DE1272409B - Zur Waerme- und/oder Kaelteerzeugung oder zur Stromerzeugung dienende thermoelektrische Vorrichtung - Google Patents
Zur Waerme- und/oder Kaelteerzeugung oder zur Stromerzeugung dienende thermoelektrische VorrichtungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
HOIv
Deutsche KL: 21b-27/04
Nummer: 1272409
Aktenzeichen: P 12 72 409.3-33 (S 80739)
Anmeldetag: 3. August 1962
Auslegetag: 11. Juli 1968
Übliche thermoelektrische Vorrichtungen bestehen aus meist zu einem Block zusammengefaßten Elementen,
an deren wärmeaufnehmenden bzw. -abgebenden Seiten geeignete Wärmeaustauscher angeordnet sind.
Als Wärmeaustauscher dienen im allgemeinen Metallkörper, die meist oberflächenvergrößernde Rippen
aufweisen. Bei anderen thermoelektrischen Vorrichtungen wird die Wärme durch Verdampfung und
Kondensation eines Wärmetauschmittels transportiert. In diesem Falle ist die warme bzw. kalte Seite
des Blockes je mit einem als Verdampfer bzw. Kondensator dienenden Gefäß verbunden.
Es ist aber auch bekannt, einen aus thermoelektrischen Elementen bestehenden Block in die
Trennwand eines aus Isolierstoff bestehenden Doppelbehälters einzusetzen, dessen beide Teile je
zur Aufnahme eines durch Verdampfung bzw. Kondensation die Wärme übertragenden Wärmetauschmittels
dienen, wobei der eine Teil des Behälters der wärmeaufnehmenden Seite und der andere der ao
wärmeabgebenden Seite der thermoelektrischen Elemente zugeordnet ist.
Die Erfindung betrifft eine zur Wärme- und/oder Kälteerzeugung oder zur Stromerzeugung dienende
Vorrichtung mit einem aus mehreren thermoelektrischen Elementen bestehenden Block, der in
die Trennwand eines aus Isolierstoff bestehenden Doppelbehälters eingesetzt ist, dessen beide Teile je
zur Aufnahme eines durch Verdampfung bzw. Kondensation die Wärme übertragenden Wärmetauschmittels
dienen, wobei der eine Teil des Behälters der wärmeaufnehmenden Seite und der andere der
wärmeabgebenden Seite der thermoelektrischen Elemente zugeordnet ist. Sie hat zur Aufgabe, eine
thermoelektrische Vorrichtung zu schaffen, die mit geringem Aufwand die Abhängigkeit des Temperatursprunges
von der Wärmestromdichte weitgehend vermeidet. Gemäß der Erfindung wird bei einer
Vorrichtung der genannten Art die Aufgabe dadurch gelöst, daß die beiden Behälterteile relativ zueinander
und zu dem thermoelektrischen Block derart angeordnet und bemessen sind, daß in der für
die Vorrichtung vorgesehenen Betriebslage nur die wärmeabgebende Seite des thermoelektrischen
Blockes sich im Wännekontakt mit der flüssigen Phase des Wärmetauschmittels in dem zugeordneten
Behälterteil befindet, während auf seiner wärmeaufnehmenden Seite der Block nur mit der dampfförmigen
Phase des Wärmetauschmittels in dem dieser Seite zugeordneten Behälterteil im Wärmekontakt
steht.
Auf diese Weise wird eine relativ kleine in sich Zur Wärme- und/oder Kälteerzeugung oder
zur Stromerzeugung dienende thermoelektrische
Vorrichtung
zur Stromerzeugung dienende thermoelektrische
Vorrichtung
Anmelder:
Siemens-Electrogeräte
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Berlin und München,
8000 München 2, Prannerstr. 8
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Heinz Müller, 8520 Erlangen
geschlossene thermoelektrische Vorrichtung geschaffen, bei der der Wärmedurchgang entgegengesetzt
zur Wärmetransportrichtung des Blockes bei abgeschalteten thermoelektrischen Elementen weitgehend
unterdrückt wird. Der Wärmefluß durch die neue thermoelektrische Vorrichtung muß stets
folgenden Weg einschlagen: äußere Wärmeaustauscher der einen Seite — Wärmetauschmittel —
Block — Wärmetauschmittel — äußerer Wärmeaustauscher der anderen Seite. Bei der neuen Vorrichtung
ist damit sichergestellt, daß beim Verdampfen für die zu transportierende Wärme mit
einer nahezu von der Wärmestromdichte unabhängigen Wärmeübergangszahl gerechnet werden kann.
Man wird aus diesem Grund auch dafür Sorge tragen, daß die wärmeaufnehmenden Teile, d. h. die
Kondensationsflächen des Behälters bzw. des Blockes, eine größere Oberfläche als die wärmeabgebenden
Teile aufweisen, um die wegen der konstanten Wärmeübergangszahl mit der Wärmestromdichte ansteigenden
Temperaturdifferenz an dieser Stelle klein zu halten. Die beiden Behälterteile wird man an
ihren dem Block abgewandten Seiten durch Platten aus gut wärmeleitendem Metall verschließen. Dabei
kann man die mit dem Wärmetauschmittel in Berührung stehenden Teile des Blockes und/oder
der Verschlußplatten mit oberfiächenvergrößernden Mitteln, z. B. Rippen, versehen.
Die Vorrichtung kann man vorzugsweise so ausbilden, daß der thermoelektrische Block nur auf der
wärmeabgebenden Seite mit Isolierstoff vergossen ist, während der überwiegende Teil der thermoelektrischen
Elemente und die Strombrücken auf der wärmeaufnehmenden Seite frei in den Verdampfungs-Kondensations-Raum
hineinragen. Diese Teile kom-
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men nur mit der Dampfphase des Wärmetauschmittels in Berührung. Die Kondensation erfolgt nur
an den kältesten Stellen. Man spart auf diese Weise Herstellungszeit, Isolierstoff und hat außerdem den
Vorteil, daß die Verluste durch ungewünschte Wärmeübergänge innerhalb des Blockes kleiner sind,
weil die Dampfphase des Wärmetauschmittels die Wärme im allgemeinen sehr schlecht leitet. Dabei
wird vorausgesetzt, daß als Wärmetauschmittel heute übliche Kältemittel verwendet werden, beispielsweise
die unter dem Handelsnamen »Frigen« bekannten Kältemittel.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Darin zeigen
Fig. 1 bis 3 senkrechte Schnitte durch verschiedene
Ausführungsformen für thermoelektrische Vorrichtungen mit senkrechter Betriebslage und
F i g. 4 bis 6 a senkrechte Schnitte von Ausführangsfonnen
mit waagerechter Betriebslage;
Fig. 6b ist eine Draufsicht auf den in Fig. 6a ao
als senkrechten Schnitt dargestellten Bereich.
Gleiche Teile sind in allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Fig. 1 zeigt einen Doppelbehälter, dessen Teile 5, 6 versetzt zueinander angeordnet sind. Der
Behälter 5 ist der wärmeabgebenden Seite des thermoelektrischen Blockes 2 zugeordnet. Die flüssige
Phase des Wärmetauschmittels im Behälter 5 ist mit 21 bezeichnet. Der Block 2 ist in der Trennwand 1
so angeordnet bzw. der Behälter 5 hat gegenüber dem Block 2 eine solche Lage, daß die flüssige Phase
21 des Wärmetauschmittels bis in Höhe der oberen thermoelektrischen Elemente 13 reicht. Darüber befindet sich noch ein für die Dampfphase des Wärmetauschmittels
genügend großer Raum 22. Auf der wärmeaufnehmenden Seite des Blockes 2 ist der Behälter
6 in entsprechender Weise derart in bezug auf den Block 2 versetzt, daß sich die flüssige Phase 23
des Wärmetauschmittels nur unterhalb der thermoelektrischen Elemente 13 befindet, während sich in
den für die Dampfphase zur Verfügung stehenden Raum 24 alle Elementschenkel und die Strombrücken
11 befinden.
Der Block 2 ist auf der kalten Seite (Behälter 6) nicht gänzlich vergossen. Die thermoelektrischen
Elemente 13 ragen mehr in den Behälter 6 als in den Behälter 5 hinein. Das ist möglich, weil die Brücken
11 und die Elemente 13 auf der kalten Seite nur mit dem Dampf des Wärmetauschmittels in Berührung
kommen. Eine Berührung mit der flüssigen. Phase 23 ist in der dargestellten Betriebsstellung
nicht möglich. Da die Kondensation stets an der kältesten Stelle erfolgt (Brücken 11), beeinträchtigen
die wärmeren Teile der Elemente 13 den Kondensationsvorgang nicht wesentlich.
Fig.2 zeigt ein der Fig. 1 entsprechendes Beispiel,
bei dem auf der wärmeabgebenden Seite (Behälter 5) des Blockes die für die Kondensation zur
Verfügung stehende Fläche durch senkrecht zur Platte 7 stehende Rippen 14 vergrößert ist. Ebenso
sind die Strombrücken auf der wärmeaufnehmenden Seite des Blockes durch Rippen 12 in ihrer Oberfläche
vergrößert.
Bei dem in F i g. 3 dargestellten Beispiel wird dem Peltierblock 2 die Wärme durch Wasserkreisläufe 19,
20 zu- und abgeführt. Diese Kreisläufe stehen aber gemäß dem Erfindungsgedanken nicht in direkter
Verbindung mit dem Block. Das Wasser wird vielmehr in den beiden Rohrsystemen 19 und 20 durch
je einen der beiden Behälter 5 bzw. 6 geführt und tauscht dort über die Wärmetauschmittel die Wärme
mit dem Block 2 aus. Im dargestellten Fall entspricht das Wasserumlaufsystem 19 dem Kühlwasserkreislauf,
an den über Verdampfungs-Kondensation des Wärmetauschmittels im Behälter 5 die Wärme
des Blockes 2 abgegeben wird. Das Umlaufsystem 20 ist dementsprechend als Kreislauf von zu kühlendem
Wasser anzusehen, das seine Wärme im Behälter 6 über das Wärmetauschmittel an den Block 2 abgibt.
Mit 15 sind die abgeschmolzenen Füllstutzen für das Wärmetauschmittel bezeichnet.
In den F i g. 4, 5 und 6 sind den vorhergehenden Ausführungsbeispielen entsprechende Vorrichtungen
dargestellt, die sich nur durch die waagerechte Betriebsstellung des Blockes 2 von den vorhergehenden
Beispielen unterscheiden. In Fig. 4 sind die Seitenwände der Behälter 5 bzw. 6 mit den Bezugszeichen 3 bzw. 4 bezeichnet, die Abschlußplatte des
Behälters 6 mit 8. Die in F i g. 5 dargestellte Art der Wärmeabfuhr mit Hilfe von Wasserkreisläufen 19,
20 analog der Fig. 3 ermöglicht es, die beiden Behälter 5 und 6 auch durch aus Isolierstoff bestehende
Teile zu verschließen. Diese Teile sind im vorliegenden Beispiel als Kunststoffkappen 27 und 28 ausgebildet,
die mit der Trennwand 1 und den Seitenwänden 3 bzw. 4 in geeigneter Weise, z. B. durch
Kleben, gasdicht verbunden werden.
Die Fig. 6 bis 6b zeigen eine Ausführungsform,
bei der die Kühlfläche neben den anderen Teilen des Blockes 2 angeordnet ist. Das ist beispielsweise dann
erforderlich, wenn temperaturempfindliche Objekte mit einem Mikroskop betrachtet werden sollen. Die
Kühlfläche muß dann als schmale Platte ausgebildet sein, die dem Objekttisch des Mikroskops angepaßt
ist. Die Fig. 6 zeigt die Ausbildung einer solchen Einheit. Der Block 2 ist schräg angeordnet. Die
Seitenwände 3 bzw. 4 der beiden Behälter 5 bzw. 6 bilden mit der Trennwand 1 spitze Winkel. Die dem
Objektträger angepaßte Kühlfläche 30 wird auf ihrer Unterseite durch eine Fortsetzung 4' der Behälterwand
gebildet. Die Oberseite besteht aus einer Metallplatte 31. In der Mitte der Kühlfläche 30 ist
eine kreisrunde Bohrung 32 vorgesehen. Mit der Metallplatte 31 können geeignete Befestigungsmittel
34 zur Halterung des Untersuchungsobjektes 33 verbunden sein. Die Mittel 32 wird man zweckmäßigerweise
auch aus Metall herstellen, um die Wärme vom Objekt möglichst gut abführen zu können. F i g. 6 a
zeigt die Kühlfläche 30 in vergrößerter Darstellung und Fig. 6b einen entsprechenden Draufblick.
Claims (6)
1. Zur Wärme- und/oder Kälteerzeugung oder zur Stromerzeugung dienende Vorrichtung mit
einem aus mehreren thermoelektrischen Elementen bestehenden Block, der in die Trennwand
eines aus Isolierstoff bestehenden Doppelbehälters eingesetzt ist, dessen beide Teile je zur Aufnahme
eines durch Verdampfung bzw. Kondensation die Wärme übertragenden Wärmetauschmittels
dienen, wobei der eine Teil des Behälters der wärmeaufnehmenden Seite und der andere
der wärmeabgebenden Seite der thermoelektrischen Elemente zugeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Behälterteile (5, 6) relativ zueinander und zu dem ther-
moelektrischen Block (2) derart angeordnet und bemessen sind, daß in der für die Vorrichtung
vorgesehenen Betriebslage nur die wärmeabgebende Seite des thermoelektrischen Blockes (2)
sich im Wärmekontakt mit der flüssigen Phase des Wärmetauschmittels in dem zugeordneten
Behälterteil (5) befindet, während auf seiner wärmeaufnehmenden Seite der Block (2) nur mit
der dampfförmigen Phase des Wärmetauschmittels in dem dieser Seite zugeordneten Behälterteil
(6) im Wärmekontakt steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den thermoelektrischen
Block (2) aufnehmende Trennwand (1) schräg zu den in Betriebslage horizontalen Wänden
(3, 4) des Doppelbehälters (5, 6) steht (Fig. 6).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der thermoelektrische
Block auf der wärmeabgebenden Seite mit Isolierstoff vergossen ist, während der überwiegende
Teil der thermoelektrischen Elemente und die Strombrücken auf der wärmeaufnehmenden Seite
frei in den Verdampfungs-Kondensationsraum hineinragen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Behälterteile (5, 6) an ihren dem thermoelektrischen
Block (2) abgewendeten Seiten durch Platten (7, 8) aus gut wärmeleitendem Material verschlossen
sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeaufnehmenden
Teile des Behälters bzw. des thermoelektrischen Blockes eine größere Oberfläche
als die wärmeabgebenden Teile aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem
Wärmetauschmittel in Berührung stehenden Teile des thermoelektrischen Blockes und/oder der
Verschlußplatten mit oberflächenvergrößernden Mitteln, z. B. Rippen, versehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Patentschrift Nr. 16 999 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in Ost-Berlin;
französische Patentschrift Nr. 1 260 404;
USA.-Patentschrift Nr. 2 932 953.
Patentschrift Nr. 16 999 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in Ost-Berlin;
französische Patentschrift Nr. 1 260 404;
USA.-Patentschrift Nr. 2 932 953.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 569/215 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1272A DE1272409B (de) | 1962-08-03 | 1962-08-03 | Zur Waerme- und/oder Kaelteerzeugung oder zur Stromerzeugung dienende thermoelektrische Vorrichtung |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0080739 | 1962-08-03 | ||
| DEP1272A DE1272409B (de) | 1962-08-03 | 1962-08-03 | Zur Waerme- und/oder Kaelteerzeugung oder zur Stromerzeugung dienende thermoelektrische Vorrichtung |
| DES81604A DE1229556B (de) | 1962-08-03 | 1962-09-21 | Waermeuebertragungssystem fuer ein elektrothermisches Kuehlaggregat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1272409B true DE1272409B (de) | 1968-07-11 |
Family
ID=27180565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1272A Pending DE1272409B (de) | 1962-08-03 | 1962-08-03 | Zur Waerme- und/oder Kaelteerzeugung oder zur Stromerzeugung dienende thermoelektrische Vorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1272409B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0003822A1 (de) * | 1978-02-28 | 1979-09-05 | Hellige GmbH | Vorrichtung zur Bestimmung von Blutungszeit und Blutungsverhalten einer kleinen standardisierten Wunde |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE16999C (de) * | F. LAESECKE in Leipzig | Spazierstock mit Tabackspfeife | ||
| US2932953A (en) * | 1955-08-12 | 1960-04-19 | Gen Electric Co Ltd | Thermoelectric cooling units |
| FR1260404A (fr) * | 1959-07-03 | 1961-05-05 | Siemens Ag | Générateur thermoélectrique à récupération de chaleur |
-
1962
- 1962-08-03 DE DEP1272A patent/DE1272409B/de active Pending
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