DE1268538B - Stegeinsatz fuer Behaeltnisse, insbesondere Faltschachteln - Google Patents
Stegeinsatz fuer Behaeltnisse, insbesondere FaltschachtelnInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
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Landscapes
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Description
- Stegeinsatz für Behältnisse, insbesondere Faltschachteln Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Stegeinsatz für Behältnisse, insbesondere Faitschachteln, wobei der aus einem einzigen Stück Karton, Pappe oder insbesondere Wellpappe bestehende Zuschnitt durch abwechselnd in der Längsrichtung verlaufende Schneid- und Schwächungslinien und durch senkrecht zur Längsrichtung verlaufende Schwächungs- und Gegenschwächungslinien in Felder derart unterteilt ist, daß die an die Schneidlinien grenzenden Felder balgartig herausdrückbar sind.
- Bei der Unterteilung von Behältnissen, insbesondere Faltschachteln, in einzelne Gefache bedient man sich überwiegend einzelner Zuschnitte rechteckiger Form, die mit Einkerbungen versehen sind und unter Ausbildung von einzelnen Gefachen zusammengesteckt werden. Abgesehen davon, daß hierfür ein aufwendiger und zeitraubender Arbeitsvorgang erforderlich ist, muß auch dafür Sorge getragen werden, daß die einzelnen Zuschnitteile in richtiger und genügender Anzahl vorhanden sind. Um diese Schwierigkeit auszuschalten, hat man auch bereits Stegeinsätze empfohlen, die aus einem einzigen Zuschnitt gefertigt sind. Zu diesem Zweck ging man von einem rechteckigen Stück Karton, Pappe oder Wellpappe aus, welches in der Längsrichtung des Zuschnitts, und zwar vorzugsweise in der Mitte, eine Rillinie aufwies, welche durch Schneidlinien unterbrochen ist. Senkrecht zu dieser längsmittig angeordneten Linie sind Rillinien im Abstand entsprechend der Größe der gewählten bzw. gewünschten Gefachung angebracht. Zur Bildung der Stegeinrichtung wird der Zuschnitt entlang der längsmittig angeordneten Linie gefaltet und dann von den Enden her zusammengedrückt. Hierbei springen jeweils zwei benachbarte Felder balgförmig nach außen.
- Eine derartige Stegeinrichtung läßt sich jedoch nur für zwei parallel nebeneinander angeordneten Reihen bzw. Gefache verwenden. Außerdem können bei unsachgemäßer Zusammendrückung die herausspringenden Teile in die Gegenrichtung weggedrückt werden und Zerstörungen am Zuschnitt verursachen.
- Bei vorliegender Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, einen Stegeinsatz zu schaffen, der sicherer und leichter in der gewünschten Weise zu erstellen ist und der insbesondere zu der vielfach gewünschten Anordnung von drei Reihen von Füllgütern, wie Flaschen, Konserven, Beuteln, Tüten oder sonstigen beliebigen Gegenständen geeignet ist. Dabei sollte die Einstückigkeit des Zuschnitts gewahrt bleiben.
- Es wurde nun gefunden, daß diesen Forderungen ein Stegeinsatz für Behältnisse, insbsondere Faltschachteln, gerecht wird, wobei der aus einem einzigen Stück Karton, Pappe oder insbesondere Wellpappe bestehende Zuschnitt durch abwechselnd in der Längsrichtung verlaufende Schneid- und Schwächungslinien und durch senkrecht zur Längsrichtung verlaufende Schwächungs- und Gegenschwächungslinien in Felder derart unterteilt ist, daß die an die Schneidlinien grenzenden Felder balgartig herausdrückbar sind, mit dem kennzeichnenden Merkmal, daß zwischen jeweils zwei gegenüberliegenden Feldern von den vier an eine der Schneidlinien angrenzenden und balgartig herausdrückbaren Feldern mittels von den Endpunkten der in Längsrichtung angeordneten Schwächungslinien ausgehender, schräg verlaufender Schwächungslinien, welche in eine senkrecht zu den in Längsrichtung angeordneten Schneidlinien verlaufende Schneidlinien einmünden, dreieckige, gegebenenfalls über eine stegartige Verbindung miteinander starr verbundene Einzüge ausgebildet sind.
- Auf diese Weise entstehen dreieckige Felder, die beim Einfalten des Zuschnitts in seiner Längsrichtung als Einzüge zur Wirkung gelangen und die Seitenwände zum Herausspringen zwingen. Des weiteren weisen diese dreieckigen Felder noch den Vorzug auf, daß sie den herausspringenden Querwänden eine federnde oder polsternde Wirkung verleihen. Dies beruht in erster Linie darauf, daß beim Stegeinsatz in Höhe der Einzüge eine besondere Materialhäufung zu verzeichnen ist. Da diese als Verstärkung anzusehenden Einzüge zwischen die jeweils doppelt ausgeführten Trennwände zu liegen kommen, bleibt ein großer Teil bzw. der Hauptteil dieser Trennwände hohl und vermag dadurch eine federnde oder polsternde Wirkung auszuüben.
- Besondere Bedeutung kommt jedoch einem Zuschnitt zu, welcher in Längsrichtung zwei Reihen parallel zueinander verlaufende Schneid- und Schwächungslinien aufweist. Hierbei ist es erforder- lich, den Abstand dieser in Längsrichtung des Zuschnitts verlaufenden Linien entsprechend der gewünschten Fachbreite zu wählen. Durch diese besonders bevorzugte Ausführungsform hat man es in der Hand, eine Stegeinrichtung aus einem einzigen Zuschnitt herzustellen, welche es gestattet, daß parallel zueinander drei Reihen von Füllgütern in einem Behälter, z. B. einer Faltschachtel, eingebracht werden können.
- Wenn man bei den erfindungsgemäßen Zuschnitten Wellpappe verwendet, hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenigstens einen Teil der Schwächungslinien als Ritzlinien auszubilden, bei denen die Eindringtiefe der Ritzung bis zur äußeren Decklage erfolgt ist. Im übrigen können die Schwächungslinien Rillinien und/oder Perforierlinien darstellen. Um nach Möglichkeit die Anordnung von Gegenrillungen zu vermeiden, also den Zuschnitt lediglich von einer Seite aus zu bearbeiten, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Gegenschwächungslinien als Perforierlinien auszubilden, wobei die Perforation bis auf die Unterseite durchgedrungen ist.
- Nach der Erfindung beispielsweise herstellbare Stegeinsätze sollen in den anliegenden Zeichnungen näher erläutert werden.
- Fig. 1 zeigt einen Zuschnitt für einen Stegeinsatz mit zwei parallel nebeneinander angeordneten Gefachen; F i g. 2 stellt schaubildlich den aus einem Zuschnitt gemäß F i g. 1 herstellbaren Stegeinsatz dar; F i g. 3 vermittelt einen Zuschnitt für eine Stegeinrichtung mit drei parallel zueinander angeordneten Reihen, und in F i g. 4 ist in schaubildlicher Darstellung der fertige Stegeinsatz aus einem Zuschnitt gemäß F i g. 3 gezeigt.
- Der in F i g. 1 gezeigte rechteckige Zuschnitt 1 besteht aus Wellpappe. Längsmittig sind abwechselnd Ritzlinien 2 und Schneidlinien 3 und senkrecht dazu - ebenfalls in strichpunktierter Ausführung - Ritzlinien 4 und Rillinien 5 angeordnet, welche den Zuschnitt 6 und 7 in Felder 6 bis 9 unterteilen. Die Felder 6 und 7 bilden die Mitteltrennwand derart, daß sie aufeinandergeklappt werden, während die Felder 8 und 9 jeweils für sich aufeinandergeklappt die Querwände bilden. Von den Endpunkten 10 der Ritzlinien 2 gehen schräg in die Felder 8 bzw. 9 verlaufende Ritzlinien 11 ab, die unter Ausbildung eines dreieckförmigen Einzugs 12 in eine senkrecht zur Schneidlinie 3 verlaufende Schneidlinie 13 münden.
- Aus dem Zuschnitt 1 gemäß F i g. 1 wird der Stegeinsatz dadurch gebildet, daß der Zuschnitt um die Linien 2, 3 gefaltet wird, wobei die dreieckförmigen Einzüge 12 ein Nachaußenspringen der Querwände 8 und 9 bewirken. Gleichzeitig ziehen die Einzüge den Zuschnitt unter Ausbildung der Mitteltrennwand 6, 7 zusammen, so daß ein Stegeinsatz gemäß der F i g. 2 entsteht.
- In Fig. 3 ist mit 1 wiederum ein Zuschnitt aus Wellpappe gezeigt, der in Längsrichtung zwei parallel zueinander angeordnete, gestrichelt gezeichnete Perforierlinien 2 und Schneidlinien 3 aufweist. Senk- recht zu den Linien 2 und 3 sind gestrichelt gezeichnete Perforierlinien 4 und strichpunktförmig gezeichnete Ritzlinien 5 angebracht. Dadurch wird der Zuschnitt, in Felder 6 bis 9 und 14 unterteilt. Die Felder 6 und 7 ergeben die beiden Mittelwände, während die Felder 8 und 9 jeweils aufeinandergeklappt die Querwände darstellen. Darüber hinaus bilden die Felder 14 den Mittelboden des Einsatzes. Von den Endpunkten 10 der Perforierlinien 2 aus verlaufen schräg in die Felder 8 bzw. 9 Perforierlinien 11, die unter Ausbildung einer Trennfläche 12 auf senkrecht zu den Schneidlinien 3 angeordnete Schneidlinien 13 stoßen.
- Beim Errichten des Stegeinsatzes wird der Zuschnitt 1 um die beiden Linien 2 und 3 aufgerichtet, dabei ziehen die Felder 12 einzugartig den Zuschnitt zu einem Stegeinsatz zusammen und lassen die Felder 8 bzw. 9 nach außen springen unter gleichzeitiger Ausbildung der senkrecht zu den Mittellinien 2 und 3 verlaufenden Trennwände, die mittels des Fortsatzes 15 an den Flächenl2 in beliebiger Höhe enden können, wie F i g. 4 zum Ausdruck bringt.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Stegeinsatz für Behältnisse, insbesondere Faltschachteln, wobei der aus einem einzigen Stück Karton, Pappe oder insbesondere Wellpappe bestehende Zuschnitt durch abwechselnd in der Längsrichtung verlaufende Schneid- und Schwächungslinien und durch senkrecht zur Längsrichtung verlaufende Schwächungs- und Gegenschwächungslinien in Felder derart unterteilt ist, daß die an die Schneidlinien grenzenden Felder balgartig herausdrückbar sind, d a -durch gekennzeichnet, daß zwischen jeweils zwei gegenüberliegenden Feldern (8, 9) von den vier an eine der Schneidlinien (3) angrenzenden und balgartig herausdrückbaren Feldern mittels von den Endpunkten der in Längsrichtung angeordneten Schwächungslinien (2) ausgehender, schräg verlaufender Schwächungslinien (11), welche in eine senkrecht zu den in Längsrichtung angeordneten Schneidlinien (3) verlaufende Schneidlinien (13) einmünden, dreieckige, gegebenenfalls über eine stegartige Verbindung (15) miteinander starr verbundene Einzüge (12) ausgebildet sind.
- 2. Stegeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsrichtung zwei parallel zueinander verlaufende Schneid- und Schwächungslinien angeordnet sind.
- 3. Stegeinsatz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den parallel in Längsrichtung verlaufenden Linien der Gefachbreite entspricht.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 894 269, 1 918 172, 1 923 361.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1268A DE1268538B (de) | 1966-02-10 | 1966-02-10 | Stegeinsatz fuer Behaeltnisse, insbesondere Faltschachteln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1268A DE1268538B (de) | 1966-02-10 | 1966-02-10 | Stegeinsatz fuer Behaeltnisse, insbesondere Faltschachteln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1268538B true DE1268538B (de) | 1968-05-16 |
Family
ID=5659991
Family Applications (1)
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| DEP1268A Pending DE1268538B (de) | 1966-02-10 | 1966-02-10 | Stegeinsatz fuer Behaeltnisse, insbesondere Faltschachteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1268538B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4379518A (en) * | 1981-08-17 | 1983-04-12 | Owens-Illinois, Inc. | Three cell divider for carton |
| US20210070516A1 (en) * | 2012-07-17 | 2021-03-11 | Graphic Packaging International, Llc | Carton With Article Protection Insert |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1894269U (de) * | 1964-03-03 | 1964-06-04 | Schickedanz Ver Papierwerk | Stegeinsatz fuer verpackungszwecke. |
| DE1918172U (de) * | 1965-04-05 | 1965-06-16 | Seyfert Wellpappe | Facheinsatz fuer einen behaelter, insbesondere eine faltkiste. |
| DE1923361U (de) * | 1965-07-03 | 1965-09-09 | Friedrich Freund O H G | Stegeinsatz fuer Verpackungsbehaelter |
-
1966
- 1966-02-10 DE DEP1268A patent/DE1268538B/de active Pending
Patent Citations (3)
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| US20210070516A1 (en) * | 2012-07-17 | 2021-03-11 | Graphic Packaging International, Llc | Carton With Article Protection Insert |
| US11760549B2 (en) * | 2012-07-17 | 2023-09-19 | Graphic Packaging International, Llc | Carton with article protection insert |
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