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DE1269915B - Rettungsfloss - Google Patents

Rettungsfloss

Info

Publication number
DE1269915B
DE1269915B DEP1269A DE1269915A DE1269915B DE 1269915 B DE1269915 B DE 1269915B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269915 A DE1269915 A DE 1269915A DE 1269915 B DE1269915 B DE 1269915B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
float
inflatable
liferaft
arches
lower float
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Juan Duarry Serra
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1269915B publication Critical patent/DE1269915B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/02Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving
    • B63C9/04Life-rafts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/02Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving
    • B63C9/04Life-rafts
    • B63C2009/042Life-rafts inflatable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/02Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving
    • B63C9/04Life-rafts
    • B63C2009/044Life-rafts covered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Cleaning Or Clearing Of The Surface Of Open Water (AREA)

Description

  • Rettungsfloß Die Erfindung bezieht sich auf ein Rettungsfloß, das aus einem gleichzeitig den Boden bildenden unteren Schwimmkörper aus schwimmfähigem, starrem Material mit geschlossenen Zellen und einem damit verbundenen aufblasbaren oberen Schwimmkörper, der mit aufblasbaren Stützbögen zum Aufrichten eines Schutzdaches verbunden ist, besteht und in einem Behälter verstaubar ist, wobei der obere in nicht aufgeblasenem Zustand befindliche Schwimmkörper samt Stützbögen auf dem Boden zusammengelegt ist.
  • Ein bekanntes derartiges Rettungsfloß benötigt zu seiner Verstauung eine Bodenfläche, die etwa der Fläche des starren unteren Schwimmkörpers entspricht. Da an Bord der Schiffe der Platz für solche Zwecke meist sehr beschränkt ist, verbietet sich häufig die Verwendung derartiger Rettungsflöße.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein derartiges Rettungsfloß so auszubilden, daß zu seinem Verstauen eine möglichst kleine Bodenfläche benötigt wird.
  • Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe wird bei einem eingangs erwähnten Rettungsfloß darin gesehen, daß der untere Schwimmkörper aus mindestens zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen besteht, die derart zusammenklappbar sind, daß sie platt aufeinanderliegen.
  • Neben dem Vorteil des geringen Platzbedarfs und der dadurch bedingten leichten Verstaubarkeit gegenüber der bekannten Ausführung besteht die Möglichkeit, die Flöße notfalls als Sitzmöbel zu verwenden.
  • Nachstehend sei ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Rettungsfloßes an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des aufgeklappten und aufgeblasenen, betriebsbereiten Floßes, F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des Floßes nach F i g. 1 in zusammengelegtem Zustand.
  • Das dargestellte Floß besteht aus einem gleichzeitig den Boden bildenden unteren Schwimmkörper, der aus drei Teilen 1, 2 und 3 zusammengesetzt ist. Diese Teile sind aus einem festen, äußerst leichten und sehr schwimmfähigen Material, vorzugsweise einem synthetischen Kunststoff von Zellstruktur mit geschlossenen Zellen, der von Kohlenwasserstoffen nicht angegriffen wird. Die vorgenannten Teile sind durch Gelenkpartien miteinander verbunden, wie bei 4 und 5 angedeutet ist. Der obere Schwimmkörper 6, der aus einer oder mehreren Abteilungen besteht und fest mit dem unteren Schwimmkörper 1, 2, 3 verbunden ist, ist aufblasbar. Für das automatische Aufblasen des oberen Schwimmkörpers 6 ist in dem unteren Schwimmkörper bei 7 eine Gasflasche angeordnet, die mit dem aufblasbaren Schwimmkörper 6 über ein Anschlußrohr 8 verbunden ist, in das eine bekannte und hier nicht dargestellte automatische Auslösung eingebaut ist.
  • Zusätzlich ist der aufblasbare obere Schwimmkörper 6 mit einer oder mehreren Vorrichtungen zum Aufblasen von Hand und/oder mit dem Mund versehen, wie bei 9 angedeutet ist. Der aufblasbare obere Schwimmkörper 6 trägt ebenfalls aufblasbare Bögen 10, die sich gleichzeitig mit dem aufblasbaren Schwimmkörper 6 aufblasen lassen und die als Träger für eine (nicht dargestellte) Plane zum Schutz der Schiffbrüchigen gegen Witterungsunbilden dienen.
  • Für das Verstauen an Bord wird das Rettungsfloß in zusammengeklappter Form (F i g. 2) in einem dichten Behälter untergebracht, um es gegen äußere Einflüsse zu schützen, wobei dieser Behälter vorzugsweise mit einer Vorrichtung für automatisches öffnen, wie an sich bekannt, versehen ist. Wird das Floß ins Wasser geworfen, so sorgt das automatische Aufblasen des pneumatischen Schwimmkörpers 6 und der Bögen 10 für seine richtige Lage im Wasser. Tritt aus irgendeinem Grund die automatische Aufblasvorrichtung nicht in Wirksamkeit, so läßt sich das Floß in wenigen Sekunden von Hand öffnen und können die Schiffbrüchigen, da der Schwimmboden aus den Teilen 1, 2 und 3 die vorgesehene Besatzung über Wasser hält, sofort einsteigen und den aufblasbaren Schwimmkörper 6 mit den hierfür vorgesehenen Notvorrichtungen aufblasen. Dieser Vorgang läßt sich in 2 bis 3 Minuten ausführen. Auf dem völlig auseinandergeklappten und aufgeblasenen Floß finden die Schiffbrüchigen ausreichend Unterkunft, zumal der aufblasbare Schwimmkörper 6 einen elastischen Rand bildet, der frei von scharfen Kanten ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Rettungsfloß, das aus einem gleichzeitig den Boden bildenden unteren Schwimmkörper aus schwimmfähigem, starrem Material mit geschlossenen Zellen und einem damit verbundenen aufblasbaren oberen Schwimmkörper, der mit aufblasbaren Stützbögen zum Aufrichten eines Schutzdaches verbunden ist, besteht und in einem Behälter verstaubar ist, wobei der obere in nicht aufgeblasenem Zustand befindliche Schwimmkörper samt Stützbögen auf dem Boden zusammengelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Schwimmkörper aus mindestens zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen (1, 2, 3) besteht, die derart zusammenklappbar sind, daß sie platt aufeinanderliegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1226 037, 1208 254; britische Patentschrift Nr. 895 253.
DEP1269A 1964-01-15 1965-01-07 Rettungsfloss Pending DE1269915B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES0295742A ES295742A1 (es) 1964-01-15 1964-01-15 Perfeccionamientos en balsas salvavidas

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1269915B true DE1269915B (de) 1968-06-06

Family

ID=8442298

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1269A Pending DE1269915B (de) 1964-01-15 1965-01-07 Rettungsfloss

Country Status (8)

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US (1) US3268925A (de)
BE (1) BE655484A (de)
DE (1) DE1269915B (de)
DK (1) DK111661B (de)
ES (1) ES295742A1 (de)
GB (1) GB1069119A (de)
NL (1) NL6500400A (de)
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