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DE1272315B - Kopierverfahren - Google Patents

Kopierverfahren

Info

Publication number
DE1272315B
DE1272315B DEP1272A DE1272315A DE1272315B DE 1272315 B DE1272315 B DE 1272315B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE 1272315 A DE1272315 A DE 1272315A DE 1272315 B DE1272315 B DE 1272315B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
emulsion
document
heat
opaque carrier
copy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1272A
Other languages
English (en)
Inventor
Roy J Lahr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE1272315B publication Critical patent/DE1272315B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/26Thermography ; Marking by high energetic means, e.g. laser otherwise than by burning, and characterised by the material used
    • B41M5/28Thermography ; Marking by high energetic means, e.g. laser otherwise than by burning, and characterised by the material used using thermochromic compounds or layers containing liquid crystals, microcapsules, bleachable dyes or heat- decomposable compounds, e.g. gas- liberating

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Heat Sensitive Colour Forming Recording (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 41m
Deutsche Kl.: 15 k-7/05
Nummer: 1272315
Aktenzeichen: P 12 72 315.8-45 (J 21939)
Anmeldetag: 14. Juni 1962
Auslegetag: 11. Juli 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Kopien eines Dokumentes unter Verwendung eines wärmeempfindlichen lichtzerstreuenden, einer Infrarotbestrahlung und hernach einer Ultraviolettbestrahlung ausgesetzten Kopiermaterials.
Die Herstellung und die Anwendung solcher Materialien sind bekannt. So schließen dieselben eine Verbindung ein, die bei Beaufschlagung mit Ultraviolettstrahlung und Erhitzung ein Streuungszentrum errichten. Nach der photographischen Ausdrucksweise erfolgt daher die »Aufnahme« durch die Bestrahlung mit ultraviolettem Licht, und die Entwicklung des aufgenommenen latenten Bildes nimmt die Wirkung von Wärme vor. Demnach ist keine »Naß«-Entwicklung erforderlich und.die Verwendung von Chemikalien entfällt. Trotzdem ist das gewonnene Bild dauerhaft.
Das erwähnte Erhitzen kann durch die Berührung mit einer geheizten Fläche, z. B. einer Heizrolle oder einem gewöhnlichen Bügeleisen erreicht werden. Da die erwähnte Verbindung nur gegen die Ultraviolettstrahlung und nicht auf Infrarotstrahlung empfindlich ist, kann letztere zum Erhitzen verwendet werden.
Das Kopieren eines Dokumentes erfolgt in bekannter Weise derart, daß ein die obenerwähnte Verbindung enthaltender Film mit seiner ganzen Fläche der ultravioletten Strahlung ausgesetzt, dann auf das Dokument geschichtet und hierauf das Dokument mit infrarotem Licht bestrahlt wird. Die Bereiche des Dokumentes, welche die infraroten Strahlen absorbieren, nämlich die mit schwarzen Schriftzeichen oder Linien versehenen Teile, unterliegen einer Erhöhung der Temperatur, so daß eine Entwicklung des latenten Bildes erfolgt. Dieses Kopierverfahren hat den Nachteil, daß keine anderen Farben außer Schwarz kopierbar sind, da eine andere Farbe, z. B. Gelb, bei der Infrarotbestrahlung eine geringere Erhitzung hervorruft, die für die Entwicklung des latenten Bildes nicht ausreicht.
Ferner ist das Kopieren einer Vorlage durch die »optische Reflex«-Methode bekannt. Diese umfaßt das Auflegen des Kopiennaterials auf die zu kopierende Vorlage und die Bestrahlung dieses Schichtpaares durch das Kopiermaterial hindurch mit ultraviolettem Licht zum Zweck des Belichtens. Ein latentes Bild tritt in der Kopie auf, weE die ultravioletten Strahlen, die durch diese hindurchgehen, aber auf ein Schriftzeichen der Vorlage auftreffen, absorbiert werden, und dieser eine Hindurchgang nicht genügt, um diese Bereiche zu exponieren. An den Stellen der Kopie, an denen die ultravioletten Strahlen durch das Dokument reflektiert werden (die Kopierverfahren
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk, N.Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Brügel, Patentanwalt,
7030 Böblingen, Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Roy J. Lahr, Lake Mohegan, N.Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Juni 1961 (119711)
weißen Bereiche), erfolgt ein zweiter Durchgang der ultravioletten Strahlen durch das Kopiermaterial. Dieser zweite Durchgang genügt zum Exponieren der Kopie, so daß hernach eine Entwicklung erfolgen kann.
Es ist klar, daß der optische Reflexvorgang eine genaue Kontrolle der Intensität der exponierenden Strahlung verlangt, damit nicht einerseits schon bei einem einzigen Durchgang der Ultraviolettstrahlung eine entwickelbare Exponierung eintritt und andererseits eine entwickelbare Exponierung bei zwei Durchgängen nicht verhindert wird.
Es ist ferner ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Kopien auf wärmeempfindlichen, lichtzerstreuenden Materialien unter Verwendung der optischen Reflextechnik vorgeschlagen worden. Dieses Verfahren umfaßt das Aufschichten des noch unbelichteten Kopiermaterials auf das Dokument und eine erste Bestrahlung des Dokumentes durch das Kopiermaterial hindurch, wodurch die den Linienzügen entsprechenden Bereiche der Kopie stärker erhitzt werden als die andere Oberfläche der Kopie. Nach diesem Erhitzungsschritt wird der optische Reflex-Belichtungsschritt (Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen durch das Kopiermaterial hindurch) ausgeführt. Es hat sich gezeigt, daß auf diese Weise eine verbesserte Reflex-Kopie erhaltbar ist. Es scheint, daß das verbesserte Ergebnis auf der Tatsache beruht, daß die Erhitzung des lichtzerstreuenden Materials in bestimmten Bereichen dessen Empfindlichkeit gegenüber der exponierenden Strah-
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lung verringert. Daher ist während der Belichtung das Kopiermaterial in einem bevorzugten Zustand, so daß nur in den Regionen des einmaligen Durchganges der exponierenden Strahlung die Empfindlichkeit herabgesetzt ist, wogegen in den anderen Regionen die Empfindlichkeit nicht verringert ist. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit geringer, daß in den erstgenannten Regionen eine entwickelbare Belichtung eintritt und in den Regionen des zweimaligen Durchganges der exponierenden Strahlung keine entwickelbare Belichtung erfolgt ist.
Es ist nachteilig, daß mit den beschriebenen Verfahren eine entgegengesetzte oder negative Kopie des Originals erhalten wird und die Kopieremulsion nur dann einen Träger aufweisen darf, wenn dieser besondere Lichtdurchlässigkeitseigenschaften besitzt.
Es ist aber auch vorgeschlagen worden, zwecks Erzeugung eines Bildes ein graphisches Original mit infrarotabsorbierenden Bildflächen in wärmeleitender Berührung mit dem Kopierblatt mit an infrarot- ao reichen Strahlen kurzzeitig stark zu bestrahlen und dann anschließend die Untergrundflächen durch Belichten des Kopierblattes mit einer starken Strahlung im nahen Ultraviolettgebiet zu desensibilisieren. Die Erfindung unterscheidet sich von dem erläuterten Vorschlag und vermeidet die geschilderten Nachteile der bekannten Verfahren dadurch, daß das auf das zu kopierende Dokument geschichtete Kopiermaterial eine trägerlose Emulsion verkörpert, nach den beiden Bestrahlungen einer Wärmeentwicklung unterworfen wird und auf einen undurchsichtigen Träger aufgebracht wird.
Weiter ist es vorteilhaft, daß das Verfahren nach der Erfindung ohne die Verwendung von Trägern mit speziellen Lichtdurchlässigkeitseigenschaften auskommt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist eine ungestützte Emulsion auf das zu kopierende Dokument aufgelegt. Das Kopiermaterial wird dann, wie oben erläutert, einer Infrarotstrahlung ausgesetzt und mittels des Reflex-Kopierverfahrens exponiert. Danach wird die exponierte Emulsion auf einen undurchsichtigen Träger, vorzugsweise auf ein schwarzes Papier, aufgebracht, wobei die Seite der Emulsion, welche am Dokument lag, gegen den undurchsichtigen Träger gelegt wird. Die gebildete Schicht wird anschließend einer trockenen Hitze ausgesetzt, die zur Wärmeentwicklung und, wenn erwünscht, zur gleichzeitigen Heißverklebung der Emulsion mit dem Träger dient. Normalerweise genügen sowohl für die Entwicklung als auch für die Heißverklebung Temperaturen im Bereich von etwa 82 bis 121° C für die Dauer von 2 bis 10 Sekunden, unter Verwendung von Heizplatten od. dgl. Es ist jedoch zu bemerken, daß die Temperatur und die Zeit für die Entwicklung und die Verklebung sich in Abhängigkeit von dem verwendeten Emulsionsmaterial ändert. Enthält die Emulsion Vinylchlorid homopolymer oder copolymer, so kann die Emulsion ohne Zuhilfenahme von Bindemitteln allein durch Wärme wirksam mit dem Papier verklebt werden. Werden an die Klebeverbindung von Emulsion und undurchsichtigem Träger große Anforderungen gestellt, kann ein geeignetes Bindemittel, z. B. ein thermoplastisches Harz, mit einer Schmelztemperatur gleich oder unterhalb der Entwicklungstemperatur-, verwendet werden. Als Bindemittel kommt eine Schicht bzw. ein Film aus Polyäthylen, Polyvinylchlorid oder. aus einem ähnlichen Material in Frage. Vorzugsweise ist das Bindemittel durchsichtig, um die schwarze Farbe des Trägers nicht zu verdecken.
Die Erfindung ist in der Zeichnung schaubildlich dargestellt, in welcher die lichtzerstreuende Emulsion mit 10, das Dokument mit 12 und ein farbiger Bereich des Dokumentes mit 14 bezeichnet sind. Im Arbeitsschritt 1 werden die aufeinandergeschichteten Blätter einer Infrarotbestrahlung ausgesetzt, wodurch die der Fläche 14 benachbarte Fläche 14' der Emulsion 10 eine Temperaturerhöhung und eine Verringerung der Empfindlichkeit erfährt. Im Arbeitsschritt 2 werden die aufeinanderliegenden Blätter einer ultravioletten Strahlung ausgesetzt, wodurch die den weißen Rächen des Dokumentes 12 benachbarten Flächen 16 der Emulsion 10 infolge des doppelten Durchganges der Ultraviolettstrahlung exponiert werden. Die Fläche 14' wird nicht belichtet, weil die ultravioletten Strahlen nur abwärts hindurchgehen, absorbiert und nicht reflektiert werden und außerdem die Fläche 14', wie oben erwähnt, unempfindlich gemacht wurde. Der Arbeitsschritt 3 stellt den Wärmeentwicklungsschritt dar, der gemäß der Erfindung auch die durch Wännebindung bewirkte Hinterlegung des Kopiermaterials mit schwarzem Papier einschließt. Die Bezugsziffer 18 bezeichnet die Regionen der entwickelten Streuzentren, welche während der Wärmeentwicklung gebildet werden. Es besteht keine Notwendigkeit für die Anwesenheit des Dokumentes 12 im Arbeitsschritt 3. Die Bezugsziffer 20 bezeichnet die schwarze Trägerschicht, welche mit dem Emulsionsmaterial 10 während der Wärmeentwicklung verbunden bzw. verklebt wird. Wenn gewünscht, kann die Trägerschicht mit dem Emulsionsmaterial 10 in einem besonderen, der Entwicklung folgenden Arbeitsschritt 4 verbunden werden. In jedem Fall wird eine positive Kopie erhalten, da der schwarze Teil 22 entsprechend dem schwarzen Bereich 14 im Original durch das Kopiermaterial 10 hindurchscheint und die Streuzentrenbereiche 18 entsprechend dem Original weiß sind.
Alle bis heute bekannten lichtzerstreuenden Materialien werden unempfindlich, wenn sie einer trockenen Wärme ausgesetzt werden, so daß sie für das erfindungsgemäße Verfahren verwendbar sind.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Kopien eines Dokumentes unter Verwendung eines wärmeempfindlichen lichtzerstreuenden, einer Infrarotbestrahlung und hernach einer Ultraviolettbestrahlung ausgesetzten Kopiermaterials, dadurch gekennzeichnet, daß das auf das zu kopierende Dokument (12) geschichtete Kopiermaterial (10) eine trägerlose Emulsion verkörpert, nach den beiden Bestrahlungen einer Wärmeentwicklung unterworfen wird und auf einen undurchsichtigen Träger (20) aufgebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der undurchsichtige Träger (20) mit der Emulsion (10) durch die für die Entwicklung erforderliche Wärme verklebt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verklebung des undurchsichtigen Trägers (20) mit der Emulsion in einem der Entwicklung nachfolgenden, besonderen,
Wärme benötigenden Verfahrensschritt durchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verklebung des undurchsichtigen Trägers (20) mit der Emulsion (10) ohne Bindemittel durchgeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verklebung zwischen der Emulsion (10) und dem undurchsichtigen Träger (20) eine in den Bereich der Entwicklungstemperatur schmelzende, durchsichtige Bindeschicht verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein undurchsichtiger Träger (20) aus schwarzem Papier verwendet wird. ·
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP1272A 1961-06-26 1962-06-14 Kopierverfahren Pending DE1272315B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US119711A US3194660A (en) 1961-06-26 1961-06-26 Reflex copying method

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1272315B true DE1272315B (de) 1968-07-11

Family

ID=22385916

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1272A Pending DE1272315B (de) 1961-06-26 1962-06-14 Kopierverfahren

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US (1) US3194660A (de)
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