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DE1274371B - Vorrichtung zur selbsttaetigen Wahl der Drehzahl von Abspielgeraeten fuer plattenfoermige Schallaufzeichnungen - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttaetigen Wahl der Drehzahl von Abspielgeraeten fuer plattenfoermige Schallaufzeichnungen

Info

Publication number
DE1274371B
DE1274371B DE1966B0089528 DEB0089528A DE1274371B DE 1274371 B DE1274371 B DE 1274371B DE 1966B0089528 DE1966B0089528 DE 1966B0089528 DE B0089528 A DEB0089528 A DE B0089528A DE 1274371 B DE1274371 B DE 1274371B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contacts
speed
arm
turntable
pickup
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966B0089528
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Beeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM BEECK DIPL ING
Original Assignee
WILHELM BEECK DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM BEECK DIPL ING filed Critical WILHELM BEECK DIPL ING
Priority to DE1966B0089528 priority Critical patent/DE1274371B/de
Publication of DE1274371B publication Critical patent/DE1274371B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/20Driving; Starting; Stopping; Control thereof
    • G11B19/28Speed controlling, regulating, or indicating

Landscapes

  • Moving Of Heads (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur selbsttätigen Wahl der Drehzahl von Abspielgeräten für plattenförmige Schallaufzeichnungen Zusatz zum Patent: 1231454 Das Hauptpatent betrifft eine Vorrichtung zur selbsttätigen Wahl der Drehzahl von Abspielgeräten für plattenförmige Schallaufzeichnungen, bei der die Umschaltung der Drehzahl durch eine Abtasteinrichtung eingeleitet wird, die eine auf der Schallplatte angeordnete ringförmige Markierung abtastet, deren Durchmesser für jede Drehzahl eine andere Größe hat. Die Abtasteinrichtung besteht hierbei aus einem Lichtband, das die Schallplatte radial überdeckt. Die auf die jeweilige Markierung auftreffenden Lichtstrahlen werden dann reflektiert und von einer Fotozelle aufgefangen, die über ein Relais den zugehörigen Drehzahlumschalter betätigt.
  • Die Erfindung bezweckt, den Gegenstand des Hauptpatentes weiter auszugestalten, und schlägt vor, die ringförmigen Markierungen aus einem den elektrischen Strom leitenden oder aus einem magnetischen Material herzustellen und die Abtasteinrichtung mit elektrischen oder magnetischen Kontakten zu versehen, die bei Berührung der ringförmigen Markierung geschlossen werden. An die Stelle der Lichtabtastung tritt also eine elektrische oder magnetische Abtastung der Markierungsringe, die dementsprechend aus einer Metallfolie oder einem magnetisierten Band, z. B. einem Magnettonband bestehen.
  • Nach der Erfindung kann die Abtasteinrichtung den Plattenteller radial überdecken und eine Reihe von Kontaktpaaren aufweisen, die jeweils den Markierungsringen unterschiedlicher Durchmesser zugeordnet sind. Nach dem Auflegen einer neuen Platte wird die Abtasteinrichtung dann auf den in Ruhe befindlichen oder rotierenden Plattenteller abgesenkt, wobei dasjenige Kontaktpaar geschlossen wird oder derjenige Tonabnehmerkopf anspricht, der dem auf der Schallplatte angeordneten Markierungsring entspricht und die jeweilige Drehzahl einstellt.
  • Nach der Erfindung können die Kontakte der Abtasteinrichtung auch auf einem Schwenkarm angeordnet sein, der neben dem Plattenteller gelagert ist und dessen Winkelstellung die einzustellende Drehzahl bestimmt. Hierbei ist es besonders zweckmäßig, die Kontakte der Abtasteinrichtung an dem Schwenkarm des Tonabnehmers selbst anzuordnen. Hierdurch wird das Auflegen der Schallplatten auf den Plattenteller in keiner Weise behindert, was für solche Abspielgeräte wesentlich ist, bei denen die Platten von oben her auf den Plattenteller aufgelegt werden. Da der Tonabnehmerschwenkarm bei den gebräuchlichen Abspielgeräten zunächst über die halbe Plattenbreite schwenkt, um den Plattentellerantrieb einzuschalten, kann er hierbei gleichzeitig die Lage des jeweiligen Markierungsringes abtasten, so daß der Motor gleich mit der richtigen Drehzahl anläuft.
  • Da für die Markierungsringe in der Mitte des Plattentellers nur ein begrenzter Raum zur Verfügung steht und die Durchmesser der verschiedenen Drehzahlen zugeordneten Markierungsringe nur verhältnismäßig wenig voneinander abweichen, so daß auch die Winkeldifferenz des Tonabnehmerschwenkarmes bei Berührung verschiedener Markierungsringe verhältnismäßig klein ist, wird nach der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, den Schwenkarm des Tonabnehmers mit einem Kontaktarm fest zu verbinden, der sich unterhalb des Plattentellers im Apparategehäuse befindet und eine Kontaktplatte überstreicht, auf der die den verschiedenen Durchmessern der Markierungsringe entsprechenden Kontakte angeordnet sind. Die Länge des Kontaktarmes kann hierbei größer sein als die Länge des Tonabnehmerschwenkarmes. Der Abstand der Kontakte auf der Kontaktplatte kann dann wesentlich größer sein als der radiale Abstand der ihnen zugeordneten Markierungsringe auf der Platte untereinander, so daß eine präzise Schaltung ermöglicht wird.
  • Damit die Abtastkontakte das Abspielen der Schallplatte nicht behindern oder die Wiedergabe stören, ist nach der Erfindung in einer Aussparung an der Unterseite des Tonabnehmerschwenkarmes ein gegen die Schallplattenoberfläche ausschwenkbarer Tastarm angeordnet, der die Abtastkontakte trägt und während des Abspielens der Schallplatte durch einen Elektromagneten od. dgl. in seiner unwirksamen Lage gehalten wird. Nur dann, wenn der Tonabnehmerschwenkarm über den Plattenteller schwenkt, um den Plattentellerantrieb einzuschalten, wird der Elektromagnet stromlos, so daß der Tastarm nach unten ausschwenken kann und mit seinen Kontakten über die Platte streicht. Sobald jedoch der Plattentellerantrieb eingeschaltet wird, zieht der Elektromagnet den Tastarm wieder an, so daß dieser im Innern des Tonabnehmerschwenkarmes verschwindet und nicht im Wege ist, wenn sich der Tonabnehmerschwenkarm mit seiner Abspielnadel auf die Platte niedersenkt.
  • Die Erfindung wird durch die Zeichnungen an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert, und zwar zeigt F i g.1 einen Plattenspieler nach der Erfindung in einer Draufsicht, F i g. 2 den Gegenstand der F i g.1 in einem senkrechten Schnitt und teilweise in einer Vorderansicht nach Linie II-II, wobei für die Erfindung nicht wesentliche Teile fortgelassen sind, F i g. 3 ein anderes Ausführungsbeispiel eines Plattenspielers nach der Erfindung in einer Draufsicht, F i g. 4 den Gegenstand der F i g. 3 in einer Vorderansicht und teilweise geschnitten nach Linie IV-IV. In den Zeichnungen ist mit 10 das Apparategehäuse eines Plattenspielers bezeichnet, auf dem der Plattenteller 11 drehbar gelagert ist, der die Schallplatte 12 trägt. Ein gewöhnlicher Tonabnehmerschwenkarm, der zum Abspielen der Schallplatte 12 dient, ist mit 13 bezeichnet.
  • Auf der Schallplatte 12 ist ein Markierungsring 14 mit Durchmesser a aus einer den elektrischen Strom leitenden Metallfolie aufgeklebt. Der Durchmesser a dieses Markierungsringes 14 ist .der Drehzahl zugeordnet, mit der die Platte abgespielt werden soll. Platten mit anderer Abspielgeschwindigkeit tragen ebensolche Markierungsringe 15 und 16, die in F i g.1 und 3 durch strichpunktierte Linien angedeutet sind und unterschiedliche Durchmesser b und c haben.
  • Oberhalb des Plattentellers ist ein im Apparategehäuse 10 heb- und senkbarer Abtastbügel 17 gelagert, der den Plattenteller 11 radial überdeckt und seiner Unterseite drei Paare von elektrischen Kontakten 18, 19, 20 trägt, die den Markierungsringen 14, 15 und 16 unterschiedlichen Durchmessers zugeordnet sind. Jedes der Kontaktpaare 18, 19 und 20 liegt im Stromkreis je eines Relais D, E, F, denen Kontakte d, e, f zugeordnet sind, die im Stromkreis 21 des Plattenteller-Antriebsmotors 22 parallel geschaltet sind, der von einer Stromquelle 23 gespeist wird. Hierbei sind in die Leitungen 24, 25 und 26, mit denen die Kontakte d, e, f an den Stromkreis 21 des Motors 22 angeschlossen sind, unterschiedliche Widerstände O, P und Q eingeschaltet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Nach dem Auflegen der Platte 12 auf den Plattenteller wird der Abtastbügel 17 auf die Schallplatte 12 abgesenkt. Durch den auf der Platte angeordneten metallischen Markierungsring 14 werden die Kontakte 18 kurzgeschlossen, und das Relais D wird erregt. Das Relais D schließt den Kontakt d und der Motor 22 läuft mit der der Schallplatte zugeordneten Drehzahl an.
  • Wird eine Platte aufgelegt, auf die ein Markierungsring 15 aufgeklebt ist, so wird beim Absenken des Abtastbügels 17 der Stromkreis des Relais E geschlossen. Dieses Relais schließt dann den Kontakt e, und der Motor 22 läuft mit einer geringeren Drehzahl an, da in die Leitung 25, über die nunmehr dem Motor 22 Strom zugeführt wird, der Widerstand P eingeschaltet ist.
  • Nach dem Einschalten des Plattentellerantriebes wird der Abtastbügel 17 wieder von der Schallplatte abgehoben, damit er den Abspielvorgang nicht behindert, der in gewöhnlicher Weise vor sich geht.
  • Bei dem in F i g. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel fehlt der Abtastbüge117. Statt dessen trägt der Tonabnehmerschwenkarm 13 selbst an seiner Unterseite einen Tastarm 27, der mit einem Kontaktpaar 28 versehen ist. Der Tastarm 27 ist in einer unterseitig offenen Aussparung 29 des Tonabnehmerschwenkarmes 13 bei 30 nach unten ausschwenkbar gelagert und wird während des Abspielvorganges von einem Elektromagneten 31 in der Aussparung 29 gehalten.
  • Die Welle 32 des Tonabnehmerschwenkarmes 13 durchdringt die obere Abdeckung des Apparategehäuses 10 und ist an ihrer Unterseite mit einem Kontaktarm 33 fest verbunden, der länger ist als der Tonabnehmerschwenkarm selbst und der über eine unterhalb des Plattentellers 11 im Apparategehäuse 10 angeordnete Kontaktplatte 34 hinwegstreicht, die drei Kontakte 35, 36 und 37 trägt, die den Kontakten 18, 19 und 20 der Ausführungsform nach F i g.1 und 2 entsprechen.
  • Wenn der Tonabnehmerschwenkarm 13 aus seiner Ruhelage in Richtung des Pfeiles 38 über den Plattenteller 11 schwenkt, um den Plattentellerantrieb 39 einzuschalten, ist der Elektromagnet 31 stromlos. Der Tastarm 27 ist aus der Aussparung 29 nach unten ausgetreten, und seine Kontakte 28 tasten die Schallplatte 12 ab. Gleichzeitig gleitet der mit dem Tonabnehmerschwenkarm 13 fest verbundene Kontaktarm 33 auf der Kontaktplatte 34 entlang. Sobald die Kontakte 28 den Markierungsring 16 erreichen, liegt auch der Kontaktarm 33 über dem Kontakt 37. Der Lokalstromkreis wird hierdurch geschlossen. Wie weiter oben näher beschrieben, wird hierdurch ein zu diesem Kontakt gehöriges Relais F erregt und durch Schließen eines Kontaktes f der Antrieb eingeschaltet, der der Drehzahl der abzuspielenden Platte entspricht. Gleichzeitig erhält der Elektromagnet 31 wieder Strom und zieht den Tastarm 27 an, der hierdurch in seine Aussparung 29 zurückschwenkt und dort so lange verharrt, bis der Abspielvorgang beendet ist und der Tonabnehmerschwenkarm nach dem Auflegen einer anderen Schallplatte wieder über den Plattenteller schwenkt, um das Gerät von neuem einzuschalten.
  • Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise können die Markierungsringe auch aus einem magnetisierten Band bestehen, wobei dann statt der Kontakte 18, 19, 20 und 28 je ein Magnetkopf anzuordnen ist. Die Kontakte 35, 36 und 37 könnten statt auf einer Kontaktplatte im Apparategehäuse auch auf dem Umfang des Zapfens angeordnet sein, um den der Tonabnehmerschwenkarm schwenkt. Die auf diesem Schwenkzapfen sitzende Hülse des Tonabnehmerschwenkarmes müßte dann mit einem Schleifkontakt versehen sein.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1.. Vorrichtung zur selbsttätigen Wahl der Drehzahl von Abspielgeräten für plattenförmige Schallaufzeichnungen, bei der die Umschaltung der Drehzahl durch eine Abtasteinrichtung eingeleitet wird, die eine auf der Schallplatte angeordnete ringförmige Markierung abtastet, deren Durchmesser für jede Drehzahl eine andere Größe hat, nach Patent 1231454, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die ringförmigen Markierungen (14, 1.5, 16) aus einem den elektrischen Strom leitenden oder einem magnetischen Material bestehen und daß die Abtasteinrichtung (17, 27) elektrische oder magnetische Kontakte (18, 19, 20, 28) besitzt, die bei Berührung der ringförmigen Markierung (14, 15, 16) geschlossen werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (17) den Plattenteller (11) radial überdeckt und eine Reihe von Kontaktpaaren (18, 19, 20) aufweist, die jeweils den Markierungsringen (14,15,16) unterschiedlicher Durchmesser zugeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (28) der Abtasteinrichtung (27) an einem Schwenkarm (13) angeordnet sind, der neben dem Plattenteller (11) gelagert ist und dessen Winkelstellung die einzustellende Drehzahl bestimmt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung an dem Schwenkarm (13) des Tonabnehmers angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (13) des Tonabnehmers mit einem Kontaktarm (33) fest verbunden ist, der sich unterhalb des Plattentellers (11) im Apparategehäuse (10) befindet und eine Kontaktplatte (34) überstreicht, auf der die den verschiedenen Durchmessern . (a, c, b) der Markierungsringe (14, 15,16) entsprechenden Kontakte (35, 36, 37) angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Aussparung (29) an der Unterseite des Tonabnehmerschwenkarmes (13) ein gegen die Schallplattenoberfläche ausschwenkbarer Tastarm (27) angeordnet ist, der die Abtastkontakte (28) trägt und während des Abspielens der Schallplatte (12) durch einen Elektromagneten (31) od. dgl. gehalten wird.
DE1966B0089528 1966-10-22 1966-10-22 Vorrichtung zur selbsttaetigen Wahl der Drehzahl von Abspielgeraeten fuer plattenfoermige Schallaufzeichnungen Pending DE1274371B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4062547A (en) * 1976-08-13 1977-12-13 Quadracast Systems, Inc. Automatic control for phonographs playing records of different speeds

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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