DE1274796B - Pfostenloser Zaun fuer Einfriedungs- und Begrenzungszwecke - Google Patents
Pfostenloser Zaun fuer Einfriedungs- und BegrenzungszweckeInfo
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- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims description 6
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H17/00—Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
- E04H17/14—Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
- E04H17/16—Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames
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Description
- Pfostenloser Zaun für Einfriedungs-und Begrenzungszwecke Die Erfindung bezieht sich auf einen pfostenlosen Zaun für Einfriedungs- und Begrenzungszwecke, der aus gitterartigen, an den einander zugewandten Enden gleich ausgebildeten Einzelelementen besteht, im Boden verankert ist und Verbindungsorgane zwischen den gitterartigen Einzelelementen aufweist.
- Bei einem bekannten Zaun dieser Art wird jedes Einzelelement durch einen Rahmen aus Stangen mit einer senkrechten Zwischenstange gebildet, an dem ein gitterartiges Drahtgeflecht befestigt ist. Die senkrechten Stangen besitzen nach unten dornartige Verlängerungen, mittels deren der Zaun im Boden verankert ist. Die einander benachbarten Rahmenenden sind durch Klammern in Form von jeweils zwei Paaren zusammenhängender Halbschalen miteinander verbunden, von denen je zwei Halbschalen nach dem Zusammenfügen der Paare je eine Endstange eines Einzelelementes umschließen. Ein wesentlicher Nachteil eines solchen Zaunes besteht darin, daß ein Abbau und anschließender Wiederaufbau des Zaunes bzw. einzelner Zaunelemente, z. B. zum Erneuern der Verzinkung oder schadhaft gewordenen Gitterwerkes, recht schwierig und zeitraubend ist, weil hierzu die senkrechten Stangen mit ihren Dornen aus dem Boden herausgerissen werden müssen, wobei leicht Beschädigungen des Zaunes entstehen können. Außerdem ist ein solcher Zaun nur dann standsicher, wenn seine Einzelelemente entsprechend starke Rahmenteile aufweisen, was eine Erhöhung des Gewichtes und damit eine Verminderung der Handlichkeit der Einzelelemente bedeutet.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen aus gitterartigen Einzelelementen bestehenden, pfostenfreien Zaun zu schaffen, der auch bei Verwendung rahmenfreier Einzelelemente standsicher ist und sich ohne Beseitigung der Bodenverankerung abbauen bzw. wieder aufbauen läßt.
- Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die gitterartigen Einzelelemente an ihren Enden jeweils nach derselben Seite hin abgewinkelt sind und die abgewinkelten Teile im unteren Bereich Anschlußvorrichtungen aufweisen, mittels deren die gitterartigen Einzelelemente jeweils an zwei einander zugewandten Enden an einem gemeinsamen Bodenanker befestigt sind.
- Bei dem so ausgebildeten Zaun bilden die Abwinklungen gewissermaßen Standpfosten ersetzende Versteifungen, die lösbar an den Bodenankern angebracht werden, so daß der Zaun, z. B. zum Überholen, leicht ohne Herausnahme der Bodenanker abgebaut und wieder aufgebaut werden kann.
- Der Bodenanker kann einen nach unten weisenden Verankerungssehenkel sowie am oberen Ende des Verankerungsschenkels zwei den einander zugewandten, abgewinkelten Enden der Einzelelemente jeweils gleichgerichtete, waagerechte Schenkel besitzen, die mit einem abgewinkelten Ende eines Einzelelementes verbunden sind. Der Verankerungssehenkel wird hierbei einfach in den Boden eingetrieben oder auch in einem Bodenloch mittels einer Betonfüllung od. dgl. festgelegt.
- Zweckmäßig stehen zur Verbindung der waagerechten Schenkel des Bodenankers mit den Einzelelementen die an den Enden jedes Einzelelementes befindlichen Querdrähte nach unten vor. Hierbei können die nach unten vorstehenden Enden der Querdrähte jedes Einzelelementes nach oben offene Haken zum Umfassen von in dem betreffenden waagerechten Schenkel des Bodenankers angeordneten Bolzen bilden.
- Der äußere Querdraht jedes Einzelelementes ist vorteilhaft derart schräg nach unten gerichtet, daß die einander zugewandten Enden der Einzelelemente schräg nach oben auseinanderlaufen. Hierdurch wird erreicht, daß die einander zugewandten Enden der Einzelelemente in Zaunrichtung verschieden gegeneinander geneigt sein können, und zwar auch bei der Verwendung gleich langer Verbindungsorgane, indem die Verbindungsorgane mehr oder weniger hoch angebracht werden. Hierdurch kann der Zaun unebenem Gelände folgen. Der schräg verlaufende Querdraht am Ende jedes Einzelelementes kann hierbei den einen Schenkel eines nach unten offenen U-förmigen Bügels bilden, dessen anderer Schenkel durch den senkrecht verlaufenden benachbarten Querdraht gebildet wird.
- Vorzugsweise werden als Verbindungsorgane zwischen den Einzelelementen Klammern in Form von auf einer Längsseite offenen ovalen Kettengliedern angeordnet. Klammern dieser Form können jeweils in passender Höhenlage entsprechend der Neigung einander benachbarter Einzelelemente gegeneinander angebracht werden.
- Für die Einfriedungsecken sind vorzugsweise besonders zur Ecke gebogene Einzelelemente vorgesehen. D er hierdurch erreichte Vorteil besteht im wesentlichen darin, daß das Aufstellen des Zaunes keinerlei Rücksichten auf die Grenzsteine erfordert und die Grenzsteine von dem Zaun unberührt bleiben. Eine Veranlassung zum Entfernen oder Versetzen der Grenzsteine besteht nicht, da diese das Aufstellen des Zaunes nicht stören.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt A b b. 1 einen Zaun nach der Erfindung in Teil-_ ansicht, A b b. 2 den Zaun nach A b b. 1 in Draufsicht und A b b. 3 einen Teilausschnitt nach der Linie III-IIi in A b b. 2 in vergrößertem Maßstab.
- Wie die A b b. 1 und 2 erkennen lassen, ist der Zaun oder die Einfriedung aus einzelnen starren Einzelelementen zusammengesetzt, von denen in der Zeichnung zwei Einzelelemente 1 und 2 wiedergegeben sind.
- Die Einzelelemente bestehen aus sich kreuzenden Längsdrähten 3 und Querdrähten 4, die an ihren Kreuzungspunkten durch Schweißen miteinander verbunden sind. Die Querdrähte 4 werden durch die Schenkel von U-förmigen Bügeln gebildet, deren U-Bögen 5 am oberen Rand der Einzelelemente 1, 2 über deren obere Längsdrähte 3 vorstehen. An den unteren Rändern der Einzelelemente 1, 2 stehen die Schenkelenden der U-förmigen Bügel über die unteren Längsdrähte 3 vor. Die Längsdrähte 3 befinden sich jeweils auf der einen Seite der U-förmigen Bügel. Es ist möglich, auch auf der anderen Seite der U-förmigen Bügel den Längsdrähten 3 entsprechende Längsdrähte 3' vorzusehen, wie dies für die beiden oberen Längsdrähte gezeigt ist. Naturgemäß lassen sich auch Längsdrähte 3 bzw. 3' im Wechsel auf der einen und auf der anderen Seite der U-förmigen Bügel bzw. der Querdrähte 4 anordnen. Für die Anordnung der Querdrähte 4 und Längsdrähte 3 bzw. 3' besteht vollkommene Freiheit.
- Die Enden 6 der Einzelelemente 1, 2 sind unter Bildung von stumpfen Innenwinkeln jeweils nach derselben Seite hin abgewinkelt. Hierbei ist der äußerste Querdraht 4' eines jeden Einzelelementes 1 bzw. 2 von unten nach oben derart schräg gerichtet, daß die einander zugewandten Enden der Einzelelemente 1, 2 schräg nach oben auseinanderlaufen. Der äußerste Querdraht 4' bildet den einen Schenkel eines nach unten offenen U-förmigen Bügels 7, dessen anderer Schenkel durch den senkrecht verlaufenden Querdraht 4" gebildet wird.
- Zur Befestigung der Einzelelemente 1, 2 am Boden bzw. zum Aufstellen der Einzelelemente 1, 2 sind Bodenanker vorgesehen. Jeder Bodenanker besteht aus einem in den Boden einzutreibenden Verankerungsschenkel8 und aus zwei waagerechten, einen Winkel miteinander bildenden Schenkeln 9, die den abgewinkelten Enden 6 der Einzelelemente 1, 2 jeweils gleichgerichtet sind. Der Schenkel 8 liegt in der Winkelhalbierenden des durch die Schenkel 9 gebildeten Winkels.
- Die Enden der an den Enden 6 jedes Einzelelementes 1 bzw. 2 befindlichen Querdrähte 4' und 4" stehen nach unten vor und bilden nach oben offene Haken, mit denen sie je einen von zwei Schraubenbolzen 10, die in jedem waagerechten Schenkel 9 des Bodenankers angebracht sind, umfassen. Die Schraubenbolzen 10 besitzen zur Befestigung des betreffenden Hakens je eine Schraubenmutter 11 sowie zwischen dem Bolzenkopf und dem Haken je eine Scheibe 12.
- Als Verbindungsorgane zwischen sich gegenüberstehenden Einzelelementen 1, 2 sind Klammern 13 in Form von ovalen, auf einer Längsseite offenen Kettengliedern vorgesehen. Je nach der Neigung benachbarter Einzelelemente 1, 2 in Zaunrichtung gegeneinander werden die Klammern 13 mehr oder weniger hoch angebracht. Es können hierzu natürlich auch mehr oder weniger lange Klammern verwandt werden, die dann stets in der gleichen Höhenlage anbringbar sind.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Pfostenloser Zaun für Einfriedungs- und Begrenzungszwecke, der aus gitterartigen, an den einander zugewandten Enden gleich ausgebildeten Einzelelementen besteht, im Boden verankert ist und Verbindungsorgane zwischen den gitterartigen Einzelelementen aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die gitterartigen Einzelelemente (1, 2) an ihren Enden (6) jeweils nach derselben Seite hin abgewinkelt sind und die abgewinkelten Teile im unteren Bereich Anschlußvorrichtungen aufweisen, mittels deren die gitterartigen Einzelelemente (1, 2) jeweils an ihren einander zugewandten Enden (6) an einem gemeinsamen Bodenanker befestigt sind.
- 2. Zaun nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Bodenanker einen nach unten weisenden Verankerungsschenkel (8) sowie am oberen Ende des Verankerungsschenkels (8) zwei den einander zugewandten, abgewinkelten Enden (6) der Einzelelemente (1, 2) jeweils gleichgerichtete waagerechte Schenkel (9) besitzt, die mit je einem abgewinkelten Ende (6) eines Einzelelementes (1 bzw. 2) verbunden sind.
- 3. Zaun nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der waagerechten Schenkel (9) des Bodenankers mit den Einzelelementen (1, 2) die an den Enden jedes Einzelelements (1 bzw. 2) befindlichen Querdrähte (4', 4") nach unten vorstehen.
- 4. Zaun nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten vorstehenden Enden der Querdrähte (4', 4") jedes Einzelelements (1 bzw. 2) nach oben offene Haken zum Umfassen von in dem betreffenden waagerechten Schenkel (9) des Bodenankers angeordneten Bolzen (10) bilden.
- 5. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der äußerste Querdraht (4') jedes Einzelelements (1 bzw. 2) derart schräg nach unten gerichtet ist, daß die einander zugewandten Enden (6) der Einzelelemente (1, 2) schräg nach oben auseinanderlaufen.
- 6. Zaun nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der schräg verlaufende Querdraht (4') am Ende (6) jedes Einzelelements (1 bzw. 2) den einen Schenkel eines nach unten offenen U-förmigen Bügels (7) bildet, dessen anderer Schenkel durch den senkrecht verlaufenden Querdraht (4") gebildet wird.
- 7. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsorgane zwischen den Einzelelementen (1, 2) Klammern in Form von auf einer Längsseite offenen, ovalen Kettengliedern (13) angeordnet sind. B. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Einfriedungsecken besondere zur Ecke gebogene Einzelelemente (1, 2) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 134 433; USA.-Patentschriften Nr. 1034 983, 1345 650, 1456 519, 1749 000.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL45667A DE1274796B (de) | 1963-08-22 | 1963-08-22 | Pfostenloser Zaun fuer Einfriedungs- und Begrenzungszwecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL45667A DE1274796B (de) | 1963-08-22 | 1963-08-22 | Pfostenloser Zaun fuer Einfriedungs- und Begrenzungszwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1274796B true DE1274796B (de) | 1968-08-08 |
Family
ID=7271257
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL45667A Pending DE1274796B (de) | 1963-08-22 | 1963-08-22 | Pfostenloser Zaun fuer Einfriedungs- und Begrenzungszwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1274796B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3210186A1 (de) * | 1982-03-19 | 1983-09-29 | Hans 4130 Moers Lechtenböhmer | Verfahren zur herstellung eines gruendungssockels fuereinen zaun- oder aehnlichen pfosten |
| DE3315648A1 (de) * | 1983-04-29 | 1984-10-31 | Hans Lechtenboehmer | Gittertafel fuer einfriedungen |
| DE3329137A1 (de) * | 1983-08-12 | 1985-02-21 | Hans 4130 Moers Lechtenböhmer | Ballfanggitter |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1034983A (en) * | 1912-01-26 | 1912-08-06 | David C Crocker | Double fence-post. |
| US1345650A (en) * | 1917-09-01 | 1920-07-06 | Berndhart L Wessels | Wire-fence anchoring and supporting stake |
| US1456519A (en) * | 1922-08-16 | 1923-05-29 | Ioakim M Semenoff | Sectional fence |
| US1749000A (en) * | 1928-12-27 | 1930-03-04 | Buffalo Wire Works Co Inc | Coupling for fence posts |
| AT134433B (de) * | 1932-02-15 | 1933-08-10 | Kaertnerische Ag | Einfriedungsgitter. |
-
1963
- 1963-08-22 DE DEL45667A patent/DE1274796B/de active Pending
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