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DE1267355B - Waermestrahler - Google Patents

Waermestrahler

Info

Publication number
DE1267355B
DE1267355B DE19591267355 DE1267355A DE1267355B DE 1267355 B DE1267355 B DE 1267355B DE 19591267355 DE19591267355 DE 19591267355 DE 1267355 A DE1267355 A DE 1267355A DE 1267355 B DE1267355 B DE 1267355B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foot
moisture
screw connection
gland
proof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19591267355
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Horstmann
Dr-Ing H C Heinrich Mohn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heraeus Schott Quarzschmelze GmbH
Original Assignee
Heraeus Schott Quarzschmelze GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heraeus Schott Quarzschmelze GmbH filed Critical Heraeus Schott Quarzschmelze GmbH
Priority to DE19591267355 priority Critical patent/DE1267355B/de
Publication of DE1267355B publication Critical patent/DE1267355B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/06Arrangement or mounting of electric heating elements
    • F24C7/062Arrangement or mounting of electric heating elements on stoves
    • F24C7/065Arrangement or mounting of electric heating elements on stoves with reflectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Wärmestrahler mit Wärmestrahler einem elektrisch beheizten Strahlungserzeuger und mit einem Reflektor zur Beheizung von feuchten Räumen od. dgl.
  • Wärmestrahler werden bereits in erhöhtem Maß für die Beheizung von Räumen, zum Trocknen und für andere technische Zwecke verwendet. Die bekannten Wärmestrahler sind meist stabförmig und bestehen aus einem beidseitig offenen Quarzhüllrohr, in dem eine Heizspirale angeordnet ist. Die Heizspirale kann dabei auf einem rohrförmigen Träger aufgewendelt sein. Diese Wärmestrahler eignen sich nicht zur Beheizung von feuchten Räumen, da sie nicht feuchtigkeitsdicht ausgeführt sind.
  • Es sind auch Wärmestrahler bekannt, bei denen das stabförmige Hüllrohr mit darin angeordnetem Strahlungserzeuger in zwei drehbar gelagerten, aus hitzebeständigem Preßstoff oder keramischer Masse hergestellten Kappen gehaltert ist. Die Kappen bewirken, da ihr Herstellungsmaterial elektrisch isoliert, entsprechend kleine Kriechströme. Bei diesem bekannten Wärmestrahler erfolgte aber die Stromzuführung für den Strahlungserzeuger an den beiden offenen Hüllrohrenden und die Halterung des Strahlers in den Kappen war so ausgeführt, daß Dämpfe, insbesondere Wasserdampf; sich auf den elektrischen Verbindungsstellen und den übrigen Bauteilen des Wärmestrahlers niederschlagen konnten, so daß die elektrische Isolation dadurch aufgehoben wird. Auch dieser Wärmestrahler eignet sich daher nicht zur Beheizung von feuchten Räumen.
  • Bekannt sind auch elektrische Heizkörper mit einem Hüllrohr aus Quarzglas, bei dem die eine Seite des Hüllrohrs zugeschmolzen ist.
  • Wärmestrahler zur Beheizung von feuchten Räumen, wie Badezimmern, sind ebenfalls bekannt. Bei diesen Wärmestrahlern ist der elektrische, in eine Isolierstoffmasse eingebettete Heizleiter in einem metallischen Hüllrohr angeordnet. Das Hüllrohr mit dem darin angeordneten Heizleiter ist beidseitig mit einem elektrischen Anschluß versehen, in Form einer Schleife oder eines U ausgebildet und vor einem Reflektor angeordnet. Das Anschlußkabel ist über eine Stopfbuchse in eine spritzwassergeschützte Dose eingeführt, in welche auch die beiden Enden des Hüllrohres hineinragen. Diese spritzwassergeschützten Wärmestrahler müssen außerhalb des unmittelbaren Berührungsbereiches, also möglichst weit entfernt vom Waschbecken oder der Badewanne montiert werden, hauptsächlich an der Badezimmerdecke. Die Strecke zwischen dem Strahlungserzeuger und der Nutzfläche für die Wärmestrahlung ist daher relativ groß. Wegen der diffusen Ausbreitung der Wärmestrahlung kann aber eine genügende Wärmestrahlungsdichte an der Nutzfläche nur dann erzielt werden, wenn dem Heizleiter in ausreichendem Maß elektrische Energie zugeführt wird, wodurch die Betriebskosten dieser Wärmestrahler relaitv hoch sind.
  • Ferner ist eine Wandleuchte als Bettleuchte bekannt. Diese Bettleuchte ist mit einem als selbständige Baueinheit ausgebildeten Zugschalter ausgerüstet, der an demjenigen Ende der Leuchte angeordnet ist, an welchem sich der elektrische Anschluß befindet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Quarzrohr-Wärmestrahler zur Beheizung von feuchten Räumen u. dgl. zu schaffen, wobei angestrebt wird, den Feuchtraumschutz mit möglichst geringem, stets einen sicheren Schutz gewährleistendem, den Wärmestrahler nicht erheblich verteuerndem Aufwand zu erreichen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Wärmestrahler zur Bezeizung von feuchten Räumen u. dgl. mit Reflektor und Strahlungserzeuger aus einem elektrisch beheizten Draht mit einem einseitig zugeschmolzenen Hüllrohr aus Quarzglas, dessen offenes Ende mittels einer Stopfbuchsenfassung feuchtigkeitsdicht abgeschlossen und in einer Halterungskappe des Strahlers angeordnet ist, und mit einem Zugschalter erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kappe auf einem Lagerstutzen des Fußes drehbar gelagert ist und der Lagerstutzen die Stopfbuchsenfassung am offenen Ende des Hüllrohres in sich aufnimmt, daß ferner im Innern des durch eine Dichtungsscheibe mit Deckel feuchtigkeitsdicht abgeschlossenen Fußes der Zugschalter an der inneren Frontfläche anmontiert und die Zugschnur durch die feuchtigkeitsdichte Verschraubung aus dem Fuß herausgeführt ist, während das Stromzuführungskabel durch die weitere stopfbuchsenartige Verschraubung in den Hohlraum des Fußes eingeführt ist.
  • Die Vorteile des erfindungsgemäßen Wärmestrahler bestehen darin, daß sein Aufbau einfach ist und er daher auch billig ohne große Kosten gefertigt werden kann und daß stets ein guter Schutz gegen Feuchtigkeit gewährleistet ist. Der erfindungsgemäß ausgebildete Wärmestrahler kann sogar im unmittelbaren Berührungbereich in feuchten Räumen aufgestellt oder anmontiert werden, und es besteht keinerlei Gefahr, wenn beispielsweise bei seiner Verwendung im Badezimmer einmal ein Wasserstrahl auf ihn auftreffen sollte.
  • An Hand der F i g. 1 und 2 wird so ein Ausführungsbeispiel eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Wärmestrahlers beschrieben.
  • Der einseitig geschlossene Strahler 1 ist mittels der Stopfbuchsen 2 in einem Auge 3 des Fußes 4 in bekannter Weise stopfbuchsenartig feuchtigkeitsdicht gehaltert. Als Werkstoff für den Fuß 4 wird vorzugsweise Preßstoff benutzt. Der Zugschalter 5 ist an der inneren Frontfläche des Fußes 4 anmontiert. Mittels eines Dichtungsringes 6 und eines Deckels 7 wird der Innenraum, in dem sich der Zugschalter 5 befindet, feuchtigkeitsdicht verschlossen. Die Stromzuführung zum Strahler erfolgt in bekannter Weise. Das Stromzuführungskabel wird an der dem Strahler zugewendeten Seite des Fußes 4 durch eine stopfbuchsenartige Verschraubung 8, die Zugschnur 9 für die Betätigung des Zugschalters 5 durch eine ebenfalls im Fuße 4 feuchtigkeitsdicht angeordnete Verschraubung 10 herausgeführt. Beispielsweise kann diese feuchtigkeitsdichte Abdichtung mit einem Silikon-, Kautschuk- oder Gummischlauch oder auch mittels eines gewellten Schlauches erfolgen, indem die Zugschnur einmal durch die abdichtbare Verschraubung 10 hindurchgeführt ist und zum anderen noch zusätzlich über den Kopf der Verschraubung 10 ein Schlauch 11 geschoben wird, dessen anderes Ende fest mit der Zugschnur 9 verbunden ist. An beiden Enden ist der Strahler 1 bzw. der Reflektor 15 in Kappen 12,12' gehaltert. Die Kappe 12 besitzt ihrerseits ein Auge 13, das auf einem einfachen Scheibenfuß 14 drehbar gelagert ist. Die Kappe 12' besitzt kein Auge, sie ist auf einem Lagerstutzen des Fußes 4 drehbar gelagert.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Wärmestrahler zur Beheizung von feuchten Räumen od. dgl. mit Reflektor und Strahlungserzeuger aus einem elektrisch beheizten Draht in einem einseitig zugeschmolzenen Hüllrohr aus Quarzglas, dessen offenes Ende mittels einer Stopfbuchsenfassung feuchtigkeitsdicht abgeschlossen und in einer Halterungskappe des Strahlers angeordnet ist, und mit einem Zugschalter, dadurch gekennzeichnet,daßdieKappe (12') auf einem Lagerstutzen (3) des Fußes (4) drehbar gelagert ist und der Lagerstutzen (3) die Stopfbuchsenfassung am offenen Ende des Hüllrohres (1) in sich aufnimmt, daß ferner im Innern des durch eine Dichtungsscheibe (6) mit Deckel (7) feuchtigkeitsdicht abgeschlossenen Fußes (4) der Zugschalter (5) an der inneren Frontfläche anmontiert und die Zugschnur (9) durch die feuchtigkeitsdichte Verschraubung (10) aus dem Fuß herausgeführt ist, während das Stromzuführungskabel durch die weitere stopfbuchsenartige Verschraubung (8) in den Hohlraum des Fußes eingeführt ist.
  2. 2. Wärmestrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (4) aus Preßstoff besteht.
  3. 3. Wärmestrahler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß über die feuchtigkeitsdichte Verschraubung (10) der Zugschnur (9) zusätzlich ein Schlauch (11), vorzugsweise aus Silikon, Kautschuk oder Gummi, geschoben ist und das eine Ende des Schlauches fest mit der Zugschnur verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1774 263; britische Patentschrift Nr. 486 451.
DE19591267355 1959-09-12 1959-09-12 Waermestrahler Pending DE1267355B (de)

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DE1267355B true DE1267355B (de) 1968-05-02

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9215112U1 (de) * 1992-11-06 1993-07-15 Hak-Anlagenbau Gmbh Fuer Verfahrenstechnik, Strahlungstechnik Und Trocknungstechnik, 2000 Hamburg Infrarotzonenheizelement

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB486451A (en) * 1935-12-05 1938-06-03 Carl Kuehnel Improvements in and relating to electric lamp fittings, especially bed lamps
DE1774263U (de) * 1958-01-21 1958-09-18 Heraeus Schott Quarzschmelze Infrarotstrahler fuer raumheizung u. dgl.

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