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DE1274407B - Abdichtung zwischen dem Gehaeuse einer Kolbenbrennkraftmaschine und einem mit dem Arbeitskolben verbundenen Laufrohr - Google Patents

Abdichtung zwischen dem Gehaeuse einer Kolbenbrennkraftmaschine und einem mit dem Arbeitskolben verbundenen Laufrohr

Info

Publication number
DE1274407B
DE1274407B DES84913A DES0084913A DE1274407B DE 1274407 B DE1274407 B DE 1274407B DE S84913 A DES84913 A DE S84913A DE S0084913 A DES0084913 A DE S0084913A DE 1274407 B DE1274407 B DE 1274407B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cuff
barrel
housing
shaped element
seal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES84913A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Hofmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer AG filed Critical Sulzer AG
Publication of DE1274407B publication Critical patent/DE1274407B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P3/00Liquid cooling
    • F01P3/06Arrangements for cooling pistons
    • F01P3/10Cooling by flow of coolant through pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
    • F16J15/3204Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip
    • F16J15/3224Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip capable of accommodating changes in distances or misalignment between the surfaces, e.g. able to compensate for defaults of eccentricity or angular deviations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)

Description

  • Abdichtung zwischen dem Gehäuse einer Kolbenbrennkraftmaschine und einem mit dem Arbeitskolben verbundenen Laufrohr Die Erfindung betrifft eine Abdichtung zwischen dem Gehäuse einer Kolbenbrennkraftmaschine und einem mit dem Arbeitskolben verbundenen Laufrohr für die Flüssigkeitskühlung des Kolbens, wobei die Abdichtung ein das Laufrohr umschließendes, quer zur Laufrohrachse bewegliches stulpenförmiges Element mit an die Stulpe anschließendem, senkrecht zur Stulpenachse stehendem ebenem Teil aufweist.
  • Bei Kolbenbrennkraftmaschinen bestehen Schwierigkeiten mit der Abdichtung der der Kühlmittelzufuhr und Ableitung dienenden Rohre, insbesondere da diese Rohre außer einer Bewegung in Achsenrichtung noch eine gewisse Bewegung senkrecht dazu ausführen. Das ist besonders dann der Fall, wenn die Rohre direkt im Kolben befestigt sind. Der Kolben muß nämlich im Zylinder ein gewisses Spiel aufweisen und bewegt sich innerhalb dieses Spieles während seiner Aufundabbewegung quer zu seiner Achsenrichtung. Die bisher an dieser Stelle verwendeten Stulpendichtungen mußten mit ihrer Stulpe diese Rohrbewegung aufnehmen, was in gewissen Fällen zu Schwierigkeiten führte, wie z. B. einer raschen Abnutzung der Stulpe bzw. einer rasch eintretenden Undichtheit der Dichtung.
  • Die Erfindung hat die Schaffung einer Abdichtung zum Ziel, bei welcher zur Beseitigung der erwähnten Schwierigkeiten die Stulpe des stulpenförmigen Elementes von den seitlichen Bewegungen entlastet wird und die Aufnahme dieser seitlichen Bewegungen auf einen für diesen Zweck geeigneteren Teil des Elementes verlegt wird, nämlich auf den an die Stulpe anschließenden, senkrecht zur Stulpenachse stehenden, ebenen Teil. Das wird dadurch erreicht, daß der ebene Teil des stulpenförinigen Elementes mit dem dem Laufrohr zugewandten Bereich auf der Stirnfläche einer das Laufrohr mit geringem Spiel umfassenden, senkrecht zur Achse des Laufrohres beweglichen Büchse befestigt ist und mit dem über die Stirnfläche hinausragenden Bereich auf einer ebenen Dichtungsfläche des Maschinengehäuses verschiebbar aufliegt.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt F i g. 1 den Teilquerschnitt eines Zweitaktdieselmotors, bei welchem die Erfindung Anwendung findet, F i g. 2 die Dichtung der Rohre für das Kühlmittel bei einem Motor nach F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, F i g. 3 ein Detail aus F i g. 2 mit einer Stulpendichtung in nochmals vergrößertem Maßstab.
  • In F i g. 1 sind im Kolben 1 des Motors 2 Laufrohre 3 -befestigt, die, der Zufuhr und Ableitung von flüssigem Kühlmittel, z. B. Wasser,. dienen. Die Laufrohre 3 führen durch im Maschinengehäuse 4 befestigte Dichtungen 5 in eine rohrförmige Kammer 6, in welcher ein Rohr 7 für die Zufuhr durch Einspritzen und ein entsprechendes Rohr für die Ab- leitung des Kühlwassers angeordnet sind. Die gezeichnete Kolbenbrennkraftmaschine ist zudem von der Art, bei welcher die Kolbenstange 10 durch eine Dichtung 11 in einer Trennwand 12 führt, welche den Kurbelraum 13 von einem unterhalb des Zylinders befindlichen Luftraum 14 trennt. Der Luftraum enthält die zur Spülung bzw. Aufladung des Zylinderraumes erforderliche Luft mit Überdruck gegenüber der Atmosphäre.
  • In F i g. 2 ist in vergrößertem Maßstab die Dichtung 5 aus F i g. 1 dargestellt. Diese besteht aus einem auf der Trennwand 12 befestigten mehrteiligen Gehäuse, 20, in welchem Büchsen 21, 21 a als Dichtungsträger mit Dichtungsringen 22 geführt sind. Die Büchsen umfassen mit einem geringen, eine axiale Bewegung des betreffenden Laufrohres 3 zulassenden Spiel das Laufrohr und sind ihrerseits im Gehäuse 20 in zur Laufrohrachse senkrechten Führungsflächen 23 geführt.
  • Die Abdichtung der Laufrohre 3 gegenüber dem im Luftraum 14 wirkenden Luftdruck erfolgt durch Stulpendichtungen 30 (F i g. 3), welche eine das betreffende. Rohr 3 umfassende Stulpe 31 und einen senkrecht zur Achse dieses Teiles stehenden ebenen Teil 32 aufweisen. Die Stulpen 30 sind mit Hilfe eines ringförmigen Teiles 33 durch Schrauben 34 auf der oberen Büchse 21 befestigt. Der ebene Teil 32 der Stulpendichtung 30 liegt auf der Dichtungsfläche 35 eines im Gehäuse 20 befestigten Ringes 36 auf. Der ringförmige Teil 33 weist Vorsprünge 37 auf, die die Stulpe umfassen und sich der Oberfläche des durch die Dichtung führenden Rohres derart nähern, daß zwischen den Enden dieser Vorsprünge und dem Rohr ebenfalls nur ein kleiner Spalt besteht. Die Büchse 21 ist vorzugsweise mit einer Lagermetallschicht 40 versehen.
  • Bei der Aufundabbewegung der Rohre 3 zusammen mit dem Kolben 1 während des Betriebes des Motors liegt die Stulpe 31 auf der Oberfläche des Rohres auf, wobei sie noch durch den Luftdruck angedrückt wird, und dichtet in bekannter Weise. Bei radialen Bewegungen des Rohres wird die Büchse 21 zusammen mit der Stulpendichtung 30 auf den Führ-ungsflächen 23 senkrecht zur Rohrachse bewegt. Die Stulpe 31 braucht daher keine nennenswerten radialen Bewegungen des Rohres 3 aufzunehmen. Dadurch wird eine einwandfreie Funktion der Dichtung während längerer Betriebszeiten als bisher gewährleistet. Die Abdichtung zwischen der Büchse 21 und dem durch das Gehäuse 20 gebildeten festen, unbeweglichen Teil des Maschinengehäuses erfolgt durch die Auflage des ebenen Teiles 32 der Stulpendichtung auf der Dichtungsfläche 35 des Ringes 36. Der ebene Teil wird durch den im Luftraum 14 herrschenden Luftdruck gegen die Fläche 35 gedrückt und bewirkt so eine Abdichtung, die auch während der Bewegungen der Büchse 21 in den Führungsflächen 23 wirksam ist.
  • Die Vorsprünge 37 schützen die Stulpe 31 vor Beschädigung, z. B. in ausgebautem Zustand der Büchse 21, und erleichtern auch eine Einführung der Rohre 3 in die Stulpen 31 während der Montage. Es werden dabei auch gleichzeitig die Stulpen 31 vor Beschädigung durch die Laufrohre 3 bei unvorsichtigem Einführen dieser Laufrohre geschützt.
  • Es versteht sich, daß die Anwendung der Erfindung nicht auf das beschriebene Beispiel beschränkt ist und daß auch abgeänderte Ausführungsformen der Erfindung denkbar sind. So kann z. B. anstatt der Vorsprünge 37 ein ringförmiger, das Rohr 3 mit geringem Spiel umfassender Teil vorgesehen sein, derart, daß die Büchse zu beiden Seiten der Stulpe zylindrische Führungsflächen aufweist.
  • Die in der F i g. 3 dargestellte Ausführung mit einer Mehrzahl, nämlich mindestens drei gleichmäßig verteilten Vorsprüngen 37 hat den Vorteil einer besseren Zugänglichkeit der Stulpendichtung. Auch kann bei dieser Ausführung während der Montage das Einschieben des Endes des Laufrohres in die Stulpe beobachtet werden. Vorteilhafterweise ist dabei der in F i g. 3 mit x bezeichnete Abstand der Kante des Vorsprunges vom oberen Ende der Stulpe derart gewählt, daß ein konisches Ende des Laufrohres 3 beim Berühren der Innenkanten des Vorsprunges mit seiner konischen Fläche an der-Ob6rkante der Stulpe vorbeigeht, d. h., diese nicht berührt. Auf diese Weise wird eine Beschädigung der Stulpe beim Einschieben des Laufrohres verhindert.
  • Die Stulpendichtung kann wie gezeichnet aus einem Stück hergestellt sein, es ist jedoch in gewissen Fällen vorteilhaft, die Stulpe 31 und den ebenen Teil 32 aus verschiedenen Materialien herzustellen. Insbesondere ist es vorteilhaft, die Stulpe aus einem Material auszuführen, welches unter mechanischer Spannung ein gewisses Fließvermögen aufweist. Das ist bei Kunststoff, z. B. bei Nylon, der Fall. Die Stulpe wird nämlich anfänglich so hergestellt, daß deren innerer Durchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser des Laufrohres 3. Beim Einführen des Laufrohres wird also die Stulpe um ein geringes Maß, z. B. einige Zehntehnillimeter, gedehnt. Während des Betriebes würde sich durch Abnutzung der Durchmesser der Stulpe vergrößern und die vorhandene Vorspannung würde verschwinden. Die Kunststoffe, z. B. Nylon, haben jedoch die Eigenschaft, daß sich das Material durch Fließen der inneren Spannung in der Stulpe anpaßt, welche durch die von der Druckluft ausgeübte Anpreßkraft entsteht. Es entsteht dabei die Erscheinung, daß bei einer Demontage festgestellt werden kann, daß durch Abnutzung nicht der innere Durchmesser der Dichtungslippe der Stulpe vergrößert wird, sondern daß dieser unverändert bleibt, auf Kosten der Wandstärke b (F i g. 3) der Stulpe.
  • Der ebene Teil 32 kann wie gesagt aus dem gleichen Material wie die Stulpe hergestellt sein. Dieser Teil kann aber auch z. B. aus Metall sein.
  • Der der Befestigung der Stulpendichtung dienende ringförmige Teil 33 weist ein abgebogenes Ende 38 auf, welches tiefer liegt als die Dichtungsfläche 35 des Ringes 36. Der Abstand y des abgebogenen Endes vom Ring 36 ist dabei so groß, daß die Bewegung der die Dichtung tragenden Büchse 21 senkrecht zur Achsenrichtung des Rohres 3 durch diesen Rand nicht behindert wird. Der abgebogene Rand schützt den ebenen Teil der Stulpendichtung vor Beschädigung, unter anderem auch in ausgebautem Zustand. Gleichzeitig wird durch den Rand 38 öl, welches dem Laufrohr 3 anhaftete und durch die Stulpe 31 abgestreift wurde, von der Dichtungsfläche 35 ferngehalten. In diesem Zusammenhang wird vorteilhafterweise die Höhe z (F i g. 3) der Dichtungsfläche 35 über der oberen Fläche des Gehäuses 20 so gewählt, daß ein durch das abgestreifte Öl gebildeter Ölspiegel niedriger liegt als die Dichtungsfläche 35.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Abdichtung zwischen dem Gehäuse einer Kolbenbrennkraftmaschine und einem mit dem Arbeitskolben verbundenen Laufrohr für die Flüssigkeitskühlung des Kolbens, wobei die Ab- dichtung ein das Laufrohr umschließendes, quer zur Laufrohrachse bewegliches stulpenförmiges Element mit an die Stulpe anschließendem, senkrecht zur Stulpenachse stehendem ebenem Teil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der ebene Teil (32) des stulpenförmigen Elements mit dem dem Laufrohr zugewandten Bereich auf der Stirnfläche einer das Laufrohr mit geringem Spiel umfassenden, senkrecht zur Achse des Laufrohres beweglichen Büchse befestigt ist und mit dem über die Stirnfläche hinausragenden Bereich auf einer ebenen Dichtungsfläche des Maschinengehäuses verschiebbar aufliegt.
  2. 2. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsfläche (35) auf dem Führungsflächen (23) für die Büchse aufweisenden Gehäuse (20) ausgebildet ist. 3. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse zum Schutz der Stulpe (31) des stulpenförmigen Elementes (30) mit einem ringförmigen Teil (33, 37) versehen ist, welcher sich entlang der Stulpe erstreckt und mit seinem Ende das Laufrohr (3) mit geringem Spiel umfaßt. 4. Abdichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Teil (33, 37) mindestens drei am Umfang gleichmäßig verteilte Vorsprünge (37) enthält. 5. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das stulpenförmige Element aus Kunststoff hergestellt ist. 6. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Stulpe (31) und ebener Teil (32) des stulpenförmigen Elementes aus verschiedenen Materialien hergestellt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: F. Mayr, »Ortsfeste Dieselmotoren und Schiffsdieselmotoren«, Springer-Verlag, Wien, 1960, S. 211.
DES84913A 1963-04-23 1963-04-26 Abdichtung zwischen dem Gehaeuse einer Kolbenbrennkraftmaschine und einem mit dem Arbeitskolben verbundenen Laufrohr Pending DE1274407B (de)

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DES84913A Pending DE1274407B (de) 1963-04-23 1963-04-26 Abdichtung zwischen dem Gehaeuse einer Kolbenbrennkraftmaschine und einem mit dem Arbeitskolben verbundenen Laufrohr

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3636621A1 (de) * 1986-10-28 1988-05-05 Eilentropp Hew Kabel Hochflexibles elektrisches kabel oder entsprechende leitung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3636621A1 (de) * 1986-10-28 1988-05-05 Eilentropp Hew Kabel Hochflexibles elektrisches kabel oder entsprechende leitung

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