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DE1269851B - Rollmembran und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Rollmembran und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE1269851B
DE1269851B DEP1269A DE1269851A DE1269851B DE 1269851 B DE1269851 B DE 1269851B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269851 A DE1269851 A DE 1269851A DE 1269851 B DE1269851 B DE 1269851B
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DE
Germany
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fabric
sectors
circumferential direction
threads
main
Prior art date
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Granted
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1269851C2 (de
Inventor
John F Taplin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1269851B publication Critical patent/DE1269851B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1269851C2 publication Critical patent/DE1269851C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/02Diaphragms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

  • Rollmembran und Verfahren zu ihrer Herstellung Die Erfindung bezieht sich auf eine Rollmembran und ein Verfahren zur Herstellung derselben, und zwar insbesondere auf eine Verbesserung der in der schweizerischen Patentschrift 358 294 beschriebenen Rollmembran und eine Verbesserung des in dieser Patentschrift beschriebenen Herstellungsverfahrens.
  • Die obengenannte schweizerische Patentschrift bezieht sich auf Rollmembranen mit Gewebeeinlagen und die Herstellung der Gewebeeinlage. Dabei wird von einem Gewebe ausgegangen, dessen Kett- und Schußfäden sich unter rechten Winkeln kreuzen. Dieses Gewebe wird in einer besonderen Form einem besonderen Tiefziehverfahren unterworfen, wodurch dem Gewebe eine hutförmige Gestalt verliehen wird.
  • Dabei ergibt sich im Bereich der Rollwand eine Fadenverdichtung, wobei acht Sektoren entstehen, von denen ein jeder einen Winkel von 45° umfaßt. Diese schließen vier Hauptsektoren ein, von denen ein jeder durch einen Kett- oder Schußfaden in zwei symmetrische Hälften unterteilt wird.
  • Infolge der Fadenverdichtung der Gewebeeinlage weist die Rollwand dieser bekannten Rollmembran, die in Längsrichtung praktisch nicht dehnbar ist, eine geringe Dehnbarkeit in Umfangsrichtung auf. Diese ermöglicht es, Änderungen des Umfangs der Rollwand auszugleichen, wenn diese z. B. von der Mantelfläche eines Kolbens auf die Mantelfläche eines Zylinders abgerollt wird. Derartige Gewebeeinlagen haben im Bereich der Diagonalsektoren eine größere Dehnbarkeit in Umfangsrichtung als im Bereich der Hauptsektoren der Rollwand.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rollmembran zu schaffen, die eine geringe Masse, geringe elastische Rückstellkräfte und eine lange Lebensdauer aufweist, und darüber hinaus eine gleichmäßige Dehnbarkeit im gesamten Abrollbereich gewährleistet.
  • Die Lösung dieser Aufgabe soll dadurch erfolgen, daß die Fäden des Gewebes der Gewebeeinlage innerhalb der Hauptsektoren der Rollwand eine stärkere Verdichtung in Umfangsrichtung haben als innerhalb der Diagonalsektoren, dergestalt, daß in Umfangsrichtung verlaufende Fadenabschnitte innerhalb der Hauptsektoren einen wellenförmigen Verlauf aufweisen.
  • Dadurch wird die Dehnbarkeit aller Teile der Rollwand in Umfangsrichtung weitgehend ausgeglichen. Dieser Ausgleich der Dehnbarkeit in Umfangsrichtung wäre unvollständig, wenn die Fadenverdichtung in Umfangsrichtung in den Hauptsektoren derjenigen in den Diagonalsektoren nur angeglichen wäre, erstere aber nicht überwiegen würde. Der wellenförmige Verlauf von in Umfangsrichtung verlaufenden Fadenabschnitten innerhalb der Hauptsektoren ist ein Maß dafür, daß die Verdichtung der Fäden in den Hauptsektoren in Umfangsrichtung genügend weit getrieben ist.
  • Gewebeeinlagen für erfindungsgemäße Rollmembranen können auf verschiedene Weise hergestellt werden. Vorzugsweise werden derartige Gewebeeinlagen in der Weise hergestellt, daß zwei oder mehrere, mit orthogonal verlaufenden Kett- und Schußfäden versehene Gewebe mit jeweils 45° zueinander verdrehten Hauptachsen aufeinandergelegt und in einem Gesenk gleichzeitig geprägt werden. Unter Hauptachsen sind hierbei die Richtungen der Kett-und Schußfäden vor Prägung der Gewebe zu verstehen.
  • Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • F i g.1 stellt ein erstes Gewebestück in Ansicht dar; F i g. 2 stellt ein zweites Gewebestück in Ansicht dar; F i g. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig.2; F i g. 4 stellt im Schrägriß die zur Ausführung des Verfahrens benutzten Teile dar; F i g. 5 ist ein Schnitt durch ein Gesenk und den zugehörigen Druckstempel sowie die im Gesenk befindlichen, bereits verformten Gewebestücke, und F i g. 6 ist ein Schrägriß, teilweise abgebrochen, einer Rollmembran.
  • In F i g. 1 ist ein erstes Gewebestück 10 schematisch veranschaulicht, das aus sich kreuzenden Kett-und Schußfäden besteht, die in geringem Umfang die Möglichkeit einer gegenseitigen Verschiebung haben. In F i g. 2 ist ein zweites verformbares Gewebestück 12 dargestellt, welches zweckmäßigerweise ebenso wie das Gewebestück 10 ausgebildet ist, nur reit dem Unterschied, daß in den Sektoren 14 vulkanisiertes Gummimaterial die Kett- und Schußfäden bedeckt und die Maschen zwischen ihnen ausfüllt, so daß während des nachfolgenden Prägvorgangs die Verdichtung der Fäden in Umfangsrichtung in diesen Sektoren vernachlässigbar ist und diese Sektoren eine Oberfläche haben, die einen höheren Reibungskoeffizienten aufweist. Selbst wenn man das Gummimaterial wegläßt, haben die Sektoren 14 in Umfangsrichtung eine beträchtlich niedrigere Verdichtbarkeit im Vergleich mit den Diagonalsektoren 16, welche abwechselnd mit den Sektoren 14 vorgesehen sind. Man kann die beiden Gewebestücke 10,12 derart aufeinanderlegen, daß sie hinsichtlich ihrer Gewebestruktur um 45° gegeneinander versetzt sind, d. h., daß die Hauptsektoren 32 des Gewebestücks 10 auf die Diagonalsektoren 16 des Gewebestücks 12 zu liegen kommen.
  • Das in den Sektoren 14 benutzte Gummimaterial kann beliebiger Art sein, beispielsweise Naturgummi oder Kunstgummi. Praktisch kann man statt Gummi ein jedes Material verwenden, das in den Diagonalsektoren 30 des Gewebes 10 die Verdichtbarkeit der Fäden in Umfangsrichtung herabsetzt, wenn beide Gewebe 10,12 um 45° gegeneinander versetzt gemeinsam in einem Gesenk geprägt oder tiefgezogen werden.
  • Gemäß F i g. 4 wird das Gewebestück 10 auf das Gesenk 20 gelegt. Die Tiefe der Vertiefung 22 entspricht der Dicke der aufeinanderliegenden Gewebe 10 und 12. Nach Auflegen des Gleitrings 24 und Niederdrücken des Stempels 26 nehmen alle Teile die in F i g. 5 veranschaulichte Lage an. Der Gleitring 24 ist ein Mittel zur Verhinderung von Faltenbildung beim Prägen. Der ringförmige Zwischenraum zwischen dem Gesenk 20 und dem Stempel 26 entspricht ebenfalls der Dicke des Stapels, der aus den beiden Gewebestücken 10,12 gebildet wird. Dies ist wichtig, um im Gesenk Faltenbildung zu vermeiden. Die lichte Weite zwischen Gesenk 20 und Stempel 26 und die Vertiefung 22 dürfen nicht die dreifache Dicke des Stapels 10,12 betragen. Es sei bemerkt, daß der Stapel auch aus zwei Gewebestücken und einem gemäß F i g. 2 imprägnierten Gewebestück bestehen kann, wobei letzteres zwischen den beiden Gewebestücken liegt. Auch mehr als drei Lagen von Gewebestücken können gleichzeitig und gemeinsam verformt werden.
  • Wie aus F i g. 4 ersichtlich, werden die in Umfangsrichtung nicht verdichtbaren Sektoren 14 des Gewebes 12 über die am stärksten in Umfangsrichtung verdichtbaren Diagonalsektoren 30 des Gewebes 10 gelegt, während die in Umfangsrichtung am stärksten verdichtbaren Diagonalsektoren 16 des Gewebes 12 über den in Umfangsrichtung weniger verdichtbaren Hauptsektoren 32 des Gewebes 10 liegen. Wenn das Gewebe 10 und das Gewebe 12, die gemeinsam einen Stapel bilden, gleichzeitig zwischen dem Stempel 26 und dem Gesenk 20 gezogen werden, leisten die Sektoren 14 des Gewebes 12 Widerstand gegen die Verdichtung der Fäden. innerhalb der Diagonalsektoren 30 des Gewebes 10 in Umfangsrichtung. Die Sektoren 14 des Gewebes 12 verstärken die Verdichtung der Fäden in Umfangsrichtung der schwerer zu verdichtenden Hauptsektoren 32. Infolgedessen ist in der fertigen Rollmembran eine gleichmäßigere Dehnbarkeit in Umfangsrichtung des ganzen Rollwandteils vorhanden, mit geringerer zusätzlicher Verdichtung in den Diagonalsektoren 30 des Gewebes 10, welche weniger Verdichtung nötig haben, und mit stärkerer Verdichtung in anderen Sektoren 32, in denen sie erforderlich ist.
  • Das Gewebestück 10 soll in der Gestalt, die es durch das Gesenk erhalten hat (vgl. F i g. 5), fixiert werden. Die Fixierung kann in verschiedener Weise erfolgen, z. B. durch Wärmeanwendung oder unter Benutzung eines Imprägnierungsmittels, z. B. Stärke. Die Rollmembran wird dann fertiggestellt durch Aufbringen einer dünnen flüssigkeits- bzw. gasdichten Schicht 42 aus einem gummiartigen Stoff, der in flüssigem Zustand auf die Rollwand 44 vom oberen Flanschteil 46 hinweg aufgebracht wird. Als Imprägnierungsmittel für die Gewebeeinlage kann Natur-oder Kunstgummi, z. B. Silikongummi, dienen. Die gummiartige Schicht kann auf der Innen- oder auch gewünschtenfalls auf der Außenseite der Gewebeeinlage aufgebracht werden, In beiden Fällen ist es vorzuziehen, daß die gummiartige Schicht die Mascheu des Gewebes ausfüllt. Dez untere Flansch 48 der Membran kann in gewünschter Weise zugeschnitten werden. Es besteht die Möglichkeit, mehrere Gewebestücke in der schon geschilderten Weise hinsichtlich ihrer Gewebestruktur um 45° versetzt aufeinanderzulegen, wobei das eine Gewebestück für das andere als Steuerungsmittel hinsichtlich der Fadenverdichtung des anderen Gewebestücks dient.
  • In F i g. 6 ist im vorderen mittleren Bereich der Rollwand, d. h. im Hauptsektor 32, der wellenförmige Fadenverlauf veranschaulicht, der durch Stauchung der Fäden in diesem Bereich, die annähernd parabelförmig verlaufen, eintritt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. I,ollmembran mit einem aus Kett- und Schußfäden bestehenden Einlagegewebe, das eine Rollwandzone aufweist, welche sich zwischen einer radial inneren Zentralzone und einer radial äußeren Einspannflanschzone befindet, wobei die ursprünglich orthogonal verlaufenden Fäden nach der Formgebung so orientiert sind, daß das fertige Gewebe in der Rollwand um 45° zueinander versetzte Zonen unterschiedlicher Fadenverdichtung in Umfangsrichtung aufweist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Fäden des Gewebes innerhalb der Hauptsektoren (32) der Rollwand (44) eine stärkere Verdichtung in Umfangsrichtung haben als innerhalb der Diagonalsektoren (30), dergestalt, daß in Umfangsrichtung verlaufende Fadenabschnitte (49) innerhalb der Hauptsektoren (32) einen wellenförmigen Verlauf aufweisen.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung des Einlagegewebes für die Rollmembran nach Anspruch j., dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere mit orthogonal verlaufenden Kett- und Schußfäden versehene Gewebe mit um jeweils 45° zueinander verdrehten Hauptachsen aufeinandergelegt und in einem Gesenk gleichzeitig geprägt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die zu prägenden Gewebe Hilfsgewebe gelegt werden, deren in Richtung der Hauptachsen gelegene, 45° umfassende Sektoren mit einer gummiartigen Beschichtung versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 750 677; schweizerische Patentschrift Nr. 358 294; französische Patentschrift Nr.1312 261.
DE19631269851 1962-05-28 1963-05-25 Rollmembran und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE1269851C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1269851XA 1962-05-28 1962-05-28

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1269851B true DE1269851B (de) 1968-06-06
DE1269851C2 DE1269851C2 (de) 1973-06-07

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ID=22427723

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19631269851 Expired DE1269851C2 (de) 1962-05-28 1963-05-25 Rollmembran und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE (1) DE1269851C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3126215A1 (de) * 1981-07-03 1983-03-10 Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen GmbH, 3000 Hannover Topfmembran

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750677C (de) * 1938-08-02 1945-01-22 Hitzebestaendige Flachdichtung
CH358294A (de) * 1955-12-12 1961-11-15 Bellofram Patents Inc Dichtungsmembran für in einem Zylinder bewegten Kolben sowie Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung der Membran
FR1312261A (fr) * 1962-01-13 1962-12-14 Membrane souple armée

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Publication number Publication date
DE1269851C2 (de) 1973-06-07

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