DE1273760B - Einen Laeufer und eine Vorhangschiene umfassende Aufhaengevorrichtung - Google Patents
Einen Laeufer und eine Vorhangschiene umfassende AufhaengevorrichtungInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H15/00—Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
A 47h
Nummer: 1273 760
Aktenzeichen: P 12 73 760.9-16 (H 64179)
Anmeldetag: 16. Oktober 1967
Auslegetag: 25. Juli 1968
Die Erfindung betrifft eine einen Läufer und eine Vorhangschiene umfassende Aufhängevorrichtung.
Bei bekannten Aufhängevorrichtungen werden relativ große Läufer verwendet, um das Vorhanggewicht
und die beim Auf- und Zuziehen eines Vorhangs auftretenden Belastungen aufnehmen zu
können. Außerdem ist es nicht ganz einfach, die bekannten Läufer in die Vorhangschiene einzuführen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen, verglichen mit den üblichen Läufern ganz erheblich kleineren Läufer
zu schaffen, der mindestens genauso in der Lage ist wie die üblichen Läufer, die auftretenden Kräfte aufzunehmen,
der jedoch wesentlich leichter ist und sich einfach durch Aufschieben an der Vorhangschiene
aufhängen läßt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der aus einem elastischen Material bestehende
Läufer in Längsrichtung der Vorhangschiene gesehen etwa U-förmige Gestalt hat, daß seine
freien Enden federnd voneinander weg biegbar sind und in eingehängtem Zustand einen nach unten
ragenden schmalen Steg der Vorhangschiene beidseitig umgreifen, daß mindestens ein freies Ende um
180° in den Innenraum des U weisend in Form eines Lappens umgebogen ist und daß der Steg in seinem
unteren Bereich mindestens eine nach oben geöffnete Nut aufweist, in der der Lappen längsverschieblich
und mit wenig Spiel (quer zur Längsrichtung der Nut) geführt ist.
Vorteilhaft ist, wenn der Lappen eine zum Nutgrund gerichtete Stirnfläche hat, die die Form einer
Abrollkurve hat. Damit ändern sich die Berührungsflächenverhältnisse
nicht, selbst wenn der Läufer in Längsrichtung der Schiene geschwenkt wird.
Günstig ist, wenn die auf der Innenseite der Umbiegungsstelle liegende Fläche die Form einer Abrollkurve
hat. Auch diese Maßnahme trägt dazu bei, optimale Berührungsflächenverhältnisse zu schaffen,
wobei man am besten beide Abrollkurven zueinander in Relation setzt.
Förderlich ist, wenn der Lappen ein wenig kürzer als die Höhe einer Nutaußenwand ist. Damit liegt
zunächst und bei normaler Last nur die Abrollkurve der Stirnfläche auf dem Nutgrund auf. Erst wenn die
Last größer wird, liegt dann auch die Abrollkurve der Umbiegungsstelle auf der oberen Stirnfläche der
Nutaußenwand auf.
Zweckmäßig ist, wenn bei einer einzigen Nut und einem einzigen Lappen das nicht umgebogene freie
Ende des Läufers am Steg der Vorhangschiene aufliegt und daß unterhalb der Vorhangschiene an beiden
Schenkeln des Läufers eine die Schenkel mitein-Einen Läufer und eine Vorhangschiene
umfassende Aufhängevorrichtung
umfassende Aufhängevorrichtung
Anmelder:
Wilhelm Hachtel, 6994 Niederstetten
Als Erfinder benannt:
Wilhelm Hachtel, 6994 Niederstetten
ander verbindende Rastvorrichtung vorgesehen ist. Eine solche Aufhängevorrichtung kann man verwenden,
wenn auf eine doppelte Führung mit den Lappen verzichtet werden kann. Die Vorhangschiene und
auch der Läufer werden dann einfacher.
Vorteilhaft ist, wenn an dem nicht umgebogenen freien Ende des Läufers eine flache Rolle vorgesehen
ist, die auf einer der Nut gegenüberliegenden Schulter der Vorhangschiene aufliegt. Man verbindet damit
die Vorteile der gleitenden und der rollenden Reibung und kann den Lappen eventuell nur zu Führungszwecken verwenden.
Günstig ist, wenn der Steg in seinem unteren Bereich etwa keilförmig angeordnete Gleit- und Aufschiebeflächen
hat. Dies erleichtert das Aufschieben des Läufers von unten auf die Vorhangschiene.
Im gleichen Sinn ist es förderlich, wenn der Läufer auf der Außenseite der Umbiegungsstelle etwa keilförmig
angeordnete Gleit- und Aufschiebeflächen hat.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele hervor. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch eine Vorhangschiene senkrecht zur Laufrichtung sowie eine Seitenansicht
eines Läufers,
F i g. 2 eine Seitenansicht dieser Vorhangschiene und eine Vorderansicht des Läufers,
F i g. 3 einen Schnitt durch den Läufer gemäß der Linie 3-3 in F i g. 1 mit angedeuteter Vorhangschiene,
F i g. 4 einen Schnitt ähnlich F i g. 1 bei einem weiteren Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 eine Hintersicht des Ausführungsbeispiels nach F i g. A,
F i g. 6 eine Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels,
F i g. 7 eine Vorderansicht einer wahlweise verwendbaren Rolle und
F i g. 8 eine weitere Ansicht des Ausführungsbeispiels nach F i g. 6.
809 587/15
i 273
Die nachfolgend beschriebenen Aufhängevorrichtungen können in Eisenbahnwagen, Flugzeugen,
Garderoben od. dgl. mit besonderem Vorteil verwendet werden. Die Läufer können größenordnungsmäßig
10 mm lang sein und haben eine enorme Tragkraft, obwohl sie an sich verhältnismäßig leicht auseinanderbiegbar
sind.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3 ist eine Vorhangschiene 10 vorgesehen, die einen nach
unten ragenden schmalen Steg 11 aufweist. Im tinte- ίο ren Bereich des Stegs 11 ist dieser im Querschnitt
etwa ankerförmig gebildet, so daß zwei Nutwände 12,13 entstehen, die zusammen mit dem Steg 11 zwei
Nuten 14,15 bilden. Die Nuten selbst sind relativ
schmal, und die Nutwände 12,13 sind nicht besonders hoch.
Im untersten Bereich hat die Vorhangschiene 10 etwa keilförmig angeordnete Aufschiebeflächen 16,
17. Die Vorhangschiene 10 ist aus Kunststoff.
Zur Aufhängevorrichtung gehört ferner ein Läufer
18, der im großen ganzen etwa U-förmige Gestalt hat und dessen freie Enden Lappen 19 und 21 besitzen,
die um etwa 180° umgebogen sind und in die Nuten 14 bzw. 15 eingehängt werden können. Wie insbesondere
aus F i g. 3 hervorgeht, haben die Lappen 19, 21 eine Abrollfläche 22,23, die so gestaltet sind, daß
zwischen den Abrollflächen 22 und 23 und dem Grund der Nuten 14,15 stets die gleichen Berührungsverhältnisse
erhalten bleiben, auch dann, wenn der Läufer 18 geschwenkt wird. Unterhalb von Umbiegungsstellen
24, 26 sind weitere Abrollkurven 27 und 28 vorgesehen.
Die Konstruktion ist dabei so getroffen, daß bei normaler Last zunächst die Abrollflächen 22 auf dem
Nutgrund aufliegen und die Abrollkurven 27, 28 die nach oben weisenden Stirnflächen der Nutwände 12,
13 noch nicht berühren. Erst wenn die nach unten gerichtete Last größer wird, liegen auch die Abrollkurven-27
und 28 auf der Stirnseite der Nutwände 12,13 auf und übernehmen einen Teil der Last
Die Umbiegestellen 24, 26 haben, ebenfalls Aufschiebeflächen
19, 31, die mit den Aufschiebeflächen 16,17 zusammenwirken können.
In eingehängtem Zustand des Läufers 18 greifen zwei Vorsprünge 32, 33 übereinander und grenzen
dadurch eine öse 34 ab, in die z. B. das Gardinenband eingehängt werden kann.
Beim Einhängen des Läufers 18 schiebt man diesen einfach von unten über die Aufschiebeflächen 16,17,
wobei die Aufschiebeflächen 29,31 mitwirken, so weit nach oben, bis die Abrollflächen 22,23 der
Lappen 19, 21 sich oberhalb der Nutwände 12,13 befinden. Danach nähern sich die Lappen 19, 21 wegen
der Federkraft des Läufers 18 einander und kommen bei einer Abwärtsbewegung des Läufers 18 in die
Nuten 14,15.
Die überaus große Tragkraft des Läufers 18 rührt davon her, daß die schmalen Nuten 14,15 die Lappen
19,21 am Ausknicken hindern, wodurch sich der Läufer 18 öffnen würde. Abgesehen von den Umbiegungsstellen
24, 26 werden alle Teile auf Zug oder Druck beansprucht, eine Beanspruchungsart, der der
Kunststoff sehr gut gewachsen ist. Auch in den Umbiegungsstellen 24, 26 treten praktisch keine Biegekräfte
auf. Das gemäß der F i g. 2 als Schild 36 ausgebildete Teil verhindert, daß die Läufer sich untereinanderschieben
können, wenn der Vorhang ganz aufgezogen ist.
Berm Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 hat die Vorhangschiene 10 nur eine Nut 14, in die nur ein
Lappen 21 greift. Eine weitere Führung erhält der Läufer 37 dadurch, daß das nicht umgebogene freie
Ende mit einer Aüswölbung38 am Steg 11 anliegt.
Da das freie, nicht umgebogene Ende nicht gegen Ausknicken geführt ist, hat man an dem einen Schenkel
des Läufers 37 einen Haken 39 vorgesehen, der in eine entsprechende Aussparung 41 des anderen
Schenkels greift. Im verrasteten Zustand können sich daher die beiden Schenkel des Läufers 37 nicht
voneinander weg bewegen, und der Läufer kann sich deshalb auch nicht öffnen.
Bei einem dritten Ausführungsbeispiel ist der linke Schenkel des Läufers 42 in der Nut 15 geführt, während
der rechte Schenkel in seinem oberen Bereich einen Zapfen 43 aufweist, auf dem eine Rolle 44 drehbar
gelagert ist. Diese Rolle hat einen Umfang, der leicht konisch verläuft, und kann auf einer der Nut
gegenüberliegenden Schulter 46 abrollen. Diese Schulter 46 hat ein zum Steg 11 gerichtetes Gefalle,
so daß der rechte Schenkel des Läufers 42 unter Last stets zum Steg 11 hingezogen wird, was Öffnungstendenzen des Läufers 42 entgegenarbeitet.
Gemäß F i g. 7 kann auch eine Rolle 47 vorgesehen sein, mit der ein Zapfen 48 fest verbunden ist, der in
einer Wand 49 des gemäß F i g. 6 rechten Schenkels des Läufers 42 gelagert ist.
Claims (8)
1. Einen Läufer und eine Vorhangschiene umfassende Aufhängevorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß der aus einem elastischen Material bestehende Läufer in Längsrichtung der Vorhangschiene gesehen etwa U-förmige Gestalt
hat, daß seine freien Enden federnd voneinander weg biegbar sind und in eingehängtem Zustand
einen nach unten ragenden schmalen Steg der Vorhangschiene beidseitig umgreifen, daß mindestens
ein freies Ende um 180° in den Innenraum des U weisend in Form eines Lappens umgebogen
ist und daß der Steg in seinem unteren Bereich mindestens eine nach oben geöffnete Nut
aufweist, in der der Lappen längsverschieblich und mit wenig Spiel (quer zur Längsrichtung der
Nut) geführt ist.
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen eine zum
Nutgrund gerichtete Stirnfläche hat, die die Form einer Abrollkurve hat.
3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der
Innenseite der Umbiegungsstelle liegende Fläche die Form einer Abrollkurve hat.
4. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lappen wenig kürzer als die Höhe einer Nutaußenwand ist.
5. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß bei einer einzigen Nut und einem einzigen Lappen das nicht umgebogene
freie Ende des Läufers am Steg der Vorhangschiene anliegt und daß unterhalb der Vorhangschiene
an beiden Schenkeln des Läufers eine die Schenkel miteinander verbindende Rastvorrichtung
vorgesehen ist.
6. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem nicht umgebogenen freien Ende des Läufers eine flache Rolle vorgesehen
ist, die auf einer der Nut gegenüberliegenden Schulter der Vorhangschiene aufliegt.
7. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da-
durch gekennzeichnet, daß der Steg in seinem unteren Bereich etwa keilförmig angeordnete
Gleit- und Aufschiebeflächen hat.
8. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Läufer auf der Außenseite der Umbiegungsstelle etwa keilförmig
angeordnete Gleit- und Aufschiebeflächen hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH64179A DE1273760B (de) | 1967-10-16 | 1967-10-16 | Einen Laeufer und eine Vorhangschiene umfassende Aufhaengevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH64179A DE1273760B (de) | 1967-10-16 | 1967-10-16 | Einen Laeufer und eine Vorhangschiene umfassende Aufhaengevorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1273760B true DE1273760B (de) | 1968-07-25 |
Family
ID=7162611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH64179A Pending DE1273760B (de) | 1967-10-16 | 1967-10-16 | Einen Laeufer und eine Vorhangschiene umfassende Aufhaengevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1273760B (de) |
-
1967
- 1967-10-16 DE DEH64179A patent/DE1273760B/de active Pending
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