DE1273711B - Reaktorkanal mit einem Isolierspalt zwischen einem innenliegenden Huellrohr und einem aussenliegenden Druckrohr - Google Patents
Reaktorkanal mit einem Isolierspalt zwischen einem innenliegenden Huellrohr und einem aussenliegenden DruckrohrInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
G21c
Deutsche KL: 21 g - 21/20
Nummer:- 1273 711
Aktenzeichen: P 12 73 711.0-33 (E 28583)
Anmeldetag: 29. Januar 1965
Auslegetag: 25. Juli 1968
Die Patentanmeldung E 26618 VIIIc/ 21g betrifft einen Reaktorkanal mit einem Isolierspalt zwischen
einem innenliegenden Hüllrohr und einem außenliegenden Druckrohr, welcher mit einem Wärmeisoliermittel
beaufschlagt ist, wobei in dem Isolierspalt in Abständen voneinander Sperrelemente angeordnet
sind, die den Durchtritt des Wärmeisoliermittels hemmen, und wobei im Hüllrohr auf Rohrumfangslinien
zwischen den Sperrelementen Druckausgleichsbohrungen vorgesehen sind, wobei das Wärmeisoliermittel aus der mit einem inerten Gas
unter den Temperatur- und Druckbedingungen des Kanaleintritts gesättigten Reaktorkühlflüssigkeit besteht,
welche jedoch die durch die Sperrelemente gebildeten Ringkammern im Isolierspalt nur zu einem
kleinen Bruchteil ausfüllt, während der überwiegende Teil der Kammervolumina mit dem aus dem Kühlmittel
durch Entgasung auf Grund des Druckabfalles längs des Innern der Hüllrohre austretenden inerten
Gas gefüllt ist.
Die Wärmeisolierung in dem genannten Reaktorkanal arbeitet dann so, daß durch den Isolierspalt
eine unter den Druck- und Temperaturbedingungen des Kanaleintritts mit Gas beaufschlagte, vorzugsweise
gesättigte Kühlmittellösung strömt und daß die Hauptströmung im Hüllrohr im wesentlichen frei von
Gas ist.
Es wird ein organisches Kühlmittel verwendet, und als Gase kommen Stickstoff, Kohlendioxid, ein Edelgas
oder Gemische dieser Gase in Frage.
Unter Betriebsbedingungen wird in den Isolierspaltkammern zwischen den Sperrelementen so lange
Gas aus der im Isolierspalt strömenden Lösung frei, bis der Isolierspaltdruck sich an das Druckgefälle im
Kanal angepaßt hat. Die Isolierspaltkammern sind dann weitgehend mit Gas gefüllt und wirken so vorzüglich
wärmeisolierend für die Strömung im Hüllrohrkanal.
Bei der vorliegenden vorteilhaften Weiterbildung des Reaktorkanals nach der Hauptpatentanmeldung
sind erfindungsgemäß die Sperrelemente mit den dazugehörigen, über den Hüllrohrumfang verteilten
Druckausgleichsbohrungen paarweise im Isolierspalt angeordnet, wobei vorzugsweise die jeweils ein Paar
bildenden Sperrelemente dicht nebeneinandergerückt sind.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das gesamte umlaufende Kühlmittel
unter den potentiell ungünstigsten Betriebsbedingungen gerade nicht gesättigt. Als Gas können Stickstoff,
Kohlendioxid, ein Edelgas oder Gemische dieser Gase verwendet werden. Man reichert demnach das
Reaktorkanal mit einem Isolierspalt
zwischen einem innenliegenden Hüllrohr
und einem außenliegenden Druckrohr
zwischen einem innenliegenden Hüllrohr
und einem außenliegenden Druckrohr
Zusatz zur Anmeldung: P 12 67 349.3-33
Auslegeschrift 1 267 349
Auslegeschrift 1 267 349
Anmelder:
Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM),
Brüssel
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Müller-Börner
und Dipl.-Ing. H.-H. Wey, Patentanwälte,
1000 Berlin 33, Podbielskiallee 68
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Eggert Ohlmer, Velate, Varese;
Jacques Dufresne, Varese;
Sergio Finzi, Masnago, Varese (Italien)
Kühlmittel des Reaktors mit Gas an. Der Gasgehalt soll dabei unter dem geringsten Sättigungsgehalt
liegen, den das Kühlmittel im Kanal haben könnte, so daß in der Hauptströmung im Hüllrohr an keiner
Stelle Gas frei werden kann.
Dabei soll die Kühlflüssigkeit eine mit der Temperatur steigende Löslichkeitskonstante für das Gas
haben, wie es beispielsweise beim üblicherweise verwendeten Terphenylgemisch der Fall ist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung weist den an Hand der F i g. 1 erläuterten Aufbau auf.
Zwischen dem Hüllrohr 1 und dem Druckrohr 2 befindet sich der Ring- oder Isolierspalt 3, der durch
paarweise angeordnete Sperrelemente 4 und 5 in einzelne Kammern 6 abgeteilt ist. Das Hüllrohr hat
dicht oberhalb eines jeden Sperrelementes mehrere auf den Umfang verteilte Druckausgleichsbohrungen?
und 8. Durch diese Öffnungen kann die Kühlflüssigkeit aus dem Hauptstrom 9 in den Isolierspalt 3
eindringen bzw. aus dem Isolierspalt wieder in den Hauptstrom zurückfließen. Die Fig. 1 zeigt
einen Doppelwandquerschnitt, wobei druckrohrseitig als Medium schweres Wasser (Betriebstemperatur
~90°C) und hüllrohrseitig als Medium ein Ter-
809 587/441
phenylgemisch (Betriebstemperatur ~300°) zu denken
ist.
Im Betrieb hat die Kühlflüssigkeit der Hauptströmung in Strömungsrichtung einen starken Druckabfall.
Dies bedeutet, daß im Niveau A des Kanals in F i g. 1 ein höherer Druck herrscht als im Niveau
B. Die Kühlflüssigkeit wird also aus der Hauptstromung durch die Löcher bei Niveau A in den Isolierspalt
3 eindringen und — da das Sperrelement 5 eine bestimmte Durchlässigkeit hat — in die darunterliegende
Spaltkammer 6, welche den geringeren Druck des Niveaus B hat, einsickern. Die einsickernde
Flüssigkeit kann aus den Löchern bei Niveau B wieder in die Hauptströmung zurückfließen. Zwischen
Niveau B und Niveau C besteht praktisch kein Druckunterschied, weil sie sehr eng beieinanderliegen.
Das Sperreleinent 4 hat demnach nur die Aufgabe, die in Strömungsrichtung vor dem Sperrelementpaar
sich ansammelnde Flüssigkeit von der zwischen die beiden ein Paar bildenden Sperrelemente ao
eindringenden Flüssigkeit zu trennen. Dadurch ist gewährleistet, daß jede einzelne Kammer im Isolierspalt
mit frischem Kühlmittel aus def Hauptströmung versorgt wird. Die Kühlflüssigkeit hat im Hauptstrom
eine hohe Temperatur, nämlich etwa 300° C. Beim Eindringen in den Isölierspalt wird sie durch das
Sperrelement auf die Wand des Druckrohres geleitet, welches nur etwa 90° C heiß ist. Beim Herabrieseln
auf diese Oberfläche kühlt sich die Flüssigkeit ab. Da hierbei die Flüssigkeitstemperatur unter die
Sättigungstemperatur des gelösten Gases sinkt, wird eine entsprechende Gasmenge frei, die sich in den
Kammern ansammelt und, sobald diese mit Gas gefüllt sind, aus den Löchern 7 als kleine Gasblasen in
die Hauptströmung entweicht, wo sie wieder absorbiert wird. Der dadurch erreichte Effekt ist also der,
daß die Isolierspaltkammern zum überwiegenden Teil mit Gas gefüllt sind, wodurch eine vorzügliche
Wärmeisolierung für die Strömung im Hüllrohr bewirkt wird.
Die Kammern werden so ständig von einem kleinen, von der Hauptströmung jeweils abgezweigten
und dann wieder zu dieser zurückgeführten Flüssigkeitsstrom durchrieselt, welcher kontinuierlich für
frische Gaszufuhr zu den Isolierspaltkammem sorgt.
Die Druck*·, Temperatur- und Gassättigungsverhältnisse
über die gesamte Kanallänge sind in dem in Fig. 2 dargestellten theoretischen Lösungsdiagramm
dargestellt, so, wie sie den Bedingungen eines Kanals entsprechen würden. In der Hauptordinate ist
eingetragen der Druck, in der Nebenordinate die Kanallänge.
Auf der Hauptabszisse ist aufgetragen die Löslichkeit von Stickstof! im Kühlmittel, die Nebenabszisse
gibt mit TKmnii die Kühlmitteltemperatur in Grad
Celsius an- Lk bedeutet die Kanallänge in Meter.
SLSp und SL1Jg sind die Sättigungskennlinien der
Isolierspaltstromung bzw. der Hauptströmung,
Die für die Flüssigkeit vorgeschlagene Gasanreicherung
Cs liegt in jedem Punkt der Kanallänge Lk tiefer als die Sättigungslmie der Hauptströmung.
Andererseits liegt sie jedoch in jedem Punkt über der Sättigungslinie SLSp der Isolierspaltströmung. Def
abszissenparallele Abstand der beiden Linien SLst
und Cs, der in F i g. 2 mit ξ eingetragen ist, ergibt für
jeden Punkt über die Kanallänge Lk die Gasmenge,
die beim Eindringen und Abkühlen von Flüssigkeit aus der Hauptströmung in den Isolierspalt theoretisch
frei werden würde.
Durch die Vorrichtung und das Verfahren gemäß der Erfindung wird gegenüber der Hauptpatentanmeldung
erreicht, daß der Isolierspalt nicht mit einem gesonderten speziellen Flüssigkeitsstrom gespeist wird,
der getrennt von der Hauptströmung durch die Spaltkammern fließen muß. Es wird vielmehr jede einzelne
Kammer direkt aus der Hauptströmung gespeist.
Insgesamt wird durch Vorrichtung und Verfahren gemäß der Erfindung das Isoliersystem weniger störanfällig
als bei der Hauptpatentanmeldung. Da ferner, wie aus F i g. 2 zu ersehen, die Sättigungslinie SLSp
der Isolierspaltströmung im Bereich der Mitte der Kanallänge Lk praktisch senkrecht verläuft, wird bei
der Vorrichtung und dem Verfahren gemäß der Hauptpatentanmeldung in diesem Bereich praktisch
kein Gas aus der Spaltströmung abgeschieden. Dieser Nachteil der Hauptpatentanmeldung fällt bei der
Vorrichtung und dem Verfahren gemäß der Erfindung ebenfalls weg.
Claims (3)
1. Reaktorkanal mit einem Isolierspalt zwischen einem innenliegenden Hüllrohr und einem
außenliegenden Druckrohr, welcher mit einem Wärmisoliermittel beaufschlagt ist, wobei in dem
Isolierspalt in Abständen voneinander Sperrele* mente angeordnet sind, die den Durchtritt des
Wärmeisoliermittels hemmen, und wobei im Hüllrohr auf Rohrumfangslinien zwischen den Sperrelementen
Druckausgleichsbohrungen vorgesehen sind, wobei das Wänneisoliermittel aus der mit
einem inerten Gas unter den Temperatur- und Druckbedingungen des Kanaleintritts gesättigten
Reaktorkühlflüssigkeit besteht, welche jedoch die durch die Sperrelemente gebildeten Rmgkammern
im Isolierspalt nur zu einem kleinen Bruchteil ausfüllt, während der überwiegende Teil der
Kammervolumina mit dem aus dem Kühlmittel durch Entgasung auf Grund des Druckabfalles
längs des Innern der Hüllrohre austretenden inerten Gas gefüllt ist, nach Patentanmeldung
E 26618 Vlflc^lg, dadurch gekennzeichnet
daß die Sperrelemente mit den dazugehörigen, über den Hüllrohrumfang verteilten Druckausgleichsbohrungen paarweise im Isolierspalt
angeordnet sind, wobei vorzugsweise die jeweils ein Paar bildenden Sperrelemente dicht
nebeneinandergerückt sind.
2. Reaktorkanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorrichtung nach Anspruch
1 das gesamte umlaufende Kühlmittel unter den potentiell ungünstigsten Betriebsbedingungen
gerade nicht gesättigt ist.
3. Reaktorkanal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das im Kühlmittel zu lösende
Gas Stickstoff, Kohlendioxyd, ein Edelgas oder ein Gemisch dieser Gase ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 587/441 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
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- 1965-03-16 OA OA51546D patent/OA01266A/xx unknown
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