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DE1268104B - Glocke fuer Rektifikationsboeden - Google Patents

Glocke fuer Rektifikationsboeden

Info

Publication number
DE1268104B
DE1268104B DEP1268A DE1268104A DE1268104B DE 1268104 B DE1268104 B DE 1268104B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268104 A DE1268104 A DE 1268104A DE 1268104 B DE1268104 B DE 1268104B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bell
rectification
neck
lower edge
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1268A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Jakob
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde GmbH filed Critical Linde GmbH
Priority to DEP1268A priority Critical patent/DE1268104B/de
Publication of DE1268104B publication Critical patent/DE1268104B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • B01D3/14Fractional distillation or use of a fractionation or rectification column
    • B01D3/16Fractionating columns in which vapour bubbles through liquid
    • B01D3/18Fractionating columns in which vapour bubbles through liquid with horizontal bubble plates
    • B01D3/20Bubble caps; Risers for vapour; Discharge pipes for liquid
    • B01D3/205Bubble caps

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Glocke für Rektifikationsböden Die Erfindung betrifft eine Glocke für Retifikationsböden, die zusammengesetzt ist aus einem senkrechten Glockenhals, dessen unterer Rand umgebördelt und der bis zum Anschlag des Bördel am Retifikationsboden durch eine Öffnung in diesen gesteckt ist, und einer darübergestülpten Glockenhaube, die nahe ihres mit dem Retifikationsboden abschließenden unteren Randes Öffnungen für den Austritt des Dampfes in die auf dem Retifikationsboden stehende Flüssigkeit aufweist. Der vom darunterliegenden Boden kommende Dampf steigt durch den Glockenhals in die Höhe, wird dort durch die Haube nach unten ungelenkt und zu einer Abwärtsbewegung in dem Ringraum zwischen Glockenhals und Haube gezwungen. Nach dem Austritt durch die Schlitze strömt der Dampf, in zahlreiche Blasen aufgelöst und häufig schaumbildend, durch die auf dem Rektifikationsboden stehende Flüssigkeit wieder nach oben.
  • Bei der Montage der Glocken ist man bisher so vorgegangen, daß zuerst der Glockenhals an der Bodenöffnung befestigt, z. B. eingeschweißt oder eingelötet, wurde und daß dann in einem weiteren Fertigungsschritt die Haube ebenfalls mit dem Boden verbunden wurde. Glockenhals und Haube mußten also jeweils für sich in voneinander unabhängigen Arbeitsgängen auf dem Rektifikationsboden montiert werden, wobei für die getrennte Montage auch getrennte Befestigungsmittel am Rektifikationsboden vorzusehen waren.
  • Es ist auch bekannt (USA.-Patentschrift 2 705 136) daß man, um Glockenhals und Haube mit dem Rektifikationsboden verbinden zu können, am oberen Rand des Glockenhalses zwei einander gegenüberliegende, nach innen abwärts gebogene Laschen mit je einem senkrechten Schlitz vorsieht. Zur Montage wird durch beide Schlitze ein Blechstreifen gesteckt, an dessen Mittelteil ein Bolzen mit Gewinde befestigt ist. Die Haube besitzt in der Mitte eine Öffnung und wird so über den Glockenhals gestülpt, daß der Bolzen mit Gewinde durch diese Öffnung ragt. Durch Aufschrauben einer Mutter werden nunmehr Glokkenhals und Haube am Rektifikationsboden befestigt.
  • Bereits bei der Fertigung von Glockenhals und Haube müssen also, lediglich um die für die Befestlgung nötigen Laschen und Öffnungen anzubringen, besondere Arbeitsgänge eingeschaltet werden, und auch die Montage selbst wird durch die Vielzahl der erforderlichen Einzelteile kompliziert. Schließlich ist es nicht möglich, mehrere Glocken in einem einzigen Arbeitsgang zu montieren.
  • Es ist auch eine Glocke bekanntgeworden (USA.-Patentschrift 2 175 360), bei der der untere Rand des Glockenhalses nicht, wie dies im eben geschilderten Fall und auch bei der vorliegenden Erfindung zutrifft, bereits vor der Montage umgebördelt ist, sondern bei der das Umbördeln des unteren Randes zum Flansch den letzten Arbeitsgang der Montage darstellt. In die Mitte der Haube ist hier eine kreisförmige Erhöhung eingearbeitet, deren seitliche Zylinderfläche mit Kröpfungen versehen ist. Entsprechende Kröpfungen weist auch der obere Rand des Glockenhalses auf, so daß beim Ineinanderschieben der beiden Teile die Kröpfungen einrasten und so eine kraftschlüssige Verbindung entsteht. Bei der Montage werden dann die beiden Teile so auf die Öffnung im Rektifikationsboden gesetzt, daß der untere Rand des Glockenhalses etwas nach unten übersteht und die Haube auf dem Rektifikationsboden aufliegt. Erst im Anschluß daran wird aus dem überstehenden Rand ein Flansch gebildet und dadurch die Glocke am Boden befestigt.
  • Diese Art der Glockenkonstruktion besitzt die Nachteile, daß, da der Glockenhals oben mit der Haube abschließt, in diesem besondere Dampfdurchtrittsöffnungen vorgesehen sein müssen, daß ferner in die Haube eine besondere Erhöhung mit Kröpfungen eingearbeitet werden muß und daß auch der obere Rand des Glockenhalses mit Kröpfungen zu versehen ist. Trotz dieses zusätzlichen Aufwands ist mit dem Ineinanderschieben der beiden Teile nur eine Verbindung zwischen diesen, nicht aber mit dem Rektifikationsboden hergestellt. Diese Verbindung wird erst durch die Bildung des Flansches, also durch einen dem Nieten ähnlichen Verformungsvorgang, geschaffen. Die Flanschbildung ist aber an der bereits in den Rektifikationsboden eingesteckten Glocke nur unter Schwierigkeiten durchzuführen; auch Risse bei der Flanschbildung fallen hier besonders ins Gewicht. Außerdem folgt aus dieser Befestigungsart, daß jede Glocke einzeln montiert werden muß.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Glocke für Rektifikationsböden zu schaffen, für deren Fertigung und Montage nur ein Minimum an einfach und schnell durchzuführenden Arbeitsgängen erforderlich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Glockenhals aus einem Rohr gefertigt ist, dessen Durchmesser kleiner ist als die Öffnung im Rektifikationsboden, und daß der untere Abschnitt des Glockenhalses über eine Höhe, die ein Mehrfaches der Dicke des Rektifikationsbodens beträgt, zylindrisch bis auf den Durchmesser der Öffnung im Rektifikationsboden erweitert ist und daß die Glockenhaube, deren Durchmesser etwas kleiner ist als der des zylindrisch erweiterten Abschnitts, von der anderen Seite des Rektifikationsbodens her bis zum Anschlag an diesen über den zylindrisch erweiterten Abschnitt geschoben und mit diesem durch Preßsitz verbunden ist. Dabei wird die Haube etwas auseinander- und der erweiterte Abschnitt etwas zusammengepreßt und so das Bodenblech zwischen dem umgebördelten Rand des Glockenhalses und dem unteren Rand der Haube eingeklemmt. Es wird also lediglich durch Aufschieben bzw. Aufpressen, d. h. in einem einzigen Arbeitsgang, dem auch mehrere Glocken gleichzeitig unterworfen werden können, ein sicherer Zusammenhalt zwischen Rektifikationsboden, Glockenhals und Glockenhaube erreicht.
  • Um eine feste Verbindung zwischen Rektifikationsboden, Glockenhals und Haube auch dann zu ermöglichen, wenn der Durchmesser der Öffnung im Rektifikationsboden nicht genau mit dem Außendurchmesser des erweiterten Abschnittes des Glockenhalses übereinstimmt, sondern etwas größer ist als dieser, wird der untere Rand der Haube vorzugsweise als Bördel ausgebildet, so daß der Rektifikationsboden zwischen zwei Bördeln gefaßt wird. Damit ist eine feste Verbindung zwischen Bodenblech, Haube und Glockenhals für alle Arten von kraftschlüssigen Verbindungen sichergestellt, ohne daß der Durchmesser der Öffnung im Bodenblech genau auf den Durchmesser des erweiterten Glockenhalses abgestimmt sein muß.
  • Eine besondere vorteilhafte Ausführungsform der Glocke gemäß der Erfindung ergibt sich, wenn die Höhe der schlitzförmigen Öffnungen der Haube und ihr Abstand von der Unterkante so bemessen sind, daß sich die Schlitze nach der Montage direkt gegenüber dem konischen Abschnitt des Glockenhalses befinden.
  • Die Glocke gemäß der Erfindung wird zweckmäßigerweise mit Hilfe des im folgenden kurz charakterisierten Verfahrens montiert, welches eine Weiterbildung des Erfindungsgedankens darstellt: Die Glockenhälse werden mit ihren nicht erweiterten Enden von oben bis zum Anschlag an ihren Bördeln durch die Öffnungen des Rektifikationsbodens gesteckt, diese Bördel werden durch eine aufgelegte Platte in ihrer Lage gehalten und samt Platte und Rektifikationsboden um 1800 gedreht; nun werden die Glockenhauben über die Glockenhälse gestülpt und mit Hilfe eines mit Vertiefungen zur Aufnahme der Hauben ausgerüsteten Werkzeugs kraftschlüssig mit den Glockenhälsen verbunden. Rektifikationsböden für große Säulen werden üblicherweise aus Segmenten zusammengesetzt, wobei ein Segment beispielsweise mit 150 Glocken bestückt ist. Mit Hilfe des vorstehend beschriebenen Verfahrens können alle 150 Glocken zusammen in einem einzigen Arbeitsgang auf dem Segment montiert werden.
  • Die Glocke gemäß der Erfindung und das Montageverfahren werden an Hand der in den F i g. 1 bis 4 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Hierbei zeigt F i g. 1 den Glockenhals im Schnitt, Fig.2 die Haube teils im Schnitt und teils in Vorderansicht; in F i g. 3 sind Glockenhals und Haube nach der Montage auf dem Rektifikationsboden im Schnitt wiedergegeben; Fig. 4 a und 4b zeigen die Montage der Glocken auf dem Bodenblech.
  • Gleiche Teile sind in sämtlichen Figuren mit gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet.
  • Der Glockenhals 1 (Fig. 1) ist aus einem Rohrabschnitt gefertigt, dessen eines Ende etwas aufgeweitet ist, wobei ein konischer Abschnitt 12 und ein daran anschließender zylindrischer erweiterter Abschnitt 8 entstehen. Der Abschnitt 8 ist mit einem Bördel 2 versehen.
  • Die Haube 3 (Fig.2) besteht aus einem einseitig geschlossenen Zylinder, dessen offenes Ende zu einem Bördel 4 umgebogen ist. Kurz oberhalb des offenen Endes sind mehrere Schlitze 5 als Dampfaustrittsöffnungen eingearbeitet. Die lichte Weite der Haube 3 ist so bemessen, daß sie zwar größer ist als der Außendurchmesser des schmalen Teiles des Glockenhalsesl, so daß ein genügend breiter Ringraum7 (s. F i g. 3) frei bleibt, daß sie aber zugleich etwas kleiner ist als der Durchmesser der Erweiterung8 des Glockenhalses 1.
  • Fig. 3 zeigt die fertig auf dem Rektifikationsboden 6 montierte Glocke. Damit bei hohem Flüssigkeitsstand eine gute Durchwirbelung auch der bodennahen Flüssigkeitsschichten erzielt wird, sind die Schlitze 5 für den Gasdurchtritt so nahe wie möglich an den unteren Rand der Haube zu verlegen, ohne daß sie jedoch dabei in die durch Preßsitz beanspruchte Fläche hineinragen. Vorteilhafterweise werden die Schlitze daher so angeordnet, daß sie sich nach der Montage gegenüber dem konischen Abschnitt 12 des Glockenhalses 1 befinden. Auf diese Weise wird der Gasstrom dem Pfeilll entsprechend allmählich etwas nach außen gelenkt, behält jedoch seine Strömungsrichtung von oben nach unten im wesentlichen bei. Dadurch wird es ermöglicht, daß zumindest ein Teil des Gasstromes auch bei hohem Flüssigkeitsstand noch auf das Bodenblech auftrifft und so auch die untersten Flüssigkeitsschichten mit dem Gas in Kontakt gebracht werden.
  • Bei der Dimensionierung der Bauteile muß darauf geachtet werden, daß die Höhe der Erweiterung8 des Glockenhalses 1 und dementsprechend auch der Abstand zwischen dem unteren Rand der Schlitze 5 und dem Bördel 4 der Haube 3 so groß bemessen ist, daß allein durch den Preßsitz ein fester Zusammenhalt gwährleistet ist.
  • Bei der Montage (F i g. 4 a) werden die Glockenhälsel von oben durch eine kreisförmige Öffnung im Rektifikationsboden 6 geschoben, bis das Bördel 2 auf dem Boden 6 aufliegt. Dann hält man die Glockenhälsel mittels einer Platte 9 in ihrer Lage und dreht den Rektifikationsboden 6 mit den Glockenhälsen 1 und der Platte 9 um 1800 Nun werden die Hauben 3 über die Glockenhälse gestülpt und mittels des Preßstempels 10 (Fig.4b) bis zum Anschlag der Bördel 4 am Bodenblech auf die Glockenhälse aufgepreßt und auf diese Weise aus dem Bodenblech und den beiden Bauteilen 1 und 3 in einem einzigen, in seiner Einfachheit nicht zu überbietenden Arbeitsgang eine fest verbundene Einheit hergestellt.
  • Zur Sicherung gegen gegenseitiges Verdrehen der Haube und des Glockenhalses können nach der Montage mit dem Körner oder einem anderen Werkzeug auf dem Innenumfang der Erweiterung 8 einige Warzen eingeschlagen werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Glocke für Rektifikationsböden, zusammengesetzt aus einem senkrechten Glockenhals, dessen unterer Rand umgebördelt und der bis zum Anschlag des Bördels am Rektifikationsboden durch eine Öffnung in diesen gesteckt ist, und einer darübergestülpten Glockenhaube, die nahe ihres mit dem Rektifikationsboden abschließenden unteren Randes Öffnungen für den Austritt des Dampfes in die auf dem Rektifikationsboden stehende Flüssigkeit aufweist, d a -durch gekennzeichnet, daß der Glockenhals (1) aus einem Rohr gefertigt ist, dessen Durchmesser kleiner ist als die Öffnung im Rektifikationsboden (6), und daß der untere Abschnitt (8) des Glockenhalses (1) über eine Höhe, die ein Mehrfaches der Dicke des Rektifikationsbodens (6) beträgt, zylindrisch bis auf den Durchmesser der Öffnungim Rektifikationsboden (6) erweitert ist und daß die Glockenhaube (3), deren Durchmesser etwas kleiner ist als der des zylindrisch erweiterten Abschnitts (8), von der anderen Seite des Rektifikationsbodens (6) her bis zum Anschlag an diesen über den zylindrisch erweiterten Abschnitt (8) geschoben und mit diesem durch Preßsitz verbunden ist.
  2. 2. Glocke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand der Glockenhaube (3) als Bördel (4) ausgebildet ist.
  3. 3. Glocke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Öffnungen (5) der Glockenhaube (3) und deren Abstand von der Unterkante so bemessen sind, daß sich die Öffnungen (5) nach der Montage gegenüber dem konischen Abschnitt (12) des Glockenhalses (1) befinden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 175 360, 2 705 136.
DEP1268A 1963-01-12 1963-01-12 Glocke fuer Rektifikationsboeden Pending DE1268104B (de)

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DEP1268A DE1268104B (de) 1963-01-12 1963-01-12 Glocke fuer Rektifikationsboeden

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2542628A1 (fr) * 1983-03-18 1984-09-21 Peabody France Procede de montage des cheminees de calottes dans les colonnes a distillation et colonnes ainsi obtenues
US11036243B2 (en) * 2016-05-16 2021-06-15 Benit M Co., Ltd. Vapor splitter and method for adjusting vapor split ratio

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2175360A (en) * 1938-03-22 1939-10-10 Peff Peter Rectifying apparatus
US2705136A (en) * 1951-07-09 1955-03-29 Fritz W Glitsch & Sons Inc Bubble cap riser

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