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DE1268934B - Einrichtung an Mehrspindeldrehmaschinen zum Begrenzen des UEberlaufes und zur Daempfung des entstehenden Stosses beim Schalten der Spindeltrommel - Google Patents

Einrichtung an Mehrspindeldrehmaschinen zum Begrenzen des UEberlaufes und zur Daempfung des entstehenden Stosses beim Schalten der Spindeltrommel

Info

Publication number
DE1268934B
DE1268934B DE19621268934 DE1268934A DE1268934B DE 1268934 B DE1268934 B DE 1268934B DE 19621268934 DE19621268934 DE 19621268934 DE 1268934 A DE1268934 A DE 1268934A DE 1268934 B DE1268934 B DE 1268934B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
drum
spindle drum
working position
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19621268934
Other languages
English (en)
Inventor
Karel Cihal
Hynek Ruuzicka
Frantisek Ventrca
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZD Y PRESNEHO STROJIRENSTVI GO
Original Assignee
ZD Y PRESNEHO STROJIRENSTVI GO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZD Y PRESNEHO STROJIRENSTVI GO filed Critical ZD Y PRESNEHO STROJIRENSTVI GO
Publication of DE1268934B publication Critical patent/DE1268934B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/04Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4fflWW> PATENTAMT Int. Cl.:
B 23b
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 49 a-5/01
P 12 68 934.8-14
5. Juli 1962
22. Mai 1968
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung an Mehrspindeldrehbänken zur Begrenzung des Überlaufes und zur Dämpung des entstehenden Stoßes bei der Drehung der Spindeltrommel in ihre jeweiligen Arbeitsstellungen.
Das Drehen der Spindeltrommeln von mehrspindligen Drehbänken wird im allgemeinen durch Malteserkreuzmechanismen bzw. Nockenmechanismen mit einem verzahnten Rückholsegment durchgeführt. In beiden Fällen wird die kinetische Energie der in Drehung befindlichen Spindeltrommel am Ende ihrer Bewegung in den erwähnten Mechanismen gedämpft. Dadurch können starke und harte Schläge im Inneren der Maschine entstehen.
Wenn während des Schaltweges der Spindeltrommel ein Drehzahlwechsel von irgendwelchen Arbeitsspindeln vorgenommen wird, entstehen in den Schaltmechanismen Zusatzmomente, welche infolge des Spieles in den Zahnradgetrieben sowie in den anderen, zwischen diesen Bewegungsorganen und der ao gedrehten Trommel eingeschalteten Teilen ebenfalls starke und harte Schläge zur Folge haben.
Diese Nachteile nehmen an Bedeutung zu, wenn die Maschine in der sogenannten Doppelschaltung arbeitet. Diese Zusatzmomente lassen sich nicht gut durch eine Modifikation des Malteserkreuzmechanismus bzw. der Schaltkurvenscheibe abfangen, da beim Wechsel der Spindelwinkelgeschwindigkeit in einigen Fällen beliebig unterschiedliche Winkelgeschwindigkeiten, der mit den Winkelgeschwindigkeiten der übrigen Spindeln in verschiedenen, nach Bedarf eingeschalteten Übersetzungsverhältnissen stehen, eingeschaltet werden können.
Die harten Schläge tragen auch zu einer Verringerung der Lebensdauer der Maschinenteile, insbesondere der Zahnradgetriebe bei.
Die vorliegende Erfindung beseitigt die Mängel der bekannten Mehrspindeldrehbänke und schafft mit einfachsten Mitteln eine Möglichkeit, den Überlauf der Spindeltrommel zu begrenzen, die kinetische Energie der gedrehten Spindeltrommel außerhalb der kinetischen Kette der die Trommel antreibenden Mechanismen zu dämpfen und somit auch das dabei entstehende Geräusch zu verringern.
Die Erfindung besteht darin, daß an einem neben der Spindeltrommel um einen Zapfen des Maschinengestells verschwenkbar gelagerten Körper, der in seine Arbeitsstellung durch einen Kolben überführbar und durch eine Feder zurückführbar ist, ein als Riegel dienender winkliger Schwingdaumen angeordnet ist, dessen längerer Arm abgefedert ist und dessen kürzerer Arm in der Arbeitsstellung des Körpers in BeEinrichtung an Mehrspindeldrehmaschinen zum
Begrenzen des Überlaufes und zur Dämpfung des entstehenden Stoßes beim Schalten der
Spindeitrommel
Anmelder:
Zävody presneho strojirenstvi Gottwaldov,
närodni podnik,
Gottwaldov (Tschechoslowakei)
Vertreter:
Dipl.-Phys. Dr. W. Junius, Patentanwalt,
3000 Hannover, Abbestr. 20
Als Erfinder benannt:
Karel Cihal,
Hynek Rüzicka,
Frantisek Ventrca,
Gottwaldov (Tschechoslowakei)
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 10. Juli 1961 (4256)
rührung mit der in der Drehrichtung vorn gelegenen Stirnseite jeweils eines von mehreren Anschlägen der Spindeltrommel steht, wobei ein fester Anschlag eine Stütze des Körpers in seiner Arbeitsstellung bildet, und daß die Rückseite desjenigen Anschlages, mit dessen Stirnseite der Schwingdaumen in Berührung steht, durch einen in der Drehrichtung der Spindeltrommel auf einem ortsfesten Zapfen federnd verschwenkbaren Riegel abgestützt ist.
Die Erfindung wird im weiteren an Hand der Zeichnungen beschrieben und ihre Wirkungsweise erläutert. Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführung der erfindungsmäßigen Einrichtung mit mehreren Möglichkeiten der Stoßdämpfung beim Einstellen der Drehbewegung der Spindeltrommel dar. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Spindeltrommel und die Einrichtung zur Begrenzung des Überlaufes sowie zur Stoßdämpfung beim Drehen dieser Spindeltrommel,
809 550/243
ausgesetzt. Der Kanal 20 ist in der Ruhestellung teilweise durch die abgeschrägte Kante des Kolbens 11 verdeckt, so daß beim Anstoß eines Anschlages 12 der Trommel 1 gegen den Daumen 9 der Kanal 20 durch die Bewegung des Kolbens völlig verdeckt und auf die Flüssigkeit hinter dem Kolben durch denselben ein Druck ausgeübt wird, was eine Dämpfung des Stoßes zur Folge hat.
"TTabei wird das den Raum hinter dem Kolben verschließende Ventil 22 zurückgedrückt, d. h. geöffnet. Es läßt die dem Druck des Kolbens 11 ausgesetzte Flüssigkeit durch die Kanäle 21 und 19 zurück in den Schlauch 18 hindurch, sowie der Flüssigkeitsdruck die durch die Schraube 25 eingestellte Grenze überschreitet. Die Abfederung des längeren Armes dämpft auch das Geräusch, welches eine Begleiterscheinung der mechanischen Stöße darstellt.
Der Körper 6 stützt sich in seiner wirksamen Stellung mit einer in einem Vorsprung angeordneten
Fig. 2 eine Einzelheit derselben Einrichtung mit einem anderen Dämpforgan und
Fig. 3 eine Einzelheit der Einrichtung mit einer Flüssigkeitsdämpfung.
Die Spindeltrommel 1, in deren verschiedenen achsparallelen Bohrungen 2 die in der Zeichnung nicht dargestellten Spindeln gelagert sind, wird für die Ausführung der geforderten Arbeitsgäge in der Richtung des Pfeiles 3 von einer Arbeitslage in die andere gedreht. Diese Drehbewegung wird durch Schaltmechanismen hervorgerufen, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind und die nach Beendigung eines Arbeitsganges der Spindeltrommel eine Drehbewegung in die nächste Arbeitslage erteilen. Wenn in jeder der Arbeitsstellungen der Spindeltrommel verschiedene Arbeitsgänge auf dem zu bearbeitenden Werkstück verlaufen, dreht sich die Spindeltrommel jeweils um einen durch die Leitstrahlen der Achsen zweier benachbarter Spindeln gebildeten Winkel.
Falls dieselben Arbeitsgänge auf zwei Spindeln gleich- ao Stellschraube 27 gegen die Auflagefläche" eines mit zeitig ausgeführt werden, dreht sich die Trommel um der Maschine fest verbundenen Anschlages 28. den doppelten Winkel im Vergleich mit dem voran- Die genaue Einstellung der Lage der Spindelgehenden Fall. trommel 1 in ihre Arbeitsstellung wird in an sich
Die Masse der Trommel, der Spindel und zudem bekannter Weise dadurch erzielt, daß die Tromauch die Masse der durch den Hohlraum der Spin- 35 mel diese Lage ein wenig überläuft und durch eine dein in ihre Klemmbacken hindurchtretenden Werk- in der Zeichnung nicht dargestellte besondere Einstoffstangen bringt große Trägheitskräfte mit sich, die richtung gegen einen Riegel 30 zurückgeführt wird, bei der Einstellung der Schaltbewegung der Trom- der durch einen abgefederten Stift 31 gegen die in der mein zu starken Schlägen führen. Diese werden durch Drehrichtung rückwärtige Stirnseite des Anschlages die erfindungsmäßige Einrichtung dadurch gedämpft, 30 12 gedrückt wird.
daß vor Beendigung dieser Bewegung gegen den Um- Dadurch, daß der Riegel 30 um einen Zapfen 32
fang der Trommel durch den Kolben 4 eines Arbeits- drehbar ist und stets unter dem Druck des von einer Zylinders 5 ein Körper 6 ausgeschwenkt wird, der um Feder 33 beeinflußten Stiftes 31 steht, kann er bei der einen Zapfen7 (Fig. 1) des Maschinengestells ver- Drehbewegung der Trommel 1 in der durch den schwenkbar angeordnet ist. An diesem Körper be- 35 Pfeil 3 angedeuteten Richtung nach außen ausfindet sich an der der Trommel zugekehrten Kante weichen, so daß er diese Schaltbewegung nicht behinauf einem Zapfen 8 ein winkliger Schwingdaumen 9.
Dessen mit einer Stellschraube versehener längerer
Arm stützt sich gegen einen Kolben, während der
andere Arm beim Ausschwingen des Körpers 6 in 40
seine Arbeitsstellung die Spindeltrommel 1 dadurch
auffängt, daß er sich gegen die Stirnwand eines mit
der Trommel 1 fest verbundenen Anschlags 12 stützt.
Die Trommel 1 trägt am Umfang so viele Anschläge
12, wie Bohrungen 2 vorhanden sind. Der Kolben 11 45
ist im Körper 6 abgefedert, und zwar entweder durch
ein geeignetes elastisches Organ, wie z. B. eine hohle
Gummiwalze 13, welche in dem Hohlraum von einem
Deckel 14 und einer Stellschraube 15 eingeschlossen
ist (F i g. 1), oder durch einen Stapel von Tellerfedern 50 ihre weitere Arbeitsstellung nicht behindert, oder Schraubenfedern 16, deren Druck auf den Kolben mittels der Hohlschraube 17 (Fig. 2 eingestellt
werden kann oder durch eine Druckflüssigkeit
(Fig. 3).
Die Verwendung von Teller- oder Schraubenfedern (Fig. 2) erfordert, daß der Kolben 12 mit einem Zapfen 29 versehen ist, auf welchem diese Federn aufgesetzt sind. In der Ausführungsform gemäß Fig. 3 wird die Druckflüssigkeit durch einen Schlauch 18 in einen Kanal 19 im Körper 6 und von hier durch einen Querkanal 20 in den Raum hinter dem Kolben und durch einen Querkanal 21 in eine Vorkammer dieses Raumes hinter das durch eine Kugel 22, Sitz 23 und eine gegen einen Pfropfen gestützte Feder 24 gebildete Ventil eines Verbindungskanals zwischen Vorkammer und Raum hinter dem Kolben zugeführt. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Kolben auch dem Druck einer Rückholfeder 26
dert. Dagegen bestimmt er in entgegengesetzter Richtung die genaue Arbeitsstellung der Spindeltrommel 1.
Der abgefederte längere Arm des Daumens 9 hilft die Spindeltrommel 1 gegen den Riegel 30 in ihre genaue Stellung zurückzudrücken, wodurch die eine Federwirkung ausübenden Dämpfungsorgane 13, 16 oder der Flüssigkeitsdruck ihre Wirkung verringern. Sobald sich die Spindeltrommel 1 in ihrer richtigen Stellung befindet, wird die Druckmittelzufuhr 34 in den Zylinder 5 abgestellt, und eine Feder 35 zieht den Körper 6 in seine Ausgangsstellung zurück, so daß der Daumen 9 die Drehung der Trommel in

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Einrichtung an Mehrspindeldrehmaschinen zum Begrenzen des Überlaufes und zur Dämpfung des entstehenden Stoßes beim Schalten der Spindeltrommel, dadurch gekennzeichnet, daß an einem neben der Spindeltrommel (1) um einen Zapfen (7) des Maschinengestells verschwenkbar gelagerten Körper (6), der in seine Arbeitsstellung durch einen Kolben (4) überführbar und durch eine Feder (35) zurückführbar ist, ein als Riegel dienender winkliger Schwingdaumen (9) angeordnet ist, dessen längerer Arm abgefedert ist und dessen kürzerer Arm in der Arbeitsstellung des Körpers (6) in Berührung mit der in der Drehrichtung vorn gelegenen Stirnseite jeweils eines von mehreren Anschlägen (12) der
    Spindeltrommel (1) steht, wobei ein fester Anschlag (28) eine Stütze des Körpers (6) in seiner Arbeitsstellung bildet, und daß die Rückseite desjenigen Anschlages (12), mit dessen Stirnseite der Schwingdaumen (9) in Berührung steht, durch einen in der Drehrichtung der Spindeltrommel (1) auf einem ortsfesten Zapfen (32) federnd verschwenkbaren Riegel (30) abgestützt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Finkeinburg, »Mehrspindel-Automaten«, Verlag Springer, 1960, S. 116, Bild 145.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 550/243 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
DE19621268934 1961-07-10 1962-07-05 Einrichtung an Mehrspindeldrehmaschinen zum Begrenzen des UEberlaufes und zur Daempfung des entstehenden Stosses beim Schalten der Spindeltrommel Pending DE1268934B (de)

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CS425661 1961-07-10

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DE19621268934 Pending DE1268934B (de) 1961-07-10 1962-07-05 Einrichtung an Mehrspindeldrehmaschinen zum Begrenzen des UEberlaufes und zur Daempfung des entstehenden Stosses beim Schalten der Spindeltrommel

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GB (1) GB945289A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2316481A1 (fr) * 1975-07-02 1977-01-28 Possis Corp Mecanisme d'indexation en rotation
EP0038939A1 (de) * 1980-04-30 1981-11-04 Contraves Ag Vorrichtung zum Verriegeln eines entlang einer geraden Linie oder um eine Drehachse beweglichen Bauteils
FR2517580A1 (fr) * 1981-12-03 1983-06-10 Werkzeugmasch Heckert Veb Dispositif pour fixer en position des porte-pieces sur des machines-outils
EP0523541A1 (de) * 1991-07-17 1993-01-20 FEHLINGS AUTOMATION GmbH Manuell betriebener Rundschalttisch
EP0555576A1 (de) * 1992-02-11 1993-08-18 Excellon Automation Vorrichtung und Verfahren zum Werkzeugwechseln mit Speicherplatten auf einem Drehspeicher

Non-Patent Citations (1)

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Title
None *

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GB945289A (en) 1963-12-23

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