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DE1270067B - Vorrichtung zum Anheben und Absenken der oberen Ladeflaeche eines doppelstoeckigen Eisenbahnwagens - Google Patents

Vorrichtung zum Anheben und Absenken der oberen Ladeflaeche eines doppelstoeckigen Eisenbahnwagens

Info

Publication number
DE1270067B
DE1270067B DEP1270A DE1270067A DE1270067B DE 1270067 B DE1270067 B DE 1270067B DE P1270 A DEP1270 A DE P1270A DE 1270067 A DE1270067 A DE 1270067A DE 1270067 B DE1270067 B DE 1270067B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
loading area
lowering
double
raising
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1270A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinrich Buddensiek
Willi Doerpmund
Erich Mai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRAAFF J NIEDERSAECHS WAGGON
JOSEPH GRAAFF GmbH
Original Assignee
GRAAFF J NIEDERSAECHS WAGGON
JOSEPH GRAAFF GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GRAAFF J NIEDERSAECHS WAGGON, JOSEPH GRAAFF GmbH filed Critical GRAAFF J NIEDERSAECHS WAGGON
Priority to DEP1270A priority Critical patent/DE1270067B/de
Publication of DE1270067B publication Critical patent/DE1270067B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D3/00Wagons or vans
    • B61D3/04Wagons or vans with movable floors, e.g. rotatable or floors which can be raised or lowered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anheben und Absenken der oberen Ladefläche eines doppelstöckigen Eisenbahnwagens Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anheben und Absenken der oberen Ladefläche eines doppelstöckigen Eisenbahnwagens zur Beförderung von Kraftwagen, wobei die Vorrichtung aus einer zu beiden Seiten des Fahrzeuges um ein oberes und ein unteres Kettenrad geführten Gallschen Kette, Rollenkette od. dgl. besteht, deren eines Ende mit der Ladefläche gelenkig verbunden ist.
  • Bekannt sind Vorrichtungen dieser Art in Form von Seilwinden mit einer Seiltrommel, auf welcher beim Hochheben der Ladefläche ein über eine drehbar gelagerte Rolle geführtes Drahtseil aufgehaspelt wird. Diese Vorrichtung hat sich in der Praxis nicht bewährt und vielfach zu Beanstandungen Anlaß gegeben. Der Grund hierfür liegt darin, daß sich die Drahtseile längen. Dabei erfolgt die Längung nicht einheitlich, was zur Folge hat, daß sich die Ladefläche verkantet.
  • Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß sich die einzelnen Windungen des Drahtseiles beim Aufhaspeln auf der Seiltrommel wahllos neben- und übereinander legen, wodurch der Anzug des Seiles ungleichmäßig wird. Hierdurch wird die obere Ladefläche einseitig angehoben und verwunden.
  • Es sind ferner nichtendlose Ketten bereits bekannt, die über zwei Umlenkrollen laufen. Die Ketten liegen dabei im Freien und lassen eine Führung sowohl um das Kettenrad herum als auch in den übrigen Bereichen vollkommen vermissen. Die freie, führungslose Lagerung der Kette bedingt einen erhöhten Verschleiß durch Staubteilchen und andere Fremdkörper. Auch die Schmierung der Kette ist nicht wirkungsvoll.
  • Bekannt ist ferner eine Hubwinde, bei welcher das Anheben und Absenken durch aufeinanderfolgende Querbolzen erfolgt, die an ihren beiden Enden Rollen tragen. Diese Rollen sind im Bereich des Kettenrades von einem das Kettenrad umgebenden Gehäuse geführt. Die einzelnen Querbolzen sind über ein Kabel oder einen Draht miteinander verbunden. Die eine Art Kette bildenden Querbolzen sind in Gleitführungen gelagert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorkehrung zu treffen, durch welche eine im Zusammenhang mit einer Hubvorrichtung zum Anheben und Absenken der oberen Ladefläche eines doppelstöckigen Eisenbahnwagens verwendete Kette verschleißunempfindlich und betriebssicher wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in an sich bekannter Weise die Kette im Bereich des unteren Kettenrades von einem eine Trennwand aufweisenden und mittels dieser zwei Kanäle bildenden Gehäuse umgeben ist, in denen jeweils das gezogene Trum und das freie andere Ende der Kette geführt ist.
  • In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens sind die einander zugeordneten, zu beiden Seiten des Fahrzeuges gelagerten Kettenräder über eine Welle miteinander verbunden.
  • Die zwangsweise Führung der Kette ist in mancherlei Hinsicht von Vorteil. Zunächst ist die Gefahr von Unfällen so gut wie ausgeschlossen. Damit trägt die Erfindung zur Erhöhung der Sicherheit des Bahnpersonals bei und befriedigt insoweit ein soziales Bedürfnis. Durch die Abkapselung der Kette sowie des Kettenrades wird auch der Verschleiß auf ein Minimum herabgesetzt. Verunreinigungen verschiedenster Art, insbesondere Schmutzteilchen, ist nämlich der Zutritt namentlich in die Zähne des Zahnkettenrades verwehrt. Die zwangsweise Führung der Kette ermöglicht ferner eine geringere Kettenspannung, ganz im Gegensatz zu den herkömmlichen Konstruktionen, bei welchen gerade wegen der mangelnden Führung erhöhte Kettenspannungen vorgesehen werden müssen. Eine geringere Kettenspannung erhöht aber zwangläufig die Lebensdauer der Kette.
  • Auch die Schmierung der Kette sowie des Kettenrades gestaltet sich bei der erfindungsgemäßen Anordnung überaus einfach.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. In dieser zeigt in rein schematischer Weise F i g. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, F i g. 2 einen senkrechten Schnitt durch das das Kettenrad aufnehmende Gehäuse der erfindungsgemäßen Vorrichtung und F i g. 3 einen senkrechten Schnitt längs der Linie 111-III in F i g. 1.
  • In F i g. 1 ist mit 1 eine Gallsche Kette bezeichnet, deren eines Ende mit der in der Zeichnung nicht weiter dargestellten oberen Ladefläche eines doppelstöckigen Eisenbahnwagens über ein Gelenk 2 verbunden ist. Die Kette 1 ist in an sich bekannter Weise über ein oberes, fest gelagertes Kettenrad 3 geführt.
  • Mit 4 ist ein unteres Kettenrad bezeichnet, um welches das der oberen Ladefläche abgewandte Ende der Kette 1 geführt wird. Dabei dient das Gehäuse 5, welches das Kettenrad 4 umgibt, als Führung, so daß die Kette 1 über einen großen Bereich hinweg mit dem Kettenrad 4 in Eingriff gebracht wird.
  • Vorteilhaft sind sowohl das gezogene als auch das geschobene Trum der Kette 1 in Kanälen 6 und 7 gleitend geführt, die nebeneinanderliegend durch eine gemeinsame Trennwand 8 gebildet werden.
  • Die einander zugeordneten, zu beiden Seiten des Fahrzeugs gelagerten unteren Kettenräder 4 sind über eine Welle 9 miteinander verbunden. Der Antrieb der beiden Kettenräder 4 erfolgt über eine Kurbel, von welcher die Drehbewegung über ein Getriebe 11 und die Welle 9 auf die Kettenräder 4 übertragen wird.
  • Dem Patentanspruch 2 kommt eine selbständige Bedeutung nicht zu. Er hat vielmehr lediglich Gültigkeit im Zusammenhang mit dem übergeordneten Hauptanspruch.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Anheben und Absenken der oberen Ladefläche eines doppelstöckigen Eisenbahnwagens zür Beförderung von Kraftwagen, wobei die Vorrichtung aus einer zu beiden Seiten des Fahrzeuges um ein oberes und ein unteres Kettenrad geführten Gallschen Kette, Rollenkette od. dgl. besteht, deren eines Ende mit der Ladefläche gelenkig verbunden ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Kette (1) im Bereich des unteren Kettenrades (4) von einem eine Trennwand (8) aufweisenden und mittels dieser zwei Kanäle (6 und 7) bildenden Gehäuse (5) umgeben ist, in denen jeweils das gezogene Trum und das freie andere Ende der Kette geführt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten, zu beiden Seiten des Fahrzeuges gelagerten unteren Kettenräder (4) über eine Welle (9) miteinander verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 849 228, 866 913; französische Patentschrift Nr. 741978; USA.-Patentschriften Nr. 1247 553, 1569 071, 2 929 339,2 959 262.
DEP1270A 1963-01-30 1963-01-30 Vorrichtung zum Anheben und Absenken der oberen Ladeflaeche eines doppelstoeckigen Eisenbahnwagens Pending DE1270067B (de)

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Family

ID=5660749

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DEP1270A Pending DE1270067B (de) 1963-01-30 1963-01-30 Vorrichtung zum Anheben und Absenken der oberen Ladeflaeche eines doppelstoeckigen Eisenbahnwagens

Country Status (1)

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DE (1) DE1270067B (de)

Cited By (1)

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FR2794706A1 (fr) * 1999-06-14 2000-12-15 Alstom Wagon ferroviaire a plate-forme mobile en translation perpendiculairement a son plan

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