DE1272343C2 - Matrixchaltung fuer einen farbfernsehempfaenger - Google Patents
Matrixchaltung fuer einen farbfernsehempfaengerInfo
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- DE1272343C2 DE1272343C2 DE19641272343 DE1272343A DE1272343C2 DE 1272343 C2 DE1272343 C2 DE 1272343C2 DE 19641272343 DE19641272343 DE 19641272343 DE 1272343 A DE1272343 A DE 1272343A DE 1272343 C2 DE1272343 C2 DE 1272343C2
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Description
der Farbdifferenzsignaldemodulatoren vernachlässigt werden.
Ein zusätzlicher Aufwand zur Erhöhung des Eingangswiderstandes
durch Zwischenschalten von separaten Impedanzwandlern ist bei einer erfindungsgemäßen
Schaltung nicht erforderlich. Weiterhin hat eise erfindungsgemäße Schaltung für das Luminanzsignal
Y einen über den Frequenzbereich (0 bis 5 MHz) weitgehend konstanten Frequenzgang.
Die Erfindung ist an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt ein vereinfachtes Blockschaltbild mit
einer erfindungsgemäßen Matrixschaltung und den angrenzenden Stufen,
F i g. 2 eine Matrixschaltung mit zwei Widerstands-T-Gliedern,
Fig. 3 ein Zeigerdiagramm mit Ausgangsspannungen
der Matrixschaltung,
F i g. 4 eine Matrixschaltung mit zwei TT-Gliedern,
Fig. 5a und 5b Zeigerdiagramme mit mehreren
Kompensationsmöglichkeiten und
F i g. 6 ein Dimensionierungsbeispiel einer weiteren Matrixschaltung.
In den Fig. 3, 5a und 5b sind Zeigerdiagramme
dargestellt, bei denen die dem Farbwertsignal R entsprechenden Ausgangsspannungen auf der Ordinate,
die dem Farbwertsignal B entsprechenden Ausgangsspannungen auf der Abszisse aufgetragen sind. In
einer solchen Darstellung lassen sich die Anteile, welche von einem auf den anderen Ausgang übersprechen,
sowie deren Kompensation übersichtlich darstellen.
In einem Farbfernsehempfänger gelangt das Chrominanzsignal über die Leitung 1 auf einen (R- Y)-Demodulator
2 und einen (B — Y)'-Demodulator 3, während das T .uminanzsignal Y über eine Leitung 4
an eine Luminanzstufe 5 gelegt ist. Das (R — Y)- und das (B — Y)-Signal aus den Demodulatoren 2 und 3
wird jeweils an den einen Eingang von Stufen 6 und 7 gelegt, während die zweiten Eingänge 8 und 9 dieser
Stufen mit Y-Signalen aus einer Matrix 10 in einer derartigen Größe und Polarität beaufschlagt sind, daß
an den Ausgängen 11 und 12 der Stufen 6 und 7 im wesentlichen das jeweilige Farbgrundsignal R und B
entsteht. Diese Farbgrundsignale gelangen gleichzeitig über diese zweiten Eingänge 8 und 9 in die
Matrix 10, wo sie zusammen mit dem Y-Signal aus der Luminanzstufe 5 das dritte Farbgrundsignpl G
bilden, das über einen weiteren Ausgang 13 der Matrix 10 an eine Farbendstufe 14 gelangt. Die Ausgänge
11 und 12 der Stufen 6 und 7 sind mit weiteren Farbendstufen 15 und 16 verbunden, die, wie auch
die Farbendstufe 14, die entsprechenden Wehnelt-Gitter einer Dreistrahlfarbbildröhre 17 steuern.
In F i g. 2 ist die Schaltung der Matrix 10 mit den Stufen 6 und 7 sowie der Luminanzstufe S dargestellt,
die über ein Laufzeitglied 18 an die Matrix 10 ange-■ schlossen ist. Hierdurch ergibt sich eine einfache Anpassung
des Laufzeitgliedes, da dies im wesentlichen an die mit ohmschen Widerständen aufgebaute Matrix
angepaßt werden muß. Die Matrix 10 ist ein Widerstandsnetzwerk, das hier aus zwei in Brückenschaltung
verbundenen T-Gliedern besteht, deren Längszweige 20, 21 und 22, 23 gemeinsam mit ihrem
einen Ende am Ausgang der Luminanzstufe 5 liegen, während sie mit ihren anderen Enden jeweils an den
zweiten Eingängen 8 und 9 der Stufen 6 und 7 liegen. Die Querzweigwiderstände 24 und 25, die jeweils mit
einem Ende am Verbindungspunkt 26 und 27 der Längswiderstände der einzelnen T-Glieder liegen, sind
mit ihren anderen Enden miteinander verbunden, wobei dieser Verbindungspunkt 28 als Ausgang 13
für das dritte Farbgrundsignal dient. Die Stufen 6 und 7 sind mit pnp-Transistoren und die Luminanzstufe
5 mit einem npn-Transistor aufgebaut.
An die Basis der Stufen 6 und 7 wird das Farbdifferenzsignal -1 (R — Y) bzw. —1 (B-Y) gelegt,
ίο während an die Emitter der Stufen 6 und 7 über die
Matrix 10 ein mit dem Y-Signal des Farbdifferenzsignals gleich großes Y-Signal (4-1 Y) angelegt ist.
Hierdurch ergibt sich an den Basis-Emitter-Strecken der Stufen 6 und 7 lediglich ein Steuerstrom für das
R- und B-Signal. Der sich durch diesen Steuerstrom ergebende Kollektorstrom bewirkt nun nicht nur
einen Spannungsabfall an den jeweiligen Außenwiderständen 29 bzw. 30, sondern auch an den jeweiligen
Widerständen der Matrix und über dcr> verhält-
ao nismäßig kleinen Innenwiderstand des Transistors der
Luminanzstufe 5, der hier als Emitterwiderstand für die Stufen 6 und 7 wirkt. Diese an den Matrixwiderständen
abfallenden Spannungen werden durch entsprechende Dimensionierung der Widerstände und
as mit Hilfe des Y-Signals zum dritten Farbgrundsignal G
zusammengesetzt, das dann am Punkt 28 entsteht.
Für die Betriebsspannungen liegen die Stufen 6 und 7 parallel und in Reihe hierzu die Luminanzstufe 5.
Zur Dimensionierung der Matrixwiderstände geht man am besten davon aus, daß ein Farbgrundsignal,
insbesondere das Grün-Signal G, ohne fremde Signalanteile erzeugt wird, d. h., daß keine Signalanteile
eines anderen Farbkanals an diesem Ausgang auftreten, die nicht zur Bildung des Grün-Signals erforderlich
sind. Die sich dann an den anderen Ausgängen ergebenden störenden Signalanteile fremder
Farbsignale können sehr klein gehalten werden bzw. lassen sich, wie später noch erläutert wird. z. B. durch
einen die beiden Ausgänge 11 und 12 überbrückenden Widerstand 31 kompensieren. Die Dimensionierung
der Widerstände gemäß Fig. 2 kann entsprechend folgender Bemessungsregeln durchgeführt werden:
Es sei angenommen, die Modulation des Bildträgers setzt sich derart zusammen, daß sich folgende Modulationstiefen
ergeben:
IY= 0,2997? + 0,587G -fO,114B, (1)
an Punkt 28 soll nun
0,587G = Y- 0,2997? -0,114B (2)
entstehen.
Zur einfacheren Berechnung soll der Innenwiderstand der Luminanzstufe 5 und der Stufen 6 und 7
sowie die Emittereingangswiderstände der Stufen 6 und 7 vernachlässigt werden, d. h.
R.S = ^6 = ^7 =
Diese Widerstände sind sehr klein und können in die entsprechenden Widerstände der Matrix einbezogen
werden, daß heißt z. B. Re6 in Λ 21 und Rvl ir
R 23. Eine weitere Vereinfachung ergibt sich, wenn
R 20 = 7? 22;
und
409 649/34
| Λ 21 R 25 |
+ | 0,587 R20-1 |
+ | ?21 | 0,299 |
| R 24 | 4- | R 20 | R 21 | 0,114 | |
| R2i | + | ?21 | |||
| R 20 | R 21 | ||||
9 1 io
Dadurch ergeben sich folgende Bemessungsregeln: verbunden j.,t. Die Enden der Längszweige 50 und 51
liegen an den Emittern der mit npn-Transistoren auf-
1—0,587 „ „„,. ^ gebauten Rot-Endstufe 52 und der Blau-Endstufe 53,
während der Emitter der Grün-Endstufe 54 am Ver-5 bindungspunkt 45 liegt. Am Verbindungspunkt 55 der
Querzweige 48, 49 und 44 liegt der Ausgang der Luminanzstufe 56, die mit einem pnp-Transistor aufge-
= 2,62, (7) baut ist, über den im Betrieb die Emitterströme der
Stufen 52, 53 und 54 fließen. Ihre Betriebsspannung ίο erhalten diese Stufen 52, 53 und 54 über die an den
Kollektoren liegenden Arbeitswiderstände 58, 59 und R29 =* R30 =■ 0,587 (K20 + R21). (8) 60 von der Klemme 57. An den Kollektoren der Stu
fen 52, 53 und 54 liegen die Ausgänge 61 für das
Die an den Ausgängen 11 und 12 entstehenden Rot-Signal, 62 für das Grün-Signal und 63 für das
Signalfremdanteile lassen sich kompensieren, wenn »5 Blau-Signal.
Die Matrix kann derart dimensioniert werden, daß
R 31 = °'587 . R 21. (1 + -j- R25 \ § (9) die Kollektorströme der Transistoren 52, 53 und 54
0,299 \ R 20 RU } gleich groß werden, d. h.
,, - , #, /f52 = /c53 = /f54 =/. (12)
Unter Berücksichtigung eines Verstarkungsfak- »o
tors V der Stufen 6 und 7 ergibt sich Hierzu wird bei einer Modulation entsprechend
Gleichung (1) die Basis des Transistors 52 mit
R 29 = R 30 = V ■ (R 20 4- R 21), (10) - 0,49 (R — Y) und die Basis des Transistors 53 mit
. - 0,806 (B- Y) angesteuert, während an die Basis
R3i = V . R 21 [ 1 ι -j. ]. (H) »5 des Transistors 56 das Signa! +IY angelegt ist. Bei
0,299 \ Λ 20 R 21 / Vernachlässigung der Innenwiderstände der Tran
sistoren
Bei einem Eingangssignal an der Basis der Stufe 6 R52 = R1Si = R,54 = R,56 = 0 (13)
mit -1 (R - Y), einem Eingangssignal an der Basis ' '
der Stufe 7 mit — 1 (B — Y) und einem Eingangssignal 30 und Vernachlässigung der Emitter-Eingangswideran
der Basis der Luminanzstufe mit 4-1 Y ergibt sich stände, die in die Matrix-Widerstände eingerechnet
am Ausgang 11 0,587 R, am Ausgang 13 0,587 G werden können, und am Ausgang 12 0,587 B. „ _.. _ „ _, _ _ ....
Die Kompensationswirkung des Widerstandes 31 K'Si - κ,Λί - K,54 - υ (i*)
läßt sich leicht aus Fig. 3 erkennen. Ohne Kompen- 35 ergibt sich
sation ergibt sich am Ausgang 11 die Spannung32, y (roa = J-RS% (15)
die durch den Rot-Stromanteil durch den Widerstand s2 '
20 am Arbeitswiderstand 29 entsteht (/ rot R 20· R 29). vs* (Grün) = / R 59, (16)
Dieser Spannung 32 ist die Spannung 33, die sich F53 (Blau) = / R 60, (17)
durch den Blau-Stromanteil durch die Widerstände 24, 4°
25 am Arbeitswiderstand 29 ergibt (J blau R 24 · R 29) wobei unter F52, F53 und F51 der Vc.rstärkungsfakto
und die Spannung 34, die sich durch den Rot-Strom- der entsprechenden Transistoren zu verstehen ist
anteil durch die Widei stände 24,25 am Arbeitswider- Soll der Kollektorstrom des Transistors 54 (/f54) nu;
stand 29 (ZrOt^24-R 29) ergibt, überlagert. Hieraus das Grün-Signal beinhalten, wird
ergibt sich eine Gesamtspannung 35, die einen Blau- 45 j = /_ _ 1 jjv _ 0 51 J — 0 194/ Π 8Ί
Anteil enthält. Entsprechend enthält das Signal 36 '<« 'G Ι'"γ ">M/" U'194y*>
0») am Ausgang 12 den Anteil 37 (/ blau/^ · R 30), woraus sich folgende Widerstandsverhältnisse er
den Anteil 38 (/ rotR25· R 30) und den Anteil 39 geben:
(J blau R „5 · R 30). /? d« η ςι
(J blau R „5 · R 30). /? d« η ςι
Mit Hilfe des durch den Widerstand 31 fließenden 50 _fLÜ^_ = u'31 „ 1 04,
Stromes ergibt sich nun ein Spannungsabfall 40 am 7? 46 0,49
Widerstand 29, ein Spannungsabfall 41 am Widerstand 31 und ein Spannungsabfall 42 am Widerstand r 49 q,194
30, wodurch die Ausgangsspannungen 35 und 36 an = = 0,24 i (20)
den Ausgängenil und 12 auf die Spannungen 32 und 55 ' υ'8υο
37 zurückgeführt werden. wenn
In Erweiterung des Erfindungsgedankens können f/ „
die Stufen 6 und 7 gemäß Fig. 1 und 2 auch als R48 = R44 = R49 = ill^l, (21)
Farbendstufen ausgebildet sein, wobei dann durch /
eine entsprechende Steuerung der Transistoren unter- 60
schiedliche Ausgangsspannungen erzielt werde»; wobei Ue die Eingangsspannung 4- Y am Transistc
können. 56 ist
In Abweichung zu F i g. 2 ist in F i g. 4 die Matrix Das in dieser Schaltung sich ergebende Übe;
43 mit zwei TT-Gliedern aufgebaut, die einen gemein- sprechen ohne eine Kompensation ist sehr gerin
samen Querwiderstand 44 haben, der mit seinem 65 (etwa 5,2°/o Blau in Rot und 4,3% Rot in Blau
einen Ende am Verbindungspunkt 45 der Längs- so daß keine sehr störenden Fehler entstehen. Durc
widerstände 46 und 47 liegt und dessen anderes Ende eine Kompensation gemäß F; g. 3 (Widerstand vo
mit den beiden übrigen Querwiderständen 48 und 49 61 nach 63) läßt sich dieser Fehler nahezu kompei
sieren, jedoch nicht völlig beheben, wie dies aus Fig. 5a hervorgeht. Da die Ausgangsspannungen
ungleich groß sind (in Fig. 5a, 5b übertrieben im
Verhältnis 1 : 2 dargestellt) ergeben sich immer noch Restabweichungen der Ausgangsspannungen 64 und
65 (die übrige Bezeichnung der Spannungen entspricht F i g. 3).
Eine bessere Kompensation wird möglich, wenn an Stelle eines Widerstandes über die Ausgänge
61, 63 ein T-Glied gelegt ist, dessen Querzweig wechselstrommäßig mit Masse verbunden ist. Die
Widerstände der T-Glieder können dann gemäß Fig. 5b derart dimensioniert werden, daß an den
Längswiderständen die Spannungen 65 und 66 abfallen, während am Querwiderstand die Spannung 67
anliegt. Das sich hierdurch verändernde Amplitudenverhältnis der Ausgangsspannungen läßt sich z. B.
dui-h eine entsprechende Änderung der Eingangsspannungen ausgleichen.
Weitere Kompensationsmöglichkeiten bestehen, »o wenn in Reihe mit den Arbeitswiderständen 58. 60
ein kleinerer, gemeinsamer, zusätzlicher Widerstand verwendet wird. Ein zusätzlicher Ausgleich wird
dann dadurch möglich, wenn parallel zu einem Arbeitswiderstand und dem gemeinsamen zusätzlichen »s
Widerstand ein weiterer Widerstand von einem Ausgang nach Masse gelegt wird.
In F i g. 4 ist eine weitere Kompensationsmöglichkeit eingezeichnet, die aus den gestrichelt dargestellten
Widerständen 68 und 69 besteht. Hierbei werden die am Emitter des Transistors 52 liegenden Blau-Anteile
(33, Fig. 5a) durch Gegenkopplung mit einem am Blau-Ausgang 63 anliegenden Signal kompensiert.
Das Gleiche erfolgt mit dem am Emitter des Transistors 53 liegenden Rot-Anteil (38, F i g. 5 a),
der durch Gegenkopplung mit einem am Rot-Ausgang 61 liegenden Signal kompensiert wird.
In F i g. 6 ist ein Dimensionierungsbeispiel dargestellt, das im Grundprinzip der Schaltung gemäß
F i g. 4 entspricht, wobei der Widerstand 47 (F i g. 4) entfallen konnte, da der Innenwiderstand des Transistors
156 (56, in Fig. 4) zusammen mit dem Widerstand
101 hier derart groß gemacht wurde, daß der am Verbindungspunkt 155 anliegende Blau-Anteil
einen Strom JB ergibt, der der Gleichung (18) entspricht.
Der Widerstand 101 ermöglicht gleichzeitig die Verwendung von Transistoren mit großen Toleranzen
des Innenwiderstandes, da sich hierdurch die Abweichungen der Innenwiderstände nur noch
wenig bemerkbar machen können. Um das richtige Signal-Gleichspannungs-Potential vom Eingang der
Luminanzstufe 156 auch an den Ausgängen zu erhalten, liegt der Emitter des Transistors 153 am
Abgriff eines Spannungsteilers 102,103, der mit einem
Ende an Masse und dem anderen Ende an eine Gleichspannungsquelle mit 24 Volt angeschlossen ist.
Die parallel zu den Arbeitswiderständen 159 und 160 liegenden T-Glieder 111, 113, 115 und 112, 114, 116
ermöglichen ein einstellbares Abgreifen der Ausgangsspannungen, ohne daß hierdurch der Gleichspannungswert,
insbesondere der Schwarzschulterwert, beeinflußt wird. Durch das Einstellen der Ausgangsspannung lassen sich Toleranzen insbesondere
des Wirkungsgrades der Leuchtstoffe der Farbbildröhre ausgleichen.
Zur Dimensionierung der Bauelemente in der Schaltung gemäß F i g. 6 haben sich folgende Werte
als besonders günstig erwiesen:
| Widerstand 101 | tu | V = | 68 | Ohm | ß - y = 7,25 V. |
| Widerstand 102 | 112 | y = | 1 | ,3 kOhm | R-Y= 5.7 Vss |
| Widerstand 103 | 1 | ,3 kOhm | |||
| Widerstand 104 | 1 | .3 kOhm | , Schwarzschulter | ||
| Widerstand 105 | 1 | .2 kOhm | auf +10V | ||
| Widerstand 113 | 9 | kOhm | |||
| Widerstand 114 | 9 | kOhm | |||
| Widerstand 115 | 0,51 (B | 12 | kOhm | Grün | |
| Widerstand 116 | 0,51 (R | 12 | kOhm | ||
| Widerstand 117 | 24 | 15 | kOhm | ||
| Widerstand 118 | — | 3 | ,3 kOhm | ||
| Widerstand 119 | 3 | ,3 kOhm | |||
| Widerstand 120 | - | 3 | ,3 kOhm | ||
| Widerstand 131 | 11 | 30 | kOhm | ||
| Widerstand 144 | 88 | 180 | Ohm | ||
| Widerstand 146 | 620 | Ohm | |||
| Widerstand 142 | 180 | Ohm | |||
| Widerstand 149 | 180 | Ohm | |||
| Widerstand 158 | 8 | kOhm | |||
| Widerstand 159 | 27 | kOhm | |||
| Widerstand 160 | 27 | kOhm | |||
| 1 | kOhm | ||||
| 1 | kOhm | ||||
| BF | 108 D | ||||
| BF | 108 D | ||||
| BF | 108 D | ||||
| AFZlO | |||||
| 10 uF | |||||
| -Y) | |||||
| -Y) | |||||
| 8,0V5, | |||||
| 23OV = | |||||
| Rot | |||||
| bis 106V„ | |||||
| Einstellwiderstand | |||||
| Einstellwiderstand | |||||
| Transistor 152 | |||||
| Transistor 153 | |||||
| Transistor 154 | |||||
| Transistor 156 | |||||
| Kondensator 106 | |||||
| Spannung 107 | |||||
| Spannung 108 | |||||
| Spannung 109 | |||||
| Spannung 110 | |||||
| Spannung 157 | |||||
| Spannung 161 | |||||
| Spannung 162 | |||||
Spannung 163 88 bis 106 V55 Blau
In F i g. 6 sind die üblichen Kompensationselemente zur Frequenzkorrektur nicht eingezeichnet.
Das für das y-Signal erforderliche Laufzeitglied ist in dieser Schaltung vor der Luminanzstufe 156 vorgesehen,
es kann jedoch auch an Stelle des Widerstandes 101 treten, wobei zu berücksichtigen ist, daC
es dann verhältnismäßig niederohmig aufgebaut seir sollte.
Um den Spannungsteiler 102, 103 zu vermeiden kann der für das Grün-Signal 162 erforderlich«
Rot-Anteil (s. -0,299 R, Gleichung (2)) auch an
Ausgang der Stufe 152 abgegriffen und der Basis de: Transistors 154 über einen gestrichelt dargestelltei
Widerstand 121 zugeführt werden, d. h., es könnei dann die Widerstände 102, 103 und 146 entfallen
während in die Basisleitung des Transistors 154 eil Widerstand 122 (gestrichelt dargestellt) eingefüg
wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- ist und mit seine» QuergUed wechsebtroromaßigPatentansprüche:I. Matrixschaltung für einen Farbfernsehempfänger, in der aus zwei Farbdifferenzsignalen, die je einem Steuereingang einer zugeordneten Transistor- oder Röhrenstufe zugeführt sind, und einem Luminanzsignal den beiden Farbdifferenzsignalen entsprechende Farbgrundsignale entstehen und diese beiden Farbgrundsignale und xo das Luminanzsignal in einer solchen Größe und Polarität zusammengeführt sind, dafi das dritte Farbgrundsignal entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistor- oder Röhrenstufen (6, 7 bzw. 52, 53 oder 152, 153) einen zweiten, den Ausgangsstrom der Stufen führenden Steuereingang aufweisen, diese zweiten Steuereingänge an zwei verschiedene Anschlüsse (8, 9 bzw. 50, 51 oder 150, 151) eines ohmschen Widerstandsnetzwerkes (10 bzw. 43 oder 143) geführt sind, das mit einem dritten Anschluß (19 bzw. 55 oder 155) am Ausgang einer Luminanz-Jtufe (5 bzw. 56 oder 156) angeschlossen ist, das Chmsche Widerstandsnetzwerk einen vierten Anlchluß (28 bzw. 45 oder 145) aufweist, an dem das dritte Farbgrundsignal (z. B. G) entnehmbar ist, und daß das ohmsche Widerstandsnetzwerk (10 bzw. 43 oder 143) derart dimensioniert ist, daß von der Luminanzstufe (5 bzw. 56 oder 156) über ohmsche Widerstände (20, 21 und 22, 23 bzw. 48, 49 cJer 101, 149 und 101, 142) den Zweiten Steuereingängen ein Luminanzsignal (Y) in derartiger Größe unu Pola.ität zugeführt ist, daß die Stufen 6, 7 bzw. 52, 5^ oder 152, 153) nicht vom Luminanzsignal (Y) sondern aus-Schließlich von den Farbgrundsignalen (R, B) gesteuert werden, und daß von den zweiten Steuereingängen der Stufen (6, 7 bzw. 52, 53 oder 152, 153) über ohmsche Widerstände (24, 25 bzw. 46, 47 oder 144, 146) des ohmschen Widerstandsmetzwerkes (10 bzw. 43 oder 143) Farbgrundsignal anteile (R, B) und Luminanzsignalanteile (Y) der Farbdifferenzsignale (R-Y, B-Y) und vom Ausgang der Luminanzstufe (S bzw. 56 oder 156) über ohmsche Widerstände (20, 24, 22, 25 bzw. 44 oder 144) des ohmschen Widerstandsnetzwerkes (10 bzw. 43 oder 143) das Luminanzsignal (Y) dem vierten Anschluß (28 bzw. 45 oder 145) des ohmschen Widerstandsnetzwerkes (10 bzw. 43 oder 143) zugeführt sind.2. Matrixschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Farbsignalinformationen, die von der einen Transistor- oder Röhrenslufe (6 bzw. 152) über das Widerstandsnetzwerk (10 bzw. 143) an die andere Stufe (7 bzw. 153) gelangen, durch einen Widerstand (31 bzw. 131), der die Ausgänge der beiden Stufen (6, 7) verbindet, kompensiert sind.3. Matrixschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Farbsignalinformationen, die von der einen Transistor- oder Röhrenstufe (6 bzw. 52 oder 152) über das Widerstandsnetzwerk (10 bzw. 43 oder 143) an die andere Stufe (7 bzw. 53 oder 153) gelangen, durch ein T-Glied kompensiert sind, das mit seinen Längsgliedern an den Ausgängen (11, 12 bzw. 61, oder 161,163) der Transistor- oder Röhrenstufen (6, 7 bzw. 52, 53 oder 152, 153) angeschlossen h Anspruch 2 und 3,dadurch gSSiPtoet, daß Farbinformaüonen, Hie von der einen Transistor- oder Rohrenstufe f 52 oder 152) über das Widerstandsnetzffiio bzw 43 oder 143) an die andere Stufe bzw! 53 oder 153) gelangen durch eine Phakt der an die ersten Steueremgange dersas» α. n. »*ten Farbdifferenzsignale (z.B.R-YTSSSSSSLg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Farbsignalinformationen, die von der einen Transistor- oder Robrenstufe (J bzw 52 oder 152) über das Widerstandsnetzwerk OO bzw 43 oder 143) an die andere Stufe (7 bzw. \% nder 1531 gelangen, dadurch kompensiert smd, 2ίϊ sSe8n'(6,87 bzw, 52, » ota tt* 1») neben ihren an den Ausgangen (11, 12 ozw. 61, 6* oder 161, 163) liegenden, getrennt wirkenden ArbeSwiderständen (29,30 bzw. 58,60 oder 158, 160) einen zusätzlichen gemeinsamen Arbeitswiderstand aufweisen.6 Matrixschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu einem Arbeitswiderstand (29, 30; 58, 60; 158 oder 160) einer der Transistor- oder Röhrenstufen (6, 7; 52, 53; 152 oder 153) und dem gemeinsamen Arbeitswiderstand ein weiterer Widerstand geschaltet ist.7 Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stufen (6, 7 bzw. 52, 53 oder 152, 153) Transistorstufen sind, an deren Basis die Farbdifierenzsignale (R-Y und B-Y) angelegt sind und an deren Emitter über Spannungsteiler (20, 21 und 22, 23 bzw. 48, 46 und 49, 47 oder 101, 149 und 101,142) das Luminanzsignal (Y) gelangt.δ'. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stufen (6, 7) mit pnp-Transistoren aufgebaut sind, an deren Basis ein jeweils um 180° phasen verschobenes Farbdifferenzsignal [ -(R- Y) und _(g_y)] gelegt ist und über das Widerstandsnetzwerk (10) an die Emitter der Transistoren ein Luminanzsignal (Y) in einer solchen Größe und Phasenlage gelangt, daß an den Kollektoren ein positives Farbgrundsignal (insbesondere R und ß) entsteht.9. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Luminanzsignal (Y) dem Widerstandsnetzwerk (10 bzw. 43 oder 143) über einen weiteren Transistor (5 bzw. 56 oder 156) zugeführt ist, dessen Arbeitswiderstand im wesentlichen aus dem Widerstandsnetzwerk gebildet ist bzw. Teile des Widerstandsnetzwerkes als Arbeitswiderstand dienen.10. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Luminanzsignal (Y) dem Widerstandsnetzwerk (10 bzw. 43 oder 143) über ein Laufzeitglied (18) zugeführt ist.11. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden mit den Farbdifferenzsignalen (insbesondere R-Y und B-Y) gesteuerten Transistoren (6, 7 bzw. 52, 53 oder 152,153) für ihre Betriebsspannung gleichspannungsmäßig in Reihe miteinem das Lurainanzsignal (Y) liefernden weiteren Transistor (5 bzw. 56 oder 156) geschaltet lind·12. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche I bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Farbdifferenzsignal (z. B, R-Y und B-Y) beaufschlagten Transistor- oder Röhrenstufen (6V7 bzw. 52, 53 oder 152, 153) als Farbendstufen ausgebildet sind, deren Ausgänge (11,12 bzw. 61, (3 oder 161,163) mit zwei Steuerelektroden einer Dreistrahlfarbbildröhre (17) verbunden sind.13. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte, dem Widerstandsnetzwerk (10 bzw. 43 oder 143) entnommene Farbgrundsignal (G) eine weitere Stufe (54 oder 154), nämlich eine in Basisschaltung arbeitende Transistorstufe steuert, die die Steuerspannung für die dritte Steuerelektrode einer Dreistrahlfarbbildröhre (17) liefert.14. Matrixschaltung nach einem der Ansprü- ao ehe 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Wechselspannungsanteilen des Luminanzsignals (Y) und der Farbdifferenzsigr.ale (R-Y und B-Y) auch die Gleichspann mgsanteile über die Transistor- oder Röhrenstufen (5, 6, 7 bzw 52, 53, 54, 56 oder 152, 153, 154, 156) und das Spannungsteilernetzwerk (10 bzw. 43 oder 143) gelangen und daß die Betriebsspannungen für diese Stufen sowie die Bezugsgleichspannung für das Widerstandsnetzwerk derart dimensioniert sind, daß an den Ausgängen (11, 12, 13 bzw. 61, 62, 63 oder 161, 162, 163) für die drei Farbgrundsignale (R, B, G) auch die für die Steuerung der Farbbildröhre (17) erforderlichen Gleichspannungsanteile der Farbsignale (R, B, G) entstehen.15. Matrixschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbinformationen, die von der einen Transistor- oder Röhrenstufe (6 b7w. 52 oder 152) über das Widerstandsnetzwerk (10 bzw. 43 oder 143) an die andere Stufe (7 bzw. 53 oder 153) gelangen, durch ein zwischen den Ausgängen (11, 12 bzw. 61, 63 oder 161, 163) der Stufen und Masse liegendes Widerstands-T-Glied der Phase nach kompensiert sind und die restlichen Amplitudenabweichungen durch entsprechende Änderungen der Eingangsamplituden des R-Y- und B— 7-Signals kompensiert sind.16. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 1.5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsteilerwiderstände des Widerstandsnetzwerkes (10 bzw. 43 oder 143) derart geschaltet und dimensioniert sind, daß der an dem ers'en Steuereingang der Transistor- oder Röhrenstufen (6, 7 bzw. 52, 53 oder 152, 153) anliegende Luminanzsignalanteil (Y) der Farbdiflerenzsignale (z. B. R-Y und B-Y) durch einen gegensinnig wirkenden, über die Spannungsteiler an den zweiten Steuereingang gelangenden Stromanteil des Luminanzsignals aufgehoben ist und dieser Anteil des Luminanzsignals (Y) unabhängig ist von einer Belastung des vierten Netzwerkanschlusses (28 bzw. 45 oder 162) für das dritte Farbgrundsignal (G).1.7. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstandsnetzwerk (10) aus zwei Widerstands-T-Gliedern besteht, die mit je einem Ende ihrer Lfogszweige (20,21 und 22,23) zusammengeschaJtet sind, an diesem Verbindungspunkt (19) das Luminanzsignal (JO angelegt ist, die Enden der Querzweige (24, 25) gleichfalls zusaromengeschaltet sind, an diesem Verbindun|spunkt (28) das dritte Farbgrundsignal (G) abgenommen ist, und die anderen Enden (8, 9) der Längszweige jeweils an die zweiten Steuereingänge der beiden Stufen (6, 7) gelegt sind18. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstandsnetzwerk (43) aus zwei Widerstands-TT-Gliedern besteht, die einen gemeinsamen Querzweig (44) haben, und die drei freien Enden (55) der Querzweige (48, 44, 49) zusammengeschaltet und mit dem Luminanzsignal (Y) beaufschlagt sind, am Verbindungspunkt (45) der beiden Längszweige (46, 47) das dritte Farbgrundsignal (G) entnommen ist, während an den beiden Endpunkten (50, 51) der Längszweige (46, 47) jeweils die zweiten Steuereingänge der beiden Stufen (52, 53) angeschlossen sind.19. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Widerstände des Widerstandsnetzwerkes (10 bzw. 43 oder 143) als Einstellregler ausgebildet sind, die eine weitgehend voneinander unabhängige Korrektur einer oder zweier der Farbgrundsignalarnplituden (R. B) ermöglichen.20. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstandsnetzwerk (10 bzw. 43 oder 143) einen Einstellregler enthält, der zur Einstellung der Kompensation der Signalanteile dient, die aus einem anderen Farbkanal in störender Weise dem jeweiligen Farbsignal (R, G, B) überlagert sind.21. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang einer der Transistor- oder Röhrenstufen (52, 53) für ein Farbgrundsignal (R, B) ein Widerstand (68, 69) angeschlossen ist. über den zur Kompensation störender Signalanteile ein Teil der Ausgangssignale (R. B) au den zweiten Steuereingang der Stufe (52, £3) für das andere Farbgrundsignal geführt ist.22. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstandsnetzwerk (10 bzw. 43 oder 143) derart bemessen ist. daß einer der Auseange (11. 12, 13 bzw. 61, 62, 63 oder 161. 162. 163) für ein Farbgrundsignal (R. B oder G) frei von störenden Signalanteilen ist und die störenden Signalanteile der anderen Farbkanäle kompensiert sind.23. Matrix-schaltung nacii einem der Ansprüche 1 bis 22. dadurch gekennzeichnet, daß die pm Innenwiderstand der Luminanzstufe (156) und erforderlichenfalls an einem mit dem Innenwiderstand in Reihe liegenden Widerstand (101) abfallenden Spannungen eines Farbgrundsignals (B) zur Bildung des dritten Farbgrundsignals (G) verwendet sind.24. Matrixschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Farbdifferenzsignal (z. B. R-Y und B-Y) beaufschlagten Transistor- oder Röhrenstufen (52. 53 bzw. 152, 153) und eine Stufe (54bzw. 154) für das dritte Farbgrundsignal (G) in ziemlich verwickelte und kostspielige Schaltung, die bezug auf die Betriebsspannung (57 bzw. 157 zu den Farbfernsehempfänger sehr verteuert. Masse) miteinander parallel geschaltet sind und Es ist eine Schaltung bekannt (deutsche Patcnt-mit der Luminanzstufe (56 bzw. 156) in Reihe schrift 1 108 458), bei der die Farbdifferenzsignale liegen. 5 R-Y bzw. B-Y mit dem Luminanzsignal Y an25. Matrixschaltung nach einem der An- einem Spannungsteiler zu den Grundsignalen R bzw. B sprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß addiert und je einer nachgeschalteten Verstärkerstufe parallel «U dem Außenwiderstand (159,160) einer zugeführt werden. Das dritte Farbgrundsignal G wird der Stufen (154, 153) für die Farbgrundsignale gemäß der Gleichung: (G. B) eine Widerstandskombination (111. 113, io115 bzw. 112, 114, 116) mit einem Einstellwider- G «* 1,704 Y - 0,509 R - 0,194 Bstand (111 bzw. 112) geschaltet ist, der das Einstellen der Ausgangsamplitude ohne Veränderung in einer weiteren Verstärkerstufe aus dem Lurrtmanzdes Signalgleichspannungswertes ermöglicht. signal Y und den Farbgrundsignalen A und B gebil-15 det. Zur übertragung der gesamten Bandbreite des Luminanzsignals Y müssen die Zur Matrizierung der Farbgrundsignale R und B verwendeten Spannungsteilerwiderstände relativ niederohmig bemessen werden. Hierdurch beeinflussen die Innenwiderstände ao der vorgeschalteten FarbdifferenzsignaldemodulatorenDie Erfindung betrifft eine Matrixschaltung gemäß das Spannungsteilerverhältnis der Matrizierungsdem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1. widerstände. Wegen der zur Heraussiebung vonIm allgemeinen werden heute zur Übertragung von Farbträgerresten erforderlichen Siebglieder sind die Farbfernsehbildern im Sender gleichzeitig zwei Signal- Tnnen\viderstände der Farbdifferenzsignaldemodulaspannungen erzeugt, von welchen die eine die Hellig- as toren darüber hinaus noch frequenzabhängig, was zu keit (Luminanz, Y) und die andere den Farbinhalt einer störenden Beeinflussung des Frequenzgangs des des gesendeten Bildes beinhaltet. Diese Signalspan- Luminanzsignals Y führt. Durch zusätzliche Maßnungen werden aus den die roten (R), grünen (G) und nahmen, beispielsweise Einfügung von Impedanzblauen (B) Farbkomponenten der Bildpunkte darstel- wandlern vor der Matrizierung, lassen sich diese lenden Farbzeichenspannungen zusammengesetzt. Bei 30 Nachteile zwar vermeiden, doch wird hierdurch der der Übertragung ist das Helligkeitssignal (Y) in einer Aufwand verhältnismäßig groß. Kombination von drei Signalen enthalten, von denen Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schal-das erste sich auf die rote, das zweite sich auf die tungsanordnung zur Matrizierung der Farbgrundgrüne und das dritte sich auf die blaue Lichtkompo- signale R, G, B zu finden, bei der die Innenwidernente der Szene bezieht. Die Farbzeichenspannungen 35 stände der Farbdifferenzsignaldemodulatoren verwerden hierbei in Form von Farbdifferenzspannungen nachlässigt werden können und eine Beeinflussung zum Modulieren einer Farbunterträgerwelle verwen- des Frequenzganges des Luminanzsignals Y vermiedet. Aus den drei Farbdifferenzspannungen werden den wird.zwei zusammengesetzte Zeichenspannungen gebildet, Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die immit welchen die Farbunterträgerwelle an zwei Phasen- 40 Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebener punkten moduliert wird, die gegeneinander einen Merkmale gelöst.Phasenunterschied von 90° aufweisen. Diese Modu- Bei einer erfindungsgemäßen Schaltung werden dielationsspannungen, deren Phasenachse mit keiner der Farbgrundsignale R, G, B aus den Farbdifferenzdrei Phasenachsen der Farbdifferenzspannungen zu- Signalen R-Y und B-Y sowie dem Luminanz sammenfallen, werden gewöhnlich als /-Spannung +5 signal Y gemäß den Gleichungen: und Q-Spannung bezeichnet, während die die Färb- _ . _ .komponenten der Bildpunkte darstellenden Färb- *> 1) + rdifferenzspannungen gewöhnlich die Bezeichnung B = (B — Y) 4- YG-Y, R- Y und B- Yerhalten. G=Y- 0,509(R-Y)- 0,194(B-Y)Im Fernsehempfanger werden die genannten bei- 5° v 'den Modulationskomponenten der Trägerwelle des gewonnen.Senders im allgemeinen voneinander getrennt und Hierbei erfolgt die Matrizierung des Rot- bzwnachfolgend demoduliert, wobei dann z. B. /- und Blausignals in je einem Transistor, dem das jeweiligÖ-Signaie oder (R-Y)- und (B-Y)-Signale ent- Farbdifferenzsignal an der Basis und das zugehörigstehen. Um aus den demodulierten Signalen die zur 55 Luminanzsignal Y am Emitter zugeführt wird. FiSteuerung der Farbbildröhre erforderlichen Spannun- die zur Matrizierung des Farbgrundsignals G erfoigen gewinnen zu können, wird üblicherweise eine derlichen Farbdifferenzsignale R-Y und B-YaMatrixschaltung verwendet, die durch entsprechendes betten die Transistoren gleichzeitig als Impedan;Zusammensetzen der demodulierten Signale die drei wandler. Hieraus resultiert für die Farbdifferen:Farbdifferenzspannungen(R — Y),(B — Y)und(G-Y) 60 signale ein höherer Eingangswiderstand als bei d<liefert. Diese Farbdifferenzspannungen werden dann vorhergehend beschriebenen bekannten Schaltunnach entsprechender Verstärkung auf die jeweilige deren Eingangswiderstand durch die relativ niedeSteuerelektrode (insbesondere dem Wehnelt-Gitter) ohmigen Matrizierungswiderstände bestimmt wird, <einer Dreistrahlfarbbildröhre gegeben, während das daß die Innenwiderstände der FarbdifferenzsigncLuminanzsignal gleichfalls verstärkt den zweiten 65 demodulatoren im Gegensatz zur erfindungsgemäßiSteuerelektroden, insbesondere der Katode der drei Schaltung einen störenden Einfluß auf die MatriziElektronenstrahlsysteme, zugeführt wird. Die Um- rung haben. Wie schon gesagt, können bei einer eWandlung der Farbdifferenzspannungen erfordert eine findungsgem^ßen Schaltung die Innenwiderstän
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