DE1274089B - Elektroden fuer elektrolytische Wasserstofferzeuger - Google Patents
Elektroden fuer elektrolytische WasserstofferzeugerInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4037WW PATENTAMT
Int. Cl.:
COIb
Deutsche Kl.: 12 i-13/06
Nummer:
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Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 74 089.5-41 (P 25800)
7. Oktober 1960
1. August 1968
Die Herabsetzung der bei der elektrolytischen Herstellung von Wasserstoff und Sauerstoff auftretenden
Überspannung spielt für die Wirtschaftlichkeit einer Wasserelektrolyse eine erhebliche Rolle. Eine Senkung
der Betriebsspannung einer Elektrolysezelle um 0,2 V bedeutet praktisch eine Energieersparnis in
der Größenordnung von 10 %.
Es ist bekannt, die Elektrodenflächen von elektrolytischen Wasserstofferzeugern durch eine mechanische
oder elektrolytische Aufrauhung bzw. durch das Auftragen von Schichten geeigneter Metalle
— wie z. B. Chrom, Tantal, Platin oder Schwammeisen — so zu aktivieren, daß sich die Wasserstoffüberspannung
merklich vermindert. Die meisten dieser bekannten Aktivierungsschichten haben aber
erhebliche Nachteile, sei es, daß sie preislich sehr viel teurer sind oder daß solche Aktivierungsschichten
ihre Wirkung nur für kurze Zeit ausüben. Verschiedene Verfahren zur Herstellung derartiger Aktivierungsschichten
haben auch den Nachteil, daß sich ao ihr Aufbau den konstruktiven Eigenheiten der
üblichen Elektrolysezellen nur schlecht anpassen läßt. Dies gilt z. B. für die sogenannten Doppelskelettelektroden
aus Raney-Nickel. Die Verwendung von Raney-Nickel ist zur Herabsetzung der Überspannung
bei Elektrolysen bekannt. Ein besonderes Kennzeichen dieser Elektroden ist das Aufglühen der Formkörper,
aus denen die Elektroden bestehen, an der Luft. Diese Erscheinung ist für Raney-Nickel kennzeichnend.
Die Herstellung von Elektroden mit einer aus Raney-Nickel bestehenden Aktivierungsschicht
erfordert jedoch die Anwendung von hohen Drücken und hohen Temperaturen. Weiterhin haben die erwähnten
Doppelskelettelektroden den Nachteil, daß sie als Sinterkörper in relativ starken Querschnitten
angewendet werden müssen, was in konstruktiver Hinsicht nachteilig ist.
An sich ist die Abscheidung von Zn-Ni-Cu-Legierungen aus sogenannten galvanischen Neusilberbädern
und von reinen Zn-Ni-Schichten aus saurer Lösung und aus Bädern auf der Basis von komplexbildenden
Zyaniden, Pyrophosphaten oder Sulfamaten bekannt, hat jedoch in der galvanischen Technik bisher wenig
Anwendung gefunden. Man hat auch bereits versucht (s. Zeitschrift für Instrumentenkunde, 67,1959, H. 6,
S. 155), Wasserstoffelektroden zur pH-Messung durch galvanische Abscheidung von Zn-Ni-Legierungen
und nachfolgende Behandlung mit Alkalien herzustellen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die so
hergestellten Aktivschichten für den rauhen Betrieb in technischen Elektrolyseanlagen nicht geeignet sind
und sehr schnell ihre die Überspannung herabsetzende Elektroden für elektrolytische
Wasserstofferzeuger
Wasserstofferzeuger
Anmelder:
Pintsch Bamag Aktiengesellschaft,
Berlin und Butzbach,
1000 Berlin, Reuchlinstr. 10-17
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Chem. Günter Barthel,
6078 Neu-Isenburg;
Dr. rer. nat. Axel Hahndorff, 1000 Berlin
Aktivität verlieren. Weiterhin weisen diese Elektroden insofern Nachteile auf, als sich die relativ
nickelreiche Legierung nur sehr schlecht durch Behandlung mit alkalischen Lösungen aktivieren läßt
und hierdurch Fertigungsschwierigkeiten entstehen.
Die Erfindung vermeidet die bisher aufgetretenen Nachteile der Aktivierungsschichten bei der Herstellung
der Elektroden und erlaubt die Herstellung von Aktivierungsschichten von bisher unerreichter
Alterungsbeständigkeit im Dauerbetrieb von Elektroden für elektrolytische Wasserstofferzeuger.
Die Erfindung bezieht sich somit auf ein Verfahren zur Herstellung von Elektroden für die Wasserelektrolyse
mit einer die Überspannung herabsetzenden, Nickel enthaltenden Aktivierungsschicht, die durch
galvanische Abscheidung einer Nickel-Zink-Legierung und Herauslösen des Zinks mit Alkalien hergestellt
wurde. Sie besteht darin, daß die galvanische Abscheidung aus einem Bad folgender Zusammensetzung:
100 g/l Zn2P2O7
480 g/l K4P2O7
20 g/l NiCl2-6 H2O
480 g/l K4P2O7
20 g/l NiCl2-6 H2O
vorgenommen wird und das Zink durch Behandlung mit Alkali oder Zyanidlösung ganz oder teilweise
herausgelöst wird.
Es wurde gefunden, daß man auf diese Weise sehr aktive und im Elektrolysebetrieb sehr alterungsbeständige
Elektrodenoberflächen erzeugen kann. Dies liegt daran, daß die zunächst weichen Schichten
im Dauerbetrieb nachhärten, ohne ihre guten elektrischen Eigenschaften zu verlieren.
809 588/396
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens
besteht darin, daß mit Hilfe der galvanischen Abscheidung unter den erfindungsgemäßen Bedingungen
auch profilierte Vorelektroden, wie perforierte Bleche oder Drahtgewebe, auf einfache Weise mit
einer Aktivierungsschicht versehen werden können. Hinzu kommt, daß die Elektroden nicht pyrophor
sind.
Die Herauslösung des Zinks kann beispielsweise mit einer 3O°/oigen Natronlauge erfolgen. Hierbei
kann je nach den gewünschten Eigenschaften der Aktivierungsschicht bei Zimmertemperatur oder auch
bei erhöhten Temperaturen gearbeitet werden.
Die erfindungsgemäß hergestellten Kathodenflächen
zeigen eine gegenüber dem metallischen Nickel oder dem metallischen Eisen um 0,25 bis 0,3 V verminderte
Wasserstoffüberspannung. In ähnlicher Weise vermindern die erfindungsgemäß hergestellten
Anodenflächen die Überspannung der anodischen Sauerstoff abscheidung um 0,2 bis 0,25 V.
Die Aktivierungsschichten können je nach den konstruktiven Erfordernissen mit verschiedenen
Schichtdicken, z. B. in einer Stärke von 30 bis 50 Mikron, abgeschieden werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Elektroden für die Wasserelektrolyse mit einer die Überspannung herabsetzenden, Nickel enthaltenden Aktivierungsschicht, die durch galvanische Abscheidung einer Nickel-Zink-Legierung und Herauslösen des Zinks mit Alkalien hergestellt wurde, dadurch gekennzeichnet, daß die galvanische Abscheidung aus einem Bad folgender Zusammen-Setzung:100 g/l Zn2P2O7
480 g/l K4P2O7
20 g/l NiCl2-6 H2Ovorgenommen wird und das Zink durch Behandlung mit Alkali oder Zyanidlösung ganz oder teilweise herausgelöst wird.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Auslegeschriften Nr. 1005 938,821;
»Zeitschrift für Instrumentenkunde«, Bd. 67 (1959),S. 155.
Priority Applications (5)
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