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DE1272458B - Gleichrichtersatz - Google Patents

Gleichrichtersatz

Info

Publication number
DE1272458B
DE1272458B DEP1272A DE1272458A DE1272458B DE 1272458 B DE1272458 B DE 1272458B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE 1272458 A DE1272458 A DE 1272458A DE 1272458 B DE1272458 B DE 1272458B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recess
rectifier set
plates
set according
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1272A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DEP1272A priority Critical patent/DE1272458B/de
Publication of DE1272458B publication Critical patent/DE1272458B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • H10W90/00

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  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Gleichrichtersatz Die Erfindung betrifft einen Gleichrichtersatz mit mehreren zu einer Schaltung miteinander verbundenen Zellen, bestehend aus mindestens zwei gleichen Platten aus Isoliermaterial, die eine zentrale Aussparung aufweisen und auf denen jeweils mindestens eine Zelle befestigt ist, und aus einem gemeinsamen, in den Aussparungen liegenden Träger, durch den die Platten über Abstandsstücke miteinander verspannt sind.
  • Bei einem bekannten Gleichrichtersatz dieser Art sind die einzelnen Platten und davon getrennte Ab- standsstücke mit kreisförmigen Aussparungen versehen und auf einen gemeinsamen, zylindrischen Träger aufgesteckt. Um eine bestimmte Orientierung der einzelnen Platten relativ zueinander und zu dem gemeinsamen Träger zu ermöglichen, sind die Innenseiten der Aussparungen der Platten und Abstandsstücke und die Außenwand des Trägers mit korrespondierenden Nuten versehen, durch die dann nach Ausrichtung der einzelnen Platten, Abstandsstücke und des Trägers stabförmige Stücke zur Lagesicherung gesteckt werden.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Aufwand für die Zentrierung der einzelnen Platten herabzusetzen.
  • Die Erfindun- besteht bei einem Gleichrichtersatz der eingangs genannten Gattung darin, daß je eine Platte und ein rohrförmiges Abstandsstück eine Einheit bilden, die von einer Aussparung in der Form eines Langloches durchsetzt ist, daß auf der der Platte abgewandten Seite des Abstandsstückes ein vorspringender Rand um die Aussparung herum verläuft, und daß die Platte auf der dem Abstandsstück abgewandten Seite eine solche um die Aussparung herum verlaufende Nut aufweist, daß Rand und Nut zweier Platten genau ineinander passen.
  • Die Erfindung macht es außerdem möglich, auch bei einem für hohe Spannungen bestimmten Gleichrichtersatz Träger bzw. Verspannelemente aus Metall zu verwenden, da durch die in Aussparungen eingreifenden Nuten eine ausreichende Isolation gewährleistet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel für ein derartiges Aufbaueleinent wird im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben. Mit 1 ist eine Isolierplatte bezeichnet, die, wie aus F i g. 1 zu ersehen ist, eine rechteckförmige Form besitzt, die in der Mitte durch ein Langloch 2 unterbrochen ist, während an den beiden schmaleren Seiten etwa halbkreisförmige Ausnehmungen 3 vorgesehen sind.
  • Auf dieser Grundplatte ist, wie dies aus F i g. 2 zu ersehen ist, ein Isolierkörper 4 aufgesetzt, der als ein Rohrkörper mit einer der Ausnehmung 2 angepaßten Form ausgeführt ist und an seinem einen Ende zu einem schmalen vorspringenden Rand 5 abgesetzt ist. Auf der anderen Seite ist in die Isolierplatte eine Nut 6 eingearbeitet, die in ihrer Form dem Vorsprung 5 entspricht, so daß bei dem Aneinanderreihen mehrerer derartiger Elemente Vorsprung und Nut exakt ineinandergreifen. Mit 7 sind als Stützpunkte für die elektrischen Teile mit Lötösen ausgeführte Metallbügel bezeichnet, die an den vier Ecken der Isolierplatte aufgesetzt sind. Diese Bügel können eingekittet oder z. B. mit Rohrnieten oder Schrauben an der Isolierplatte befestigt werden. In diese Bügel bzw. Lötösen können, wie dies aus F i g. 4 zu ersehen ist, beispielsweise Siliziumgleichrichterzellen 8 eingesetzt werden.
  • Die Verspannung mehrerer derartiger aufeinandergesetzter Elemente kann mit Hilfe durch das Langloch 9 des Rohres 4 hindurchgeführter Metallschrauben, bei Anordnungen für höhere Spannung auch mit Hilfe durch dieses hindurchgeführter Isolierleisten erfolgen.
  • An Stelle von Gleichrichterzellen können in derartiger Träger auch andere Zellen, wie beispielsweise mit diesen zusammenarbeitende Beschaltungsglieder (Varistoren, Kondensatoren u. dgl.) eingesetzt werden. Die Isolierkörper können auch zum Einbau von Transistoren und ähnlichen Elementen dienen.
  • Es besteht also auf diese, Weise die Möglichkeit, den verschiedensten Anforderungen der Praxis mit ein und demselben Grundelement Rechnung zu tragen. Hierbei kann man beispielsweise folgende Baugruppen unterscheiden: Baugruppe A, bei der die mit zwei in Reihe geschalteten Gleichrichterzellen bestückt sind, wie dies in F i g. 4 gezeigt ist; Baugruppe B, bei der zwei elektrisch getrennte Gleichrichterzellen eingebaut sind (vgl. F i g. 5); t2 Baugruppe C, bei der zwei derartige Zellen mit gemeinsamem Pluspol angeordnet sind (F i g. 6); Baugruppe-D (Fig.7), bei der auf der einen Seite eine Gleichrichterzelle angeordnet ist, die mit einem auf der anderen Seite angeordneten Varistor 10 beschaltet ist.
  • Durch Aneinanderreilien mehrerer in dieser Weise bestückter Tragkörper kann der Anwendungsbereich noch erheblich erweitert werden. Die Grundplatten können beispielsweise, aus hochwertigera Hartpapier, die eingesetzten Rohrkörper ebenfalls aus Hartpapier oder aus einer keramischen Preßmasse aus geführt sein. Es ist auch möglich, diese beiden Teile als ein gemeinsames Preßstück entweder auf der Grundlage von Hartpapier oder Kunststoff bzw. Gießharz oder auch aus Keramik oder Glas auszuführen. Zur Befestigung derartiger Elemente werden zweckmäßig Befestigungsbügel verwendet, wie diese in F i g. 8 und 9 dargestellt sind, in die an den mit 11 bezeichneten Stellen beispielsweise die Schrauben eingeschraubt werden können, mit deren Hilfe, eines oder eine größere Anzahl aneinandergereihter Glieder darin abgestützt werden. Es ist auch möglich, insbesondere mehrere nebeneinander angeordnete Elemente bzw. Elementengruppen auf U-Träger mit Hilfe von Schrauben oder eingesetzten Isolierleisten zu befestigen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Gleichrichtersatz mit mehreren zu einer Schaltung miteinander verbundenen Zellen, bestehend aus mindestens zwei gleichen Platten aus Isoliermaterial, die eine zentrale Aussparung aufweisen und auf denen jeweils mindestens eine Zelle befestigt ist, und aus einem gemeinsamen, in den Aussparungen liegenden Träger, durch den die Platten über Abstandsstücke miteinander verspannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Platte (1) und ein rohrfönniges Ab- standsstück (4) eine Einheit bilden, die von einer Aussparung in der Form eines Langloches durchsetzt ist, daß auf der der Platte (1) abgewandten Seite des Abstandsstückes ein vorspringender Rand (5) um die Aussparung (2) herum verläuft, und daß die Platte (1) auf der dem Abstandsstück (4) abgewandten Seite eine solche um die Aussparung (2) herum verlaufende Nut (6) aufweist, daß Rand und Nut zweier Platten genau ineinander passen.
  2. 2. Gleichrichtersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Platte (1) und Abstandsstfick (4) aus einem homogenen Stück bestehen. 3. Gleichrichtersatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger eine der Form des Durchbruches der Platten angepaßte Leiste aus Isoliermaterial dient. 4. Gleichrichtersatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger mindestens eine Schraube mit Mutter dient. 5. Gleichrichtersatz nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet daß die Schraube durch eine, Bohrung in einer Abdeckplatte geführt ist, die gerade in den von der Nut umschlossenen, zurückgesetzten Teil paßt. 6. Gleichrichtersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Platten im wesentlichen rechteckig mit zwei parallel zu den Seiten der Aussparung verlaufenden Kanten ausgeführt sind, daß in den Ecken Lötstützpunkte angeordnet und zwischen diesen parallel zu der Aussparung liegende Zellen bzw. BeschaltungselementQ befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften, Deutsche Patentschriften Nr. 564 685, 971168; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1776 477; USA.-Patentschrift Nr. 1932 650.
DEP1272A 1960-07-06 1960-07-06 Gleichrichtersatz Pending DE1272458B (de)

Priority Applications (1)

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DEP1272A DE1272458B (de) 1960-07-06 1960-07-06 Gleichrichtersatz

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1272A DE1272458B (de) 1960-07-06 1960-07-06 Gleichrichtersatz
DES0069253 1960-07-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1272458B true DE1272458B (de) 1968-07-11

Family

ID=25751551

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1272A Pending DE1272458B (de) 1960-07-06 1960-07-06 Gleichrichtersatz

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DE (1) DE1272458B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE564685C (de) * 1932-11-21 Ideal Werke Akt Ges Fuer Draht Haltevorrichtung fuer Widerstaende
US1932650A (en) * 1930-12-18 1933-10-31 Int Resistance Co Resistance
DE1776477U (de) * 1957-05-08 1958-10-30 Licentia Gmbh Trockengleichrichtereinheit.
DE971168C (de) * 1953-08-23 1958-12-18 Siemens Ag Trockengleichrichteranordnung fuer Hochspannungszwecke

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