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DE1267489B - Vorrichtung zum Einfuehren von Druckfluessigkeit in das freie Ende einer umlaufenden Welle von einem sie nicht beruehrenden Bauelement aus - Google Patents

Vorrichtung zum Einfuehren von Druckfluessigkeit in das freie Ende einer umlaufenden Welle von einem sie nicht beruehrenden Bauelement aus

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Publication number
DE1267489B
DE1267489B DE19651267489 DE1267489A DE1267489B DE 1267489 B DE1267489 B DE 1267489B DE 19651267489 DE19651267489 DE 19651267489 DE 1267489 A DE1267489 A DE 1267489A DE 1267489 B DE1267489 B DE 1267489B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
sealing
sealing body
sealing member
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651267489
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Schrodt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PIV Antrieb Werner Reimers GmbH and Co KG
Original Assignee
PIV Antrieb Werner Reimers GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PIV Antrieb Werner Reimers GmbH and Co KG filed Critical PIV Antrieb Werner Reimers GmbH and Co KG
Priority to DE19651267489 priority Critical patent/DE1267489B/de
Publication of DE1267489B publication Critical patent/DE1267489B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/02Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction
    • F16L27/04Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction with partly-spherical engaging surfaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/54Other sealings for rotating shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/08Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe
    • F16L27/0804Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid passing axially from one joint element to another
    • F16L27/0808Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid passing axially from one joint element to another the joint elements extending coaxially for some distance from their point of separation
    • F16L27/0824Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid passing axially from one joint element to another the joint elements extending coaxially for some distance from their point of separation with ball or roller bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einführen von Druckflüssigkeit in das freie Ende einer umlaufenden Welle von einem sie nicht berührenden Bauelement aus Zusatz zum Patent: 1155 293 Im Hauptpatent 1155 293 ist eine Vorrichtung zum Einführen von Druckflüssigkeit in das freie Ende einer umlaufenden Welle von einem sie nicht berührenden Bauelement aus, bei der ein mit wenigstens einer axialen Einführungsbohrung versehener Dichtkörper koaxial zur Wellenachse angeordnet ist und mit einer mit der Welle umlaufenden Zylinderfläche eine berührungsfreie Spaltdichtung bildet, beschrieben und unter Schutz gestellt, daß zwischen einem feststehenden Lagerdeckel und der umlaufenden Welle wenigstens ein weiteres dem Dichtkörper zugeordnetes Dichtglied eingeschaltet ist, das mittels wenigstens eines elastischen Dichtringes in einem relativ zu ihm ruhenden Körper pendelnd gelagert ist. Das obenerwähnte Bauelement ist demnach im Fall der Erfindung nach dem Hauptpatent ein feststehender Lagerdeckel.
  • Bei zahlreichen Getriebebauarten steht jedoch dem freien Wellenende kein Lagerdeckel oder ein mit dem Getriebegehäuse fest verbundenes Bauelement gegenüber, an dem eine solche Vorrichtung angeschlossen werden könnte, sondern es sind zwei miteinander fluchtende, mit gleicher oder unterschiedlicher Drehzahl und/oder Drehrichtung umlaufende Wellen vorhanden, deren Enden sich in geringem Abstand voneinander gegenüberstehen. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß man in diesem Fall die Vorrichtung nach dem Hauptpatent unter Verwendung der gleichen Einzelteile dazu verwenden kann, die Flüssigkeit von der vorgeordneten Welle aus in die nachgeordnete einzuführen. In Auswertung dieser Erkenntnis besteht die Weiterbildung der Erfindung nach dem Hauptpatent erfindungsgemäß darin, daß das die umlaufende Welle nicht berührende Bauelement eine zweite, gegenüber der genannten Welle mit gleicher oder unterschiedlicher Drehzahl und/oder Drehrichtung umlaufende Welle ist, und daß an der Führung der Flüssigkeit beteiligte Einzelteile so miteinander verbunden sind, daß das Didhtglied, der ihm zugeordnete Dichtkörper und die das dem Dichtkörper abgewendete Ende des Dichtgliedes aufnehmende Zylinderfläche relativ zueinander in Ruhe sind.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung, die auch im Fall der hier behandelten Verwendungsart die bereits im Hauptpatent angegebenen Vorzüge aufweist, läßt zahlreiche Ausführungsmöglichkeiten zu. So kann z. B. das der einen Welle abgewendete Ende des Dichtgliedes, dessen anderes Ende von einer Zylinderfläche des dieser Welle zugeordneten Dichtkörpers aufgenommen wird, von einer Zylinderfläche eines der zweiten Welle zugeordneten, mit dieser eine berührungsfreie Spaltdichtung bildenden Dichtkörpers umschlossen werden, wobei beide Dichtkörper undrehbar miteinander verbunden sind.
  • In diesem Fall hat die aus den beiden Dichtkörpern und dem zwischen diesen eingeschalteten Dichtglied bestehende Gesamtheit keine definierte Umlaufgeschwindigkeit, gleichgültig, ob sich beide Wellen in gegenläufigem oder gleichem Sinn oder mit gleichen oder unterschiedlichen Umlaufzahlen drehen. Sollte aber ein Dichtkörper von der ihm zugeordneten Welle mitgenommen werden, weil sich z. B. in der von ihm gebildeten Spaltdichtung ein Fremdkörper festgesetzt hat, so kann keine Störung auftreten, da der andere Dichtkörper mit der der genannten Welle eigenen Drehzahl und in der gleichen Drehrichtung umlaufen kann.
  • Will man auf diesen Vorgang verzichten - die Gefahr, daß ein Dichtkörper von seiner Welle mitgenommen wird, ist nicht sehr groß -, so kann man erfindungsgemäß mindestens einen gehäusefesten Anschlag vorsehen, durch den beide Dichtkörper gegen Drehung gesichert sind. Da das Dichtglied in diesem Fall feststeht, kann man es unter geringfügiger Ab- änderung seiner Konstruktion dazu verwenden, um in beide Wellen von einem zwischen ihnen gelegenen Punkt aus Druckflüssigkeit einzuführen. Das Dichtglied muß hierfür einen seitlichen Anschlußstutzen erhalten, der - zweckmäßig flexibel - mit der Leitung für die Flüssigkeitszufuhr verbunden wird. Das hat den Vorteil, daß man die Zuführung der Druckflüssigkeit über einen festen Lagerdeckel am Ende einer der beiden Wellen vollkommen einsparen kann, wenn der Platz an den Stimseiten der Wellen unzureichend ist.
  • Falls der Raum zwischen den einander zugekehrten Stirnseiten der Wellen besonders eng ist, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Vorrichtung so auszubilden, daß der das eine Ende des Dichtgliedes lagernde Teil des Dichtkörpers vollkommen von einer Axialbohrung der einen oder anderen Welle oder zum Teil von einer Axialbohrung der einen und zum Teil von einer solchen der anderen Welle aufgenommen wird. Man kann die Wellen auch so ausbilden, daß das Ende der einen Welle dasjenige der anderen in einer Axialbohrung aufnimmt so daß beide Wellenenden aufeinander gelagert sind, zweckmäßig mittels eines Wälzlagers.
  • In den Zeichnungen sind Axialschnitte verschiedener Ausführungsbeispiele der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. In diesen zeigt F i g. 1 die Grundform der Vorrichtung nach der Erfindung, F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung mit zwei Dichtkörpern, F i g. 3 eine zum Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 gehörige Einzelheit, F i g. 4 eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels nach F i g. 2, F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der F i g. 4 und die F i g. 6 und 7 Ausführungsformen, bei denen die beiden Wellen mittels eines Wälzlagers aufeinander gelagert sind.
  • In F i g. 1 sind die beiden Wellen mit 1 und 2 bezeichnet. Sie besitzen Zentralbohrungen 3 und 4 für den Durchgang der Druckflüssigkeit. Der von der Bohrung 3 aufgenommene Teil eines Dichtkörpers 5 bildet eine berührungsfreie Spaltdichtung. In der Zeichnung ist der Umfang dieses Teiles des Dichtkörpers und derjenige der Wellenbohrung als gemeinsame Linie dargestellt. In Wirklichkeit ist der Außendurchmesser des die Spaltdichtung bildenden Teiles des Didlitkörpers geringfügig kleiner als der Durchmesser der Wellenbohrung und liegt auch nicht infolge seines Gewichtes auf dem unter ihm befindlichen Bereich der Wellenbohrung auf, da sich unter dem Druck der Flüssigkeit ein Flüssigkeitsfilm in dem Dichtungsspalt bildet, der den Dichtkörper praktisch in zur Wellenbohrung koaxialer Lage hält, so daß eine Berührung zwischen dem Umfang beider Teile nicht stattfindet.
  • Der Dichtkörper besitzt eine Axialbohrung 6, die den Flüssigkeitskanal 3 der Welle 1 fortsetzt. Das vordere Ende 51 des über die Welle 1 überstehenden Dichtkörpers 5 hat einen größeren Durchmesser als die Bohrung 3 und liegt mit einer Schulter an der Stirnfläche der Welle 1 lose an. In der erweiterten Zentralbohrung des vorderen Endes des Dichtkörpers ist mittels eines Dichtringes 7 ein Ende eines Dichtgliedes 8 gelagert. Der Außenumfang des anderen Endes des Dichtgliedes liegt mittels eines weiteren Dichtringes an der Zylinderfläche 9 an, die vom Umfang einer erweiterten Zentralbohrung 10 der Welle 2 gebildet wird.
  • Die Bohrung 10 steht mit dem Flüssigkeitskanal 4 der Welle 2 in Verbindung, der durch die Zentralbohrung des Dichtgliedes 8 fortgesetzt wird. Die Welle nimmt den Dichtkörper mittels eines in diesem verankerten, in eine von der Stirnseite aus in die Welle2 eingearbeitete Bohrung21 hineinfassenden Stiftes 52 mit.
  • Durch strichpunktierte Linien ist bei 11 und 22 angedeutet, daß die Enden der Wellen 1 und 2 den Teil 51 des Dichtkörpers 5 auch umfassen können, so daß die Vorrichtung nach der Erfindung auch in solchen Fällen verwendet werden kann, in denen der Zwischenraum zwischen den Stirnseiten der Wellen 1 und 2 sehr klein ist.
  • Gemäß der Ausführungsform nach F i g. 2 sind den Wellen 1 und 2 je ein Dichtkörper 5 und 5 a zugeordnet. Der eine dieser Dichtkörper hat mindestens eine Nase 53 (F i g. 3), die in eine entsprechende Nute 53a des anderen Dichtkörpers eingreift. Zweckmäßig werden zwei um 1801 versetzte Nasen an dem einen und zwei entsprechend angeordnete Nuten an dem anderen Dichtkörper vorgesehen.
  • Die im Fall des Ausführungsbeispiels nach F i g. 1 vorgesehene Zylinderfläche 9 ist durch eine Zylinderfläche 54 ersetzt, die von dem Umfang der Zentralbohrung im erweiterten Teil des Dichtkörpers 5a gebildet wird. Im übrigen entspricht die Ausführungsform nach F i g. 2 derjenigen nach F i g. 1.
  • Da die beiden Dichtkörper 5 und 5 a von keiner der Wellen mitgenommen werden, kann man sie auch gegen Drehung sichern. Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 ist ein gehäusefester Anschlag 12 vorgesehen, und die beiden Dichtkörper 13 und 13 a, die im Gegensatz zu den im Fall der Ausführungsbeispiele nach den F i g. 1 und 2 verwendeten die Zapfen 23 und 23 a der Wellen 1 und 2 umschließen und mit deren äußeren Zylinderflächen die Spaltdichtungen bilden, weisen je ein Nasenpaar 14 und 14a auf, deren Nasen den Anschlag 12 beiderseits flankieren. An Stelle eines Dichtgliedes, wie es im Fall der bisher beschriebenen Ausführungsformen verwendet ist, kann zwischen die Dichtkörper 13 und 13 a ein solches eingelegt werden, welches einen Anschlußstutzen aufweist, der in den F i g. 4 und 5 in strichpunktierten Linien dargestellt und mit 82 bezeichnet ist. Dieser Anschlußstutzen kann zur Einführung von Druckflüssigkeit in die Zentralbohrungen der Wellen dienen.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 6 und 7 greift das ausgebohrte Ende der Welle 1 über dasjenige der Welle 2 und ist mittels eines Wälzlagers 15 auf diesem gelagert. Der in F i g. 7 dargestellte Dichtkörper ist ebenso gestaltet wie derjenige nach den F i g. 1 und 2, während der Dichtkörper nach F i g. 6 den in der F i g. 4 dargestellten gleicht und mit einem Zapfen der Welle 2 zusammenwirkt, der den in F i g. 4 mit 23 und 23 a bezeichneten entspricht. Bei den Ausführungsbeispielen nach F i g. 6 und 7 ist der Dichtkörper mit der Welle 1 mittels eines Stiftes 16, der dem Stift 52 in F i g. 1 entspricht, drehfest verbunden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Einführen von Druckflüssigkeit in das freie Ende einer umlaufenden Welle von einem sie nicht berührenden Bauelement aus, bei der ein mit wenigstens einer axialen Zuführungsbohrung versehener Dichtkörper koaxial zur Wellenachse angeordnet ist und mit einer mit derWelle umlaufenden Zylinderfläche eine berührtingsfreie Spaltdichtung bildet und zwischen dem Bauelement und der umlaufenden Welle wenigstens ein weiteres dem Dichtkörper zugeordnetes Dichtglied eingeschaltet ist, das mittels wenigstens eines elastischen Dichtringes in einem relativ zu ihm ruhenden Körper pendelnd gelagert ist, nach Patent 1155 293, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement eine zweite gegenüber der genannten Welle (1) mit gleicher oder unterschiedlicher Drehzahl und/oder Drehrichtung umlaufende Welle (2) ist, und daß an der Führung der Flüssigkeit beteiligte Einzelteile so miteinander verbunden sind, daß das Dichtglied (8), der ihm zugeordnete Dichtkörper (5) und die das dem Dichtkörper abgewendete Ende des Dichtgliedes aufnehmende Zylinderfläche (9) relativ zueinander in Ruhe sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der erstgenannten Welle (1) abgewendete Ende des Dichtgliedes (8), dessen anderes Ende von einer Zylinderfläche des dieser Welle zugeordneten Dichtkörpers (5) aufgenommen wird, von einer Zylinderfläche eines der zweiten Welle (2) zugeordneten, mit dieser eine berührungsfreie Spaltdichtung bildende Dichtkörpers umschlossen wird, und daß beide Dichtkörper undrehbar (z. B. mittels Nasen 53 und Nuten 53 a) miteinander verbunden sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Dichtkörper (5, 5a) durch mindestens einen gehäusefesten Anschlag (12) gegen Drehung gesichert sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das eine Ende des Dichtgliedes (8) lagernde Teil (51) des Dichtkörpers (5) von einer Axialbohrung der einen oder anderen Welle (1 oder 2) oder zum Teil von einer Axialbohrung der einen und zum Teil von einer solchen der anderen Welle aufgenommen wird. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gegekennzeichnet, daß das Ende der einen Welle (1, F i g. 6 und 7) dasjenige der anderen (2) in einer Axialbohrung aufnimmt, so daß beide Wellenenden aufeinander gelagert sind, zweckmäßig mittels eines Wälzlagers (15).
DE19651267489 1965-02-24 1965-02-24 Vorrichtung zum Einfuehren von Druckfluessigkeit in das freie Ende einer umlaufenden Welle von einem sie nicht beruehrenden Bauelement aus Pending DE1267489B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2333374A1 (fr) * 1975-11-26 1977-06-24 Sundstrand Corp Tube de transfert pour dispositif de refroidissement d'une generatrice electrique
EP0232178A3 (en) * 1986-02-05 1987-11-04 Flow Industries Inc. A fitting for use in a pressurised fluid line

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2333374A1 (fr) * 1975-11-26 1977-06-24 Sundstrand Corp Tube de transfert pour dispositif de refroidissement d'une generatrice electrique
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