DE1271441B - Nullstellsteuervorrichtung, fuer ein Rollenzaehlwerk - Google Patents
Nullstellsteuervorrichtung, fuer ein RollenzaehlwerkInfo
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- G06M1/28—Design features of general application for zeroising or setting to a particular value
- G06M1/30—Design features of general application for zeroising or setting to a particular value using heart-shaped or similar cams; using levers
- G06M1/32—Actuating means, e.g. magnet, spring, weight
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES M# PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
G06m
B67d
Deutsche Kl.: 42 m7 -1/30
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag;
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag;
Auslegetag:
P 12 71 441.9-53
5. Mai 1967
27. Juni 1968
5. Mai 1967
27. Juni 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nullstellsteuervorrichtung für ein Rollenzählwerk mit einem
Nullstellmechanismus mit Hebeln und Herzkurvenstücken, bei welchem jedem Herzkurvenstück ein
besonderer Hebel zugeordnet ist und jeder Hebel eine eigene Feder aufweist, die durch das Verschwenken
des Hebels unter der Wirkung des Herzkurvenstücks bei der Drehung gespannt wird,
die dem Auskuppeln des Übertragssystems entspricht, das zwischen die das betreffende Herzkurvenstück
tragende Rolle und die dem unmittelbar darüberliegenden Stellenwert zugeordnete Rolle eingefügt
ist, wobei durch das Verschwenken des Hebels eine Sperrklinke zum Eingriff gebracht wird, welche
den Hebel in einer Stellung verriegelt, in welcher er außerhalb der Bewegungsbahn des Herzkurvenstücks
liegt.
Die Rollenzählwerke mit der erfindungsgemäßen Nullstellvorrichtung sind insbesondere für Geräte zur
Messung und Abgabe von Strömungsmitteln geeignet. Die Nullstellung erfolgt von Hand mit Hilfe eines
Handgriffs, welcher die Welle, auf der die unter der Wirkung von besonderen Rückstellfedern stehenden
Nocken befestigt sind, in eine hin- und hergehende Drehbewegung mit einer Amplitude in der Größenordnung
von 120° versetzt.
Wenn diese Betätigung plötzlich durchgeführt wird, ist bekanntlich die Rückführung der Rollen in die
Nullstellung nicht gewährleistet. Dieser bekannte Mangel beruht auf der Trägheit der mit einer zu großen
Geschwindigkeit angetriebenen Rollen. Die Nullstellung kann dann nur durch eine zusätzliche Handbetätigung
erreicht werden.
Das Ziel der Erfindung ist die Vermeidung dieses Nachteils durch Maßnahmen, welche verhindern, daß
die Rollen bei dem Nullstellvorgang eine übermäßig große Drehgeschwindigkeit annehmen.
Dies wird im wesentlichen durch Einrichtungen erreicht, welche eine Steuerbetätigung in drei Zeiten
ergeben. Während der ersten Zeitstufe führt die Nullstellwelle eine Drehbewegung mit einer Amplitude in
der Größenordnung von 30° aus, beispielsweise gegen den Uhrzeigersinn, wobei die Bewegung durch einen
Anschlag angehalten wird. Während der zweiten Zeitstufe führt diese Welle eine Drehbewegung in entgegengesetzter
Richtung mit einer Amplitude in der Größenordnung von 100° durch, wobei diese Bewegung
durch den gleichen Anschlag angehalten wird. Während der dritten Zeitstufe kehrt die Nullstellsteuerwelle
frei in ihre Ausgangsstellung zurück. Die beiden ersten in entgegengesetzten Richtungen
erfolgenden Drehbewegungen und die dazwischen-Nullstellsteuervorrichtung,
für ein Rollenzählwerk
für ein Rollenzählwerk
Anmelder:
Compagnie des Compteurs, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz, Dr. G. Hauser
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
8000 München 60, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt;
Henri Soupenne, Clamart (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 5. Mai 1966 (60 327)
liegende Stillstandszeit bewirken, daß die Rollen in ihre Ausgangsstellung mit einer Geschwindigkeit
zurückkehren, die beträchtlich kleiner als bei den üblichen Mechanismen ist. Die Rückstellung auf Null
in einer einzigen Betätigung ist somit gewährleistet.
Die nach der Erfindung ausgeführte Nullsteuervorrichtung der eingangs beschriebenen Art ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Nullstellsteuerwelle einen ersten Zahnsektor trägt, dem eine Sperrklinke zugeordnet
ist, daß dieser Zahnsektor einen kreisbogenförmigen Schlitz enthält, der mit einem feststehenden
Anschlag zusammenwirkt, und daß die Steuerwelle nacheinander eine erste Drehung in einer bestimmten
Richtung, eine zweite Drehung in der entgegengesetzten Richtung von größerer Amplitude und eine
dritte Drehung ausführt, durch welche sie in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht wird, und daß
ferner jene Welle, welche die mit den Nullstellhebeln und den Übertragungsritzeln zusammenwirkenden
Nocken trägt, mit einem zweiten Zahnsektor verbunden ist, dem eine Sperrklinke zugeordnet ist,
wobei dieser Zahnsektor unter der Wirkung eines feststehenden Anschlags und einer Rückstellfeder
steht und einen Finger trägt, über welchen er von dem ersten Zahnsektor mit Hilfe einer Kurbel mitgenommen
wird, die mit einem Schlitz versehen ist, in dessen Innerem der Finger liegt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch den Nullstellmechanismus nach der Linie I-I von F i g. 2, welche durch die
809 567/267
Drehachse der Rollen und die Drehachse der Hebel geht,
Fig. 2 einen Schnitt nach der LinieΠ-Π von
Fig. 1, wobei eine Rolle in der Nullstellung dargestellt ist,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III von
Fig. 1 zur Darstellung des Kupplungssystems der ersten Rolle,
F i g. 4 eine Seitenansicht des Mechanismus von
Fig. 1 zur Darstellung der Nullsteuervorrichtung in io und die Sperrklinken 16 befinden sich
ihrer Ausgangsstellung, Fig. 2 gezeigten Stellung. Das Ende
ihrer Ausgangsstellung, Fig. 2 gezeigten Stellung. Das Ende
Fig. 5 einen Schnitt ähnlich Fig. 2, wobei eine Rolle während ihrer Drehung dargestellt ist,
Fig. 6 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 4, wobei die Nullstellsteuervorrichtung in der Stellung gezeigt
ist, die sie am Ende der ersten Zeitstufe einnimmt und
F i g. 7 die Anordnung von F i g. 4 und 6 am Ende der zweiten Zeitstufe.
einer Sperrklinke 27 bzw. 28 zusammen, die unter der Wirkung einer Rückstellfeder 29 bzw. 30 steht.
Nach jedem Nullstellvorgang liegt der Zahnsektor 19 unter der Wirkung der Feder 32 an einem fest mit
dem Rahmenteil 3 verbundenen Anschlag 31 an, wie in Fig. 4 dargestellt ist. In dieser Abbildung erkennt
man auch innerhalb eines Schlitzes 33 des Zahnsektors 21 die Lage des Anschlags 34, der fest an dem
Rahmenteil 3 befestigt ist. Die Rollen 1, die Hebel 13
in der in 13 α jedes
Hebels 13 liegt dann an einem Herzkurvenstück 14 an. Das Ritzel 7 steht im Eingriff mit dem Zahnrad
10, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Es kann nun eine Abgabe vorgenommen werden, da die verschiedenen
Teile für die Durchführung der Aufzeichnung bereit sind.
Sobald sich die erste Rolle 1 zu drehen beginnt, drückt das Herzkurvenstück 14 dieser Rolle das Ende
Die Zeichnung zeigt die Zählwerksrollen 1, wovon 20 13 α des ersten Nullstellhebels 13 gegen die Wirkung
bei dem dargestellten Beispiel fünf vorgesehen sind, die nebeneinander zwischen den Rahmenteilen 2
und 3 liegen, die die Welle 4 tragen, auf denen die Rollen frei drehbar gelagert sind. Die erste Rolle 1
empfängt ihre Drehbewegung von der Welle 5, deren Drehung von einem nicht dargestellten Meßorgan
gesteuert wird, über das auf der Welle 5 befestigte Zahnrad 6, das Ritzel 7 des Winkelhebels 8,
der frei drehbar um die von den Rahmenteilen 2 und 3 getragene Welle 4 schwenkbar ist, und das
ZahnradlO. Die den höheren Stellenwerten zugeordneten
Rollen 1 werden in an sich bekannter Weise durch das übliche System mit Zapfenscheiben und
Übertragsritzeln 11 angetrieben. Jedes Übertragsritzel der Feder 15 zurück. Das Ende 13 & dieses Hebels
drückt seinerseits die Nase 16 α der ersten Klinke 16 zurück und verklinkt sich damit vor dem Ende der
ersten Umdrehung der Rolle 1, während das erste Übertragsritzel 11, das von dem Hebel 13 getragen
wird, in die Zahnung der zweiten Rolle 1 eingreift. Am Ende der ersten Umdrehung schaltet die erste
Rolle 1 die zweite Rolle 1 um eine zehntel Umdrehung weiter. Bei jeder Weiterschaltung schiebt die
zweite Rolle, in gleicher Weise wie zuvor die erste Rolle, den zweiten Nullstellhebel 13 zurück, und das
zweite Übertragsritzel 11 kommt zum Eingriff mit der Verzahnung der dritten Rolle 1. Im Verlauf des weiteren
Antriebs der Rollen 1 werden die Hebel 13 von
11 dreht sich auf einem Zapfen 12, der an einem ent- 35 den Herzkurvenstücken 14 zurückgeschoben, und sie
sprechenden Nullstellhebel 13 angebracht ist. Die verklinken sich mit den entsprechenden Klinken 16,
Hebel 13, welche auf der Welle 9 frei schwenkbar gelagert sind, sind in an sich bekannter Weise voneinander
unabhängig. Jeder Hebel wird durch eine eigene Feder 15 gegen ein Herzkurvenstück 14 gedrückt,
das mit der entsprechenden Rolle 1 fest verbunden ist. Das Ende 13 α jedes Hebels 13 bewirkt
die Nullstellung der entsprechenden Rolle 1 durch Einwirkung auf das Herzkurvenstück 14 dieser Rolle,
während das Ende 13 b des gleichen Hebels 13 mit der Nase 16 α einer Klinke 16 zusammenwirkt, welche
somit durch das Verschwenken des Hebels 13 zur Wirkung gebracht werden kann. Die Klinken 16,
deren Zahl gleich der Zahl der Rollen 1 ist, sind unabhängig voneinander auf der Welle 17 schwenkbar
gelagert. Jede Klinke besitzt einen Ansatz 16 b, der unter den nachstehend noch zu erläuternden Bedingungen
mit einem Vorsprung 13 c des Hebels 13 zusammenwirkt. Das System zur Rückstellung der
Klinken 16 ist an sich bekannt und nicht dargestellt. Die Welle 17 trägt einen Nocken 18 und einen
Zahnsektor 19. Der Nocken 18 wirkt auf den Winkelhebel 8 gegen die Wirkung der Rückstellfeder
20 dieses Winkelhebels ein und bringt das Ritzel 7 in und außer Eingriff mit dem Zahnrad 10, das fest mit
der ersten Rolle 1 verbunden ist. Der Zahnsektor 19 ist mit dem auf der Nullstellsteuerwelle 22 befestigten
Zahnsektor 21 mit Hilfe einer Kurbel 23 gekoppelt, die einen Schlitz 24 aufweist. In diesem Schlitz 24
liegt ein Finger 25, der fest mit dem Zahnsektor 19 verbunden ist, während die Kurbel 23 auf einem
Finger 26 gelagert ist, der an dem Zahnsektor 21 befestigt ist. Jeder der Zahnsektoren 19 bis 21 wirkt mit
während die aufeinanderfolgenden Ubertragsritzel 11 zum Eingriff mit den Verzahnungen der Rollen 1 des
nächsthöheren Stellenwerts gebracht werden. Wenn die Abgabe unterbrochen wird, nehmen die Rollen 1,
die Hebel 13, die Klinken 16 und die Übertragsritzel 11 die in Fig. 5 gezeigte Stellung ein. Vor der
nächsten Abgabe ist es dann notwendig, sämtliche Rollen 1 auf Null zurückzustellen.
Die Rückstellung auf Null erfolgt in drei Zeiten, entsprechend dem nachstehend beschriebenen Vorgang.
Erste Zeitstufe: Mit Hilfe irgendeiner nicht dargestellten Vorrichtung (beispielsweise eines Handgriffs)
wird die Nullstellsteuerwelle 22 gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Der Zahnsektor 21 dreht sich um etwa
30°, worauf seine Bewegung durch den Anschlag 34 angehalten wird, an welchem das Ende des Schlitzes
33 anstößt. Während dieser Bewegung verhindert die mit dem Zahnsektor 21 zusammenwirkende Sperrklinke
28 eine Drehung in entgegengesetzter Richtung. Der Zahnsektor 19 wird von der Kurbel 23 mitgenommen,
da das Ende des in dieser Kurbel angebrachten Schlitzes 24 an dem Finger 25 anliegt. Dadurch
werden die Welle 17 und der Nocken 18 ihrerseits in Drehung versetzt. Am Ende dieser ersten Zeitstufe
nehmen die verschiedenen Nullstellsteuerorgane die in Fig. 6 gezeigte Stellung ein. Die Sperrklinke
ist aus dem Zahnsektor 21 ausgetreten, während die Sperrklinke 27 im Eingriff mit den Zahnsektor 19
steht. Der Nocken 18 hat den Winkelhebel 8 zurückgedrückt, wodurch das Ritzel 7 gegen die Wirkung der
Feder 20 außer Eingriff mit dem Zahnrad 10 gebracht
worden ist. Die Nase 16 α jeder Klinke 16 hat in an sich bekannter Weise das Ende 13 b des entsprechenden
Hebels 13 freigegeben, und der von seiner Feder
15 zurückgezogene Hebel 13 ist in Kontakt mit dem Herzkurvenstück 14 gekommen. Die Rollen 1 werden
in die Nullstellung gedreht. Zuvor sind die Übertragsritzel 11 aus den Rollen 1 ausgekuppelt worden, sobald
die Hebel 13 von den Sperrklinken 16 freigegeben worden sind.
Zweite Zeitstufe: Die Welle 22 wird im Uhrzeigersinn gedreht. Der Zahnsektor 21 dreht sich um etwa
100°, worauf seine Bewegung von dem Anschlag 34 angehalten wird, der nun an dem anderen Ende des
Schlitzes 33 anstößt. Während dieser Bewegung gleitet der Schlitz 24 der Kurbel 23 zunächst über den
Finger 25 des Zahnsektors 19, während dieser von der Sperrklinke 27 gegen die Wirkung der Feder 32
festgehalten wird. Wenn sich der Zahnsektor 21 um einen bestimmten Winkel gedreht hat, nimmt das
Ende des Schlitzes 24 in der Kurbel 23 wieder den Finger 25, den Zahnsektor 19 und die Welle 17 sowie
den Nocken 18 mit. Die Bewegung des Zahnsektors 21 muß nun fortgesetzt werden, bis die Sperrklinken
27 und 28 aus den Zahnsektoren 19 bzw. 21 ausgetreten sind. Die Nullstellsteuerorgane nehmen dann
die in Fig. 7 gezeigte Stellung ein. Vor dem Ende dieser zweiten Zeitstufe schieben die Ansätze 16 b der
Klinken 16 die Vorsprünge 13 c der Hebel 13 zurück, wodurch die Hebel gezwungen werden, ihre Bewegung
bis zum Ende ihres Hubs fortzusetzen und dadurch die Rollen 1 selbst dann in die Nullstellung zu
bringen, wenn die Wirkung der Federn 15 unzureichend ist.
Die zuvor erläuterte Wirkungsweise läßt eine Unstetigkeit mit einer Totzeit zwischen der ersten und
der zweiten Zeitstufe des Nullstellvorgangs erkennen. Im Verlauf der ersten Zeitstufe ist die Betätigung
ohne direkte Einwirkung auf die Hebel 13, welche nur der Wirkung der Federn 15 folgen. Im Verlauf
der zweiten Zeitstufe, der ein Stillstand der Welle 17 infolge der Änderung der Drehrichtung des Zahnsektors
21 und des Stillstands des Zahnsektors 19 vorangeht, erfolgt eine Einwirkung auf die Vorsprünge
13 c der Hebel 13 durch die Ansätze 16 b der Klinken
16 erst dann, wenn die Rollen 1 schon praktisch auf Null zurückgestellt sind. Es kann also kein Schleudern
der Rollen 1 entstehen, das eine Instabilität in der Nullstellung hervorrufen könnte. Vor dem Beginn
der dritten Zeitstufe, in welcher die verschiedenen Nullstellsteuerorgane in die Ausgangsstellung zurückgebracht
werden, sind die Rollen 1 bereits genau eingestellt.
Dritte Zeitstufe: Der Zahnsektor 21 wird durch die Wirkung der Feder 32 zurückgeholt, bis der Zahnsektor
19 an seinem Anschlag 31 anstößt. Am Ende des Hubs bewirkt der Nocken 18 durch die Einwirkung
auf den Winkelhebel 8 das erneute Eingreifen des Ritzels 7 in das Zahnrad 10 der ersten Rolle 1.
Die Rollen I5 die Hebel 13 und die Klinken 16 nehmen
dann wieder die in F i g. 2 gezeigte Stellung ein, während sich alle Nullstellsteuerorgane wieder in der
in F i g. 4 dargestellten Lage befinden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Nullstellsteuervorrichtung für ein Rollenzählwerk mit einem Nullstellmechanismus mit Hebeln und Herzkurvenstücken, bei welchem jedem Herzkurvenstück ein besonderer Hebel zugeordnet ist und jeder Hebel eine eigene Feder aufweist, die durch das Verschwenken des Hebels unter der Wirkung des Herzkurvenstücks bei der Drehung gespannt wird, die dem Auskuppeln des Ubertragssystems entspricht, das zwischen die das betreffende Herzkurvenstück tragende Rolle und die dem unmittelbar darüberliegenden Stellenwert zugeordnete Rolle eingefügt ist, wobei durch das Verschwenken des Hebels eine Sperrklinke zum Eingriff gebracht wird, welche den Hebel in einer Stellung verriegelt, in welcher er außerhalb der Bewegungsbahn des Herzkurvenstücks liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Nullstellsteuerwelle (22) einen ersten Zahnsektor (21) trägt, dem eine Sperrklinke (28) zugeordnet ist, daß dieser Zahnsektor einen kreisbogenförmigen Schlitz (33) enthält, der mit einem feststehenden Anschlag (34) zusammenwirkt, und daß die Steuerwelle (22) nacheinander eine erste Drehung in einer bestimmten Richtung, eine zweite Drehung in der entgegengesetzten Richtung von größerer Amplitude und eine dritte Drehung ausführt, durch welche sie in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht wird, und daß ferner jene Welle (17), welche die mit den Nullstellhebeln (13) und den Übertragungsritzeln (17) zusammenwirkenden Nocken (16) trägt, mit einem zweiten Zahnsektor (19) verbunden ist, dem eine Sperrklinke (27) zugeordnet ist, wobei dieser Zahnsektor (19) unter der Wirkung eines feststehenden Anschlags und einer Rückstellfeder steht und einen Finger trägt, über welchen er von dem ersten Zahnsektor mit Hilfe einer Kurbel mitgenommen wird, die mit einem Schlitz versehen ist, in dessen Innerem der Finger liegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 567/267 6.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR60327A FR1484796A (fr) | 1966-05-05 | 1966-05-05 | Perfectionnements aux dispositifs de commande de remise à zéro notamment pour appareils mesureurs et distributeurs de fluides |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1271441B true DE1271441B (de) | 1968-06-27 |
Family
ID=8607867
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671271441 Pending DE1271441B (de) | 1966-05-05 | 1967-05-05 | Nullstellsteuervorrichtung, fuer ein Rollenzaehlwerk |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1271441B (de) |
| FR (1) | FR1484796A (de) |
| GB (1) | GB1130832A (de) |
| NL (1) | NL6706292A (de) |
-
1966
- 1966-05-05 FR FR60327A patent/FR1484796A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-05-02 GB GB2038367A patent/GB1130832A/en not_active Expired
- 1967-05-05 DE DE19671271441 patent/DE1271441B/de active Pending
- 1967-05-05 NL NL6706292A patent/NL6706292A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1130832A (en) | 1968-10-16 |
| NL6706292A (de) | 1967-11-06 |
| FR1484796A (fr) | 1967-06-16 |
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