DE1268224B - Richtantenne - Google Patents
RichtantenneInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q3/00—Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system
- H01Q3/26—Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system varying the relative phase or relative amplitude of energisation between two or more active radiating elements; varying the distribution of energy across a radiating aperture
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
HOIq
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1268 224
P 12 68 224.5-35
7. Mai 1960
16. Mai 1968
P 12 68 224.5-35
7. Mai 1960
16. Mai 1968
Anmelder:
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
7900 Ulm, Elisabethenstr. 3
7900 Ulm, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Johann Bartholomä, 7900 Ulm;
Heinz Brunner, 8870 Günzburg
Die Erfindung betrifft eine Richtantenne mit Richtantenne
mehreren vor einem gemeinsamen Reflektor in einer
Zeile angeordneten, miteinander im wesentlichen
übereinstimmenden Hornstrahlern. Diese Richtantenne ist — wie üblich — sowohl zum Senden als
auch zum Empfangen elektromagnetischer Energie geeignet. Zwecks Vereinfachung der Beschreibung
wird im folgenden nur auf ihre Funktion im Sendefall Bezug genommen.
Bei einer bekannten Richtantenne dieser Art verlaufen die Hauptstrahlungsrichtungen der einzelnen
Hornstrahler annähernd parallel zueinander und senkrecht zur Längsachse ihres gemeinsamen, an
seinem einen Ende eingespeisten Speisehohlleiters. An diesen sind die einzelnen Hornstrahler an Anschlußstellen
angeschlossen, deren fortlaufender gegenseitiger Abstand gleich ist (USA.-Patentschrift
2718 592). Die einzelnen Hornstrahler sind hierbei über gekrümmte Hohlleiter an ihren Speisehohlleiter
angeschlossen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe liegt in der derartigen Ausbildung der vorstehend beschriebenen
Richtantenne, daß ihr Richtdiagramm — gegebenenfalls auch während des Betriebs — unter Beibehaltung
einer einheitlichen Phasenfront in beliebig vorgegebener Weise verformbar ist, was beispielsweise
bei ihrem Einsatz als Antenne in einer mobilen bodenseitigen Präzisions-Anflug-Radaranlage auf
einem Flugplatz bedeutsam ist, wenn Flugzeughallen und ähnliche im Radarbild störende Festziele aus dem
Erfassungsbereich der Radaranlage ausgeblendet werden sollen.
Die Erfindung geht somit aus von einer Richtantenne mit mehreren vor einem gemeinsamen Reflektor
in einer Zeile angeordneten, miteinander im wesentlichen übereinstimmenden Hornstrahlern, deren
zueinander annähernd parallelen Hauptstrahlungsrichtungen angenähert senkrecht zur Längsachse ihres
gemeinsamen und an seinem einen Ende eingespeisten Speisehohlleiters verlaufen, an den sie einzeln über
Hohlleiter an Anschlußstellen angeschlossen sind, deren fortlaufender gegenseitiger Abstand angenähert
gleich ist, wobei jeder Anschlußhohlleiter derart in die Richtung des Speisehohlleiters gekrümmt ist, daß
seine diesem abgewandte Wand in eine Wand des Speisehohlleiters übergeht, während die Verlängerung
der dem Speisehohlleiter zugewandten Wand eine in den Speisehohlleiter ragende Scheidewand bildet, die
als Leistungsteiler dient.
Bei dieser Richtantenne besteht die Erfindung darin, daß jede dieser Scheidewände als zur Querschnittsveränderung
des Anschlußhohlleiters an seiner Anschlußstelle bewegbare Metallmembran ausgebildet
ist und daß zwischen den Anschlußstellen im Speisehohlleiter voneinander getrennt einstellbare Phasenschieber
vorgesehen sind.
Es ist an sich bekannt, bei einer Richtantenne mit mehreren vor einem gemeinsamen Reflektor in einer
Zeile angeordneten, miteinander im wesentlichen übereinstimmenden Hornstrahlern voneinander getrennt
einstellbare Leistungsteiler und Phasenschieber vorzusehen, um durch Einstellung der Leistungsteiler
und Phasenschieber ein vorgegebenes Richtdiagramm einstellen zu können (französische Patentschrift
1021643).
An Hand der Abbildungen sei im folgenden ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung
im einzelnen beschrieben. Hierbei zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch eine Richtantenne nach der Erfindung,
F i g. 2 in vergrößertem Maßstab einen der bei der Richtantenne nach Fig. 1 vorgesehenen Leistungsteiler
im Schnittbild,
F i g. 3 den Schnitt AA durch den Leistungsteiler nach Fig. 2 und
Fig. 4 Elementarrichtdiagramme und das resultierende Richtdiagramm der Richtantenne nach
Fig. 1 bei Einstellung ihrer Leistungsteiler und Phasenschieber zum Erzeugen eines annähernd cosec2-förmigen
Richtdiagramms.
Die Richtantenne nach der Erfindung gemäß F i g. 1 besteht aus fünf nebeneinander in einer Zeile
angeordneten einzelnen Hornstrahlern 1 bis 5, die derart ausgerichtet sind, daß sich ihre Hauptstrahlungsrichtungen
6 bis 10 in einen gemeinsamen Punkt auf der Spiegelhaut eines nicht gezeigten, vor diesen
Hornstrahlern befindlichen Parabolrefiektors treffen.
809 549/145
Über gekrümmte Hohlleiter 11 bis 15 sind die Hornstrahler an den Speisehohlleiter 16 angeschlossen. Die
variable Leistungsaufteilung für die einzelnen Hornstrahler erfolgt über Leistungsteiler 17, die variable
Einstellung der Phase der den einzelnen Hornstrahlern zugeführten Energie über Phasenschieber 18.
Fig. 2 zeigt vergrößert einen Leistungsteiler 17 der Richtantenne nach Fig. 1. An den Speisehohlleiter
16 ist der gekrümmte Hohlleiter 13 angeschlossen. Durch die federnde, etwa 0,2 mm starke Bronzemembran
19 erfolgt die Leistungsaufteilung der vom in der Figur unteren Teil des Hohlleiters 16 eingespeisten
Energie auf den oberen Teil dieses Hohlleiters und den gekrümmten Anschlußhohlleiter 13
in Abhängigkeit von der Stellung der Einstellschrauben 20 und 21, die — zur Vermeidung von
elektrischen Verlusten — über Stifte aus verlustarmem Material, beispielsweise Glasfaserstifte 22 und
23, die Bronzemembran 19 in Achsrichtung der Schrauben zu bewegen ermöglichen.
Wie auch aus Fig. 3 ersichtlich, wobei Fig. 3
einen Schnitt durch den Hohlleiter nach Fig. 2 in Blickrichtung AA darstellt, ist die Bronzemembran
19 mit Sicken 24 versehen, so daß sie sich mittels der Einstellschrauben gut elastisch verformen läßt,
um die für die gewünschte Leistungsteilung erforderliche räumliche Lage einnehmen zu können. An ihren
Rändern 25 ist die Bronzemembran fest mit den Schmalseiten 26 und 27 des Speisehohlleiters 16 verbunden.
Durch die Glasfaserstifte 22 und 23 treten Stör- ■ stellen für die elektromagnetischen Felder auf. Diese
Störeffekte lassen sich durch im Abstand von η · A/4, wobei η = 1, 3, 5 ... und A die Wellenlänge im Hohlleiter
bedeuten, vorzugsweise jedoch im Abstand von A/4 zu diesen Störstellen angeordnete !Compensations- '
stifte 28, beispielsweise gleichfalls Glasfaserstifte, aufheben.
Die in F i g. 1 gezeigten Phasenschieber 18 sind an sich bekannt. Sie bestehen aus dielektrischem Material
in Form von paarweisen Scheiben einer Breite, die im wesentlichen den Innenabmessungen der
Schmalseiten 26, 27 des Speisehohlleiters 16 entsprechen, und sind zumindest an einem Ende, im gezeigten
Beispielsfall jedoch an beiden Enden pfeilförmig auslaufend, um durch sie bewirkte Reflexionen der
elektromagnetischen Wellen zu verringern. Durch nicht im einzelnen gezeigte Einstellmittel, beispielsweise
Schrauben und Glasfaserstifte, sind diese Phasenschieber senkrecht zur Darstellungsebene der
Fig. 1 derart verschiebbar, wobei sich die Phasenschieberpaare
aufeinander zu bewegen, daß durch jeden einzelnen Phasenschieber eine beliebige Phaseneinstellung
zwischen 0 und 360° möglich ist. Selbstverständlich können auch beliebig andere, geeignete
Phasenschieber an Stelle der gezeigten Phasenschieber 18 verwendet werden.
F i g. 4 zeigt als Beispiel ein mit der Richtantenne nach der Erfindung gemäß Fig. 1 einstellbares, hier
cosec2-förmiges Antennenrichtdiagramm, aufgetragen als relative Feldstärke (S über dem Winkel α zur
Hauptstrahlungsrichtung. Hierbei gibt die ausgezogene Kurve 32 die Sollkurve, die Kurve 33 die mit
dem Hornstrahler 3 der Richtantenne nach Fig. 1 gemessene Charakteristik, die Kurve 34 die des Horn-Strahlers
2 der Richtantenne nach Fig. 1, die Kurve 35 die des Hornstrahlers 1 der Richtantenne nach
Fig. 1 und die Kurve36 das sich aus den Einzelcharakteristiken
als effektive Gesamtcharakteristik ergebende Strahlungsdiagramm wieder. Die gemessenen
Abweichungen des resultierenden Strahlungsdiagramms von den theoretischen Sollwerten liegen
in jedem Fall unter 2 db, meist sogar unter 1 db. Zur unabhängigen Messung der Einzelcharakteristiken,
d. h. zur Aufnahme der Kurven 33, 34, 35, wurden jeweils sämtliche bis auf den gerade betrachteten
Hornstrahler mit reflexionsarmem, leistungsabsorbierendem Material abgedeckt, so daß sie nicht zur
Strahlung beitrugen. Die sich aus der Überlagerung der Einzelcharakteristiken der Hornstrahler 3,4 und 5
der Richtantenne nach Fig. 1 ergebende Gesamtcharakteristik ist in Fig. 4 nicht dargestellt, da sie
spiegelsymmetrisch zu den gezeigten Kurven verläuft. Bei praktischen Messungen hat es sich herausgestellt,
daß die Phasenschieber nur sehr selten, normalerweise nur während der ersten Einstellung der
erfindungsgemäßen Richtantenne eingestellt zu werden brauchen. Zur Erzeugung eines andersgearteten
Richtdiagramms sind dann normalerweise nur die Leistungsteiler zu verstellen. Es lassen sich erforderlichenfalls
Skalen an den Einstellmitteln für die Leistungsteiler oder Rastervorrichtungen für vorgewählte,
besondere Diagrammarten vorsehen, die einen besonders schnellen und einfachen Diagrammwechsel
ermöglichen. Auch ist es häufig zweckmäßig, an sich bekannte Mittel zur Ferneinstellung zumindest der
Leistungsteiler vorzusehen.
Claims (6)
1. Richtantenne mit mehreren vor einem gemeinsamen Reflektor in einer Zeile angeordneten,
miteinander im wesentlichen übereinstimmenden Hornstrahlern, deren zueinander annähernd paralleleHauptstrahlungsrichtungen
angenähert senkrecht zur Längsachse ihres gemeinsamen und an seinem einen Ende eingespeisten Speisehohlleiters
verlaufen, an den sie einzeln über Hohlleiter an Anschlußstellen angeschlossen sind, deren fortlaufender
gegenseitiger Abstand angenähert gleich ist, wobei jeder Anschlußhohlleiter derart in die
Richtung des Speisehohlleiters gekrümmt ist, daß seine diesem abgewandte Wand in eine Wand des
Speisehohlleiters übergeht, während die Verlängerung der dem Speisehohlleiter zugewandten Wand
eine in den Speisehohlleiter ragende Scheidewand bildet, die als Leistungsteiler dient, dadurch
gekennzeichnet, daß jede dieser Scheidewände als zur Querschnittsveränderung des Anschlußhohlleiters
an seiner Anschlußstelle bewegbare Metallmembran (19) ausgebildet ist und daß zwischen den Anschlußstellen im Speisehohlleiter
voneinander getrennt einstellbare Phasenschieber (18) vorgesehen sind.
2. Richtantenne nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Ferneinstellbarkeit jeder
Metallmembran.
3. Richtantenne nach einem der Ansprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch Mittel, vorzugsweise
Glasfaserstifte (28), zur Kompensation der insbesondere durch die Einstellmittel (22, 23) der Leistungsteiler
verursachten Störstellen für die elektromagnetischen Wellen.
4. Richtantenne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationsmittel im
Abstand von A/4, wobei A die Hohlleiterwellen-
länge bedeutet, vor der jeweiligen Störstelle angeordnet sind.
5. Richtantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Metallmembranen
Sicken (25) vorgesehen sind.
6. Richtantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Phasenschieber als Platten
aus verlustarmem dielektrischem Material, die an mindestens einem Ende pfeilförmig auslaufen,
ausgebildet sind.
10 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1023 799;
deutsche Patentanmeldung P1982 (bekanntgemacht am 6. 11. 1952);
französische Patentschrift Nr. 1021643;
britische Patentschrift Nr. 656 852; USA.-Patentschriften Nr. 2540 839, 2718592,
900;
radiomentor, 1958, H. 11, S. 750 und 751; Proceedings of the IRE, 1940, März, S. 130.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 549/145 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19601268224 DE1268224B (de) | 1960-05-07 | 1960-05-07 | Richtantenne |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0018346 | 1960-05-07 | ||
| DE19601268224 DE1268224B (de) | 1960-05-07 | 1960-05-07 | Richtantenne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1268224B true DE1268224B (de) | 1968-05-16 |
Family
ID=25751028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19601268224 Pending DE1268224B (de) | 1960-05-07 | 1960-05-07 | Richtantenne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1268224B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| GB656852A (en) * | 1945-07-09 | 1951-09-05 | Us Commerce | Improvements in or relating to antenna |
| FR1021643A (fr) * | 1950-07-07 | 1953-02-20 | Csf | Perfectionnements aux aériens pour ondes ultra-courtes |
| US2718592A (en) * | 1951-04-28 | 1955-09-20 | Bell Telephone Labor Inc | Antenna |
| DE1023799B (de) * | 1956-01-23 | 1958-02-06 | Csf | Radarsendeantenne mit veraenderlichem Strahlungsdiagramm |
| US2825900A (en) * | 1950-02-17 | 1958-03-04 | Rand Corp | Directional receiver |
-
1960
- 1960-05-07 DE DE19601268224 patent/DE1268224B/de active Pending
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