DE1272580B - Objektiv mit veraenderbarer Brennweite - Google Patents
Objektiv mit veraenderbarer BrennweiteInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GO2b
Deutsche Kl.: 42 h-6/02
Nummer: 1272 580
Aktenzeichen: P 12 72 580.3-51 (P 32605)
Anmeldetag: 17. September 1963
Auslegetag: 11. Juli 1968
Objektive mit veränderlicher Brennweite und mechanischer Kompensation der Bildlage umfassen
mindestens ein festes optisches Glied, ein erstes bewegliches optisches Glied als Variator und ein zweites
bewegliches optisches Glied als Kompensator. Die Verstellungen des Variators in bezug auf das feste
Glied gestatten es, die Vergrößerung des Objektivs zu verändern, wobei jedoch die Vergrößerungsänderung
von einer Veränderung der Schnittweite des Objektivs begleitet wird. Die Verstellungen des Kompensator- ίο
elements gestatten es, die Schnittweite des Objektivs zu verändern, ohne im wesentlichen seine Vergrößerung
zu beeinflussen, so daß durch eine sorgfältige Wahl der gleichzeitigen Verschiebungen des Variators
und des Kompensators eine Modifikation der Vergrößerung des Objektivs erzielt wird, ohne die
Schnittweite desselben zu ändern.
Bei den bekannten Objektiven dieser Art erfolgt die Regelung der Entfernungseinstellung durch Veränderung
der Stellung des festen Elements vor dem Objektiv, eines Elements, das während den Änderungen
der Brennweite stationär verbleibt. Dieses Frontglied besitzt eine verhältnismäßig lange Brennweite,
so daß es eine nicht vernachlässigbare Verstellung ausführen muß, um die Entfernungseinstellung zwisehen
unendlich und der kürzesten Entfernung für die Entfernungseinstellung zuzulassen. Man ist daher gezwungen,
einen Kompromiß zu wählen, um eine zu starke Veränderung der Gesamtbrennweite des Objektivs
über den Bereich der scharf einzustellenden Entfernung auszuschalten. Aus diesem Grund wird
die kürzeste, scharf einzustellende Entfernung im allgemeinen in der Größenordnung von 1 m gewählt.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Objektiv, bei welchem es möglich ist, die Entfernungseinstellung
auf ein sehr nahes Objekt auszuführen, z. B. in einer Entfernung von einigen Zentimetern, ohne daß der
Arbeitsvorgang der Regelung der Entfernungseinstellung von einer Veränderung der äußeren Dimensionen
des Objektivs begleitet wird.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich daher auf ein Objektiv mit veränderbarer Brennweite, bestehend
aus einem ersten, objektseitig angeordneten festen Glied, einem zweiten zerstreuenden beweglichen
Glied, einem dritten sammelnden beweglichen Glied und einem vierten sammelnden festen Glied, in welchem
die Veränderung der Brennweiten durch Verstellung des dritten sammelnden beweglichen Gliedes
erfolgt und die Kompensation der optischen Schnittweiten zur Stabilisation des Bildortes durch Verstellung
des zweiten zerstreuenden und des dritten sammelnden beweglichen Gliedes erhalten wird.
Objektiv mit veränderbarer Brennweite
Anmelder:
Paillard S. A., Sainte-Croix (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. D. Jander, Patentanwalt,
1000 Berlin 33, Hüttenweg 15
1000 Berlin 33, Hüttenweg 15
Als Erfinder benannt:
Francoix Laurent, Yverdon, Vaud (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 15. November 1962 (13 370)
Das erfindungsgemäße Objektiv ist dadurch gekennzeichnet, daß das erste feste Glied eine Brennweite
aufweist, die mindestens k-mal der längsten Brennweite des Objektivs gleich ist, wobei k das Verhältnis
der längsten zur kürzesten Brennweite des Objektivs ist, und daß die Brennweite des zweiten
zerstreuenden beweglichen Gliedes höchstens 0,24 k der längsten Brennweite des Objektivs ist, wobei die
Entfernungseinstellung durch Verstellung des zweiten zerstreuenden beweglichen Gliedes erfolgt, unabhängig
von seiner Bewegung zur Kompensation der Schnittweite.
Das erste Element hat also eine große Brennweite, und das zweite Element hat eine kleine Brennweite.
Damit hat es folgende Bewandtnis: Bei Verrückungen des zweiten Elements zur Variation der Brennweite
verstellt sich auch die Objektebene für die Scharfeinstellung. Da aber das zweite Element eine kleine
Brennweite hat, kommt man mit kleinen Verrückungen zur Variation der Brennweite aus, und da ferner
das erste Element eine große Brennweite hat, liegt der durch die Verrückung des zweiten Gliedes
bedingte Fehler innerhalb der Tiefenschärfe des Objektivs.
In der Zeichnung ist beispielhaft das Schema eines erfindungsgemäßen Objektivs veranschaulicht, und
zwar in F i g. 1 in einem Axialschnitt des Objektivs und in F i g. 2 in einem Diagramm, welches die Verstellungen
zeigt, die der Variator und der Kompensator als Funktion der für das Objektiv gewählten
Brennweite auszuführen haben.
Das veranschaulichte Objektiv umfaßt ein erstes festes Frontglied 1, ein zweites zerstreuendes Glied 2,
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ein drittes sammelndes und bewegliches Glied 3 und ein festes sammelndes Glied 4. Jedes dieser Glieder
ist dargestellt worden, als ob es aus einer einzigen Linse bestehen würde, aber in der Praxis kann natürlich
mindestens eines dieser Glieder auch durch den Zusammenbau von mehreren Linsen gebildet sein,
so daß eine Korrektur der üblichen Fehler der Objektive möglich ist.
Die Brennweite des zerstreuenden Gliedes 2 ist höchstens 0,24 k der längsten Brennweite des Objektivs.
Der Faktor k stellt das Verhältnis zwischen der längsten und der kürzesten Brennweite des Objektivs
dar. In anderen Worten, k veranschaulicht die Zahl, mit welcher man die kürzeste Brennweite multiplizieren
muß, um die längste Brennweite zu erhalten. Ist z. B. die Brennweite des Objektivs veränderlich
zwischen 9 und 33,44, so ist k = 3,73. Da die Brennweite des Gliedes 1 mindestens dem Ar-fachen
der längsten Brennweite des Objektivs gleich sein soll, muß die Brennweite des Gliedes 1 mindestens
gleich 124,73 mm sein, wobei dieses Glied ein sammelndes oder zerstreuendes sein kann. Bei dem dargestellten
Ausfuhrungsbeispiel ist das Glied 1 ein sammelndes und besitzt eine Brennweite von
340,78 mm.
Die Brennweite des Gliedes 2 muß kleiner sein als 0,24 · k · 33,44 = 29,94 mm. Diese Brennweite ist bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel 28,37 mm.
Das sammelnde Glied 3 besitzt eine Brennweite von 19,63 mm und das feste Glied 4 eine Brennweite
von 14 mm.
Die Fig.2 veranschaulicht die Stellung der Glieder 2 und 3 in Abhängigkeit von der Brennweite des
Objektivs.
Die Erntfernungseinstellung wird durch eine Verstellung des zerstreuenden Gliedes 2 ausgeführt, und
da die Brechkraft dieses Gliedes erhöht ist, sind die Verstellungen, welche es zur Entfernungseinstellung
ausführen muß, sehr klein.
Die F i g. 2 zeigt die Stellung, die das Kompensationsglied 2 einnehmen muß, damit die Schnittweitenkonstanz
erreicht wird. Diese Stellungen sind in Abhängigkeit von der Größe der Brennweite aufgetragen,
die ihrerseits durch die Stellung des Gliedes 3 gegeben ist. In dieser Figur zeigt die Kurve Za
die Stellung an, die das Glied 2 einnehmen muß, wenn Entfernungseinstellung auf Unendlich erfolgt,
während die Kurve 2 & die Stellung veranschaulicht, die das Glied einnehmen muß, wenn eine Entfernungseinstellung
auf 10 cm erfolgen soll.
Dank der vorerwähnten Wahl der Brechkräfte der Glieder 1 und 2 ist es möglich, eine wesentliche Veränderung
des Verhältnisses der Brennweiten ohne Umkehr der Verstellungsrichtung des Elements 2
zu erhalten. Wenn man diese Umkehr zuläßt, was in Fig.2 strichliert ersichtlich gemacht worden ist,
kann eine sehr große Gesamtveränderung der Brennweite erzielen. Außerdem kann die Entfernungseinstellung
des Objektivs auf außergewöhnlich kleine Entfernungen erfolgen, und es ist möglich, eine richtige
Entfernungseinstellung ohne übertriebene Deformation des Objekts zu erhalten, selbst wenn dieses
sich in unmittelbarer Nähe des Elements 1 befindet. Ein weiterer wesentlicher Vorteil des Objektivs
besteht ferner darin, daß seine äußeren Dimensionen bei der Regelung der Brennweite oder der Entfernungseinstellung
nicht verändert werden müssen, da der Abstand zwischen den festen Elementen 1 und 4
konstant bleibt.
Claims (4)
1. Objektiv mit veränderbarer Brennweite, bestehend aus einem ersten objektseitig angeordneten
festen Glied, einem zweiten zerstreuenden beweglichen Glied, einem dritten sammelnden
beweglichen Glied und einem vierten sammelnden festen Glied, bei welchem die Veränderung der
Brennweiten durch Verstellung des dritten sammelnden beweglichen Gliedes erfolgt und die
Kompensation der optischen Schnittweiten zur Stabilisation des Bildortes durch Verstellung des
zweiten zerstreuenden beweglichen Gliedes erhalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste feste Glied (1) eine Brennweite aufweist, die mindestens &-mal der längsten Brennweite des
Objektivs gleich ist, wobei k das Verhältnis der längsten zur kürzesten Brennweite des Objektivs
ist, und daß die Brennweite des zerstreuenden beweglichen Gliedes (2) höchstens 0,24 k der
längsten Brennweite des Objektivs ist, wobei die Entfernungseinstellung durch Verstellung des
zweiten zerstreuenden beweglichen Gliedes (2) erfolgt.
2. Objektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste feste Glied (1) ein sammelndes
ist.
3. Objektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste feste Glied (1) ein zerstreuendes
ist.
4. Objektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Glied (1) eine unendliche
Brennweite aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 569/259 7.68 © Bandesdruckerei Berlin
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| CH1337062A CH381878A (fr) | 1962-11-15 | 1962-11-15 | Objectif à focale variable |
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