DE1267965B - Einaeugige Spiegelreflexkamera mit einer auswechselbaren Einstellscheibe und einer Belichtungsmesser-Ausgleichsvorrichtung - Google Patents
Einaeugige Spiegelreflexkamera mit einer auswechselbaren Einstellscheibe und einer Belichtungsmesser-AusgleichsvorrichtungInfo
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Description
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Einäugige Spiegelreflexkamera mit einer auswechselbaren Einstellscheibe und einer Belichtungsmesser-Ausgleichsvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eitle piriäugige Spegelrefle4kaplerg mit einer auswpchselburen Ein- stellsclleibe, auf die das Aufnahmeobjektiv abbildet, czvyip einer Belichtungsmpßpinrichtung plit emexp lichtelektrischen Wandler, der von der Einstellscbeibp hprrührpndell,ichtsträblen ausgesetzt ist und einem Czalyanopleter, u das moderrle fgtograflschp gub$hgr, WecbselQbjektive und allde?'e Mittel, leicht erhältlich ist und die Vervugudung fotqgrgflscher Xarllpras auf viele Gebiete und auf ein gfoßes 1?llbli)tuxx, atisge- dehnt worden ist, gellen die-Fgrdenlllgelx heute äll.- @errreln duhm, daß weder Teil der Kpamera je paeh den persörllicllenalligkeiten derenutzel, ihre tbsichterl, ihrer persürllicherl Vqrliebe usW . frei v@ählbar Bild benutzbar sein soll. Besopders bei der Herstellung von eirläugigpn.Siegelreflexkarlleras, bei Welchen glas Fokussieren eirl wichtigerprgullg ist, wurde viel mühe auf die Herstellung yog für splchp Kameras yerwendetpnipstellacllpipprl verwendet und der Austausch der Einstellscheibe geschieht sehr oft mit Rückwicht darauf, der Vsrschiedenheitdes Objpl#ts, dem 7-wepk des FotQgrafpn und der Kopp- lang mit anderen Vorrichtungen gerecht zu werden, Auf jeden Full haben aber die Figprlschaften der Einstellscheibe, z. $. Kauhigkeit upd die Feinheit ihrer matten Oberfläche, cf aa Vprhande4sein oder das Eehlep eines, Egtfernpngseigstpll-Sucllefprismas oder aufgebrachteezugsf iaien usw,., großen F-inguß auf das Meßergebnis, so däß eine Einstellscheibe nicht gegen eine apdere ausgetauscht werden kapil, ohne eipen 1Vleßfehler in die l3eliehtungszuessung einzuführep. Aufgabe der Erfindupg ist daher die Schaffung eines Ausgleichs für fehlerhafte Messungen, welch durch das Auswechseln der Einstellscheiben Verur- sacht werden, von denen jede besondere Eigenschaf- ten bat. Die Lösung der Aufgape ist erfind ungsgemäß du- durch gekennzeichnet, daß ein den beine -Auswech- seln der Einstehscheibe entstehenden Belichtungs- xrleßfehler korrigierender Stehmechanismus an die Belichtungsrileßeinrichtung angeschlossen ist. Aierdurch erhält man auf sehr einfache V@eise eine Korrektur des durch verschiedege Einstellscheiben eingeführten Meßfehlers. Weiterbildungen derrfndung sind in tlen @ntel#:, apsprüchep gekennzeichnet. Im folgenden ist die Erfindung an Hand der 7-eich beschrieben; es zeigt Ä b b. 1 eine schematische Ansicht der üblichen optischen Einrichtung einer SpiegelrpflpxkMeramit eingebauter Ißelchtungsmeßanordnung3 welle 1 starr verbunden und ferner an seinem Umfang mit einer Verschlußzeitskala 2a versehen, eine mit 3 bezeichnete Ausgleichscheibe besteht mit dem Einstellknopf 2 aus einem Stück und ist auf seiner Oberseite mit Skalenteilstrichen 3 a versehen, von denen jeder für das Zusammenwirken mit der gewählten Einstellscheibe bestimmt ist, wobei hinsichtlich dieser Teilstriche besonders zu erwähnen ist, daß deren Abstand voneinander so festgelegt ist, daß unter Zugrundelegung und als Umrechnungsergebnis der Wechselbeziehung der besonderen Merkmale und der Helligkeit der gewählten besonderen Einstellscheibe der Unterschied gegenüber der Bezugseinstellscheibe, beispielsweise der Scheibe A, elektrisch ausgeglichen werden kann. Der Filmempfindlichkeitsindexring 4 wird axial und drehbar vom Einstellknopf 2 getragen und ist auf seiner Oberseite mit einer Filmempfindlichkeitsskaleneinteilung 4a sowie am Umfang mit einem Zahnrad 4 b versehen, wobei der Winkelabstand der Teilstriche der Skala 4 a mit denjenigen der Verschlußzeiteinstellskala 2a übereinstimmt. Eine Druckplatte 5 übt einen bestimmten Widerstand gegen die Drehung des Filmempfindlichkeitsindexringes aus, so daß der letztere gedreht wird, wenn der Einstellknopf 2 gedreht wird, während der Ring 4 unabhängig vom Einstellknopf gedreht werden kann. Eine Anzeigeplatte 6 ist starr an einem unbeweglichen Teil des Kameragehäuses befestigt und ist auf ihrer Oberseite mit einem Zeiger 6a für die Verschlußgeschwindigkeit versehen. Mit dem erwähnten Zahnrad 4 b steht ein Umrechnungszahnrad 7 im Eingriff, welches an seinem Innenumfang mit einem Isolierband 8 versehen ist. An der Innenseite der Isolierung 8 sind ein Widerstand 9 und ein Leiter 10 vorgesehen, die elektrisch miteinander verbunden sind. In das Umrechnungszahnrad 7 ist ein ringförmiger Anschluß 11 eingesetzt, der an seinem unteren Ende mit einer Verzahnung 11a versehen ist. Auf den ringförmigen Anschluß 11 ist ein Isolierband 12 aufgeklebt, und elastische Anschlußplatten 13 und 14, welche an dem ringförmigen Anschluß 11 durch die Isolierung 12 starr befestigt sind, werden in Kontakt mit dem Widerstand 9 und dem Leiter 10 gepreßt und sind längs diesen gleitbar. Ein Zahnrad 15, das drehbar ist und an dem Vorgang der Bestimmung der eigentlichen Blende des Objektivs teilnimmt, steht mit der Verzahnung 11a im Eingriff.4 b b. ?. liauptarlen der Einstellscheiben für ,@pie@elrefiexltatrl@ras@ b b, 3 urld 4 wen wpsentlicllen Teil einer ersten Ausführungsform der rfinduntg irll ß@hnitt bzw, irl laraufsicht, Ar b b. 5 und f Bell wesentlichen feil einer zwei en Ausführpngsfprm der Urfindung im Schnitt bzw. in brau f sieht, A. b b. 7 bis 1.0 eine dritte Ausführungs f oral der Frhndtjng, und Zwar A b b . 7 eine phragansicht des Hauptteile derselben in auseipandergezoge4ern Zu- stand, .@bb.8 eine Sclltlittansi@ht der Kilopfanord- nl,ng für den Eilmempindlichkeitsindex, A b b. 9 (A) und 9 (B) Schrägansichten von mit einem Ausgleichs- stellorgun versehenen Einstellscheiben und A b b. Q (Ä) und 1Q (B) den @i,lfluß der Ausgleichsstellorgane der Einstellscheiben nach A b b. 9 (A) und 9 (B)- auf den Stellmechanismps. wie A b b. 1 zeigt, ist das Qbjeltiv lnit ..;1 be- zeichnet, der Klappspiegel mit M, die Einstellscheibe mit S, die durch eilte der yerschiedenen in A b b, Z dargestellten Einstellscheiben gebildet wird, der Kon-. densor mit C, der $uchprbildruhmen mit .F, das Pentadachkantprisma mit P, das Okular mit L Z, die Linse, dprch welche das auf die Flüche der Eiilstell- scheibe S. eirlfaherlde Licht zum lichtelektrischen Wandler D des $eliclltungsnapssers gerichtet wird mit L3 und das Galvunorrieter mit G. n . b Il. 3 ist dieerschlußzeiteinstellwelle Mit 1 bezeichnet, die mit dem Verschlußgeschwindigkeits- eipstellmpchapismus verbundenist, c[ er Einstellknop .f ist Mit 2 bezeichnet und mit der Verschlu4gpiteinstell- - Bei einer solchen baulichen Anordnung wird, wenn die Einstellscheibe S ausgewechselt wird, der besondere Teilstrich für die gewählte Einstellscheibe, beispielsweise der Teilstrich B, mit demjenigen der Skala für die gewählte Filmempfindlichkeit, beispielsweise ASA 100, dadurch in Ausfluchtung gebracht, daß der Filmempfindlichkeitsindexring 4 so gedreht wird, daß die Differenz vom Bezugswert durch Einstellen der relativen Stellung des Widerstandes 9 und des Plattenanschlusses 13 ausgeglichen wird. Der letztere Vorgang ist dann mit der Bezugseinstellscheibe, wenn diese verwendet wird, völlig der gleiche.
- A b b. 5 zeigt die zweite Ausführungsform der Erfindung, mit der die öffnungsverhältnisdifferenz des Objektivs für Kameras mit Wechselobjektiven ausgeglichen werden kann. Wie ersichtlich, ist der öffnungsverhältnisindexring 16 drehbar auf dem Knopf 2 angeordnet und auf seiner Oberfläche mit Öffnungsverhältnisskalenteilstrichen 16a und mit einem Zeiger 16b für die Einstellscheibenskala 3a versehen. Der Filmempfindlichkeitsindexring 4 ist in diesem Fall drehbar und um die Außenseite des COffnungsverhältnisindexringes 16 herum angeordnet, wobei eine mit 17 bezeichnete Druckplatte einen bestimmten Widerstand auf den Ring 16 ausübt.
- Hierbei ist zu erwähnen, daß die Abstände der Teilstriche 16 a des öffnungsverhältnisindexes so festgelegt sind, daß Fehler in der Messung infolge einer Differenz zu den maximalen COffnungsverhältnisgrößen der Objektive durch eine Veränderung des Widerstandes ausgeglichen werden können.
- Da die Ausgleichsvorrichtung für Einstellscheiben durch einen Wechsel des Objektivs oder der Art des Verschlusses nicht beeinflußt wird, kann die Einstellscheibe innerhalb des Weges des gekoppelten Verschlusses sowie innerhalb des Weges der gekoppelten Blende vorgesehen sein.
- Wie beschrieben, können mit Hilfe der Vorrichtung Fehler in der Belichtungsmessung durch das Auswechseln von Einstellscheiben ausgeglichen werden.
- Nachfolgend wird eine weitere Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit A b b. 7 bis 10 beschrieben. Das Gehäuse der einäugigen Spiegelreflexkamera ist mit 101 bezeichnet, die Verschlußzeiteinstellwelle, welche mit dem an sich bekannten Verschlußzeiteinstellmechanismus verbunden ist, mit 102, der Einstellknopf, welcher mit der Verschlußzeiteinstellwelle 102 starr verbunden ist, mit 103, und die Verschlußzeitskala am Umfang des Einstellknopfes mit 103a. Mit dem Verstellknopf 103 ist eine Anzeigescheibe 104 verbunden, welche auf ihrer Oberseite mit einem Filmempfindlichkeitsindexzeiger 104a versehen ist. Der Einstellknopf 103 trägt axial und drehbar einen Filmempfindlichkeitsskalenknopf 105, der an seiner Oberseite mit Filmempfindlichkeitsteilstrichen 105a versehen ist und mit einem Umrechnungszahnrad 107, das nachstehend näher beschrieben wird, mittels einer Verzahnung 105 b im Eingriff steht, die am unteren Teil des Knopfes 105 vorgesehen ist. Eine Druckplatte 106 verursacht eine bestimmte Reibung des Knopfes 105 bei der Drehung, so daß er mit dem Knopf 103 gedreht werden kann, wenn der letztere gedreht wird, jedoch kann der Knopf 105 auch unabhängig von dem Knopf 103 gedreht werden. Das Umrechnungszahnrad 107 ist so angeordnet, daß es die Oberseite des Pentadachkant prismas P umgibt und ist aus einem außenverzahnten Rad 107a und einem hierzu koaxial verdrehbaren innenverzahnten Rad 107 b aufgebaut. Ein bandförmiger Widerstand 108 und ein Leiter 109 sind entsprechend isoliert am Zahnrad 107a angebracht. Der Widerstand sowie der Leiter sind miteinander elektrisch verbunden. Ein Zahnradanschluß 110 ist gleichachsig mit dem Umrechnungszahnrad 107 drehbar und an seinem Umfang mit einem Arm 110a versehen, welcher an seinem Ende einen Stift 111 trägt. Elastische, bandförmige Anschlüsse 112 und 112' sind entsprechend isoliert am Innenumfang des Rades 107b bzw. am Außenumfang des Zahnradanschlusses 110 befestigt und können auf dem Widerstand 108 bzw. auf dem Leiter 109 gleiten.
- Gleichachsig mit dem Umrechnungszahnrad 107 und dem Zahnradanschluß 110 ist ein Träger 113 drehbar, der als Träger für ein Planetenrad 114 dient und mit einem Umfangsvorsprung 113 a versehen ist. Das Planetenrad 114 steht mit den Verzahnungen 107 b und 110 b im Eingriff und ist axial durch einen Stift 115 gelagert, der auf dem Träger 113 starr angeordnet ist. Eine Zugfeder 116 belastet den Träger 113 zur Drehung im Gegenuhrzeigersinn. Ein Schwinghebel 117 ist durch einen Zapfen 118 schwenkbar gelagert, der am Kameragehäuse starr befestigt ist, und trägt an seinem Ende eine Rolle 119, über welche eine Schnur 120 von einem festen Punkt am Kameragehäuse 101 zu einem weiteren festen Punkt am Vorsprung 113 a gespannt ist. Eine Helligkeitssignalplatte 121 ist durch einen Zapfen 122 schwenkbar gelagert, der im Kameragehäuse befestigt ist und mit dem Schwinghebel 117 zusammenwirkt. Eine Kopplungsplatte 123 dient zur übertragung auf den Zahnradanschluß 110 der Blendenregulierwirkung für das Objektiv und ist an ihrem oberen Ende gabelförmig zur Kopplung mit dem Stift 111 ausgebildet. Die Platte 123 trägt einen abstehenden Kopplungsstift 124. Die auswechselbare Objektivfassung ist mit 125 bezeichnet, der Blendeneinstellring mit 126 und das Blendensignalelement mit 127, das auf dem Ring 126 zum Eingriff mit dem Stift 124 starr befestigt ist.
- A b b. 9 zeigt zwei Arten von Einstellschirmen, die mit Ausgleichssignalelementen versehen sind, wobei die Bezugseinstellscheibe mit S1 und das Bezugshelligkeitssignalelement mit S1' bezeichnet ist, während die andere Scheibe mit S2 und deren besonderes Helligkeitssignalelement mit S2' bezeichnet ist. Die Differenz zwischen den Einstellscheiben in der Helligkeit, die erhalten wird, wenn ein und dasselbe Objektiv benutzt wird, ist vorausberechnet, und der Ausgleichsbetrag für die Differenz ist in der Form des seitlich abstehenden Betrages formuliert.
- Bei einer solchen baulichen Gestaltung wird (s. A b b. 10), wenn eine Einstellscheibe S ausgewechselt wird, durch die neue Scheibe, beispielsweise durch die Scheibe S2 mit ihrem eigenen Helligkeitssignal S2', die Helligkeitssignalplatte 121 bewegt, wodurch die Rolle 119 verlagert wird und mittels der Kupplungsschnur 120 der Planetenradträger 113 verschwenkt wird, so daß das Zahnrad betätigt wird und dadurch der Widerstand 108 und die Anschlußlamelle 112 eine Veränderung in ihrer relativen Stellung erfahren mit dem Endergebnis, daß die Veränderung in der Messung, welche sich aus der Differenz in der Helligkeit der Einstellscheibe ergibt, kompensiert wird.
- Hierbei ist zu erwähnen, daß hinsichtlich der Anordnung keinerlei Beschränkungen infolge von besonderen Kamerabauformen bestehen, die ein Auswechseln des Objektivs zulassen oder nicht, und ferner kann der Belichtungsbestimmungsmechanismus in jeder gewählten Stellung angeordnet werden.
- Wie sich aus dem Vorangehenden ergibt, bringt die Verwendung der dritten Ausführungsform der Erfindung wesentliche Vorteile, da sie die Kompensation einer Helligkeitsdifferenz ermöglicht, die durch eine besondere Einstellscheibe verursacht wird, da sie automatisch infolge der Kopplung mit dem Auswechselvorgang der Einstellscheibe erfolgt.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Einäugige Spiegelreflexkamera mit einer auswechselbaren Einstellscheibe, auf die das Aufnahmeobjektiv abbildet, sowie einer Belichtungsmeßeinrichtung mit einem lichtelektrischen Wandler, der von der Einstellscheibe herrührenden Lichtstrahlen ausgesetzt ist, und einem Galvanometer, dadurch gekennzeichn e t, daß ein den bei Auswechseln der Einstellscheibe (S) entstehenden Belichtungsmeßfehler korrigierender Stellmechanismus (3a bis 9; S 1' oder S2' über 121, 117, 120, 113, 114, 107b auf 109 wirkend) an die Belichtungsmeßeinrichtung angeschlossen ist.
- 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im durch Galvanometer und lichtelektrischen Wandler aufgebauten Belichtungsmeßstromkreis ein Korrekturwiderstand (109) vorgesehen ist, dessen Größe durch die speziellen Einstellscheibeneigenschaften berücksichtigenden Stellglieder (3 a, S 1', S 2') entsprechend änderbar ist.
- 3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmechanismus gebildet ist durch ein mit Indizes (A, B, C) versehenes Stellorgan (3 a), deren Lagen die charakteristischen Unterschiede der Einstellscheiben darstellen, und daß diese Unterschiede elektrisch kompensiert werden durch Ausrichten der Indizes mit einer der Belichtungsmeßeinrichtung zugeordneten Markierung (4 a, 16 b).
- 4. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stelhnechanismus gebildet ist durch die charakteristischen Unterschiede der Einstellscheiben darstellende, sich hinsichtlich Form oder Lage entsprechend unterscheidender Steuerflächen (S 1', S2'), die an die Belichtungsmeßeinrichtung angeschlossen sind.
- 5. Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mit den Indizes (A, B, C) versehene Stellorgan (3 a) mit einem der Belichtungseinstellglieder für Filmempfindlichkeit, Blendenwert oder Verschlußzeit (4, 16 oder 2) gekoppelt ist.
- 6. Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerflächen (S1', S2') an den Einstellscheiben (S1, S2) angeordnet sind, die über ein zugeordnetes Abtastorgan (121) an die Belichtungsmeßeinrichtung zur automatischen Korrektur des Meßfehlers beim Auswechseln der Einstellscheiben angeschlossen sind.
- 7. Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastglied (121) auf ein in der Belichtungsmeßeinrichtung vorgesehenes Ausgleichgetriebe arbeitet.
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| DE1267965B true DE1267965B (de) | 1968-05-09 |
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Family Applications (1)
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| DEP1267A Pending DE1267965B (de) | 1966-11-15 | 1966-11-15 | Einaeugige Spiegelreflexkamera mit einer auswechselbaren Einstellscheibe und einer Belichtungsmesser-Ausgleichsvorrichtung |
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1966
- 1966-11-15 DE DEP1267A patent/DE1267965B/de active Pending
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