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DE1271794B - Als Sicherheitsventil wirkender Verschluss fuer Akkumulatoren und Stabilisationszellen - Google Patents

Als Sicherheitsventil wirkender Verschluss fuer Akkumulatoren und Stabilisationszellen

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Publication number
DE1271794B
DE1271794B DEP1271A DE1271794A DE1271794B DE 1271794 B DE1271794 B DE 1271794B DE P1271 A DEP1271 A DE P1271A DE 1271794 A DE1271794 A DE 1271794A DE 1271794 B DE1271794 B DE 1271794B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
housing
elastic
support part
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1271A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Teltow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lab fur Elektroakustik G M B
Original Assignee
Lab fur Elektroakustik G M B
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lab fur Elektroakustik G M B filed Critical Lab fur Elektroakustik G M B
Priority to DEP1271A priority Critical patent/DE1271794B/de
Publication of DE1271794B publication Critical patent/DE1271794B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/10Primary casings; Jackets or wrappings
    • H01M50/147Lids or covers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/30Arrangements for facilitating escape of gases
    • H01M50/317Re-sealable arrangements
    • H01M50/325Re-sealable arrangements comprising deformable valve members, e.g. elastic or flexible valve members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Gas Exhaust Devices For Batteries (AREA)

Description

  • Als Sicherheitsventil wirkender Verschluß für Akkumulatoren und Stabilisationszellen Die Erfindung betrifft einen als Sicherheitsventil wirkenden Verschluß für Akkumulatoren und Stabilisationszellen.
  • Die bekannten Stabilisationszellen enthalten eine negatvie Elektrode, die im wesentlichen aus Cadmium und Cadmiumoxyd besteht, und eine positive Elektrode aus Nickel. Beide Elektroden sind durch einen mit Elektrolyt getränkten Separator getrennt und befinden sich in einem Stahlzylinder, der mit der negativen Elektrode leitend verbunden ist und den negativen Pol der Zelle bildet. Der positive Pol ist durch eine isolierte Dichtung aus dem Stahlzylinder herausgeführt.
  • Bei diesen Stabilisations- und Akkumulatorenzellen macht es Schwierigkeiten, den Verschluß für einen Temperaturbereich von -30 bis -I-100° C gas- und flüssigkeitsdicht auszubilden. Außerdem muß das zum Verschluß und zur Isolation dienende Material auch eine chemische Beständigkeit gegenüber dem in der Zelle eingeschlossenen Elektrolyten aufweisen. Die bekannten für diesen Zweck in alkalischen Zellen anwendbaren Isolierstoffe haben durchweg neben einer nur geringen Elastizität und einer geringen Stärke einen verhältnismäßig großen Wärmeausdehnungskoeffizienten.
  • Verzichtet man auf den oberen und unteren Teil des vorstehend angegebenen Temperaturbereiches, so kann man härtere und elastische Kunststoffe verwenden, die nur bei Raumtemperatur chemisch beständig sind. Außerdem sind durch die beiderseitige Einengung des Temperaturbereiches die Ausdehnungsdifferenzen der verschiedenen verwendeten Materialien so gering, daß sie unter Umständen von der Elastizität des Kunststoffes aufgefangen werden können.
  • Es ist auch schon versucht worden, das Isoliermaterial durch Kleben, Ansintern oder Einschmelzen mit den leitenden Metallteilen zu verbinden. Allerdings hat auch dieser Weg nicht zu befriedigenden Ergebnissen geführt.
  • Es ist auch eine Drucksicherung für ständig gasdicht verschlossene Akkumulatoren mit übereinanderliegenden Membranen bekannt, deren Zerreißdruck auf einen bestimmten Maximaldruck abgestimmt ist und die bei der überschreitung desselben zum Zerreißen kommen. Von den zwei übereinander angeordneten Membranen besteht die der Druckseite. zugekehrte Membran aus weichem und dichtem Gummi und die außenliegende dünnere Membran aus hartem Kunststoff. über die äußeren Membranen ist eine dritte Schicht aus einer locker gelagerten, schalldämpfenden Substanz angeordnet. Die außenliegende dünne Membran ist nur als Schutz für die weiche Gummimembran vorgesehen und dient nicht zur Erzeugung eines Gegendruckes. Außerdem ist die bekannte Dichtung nur für geringe Drücke geeignet und andererseits insbesondere gegen Kalilauge chemisch nicht beständig. Es handelt sich bei der bekannten Einrichtung demnach um ein Sicherheitsventil mit verhältnismäßig großer Bauhöhe, bei dem beide Membranen reißen, wenn der Druck genügend hoch ist.
  • Weiterhin ist ein Verschluß für Trockenelemente bekannt, bei dem als Dichtung eine Metallscheibe mit Kunststoffrand in das Gehäuse eingesetzt ist. Der Kunststoffrand dichtet nur unter der Einwirkung des Bördelrandes des Gehäuses. Bei einer Ausdehnung des Verschlusses unter dem Einfluß von Wärme dehnt sich der Kunststoff mehr aus als das Metall, bei der Abkühlung kehrt der Kunststoff nicht in seine ursprüngliche Lage zurück, so daß die Dichtung unvollkommen ist und gegebenenfalls der Elektrolyt entweichen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Akkumulatoren und Stabilisationszellen eine Dichtung zu schaffen, die dem in den Zellen vorhandenen alkalischen Mittel widersteht, einen hohen Auflagedruck an den Dichtungsflächen bewirkt und in einem großen Temperaturbereich zu verwenden ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch einen der Innenseite zugekehrten weichen Körper, einen der Außenseite zugekehrten elastischen, harten Körper und einen starren Stützteil zwischen diesem harten Körper und dem Gehäuse der Zelle, dessen innerer Rand auf dem harten Körper aufliegt und dessen äußerer Rand sich gegen einen umgebördelten Rand des Gehäuses abstützt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der scheibenförmig ausgebildete weiche Körper in der Mitte mit einem rohrförmigen Ansatz für einen durchgeführten Leiter versehen. und der Stützteil so geformt, daß er kreisförmig auf dem elastischen, harten Körper aufliegt und gegen das Gehäuse sowie mit Hilfe eines Isolierringes und einer Scheibe gegen den Leiter abgestützt ist.
  • Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt F i g. 1 einen Verschluß aus einer Isolierscheibe, einer elastischen Scheibe und einem breiten Stützring, F i g. 2 einen Verschluß mit Durchführung und F i g. 3 einen Verschluß aus einer Isolierscheibe, einer elastischen Scheibe und einem schmalen Stützring.
  • Bei dem Verschluß nach F i g. 1 ruht auf einer eingedrehten Stufe 1 des Gehäuses 2 der aus einer Scheibe 3 bestehende isolierende, weiche und eigentlich dichtende Körper. Darüber sind, von innen nach außen betrachtet, in Form der Scheibe 4 der harte, elastische Körper und der starre Stützteil 5 angeordnet. Der Stützteil 5 ist eine konisch gedrückte, runde und flache Scheibe aus starrem Material mit Mittelloch, an deren innerem Rand die Scheibe 4 anliegt, während sich der Stützteil mit seinem äußeren Rand an dem Gehäuse 2 abstützt. Die runde Scheibe 4 wird durch den inneren Rand des starren Stützteiles 5 ringförmig gegen die Kunststoffscheibe 3 und diese dadurch gegen die zu dichtende Kante der eingedrehten Stufe 1 des Gehäuses 2 gedrückt. Dabei übernimmt die aus chemisch beständigem Kunststoff bestehende Scheibe 3 die Abdichtung, und die glatte, elastische, beispielsweise aus Stahl bestehende Scheibe 4 nimmt den in dem Gehäuse vorhandenen bzw. entstehenden überdruck auf, indem sie sich nach außen durchbiegt.
  • Die F i g. 2 zeigt den Verschluß einer Stabilisationszelle, der sowohl zur Durchführung eines Leiters als auch zur Befestigung desselben dient. Der zur Abdichtung dienende, isolierende, weiche Körper ist eine flache Scheibe 6, die in der Mitte mit einem rohrförmigen Ansatz versehen ist, durch den der Leiter 7 geführt ist. Die elastische Scheibe 8 ist über den rohrförmigen Ansatz geschoben und liegt auf der Scheibe 6. Der Stützring 9 ist ebenfalls über den rohrförmigen Ansatz geschoben und vorher so verformt worden, daß er erstens kreisförmig auf der elastischen Scheibe 8 aufliegt, zweitens sich gegen das Gehäuse 1 abstützt und drittens mit Hilfe eines Isolierringes 10 und einer Scheibe 11 gegen den Leiter 7 abgestützt ist. Da der Leiter 7 an der Scheibe 11 beispielsweise durch Umbördeln befestigt ist, bildet das Ganze eine starre Verbindung; lediglich die elastische Scheibe 8 kann sich zum Druckausgleich unter dem Stützring 9 bewegen. Bei diesem Verschluß dient die elastische Scheibe 8 in Verbindung mit der weichen Scheibe 6 zur Abdichtung des Gehäuses und der Durchführung.
  • Gegebenenfalls können durch die elastische Scheibe bei entsprechender Ausgestaltung derselben und des isolierenden weichen Körpers mehrere Verschlußflächen, d. h. auch mehrere Durchführungen und das Gehäuse gleichzeitig verschlossen und isoliert werden.
  • Die F i g. 3 zeigt einen Verschluß ähnlich der F i g.1, allerdings mit einem Stützteil 12, der ein sehr großes Loch besitzt, so daß die elastische Scheibe 4 am Rande abgestützt ist. Die übrigen Bezugszeichen haben die gleiche Bedeutung wie in F i g. 1.
  • Wie bereits erwähnt; wird der in der Stabilisationszelle entstehende überdruck durch Verformung der elastischen Scheibe 4, insbesondere durch die Durchbiegung nach außen ausgeglichen. Diese Durchbiegung der Scheibe 4 ist in der F i g: 3 strichpunktiert angedeutet.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der isolierende, weiche Körper nur die Dichtung übernimmt, während der elastische Körper durch Verformung den in der Zelle vorhandenen bzw. entstehenden Druck aufnimmt. Nun können die verhältnismäßig weichen, aber gegen den Elektrolyten in der Zelle, beispielsweise Kalilauge, chemisch beständigen Kunststoffe zu Dichtungszwecken auch bei höheren Temperaturen und hohen Gasdrücken verwendet werden, obgleich diese Kunststoffe oft stark thermoplastische Eigenschaften haben. Diese Verschlüsse gestatten es also, die mit ihnen versehenen Stabilisationszellen in dem vorstehend angegebenen weiten Temperaturbereich von -30 bis -I-100° C zu verwenden. über diesen ganzen Temperaturbereich ist der Verschluß unbedingt gas-und flüssigkeitsdicht. Selbst wenn kein überdruck in der Zelle vorhanden ist, besteht an den Dichtungsflächen, bedingt durch die harte, elastische Scheibe 4 bzw. 8, ein hoher Auflagedruck von etwa 200 kg/cm2. Auch alle durch die verschiedenen Temperaturkoeffizienten bedingten Unterschiede bei der Ausdehnung der verschiedenen Materialien innerhalb des großen Temperaturbereiches werden von dem elastischen harten Körper aufgenommen.
  • Bei dem Auftreten eines Überdruckes wirkt der Innendruck gleichmäßig auf die gesamte Innenfläche des harten, elastischen Körpers, insbesondere auf die harte, elastische Scheibe 4 bzw. B. Diese kann in dem durch den Stützteil 5 bzw. 12 starr gestützten Durchmesser (Innendurchmesser des Stützteiles) nicht nachgeben, wohl aber an allen anderen Punkten. Daher wird zunächst der innere Teil der Scheibe 4 bzw. 8 dem Innendruck nachgeben und sich nach außen wölben, dabei wird der Auflagedruck außen am Dichtungsrand in dem Gehäuse 2 vergrößert. Steigt der Innendruck jedoch wesentlich weiter an, dann reicht er aus, um den außerhalb des Stützdurchmessers liegenden Teil der harten, elastischen Scheibe 4 bzw. 8, d. h. den äußeren Teil derselben, anzuheben, so daß Gas aus dem Gehäuse 2 entweichen kann. Bei Nachlassen des Überdrucks kehrt die harte, elastische Scheibe 4 bzw. 8 wieder in ihre Ausgangsstellung zurück, und die Zelle ist wieder dicht.
  • Durch die Elastizität der Scheibe 4 und die Wahl des Innendurchmessers des Stützringes 5 bzw.12 kann der Verschluß verschiedenen Drücken in der Zelle angepaßt werden. Es kann erreicht werden, daß die Auflagekraft der elastischen Scheibe mit zunehmenden Innendruck in einem bestimmten festgelegten Verhältnis zunimmt, abnimmt oder auch gleichbleibt. Auf diese Weise kann der Verschluß so eingestellt werden, daß die Auflagekraft der elastischen Scheibe von einem bestimmten Druck an nicht mehr zunimmt, so daß der vorhandene Überdruck von einer bestimmten Höhe an entweichen kann. Der Verschluß wirkt dann gleichzeitig als Sicherheitsventil.
  • Da der überdruck in der Zelle durch Verformung der elastischen Scheibe 4 oder 8 aufgenommen wird, ist diese Verformung, insbesondere die Durchbiegung der Scheibe, beispielsweise durch eine konzentrische Prägung, sichtbar und meßbar, so daß der vorhandene überdruck angezeigt wird, ohne daß Eingriffe in den Verschluß bzw. das Gehäuse vorgenommen werden müssen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Als Sicherheitsventil wirkender Verschluß für Akkumulatoren und Stabilisationszellen, g e -kennzeichnet durch einen der Innenseite zugekehrten weichen Körper (3, 6), einen der Außenseite zugekehrten elastischen, harten Körper (4,8) und einen starren Stützteil (5,9) zwischen diesem harten Körper (4, 8) und dem Gehäuse (2) der Zelle, dessen innerer Rand auf dem harten Körper aufliegt und dessen äußerer Rand sich gegen einen umgebördelten Rand (1) des Gehäuses (2) abstützt.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der scheibenförmig ausgebildete weiche Körper (6) in der Mitte mit einem rohrförmigen Ansatz für einen durchgeführten Leiter (7) versehen und der Stützteil (9) so geformt ist, daß er kreisförmig auf dem elastischen, harten Körper (8) aufliegt und gegen das Gehäuse (2) sowie mit Hilfe des Isolierringes (10) und einer Scheibe (11) gegen den Leiter (7) abgestützt ist.
  3. 3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützteil (5, 9) eine runde flache Scheibe mit Mittelloch und konzentrischer Prägung ist. -4. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützteil (5, 9) eine runde flache Scheibe mit Mittelloch und konzentrischer V-förmiger Prägung ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 954 889, 964 519; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1715 345; britische Patentschrift Nr. 667 931; USA.-Patentschrift Nr. 2 447 493.
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