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DE1267052B - Verfahren zum elektrolytischen Verchromen von Stahlbaendern - Google Patents

Verfahren zum elektrolytischen Verchromen von Stahlbaendern

Info

Publication number
DE1267052B
DE1267052B DEF40327A DEF0040327A DE1267052B DE 1267052 B DE1267052 B DE 1267052B DE F40327 A DEF40327 A DE F40327A DE F0040327 A DEF0040327 A DE F0040327A DE 1267052 B DE1267052 B DE 1267052B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chrome
current density
bath
steel strip
chrome plating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF40327A
Other languages
English (en)
Inventor
Takeo Adachi
Takashi Hada
Jun Tsujimoto
Hiromu Uchida
Osamu Yanabu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuji Iron and Steel Co Ltd
Original Assignee
Fuji Iron and Steel Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Iron and Steel Co Ltd filed Critical Fuji Iron and Steel Co Ltd
Publication of DE1267052B publication Critical patent/DE1267052B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D7/00Electroplating characterised by the article coated
    • C25D7/06Wires; Strips; Foils
    • C25D7/0614Strips or foils
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T428/12493Composite; i.e., plural, adjacent, spatially distinct metal components [e.g., layers, joint, etc.]
    • Y10T428/12771Transition metal-base component
    • Y10T428/12806Refractory [Group IVB, VB, or VIB] metal-base component
    • Y10T428/12826Group VIB metal-base component
    • Y10T428/12847Cr-base component
    • Y10T428/12854Next to Co-, Fe-, or Ni-base component

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  • Materials Engineering (AREA)
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  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C 23 b
Deutsche KI.: 48 a - 5/58
Nummer: 1 267 052
Aktenzeichen: F 40327 VI b/48 a
Anmeldetag: 24. Juli 1963
Auslegetag: 25. April 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum elektrolytischen Verchromen von Stahlbändern in mehr als zwei Galvanisierbädern, durch welche das Stahlband kontinuierlich geführt wird.
Beim Verchromen von Stahlbändern, Stahlstreifen u. dgl. wird bei der Anwendung eines einzigen Galvanisierbades ohne weiteres eine silbrigweiß schimmernde Oberfläche der verchromten Schicht erzielt; werden jedoch zwei, drei oder mehr Galvanisierbäder verwendet und wird im zweiten Galvanisierbad und in den weiteren Galvanisierbädern dasselbe Galvanisierverfahren beibehalten, dann erhält die Oberfläche des Stahlbandes in der Regel eine glanzlos bläulich schimmernde Oberfläche, die sich selbst noch mit nachträglich aufgetragenen Anstrichen mischt und so den Handelswert der verchromten Gebrauchsgegenstände erheblich herabsetzt.
Die gleiche unerwünschte Blaufärbung tritt auch bei der Verwendung eines einzigen kombinierten Galvanisierbades ein, wenn die Galvanisierstellen auf zwei, drei und mehr Stellen erhöht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung der heute üblichen Galvanisierverfahren durch eine kathodische Behandlung die Blaufärbung des in einem ersten Bad verchromten Stahlbandes in den weiteren Galvanisierbädern wieder zu entfernen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Stahlband vom zweiten Galvanisierbad an vor dem Verchromen im Chrombad mit einer nicht zur Chromabscheidung ausreichenden Stromdichte von 0,1 bis 10 A/dm2 behandelt wird. Durch diese Maßgabe erhält man selbst bei Anwendung einer Vielzahl von Galvanisierbädern stets eine silbrigweiße Oberfläche der Chromschicht ohne jede Beeinträchtigung durch blauschimmernde Schichten.
Die jeweilige Einstellung der Stromdichte für die kathodische Vorbehandlung erfolgt vorzugsweise durch Verwendung von Stromblenden in der Form von gelochten Platten. Vor dem zweiten und den folgenden Galvanisierbädern ist also jeweils im Einlaufbereich des Stahlbandes eine solche als Stromblende dienende gelochte Platte zur Gewährleistung einer Stromdichte in der Größenordnung von 0,1 bis 10 A/dm2 angeordnet.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich sowohl bei üblichen vertikalen wie auch bei üblichen horizontalen Anordnungen von Galvanisierbädern anwenden.
Nachstehend sollen nun die Ergebnisse von durchgeführten Versuchen an Hand von Anwendungsbeispielen wiedergegeben werden.
Verfahren zum elektrolytischen Verchromen von Stahlbändern
Anmelder:
Fuji Iron & Steel Co., Ltd., Tokio
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Lesser, Patentanwalt,
8000 München 61, Cosimastr. 81
Als Erfinder benannt:
Hiromu Uchida,
Osamu Yanabu,
Takashi Hada, ___
Takeo Adachi,
Jun Tsujimoto, Himeji-shi, Hyogo-ken (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 16. August 1962 (Sho 37-35 474),
vom 3. Dezember 1962 (Sho 37-54480)
Anwendungsbeispiel 1
Ein Stahlband einer Stärke von 0,25 mm wurde in einem elektrolytischen Entfettungsbad mit einer 5°/o Natriumhydroxyd und 3 % Natriumsilikat enthaltenden Entfettungslösung bei 30° C und einer Stromdichte von 40 A/dm2 während 2 Sekunden entfettet. Nach einem Abwaschen in Wasser erfolgte eine elektrolytische Beizung des Stahlbandes in 5%iger Schwefelsäurelösung bei einer Stromdichte von A/dm2 während 2 Sekunden. Anschließend wurde das Stahlband nochmals in Wasser gewaschen, dann in ein erstes, als Vertikalbad ausgebildetes Galvanisierbad eingeführt, dessen Elektrolyt mit einem Gehalt von 250 g/l Chromsäureanhydrid und 2,5 g/l Schwefelsäure auf einer Temperatur von 45° C gehalten wurde. Die Verchromung erfolgte während Sekunden bei einer Stromdichte von 30 A/dm2. Hinter dem ersten Galvanisierbad wurde dann die erfindungsgemäße kathodische Behandlung des Stahlbandes über dessen abwärts geführtem Trum bei einer Stromdichte von 3 A/dm2 während 0,5 Sekunden vorgenommen. Das Galvanisieren des aufwärts geführten Trums erfolgte bei einer Stromdichte von
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30 A/dm2 während 2 Sekunden. Das Stahlband wurde mit einer Geschwindigkeit von 1,5 m/Sek. bewegt.
In gleicher Weise wurde das Stahlband in einem dritten, einem vierten und einem fünften Galvanisierbad vertikaler Ausführung anschließend behandelt, wodurch man schließlich einen glänzend silbrigweißen Chromüberzug einer Stärke von 0,05 μ erhielt.
Das Stahlband wurde nach dem fünften Galvanisierbad noch in Wasser gewaschen, in eine l°/oige Chromsäure-Wasser-Lösung von 50° C für 2 Sekunden getaucht und dann wiederum in heißem Wasser gewaschen. Schließlich wurde das Stahlband mit einer dünnen Ölschicht überzogen und auf eine Aufwickelrolle aufgewickelt.
Anwendungsbeispiel 2
Ein Stahlband einer Stärke von 0,25 mm, das zunächst einer elektrolytischen Entfettungs- und Beizbehandlung analog dem Anwendungsbeispiel 1 unterworfen wurde, wurde in einem ersten Galvanisierbad ao vertikaler Ausführung sowohl über seinem abwärts wie auch über seinem aufwärts geführten Tram bei einer Stromdichte von 40 A/dm2 1 Sekunde lang verchromt, wobei der 200 g/l Chromsäureanhydrid und 2 g/l Schwefelsäure enthaltende Elektrolyt auf einer Temperatur von 50° C gehalten wurde. Die erfindungsgemäße kathodische Behandlung des im zweiten Galvanisierbad abwärts geführten Trams erfolgte bei einer Stromdichte von 5 A/dm2 während 0,2 Sekunden, die Verchromung des aufwärts geführten Trums bei einer Stromdichte von 40 A/dm2 während 1 Sekunde. In gleicher Art und Weise erfolgte das Verchromen in einem dritten, einem vierten und einem fünften Galvanisierbad. Man erhielt einen glänzenden silbrigweißen Chromüberzug einer Stärke von 0,06 μ.
Anwendungsbeispiel 3
Ein Stahlband einer Stärke von 0,25 mm, das zunächst einer elektrolytischen Entfettungs- und Beizbehandlung analog dem Anwendungsbeispiel 1 unterworfen wurde, wurde in einem ersten Galvanisierbad vertikaler Ausführung bei einer Stromdichte von 30 A/dm2 1 Sekunde galvanisiert, wobei die Temperatur des 200 g/l Chromsäureanhydrid und 2,0 g/l Schwefelsäure enthaltenden Elektrolyten auf 50° C gehalten wurde. Die erfindungsgemäße kathodische Behandlung des in dem zweiten Galvanisierbad abwärts geführten Trums erfolgte unter Verwendung einer Stromblende in Form einer gelochten Platte bei einer Stromdichte von 5 A/dm2 während 0,1 Sekunde. Hinter der Stromblende wurde das abwärts geführte Stahlbandtrum bei einer Stromstärke von 30 A/dm2 während 0,9 Sekunden verchromt und anschließend das aufwärts geführte Stahlbandtram gleichfalls bei einer Stromstärke von 30 A/dm2 während 1 Sekunde. Die Verchromung in einem dritten, einem vierten und einem fünften Galvanisierbad erfolgte in gleicher Art und Weise, die Stromdichte für die erfindungsgemäße kathodische Vorbehandlung wurde also auch hier mit Hilfe von Stromblenden in Form von gelochten Platten eingestellt. Man erhielt einen glänzenden silbrigweißen Chromüberzug einer Stärke von 0,07 μ.
Anwendungsbeispiel 4
Ein Stahlband einer Stärke von 0,25 mm, das zunächst einer elektrolytischen Entfettungs- und Beizbehandlung analog dem Anwendungsbeispiel 1 unterworfen wurde, wurde in einem ersten Galvanisierbad horizontaler Ausführung bei einer Stromdichte von 30 A/dm2 während 1,5 Sekunden verchromt, wobei die Temperatur des 200 g/l Chromsäureanhydrid und 2,0 g/l Schwefelsäure enthaltenden Elektrolyten auf 50° C gehalten wurde. Die erfindungsgemäße kathodische Vorbehandlung erfolgte anschließend in einem zweiten Galvanisierbad mit Hilfe einer Stromblende gleichfalls in der Form einer gelochten Platte bei einer Stromdichte von 1 A/dm2 während 0,3 Sekunden. Die anschließende Verchromung erfolgte bei einer Stromdichte von 30 A/dm2 während 1,2 Sekunden. In einem dritten, einem vierten und einem fünften Galvanisierbad gleichfalls horizontaler Ausführung erfolgte in gleicher Art und Weise wie in dem zweiten Galvanisierbad die Behandlung des Stahlbandes, und man erhielt schließlich einen glänzenden silbrigweißen Chromüberzug einer Stärke von 0,05 μ.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum elektrolytischen Verchromen von Stahlbändern in mehr als zwei Galvanisierbädern, durch welche das Stahlband kontinuierlich geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlband vom zweiten Galvanisierbad an vor dem Verchromen im Chrombad mit einer nicht zur Chromabscheidung ausreichenden Stromdichte von 0,1 bis 10 A/dm2 behandelt wird.
2. Verfahren nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromdichte für die kathodische Vorbehandlung mit Hilfe von Stromblen-"den in Form von gelochten Platten eingestellt wird.
809 540/354 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEF40327A 1962-08-16 1963-07-24 Verfahren zum elektrolytischen Verchromen von Stahlbaendern Pending DE1267052B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3547462 1962-08-16
JP5448062 1962-12-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1267052B true DE1267052B (de) 1968-04-25

Family

ID=26374470

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
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US (1) US3316160A (de)
BE (1) BE635457A (de)
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BE635457A (de)
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