DE1271177B - Schaltungsanordnung unter Verwendung eines magnetischen Kerns zur Realisierung der logischen Inversion - Google Patents
Schaltungsanordnung unter Verwendung eines magnetischen Kerns zur Realisierung der logischen InversionInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
Nummer:
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Anmeldetag:
Auslegetag:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al-36/18
1271177
P 12 71 177.2-31
19. Januar 1965
27. Juni 1968
P 12 71 177.2-31
19. Januar 1965
27. Juni 1968
In der Beschreibung zum Hauptpatent 1205 143
ist eine Schaltungsanordnung zur Realisierung der logischen Funktion EXKLUSIV-ODER beschrieben,
bei der ein Magnetkern mit einer Hauptöflnung und zwei kleinen, diametral gegenüberliegenden Nebenöffnungen,
und zwar der Eingangsöffnung und der Ausgangsöffnung, mit gleicher Schenkelstärke vorgesehen
ist, die beiden, die beiden binären Eingangssignalen führenden Eingangswicklungen je um den
Innenschenkel bzw. den Außenschenkel mit gleicher Windungszahl und entgegengesetztem Wicklungssinn
geführt sind, die Ausgangswicklung in Form einer »8 «-Wicklung mit gleicher Windungszahl sowohl den
Innenschenkel als auch den Außenschenkel der Ausgangsöffnung umschließt, eine zur Umschaltung des
remanenten magnetischen Flusses im Kernmaterial um die Ausgangswicklung dienende Übertragungs-Vorbereitungswicklung
durch die Ausgangsöffnung verläuft und eine den magnetischen Fluß um die Ausgangswicklung
in den gelöschten Kernzustand zurückstellende Löschungswicklung durch die Hauptöffnung
des Kerns verläuft.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung, die mit der erwähnten aufbaumäßig identisch ist, die
aber so betätigt wird, daß sie zur Realisierung der logischen Inversion als NICHT-Torschaltung anstatt
als EXKLUSIV-ODER-Torschaltung arbeitet. Eine NICHT-Torschaltung, auch als Negations- oder
Komplementärstufe bezeichnet, ist ein Schaltkreis, in dem das erzeugte Ausgangssignal das Komplement
des Eingangssignals ist bzw. ein Signal ist, das dem Eingangssignal entgegengesetzt ist. Wenn das Eingangssignal
also einer binären »1« entspricht, wird das Ausgangssignal eine binäre »0« sein, und umgekehrt.
Im einzelnen ist nach der Erfindung vorgesehen, die Schaltungsanordnung des Hauptpatents für die
logische Inversion des an einer Eingangswicklung angelegten binären Signals anzuwenden, indem an
der anderen Eingangswicklung der Schaltungsanordnung jeweils im Informationsrhythmus des zu invertierenden
Signals die Information »1« angelegt wird.
Normalerweise lassen sich EXKLUSIV-ODER-Schaltungen
nur mit außerordentlich großem Aufwand gewinnen, und die EXKLUSIV-ODER-Schaltung
des Hauptpatents 1205143 ist, soweit ersichtlich, die erste, bei der dies ganz einfach mit einem
konventionellen Ringkern ohne komplizierte Ringkernformgebung, wie zwei große Öffnungen, unsymmetrische
Gestalt, Arme od. dgl., möglich ist.
Während nun üblicherweise NICHT-Schaltungen
wesentlich leichter realisierbar sind als EXKLUSIV-Schaltungsanordnung unter Verwendung eines
magnetischen Kerns zur Realisierung der
logischen Inversion
magnetischen Kerns zur Realisierung der
logischen Inversion
Zusatz zum Patent: 1205 143
Anmelder:
AMP Incorporated,
Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. phil. G. B. Hagen, Patentanwalt,
8000 München-Solln, Franz-Hals-Str. 21
Als Erfinder benannt:
Lawrence Grebe Wiley,
Camp Hill, Pa. (V. St. A.)
Lawrence Grebe Wiley,
Camp Hill, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 28. Januar 1964
(340728)
V. St. ν. Amerika vom 28. Januar 1964
(340728)
ODER-Schaltungen und es daher bisher widersinnig erschien, NICHT-Schaltungen, die ja nur einen Signaleingang
haben, von EXKLUSIV-ODER-Schaltungen mit zwei Signaleingängen abzuleiten, beruht
die Erfindung darauf, daß die besonders einfache Anordnung mit konventionellen Ringkernen gemäß dem
Hauptpatent 1205 143 eine solche Ableitung einer NICHT-Schaltung aus einer EXKLUSIV-ODER-Schaltung
doch sinnvoll erscheinen läßt. Dabei besteht der Vorteil, gleichartige und dabei doch noch
einfache Schaltungselemente für verschiedene logische Funktionen einsetzen zu können.
Da in den meisten logischen Schaltungen mit Magnetringkernen die logische Funktion NICHT nur
relativ selten auftaucht, lohnt es im übrigen nicht, für diese logische Funktion eine besondere Magnetkernform vorrätig zu halten, wenn man gemäß der Erfindung
mit einfachen Datenübertragungskernen auskommen kann.
Zum besseren Verständnis der Erfindung sei nun im folgenden Bezug auf die Zeichnungen genommen.
Es bedeutet
Fig. 1 eine Schaltzeichnung, die Negationsschaltung
gemäß der Erfindung unter Verwendung eines
809 567/495
3 4
mit mehreren Öffnungen versehenen magnetischen Die Wicklung Y wird in vorherbestimmten Zeitab-Kernes
darstellt, ständen mit einem Stromimpuls erregt, der in seiner
Fig. 2 bis 2C Diagramme, die die Zustände des Amplitude gleich oder größer als das einer binären
remanenten magnetischen Flusses des mit mehreren »1« entsprechende Signal ist. Wenn ein einer binären
Öffnungen versehenen magnetischen Kernes der Tor- 5 »1« entsprechendes Signal in der Wicklung X ersohaltung
nach F i g. 1 erläutern. zeugt wird, so unterstützen sich die durch die Er-
Die Schaltung nach F i g. 1 enthält einen mit meh- regung der Wicklungen X und Y erzeugten magnetoreren
Öffnungen versehenen magnetischen Speicher- motorischen Kräfte, so daß der Kern in seinen vollkern
10. Das Material, aus dem der Kern hergestellt kommen eingestellten Zustand magnetischer Remaist,
hat eine im wesentlichen rechteckige Hysteresis- ίο nenz geschaltet wird, der in Fig. 2A dargestellt ist,
schleife. Der Kern hat eine mittlere Hauptöffnung 12, in der die Spalten gleich wie in F i g. 2 bezeichnet
erne kleinere Eingangsöffnung 16 und eine kleinere sind, und die einen Zustand darstellt, in dem im gro-Ausgangsöfmung
14. Die kleineren Öffnungen liegen ßen und ganzen der gesamte remanente magnetische
einander im Hinblick auf die Öffnung 12 diametral Fluß um die Öffnung 12 im Gegenuhrzeigersinn
gegenüber. Jede kleinere Öffnung ist in der Mitte zwi- 15 (nach Fig. Ϊ) polarisiert ist. Wird der Wicklung Z
sehen der Hauptöffnung 12 und dem äußeren Um- ein einer binären »0« entsprechendes Signal zugefang
des Kernes 10 angeordnet. Das Kernmaterial führt, so treibt die Erregung der Wicklung Y den
zwischen der Öffnung 16 und dem äußeren Umfang Kern in einen teilweise eingestellten Zustand, wie er
des Kernes wird im folgenden als Schenkel 1 des in Fig. 2B angezeigt ist (die Spalten sind wieder wie
Kernes, das Kernmaterial zwischen den Öffnungen 12 20 in Fig. 2 und 2A bezeichnet), in dem der rema-
und 16 als Schenkel 2 des Kernes, das Kernmaterial nente magnetische Fluß im Schenkel 1 im Uhrzeigerzwischen
den Öffnungen 12 und 14 als Schenkel 3 des sinn polarisiert bleibt, wohingegen der remanente
Kernes, und das Kernmaterial zwischen der Öffnung magnetische Fluß im Schenkel 2 im Gegenuhrzeiger-14
und dem äußeren Umfang des Kernes als der sinn polarisiert wird und der remanente magnetische
Schenkel 4 des Kernes bezeichnet werden. - 25 Fluß in den Bereichen der Schenkel 3 und 4, die
Eine erste Eingangswicklung X ist um den Sehen- nahe der Öffnung 14 liegen, im Uhrzeigersinn polarikel
2 des Kernes gewickelt. Eine zweite Eingangs- siert bleibt und der übrige Bereich dieses Flusses im
wicklung Y ist um den Schenkel 1 des Kernes gewik- Gegenuhrzeigersinn polarisiert wird,
kelt. Eine Löschwicklung 24, die durch die Öffnung Wird, wenn der Kern 10 sich in seinem gelöschten
12 hindurch verläuft, ist um den Kernkörper gewik- 30 Zustand (F i g. 2) befindet, der Wicklung X ein einer
kelt, und ein Teil der Wicklung läuft durch die Öff- binären »1« entsprechendes Signal zugeführt, so wird
nung 14. Eine Übertragungsvorbereitungswicklung der Kern in seinen vollkommen eingestellten Zustand
26 läuft ebenso durch die Öffnung 14. Eine Ausgangs- (Fig. 2A) von den infolge der Erregung der Wickwicklung
Z ist mit einem Belastungsschaltkreis 18 lungen X und Y erzeugten magnetomotorischen Kräfvon
hoher Impedanz verbunden und geht durch die 35 ten getrieben. Die Übertragungsvorbereitung 26 wird
Öffnung 14. Die ist nach Art einer Acht um die dann erregt. Diese Erregung geschieht in einem der-Schenkel
3 und 4 mit der gleichen Anzahl von Win- artigen Sinn, daß die erzeugte magnetomotorische
düngen um jeden Schenkel, aber in entgegengesetz- Kraft die Tendenz hat, das Kernmaterial um die Öfftem
Wicklungssinn, gewickelt. nung 14 herum, d. h. dasjenige in den Schenkeln 3
Durch Erregung der Wicklung 24 durch eine (nicht 40 und 4 in den Polarisationszustand zu bringen, den
gezeigte) Impulsquelle, die die Löschimpulse liefert, dieses Kernmaterial bereits einnimmt. Der Zustand des
wird der Kern 10 in seinen gelöschten Zustand ma- Kernes bleibt demgemäß unverändert. Jetzt wird die
gnetisoher Remanenz geschaltet, in dem im wesent- Löschwicklung 24 erregt und schaltet somit den Kern
liehen der gesamte magnetische Fluß um die Haupt- in seinen gelöschten Zustand (F i g. 2), so daß die Poöffnung
12 im Uhrzeigersinn (nach F i g. 1) polari- 45 larisation des im wesentlichen gesamten remanenten
siert ist. Der gelöschte Zustand magnetischer Rema- Flusses in den Schenkeln 3 und 4 umgekehrt wird,
nenz des Kernes 10 soll die binäre Ziffer »0« dar- Da die Ausgangswicklung Z mit gleicher Anzahl von
stellen. Windungen, aber im entgegengesetzten Wicklungs-
Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt. Jede sinn um die Schenkel 3 und 4 gewickelt ist, induziert
Spalte ist durch das Bezugszeichen, das einen der 50 der in diesen Schenkeln umgeschaltete Fluß gleiche
Schenkel der Kerne kennzeichnet, identifiziert. Die und entgegengesetzt gerichtete elektromotorische
Pfeile deuten die Polarisationsrichtung des remanen- Kräfte in der Wicklung Z, so daß kein Signal an die
ten magnetischen Flusses in diesem Schenkel an. Wie Belastung 18 gelangt. Die Zuführung eines einer biaus
Fig. 2 zu ersehen, ist der magnetische Fluß in nären »1« entsprechenden Signals an die Wickjedem
Schenkel im Uhrzeigersinn um die Öffnung 12 55 lung X hat also kein Ausgangssignal an der Wickpolarisiert,
lung Z zur Folge.
Die Wicklungen X und Y werden synchron oder Befindet sich der Kern 10 in seinem gelöschten Zuasynchron
in den in Fig. 1 eingezeichneten Sinn stand (Fig. 2) und wird dann ein einer binären »0«
durch Stromimpulse erregt, die von einer (nicht ge- entsprechendes Signal der Wicklung X zugeführt, so
zeigten) Signalquelle geliefert werden. Der Wick- 60 bewirkt dieses Signal keine wirksame magnetomotolungX
wird entweder ein einer binären »1« oder ein rische Kraft im Kern 12. Das der Wicklung Y zugeeiner
binären »0« entsprechendes Signal zugeführt. führte Signal treibt den Kern in einen teilweise einge-Das
»1 «-Signal ist von genügender Amplitude, um stellten Zustand (Fig. 2B). Die Übertragungs-Vorden
remanenten Fluß im Kern in vorherbestimmtem bereitungswicklung 26 wird jetzt erregt und treibt
Ausmaß umzuschalten. Das »O«-Signal hat einen Wert, 65 den Kern in einen für die Übertragung vorbereiteten
der ungenügend ist, um remanenten Fluß im Kern Zustand, der in Fig. 2C dargestellt ist (die Bezeichumzuschalten
und kann auch lediglich dadurch darge- nungen der Spalten sind dieselben wie in den F i g. 2
stellt werden, daß die Wicklung X nicht erregt wird. bis 2B). Dabei wird die Polarisation des remanenten
Flusses in den der Öffnung 12 anliegenden Bereich des Schenkels 3 und dem der Öffnung 14 anliegenden
Bereich des Schenkels 4 gegenüber dem teilweise eingestellten Zustand (Fig. 2B) umgekehrt. Die Wicklung
24 wird jetzt erregt, um den Kern wiederum in seinen gelöschten Zustand (F i g. 2) zu bringen, so
daß im großen und ganzen der gesamte magnetische Fluß in dem Schenkel 4 in seiner Polarisation
gegenüber dem übertragungsvorbereiteten Zustand (Fig. 2C) umgekehrt wird. Daher wird in der Wick- ίο
lung Z eine elektromotorische Kraft induziert, die eine Erregung der Belastung 18 zur Folge hat. Wird
also der Wicklung X ein einer binären »0« entsprechendes Signal zugeführt, so wird ein Ausgangssignal
erzeugt, und dieses Ausgangssignal kann zur Darstellung der binären Ziffer »1« verwendet werden. Demgemäß
funktioniert die beschriebene Schaltung bei der beschriebenen Betriebsweise als eine NICHT-Torschaltung
bzw. als eine Schaltungsanordnung zur Verwirklichung der logischen Negation.
Die Ubertragungs-Vorbereitungswicklung kann ein
Teil der Löschwicklung sein, wie das in der obenerwähnten Erfindung der Fall ist.
Wenn die Schaltungsanordnung mit einem anderen magnetischen Kern irgendwie zusammen verwendet
wird, dessen Löschwicklung abwechselnd mit der Wicklung 24 erregt wird, kann die Lösohwicklung
des anderen Kernes mit der Eingangswicklung Y verbunden werden, um diese Wicklung zu erregen.
Der Kern kann beispielsweise eine gesamte Flußkapazität von 20 Maxwell haben. Die Wicklungen X
und Y können beispielsweise aus je einer Windung von lackisoliertem Kupferdraht der Größe Nr. 36
AWG bestehen. Die Wicklung Z kann jeweils zwei Wicklungen um jeden der Schenkel 3 und 4 von lackisoliertem
Kupferdraht der Größe 38 AWG aufweisen. Die Wicklung 24 kann ebenso aus lackisoliertem
Kupferdraht der Größe 36 AWG hergestellt sein und in drei Wicklungen durch die Öffnung 12 und in drei
Wicklungen durch die Öffnung 14 gewickelt sein. Der Löschstrom, der der Wicklung 24 zugeführt wird,
kann eine Amplitude von 2,2 Ampere aufweisen und jeder Impuls z. B. eine Zeitdauer von 4,5 Mikrosekunden
haben. Der der Übertragungswicklung 26 zugeführte Strom hat beispielsweise eine Amplitude
von 125 Milliampere, während jeder Puls 50 Mikrosekunden dauert. Bei einer derartigen Dimensionierung
hat es sich herausgestellt, daß die Schaltungsanordnung innerhalb eines Temperaturbereiches von
—50 bis +750C bis zu mindestens einer Frequenz
von 5 kHz betrieben werden kann.
Claims (1)
- Patentanspruch:Anwendung einer Schaltungsanordnung zur Realisierung der logischen Funktion EXKLUSIVODER, bei der ein Magnetkern (10) mit einer Hauptöffnung (12) und zwei kleinen, diametral gegenüberliegenden Nebenöffnungen, und zwar der Eingangsöffnung (16) und der Ausgangsöffnung (14), mit gleicher Schenkelstärke vorgesehen ist, die beiden, die beiden binären Eingangssignale führenden Eingangswicklungen (X, Y) je um den Innenschenkel (2) bzw. den Außenschenkel (1) mit gleicher Windungszahl und entgegengesetztem Wicklungssinn geführt sind, die Ausgangswicklung (Z) in Form einer »8 «-Wicklung mit gleicher Windungszahl sowohl den Innenschenkel (3) als auch den Außenschenkel (4) der Ausgangsöffnung (14) umschließt, eine zur Umschaltung des remanenten magnetischen Flusses im Kernmaterial um die Ausgangswicklung (Z) dienende Ubertragungs-Vorbereitungswicklung (26) durch die Ausgangsöffnung (14) verläuft und eine den magnetischen Fluß um die Ausgangswicklung in den gelöschten Kernzustand zurückstellende Löschungswicklung (24) durch die Hauptöffnung (12) des Kernes (10) verläuft, nach Patent 1205 143, für die logische Inversion (logische Funktion NICHT) des an einer Eingangswicklung (X) angelegten binären Signals unter im Informationsrhythmus des zu invertierenden Signals jeweils wiederholtem Anlegen der Information »1« an der anderen Eingangswicklung (Y) der Schaltungsanordnung.In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 361 836;
britische Patentschrift Nr. 981412;
USA.-Patentschriften Nr. 2 927 220, 3 026 421,
030 519;Technische Mitteilungen PTT, Nr. 6/1963, S. 217.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 567/495 6.68 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| US34072864A | 1964-01-26 | 1964-01-26 |
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| GB (1) | GB1036261A (de) |
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| SE (1) | SE319524B (de) |
Citations (5)
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- 1965-01-19 DE DE19651271177D patent/DE1271177B/de active Pending
- 1965-01-21 NL NL6500759A patent/NL6500759A/xx unknown
- 1965-01-22 FR FR3004A patent/FR1421942A/fr not_active Expired
- 1965-01-22 BE BE658736A patent/BE658736A/xx unknown
- 1965-01-22 GB GB282265A patent/GB1036261A/en not_active Expired
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- 1965-01-27 SE SE107665A patent/SE319524B/xx unknown
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| BE658736A (de) | 1965-05-17 |
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