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DE1269923B - Lichtgitterschranke mit mehreren Strahlen - Google Patents

Lichtgitterschranke mit mehreren Strahlen

Info

Publication number
DE1269923B
DE1269923B DEP1269A DE1269923A DE1269923B DE 1269923 B DE1269923 B DE 1269923B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269923 A DE1269923 A DE 1269923A DE 1269923 B DE1269923 B DE 1269923B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
radiation
machine
during
switched
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Franke
Dr Hans Richter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269923B/de
Publication of DE1269923B publication Critical patent/DE1269923B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/18Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength
    • G08B13/181Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using active radiation detection systems
    • G08B13/183Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using active radiation detection systems by interruption of a radiation beam or barrier
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/12Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine
    • F16P3/14Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine the means being photocells or other devices sensitive without mechanical contact
    • F16P3/144Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine the means being photocells or other devices sensitive without mechanical contact using light grids
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V8/00Prospecting or detecting by optical means
    • G01V8/10Detecting, e.g. by using light barriers
    • G01V8/20Detecting, e.g. by using light barriers using multiple transmitters or receivers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Presses And Accessory Devices Thereof (AREA)

Description

  • Lichtgitterschranke mit mehreren Strahlen Es sind Schutzanlagen unter Benutzung einer größeren Zahl meist parallel verlaufender Lichtschranken bekannt. Insbesondere bei Pressen und Stanzen dienen derartige Anlagen zur Alarmabgabe oder zum Anhalten der Pressen und Stanzen, wenn eine Person in die Schrankenfläche eingreift und somit in den gefährlichen Bereich geraten kann. Solche Gitterschranken sind bei Maschinen meist so eingerichtet, daß sie nur dann ansprechen, wenn ein gefährlicher Arbeitsgang der Maschine stattfindet.
  • Da derartige Lichtgitterschranken meist vor tödlichen Gefahren schützen sollen, ist große Sicherheit eine unabweisbare Forderung. Zur Steigerung der Sicherheit hat man versucht, insbesondere im ungefährlichen Arbeitsgang (Aufwärtsbewegung der Presse) die Anlage automatisch zu prüfen, was jedoch nicht vollständig gelingt, da die Strahlenempfänger normalerweise in Reihe liegen müssen und z. B. der Kurzschluß eines Strahlenempfängers dann nicht gemeldet wird.
  • Andererseits ist die Sicherheit dadurch gesteigert worden, daß man die Lichtschranken abwechselnd auf verschiedene Empfänger einwirken läßt, so daß bei Ausfall einer Lichtschranke die andere noch arbeitsfähig ist und den Schutz übernehmen kann.
  • Die Erfindung betrifft eine Lichtgitterschranke mit mehreren in einer Ebene angeordneten Strahlen, insbesondere als Schutzvorrichtung an Pressen, wobei jedem Strahl ein Strahlenempfänger zugeordnet ist und während des Abwärtsganges alle Strahlenempfänger in einer logischen Und-Schaltung, z. B. in Reihenschaltung, liegen. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß, zweckmäßig mit den Maschinentakten gekoppelt, die Strahlenempfänger während des Abwärtsganges in eine logische Und-Schaltung unter Freigabe sämtlicher Strahlen und während des Aufwärtsganges in eine logische Oder-Schaltung unter Ausschaltung sämtlicher Strahlen geschaltet werden, wobei die Strahlenempfänger so geschaltet sind, daß sie im ersten Fall die Maschine anhalten, wenn mindestens ein Strahlenempfänger keinen Strom führt, und im zweiten Fall Alarm geben oder die Maschine anhalten, wenn mindestens ein Strahlenempfänger Strom führt.
  • Nach der Erfindung ist es zweckmäßig, bei Steuerung durch die Maschine die Und-Schaltung während des gefahrbringenden Maschinentaktes, die Oder-Schaltung während des gefahrlosen Maschinentaktes einzuschalten.
  • Die bisher bekanntgewordenen Einrichtungen, die sowohl im Abwärtsgang arbeiten als auch im Aufwärtsgang prüfen, prüfen nur die Funktionsfähigkeit der ganzen Anlage, erfassen aber nicht den entscheidenden Fall, der vorliegen kann, d. h. die Betriebssicherheit der einzelnen Lichtzelle, was nach der Erfindung jedoch geschieht.
  • Die geforderte UND/Oder-Schaltung kann z. B. dadurch erfolgen, daß die Strahlenempfänger einmal in Reihe und einmal parallel geschaltet werden.
  • Besonders einfach und betriebssicher wird die Anlage, wenn nach der Erfindung jeder Strahlenempfänger (Zelle) einen eigenen Ankopplungswiderstand in einem eigenen Stromkreis enthält, wobei an den Spannungsteilerpunkten zwischen Strahlenempfänger und Widerstand je zwei Dioden mit entgegengesetzter Sperrichtung angreifen, die je zu einem logischen Und- und einem Oder-Gatter zusammengefaßt sind, die zu den zwei Ausgangsschaltungen führen. Es ist nach der Erfindung weiterhin vorteilhaft, in an sich bekannter Weise die Strahlenempfänger zu zwei oder mehreren Gruppen zusammenzufassen, die kammartig ineinandergreifen, wobei jede Gruppe für sich gemäß Anspruch 1 oder folgende geschaltet ist. Man erreicht dadurch nicht nur die an sich bekannte Erhöhung der Sicherheit, wenn eine Gruppe ausfällt, sondern man kann erreichen, daß die Summe der Ströme, die über die Dioden in Sperrichtung fließen, kleiner bleiben als der Strom, der über eine Diode im richtigen Sinn fließt.
  • Die gemäß der obengenannten Beschreibung geforderte Ausschaltung der Strahlenquellen kann dadurch erfolgen, daß man die Strahlenquellen elektrisch ausschaltet. Es ist aber auch möglich, vor den Strahlenquellen Blenden anzuordnen, die gemeinsam bewegt werden, was insbesondere bei Maschinensteuerung keine Schwierigkeiten bereitet.
  • Die Erfindung wird an Hand der Abbildung erläutert. Sie stellt die Erfindung im Beispiel einer Exzenterpresse dar. Die Exzenterpresse wird durch den Ständer 1 zusammengehalten, über einen Motor 2 wird über die Räder 3, 4 die Kurbelwelle 5 der Presse betätigt. Die Presse besteht aus dem Werkzeug- halter 6, der periodisch gegen den Werkzeughalter 7 anläuft. Vor bzw. vor und hinter der Presse ist eine Lichtgitterschranke 8 angeordnet. Die Lichtgitterschranke besteht aus den Lichtquellen 9, die über die Optiken 10 eine Reihe parallel verlaufender Lichtstrahlen bilden, die ihrerseits über die Optikenll und nicht gezeichnete Blenden auf den Lichtempfänger im vorliegenden Fall auf die Zellen 13, 14, 15, 16, 17 und 18 gelangen.
  • Die Arbeitsweise der Presse und der erfindungsgemäßen Lichtgitterschranke ist wie folgt: Bei kurzzeitigem Andrücken des Kontaktes 19 wird das Schaltschütz 20 betätigt. Es hält sich über dem Kontakt 20 fest. Es schaltet über die Kontakte 21, 22 den Motor 2 ein. Der Werkzeughalter 6 beginnt daraufhin abwärts zu laufen. Da die Photozellen 13 bis 18 Licht erhalten, besitzen sie einen niedrigen Widerstand. Sie sind jeweils mit einem Widerstand 23 in Reihe gelegt, so daß, wenn alle Lichtstrahlen intakt sind, alle Spannungsteilerpunkte einen positiven Wert annehmen. Über die Dioden 24 kann wegen der Sperrwirkung kein Strom fließen, und die Röhren 25, 26 bleiben unbeeinflußt. Sie führen Strom, weil ihre Gitterwiderstände 27 entsprechend vorgespannt sind.
  • Wird jedoch mindestens ein Lichtstrahl, z. B. der dritte von oben, unterbrochen, so wird die Zelle 15 stromlos und der zugehörige Spannungsteilerpunkt negativ, und die zugehörige Röhre 25 erhält über die zugehörige Diode 24 eine negative Gitterspannung, die zu einer Drosselung der Röhre 25 führt. Der zur Röhre 25 gehörige Relaiskontakt 28 wird infolgedessen geöffnet, und das Schaltschütz 20 fällt ab.
  • Dadurch bleibt die Maschine stehen. Es ist gleichgültig, ob die Verdunkelung der Gitterschranke durch das Eingreifen einer Person oder durch einen Fehler in der Schaltung eingetreten ist. Die Gefährdung von Personen wird auf jeden Fall durch das Stillsetzen der Maschine ausgeschaltet. Ueber die Röhren 25 und 26 liegen die Photozellen 13 bis 18 in einer logischen Und-Schaltung. Dabei bilden die Photozellen 13, 15, 17 mit der Röhre 25 und dem Relaiskontakt 28 über die Diode24 die eine Gruppe und die Photozellen 14, 16 und 18 mit der Röhre 26 und deren Relaiskontakt 29 die zweite Gruppe.
  • Die Kurbelwelle 5 betätigt über drei Steuerscheiben 30, 31, 32 drei Kontakte 33, 36, 35. Die drei Steuerscheiben30, 31, 32 sind rechts neben der Vorderansicht nochmals in Seitenansicht dargestellt, um ihre Steuerbereiche zu erkennen. Beim soeben beschriebenen gefährlichen Abwärtsgang des Werkzeughalters 6 erfolgt durch die Steuerscheiben praktisch keine Betätigung.
  • Beim Beginn und Ende des Aufwärtsganges des Werkzeughalters 6, d. h. im ungefährlichen Takt der Maschine, wird durch die Steuerscheibe 30 das Schaltschütz 20 über den Kontakt 33 festgehalten. Das geschieht, um zu Beginn des Aufwärtsganges und vor dessen Beendigung Zeit für die Umschaltung zu gewinnen und die Maschine nicht unnötig anzuhalten.
  • Über die Steuerscheibe32 wird der Transformator 34 durch Öffnung des Kontaktes 35 an der Steuerscheibe 32 abgeschaltet und damit die Strahlenquelle 9 zum Verlöschen gebracht. Ferner wird über das Steuerrad 31 durch Schließung des Kontaktes 36 die den Röhren 37, 38 zugehörigen Relaiskontakte 39 und 40 in dem Haltekreis eingefügt. Durch Einschaltung der Röhren 37, 38 ist die Oder-Schaltung wirk- sam. Die Röhren 37, 38, die über die Gitterwiderstände 41 so eingestellt sind, daß sie Strom führen, lassen die Oder-Schaltung wirksam werden. Wenn eine der Photozellen 13 bis 18 leitfähig ist, erhält eine von den Röhren 37 oder 38 eine positive Spannung, das zugehörige Relais 39, 40 spricht an, und der zugehörige Stromkreis, der über die Relaiskontakte 39 und 40 geschlossen ist, wird geöffnet. Damit wird der Haltekontakt 20' des Schaltschützes 20 unwirksam, und das Schaltschütz fällt ab. Die Maschine bleibt stehen. Man kann dadurch auch einen Alarm einschalten, aber das Stehenbleiben der Maschine bedeutet eine bessere Sicherheit für das Leben der Personen.
  • Die Und-Schaltung wird ohne Schaden beim Aufwärtsgang nicht ausgeschaltet, da sie ohnehin unwirksam wird. Man könnte sie aber auch ausschalten.
  • Durch die abwechselnde Einschaltung der Röhren 25, 26 und 37, 38 wird die logische Und/Oder-Schaltung abwechselnd wirksam, und die Anlage zeigt sowohl an, wenn einer der Lichtempfänger 13 bis 18 leitfähig wird oder eine Unterbrechung aufweist. Die Kontrolle erfaßt also alle Möglichkeiten. Durch Betätigung des Kontaktes 43 kann die Maschine von Hand ausgeschaltet werden.
  • Es sind noch verschiedene Abänderungen der Erfindung möglich, die das vorliegende Beispiel nicht enthält. Es können z. B. die Dioden 24 und 42 statt jeweils auf zwei auch auf eine Röhre einwirken.
  • Allerdings ist dann die Einstellung schwieriger.
  • Ferner ist es möglich, die geforderte Ausschaltung der Strahlenquellen während der Oder-Schaltung statt durch elektrisches Ausschalten der Lichtquellen auch durch eine Abblendung der Strahlen zu bewirken.
  • Bei Maschinen kann die Blende mechanisch über die Kurbelwelle 5 gesteuert werden.
  • Es können ferner Röhrenschaltungen durch Transistoren ersetzt werden. Erfolgt die.Umschaltung nicht durch eine Maschine, so kann diese Erfindung auch durch eine periodisch arbeitende Umschaltvorrichtung erfüllt werden, wobei vorteilhaft Anlagen mit mehreren Gruppen Verwendung finden und die Oder-Schaltung nacheinander jeweils nur bei einer Gruppe vorgenommen wird, um die Schranke an sich wirksam zu halten.
  • Es ist vorteilhaft, die Lichtquellen nur dann auszuschalten, wenn eine Unterbrechung des Strahlenganges stattfindet. Die logische Oder-Schaltung wird dann durch ein Und-Relais eingeschaltet, was bei Maschinen sowohl im gefährlichen als auch im ungefährlichen Takt erfolgen kann. Gegebenenfalls sind die Steuerscheiben entsprechend zu ändern.
  • Dann ist es jederzeit möglich, die Maschine in an sich bekannter Weise auch so zu schalten, daß sie vor Beginn des gefährlichen Taktes stehenbleibt, wenn während des ungefährlichen Taktes keine Verdunkelung stattgefunden hat. Eine Verdunkelung findet stets statt, wenn die Maschine im ungefährlichen Takt beschickt wird.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Lichtgitterschranke mit mehreren in einer Ebene angeordneten Strahlen, insbesondere als Schutzvorrichtung an Pressen, wobei jedem Strahl ein Strahlenempfänger zugeordnet ist und während des Abwärtsganges alle Strahlenempfänger in einer logischen Und-Schaltung, z. B. in Reihenschaltung, liegen, dadurch gekennzeichn e t, daß, zweckmäßig mit den Maschinentakten gekoppelt, die Strahlenempfänger während des Abwärtsganges in eine logische Und-Schaltung unter Freigabe sämtlicher Strahlen und während des Aufwärtsganges in eine logische Oder-Schaltung unter Ausschaltung sämtlicher Strahlen geschaltet werden, wobei die Strahlenempfänger so geschaltet sind, daß sie im ersteren Fall die Maschine anhalten, wenn mindestens ein Strahlenempfänger keinen Strom führt, und im zweiten Fall Alarm geben oder die Maschine anhalten, wenn mindestens ein Strahlenempfänger Strom führt.
  2. 2. Lichtgitterschranke nach Anspruch 1 unter Steuerung durch die Maschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Und-Schaltung während des gefahrbringenden Maschinentaktes, die Oder-Schaltung während des gefahrlosen Maschinentaktes eingeschaltet wird.
  3. 3. Lichtgitterschranke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlenempfänger einmal in Reihe und einmal parallel geschaltet werden.
  4. 4. Lichtgitterschranke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Strahlenemp- fänger (Zelle) einen eigenen Ankopplungswiderstand in einem eigenen Stromkreis besitzt, wobei an den Spannungsteilerpunkten zwischen Strahlenempfänger und Widerstand je zwei Dioden mit entgegengesetzter Sperrichtung angreifen, die je zu einem Und- und einem Oder-Gatter zusammengeführt sind, die je zu den zwei Ausgangsschaltungen führen.
  5. 5. Lichtgitterschranke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlenempfänger zu zwei oder mehreren Gruppen zusammengefaßt sind, die kammartig ineinandergreifen, wobei jede Gruppe für sich gemäß Anspruch 1 oder folgende geschaltet ist.
  6. 6. Lichtgitterschranke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdunkelung der Lichtquellen und die Einschaltung der Oder-Schaltung stets nur dann erfolgt, wenn die Anlage durch Verdunkelung ein oder einiger Strahlenempfänger oder Fehler in der Und-Schaltung anspricht. I In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 943 575; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 005675.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0699601A3 (de) * 1994-08-31 1996-06-05 Zoeller Kipper Verfahren und Vorrichtung zum Absichern des Arbeitsbereichs von Entleereinrichtungen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943575C (de) * 1952-06-28 1956-05-24 Licentia Gmbh Verfahren zur Selbstsicherung fotoelektrischer Schutz- und Steuer-Einrichtungen
DE1005675B (de) * 1953-07-09 1957-04-04 Licentia Gmbh Verfahren zur Selbstsicherung photoelektrischer Schutz- und Steuereinrichtungen

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