DE1269734B - Halbleiterbauelement mit einem Hetero-UEbergang - Google Patents
Halbleiterbauelement mit einem Hetero-UEbergangInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Tnt. Cl.:
HOIl
Deutsche Kl.: 21g-11/02
Nummer: 1 269 734
Aktenzeichen: P 12 69 734.6-33
Anmeldetag: 16. Juli 1964
Auslegetag: 6. Juni 1968
Die Erfindung bezieht sich auf ein Halbleiterbauelement mit einem Übergang zwischen ungleichen
Halbleitern, der im folgenden als Hetero-Übergang bezeichnet wird, und auf ein Verfahren zum Herstellen
eines solchen Bauelementes. Ein Übergang zwischen gleichen Halbleitern, der durch unterschiedliche
Konzentrationen von Dotierungsstoffen erzeugt wird, wird im folgenden als Homo-Übergang bezeichnet.
Es ist an anderer Stelle ein optoelektronisches Halbleiterbauelement beschrieben worden, das einen
Halbleiterkörper enthält, in dem ein erster, Photonen emittierender pn-übergang, der, wenn an ihn eine
geeignete Spannung in der Vorwärtsrichtung angelegt wird, mit einem Quantenwirkungsgrad von mehr als
0,1 Photonen emittieren kann, und weiter ein photoempfindlicher Teil vorhanden ist, der einen zweiten,
photoempfindlichen pn-Übergang enthält zum Umwandeln der Energie der Photonen, die vom ersten
pn-Ubergang herrühren, in die Energie von Ladungsträgern, wenn an den zweiten pn-Übergang eine
geeignete Sperrspannung angelegt ist, wobei der Abstand zwischen dem ersten pn-Ubergang und dem
zweiten pn-Übergang mindestens eine Diffusionslänge der Ladungsträger beträgt, die durch den ersten Übergang
in die angrenzende Zone des Körpers zwischen dem ersten und dem zweiten Übergang injektiert
werden. Ein derartiges Bauelement kann als Analogon eines bekannten pnp- oder npn-Transistors in dem
Sinne betrachtet werden, daß in beiden Fällen ein pn-Übergang, der den elektrischen Eingang bildet, an
den eine Spannung in der Vorwärtsrichtung angelegt ist, und ein pn-Ubergang, der den elektrischen Ausgang
bildet, an den eine Sperrspannung angelegt ist, Verwendung finden. Das Bauelement kann dann
auch einfachheitshalber als optoelektronischer Transistor oder »Lichtbündel«-Transistor bezeichnet werden.
Die Erfindung bezieht sich auch auf Bauelemente der vorstehend erwähnten Art, die einen Hetero-Übergang
zwischen ungleichen Halbleitern enthalten, aber sie ist nicht auf diese beschränkt, sondern bezieht
sich z. B. auch auf andere Halbleiterbauelemente, wie pn-Photodioden mit Hetero-Übergängen, übliche
Transistoren mit Hetero-Übergängen mit Einschluß von Transistoren mit Emitterelektroden mit großem
Bandabstand, und Bauelemente mit nn- oder pp-Hetero-Übergängen, deren Wirkung nur vom
Durchtritt von Mehrheitsladungsträgern abhängt.
Es ist auch ein Bauelement beschrieben, bei dem der photoempfindliche Teil aus einem Halbleitermaterial
besteht, in dem der Bandabstand kleiner ist als in dem an den ersten pn-Übergang grenzenden
Halbleiterbauelement mit einem Hetero-Übergang
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenf abrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt,
2000 Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
John Robert Dale,
Westdene, Brighton, Sussex (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 17. Juli 1963,
Großbritannien vom 17. Juli 1963,
vom 23. Juni 1964 (28 298)
Halbleitermaterial, so daß sich insbesondere im photoempfindlichen
Teil eine erhöhte Absorption und Umwandlung ergeben. Weiter wird ein derartiges Bauelement
beschrieben, bei dem der photoempfindliche Teil durch epitaktisches Anwachsen auf dem an den
ersten pn-Übergang grenzenden Halbleitermaterial
angebracht ist und bei dem weiter der zweite pn-Übergang nahezu mit der Grenze der Epitaxialschicht
zusammenfällt. Auf diese Weise kann dei zweite pn-Übergang aus einem Hetero-Übergang bestehen,
wobei das Halbleitermaterial an der dem ersten pn-Übergang abgewandten Seite des zweiten pn-Überganges
einen geringeren Bandabstand hat als das Halbleitermaterial an der dem ersten pn-Übergang
zugewandten Seite des zweiten pn-Überganges. Gemäß in der Transistortechnik üblichen Fachausdrücken
ist der erste pn-Übergang der Emitter-Basis-Ubergang und der zweite pn-Übergang der Kollektor-Basis-Übergang.
Bei dem vorstehend erwähnten Bauelement mit einem Hetero-Übergang beim zweiten pn-Übergang besteht somit die Kollektorzone aus
einem Material mit geringerem Bandabstand als das Material der Basiszone.
In einem Aufsatz von R. H. R e d i k e r, T. M. Q u i s t und B. L e χ in Proc. I. E. E. E. vom Januar
1963, S. 218 und 219, ist ein Aufbau einer Photodiode
vorgeschlagen worden, bei dem der pn-Übergang ein Hetero-Übergang ist und die Frequenzempfindlichkeit
nicht kritisch vom Abstand zwischen dem Übergang
809 558/276
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und der Oberfläche, sondern vielmehr von der rela- manium, obgleich er eine sehr gute Absorption von
tiven Absorption der auffallenden Strahlung in den Photonen und eine entsprechende Erzeugung von
zwei den Hetero-Übergang bildenden Materialien Elektron-Loch-Paaren ermöglicht, den Nachteil, daß
abhängt. Eine rasch ansprechende Photodiode mit der Wirkungsgrad der Anreicherung der so frei geeinem
Übergang zwischen p-Ge und n-GaAs ist in 5 wordenen Träger durch diese Änderung des Modiesem
Aufsatz vorgeschlagen worden, die als Detek- mentes der aus dem Germanium in das Galliumtor
für die von einer GaAs-Diode emittierte 8450- arsenid eintretenden Elektronen beeinflußt wird. Bei
Ä-Strahlung wirksam sein soll. Wenn der Übergang Halbleiterbauelementen mit einem nn- oder pp-Hetero-10
μηι von der Oberfläche entfernt ist, während der Übergang, deren Wirkung nur vom Hindurchtritt von
Absorptionskoeffizient des Ge bei der Wellenlänge io Mehrheitsladungsträgern abhängt, wird, wenn die
der emittierten Strahlung etwa 2,4 · 104 cm-1 und der Bandstrukturen der zwei den Hetero-Übergang bildendes
GaAs etwa 10 cm-1 ist, wird der größere Teil der den Halbleitermaterialien sich erheblich voneinander
Strahlung innerhalb eines Abstandes von 1 μπι vom unterscheiden, der Wirkungsgrad dieser Bauelemente
Übergang im Germanium absorbiert. Es ist somit möglicherweise auf die gleiche Weise beeinflußt,
möglich, bei geeigneten Konzentrationen der Dotie- 15 Gemäß der Erfindung ist ein Halbleiterbauelement rungsstoffe und geeigneten Kristallorientierungen der mit einem Hetero-Übergang zwischen einem aus Grenzfläche des Hetero-Überganges eine Raum- einem ersten Halbleitermaterial bestehenden Körper ladungszone aus Ge zu erhalten, die ein Vielfaches und einer Zone in diesem Körper, die aus einem Mischder Absorptionslänge beträgt. Die Absorptionslänge kristall des ersten Halbleitermaterials und eines wird als der Kehrwert des Absorptionskoeffizienten 20 zweiten Halbleitermaterials besteht, wobei die Mischdefiniert. Der Aufsatz schlägt weiter einen optoelek- kristallzone aus der epitaktisch segregierten HaIbtronischen Transistor vor, dessen Emitter durch einen leiterzone eines Legierungskontaktes besteht, der Ultrarotstrahlung emittierenden pn-Homo-Übergang durch Auflegieren des zweiten Halbleitermaterials auf zwischen p-GaAs und n-GaAs und dessen Kollektor das erste unter Verwendung eines Grundmaterials als durch einen Hetero-Übergang zwischen n-GaAs und 25 Lösungsmetall erzeugt ist, dadurch gekennzeichnet, p-Ge gebildet wird. daß beide Halbleitermaterialien aus einer III-V-HaIb-Bei pn-Photodioden und optoelektronischen Transi- leiterverbindung bestehen und daß das Grundmaterial stören haben Hetero-Übergänge zwischen Gallium- Wismut oder eine Wismutlegierung enthält,
arsenid und Germanium den Vorteil, daß die Gitter- Die Vorteile eines derartigen Bauelementes sind konstante des Germaniums (5,62A) demjenigen des 30 erstens: die Bandstruktur des Halbleitermaterials der GaAs (5,65 A) bis auf 0,6 % entspricht und die Absorp- ersten III-V-Halbleiterverbindung ist im wesentlichen tionslänge von Licht im Germanium erheblich kleiner die gleiche wie die des Mischkristalls, der epitaktisch als im Galliumarsenid ist. So ist z. B. die Absorptions- aus der flüssigen Phase rekristallisiert ist, so daß z. B. länge des Lichtes, das von einem Galliumarsenid- bei pn-Photodioden und optoelektronischen Transipn-Übergang, an den eine Spannung in der Vorwärts- 35 stören die durch Absorption von Photonen erzeugten richtung angelegt ist, emittiert wird, etwa 1000 μηι Ladungsträger, wenn sie durch den Übergang hinin η-leitendem Galliumarsenid, während in p-leitendem durchtreten, ihr Moment nicht zu ändern brauchen, Germanium diese Absorptionslänge etwa 0,3 μηι ist, wie dies z. B. bei bestimmten Hetero-Übergängen und die Raumladungszone des Hetero-Überganges zwischen Germanium und einer III-V-Halbleiterkann leicht mehrmals größer als dieser Wert ausge- 4° verbindung der Fall ist.
möglich, bei geeigneten Konzentrationen der Dotie- 15 Gemäß der Erfindung ist ein Halbleiterbauelement rungsstoffe und geeigneten Kristallorientierungen der mit einem Hetero-Übergang zwischen einem aus Grenzfläche des Hetero-Überganges eine Raum- einem ersten Halbleitermaterial bestehenden Körper ladungszone aus Ge zu erhalten, die ein Vielfaches und einer Zone in diesem Körper, die aus einem Mischder Absorptionslänge beträgt. Die Absorptionslänge kristall des ersten Halbleitermaterials und eines wird als der Kehrwert des Absorptionskoeffizienten 20 zweiten Halbleitermaterials besteht, wobei die Mischdefiniert. Der Aufsatz schlägt weiter einen optoelek- kristallzone aus der epitaktisch segregierten HaIbtronischen Transistor vor, dessen Emitter durch einen leiterzone eines Legierungskontaktes besteht, der Ultrarotstrahlung emittierenden pn-Homo-Übergang durch Auflegieren des zweiten Halbleitermaterials auf zwischen p-GaAs und n-GaAs und dessen Kollektor das erste unter Verwendung eines Grundmaterials als durch einen Hetero-Übergang zwischen n-GaAs und 25 Lösungsmetall erzeugt ist, dadurch gekennzeichnet, p-Ge gebildet wird. daß beide Halbleitermaterialien aus einer III-V-HaIb-Bei pn-Photodioden und optoelektronischen Transi- leiterverbindung bestehen und daß das Grundmaterial stören haben Hetero-Übergänge zwischen Gallium- Wismut oder eine Wismutlegierung enthält,
arsenid und Germanium den Vorteil, daß die Gitter- Die Vorteile eines derartigen Bauelementes sind konstante des Germaniums (5,62A) demjenigen des 30 erstens: die Bandstruktur des Halbleitermaterials der GaAs (5,65 A) bis auf 0,6 % entspricht und die Absorp- ersten III-V-Halbleiterverbindung ist im wesentlichen tionslänge von Licht im Germanium erheblich kleiner die gleiche wie die des Mischkristalls, der epitaktisch als im Galliumarsenid ist. So ist z. B. die Absorptions- aus der flüssigen Phase rekristallisiert ist, so daß z. B. länge des Lichtes, das von einem Galliumarsenid- bei pn-Photodioden und optoelektronischen Transipn-Übergang, an den eine Spannung in der Vorwärts- 35 stören die durch Absorption von Photonen erzeugten richtung angelegt ist, emittiert wird, etwa 1000 μηι Ladungsträger, wenn sie durch den Übergang hinin η-leitendem Galliumarsenid, während in p-leitendem durchtreten, ihr Moment nicht zu ändern brauchen, Germanium diese Absorptionslänge etwa 0,3 μηι ist, wie dies z. B. bei bestimmten Hetero-Übergängen und die Raumladungszone des Hetero-Überganges zwischen Germanium und einer III-V-Halbleiterkann leicht mehrmals größer als dieser Wert ausge- 4° verbindung der Fall ist.
bildet werden, so daß sich eine wirkungsvolle Absorp- Zweitens kann man den Bandabstand des Materials
tion ergibt. Photonen, die innerhalb der Raumladungs- der aus dem Mischkristall bestehenden Zone durch
zone des Hetero-Überganges absorbiert werden, er- eine passende Wahl der gegenseitigen Verhältnisse der
zeugen Elektron-Loch-Paare. Durch diese Erzeugung ersten und der zweiten III-V-Halbleiterverbindungen
von Elektron-Loch-Paaren müßte infolge des Über- 45 in dieser Zone einen vorherbestimmten Wert geben.
Schusses an Elektronen, die im p-leitenden Germanium Durch eine geeignete Zusammensetzung des aus dem
erzeugt werden, ein Photostrom den pn-Hetero- Mischkristall bestehenden Materials lassen sich somit
Übergang durchfließen. Aber, obgleich im Prinzip der Bandabstand und mithin auch die Absorptionssämtliche
den pn-Übergang erreichenden erzeugten länge in diesem Material für Licht einer bestimmten
Elektronen durch diesen Übergang, wenn an ihn eine 5° Wellenlänge, für das der Hetero-Übergang photo-Spannung
in der Sperrichtung angelegt ist, hindurch- empfindlich ist, bestimmen.
treten müßten, ist der Photostrom niedriger, als zu Ein weiterer Vorteil des Bauelementes besteht darin,
erwarten war. Diese Erscheinung dürfte dem Nach- daß durch epitaktische Segregation der Mischkristallstehenden zugeschrieben werden. Infolge der Differenz zone aus der flüssigen Phase der Hetero-Übergang auf
in der Bandstruktur zwischen Galliumarsenid und 55 eine besonders einfache Weise erzielbar ist, wobei er
Germanium müssen Elektronen, die innerhalb der im Vergleich zu gemäß anderen Verfahren hergestellten
Zone des p-leitenden Germaniums frei werden, mit Hetero-Übergängen verbesserte Eigenschaften ereiner
Änderung des Moments durch eine Energie- halten kann.
sperre hindurchgehen, um in die Zone des η-leitenden Bekanntlich bildet sich beim Auflegieren von Mate-Galliumarsenids
einzutreten. Ein Elektron im Mini- 60 rial auf einen Halbleiterkörper eine aus dem aufzumum
des Leitungsbandes in Germanium hat nämlich legierenden Material und einem angrenzenden VoIuein
Moment, das sich von demjenigen eines Elektrons men des Halbleiterkörpers bestehende Schmelze, die
im Minimum des Leitungsbandes in Galliumarsenid nachher abgekühlt wird. Beim Abkühlen segregiert
unterscheidet, und der Durchtritt durch den Übergang zunächst ein Teil, der eine Fortsetzung des Kristallführt
somit eine Momentänderung herbei, die mög- 65 gitters des Körpers bildet und hauptsächlich das Matelicherweise
von einem Phonon hervorgerufen wird. rial des Körpers mit einer geringen Menge am auf-Infolgedessen
hat ein Hetero-Übergang zwischen zulegierenden Material enthält, welcher Teil als das
η-leitendem Galliumarsenid und p-leitendem Ger- segregierte oder rekristallisierte Material bezeichnet
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wird, wonach der übrige Teil des geschmolzenen Bei der Vorrichtung nach der Erfindung kann der
Materials, der hauptsächlich aus dem auflegierten epitaktisch segregierte Mischkristall einen niedrigeren
Material mit einer geringen Menge am Material des Bandabstand haben als die erste III-V-Halbleiterver-Halbleiterkörpers
bestellt, erstarrt, welcher übrige bindung. Eine derartige Struktur kann z. B. vorteilhaft
Teil als das erstarrte Material bezeichnet wird. Zum 5 bei einer pn-Photodiode oder einem optoelektronischen
Erhalten einer epitaktischen Segregation kann die Transistor Verwendung finden, bei der bzw. dem die
Abkühlung allmählich durchgeführt werden, wie an aus der Mischkristall bestehende Zone die Kollektorsich
beim Anbringen von Legierungskontakten auf zone bildet. Der Bandabstand der aus dem Mischkristall
Halbleitern bekannt ist. Eine epitaktisch angewachsene bestehenden Zone wird durch das Verhältnis zwischen
Schicht, im vorliegenden Fall aus der flüssigen Phase, io den Mengen der zwei III-V-Halbleiterverbindungen in
ist eine Schicht, die eine Kristallorientierung aufweist, dieser Zone bestimmt und liegt zwischen dem Banddie
derjenigen der Unterlage, auf der die Schicht ange- abstand der ersten III-V-Halbleiterverbindung und
wachsen ist, angepaßt ist. dem der zweiten III-V-Halbleiterverbindung. Die
Es sei noch bemerkt, daß im Journal of the Electro- Wahl der im Mischkristall vorhandenen III-V-Verchemical
Society vom März 1962, S. 226, das Wachsen 15 bindungen wird durch die Eigenschaften, die die Vorvon
Mischkristallen von zwei III-V-Halbleiterver- richtung aufweisen soll, und durch das gewählte Verbindungen
aus der Gasphase, und zwar die Synthese hältnis zwischen den Mengen der Am-Bv-Verbindungleichmäßiger
Mischkristalle von Galliumphosphid gen im Mischkristall bestimmt. Dieses Verhältnis ist
und Galliumarsenid, beschrieben worden ist, bei seinerseits vom Verhältnis zwischen den Mengen der
welchem Verfahren diese Materialien durch eine 20 Am-Bv-Verbindungen in der gebildeten Schmelze
Transportreaktion mit Hilfe eines Jodgasstromes über beim Auflegieren abhängig, die aus einer Lösung der
die Gasphase auf einer Unterlage in Form eines Misch- beiden Am-By-Verbindungen im Grundmaterial bekristalls
ausgeschieden werden. Dieses Verfahren ist steht. Die beiden erwähnten Verhältnisse sind zwar
jedoch im Vergleich zur einfachen Legiertechnik nach verschieden, weichen jedoch im allgemeinen nicht
der Erfindung kompliziert. 25 stark voneinander ab. Die Mengen der III-V-Verbin-
Mit Hilfe des Grundmaterials kann eine aus einem düngen in der Schmelze hängen hinsichtlich der Menge
Mischkristall der ersten und zweiten III-V-Halbleiter- der zweiten III-V-Verbindung von der dem Grundverbindungen
bestehende Zone epitaktisch aus einer material zugesetzten Menge und hinsichtlich der ersten
Schmelze segregiert werden, die durch Auflegieren bei III-V-Verbindung von der gewählten Legiertemperatur
Temperaturen, die erheblich niedriger als die Schmelz- 3° ab. Durch Versuche lassen sich die zuzusetzende
punkte der gesonderten Verbindungen sind, gebildet Menge der zweiten III-V-Verbindung und die Legierist.
Trotz der Vielzahl der Bestandteile, die in der beim temperatur zum Erhalten eines Mischkristalls mit
Legieren gebildeten Schmelze vorhanden sind (wenig- bestimmter Zusammensetzung bestimmen. Im allgestens
vier), und trotz der niedrigen Temperatur des meinen kann für die Praxis die Zusammensetzung des
Verfahrens segregieren bei Abkühlung die III-V-Ver- 35 Mischkristalls innerhalb weiter Grenzen schwanken,
bindungen zuerst, und zwar epitaktisch auf der Unter- ohne daß die Eigenschaften der herzustellenden Halblage
in Form eines Mischkristalls der III-V-Verbin- leiterbauelemente stark schwanken, wodurch das
düngen, die in der Schmelze gelöst sind, und nicht in Legierverfahren für die Praxis wenig Schwierigkeiten
gesonderten festen Phasen jeder dieser III-V-Verbin- bereiten dürfte,
düngen. 40 Die erste III-V-Halbleiterverbindung und die zweite
düngen. 40 Die erste III-V-Halbleiterverbindung und die zweite
So ergibt sich der Vorteil, daß der Hetero-Übergang III-V-Halbleiterverbindung haben vorzugsweise ein
zwischen dem Körper und der Zone des epitaktisch Element aus der III. Gruppe oder aus der V. Gruppe
segregierten Mischkristalls durch Legieren bei einer gemeinsam.
Temperatur gebildet werden kann, die erheblich nied- Besteht die erste III-V-Halbleiterverbindung z. B.
riger als die Temperatur ist, die erforderlich ist, um 45 aus Galliumarsenid, so kann die zweite III-V-HaIb-
den Hetero-Übergang durch Diffusionsverfahren oder leiterverbindung Galliumantimonid oder Indium-
durch epitaktisches Anwachsen des Mischkristalls aus arsenid sein.
der Dampfphase zu bilden. Dies hat zur Folge, daß Die erste III-V-Halbleiterverbindung braucht nicht
bei den zum Legieren erforderlichen verhältnismäßig unbedingt eine einfache Verbindung zu sein. Sie kann
niedrigen Temperaturen, z. B. zwischen 500 und 50 ein Mischkristall sein, das aus mindestens einem
6000C, keine nennenswerte Zersetzung der III-V-Ver- Element aus der III. Gruppe und mehr als einem
bindungen der Unterlage und Diffusion eines oder Element aus der V. Gruppe oder aus mindestens
mehrerer Elemente der III-V-Verbindungen oder eines einem Element aus der V. Gruppe und mehr als einem
darin gegebenenfalls enthaltenden Dotierungsstoffes Element aus der III. Gruppe besteht, wobei z. B. die
auftreten. Weitere Vorteile sind, daß der durch das 55 erste III-V-Halbleiterverbindung ein Mischkristall aus
Auflegieren gebildete Hetero-Übergang auf einen be- Galliumarsenid und Galliumphosphid sein kann, der
stimmten Teil des Körpers beschränkt werden kann, die Zusammensetzung GaAs3; P1-Z hat, wobei die
so daß der entstandene Übergang eine niedrigere Indizes Atom Verhältnisse angeben, während der Wert χ
Kapazität haben kann als die, die bei einem solchen größer als 0 und kleiner als 1 ist. Ein solcher Misch-Übergang
auftritt, der durch epitaktisches Anwachsen 60 kristall kann selbst aus der Flüssigkeitsphase segregiert
aus der Dampfphase oder durch ein Diffusionsver- oder z. B. durch Diffusion oder Aufdampfverfahren
fahren hergestellt ist, daß der ohmsche Kontakt mit hergestellt sein. Das auf diesen Mischkristall aufzuder
Mischkristallzone gleichzeitig hergestellt werden legierende Material kann einen der Bestandteile des
kann und daß infolge des erwähnten Fehlens einer Mischkristalls oder eine andere III-V-Verbindung
merklichen Diffusion, wenn der Hetero-Übergang 65 enthalten, derart, daß beim Aufschmelzen und Abebenfalls
einen Übergang zwischen Materialien ent- kühlen der segregierte Mischkristall eine andere Zugegengesetzter
Leitungsarten bilden muß, dieser leicht sammensetzung und einen anderen Bandabstand hat
an der Stelle des pn-Überganges erzielbar ist. als der Mischkristall der Unterlage.
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Das Trägermaterial kann leicht derart gewählt arsenid und die zweite III-V-Halbleiterverbindung
werden, daß die erste und zweite III-V-Halbleiterver- Indiumarsenid ist, während Wismut als Grundmaterial
bindung eine genügende Löslichkeit im geschmol- Verwendung findet, enthält das aufzulegierende Mate-
zenen Grundmaterial, aber eine erheblich geringere rial vorzugsweise mindestens 5 Gewichtsprozent und
Löslichkeit im festen Grundmaterial haben. Die Auf- 5 höchstens 25 Gewichtsprozent Indiumarsenid. Eine
gäbe des Grundmaterials besteht im allgemeinen darin, günstige Zusammensetzung ist z. B. 80 Gewichtsteile
daß es einen Teil der ersten III-V-Halbleiterverbindung Wismut und 20 Gewichtsteile Indiumarsenid.
in der Schmelze löst, aus der bei Abkühlung der Misch- An Stelle von Wismut als Grundmaterial können
kristall dieser Verbindung und der zweiten III-V-Halb- andere Grundmaterialien oder Gemische aus Wismut
leiterverbindung im auflegierten Material aus der io und anderen Metallen als Grundmaterial Verwendung
Schmelze epitaktisch ausgeschieden wird. Das Grund- finden, wie Wismut-Zinn-Legierungen, z. B. 45 Teile
material kann aus einem einzigen Element bestehen, Wismut und 55 Teile Zinn.
z. B. Wismut, Blei, Zinn, Kadmium, oder aus einer Die vorstehenden Verhältnisse ergeben beim Le-
Legierung mehrerer Elemente, z. B. einer Legierung gieren von Galliumantimonid oder Indiumarsenid in
von Wismut und Zinn oder einer Legierung von Wismut, 15 einem Grundmaterial auf einen η-leitenden Körper
Zinn und Platin. Das Grundmaterial kann gegebenen- aus Galliumarsenid, der gleichmäßig mit Tellur in
falls als Dotierungsstoff dienen, um die Leitfähigkeit einer Konzentration von 101β bis 1017 Atomen/cm3
oder den Leitungstyp der Mischkristallzone zu beein- dotiert ist, im allgemeinen einen p-leitenden epitak-
flussen. Dem Grundmaterial können weiter Dotierungs- tisch segregierten Mischkristall,
stoffe zugesetzt sein, die die Leitfähigkeit und/oder den ao Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß bei Ver-
stoffe zugesetzt sein, die die Leitfähigkeit und/oder den ao Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß bei Ver-
Leitungstyp der Mischkristallzone beeinflussen. Wendung eines Körpers aus hochdotiertem Material
Das Bauelement kann einen weiteren Übergang der Leitungstyp der epitaktisch segregierten Mischenthalten,
der in bestimmten Fällen ein Hetero-Über- kristallzone durch einen Dotierungsstoff bestimmt
gang sein kann, zwischen der epitaktisch segregierten werden kann, mit dem der Körper ursprünglich hoch
Mischkristallzone und einer weiteren Mischkristall- 25 dotiert worden ist.
zone, die ebenfalls epitaktisch aus der Flüssigkeitsphase Die Menge an Dotierungsstoff im aufzulegierenden
segregiert ist und eine andere Zusammensetzung Material wird im allgemein klein im Vergleich zur
und/oder eine andere Dotierungsstoffkonzentration als Gesamtmenge am aufzulegierenden Material gewählt
die zuerst erwähnte Mischkristallzone hat. Dieser und kann z.B. etwa 2% des Gewichtes des auf zuweitere
Übergang kann während der epitaktischen 30 legierenden Materials sein, sie kann aber auch mehr
Segregation aus der gleichen Schmelze gebildet werden oder weniger sein, z. B. mindestens eine Spur und
und kann die Form einer Schicht zwischen der ersten höchstens 50 Gewichtsprozent. Der Leitungstyp der
Mischkristallzone der ersten und zweiten III-V-Ver- epitaktisch segregierten Mischkristallzone wird im
bindungen und dem erstarrten Material, das im wesent- allgemeinen durch den mitauflegierten Dotierungsstoff
liehen aus dem Grundmaterial besteht, haben. 35 bestimmt, kann jedoch auch von den verwendeten
Der Hetero-Übergang kann zwischen Zonen vom Materialien und ihren relativen Konzentrationen im
gleichen oder von verschiedenen Leitungstypen liegen. aufzulegierenden Material und von der Weise des
Ein Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbau- Auflegierens abhängen. Das Ergebnis braucht nicht
elementes der beschriebenen Art ist dadurch gekenn- genau zuvor bestimmbar zu sein, sondern läßt sich
zeichnet, daß das Auflegieren bei einer Temperatur 40 leicht und reproduzierbar aus Versuchen ermitteln,
zwischen 500 und 6000C erfolgt. Für Galliumarsenid ist die epitaktisch segregierte
Dabei enthält vorzugsweise das aufzulegierende Mischkristallzone, die beim Auflegieren von Gallium-Material
außerdem einen Bestandteil, der als Dotie- antimonid oder Indiumarsenid in einem aus Wismut
rungsstoff wirkt, der die Leitfähigkeit und/oder den bestehenden Grundmaterial ohne Zusatz eines Dotie-Leitungstyp
der epitaktisch segregierten Mischkristall- 45 rungsstoffes auf einen p- oder η-leitenden Körper erzone
beeinflußt. halten wird, im allgemeinen p-leitend, aber dies hängt
Wenn ein Dotierungsstoff auf legiert ist, ist die selbstverständlich von der ursprünglichen Dotierung
Konzentration in der epitaktisch segregierten Misch- des Körpers ab. Der Zusatz von Dotierungsstoffen
kristallzone im allgemeinen erheblich niedriger als die wie Kadmium, Zink oder Mangan liefert im allgemeinen
ursprüngliche Konzentration im auflegierten Material. 50 p-leitende epitaktisch segregierte Mischkristallzonen.
Das Grundmaterial und die zweite III-V-Verbindung Günstige Konzentrationen dieser Dotierungsstoffe
können zusammen dadurch auf den Körper auflegiert im aufzulegierenden Material, das aus einer III-V-Ver-
werden, daß ein aus einer Legierung oder einem innigen bindung in einem Grundmaterial von Wismut besteht,
Gemisch aus diesen Materialien bestehendes Kügelchen können z. B. die folgenden sein: für Kadmium kann
auf dem Körper angeordnet und erhitzt wird. Es ist 55 die Konzentration im Legierungsmaterial zwischen
auch möglich, die aufzulegierenden Materialien zu- einer Spur und 10 %>
vorzugsweise 2%j für Zink
nächst zusammen zu schmelzen und in geschmolzenen zwischen einer Spur und 2 %, für Mangan zwischen
Zustand mit dem Körper in Berührung zu bringen. einer Spur und 3 % schwanken. Bei Verwendung dieser
Wenn die erste III-V-Halbleiterverbindung Gallium- Materialien wird das aufzulegierende Material vorzugsarsenid
und die zweite III-V-Halbleiterverbindung 60 weise dadurch hergestellt, daß eine Legierung aus
Galliumantimonid ist, während Wismut als Grund- Wismut und dem Dotierungsstoff gebildet wird, dem
material Verwendung findet, enthält das aufzulegie- eine feingemahlene Menge der zweiten III-V-Halbrende
Material vorzugsweise mindestens eine Spur leiterverbindung zugesetzt wird, wonach das Ganze
Galliumantimonid und höchstens 40 Gewichtsprozent in einem entlüfteten Rohr erhitzt und rasch abgekühlt
Galliumantimonid. Eine günstige Zusammensetzung 65 wird. Wenn der Dotierungsstoff aus Kadmium und
ist z. B. 20 Gewichtsteile Galliumantimonid und die zweite III-V-Halbleiterverbindung aus Gallium-80
Gewichtsteile Wismut. antimonid besteht, wird z. B. zunächst eine Wismut-Wenn die erste III-V-Halbleiterverbindung Gallium- Kadmium-Legierung hergestellt, die 2 Gewichtspro-
9 10
zent Kadmium enthält. Feingemahlenes Gallium- dem eine Platte von 3 · 3 · Vamm geschnitten ist.
antimonid (20 Gewichtsprozent) wird dieser Le- Die obere und die untere Oberfläche sind vorher mit
gierung zugesetzt, wonach das Ganze in einem ent- Hilfe eines aus Aluminiumoxyd mit einer Korngröße
lüfteten Rohr aus Siliziumoxyd auf 800° C erhitzt und von 15 μηι bestehenden Schleifpulvers poliert. Un-
dann rasch abgekühlt wird. 5 mittelbar vor dem Auflegieren der Kontakte wird die
Wenn der Körper der III-V-Verbindung aus Gallium- Platte in einer 30%igen Lösung von Brom in Methanol
arsenid besteht, wird der Vorgang des Legierens von von O0C geätzt und in Äthylalkohol gewaschen. Der
Galliumantimonid oder Indiumarsenid mit einem aus erhaltene Körper wird in einer Graphitform ange-
Wismut bestehenden Grundmaterial vorzugsweise bei ordnet, und an eine Oberfläche wird ein aus einer
einer Temperatur von 500 bis 6000C durchführt, bei io Legierung von Wismut (80%) und Galliumantimonid
der die Materialien sich als nicht unstabil erweisen. (20%) bestehendes Kügelchen mit einem Durchmesser
Die Verwendung höherer Temperaturen kann Verluste von 2 mm angeschmolzen. Ein aus einer Wismut-Zinn-
von Arsen aus dem Körper zur Folge haben. Der Platin-Legierung bestehendes Kügelchen mit einem
Legiervorgang kann in einer inerten Gasatmosphäre Durchmesser von V2 mni wird an einem Ende der
erfolgen, z. B. in Argon, aber auch in Vakuum oder 15 gegenüberliegenden Oberfläche des Körpers ange-
einer reduzierenden Atmosphäre. ordnet, und das Ganze wird in einem hermetisch
Die Dauer der zum Legieren erforderlichen Er- verschlossenen, evakuierten Raum 2 Stunden lang
hitzung kann 15 Minuten bis 2 Stunden betragen. auf 55O0C erhitzt. Nach der Erhitzung wird das Ganze
Die Abkühlung von der Legiertemperatur her dauert langsam während 3 Stunden im Vakuum auf die
vorzugsweise 2 bis 6 Stunden; die Abkühlungsge- 20 Umgebungstemperatur abgekühlt. Die Form wird
schwindigkeit kann den betreffenden Materialien dann aus dem Raum entfernt und der Halbleiterkörper
angepaßt werden, um eine gute epitaktisch segregierte herausgenommen. Anschlußdrähte aus Platin (nicht
Mischkristallzone zu erhalten. dargestellt) werden an die erstarrten Zonen angelötet,
Wenn auf Galliumarsenid legiert wird, können nachdem der Körper oberflächlich in einer Lösung von
vorher Körper aus diesem Material aus einem stab- 25 Brom (30 %) in Methanol geätzt worden ist. Die Diode
förmigen Einkristall dadurch hergestellt werden, daß kann dann auf eine an sich bekannte Weise mit einer
der Stab in Scheiben oder Platten geteilt wird, die Hülle versehen werden.
gegebenenfalls in rechteckige Platten unterteilt werden. Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel, das in
Die Ergebnisse des Auflegierens sind in geringem Maße F i g. 2 dargestellt ist, besteht eine Photodiode aus
von der Kristallorientierung derjenigen Oberfläche 30 einem Körper 11 in Form einer Scheibe aus n-leitendes
Körpers, auf der legiert wird, abhängig. dem Galliumarsenid, das mit Tellur in einer Kon-Zwei
Ausführungsbeispiele von Halbleiterbauele- zentration von 5 · 1016 Atomen/cm3 dotiert ist, wobei
menten nach der Erfindung und ihrer Herstellung im Körper auf einer Seite ein Hetero-Übergang 12
werden nachstehend an Hand der schematischen zwischen dem Körper 11 und einer p-leitenden, epiZeichnung
beschrieben, in der die F i g. 1 und 2 35 taktisch segregierten Zone 13, die aus einem Misch-Vertikalschnitte
durch zwei Dioden darstellen. kristall von Galliumarsenid und Indiumarsenid be-Bei
einer ersten, in F i g. 1 dargestellten Ausfüh- steht, vorhanden ist. Die Zusammensetzung des Mischrungsform
besteht eine Diode aus einem Körper 1 kristalle ist etwa 15 % Indiumarsenid und 85 %
in Form einer Platte aus η-leitendem Galliumarsenid, Galliumarsenid. Über der segregierten Mischkristalldas
mit Tellur in einer Konzentration von 1017 Ato- 40 zone 13 liegt eine erstarrte Zone 14, die über der
men/cm3 dotiert ist, während auf einer Seite des Oberfläche des Körpers vorsteht und einen ohmschen
Körpers ein Hetero-Übergang 2 zwischen dem Körper Kontakt mit der p-leitenden epitaktisch segregierten
und einer p-leitenden epitaktisch segregierten Misch- Mischkristallzone bildet und hauptsächlich aus Wismut
kristallzone 3 aus Galliumarsenid und Galliumanti- und Kadmium besteht. Die Grenzfläche des Heteromonid
vorhanden ist. Die Zusammensetzung des 45 Überganges ist flach und liegt 30 μπι unter der Ober-Mischkristalls
ist etwa 85 % Galliumantimonid und fläche, während die segregierte Mischkristallzone eine
15% Galliumarsenid. Über der Zone 3 liegt eine Dicke von etwa 30 μηι hat. Auf der gleichen Obererstarrte
Zone 4, die über der Oberfläche des Körpers fläche des Körpers befindet sich ein ohmscher Kontakt
vorsteht und einen ohmschen Kontakt mit der p-leiten- mit der η-leitenden Scheibe, der aus einer segregierten
den epitaktisch segregierten Mischkristallzone bildet, 50 Zone 15 von Galliumarsenid besteht, die unter einer
welche erstarrte Zone hauptsächlich aus Wismut erstarrten Zone 16 liegt, die über der Oberfläche vorbesteht.
Die Grenzfläche des Hetero-Überganges 2 steht und hauptsächlich aus der Wismut-Zinn-Platinist
flach und liegt in einer Tiefe von etwa 10 μ unter Legierung besteht. Die Diode hat ein Gleichrichtder
oberen Oberfläche des Körpers 1. Die segregierte verhältnis von etwa 2 · 103 und ist für die durch einen
Mischkristallzone hat eine Dicke von etwa 55 μ. In 55 p-n-Übergang aus Galliumarsenid ausgesandte Strahder
Nähe eines Endes des Körpers befindet sich auf lung empfindlich.
der gegenüberliegenden Oberfläche ein ohmscher Die Diode ist aus einem Einkristall aus Gallium-Kontakt
mit der η-leitenden Scheibe, der aus einer arsenid hergestellt, das gleichmäßig mit Tellur in einer
segregierten Zone 5 aus Galliumarsenid und einer Konzentration von 5 · 10ie Atomen/cm3 dotiert ist,
erstarrten Zone 6 besteht, die über der Oberfläche 60 wobei eine Platte von 3 · 2 mm · 150 μηι dadurch
vorsteht und hauptsächlich aus einer Wismut-Zinn- erhalten ist, daß der Einkristall in Scheiben oder
Platin-Legierung besteht. Die Diode hat ein Gleich- Platten geteilt ist, die in kleine Platten unterteilt sind,
richtverhältnis von etwa 2 · 103 und ist sehr empfindlich Eine solche Platte wird mit Hilfe eines Schleifpulvers
für durch einen pn-Übergang aus Galliumarsenid aus Aluminiumoxyd mit einer Korngröße von 15μπι
ausgesandte Strahlung. 65 poliert. Unmittelbar vor dem Legiervorgang wird die Die Diode ist aus einkristallinem Galliumarsenid Platte in einer 30%igen Lösung von Brom in Methanol
hergestellt, das gleichmäßig mit Tellur in einer Kon- von O0C geätzt und in Äthylalkohol gewaschen. Der
zentration von 1017 Atomen/cm3 dotiert ist und aus erhaltene Körper wird in einer Graphitform ange-
ordnet, und auf eine Oberfläche wird ein aus einer Legierung von Wismut (70%). Kadmium (2°/o) und
Rest Indiumarsenid bestehendes Kügelchen mit einem Durchmesser von 1 mm aufgeschmolzen. Auf der
gegenüberliegenden Oberfläche des Körpers wird ein aus einer Wismut-Zinn-Platin-Legierung bestehendes
Kügelchen mit einem Durchmesser von 1J2 mm angeordnet,
wonach das Ganze in einem evakuierten, hermetisch verschlossenen Raum während 1 Stunde
auf 5800C erhitzt wird. Nach der Erhitzung wird das Ganze langsam in 4 Stunden im Vakuum auf Zimmertemperatur
abgekühlt. Die Form wird aus dem Raum und dann der Halbleiterkörper aus der Form
herausgenommen. Nicht dargestellte Anschlußdrähte aus Platin werden an die erstarrten Zonen angelötet,
nachdem der Körper oberflächlich in einer Lösung von Brom in Methanol geätzt worden ist. Die Diode kann
dann auf eine an sich bekannte Weise in einer Hülle angeordnet werden.
20
Claims (12)
1. Halbleiterbauelement mit einem Hetero-Übergang zwischen einem aus einem ersten Halbleitermaterial
bestehenden Körper und einer Zone in diesem Körper, die aus einem Mischkristall des
ersten Halbleitermaterials und eines zweiten Halbleitermaterials besteht, wobei die Mischkristallzone
aus der epitaktisch segregierten Halbleiterzone eines Legierungskontaktes besteht, der durch Auflegieren
des zweiten Halbleitermaterials auf das erste unter Verwendung eines Grundmaterials als
Lösungsmetall erzeugt ist, dadurch] gekennzeichnet,
daß beide Halbleitermaterialien aus einer III-V-Halbleiterverbindung bestehen und daß
das Grundmaterial Wismut oder eine Wismutlegierung enthält.
2. Halbleiterbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die epitaktisch segregierte
Mischkristallzone aus einem Material mit einem niedrigeren Bandabstand als die erste
III-V-Halbleiterverbindung besteht.
3. Halbleiterbauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste III-V-Halbleiterverbindung
und die zweite III-V-Halbleiterverbindung
ein Element der III. Gruppe oder ein Element der V. Gruppe gemeinsam haben.
4. Halbleiterbauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste III-V-Halbleiterverbindung Galliumarsenid ist.
5. Halbleiterbauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite III-V-Hälb-Ieiterverbindung
Galliumantimonid ist.
6. Halbleiterbauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite III-V-Halbleiterverbindung
Indiumarsenid ist.
7. Halbleiterbauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste III-V-Halbleiterverbindung ein Mischkristall ist, der aus mindestens einem Element der
III. Gruppe und mindestens zwei Elementen der V. Gruppe oder aus mindestens einem Element
der V. Gruppe und mindestens zwei Elementen der III. Gruppe besteht.
8. Halbleiterbauelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste III-V-Halbleiterverbindung
ein Mischkristall aus Galliumarsenid und Galliumphosphid ist, mit der Zusammensetzung
GaASzP1-Z, wobei die Indizes
Atomverhältnisse angeben, während der Wert χ größer als 0 und kleiner als 1 ist.
9. Halbleiterbauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundmaterial eine Legierung aus Wismut und Zinn ist.
10. Halbleiterbauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch
einen weiteren Übergang zwischen der epitaktisch segregierten Mischkristallzone und einer weiteren
Mischkristallzone, die ebenfalls epitaktisch aus der Flüssigkeitsphase segregiert ist, aber eine andere
Zusammensetzung und/oder eine andere Dotierungsstoffkonzentration als die andere Mischkristallzone
hat.
11. Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelementes nach einem oder mehreren der Ansprüche
4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflegieren bei einer Temperatur zwischen 500
und 600° C erfolgt.
12. Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelementes nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das aufzulegierende Material außerdem einen
Bestandteil enthält, der als ein Dotierungsstoff wirkt, der die Leitfähigkeit und/oder den Leitungstyp der epitaktisch segregierten Mischkristallzone
beeinflußt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1100 821;
französische Patentschrift Nr. 1193 194.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1100 821;
französische Patentschrift Nr. 1193 194.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 558/276 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
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| GB2829864 | 1964-06-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1269734B true DE1269734B (de) | 1968-06-06 |
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ID=26259304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| GB (2) | GB1087134A (de) |
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| FR1335282A (fr) * | 1961-08-30 | 1963-08-16 | Gen Electric | Composés semi-conducteurs, procédés de préparation et de dépôt de ceux-ci, et dispositifs semi-conducteurs ainsi obtenus |
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