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DE1268034B - Gleitkoerperspiel - Google Patents

Gleitkoerperspiel

Info

Publication number
DE1268034B
DE1268034B DEP1268A DE1268034A DE1268034B DE 1268034 B DE1268034 B DE 1268034B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268034 A DE1268034 A DE 1268034A DE 1268034 B DE1268034 B DE 1268034B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding body
target
sliding
slideway
surrounded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1268A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Fuchs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP1268A priority Critical patent/DE1268034B/de
Publication of DE1268034B publication Critical patent/DE1268034B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/14Curling stone; Shuffleboard; Similar sliding games

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Gleitkörperspiel Die Erfindung bezieht sich auf ein Gleitkörperspiel, bestehend aus einer von Bahnbegrenzungen umgebenden Gleitbahn mit auf ihr befestigter Zielfigur für die Gleitkörper.
  • Bei derartigen Gleitkörperspielen werden auf einer Bahn mit hoher Gleitfähigkeit Gleitkörper durch Schub oder Stoß in Richtung auf ein bestimmtes Ziel bewegt.
  • Es ist bekannt, solche Gleitkörper als flache Metallzylinder auszubilden und zur besseren Erfüllung des Spielzweckes mit einem Bleigewicht sowie einem besonderen Gleitbelag zu versehen. Es ist ferner bekannt, die Gleitbahnen entweder mit festen Wandungen zu begrenzen oder ringsum mit Auffangrinnen auszustatten. Desgleichen sind sowohl ortsfeste als auch frei bewegliche Zielfiguren bekannt. Bei allen bisher bekannten Gleitkörperspielen jedoch war stets die Durchführung nur einer bestimmten Spielart möglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an Stelle einer einzigen Spielart die Austragung verschiedener Geschicklichkeitswettbewerbe auf ein und derselben Gleitbahn zu ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Gleitkörperspiel der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die - vorteilhaft mit Zinkblech beschlagene - Gleitbahn von einer in Halterungen umsteckbaren, für die Gleitkörper als Auffangrinne oder Bande dienenden, mit an sich bekannten Schenkeln unterschiedlicher Länge versehenen U-förmigen Bahnbegrenzung umgeben ist und daß die an einer Seite mit einem Gewinde- oder Steckstift versehene Zielfigur in die Gleitbahn cinschraub- oder einsteckbar ist sowie an der dem Gewinde- oder Steckstift gegenüberliegenden Seite eine ebene Fläche aufweist.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt ein Gleitkörperspiel mit Bahnbegrenzung als Auffangrinne; F i g. 2 zeigt ein Gleitkörperspiel mit Bahnbegrenzung als Bande, F i g. 3 einen Gleitkörper im Querschnitt und F i g. 4 in der Draufsicht, F i g. 5 die Zielfigur im Querschnitt und F i g. 6 in der Draufsicht.
  • Das Gleitkörperspiel besteht aus vier verschiedenen Teilen, und zwar der Gleitbahn A, den Bahnbegrenzungen B, den Gleitkörpern C und der Zielfigur D.
  • Die Gleitbahn A, dargestellt durch eine auf einen langen schmalen Tisch (im Ausmaß von etwa 600 X 3500 mm) aufgebrachte Zinkblechplatte, dient als Spielfläche. Nahe der einen Schmalseite F der Gleitbahn ist eine Gewindebohrung G vorgesehen, die zum Einschrauben bzw. Einstecken der Zielfigur D oder - bei loser Aufstellung derselben -als Standmarke dient. Dementsprechend weist die an der einen Seite mit einer ebenen Fläche versehene Zielfigur D an der gegenüberliegenden Seite einen Gewinde- oder einfachen Steckstift H auf, so daß sie für die eine Spielart mit der Bahnoberfläche unverrückbar verbunden oder für die andere mit dem Stift nach oben bewegbar aufgestellt werden kann.
  • Die Bahnbegrenzungen B sind in die rings um die Gleitbahn A angeordneten Halterungen E je nach Spielzweck so einzusetzen, daß sie entweder als Bande für die Gleitkörper oder als Auffangrinne für diese und die lose Zielfigur dienen.
  • Bei dem von zwei Parteien durchzuführenden Gleitkörperspiel versuchen die Beteiligten, durch Schub oder Stoß ihren Gleitkörper in die größtmögliche Nähe der Zielfigur zu bringen. Sind hierbei die Bahnbegrenzungen als Auffangrinnen angeordnet, so können Gleitkörper beider Parteien, unter Umständen auch die Zielfigur, aus der Gleitbahn geschoben werden, während sie beim Spiel mit Bande zwangläufig auf der Gleitbahn verbleiben.
  • Der mit der Erfindung gegenüber den bekannten Gleitkörperspielen erzielbare Vorteil besteht darin, daß unter Verwendung der gleichen Teile mindestens vier verschiedene Spielmöglichkeiten gegeben sind, und zwar 1. Spiel mit befestigter Zielfigur, wobei die Bahnbegrenzungen in die Halterungen so eingesetzt werden, daß sie als Bande für die Gleitkörpei dienen und ein Verbleiben derselben auf der Gleitbahn sichern. 2. Zielfigur lose aufgestellt, Bahnbegrenzungen wie unter 1 angeordnet; sie sichern den Verbleib von Gleitkörpern und Zielfigur auf der Gleitbahn.
  • 3. Bei dieser Spielform sind bei befestigter Zielfigur die Bahnbegrenzungen als Auffangrinnen für die Gleitkörper in die Halterungen eingesetzt.
  • 4. Die Zielfigur ist lose aufgestellt; die Bahnbegrenzungen sind nunmehr als Auffangrinnen für die Gleitkörper und die Zielfigur angeordnet.
  • Die genannten Möglichkeiten sind insofern noch zu unterteilen, als man z. B. die Bahnbegrenzungen an der Längsseite der Gleitbahn als Auffangrinnen, an der Stirnseite hingegen als Bande einsetzen kann, und umgekehrt.
  • Die Wahl von Zinkblech als Bahnbelag ist nicht nur wegen der Robustheit dieses Materials (besonders beim Spiel im Freien) als Vorteil anzusehen, sondern auch deshalb, weil die bei einer kunststoffbeschichteten Gleitbahn mögliche elektrostatische Aufladung, hervorgerufen durch die Reibung mit den Kunststoffbelägen der Gleitkörper, nicht stattfinden kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Gleitkörperspiel, bestehend aus einer von Bahnbegrenzungen umgebenen Gleitbahn mit auf ihr befestigter Zielfigur für die Gleitkörper, d a -durch gekennzeichnet, daß die - vorteilhaft mit Zinkblech beschlagene - Gleitbahn (A) von einer in Halterungen (E) umsteckbaren, für die Gleitkörper (C) als Auffangrinne oder Bande dienenden, mit an sich bekannten Schenkeln unterschiedlicher Länge versehenen U-förmigen Bahnbegrenzung (B) umgeben ist und daß die an einer Seite mit einem Gewinde- oder Steckstift versehene Zielfigur (D) in die Gleitbahn einschraub- bzw. einsteckbar ist sowie an der dem Gewinde- oder Steckstift gegenüberliegenden Seite eine ebene Fläche aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1763 326; schweizerische Patentschrift Nr. 173 441; französische Patentschrift Nr. 854 396.
DEP1268A 1963-06-26 1963-06-26 Gleitkoerperspiel Pending DE1268034B (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1268034B true DE1268034B (de) 1968-05-09

Family

ID=5659721

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DE (1) DE1268034B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT172U1 (de) * 1994-05-27 1995-04-25 Grosshaupt Siegfried Grosshaup Eisstock-tischspiel
DE29616770U1 (de) * 1996-09-26 1996-12-19 Schwan, Walter, 63150 Heusenstamm Spielgerät
DE29711437U1 (de) * 1997-07-02 1997-11-13 Oetjen, Detlev Mathias, 27386 Hemslingen Spielgerät zum Ausspielen eines Gewinners - durch Geschicklichkeit und/oder Glück
DE102007017325A1 (de) * 2007-04-11 2008-10-16 Dirk Bode Spielbrett

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH173441A (de) * 1934-02-13 1934-11-30 M Zurbuchen Spielzeug für das Innenraum- oder Deck-Curlingspiel.
FR854396A (fr) * 1938-12-31 1940-04-11 Plateau de jeux
DE1763326U (de) * 1958-02-03 1958-03-13 Dionys Sen Hofmann Eisbahn-geschicklichkeitsspiel.

Patent Citations (3)

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