DE1270966B - Gleitfuehrung fuer Fensterscheiben, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Gleitfuehrung fuer Fensterscheiben, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/34—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
- E06B3/42—Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
- E06B3/44—Vertically-sliding wings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J10/00—Sealing arrangements
- B60J10/15—Sealing arrangements characterised by the material
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-
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J10/00—Sealing arrangements
- B60J10/70—Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
- B60J10/74—Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides
Landscapes
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Description
- Gleitführung für Fensterscheiben, insbesondere für Kraftfahrzeuge Gegenstand der Erfindung ist eine Gleitführung aus extrudiertem Gummi oder Kunststoff für Fensterscheiben, insbesondere für Kraftfahrzeuge, die mittels Befestigungsorganen aus elastischem Metall in einer etwa U-förmigen Nut befestigt wird und bei der die Befestigungsorgane im Bereich des Bodens der Gleitführung angeordnet sind.
- Es sind bereits Gleitführungen bekannt, die an ihrem Profil seitliche Vorsprünge aufweisen, die sich in die entsprechend profilierten Vertiefungen einer Metallfuge einfügen. Hierbei erzielt man zwar eine gewisse Eigenbefestigung, jedoch wird diese Eigenbefestigung nur dann erreicht, wenn die Fuge zuvor speziell bearbeitet wurde, was nicht leicht durchzuführen ist.
- Weiterhin sind Gleitführungen für Fenster an Fahrzeugen zum Befestigen in einer Fuge bekannt, die als Befestigungsorgane längsverlaufende, zusammenhängende Ausbauchungen des Gleitführungsprofils aufweisen. Diese Ausbauchungen können, da sie aus Kunststoff bestehen, nicht in das härtere Metall der Fuge eingreifen, weshalb die Gleitführung leicht herausgerissen werden kann.
- Weiterhin sind U-förmig gebogene metallische Tragteile für Pufferorgane bekannt, die auf einen Flansch aufgesetzt werden. Mit Hilfe von ausgedrückten Zungen soll verhindert werden, daß sich das U-förmige Teil vom Flansch löst. Diese Zungen sind jedoch mit Kunststoff überzogen, so daß sie nicht als Schnittgrate in das Metall des Flansches einschneiden können.
- Bei einer weiteren bekannten Gleitführung sind zusammenhängende Befestigungsorgane am Boden der Gleitführung angebracht, jedoch nicht in den Boden eingearbeitet. Die Befestigungsorgane besitzen keine Vorsprünge, die über die Gleitführung hinausragen, weshalb die Gleitschiene leicht aus der Fuge herausgerissen werden kann.
- Außerdem sind Halterungen von Dichtungsprofilen bekannt, deren zusammenhängende Befestigungsorgane an die Wand einer Nut anliegen, aber nicht in diese eindringen. Auf diese Weise ist die Verbindung zwischen Halterung und Fuge verhältnismäßig leicht lösbar.
- Schließlich sind auch elastische Dichtleisten bekanntgeworden, die mit Hilfe einer zusammenhängenden Befestigungsklammer in einer Fuge befestigt sind. Da die Befestigungsklammer nur auf die Dichtleiste aufgesteckt ist, kann sich diese verhältnismäßig leicht von der Befestigungsklammer lösen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Gleitführung auszuschalten und eine Gleitführung zu schaffen, die nach dem Eindrücken in U-förmige Nuten fest darin hält.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß als Befestigungsorgane unzusammenhängende, längliche Plättchen verwendet werden, die ihrer Länge nach beim Extrudieren der Gleitführung senkrecht zur Längsachse der Gleitführung in deren Boden eingearbeitet werden, die etwas länger sind als die Breite der Nut und die beim Befestigen der Gleitführung mit ihren spitzen Enden in an sich bekannter Weise in die Seitenwände der Nut einschneiden oder wenigstens fest darin eingreifen.
- Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnungen' näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines Teilstücks der Gleitführung gemäß der Erfindung, F i g. 2 den Querschnitt dieses Teilstücks in der Fuge entlang der Linie A -A von F i g. 1, F i g. 3 die Draufsicht auf ein gestanztes Plättchen vor dem Einfügen in die Gleitführung, F i g. 4 den Querschnitt durch das Profil einer doppelten Gleitführung vor dem Einfügen in die Fuge.
- In F i g. 2 ist eine im allgemeinen U-förmige Nut 1 dargestellt, in der eine Gleitführung 2 gemäß der Erfindung einfach eingesenkt ist. Im Boden 4 der Gleitführung sind kleine Plättchen 3 eingearbeitet, die etwas länger sind als die Breite der Nut 1; infolge ihrer Elastizität sind sie im eingefügten Zustand gekrümmt.
- Diese Plättchen sind entweder gestanzt, wie es in F i g. 3 (Draufsicht) dargestellt ist, oder bestehen einfach aus Stahldrähten oder zumindest aus Drähten aus einem ausreichend harten und elastischen Material, deren Enden scharfe Schnittgrate aufweisen, so daß sie sich infolge ihrer Krümmung nach der Montage der Gleitführung 2 in die Seitenwände der Nut 1 einfügen und bogenförmig daran anliegen, wodurch die Gleitführung 2 nicht aus der Fuge herausgerissen werden kann.
- Die Gleitführung 2, deren Querschnitt erfindungsgemäß z. B. auch verdoppelt sein kann, wie es in F i g. 4 angegeben ist, wird in an sich bekannter Weise nach dem Extrusionsverfahren erhalten, d. h. sie wird durch eine Ziehdüse mit dem gewünschten Profil gepreßt. Sie besteht aus einem biegsamen, gegebenenfalls vulkanisierten Material auf der Grundlage von Naturkautschuk, synthetischen Elastomeren oder plastischen Kunststoffen.
- Zur technischen Herstellung der neuen Gleitführungen gemäß der Erfindung ist ein Extrusionsverfahren geeignet, bei dem man einen »Dorn«, d. h. eine Innenführung, mit der Ziehdüse des Extruders kombiniert, der so im »Kopf« des Extruders angeordnet ist, daß er die Plättchen 3 im Boden des Profils der extrudierten Gleitführung in beliebigen oder bestimmten Abständen und praktisch in der Mitte des Bodens verteilt und zentriert. Die Plättchen 3 wurden zuvor gestanzt, kalibriert und nachbehandelt, um ihnen die erforderlichen mechanischen Eigenschaften zu geben und um ihre Haftfestigkeit in der extrudierten Gleitführung zu erhöhen, z. B. durch Vermessungen, wenn der stranggepreßte Gegenstand aus Kautschuk besteht.
- Man erhält auf diese Weise kontinuierlich eine Gleitführung, deren Bodenteil seitlich mit einer Reihe von scharfen in bestimmten, den Erfordernissen entsprechenden Abständen angeordneten Vorsprüngen aus Metall versehen ist. Eine solche Gleitführung läßt sich sehr gut in der Nut verankern.
- Die Gleitführungen gemäß der Erfindung können auch in an sich bekannter Weise mit einem Überzug versehen werden, z. B. mit einem 17berzug aus Velourgewebe, oder mit einem Flor. Dieser Flor kann z. B. in an sich bekannter Weise durch Aufleimen eines Bandes mit einer Textilunterlage oder durch direkte Beflockung aufgebracht werden.
- Die Erfindung bezieht sich nicht nur auf Gleitführungen für Automobilfenster, sondern auch auf Gleitführungen für andere Arten von Fenstern, z. B, von Fenstern für Gebäude.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Gleitführung aus extrudiertem Gummi oder Kunststoff für Fensterscheiben, insbesondere für Kraftfahrzeuge, die mittels Befestigungsorganen aus elastischem Metall in einer etwa U-förmigen Nut befestigt wird und bei der die Befestigungsorgane im Bereich des Bodens der Gleitführung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsorgane unzusammenhängende, längliche Plättchen (3) verwendet werden, die ihrer Länge nach beim Extrudieren der Gleitführung (2) senkrecht zur Längsachse der Gleitführung in deren Boden (4) eingearbeitet werden, die etwas länger sind als die Breite der Nut (1) und die beim Befestigen der Gleitführung mit ihren spitzen Enden in an sich bekannter Weise in die Seitenwände der Nut einschneiden oder wenigstens fest darin eingreifen.
- 2. Gleitführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plättchen (3) mit Abständen in der Längsrichtung der Gleitführung angeordnet sind, wobei diese Abstände durch Einführen der Plättchen durch eine Führung im Extrusionskopf eingehalten werden.
- 3. Gleitführung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plättchen (3) zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften in an sich bekannter Weise wärmebehandelt und zur Verbesserung der Haftung zwischen dem stranggepreßten Material der Gleitführung und dem Metall in an sich bekannter Weise oberflächenbehandelt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 819 721; deutsche Auslegeschrift Nr. 1062 558; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1811689; französische Patentschriften Nr. 1116 943, 1268573.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1270966X | 1964-06-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1270966B true DE1270966B (de) | 1968-06-20 |
Family
ID=9678418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1270A Pending DE1270966B (de) | 1964-06-03 | 1964-09-04 | Gleitfuehrung fuer Fensterscheiben, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1270966B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE819721C (de) * | 1948-01-30 | 1951-11-05 | Thomas John Robert Bright | Vorrichtung zum Schutze gegen Luft als Dichtung und gegen Stoss als Puffer |
| FR1116943A (fr) * | 1954-12-17 | 1956-05-14 | Coulisse de guidage et d'étanchéité pour vitres coulissantes de véhicules | |
| DE1062558B (de) * | 1956-11-12 | 1959-07-30 | Phoenix Gummiwerke Ag | Halterung von Dichtungsprofilen, insbesondere fuer Tueren von Kraftfahrzeugen |
| DE1811689U (de) * | 1960-04-02 | 1960-05-19 | Bayerische Motoren Werke Ag | Federnde befestigungsklammer fuer elastische dichtleisten, insbesondere in fensterrahmen, tueren u. dgl. an kraftfahrzeugen. |
| FR1268573A (fr) * | 1960-06-22 | 1961-08-04 | Viralu | Coulisse de glace d'automobile |
-
1964
- 1964-09-04 DE DEP1270A patent/DE1270966B/de active Pending
Patent Citations (5)
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