DE1269009B - Schneidmesser und Klinge fuer dieses - Google Patents
Schneidmesser und Klinge fuer diesesInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B 26b
Deutsche KL: 69-19
1269009
P 12 69 009.4-15
6. Mai 1965
22. Mai 1968
P 12 69 009.4-15
6. Mai 1965
22. Mai 1968
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schneidmesser aus einem hohlen Handgriff mit einer an der Vorderseite
liegenden Öffnung, durch welche sich eine auf einem Klingenschieber befestigte Schneidklinge erstreckt,
wobei der Klingenschieber in Führungsschienen gehalten wird, welche sich innerhalb des
Handgriffs von der vorderen Öffnung nach hinten erstrecken, um die Klinge und den Klingenschieber bezüglich
des Handgriffs in ihrer Längsbewegung zu führen, so daß die Schneidklinge zwischen einer
Schneidstellung, in welcher sich das vordere Ende der Klinge aus der vorderen Öffnung erstreckt, und
einer sicheren Lage, in welcher die Klinge innerhalb des Handgriffs eingeschlossen ist, bewegt werden
kann. Ferner betrifft die Erfindung eine Schneidklinge für ein solches Schneidmesser.
Es sind Schneidmesser bekannt, bei welchen mit Hilfe eines Klingenträgers eine Klinge in einem Handgriff
hin- und herbewegbar ist. Die Einstellung der Lage des Klingenträgers geschieht mit Hilfe eines
Handknopfes, welcher durch verhältnismäßig komplizierte Führungen und Anschläge in seinen jeweiligen
Stellungen gehalten wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine in der Ausführung und Anordnung einfache Führungsund
Arretierungsvorrichtung für in einem Handgriff bewegbare Klingenschieber zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einem Schneidmesser der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Klingenschieber an seinem von der vorderen Öffnung entfernten Ende einen flexiblen Schieberstab
aufweist, welcher an seiner von der vorderen Öffnung entfernt liegenden Seite mit einem ausrückbaren
Fingeransatz ausgestattet ist, der sich durch einen in Längsrichtung des Handgriffs verlaufenden
Schlitz nach außen erstreckt, und der Fingeransatz mit einem Anschlag versehen ist, welcher in eine Anzahl
von Vertiefungen einrastbar ist, so den Klingenschieber und die Schneidklinge jeweils in einer bestimmten,
in Längsrichtung eingestellten Lage haltend, aus welcher sie durch Druck auf den außen
angebrachten Fingeransatz lösbar ist.
Zweckmäßigerweise ist der Schlitz im Handgriff so lang, daß die Schneidklinge und der Klingenschieber
durch die vordere Öffnung so weit nach vorn bewegt werden können, daß die Schneidklinge vor
der Vorderseite des Handgriffs frei zu liegen kommt.
Sind mehrere Rastvertiefungen für den Klingenschieber vorhanden, so daß die Klinge in verschiedene
bestimmte Stellungen gebracht werden kann, so bietet sich an, eine Schneidklinge mit einer Anzahl
geschwächter Kerblinien vorzusehen, wobei die Kerb-
Schneidmesser und Klinge für dieses
Anmelder:
The Stanley Works,
New Britain, Conn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht, Dr. R. Schmidt,
Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. Hansmann
und DipL-Phys. S. Herrmann, Patentanwälte,
8000 München 2, Theresienstr. 33
Als Erfinder benannt:
George Woodbridge Merrow, Bloomfield, Conn.; Robert Foster McKee, Chesire, Conn.;
Robert Ferguson West,
Simsbury, Conn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. Mai 1964 (365 424)
linien parallel zum Hauptteil der Klingenvorderkante verlaufen.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Erläuterung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnungen.
F i g. 1 ist eine Seitenansicht eines Schneidmessers mit teilweise weggebrochenen Teilen, in welcher eine
verstellbare Klinge in ihrer Schneidstellung dargestellt ist;
F i g. 2 ist eine Seitenansicht der voneinander getrennten Seitenteile des Griff körpers;
Fig. 3 ist eine vergrößerte Vorderansicht des in Fig. 1 dargestellten Messergriffs;
Fig. 4 ist eine vergrößerte Schnittansicht von Linie 4-4 des in F i g. 1 dargestellten Messergriffs;
F i g. 5 ist eine weitere, vergrößerte Schnittansicht von Linie 5-5 des in Fig. 1 dargestellten Messergriffs;
Fig. 6 ist eine Perspektivansicht des aus dem
Messergriff herausgenommenen Klingenschiebers nach der Erfindung.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in welchen gleiche Bezugszeichen in den einzelnen Figuren
gleiche Teile bedeuten, ist in F i g. 1 ein Schneidmesser 10 dargestellt. Das Messer 10 umfaßt eine
Schneidklinge 12, welche an einem Klingenschieber
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14 angebracht und innerhalb des im wesentlichen gestanzt sein kann und einen Klingenbefestigungsteil
rechteckigen Griffkörpers 16 in Längsrichtung ver- 66 aufweist, der an einem Ende in einen schmaleren
schiebbar ist. Der Griffkörper 16 besteht aus zwei Schieberstab 68 übergeht. Der Klingenbefestigungssich
ergänzenden Griffseitenteilen 18,20, die im teil 66 weist in der Nähe seines freien Endes einen
Spritzgußverfahren hergestellt werden können. Wie in 5 nach außen hervorstehenden Ansatz 70 auf, der mit
F i g. 2 dargestellt ist, weist der Griffseitenteil 20 her- den Öffnungen 72 in der Schneidklinge zwecks Bevorstehende
Teile 22 und 24 auf, welche mit Löchern festigung der Klinge und des Schiebers aneinander
versehen sind, die an Vorsprüngen 26 und 28 im zusammenwirkt, wobei der Ansatz vorzugsweise nicht
Griffseitenteil 18 angeordnete Stifte aufnehmen kön- vollständig durch die Öffnung 72 hindurch verläuft,
nen, wodurch die Griffseitenteile 18 und 20 zueinan- io An dem dem Klingenbefestigungsteil 66 entgegender
genau ausgerichtet gehalten werden. Die Seiten- gesetzten Ende des L-förmigen Schieberstabes 68 ist
teile werden in dieser Anordnung durch eine Be- ein geriffelter Fingeransatz 74 ausgebildet, der oberhalb
festigungsschraube 30 gehalten, die durch ein ein- und im wesentlichen parallel zu dem Klingenbefestigelassenes
Loch 32 im Griffseitenteil 18 verläuft und gungsteil 66 verläuft. An dem nach außen verlaufenin
einen Vorsprung 34 neben den die Öffnung um- 15 den Schenkel des L-förmigen Schieberstabs 68, der
schließenden Teil 22 eingeschraubt ist. in mit dem Griffkörper 16 zusammengebautem Zu-
Mit dem durch Führungsschienen 36 und 38 für stand durch die Öffnung 48 in dem Griffseitenteil 20
die Schneidklinge gebildeten Hohlraum steht eine verläuft, ist ein Anschlag 76 ausgebildet. Der AnÖffnung
48 in Verbindung, die in der Mitte des Griff- schlag 76 wirkt mit den Vertiefungen 54 dahingehend
Seitenteils 20 angeordnet ist und von einer gering- 20 zusammen, daß der Klingenschieber 14 an gewünschfügig
vor dem Mittelpunkt in Längsrichtung des ten Stellen in den Griffkörper 16 festgelegt werden
Griffkörpers 16 gelegenen Stelle nach hinten in die kann. Wie am besten in F i g. 4 und 5 ersichtlich ist,
Nähe der Rückfiäche 50 des Griffkörpers 16 verläuft ist der Anschlag 76 so an dem nach außen verlaufen-
und in Abstand von dieser endet. Der untere Rand den Teil des L-förmigen Schieberstabs 68 ausgebildet,
der Öffnung 48 wird durch eine nach innen verlau- 25 daß er in zusammengebautem Zustand von der auf
fende Randfläche 52 gebildet, wie am besten in den Klingenbefestigungsteil 66 wirkenden, seitlichen
Fig. 5 zu sehen ist. In der Randfläche52 befinden Stütze60 nach außen steht, wodurch der Klingensich
mehrere in Längsrichtung angeordnete Vertie- schieber 14 einer Spannung unterworfen wird, welche
fungen 54, 54', welche Verriegelungsanschläge für den Ansatz 76 in den Vertiefungen 54 hält, bis er aus
den Klingenschieber 14 bilden. Die Anschläge er- 30 diesen herausgeschoben wird, indem auf den Fingermöglichen die Anordnung des Klingenschiebers 14 ansatz 74 ein nach innen gerichteter Druck ausgeübt
in einer der in F i g. 1 angedeuteten Schneid-, Auf- wird. Die Bewegung des Schieberstabs 68, welcher sich
bewahrungs- oder Auswechselstellung. Vor der Öff- aus dem auf den Fingeransatz 74 ausgeübten Druck
nung 48 sind an dem Griffseitenteil 20 zwei in Längs- nach innen ergibt, wird durch den Anschlag 78 an
richtung verlaufende Gurte 56 und 58 vorgesehen, 35 dem Griffseitenteil 18 begrenzt. Der Anschlag 78 an
welche etwas weiter nach innen als die Randfläche dem Griffseitenteil 18 verläuft in Längsrichtung über
52 ragen, so eine seitliche Abstützung für die Schneid- eine Strecke, die nahezu so lang ist wie die Öffnung
klinge 12 bildend. Die seitlichen Gurte 56 und 58 48, wie am besten in F i g. 2 ersichtlich ist. Die Spanhalten
die Klinge eng am Klingenschieber 14 und nung am Klingenschieber 14 wird natürlich erhöht,
wirken über den Klingenschieber mit seitlichen Stüt- 4° wenn der Anschlag 76 aus einer der Vertiefungen bzw.
zen 60 und 62 im Griffseitenteil 18 zusammen, so Ausnehmungen 54 herausgedrückt wird, um in den
den Klingenschieber und die Klinge in dem mittle- Griffkörper 16 in Längsrichtung verschoben zu werren
Hohlraum des Griffkörpers haltend. Wie am den. Wird jedoch der Anschlag 76 in die vorderste
besten in Fig. 2 und 4 ersichtlich ist, bildet die Vertiefung54' bewegt, so wird die Spannung vom
zuvor beschriebene Anordnung von Randflächen 45 Klingenschieber 14 weggenommen, da diese Aneinen
Mittelhohlraum, der von der Öffnung 44 in der ' Schlagvertiefung tiefer als die übrigen Vertiefungen
Vorderfläche 46 nach hinten in den Griffkörper 16 ist. Dadurch wird eine größere, nach außen gerichverläuft.
Dieser Mittelhohlraum weist eng zusammen- tete Bewegung des Anschlags 76 und des zugehöriwirkende,
doppelte Führungsschienen auf, die nur gen Schieberstabs 68 ermöglicht. Die Aufhebung der
innerhalb des Griffseitenteils 18 angeordnet sind. 50 Spannung in der vordersten Stellung, bewirkt durch
wenngleich der Griffseitenteil 20 mit diesem zusam- die Vergrößerung der vordersten Vertiefung 54', ermenwirkt
und eine seitliche Abstützung dafür bildet. leichtert das Einführen bzw. das Herausnehmen der
Die Führung für den Klingenschieber 14 ist am wei- Schneidklinge 12 aus ihrer mittleren Führung und
testen vom Griffseitenteil 20 entfernt angeordnet und das Lösen der Öffnung 72 in der Schneidklinge 12
wird durch die obere Führungsschiene 38 und eine 55 vom Ansatz 70 des Klingenbefestigungsteils 66.
untere Schiene 64 gebildet, die zwischen der seit- In dem zur Darstellung gewählten Ausführungslichen Stütze 62 und der am Umfang des Griffseiten- beispiel besteht die Schneidklinge 12 aus mehreren teils 18 ausgebildeten Führungsschiene 36 angeordnet Schneidsegmenten 80, die je eine Öffnung 72 aufist. Die Führung für die Schneidklinge 12 wird, wie weisen, wobei eine Schneidkante 82 durchgehend entzuvor erwähnt, durch die Führungsschienen 36 und 60 lang einer Längskante der Schneidklinge 12 angeord-38 gebildet und befindet sich zwischen der Führung net ist. Die Schneidklinge ist mit einer Vorderkante für den Klingenschieber 14 und dem Griffseiten- 84 versehen, die in einem spitzen Winkel zu der längsteil 20. verlaufenden Schneidkante 82 verläuft. Wie darge-
untere Schiene 64 gebildet, die zwischen der seit- In dem zur Darstellung gewählten Ausführungslichen Stütze 62 und der am Umfang des Griffseiten- beispiel besteht die Schneidklinge 12 aus mehreren teils 18 ausgebildeten Führungsschiene 36 angeordnet Schneidsegmenten 80, die je eine Öffnung 72 aufist. Die Führung für die Schneidklinge 12 wird, wie weisen, wobei eine Schneidkante 82 durchgehend entzuvor erwähnt, durch die Führungsschienen 36 und 60 lang einer Längskante der Schneidklinge 12 angeord-38 gebildet und befindet sich zwischen der Führung net ist. Die Schneidklinge ist mit einer Vorderkante für den Klingenschieber 14 und dem Griffseiten- 84 versehen, die in einem spitzen Winkel zu der längsteil 20. verlaufenden Schneidkante 82 verläuft. Wie darge-
Der Klingenschieber 14, welcher sich gleitend in stellt ist, beträgt dieser an der Spitze 88 der Klinge
der durch die Führungsschienen 38 und 64 für ihn 65 eingeschlossene Winkel etwa 60°. Die Schneidbestimmten
Führungen bewegt, ist, wie am deutlich- segmente 80 der Schneidklinge 12 werden durch in
sten in F ig. 6 dargestellt, ein im wesentlichen flaches, gleichen Abständen angeordnete Kerblinien bzw.
federndes Metallteil, das aus Stahlband od. dgl. aus- Schwächungslinien 86 voneinander getrennt. Die
Kerblinien 86 verlaufen quer über die Seitenflanken der Schneidlinie 12 und sind im wesentlichen parallel
zu der Vorderkante 84. Diese Einschnitte gestatten das leichte Abtrennen der Schneidlinie an den Schnittlinien,
um dadurch einen gebrauchten Teil entfernen und eine neue Schneidspitze schaffen zu können, wodurch
ein ununterbrochenes Arbeiten mit dem Messer unter geringstmöglichem Verlust an Klingenmaterial
ermöglicht ist.
Die Vorderfläche 46 des Griffkörpers 16 besteht aus konvergierenden oberen und unteren Flächen 90,92,
die nahezu im rechten Winkel zueinander verlaufen und von der oberen bzw. der unteren Fläche 94 bzw.
96 des Griffkörpers 16 nach vorn verlaufen. Außerdem ist die obere Fläche 90 gegenüber der Hin- und
Herbewegungsachse des Klingenschiebers 14 in einem Winkel angeordnet, der dem an der Spitze 88 der
Schneidklinge 12 eingeschlossenen Winkel gleich ist wodurch die Fläche 90 sich dazu eignet, beim Abtrennen
der stampfen, gebrauchten Klingensegmente der Schneidklinge verwendet zu werden.
Beim Gebrauch des Messers wird die Schneidklinge durch den Klingenschieber 14 in eine Schneidstellung
geschoben, wie in F i g. 1 dargestellt ist, so daß sie für Schneidvorgänge verwendet werden kann. Wenn
die Schneidklinge stumpf ist, kann sie in die in F i g. 1 mit gestrichelten Linien dargestellte Stellung verschoben
werden. Nachdem ein gebrauchtes Klingensegment 80 der Schneidklinge 12 an der oberen
Fläche 90 der Vorderfläche 46 abgebrochen worden ist, kann der nächste Schneidvorgang mit dem benachbarten
Klingensegment fortgesetzt werden.
Die Reihenfolge der Arbeitsgänge beim Zusammensetzen des Schneidmessers kann verschieden sein;
es ist jedoch erforderlich, daß der Klingenschieber 14 in dem Griffseitenteil 20 angeordnet wird, bevor die
Griff seitenteile 18 und 20 miteinander verbunden und durch die Schraube 30 aneinander befestigt werden.
Wie aus F i g. 1 und 5 ersichtlich ist, ist der Fingeransatz 74 des Klingenschiebers 14 breiter als die Öffnung48,
deren Breite durch die im wesentlichen parallelen Randflächen 52 und 140, welche im Inneren
des Griffseitenteils 20 verlaufen, bestimmt ist. Infolgedessen ist die Öffnung 48 an ihrem vordersten
Ende in Form einer vergrößerten Öffnung 142 für den Einbau des Klingenschiebers 14 ausgebildet. Der
Fingeransatz 74 kann somit durch die öffnung 142 gleiten, wodurch der Durchgang des emporstehenden
Schieberstabs 68 ermöglicht wird.
Claims (6)
1. Schneidmesser aus einem hohlen Handgriff mit einer an der Vorderseite liegenden öffnung,
durch welche sich eine auf einem Klingenschieber befestigte Schneidklinge erstreckt, wobei der Klingenschieber
in Führungsschienen gehalten wird, welche sich innerhalb des Handgriffs von der vorderen
öffnung nach hinten erstrecken, um die Klinge und den Klingenschieber bezüglich des
Handgriffs in ihrer Längsbewegung zu führen, so daß die Schneidklinge zwischen einer Schneidstellung,
in welcher sich das vordere Ende der Klinge aus der vorderen Öffnung erstreckt, und
einer sicheren Lage, in welcher die Klinge innerhalb des Handgriffs eingeschlossen ist, bewegt
werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Klingenschieber (14) an seinem von der
vorderen Öffnung (44) entfernten Ende einen flexiblen Schieberstab (68) aufweist, welcher an
seiner von der vorderen Öffnung entfernt liegenden Seite mit einem ausrückbaren Fingeransatz
(74) ausgestattet ist, der sich durch einen in Längsrichtung des Handgriffs verlaufenden Schlitz
(48) nach außen erstreckt, und der Fingeransatz (74) mit einem Anschlag (76) versehen ist, welcher
in eine Anzahl von Vertiefungen (54) einrastbar ist, so den Klingenschieber und die
Schneidklinge (12) jeweils in einer bestimmten, in Längsrichtung eingestellten Lage haltend, aus
welcher sie durch Druck auf den außen angebrachten Fingeransatz (74) lösbar ist.
2. Schneidmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (48) im Handgriff
so lang ist, daß die Schneidklinge (12) und der Klingenschieber (14) durch die vordere öffnung
so weit nach vorn bewegbar sind, daß die Schneidklinge vor der Vorderseite des Handgriffs
frei zu liegen kommt.
3. Schneidmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Vorderkante
(84) der Schneidklinge von der Spitze (88) der Schneidkante der Klinge nach oben und rückwärts
erstreckt, so daß sie mit der Schneidkante (82) einen spitzen Winkel vorzugsweise im Bereich
von 60° bildet, daß die Vorderseite des Griffkörpers (16), welche die vordere Öffnung
(44) umgibt, einen Hauptteil (46), welcher parallel zur Vorderkante (84) der Klinge verläuft,
und unterhalb des Hauptteils (46) einen entgegengesetz zu diesem geschnittenen Teil (92) aufweist,
unterhalb welchem sich die Schneidkante (82) der Klinge erstreckt.
4. Schneidmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderste Vertiefung
(54') für das Einrasten des Anschlags (76) in vollkommen ausgestreckter Lage des Klingenschiebers
(14) und der Schneidklinge (12) so tief ist, daß der Schieberstab (68) vollkommen spannungsfrei
ist.
5. Schneidmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidklinge
(12) gegenüber seitlicher Verschiebung zwischen dem Klingenbefestigungsteil (66) und
einem Flansch des Handgriffs, welcher an der von dem Klingenbefestigungsteil entfernt
liegenden Seite anliegt, gehalten ist.
6. Schneidklinge für ein Schneidmesser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit
einer Anzahl geschwächter Kerblinien versehen ist, welche parallel zum Hauptteil der Klingenvorderkante
verlaufen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 3 063 147, 3 107426.
USA.-Patentschriften Nr. 3 063 147, 3 107426.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 550/114 5.68 ® Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US365424A US3316635A (en) | 1964-05-06 | 1964-05-06 | Scoring knife |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1269009B true DE1269009B (de) | 1968-05-22 |
Family
ID=23438859
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST23793A Pending DE1274467B (de) | 1964-05-06 | 1965-05-06 | Schneidmesser mit einem Aufbewahrungsgriff |
| DEP1269A Pending DE1269009B (de) | 1964-05-06 | 1965-05-06 | Schneidmesser und Klinge fuer dieses |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST23793A Pending DE1274467B (de) | 1964-05-06 | 1965-05-06 | Schneidmesser mit einem Aufbewahrungsgriff |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (2) | DE1274467B (de) |
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