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DE1273989B - Maschine zum Auflegen von Blaettern auf Zylinder - Google Patents

Maschine zum Auflegen von Blaettern auf Zylinder

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Publication number
DE1273989B
DE1273989B DES95123A DES0095123A DE1273989B DE 1273989 B DE1273989 B DE 1273989B DE S95123 A DES95123 A DE S95123A DE S0095123 A DES0095123 A DE S0095123A DE 1273989 B DE1273989 B DE 1273989B
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DE
Germany
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cylinder
sheet
sheets
machine
electromagnet
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Pending
Application number
DES95123A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
D EDITIONS ARTISTIQUES N E A S
Original Assignee
D EDITIONS ARTISTIQUES N E A S
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Filing date
Publication date
Application filed by D EDITIONS ARTISTIQUES N E A S filed Critical D EDITIONS ARTISTIQUES N E A S
Priority to DES95123A priority Critical patent/DE1273989B/de
Publication of DE1273989B publication Critical patent/DE1273989B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/16Coating processes; Apparatus therefor
    • G03F7/18Coating curved surfaces

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Handling Of Cut Paper (AREA)

Description

  • Maschine zum Auflegen von Blättern auf Zylinder Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Auflegen wenigstens eines Blattes auf einen Zylinder, insbesondere eines sensibilisierten Pigmentpapiers auf einen zu gravierenden Zylinder für Mehrfarbendruck, mit Einrichtungen zur genauen Einstellung der Lage des zuerst auf den Zylinder aufzulegenden vorderen Randes des Blattes in bezug auf den Zylinder, mit einem Tisch, dessen Oberseite tangential zu der Mantelfläche des Zylinders liegt, und auf welchem wenigstens der hintere Bereich des Blattes vor seinem Auflegen auf den Zylinder ausgebreitet wird, einem starren Gebilde, welches parallel zu der Oberseite des Tisches in einer zu der Zylinderachse senkrechten Richtung gleiten kann, und mit von diesem Gebilde getragenenen Einrichtungen zum Festklemmen des hinteren Bereichs des Blattes.
  • Bei der Herstellung von Drucken nach dem Tiefdruckverfahren wird ein nacheinander durch ein Raster und ein durchsichtiges positives Bild des wiederzugebenden Gegenstandes belichtetes Papier, welches mit Dichromatgelatine überzogen ist, d. h. das sensibilisierte Pigmentpapier, auf zu gravierende Zylinder aufgelegt. Im Fall von Mehrfarbendrucken müssen die verschiedenen farbigen Elementarbilder bei ihren aufeinanderfolgenden Abdrucken auf dem Träger des Abdrucks sehr genau einander überlagert werden, damit das abgedruckte farbige Bild, welches der durch das vorher aufgelegte Pigmentpapier definierten Gravierung entspricht, nicht gegen die anderen Bilder verschoben wird, die ihm auf dem Träger des Abdruckes überlagert werden, wodurch die Qualität des erhaltenen mehrfarbigen Bildes leiden würde.
  • Zum genauen Übertragen von Pigmentpapier auf zylindrische Druckformträger ist bereits eine Maschine bekannt, bei welcher achsenparallel zu einer zylindrischen Druckwalze eine diese berührende, mit Antrieb versehene Aufwickelwalze angeordnet ist, die mit einer Einspannvorrichtung zum Festhalten des Endrandes der Montageunterlage versehen ist, welche auf einem zur Berührungsstelle der beiden Walzen tangential angeordneten Tisch gleitet und beim Drehen der Abwickelwalze sich auf diese aufwickelt, während die auf der geschmeidigen Montageunterlage aufgeklebten Pigmentpapiere auf die darauf gepreßte Druckwalze übertragen werden. Der hintere Bereich der Blätter wird dabei mit Hilfe von Schraubenzwingen festgehalten, welche von Schwenkhebeln getragen werden, von denen jeder längs einer in dem Tisch ausgebildeten Nut unter der Wirkung des einfachen Zuges der Blätter bei ihrem Auflegen gleiten kann. Diese Lösung hat jedoch in der Praxis infolge ihrer zahlreichen Nachteile nicht befriedigen können, insbesondere wegen der erheblichen Zeit, welche zur Anbringung der Zwingen und zum Festschrauben derselben zu Beginn des Auflegens und zum Losschrauben derselben vor Beendigung des Auflegens erforderlich ist, wegen der Gefahr einer Schrägstellung der Schwenkhebel und wegen der Reibung, die zwischen den Führungsnuten und den in ihnen geführten Teilen auftritt. Gerade beim Abdrucken von mehreren, übereinander überlagerten Farben müssen die Zylinder, auf, welche die Pigmentpapiere auf Grund der aufgezeigten Nachteile mit einer Verschiebung gegenüber den anderen Zylindern aufgezogen wurden, erneuert werden. Auf Grund der mangelnden Führung oder der nicht ausreichenden Spannung beim Ziehen der Pigmentpapierblätter in Richtung auf den Zylinder können außerdem Falten in den aufgelegten Blättern entstehen, wodurch der gravierte Zylinder ebenfalls unbrauchbar wird.
  • Weiterhin ist es bekannt, an dem Tisch zum Festhalten der Pigmentpapierblätter frei bewegliche Lineale anzubringen, die durch elektromagnetische Kraft fest gegen eine beliebige Stelle der Tischplatte gedrückt werden. Derartige Magneten können jedoch bei der vorher angeführten bekannten Vorrichtung zum Halten des hinteren Teiles von auf die Zylinder aufzubringenden Blättern nicht verwendet werden, da sie diese Blätter gegen deren Unterlage drücken würden, wodurch ein Gleiten der Blätter unmöglich gemacht würde.
  • Die angeführten Nachteile werden dadurch beseitigt, daß die Einrichtungen zum Festklemmen des hinteren Bereiches des Pigmentpapierblattes aus wenigstens einem auf einem Gebilde angebrachten Elektromagneten bestehen, dessen Magnetkreis sich durch den hinteren Bereich des Blattes auf einen magnetischen Teil schließt, welcher magnetisch von dem Tisch isoliert und einfach auf diesen unter dem hinteren Bereich des Blattes aufgelegt ist.
  • Durch die verschiebbare Vorrichtung, welche den oder die Elektromagneten trägt und die Vorrichtung, welche die Elektromagneten in einem genügenden Abstand von dem Tisch hält, wird eine exakt ausgerichtete Gleitbewegung der Pigmentpapierblätter beim Auflegen auf den zu gravierenden Zylinder ermöglicht, wenn auf dem Tisch einfach unter den zu haltenden Blättern Magnetleisten angeordnet sind.
  • Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn wenigstens der obere Abschnitt des Tisches aus einem unmagnetischen Werkstoff besteht, z. B. aus einer Aluminiumlegierung. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das starre Gebilde, d. h. die verschiebbare Einrichtung, die Form einer Brücke hat, welche in einer gewissen Entfernung von dem Tisch an zwei parallelen an dem Tisch befestigten Stangen gleiten kann, und zwar vorzugsweise mit Hilfe von Wälzlagern.
  • Als besonders betriebssicher erweist sich erfindungsgemäß eine Einrichtung zur selbsttätigen Unterbrechung der Erregung der Elektromagneten, wenn die verschiebbare Einrichtung an das Vorderende ihres Arbeitshubes kommt, so daß die hinteren Bereiche der Blätter am Ende des Auflegevorganges freigegeben werden. Nach beendetem Auflegen werden die Elektromagneten am Beginn des Rücklaufes der verschiebbaren Einrichtung wieder erregt.
  • Die Führung der Pigmentpapierblätter durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ist insbesondere dann wichtig, wenn für die Herstellung von Mehrfarbendrucken sehr lange Zylinder durch gleichzeitiges Auflegen mehrerer axial nebeneinander angeordneter Blätter graviert werden.
  • Bezugnehmend auf die Figuren wird eine beispielsweise Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
  • F i g. 1 ist eine Draufsicht; F i g. 2 ist eine Seitenteilansicht, und F i g. 3 ist ein Schnitt längs der Linie HI-III von F i g. 1 einer erfindungsgemäßen Maschine zum Auflegen von Blättern auf Zylinder, wobei die beweglichen Teile der Maschine in der Stellung dargestellt sind, welche sie zu Beginn des Auflegens einnehmen; F i g. 4 ist eine Teilansicht des Schnittes von F i g. 3 der gleichen Maschine, wobei die beweglichen Teile derselben während des Auflegens dargestellt sind; F i g. 5 entspricht F i g. 4, wobei die beweglichen Teile der Maschine am Ende des Auflegens dargestellt sind.
  • Diese letzteren Nachteile werden dadurch beseitigt, daß bei einer Maschine -der eingangs genannten Art erfindungsgemäß die - Klemmeinrichtungen durch wenigstens einen an diesem Gebilde angebrachten Elektromagneten gebildet werden, dessen Magnetkreis sich durch den hinteren Bereich des Blattes auf einen magnetischen Teil schließt, welcher magnetisch von dem Tisch isoliert und einfach auf diesen unter dem hinteren Bereich des Blattes aufgelegt ist.
  • Dieses System enthält 'zwei parallele Führungsschienen, welche auf beiden Seiten des Tisches 2 senkrecht zu der Achse des Zylinders 1 parallel zu dem Tisch angeordnet sind und- vorzugsweise durch kreiszylindrische Stangen 7 gebildet. werden, welche von an dem Tisch befestigten Lagern 8 getragen werden. - -Längs der Schienen 7 kann eine starre Brücke 9 vorzugsweise mit Hilfe von Kugellagern 10 rollen, wobei zweckmäßig zwei ziemlich weit voneinander entfernte Lager für jede Schiene vorgesehen sind, so daß die Brücke während ihrer Bewegung parallel zu sich selbst gehalten wird.
  • Die Brücke 9 trägt Elektromagneten 11, welche so angeordnet sind, daß ihre Anzugsflächen dem Tisch 2 in geringem Abstand gegenüberliegen.
  • Auf den Tisch 2 sind Platten oder Schienen 12 aus einem magnetischen Werkstoff einfach aufgelegt.
  • Die Platten 12 können in geradlinigen Nuten 13 des Tisches angeordnet sein, in welchen sie ein geringes Spiel haben, wobei das Profil dieser in der Oberseite des Tisches gegenüber den Elektromagneten 11 parallel zu den Schienen 7 ausgebildeten Nuten praktisch zu dem der Platten komplementär ist.
  • Bei Erregung eines jeden Elektromagneten 11, z. B. durch Schließung eines entsprechenden Schalters 14, schließt sich sein Magnetkreis in einer der Platten 12 durch eine kleine Fläche des hinteren Bereiches eines Blattes 4, wodurch die Platte gegen den Elektromagneten gezogen wird und diese kleine Fläche zwischen diesen beiden Teilen festklemmt.
  • Dieses Festklemmen der Blätter 4 verbindet die Gesamtheit der Platten 12 fest mit der durch die Elektromagneten 11 und die sie tragende Brücke 9 gebildeten beweglichen Anordnung, so daß beim Auflegen der Blätter auf den Zylinder 1 diese diese Anordnung mitnehmen, wodurch gleichzeitig eine ausgezeichnete Spannung der Blätter und die tadellose Führung bei ihrem Auflegen erzielt wird, da diese Anordnung sich nicht parallel zu der Zylinderachse verschieben kann.
  • Ein nicht dargestellter, von der Brücke betätigter Schalter unterbricht automatisch die Erregung der Elektromagneten 11 am Hubende der Brücke, wodurch der hintere Abschnitt der Blätter 4 zum Auflegen desselben auf den Zylinder freigegeben wird. Dieser letzte Auflegevorgang wird nicht geführt, er betrifft jedoch nur eine Blattlänge in der Größenordnung von einigen Zentimetern, so daß die Gefahr einer Schrägstellung vollständig vemachlässigbar ist.
  • Zur Verhinderung eines Haftens zwischen den Schienen 12 und dem Tisch 2 müssen diese Teile magnetisch isoliert werden, z. B. dadurch, daß der Tisch 2 aus einem unmagnetischen Werkstoff (z. B. einer Aluminiumlegierung) hergestellt wird oder daß die Schienen oder die Innenfläche der Nuten mit einer unmagnetischen Schicht überzogen werden.
  • Ein festes Gestell 15 trägt die zu belegenden Zylinder 1 und ihre Antriebsorgane. Der Tisch 2 kann um eine waagerechte Achse 17 des Gestells so schwenken, daß seine Oberseite bei beliebigem Durchmesser des Zylinders 1 tangential zu diesem gelegt werden kann.
  • Das Gestell 15 trägt noch einen Mechanismus mit senkrechten Gleitschienen 18, Gleitstücken 19, Gewindespindeln 20 und Antriebsmuttern 21, welcher die lotrechten Verstellungen der Walze 6 und der Schiene 3 in Richtung des Pfeils 24 vornimmt, um den Einbau und den Ausbau der Zylinder 1 in das Gestell 15 zu erleichtern und die Anbringung der Blätter 4 zu ermöglichen.
  • Ein Behälter 27 fängt das Wasser auf, welches zur Benetzung der Zylinder 1 gedient hat.. Ein den Beginn des Hubes der Brücke 9 bestimmender Anschlag 22 ist mittels einer Schraubenspindel verstellbar.
  • Nach dem Auflegen der Blätter 4 auf die Schiene und den Tisch in der oben angegebenen Weise werden die Schalter 14 geschlossen, wodurch die Brücke 9 und die Schienen 12 fest mit dem hinteren Bereich 42 der Blätter verbunden werden.
  • Hierauf wird in der oben angegebenen Weise die Druckwalze 6 gesenkt, die Blätter 4 werden von den Zentrierstiften 5 frei gemacht, die Schiene 3 wird zur Freigabe des vorderen Randes 41 abgehoben, und der Zylinder 1 wird befeuchtet.
  • Hierauf wird der Zylinder 1 in der Richtung des Pfeils 23 (F i g. 4) verdreht, wodurch das gewünschte Auflegen erfolgt, wobei die durch die Brücke 9 und die Schienen 12 gebildete Anordnung in einer zu der Zylinderachse genau senkrechten Richtung vorwärts gezogen wird. Hierdurch werden die Blätter 4 richtig gespannt und erleiden keine Verschiebung oder Schräglage bei ihrem Auflegen.
  • Wenn die Brücke 9 an das Hubende kommt (F i g. 5), wird die Erregung der Elektromagneten 11 automatisch unterbrochen, wodurch der hintere Bereich der Blätter 4 freigegeben wird, so daß er auf den Zylinder 1 aufgelegt werden kann. Nach beendigtem Auflegen wird die Erregung automatisch wiederhergestellt, sobald die Rückwärtsbewegung der Brücke 9 beginnt, und wird bis zu der durch den Anschlag 22 bestimmten Ausgangsstellung aufrechterhalten. Hierauf werden die Schalter 14 geöffnet, und die Anordnung ist für einen neuen Auflegevorgang bereit.
  • Gegebenenfalls kann der Rand 41 von den aufgelegten Blättern 4 durch Abreißen längs der hierfür vorgesehenen Lochungslinien 25 entfernt werden.
  • Bei der dargestellten Ausführung reicht jedes Blatt über etwas weniger als die Hälfte des Umfangs des Zylinders, so daß nacheinander zwei Serien derartiger Blätter auf den gleichen Zylinder aufgelegt werden können.
  • Hierfür müssen natürlich Einrichtungen vorgesehen werden, um genau die Winkelstellung des Zylinders zu Beginn eines jeden Auflegevorgangs einzustellen und zu kontrollieren.
  • Die Erfindung kann natürlich abgewandelt werden. So können insbesondere die auf den Zylinder aufgelegten Blätter durch andere Blätter als Pigmentpapierblätter gebildet werden, z. B. durch, Filme aus einem unverformbaren Kunststoff, welche mit einer lichtempfindlichen Schicht überzogen sind und vorher durch ein Bild des wiederzugebenden Motivs belichtet wurden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Maschine zum Auflegen wenigstens eines Blattes auf einen Zylinder, insbesondere eines sensibilisierten Pigmentpapiers auf einen zu gravierenden Zylinder für Mehrfarbendruck, mit Einrichtungen zur genauen Einstellung der Lage des zuerst auf den Zylinder aufzulegenden vorderen Randes des Blattes in bezug auf den Zylinder, einem Tisch, dessen Oberseite tangential zu der Mantelfläche des Zylinders liegt und auf welchem wenigstens der hintere Bereich des Blattes vor seinem Auflegen auf den Zylinder ausgebreitet wird, einem starren Gebilde, welches parallel zu der Oberseite des Tisches in einer zur der Zylinderachse senkrechten Richtung gleiten kann, und von diesem Gebilde getragenen Einrichtungen zum Festklemmen des hinteren Bereichs des Blattes, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtungen durch wenigstens einen an diesem Gebilde (9) angebrachten Elektromagneten (11) gebildet werden, dessen Magnetkreis sich durch den hinteren Bereich (42) des Blattes (4) auf einen magnetischen Teil (12) schließt, welcher magnetisch von dem Tisch (2) isoliert und einfach auf diesen unter dem hinteren Bereich des Blattes aufgelegt ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der obere Abschnitt des Tisches (2) aus einem unmagnetischen Werkstoff besteht, z. B. aus einer Aluminiumlegierung.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das starre Gebilde (9) die Form einer Brücke hat, welche in einer gewissen Entfernung von dem Tisch (2) an zwei parallelen an dem Tisch befestigten Stangen (7) gleiten kann, und zwar vorzugsweise mit Hilfe von Wälzlagern (10).
  4. 4. Maschine nach wenigstens Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur selbsttätigen Unterbrechung der Erregung der Elektromagneten (11), wenn das Gebilde (9) an das Vorderende seines Arbeitshubes kommt, derart, daß die hinteren Bereiche der Blätter am Ende des Auflegevorgangs freigegeben werden.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Wiederherstellung der Erregung der Elektromagneten (11) zu Beginn des Rückgangs des Gebildes (9) nach beendetem Auflegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 504 458, 717 814.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4446625A (en) * 1979-02-28 1984-05-08 E. I. Du Pont De Nemours And Company Apparatus for mounting flexible printing plates
US4936212A (en) * 1989-05-01 1990-06-26 Mosstype Corporation Flexographic printing plate transfer tray for mounter-proofer machine

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE504458C (de) * 1928-06-14 1930-08-04 Herbert Quaet Faslem Tisch zum Festhalten von Blaettern, Tafeln und Bahnen aus nicht magnetischen Stoffen, insbesondere fuer die photographische Reproduktion
DE717814C (de) * 1937-06-23 1942-02-23 Planeta Druckmaschinenwerk Ag Maschine zum UEbertragen von Pigment- und Umdruckpapieren auf zylindrische Druckformtraeger

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