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DE1269890B - Stabilisierungseinrichtung fuer Drehfluegelflugzeuge - Google Patents

Stabilisierungseinrichtung fuer Drehfluegelflugzeuge

Info

Publication number
DE1269890B
DE1269890B DEP1269A DE1269890A DE1269890B DE 1269890 B DE1269890 B DE 1269890B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269890 A DE1269890 A DE 1269890A DE 1269890 B DE1269890 B DE 1269890B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resilient elements
rotor head
stabilizing device
rotating part
control system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Theodor Laufer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dornier GmbH
Original Assignee
Dornier GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dornier GmbH filed Critical Dornier GmbH
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269890B/de
Publication of DE1269890B publication Critical patent/DE1269890B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C27/00Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
    • B64C27/82Rotorcraft; Rotors peculiar thereto characterised by the provision of an auxiliary rotor or fluid-jet device for counter-balancing lifting rotor torque or changing direction of rotorcraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Stabilisierungseinrichtung für Drebflügelflugzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Stabilisierungseinrichtung für Drehflügelflugzeuge mit einem am Rotorkopf angeordneten und relaitv zu ihm höhenverschiebbaren Steuersystem für die Blattwinkelsteuerung der Rotorblätter, wobei der Rotorkopf im Flugzeug elastisch gelagert ist.
  • Es sind verschiedene Möglichkeiten bekannt, um Drehflügelflugzeuge zu stabilisieren. Bei einer bekannten Stabilisierungseinrichtung werden Kreisel verwendet. Die durch die Kreisel ermittelten Werte werden entweder direkt oder gegebenenfalls über elektronische Verstärker in die Steuerung eingeführt. Diese Methode erfordert sehr empfindliche Geräte und bringt manchmal erhebliche Komplikationen mit sich. Eine andere Methode sieht eine Kupplung von Schlag- oder Konuswinkel und Anstellwinkel des Rotorblattes vor, um auf diese Weise die Stabilität des Hubschraubers zu verbessern. Hinzu sind zwischen Rotorblatt und Rumpf besondere Gestänge mit einer Korrektureinrichtung, z. B. einer Taumelscheibe und einer Dämpfungseinrichtung erforderlich. Die Wirksamkeit einer solchen Stabilisierungseinrichtung ist aber nicht besonders günstig, denn es kann praktisch nur im reinen Vorwärtsflug eine gewisse Stabilität erreicht werden. Durch die elastische Lagerung des Rotorkopfes im Flugzeug sollen Erschütterungen vermieden werden. Jedoch hat eine solche Lagerung keinen Einfluß auf die Stabilität eines Drehflügelflugzeu 'ges.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mängel der bekannten Stabilisierungseinrichtungen zu vermeiden und eine möglichst einfache Einrichtung zur Stabilisierung von Drehflügelflugzeugen zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der nicht drehende Teil des Rotorkopfes gegenüber dem als Festpunkt für das Steuersystem dienenden Flugzeugteil, z. B. Rumpf, in der Bewegungsrichtung des Steuersystems nachgiebig und damit selbsttätig eine Relativverschiebung zum Steuersystem bewirkend aufgehängt ist. Die so hervorgerufene Relativverschiebung zwischen dem nicht drehenden Teil des Rotorkopfes und dem Steuersystem bewirkt bei entsprechender Auslegung der Steuerung eine Verkleinerung des Anstellwinkels aller Blätter. Diese Verkleinerung des Anstellwinkels hat mehrere Vorteile: Bei böigem Wetter werden Stöße automatisch weggesteuert. Senkrechte Schwingungen werden isoliert. Außerdem wird die Winkelstabilität des Flugzeuges erhöht. Bezüglich der Winkelstabilität ist zu bemerken, daß ein Hubschrauber bei Anblasung von vorn bekanntlich winkelunstabil ist, wenn der Betrag der dem dynamischen System zugeführten Energie größer wird als der Betrag der dem System durch Dämpfung entzogenen Energie. Durch die hier beschriebene Anordnung wird nun die durch Neigung des Rotors hervorgerufene Auftriebsvergrößerung zu einem beträchtlichen Teil automatisch wieder weggesteuert, so daß die dämpfenden Einflüsse die anfachenden Einflüsse wieder überwiegen können.
  • Zwecks nachgiebiger Aufhängung sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung zwischen dem nicht drehenden Teil des Rotorkopfes und dem Rumpf ein oder mehrere federnde Elemente eingefügt. Die federnden Elemente sind vorteilhafterweise so eingebaut, daß sie bei positiven Vertikalbeschleunigungen auf Druck beansprucht werden. Bei dieser einfachen Form der Stabilisierungseinrichtung kann es aber vorkommen, daß unter Umständen nicht genügend hohe vertikale Beschleunigungen aufgebracht werden können und daß dadurch das Flugzeug nicht mehr genügend steuerbar ist. Dieser Umstand kann sich z. B. beim Abfangen aus einer vertikalen Autogirolandung in unerwünschtem Maße bemerkbar machen. Werden zur Vermeidung dieses Umstandes die federnden Elemente der Aufhängung entsprechend steif ausgelegt, so ist andererseits die Wirkung bei geringen Fluggeschwindigkeiten bzw. im Schwebeflug für eine selbsttätige Stabilisierung nicht mehr ausreichend.
  • Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten weisen die federnden Elemente gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung eine nichtlineare Federkennlinie auf. Hierzu bestehen die federnden Elemente aus etwa zylindrischen Gummipuffern. Dabei sind die Gummipuffer wenigstens auf einem Teil ihrer Länge und bzw. oder ihres Umfanges mit Spiel von einer festen Wand umhüllt. Diese Ausbildungsform hat den Vorteil, daß sie bei geringen Auftriebsvergrößerungen sehr empfindlich ist, bei stärkeren Auftriebsvergrößerangen aber völlig starr wirkt.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind in den federnden Elementen feste, zentrale Keine angeordnet, die seitliche Kräfte oder Drehmomente von dem nicht drehenden Teil des Rotorkopfes auf den Rumpf übertragen. Vorzugsweise sind die Kerne mit Anschlägen versehen, durch die negative Vertikalbeschleunigungen von dem nicht drehenden Teil des Rotorkopfes auf den Rumpf übertragen werden.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die federnden Elemente auswechselbar angeordnet. Hierdurch kann auf experimentellem Wege der richtige Wert für die Charakteristiken der federnden Elemente bestimmt werden.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung werden federnde Elemente mit während des Flu-es veränderbarer Federsteifigkeit verwendet. Um diese Veränderung zu erreichen, sind die federnden Elemente pneumatisch mit wählbarem Betriebsdruck ausgebildet. Diese Ausbildung ist besonders geeignet für durch Strahlreaktion angetriebene Rotoren.
  • An Hand der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigt F i g. 1 das Prinzip der Einrichtung, F i g. 2 bis 5 verschiedene Ausführungsfornien der federnden Elemente.
  • Auf einem flugzeugfesten Teil, z. B. Rumpf 1, ist der Rotorkopf federnd aufgehängt. Der Rotorkopf selbst besteht aus dem nicht drehenden Teil 2, der die Steuereinrichtung umschließt, und der Rotornabe 3. An der Rotornabe 3 sind in bekannter Weise die Rotorblätter 5 aufgehängt. Im nicht drehenden Teil 2 des Rotorkopfes ist die Steuernabe 6 auf- und abbewegbar gelagert. In dieser Steuernabe 6 befinden sich die üblichen Teile zur Steuerung der Rotorblätter. Außerhalb der Steuernabe 6 befindet sich das höhenverschiebbare Steuersystem, im Ausführungsbeispiel die Spinne 7. Innerhalb der Steuernabe 6 ist durch einen Pfeil angedeutet, daß das Steuergestänge zwecks zyklischer Blattsteuerung allseitig neigbar ist. Ferner ist durch einen außerhalb der Steuernabe 6 am unteren Ende angebrachten Pfeil angedeutet, daß die gesamte Steuernabe 6 mit den darin enthaltenen Steuerungsteilen in der Höhe innerhalb des nicht drehenden Teiles 2 des Rotorkopfes verstellbar ist, um auf diese Weise die kollektive Blattwinkelverstellung durchführen zu können. Diese Höhenverstellbarkeit der Steuernabe 6 ist in der Zeichnung durch das Gestänge 8 angedeutet, das am Gelenk 9 flugzeugfest gelagert ist.
  • Zwischen dem nicht drehenden Teil 2 des Rotorkopfes und dem Rumpf 1 liegen federnde Elemente 13, die hier schematisch als eine Anzahl von Schrauben dargestellt sind. Die federnden Elemente 13 enthalten feste Keine 11, z. B. Bolzen. Die Keine 11 übertragen seitliche Kräfte bzw. Drehmomente vom Rotorkopf auf den Rumpf 1. Nimmt der Auftrieb am Rotor zu, so werden die federnden Elemente 13 zusammengedrückt und der nicht drehende Teil 2 des Rotorkopfes hebt sich gegenüber dem Rumpf 1 an. Da aber die Steuernabe 6 am Gelenk 9 am Rumpf 1 gelagert ist, ergibt sich auch eine Relativverschiebung zwischen Steuernabe 6 und dem nicht drehenden Teil 2 des Rotorkopfes. F i g. 2 zeigt ein federndes Element mit nichtlinearer Federcharakteristik. Ein Gummipuffer 14 ist zwischen dem nicht drehenden Teil 2 des Rotorkopfes und dem Rumpf 1 angeordnet. Der Gummipuffer 14 wird durch einen zentralen, festen Kern 11, z. B. einen Bolzen, gehalten. Die nichtlineare Charakteristik der Federwirkung wird durch eine Wand 15 erreicht, die in geringem Abstand um den Gummipuffer 14 verläuft. Wird der Gummipuffer 14 zusammengedrückt, so legt er sich schließlich gegen die seitliche Wand 15 und nimmt in diesem Augenblick andere Federeigenschaften an. Der untere Kopf 12 des Kernes 11 wirkt als Anschlag bei negativen Beschleunigungen.
  • F i g. 3 zeigt eine weitere Ausbildung des federnden Elementes, bei der der Gummipuffer 14 als ganzer Ring ausgebildet ist. Auch hier bewirkt die Wand 15 eine nichtlineare Federcharakteristik. Der feste Kein 11 ist z. B. in Form einer Anzahl von nach unten vorstehenden Stiften oder als geschlossener Ring ausgebildet.
  • F i g. 4 zeigt eine andere Ausbildung eines federnden Elementes 13. Auch hier sind Gummipuffer 14 mit Wand 15 zur Veränderung der Charakteristik vorgesehen.
  • F i g. 5 zeigt eine pneumatische Federung. Als elastisches Element wird komprimierte Luft verwendet, die über die Leitung 20 in den Hohlraum 19 eines Zylinders 18 eingeleitet wird. Der Zylinder 18 ist am Rumpf 1 angeordnet. Am nicht drehenden Teil 2 des Rotorkopfes ist ein Kolben 16 und eine Dichtung 17 befestigt. Durch ein Regelventil 21 in der Leitung 20 kann ein bestimmter Betriebsdruck im Zylinder 18 eingestellt und damit die Federsteifigkeit je nach Bedarf verschieden gewählt werden. Ein Ablaßventil 22 dient nicht nur zu einer eventuell sekundären Druckregelung, sondern ermöglicht auch das Ablassen von sich möglicherweise bildendem Kondenswasser. Bei dieser Ausführung wirkt der Kolben 16 im Zylinder 18 als fester Kein, so daß durch ihn die Seitenkräfte übertragen werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Stabilisierungseinrichtung für Drehflügelflugzeuge mit einem am Rotorkopf angeordneten und relativ zu ihm höhenverschiebbaren Steuersystem für die Blattwinkelsteuerung der Rotorblätter, wobei der Rotorkopf im Flugzeug elastisch gelagert ist, dadurch gekennzeichn e t, daß der nicht drehende Teil (2) des Rotorkopfes gegenüber dem als Festpunkt(9) für das Steuersystem (6, 7, 8) dienenden Flugzeugteil, z. B. Rumpf (1), in der Bewegungsrichtung des Steuersystems nachgiebig und damit selbsttätig eine Relativverschiebung zum Steuersystem bewirkend aufgehängt ist.
  2. 2. Stabilisierungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem nicht drehenden Teil (2) des Rotorkopfes und dem Rumpf (1) ein oder mehrere federnde Elemente (13) eingefügt sind. 3. Stabilisierungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Elemente (13) bei positiven Vertikalbeschleunigungen auf Druck beansprucht werden. 4. Stabilisierungseinrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Elemente (13) eine nichtlineare Federkennlinie aufweisen. 5. Stabilisierungseinrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Elemente (13) aus etwa zylindrischen Gummipuffern (14) bestehen. 6. Stabilisierungseinrichtung nach Ansprach 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummipuffer (14) wenigstens auf einem Teil ihrer Länge und bzw. oder ihres Umfanges mit Spiel von einer festen Wand (15) umhüllt sind. 7. Stabilisierungseinrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den federnden Elementen (13) feste, zentrale Kerne (11) angeordnet sind, die seitliche Kräfte oder Drehmomente von dem nicht drehenden Teil (2) des Rotorkopfes auf den Rumpf (1) übertragen. 8. Stabilisierungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Keine (11) mit Anschlägen (12) versehen sind, durch die negative Vertikalbeschleunigungen direkt von dem nicht drehenden Teil (2) des Rotorkopfes auf den Rumpf (1) übertragen werden. 9. Stabilisierungseinrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Elemente (13) auswechselbar angeordnet sind. 10. Stabilisierungseinrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, gekennzeichnet durch die Verwendung von federnden Elementen (13) mit während des Fluges veränderbarer Federsteifigkeit (F i g. 5). 11. Stabilisierungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Elemente (13) pneumatisch mit wählbarem Betriebsdruck ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften* Britische Patentschrift Nr. 649 910; W. J u s t, »Hubschrauber und Vertikalstartflugzeuge«, Verlag Flugtechnik Stuttgart, 1963, S. 169 ff., S.197.
DEP1269A 1963-09-26 1963-09-26 Stabilisierungseinrichtung fuer Drehfluegelflugzeuge Pending DE1269890B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3007200A1 (de) * 1979-03-01 1980-09-11 Textron Inc Hubschrauber-pylonhalterung
US4242044A (en) * 1979-07-11 1980-12-30 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Compensating structure for circulation control rotor pneumatic valve
US4362281A (en) * 1979-03-01 1982-12-07 Textron, Inc. Pylon mounting system for reducing helicopter vibration
DE102004053001A1 (de) * 2004-11-03 2006-05-04 Zf Friedrichshafen Ag Einzelblatt-Steuerungsvorrichtung für einen Hubschrauberhauptrotor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB649910A (en) * 1947-02-07 1951-02-07 Sncaso Improvements in or relating to stablising devices for helicopters and like rotary-wing aircraft

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