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DE1268634B - Aus starren Schaumstoffwandungen bestehendes Gehaeuse fuer Kuehlmoebel - Google Patents

Aus starren Schaumstoffwandungen bestehendes Gehaeuse fuer Kuehlmoebel

Info

Publication number
DE1268634B
DE1268634B DEP1268A DE1268634A DE1268634B DE 1268634 B DE1268634 B DE 1268634B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268634 A DE1268634 A DE 1268634A DE 1268634 B DE1268634 B DE 1268634B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
parts
parting line
housing according
foam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1268A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Berthold Krause
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Elektrogaerate GmbH filed Critical Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority to DEP1268A priority Critical patent/DE1268634B/de
Publication of DE1268634B publication Critical patent/DE1268634B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/06Walls
    • F25D23/062Walls defining a cabinet
    • F25D23/063Walls defining a cabinet formed by an assembly of panels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D2201/00Insulation
    • F25D2201/10Insulation with respect to heat
    • F25D2201/12Insulation with respect to heat using an insulating packing material
    • F25D2201/126Insulation with respect to heat using an insulating packing material of cellular type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)

Description

  • Aus starren Schaumstoffwandungen bestehendes Gehäuse für Kühlmöbel Die Erfindung bezieht sich auf ein aus starren Schaumstoffwandungen bestehendes, aus mehreren Teilen zusammengesetztes Gehäuse für Kühlmöbel, von denen ein Teil den einstöckigen Rahmen der Beschickungsseite mit einer Öffnung bildet, deren Abmessung kleiner als die Innenabmessung des Kühlraumes ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Gehäuse zu schaffen, das nur zwei Schaumstoffwandteile in bestimmter Ausbildung enthält, wobei der eine Teil den ganzen Rahmen der Beschickungsseite bildet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der andere Teil ebenfalls einstöckig ausgebildet ist und als Träger der außerhalb des Kühlraumes angeordneten Teile des Kälteaggregats dient, wobei die Trennfuge zwischen den beiden Teilen im Bereich der größten Innenabmessung des Kühlraumes so liegt, daß beide Gehäuseteile ohne Hinterschneidungen je aus einem Stück herzustellen sind.
  • Wegen der kleinen Wärmeleitzahl von starren Kunststoffschäumen, z. B. Polyurethanschäumen, deren geschlossene Poren mit halogenisierten Kohlenwasserstoffen gefüllt sind, können Kühlmöbel, die mit diesen Werkstoffen isoliert sind, wesentlich kleinere Wandstärken haben als solche mit Mineralwollisolierung. Die mechanische Festigkeit starrer Kunststoffschäume erlaubt es darüber hinaus, die Isolierung als tragendes Bauelement zu benutzen. Gegebenenfalls kann auf ein Blechgehäuse verzichtet werden. Die Festigkeit des tragenden Schaumstoffs kann man durch eingeschäumte Armierungen steigern. Das empfiehlt sich insbesondere dann, wenn größere Kühlmöbel in Betracht gezogen werden.
  • Es ist bekannt, ein Kühltruhengehäuse aus sechs Einzelteilen mit Bodenteil, vier Außenwandteilen und der oberen Abdeckung zusammenzusetzen. Die obere Abdeckung enthält dabei den Rahmen der Beschickungsseite mit zwei Öffnungen, die kleiner als die Innenabmessungen des Kühlraumes sind. Die Herstellung einer solchen Truhe aus einer Vielzahl von Schaumstoffeinzelwandteilen ist verhältnismäßig umständlich und erfordert eine große Zahl von Schaumstofformen.
  • Durch eine solche Unterteilung des Kühlschrankgehäuses ist es möglich, auch verwickelte Kühlschrankformen aus nur zwei Teilen mit ganz einfachen Stützformen, die keinen geteilten Kern erfordern, herzustellen. Die Trennfuge, welche im Bereich der größten Innenabmessungen des Kühlraumes liegt, erlaubt es, alle Hinterschneidungen, die sonst auftreten würden, zu vermeiden. Die Unterteileng des Kühlschrankgehäuses in zwei Schaumstoffwandteile bringt weiterhin den Vorteil, daß man die Möglichkeit hat, bei der Fertigung den einen Schaumstoffteil mit der Kältemaschine, also dem Kompressor und Kondensator einerseits und dem Verdampfer andererseits, zu bestücken, so daß bei der Fertigungsmontage durch das Zusammensetzen der beiden wesentlichen Schaumstoffwandteile des Gehäuses der Schrank mit allen Ein- und Anbauten fertiggestellt werden kann. Bei dieser Bauweise wird vorzugsweise so vorgegangen, daß ein Schaumstoffwandteil die gesamte Kühlschrankrückwand enthält.
  • Die Trennfuge zwischen den beiden wesentlichen Bestandteilen des Kühlschrankgehäuses kann durch eine senkrechte Ebene gegeben sein. Es ist aber auch möglich, diese Trennfuge längs einer geneigten Ebene verlaufen zu lassen. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich, wenn man die Trennfuge so legt, daß die obere Schaumstoffdecke im wesentlichen ungeteilt bleibt. Auf diese Weise kann ein Teil des Kühlschrankgehäuses auch gleich eine obere Deckplatte mit enthalten, die als Abstell- oder Arbeitsfläche geeignet ist. Hinsichtlich der Fabrikation von Schränken dieser Art (»Tischkühlschränken«) ist es besonders vorteilhaft, wenn man die Tischplatte in die ungeteilte obere Schaumstoffdecke mit einschäumt. Eine einfache Anordnung, die in der Fabrikation sich besonders vorteilhaft erweist, ergibt sich, wenn die Kältemaschine an dem die gesamte Rückwand enthaltenden Schaumstoffwandteil befestigt wird. Auf diese Weise kann nämlich dieser Schaumstoffwandteil gleich als Montagegestell für die Kältemaschine dienen und ist auch während der erforderlichen Prüfungen der Kältemaschine gleich der Halter der Maschine. Die Kältemittelleitungen und auch gegebenenfalls elektrische Leitungen kann man bei Anordnungen dieser Art durch Kerben in der Trennebene hindurchführen.
  • Das Zusammensetzen eines mehrteiligen Schrankgehäuses nach der Erfindung kann in sehr einfacher Weise durchgeführt werden. Man kann beispielsweise die beiden Schaumstoffwandteile im Bereich der Fuge durch Falze oder Nut und Feder formschlüssig aneinanderfügen. Die Fuge selbst läßt sich dabei durch ein Band schließen, das vorzugsweise auf die Stoßstelle geklebt ist. Um einen glatten äußeren Abschluß zu erreichen, kann die Anordnung so getroffen werden, daß das Band in einer im Bereich der Fuge vorgesehenen Vertiefung der beiden Schaumstoffwandteile liegt. Wenn man solche Gehäusekonstruktionen hat, bei denen zur Versteifung der Schaumstoffwandteile Drähte mit eingeschäumt sind, kann man diese Drähte auch gleich dazu benutzen, bei der Verbindung der Schaumstoffwandteile zu deren fester Verbindung beizutragen. Man kann zu diesem Zweck die herausragenden Enden der Drähte miteinander verdrillen und sie dann in Vertiefungen der Gehäuseaußenwände drücken.
  • In den F i g. 1 bis 10 sind verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • F i g. 1 und 2 zeigen zunächst im Längs- und Querschnitt ein zweiteiliges Kühlschrankgehäuse. Einzelheiten, wie mit eingeschäumte Beschläge und Befestigungselemente, sind hier nicht dargestellt. Der in seiner Grundform kastenförmige Schaumstoffkörper hat unten und an der Seite über den Kasten selbst hinausreichende Seitenwände 1. Der von der Rückwand 2, dem teilweise gewölbten Boden 3 und der ebenfalls über den Kasten hinausragenden, in diesem Bereich gelochten oder geschlitzten Decke 4 einerseits und dem Fußboden und der Wand des Raums, in dem der Kühlschrank aufgestellt ist, andererseits umschlossene Raum dient zur Aufnahme der strichpunktiert angedeuteten Kältemaschinenteile, nämlich des Motorverdichters 5 und des Kondensators 6. Der Verdampfer 7 der Kältemaschine ist in an sich bekannter Weise in den oberen Teil des Kühlraums eingebaut. Das Gehäuse selbst besteht bei diesem Ausführungsbeispiels aus den beiden Teilen 8 und 9, deren Trennfuge derart gelegt ist, daß zur Herstellung der Teile ganz einfache Schäumformen verwendet werden können. Man kann, wie es das Ausführungsbeispiel zeigt, die Trennfuge zwischen den beiden Teilen 8 und 9 des Gehäuses im wesentlichen in einer Ebene anordnen, und zwar in der Ebene 12 oder 13 oder aber geneigt, beispielsweise in der Ebene 14. Jedes der beiden Teile sollte in sich genügend steif sein, damit es bei der Verarbeitung und beim Zusammenbau nicht leicht beschädigt werden kann. Die Verbindung zwischen innerhalb und außerhalb des Gehäuses angeordneten Teilen der Kältemaschine sowie elektrische Leitungen können durch eine oder mehrere entsprechende Kerben in der Trennebene eines der beiden Teile geführt werden, die nach dem Zusammenbau in an sich bekannter Weise abgedichtet werden.
  • Die beschriebene Bauweise des Gehäuses erlaubt es, die komplette (hermetisch geschlossene) Kältemaschine sowie alle oder fast alle wesentlichen elektrischen und mechanischen Bauelemente vor dem Zusammenbau des Gehäuses an der Rückwand und an den mit dieser zusammenhängenden Teilen der übrigen Gehäusewände zu befestigen. Insbesondere bei der strichpunktierten Lage 14 der Trennebene können Gleitschienen oder andere Halterungen für Abstellroste, die Roste selbst, Facheinteilungen, die Tropfschale, besondere Türen und Klappen für einzelne Fächer (z. B. für das Tiefkühlfach) sowie die Tür des Kühlschranks ebenfalls vor dem Zusammenbau des Gehäuses im bzw. am vorderen Teil 8 des Gehäuses befestigt werden. Der Zusammenbau der beiden komplett ausgestatteten Gehäusehälften ist dann einer der letzten Arbeitsgänge der Kühlschrankmontage.
  • Die F i g. 4 und 5 zeigen ein Beispiel für die Ausführung der Trennfuge zwischen den Gehäuseteilen. Die beiden Teile 8 und 9 des Gehäuses sind durch Falze oder durch Nut und Feder formschlüssig aneinandergefügt und durch das aufgeklebte Band 15 miteinander verbunden. Das Band 15 liegt in einer flachen, durch Vertiefungen 16 und 17 an den Rändern der Teile 8 und 9 entstehenden Nut, so daß es nicht über die Oberfläche 18 des Gehäuses hinausragt. Es kann durch einen kurz vor dem Zusammenbau aufgetragenden Kleber befestigt sein oder auch eine selbstklebende Schicht (z. B. auf Kautschuk-oder Neoprenbasis) haben. In diesem Fall kann das Band 15 einfach abgezogen werden, wenn der Schrank (zur Reparatur usw.) auseinandergenommen werden soll; ein fest aufgeklebtes Band muß dagegen durch einen Schnitt längs der Fuge getrennt werden. Die beiden Gehäuseteile können auch durch andere Mittel miteinander verbunden werden. Dazu erforderliche Beschläge, Buchsen für Schrauben usw. werden zweckmäßig gleich beim Schäumen mit den Teilen 8 bzw. 9 vereinigt. Besonders bei Gehäusen mit eingeschäumter Draht- oder Streckmetallarmierung ist es zweckmäßig, einzelne, im Bereich der Trennfuge aus den beiden Gehäuseteilen herausragende Drahtenden 19 und 20 (F i g. 6) miteinander zu verdrillen (F i g. 7), um die beiden Gehäuseteile zusammenzuhalten. Diese Drähte sind entweder im Schaum selbst verankert oder mit der Armierung verbunden. Die zusammengedrehten Drähte werden in eine Vertiefung 21 in der Oberfläche gedrückt, die dann mit dem Band 15 abgedeckt wird.
  • Das Aufkleben des die beiden Teile 8 und 9 des Gehäuses verbindenden und die Fuge verschließenden Bandes 15 wird erleichtert, wenn die Klebefläche in ihrer ganzen Länge nur eben oder konvex gekrümmt ist. Dann kann es vorteilhaft sein, bei Gehäusen der in F i g. 1 und 2 skizzierten Bauart den nach unten über den Bereich des Gehäusebodens hinausragenden Teil der Seitenwände 9 mindestens im Bereich der Trennfuge auszusparen, wie dies bei 22 in F i g. 3 dargestellt ist; an Stelle der zu beiden Seiten durchlaufenden Randleisten hat der Schrank dann vier Füße.
  • Bei Tischkühlschränken ist es (nach F i g. 10) zweckmäßig, mindestens den oberen Teil der Trennfuge so weit in die Nähe der Rückwand 2 zu verlegen, daß sie nicht im Bereich der Arbeitsplatte 23 liegt (z. B. Lage der Trennfuge nach der strichpunktierten Linie 14 in F i g. 1), damit die Arbeitsplatte 23 gleich beim Schäumprozeß mit dem Gehäuseteil 10 verbunden werden kann und damit sie (auch wenn sie erst nachträglich angebracht wird) zum Trennen der beiden Gehäuseteile 10 und 2 (z. B. zur Reparatur) nicht entfernt werden muß. In diesem Fall kann der im Bereich der Rückwand 2 liegende Teil der Decke einschließlich der zugeklebten Trennfuge durch eine leicht abnehmbare, oben etwa mit der Tischplatte bündige Platte 24 abgedeckt werden, die auch noch Öffnungen für die aus dem Maschinenfach bzw. vom Verflüssiger aufsteigende Warmlufthat.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Aus starren Schaumstoffwandungen bestehendes, aus mehreren Teilen zusammengesetztes Gehäuse für Kühlmöbel, von denen ein Teil den einstückigen Rahmen der Beschickungsseite mit einer Öffnung bildet, deren Abmessung kleiner als die Innenabmessung des Kühlraumes ist, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Teil (9) ebenfalls einstückig ausgebildet ist und als Träger der außerhalb des Kühlraumes angeordneten Teile des Kälteaggregats dient, wobei die Trennfuge zwischen den beiden Teilen (8, 9) im Bereich der größten Innenabmessung des Kühlraumes so liegt, daß beide Teile (8, 9) ohne Hinterschneidungen je aus einem Stück herzustellen sind.
  2. 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfuge so verläuft, daß die obere Gehäusedecke (4) im wesentlichen ungeteilt bleibt.
  3. 3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kältemittelleitungen und gegebenenfalls auch elektrische Leitungen durch Kerben in der Trennebene hindurchführbar sind.
  4. 4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenzeichnet, daß die Trennfuge durch ein Band (15) geschlossen, vorzugsweise zugeklebt ist.
  5. 5. Gehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (15) in einer im Bereich der Trennfuge vorgesehenen Vertiefung (16, 17, 21) der beiden Gehäuseteile (10, 11) liegt.
  6. 6. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden der Gehäuseteile (10, 11) mit eingeschäumte Drähte dienen, deren herausragende Enden (19, 20) miteinander verdrillt und in Vertiefungen (16, 17, 21) der Außenfläche gedrückt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster 1689 829, 1832 436.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019213446A1 (de) * 2019-09-04 2021-03-04 BSH Hausgeräte GmbH Kältegerätevorrichtung und Kühl- und/oder Gefriergerät

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1689829U (de) * 1954-05-18 1954-12-23 Gruenzweig & Hartmann A G Vorgefertigte, selbsttragende gefrierwanne fuer warmraum-frostfach-anlagen.
DE1832436U (de) * 1960-12-27 1961-06-08 Kurt Weigelt Tiefkuehltruhe.

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