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DE1266893B - Schaltung zur UEbertragung der Grundwelle einer hochfrequenten Schwingung - Google Patents

Schaltung zur UEbertragung der Grundwelle einer hochfrequenten Schwingung

Info

Publication number
DE1266893B
DE1266893B DE1966T0030729 DET0030729A DE1266893B DE 1266893 B DE1266893 B DE 1266893B DE 1966T0030729 DE1966T0030729 DE 1966T0030729 DE T0030729 A DET0030729 A DE T0030729A DE 1266893 B DE1266893 B DE 1266893B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
series
frequency
inductance
circuit
coils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966T0030729
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Werner Buschbeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1966T0030729 priority Critical patent/DE1266893B/de
Publication of DE1266893B publication Critical patent/DE1266893B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H2/00Networks using elements or techniques not provided for in groups H03H3/00 - H03H21/00
    • H03H2/005Coupling circuits between transmission lines or antennas and transmitters, receivers or amplifiers
    • H03H2/006Transmitter or amplifier output circuits

Landscapes

  • Filters And Equalizers (AREA)

Description

  • Schaltung zur übertragung der Grundwelle einer hochfrequenten Schwingung Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zur Übertragung der Grundwelle einer hochfrequenten Schwingung veränderbarer Frequenz mit einem als I -Glied ausgebildeten Tiefpaßfilter, das einerseits zwei Längsspulen mit jeweils dem Wellenwiderstand des Tiefpaßfilters gleichem Blindwiderstand bei der Grundwellenfrequenz und andererseits als Querzweig einen auf die zweite Harmonische der Grundwellenfrequenz abgestimmten Serienresonanzkreis aufweist und dessen elektrische Länge gleich einer viertel Grundwellenlänge ist.
  • Eine Schaltung dieser Art wird in der Hochfrequenztechnik häufig als Kopplungsnetz zwischen dem Ausgang eines Hochfrequenzgenerators und dessen Verbraucherwiderstand benutzt, um eine möglichst verlustlose Übertragung der Grundschwingung mit einem für die Widerstandsanpassung geeigneten Transformationsverhältnis bei gleichzeitiger optimaler Dämpfung einer oder mehrerer Harmonischen der Grundschwingung zu bewirken.
  • Als derartige Kopplungsnetze sind auch verschiedene andere bekannte Formen der Tiefpaßfilter mit 1T- oder j -Gliedern gebräuchlich, welche aus Längsinduktivitäten und Querkapazitäten aufgebaut sind.
  • Es ist auch bekannt, in Kopplungsnetzen zur Aussiebung von Oberschwingungen auf diese abgestimmte Serienresonanzkreise als Querglieder oder Sperrkreise als Längsglieder zu benutzen (deutsche Patentschrift 304361).
  • Auch eine Einschaltung mehrerer auf verschiedene Harmonische abgestimmter Serienresonanzkreise als Querglieder ist bekannt (USA.-Patentschrift 2048723).
  • Ferner ist es bekannt, zwischen den beiden Längsspulen eines Tiefpaß- I -Gliedes eine eine Gegeninduktivität erzeugende Kopplung vorzusehen, so daß effektiv im Querzweig in Reihe mit dem Kondensator eine der Gegeninduktivität entsprechende Induktivität auftritt (Bell System Technical Journal, Bd. 4, 1925, Nr. 1, S. 96, F i g. 37 und 38).
  • Bei einem Kopplungsnetz aus zwei in Reihe geschalteten Tiefpaß-71 -Gliedern verschiedenen Wellenwiderstandes ist es weiterhin bekannt, die Längsinduktivität eines der beiden Tiefpaß- I -Glieder durch eine Kapazität zu einem auf die zweite Harmonische abgestimmten Sperrkreis zu ergänzen und die Ergänzungskapazität gleich einem Drittel der Größe jeder der Querkapazitäten des I -Gliedes zu wählen und mit diesem zusammen unter Aufrechterhaltung des genannten Größenverhältnisses in einer Grobstufe zu verändern, wobei die Längsinduktivität bei der Grundfrequenz für eine durch die Feinabstimmung einzustellende Größe von drei Vierteln des Wellenwiderstandes des TI-Gliedes bemessen ist (deutsche Patentschrift 1196 721). Das letzterwähnte Kopplungsnetz hat den Vorteil, daß bei allen durch Induktivitäts-oder Kapazitätsveränderungen erfolgenden Abstimmvorgängen des I j -Gliedes, die den Abgleich seiner elektrischen Länge - bezogen auf die Grundwelle -auf eine Viertelwellenlänge (bzw. einen Phasenwinkel von 90°) herbeiführen, die Abstimmung des Sperrkreises für die zweite Harmonische von selbst erhalten bleibt.
  • Schließlich ist es zum Vermeiden von Interferenzstörungen in Fundverbindungseinrichtungen, die Flugzeug-Bordgeräte einschließen, bekannt, als Filter zur Unterdrückung der unerwünschten Harmonischen nichtgekoppelte, hochselektive Saugkreise aus Induktivitäten und Kapazitäten zu verwenden, derart, daß sich die individuellen Saugkreis-Dämpfungen im wesentlichen linear addieren, wobei unter Ausnutzung der einzelnen Oberwellendämpfungen zusätzlich Schwingungen mit unerwünschten Summen- und Differenzfrequenzen unterdrückt werden (USA.-Patentschrift 2892928).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung anzugeben, welche ein gewünschtes transformatorisches Übersetzungsverhältnis und eine geringe Dämpfung für die Grundwelle gewährleistet und bei welcher bei Änderungen der Größen der Blindwiderstandselemente der Schaltung zum Zwecke der Abstimmung auf die Grundwelle selbsttätig die Einstellung auf optimale Dämpfung der zweiten Harmonischen erhalten bleibt.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Schaltung der eingangs genannten Art der induktive Widerstand des Querzweiges bei der Grundwellenfrequenz gleich einem Drittel des Wellenwiderstandes und der kapazitive Blindwiderstand des Querzweiges bei der Grundwellenfrequenz gleich vier Dritteln des Wellenwiderstandes gewählt ist.
  • Damit wird der Vorteil erzielt, daß im Vergleich zur Dämpfung der zweiten Harmonischen bei den bekannten Kopplungsnetzen die zweite Harmonische stärker gedämpft wird, sofern die Oberwellenanregung in Form einer Spannung an dem Schaltungseingang zur Wirkung kommt.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung werden an Stelle eines Kondensators im Querzweig eine Reihen- und/oder Parallelschaltung mehrerer Kondensatoren vorgesehen, welche durch Schalter wahlweise einzeln oder in Gruppen vereinigt einschaltbar sind und die in Längsrichtung wirksamen Induktivitäten der beiden Längsspulen und die im Querzweig liegende Induktivität durch ein vorzugsweise gemeinsames Einstellmittel derart in Verbindung mit der Einschaltung der Kondensatoren veränderbar gemacht, daß bei der Grundwellehfrequenz die Widerstandsverhältnisse für den induktiven Widerstand des Querzweiges und des käpazitiven Blindwiderstand des Querzweiges jeweils zum Wellenwiderstand des Tiefpaßfilters erhalten bleiben.
  • Damit wird erreicht, daß die Einstellung der Schaltung nach der Erfindung bei Frequenzänderung besonders einfach durchführbar ist.
  • Gemäß -einer weiteren- Weiterbildung der Erfindung wird die im Querzweig wirksame Induktivität gebildet durch die Gegeninduktivität der mit dem Kopplungsfaktor k = 0,25 in solchem Sinn miteinander gekoppelten Längsspulen, daß die resultierende Längsinduktivität bei einem beide Spulen durchfließenden Strom verringert erscheint.
  • Damit wird erreicht, daß man im Querzweig auf eine konkrete, baulich vorzusehende Induktivität bei richtiger Bemessung. .der Längsinduktivitäten vollkommen verzichten kann, was mit einem erheblichen wirtschaftlichen Vorteil verknüpft ist.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigt ' F i g.1 eine Ausführungsform der Erfindung im Prinzipschaltbild und F i g. 2 bis 5 Weiterbildungen der Erfindung, wobei die F i g. 4 der Erläuterung der Wirkungsweise der F i g. 3 dient.
  • Zwischen Eingangsklemmen 1, 2 und Ausgangsklemmen 3, 4 liegt ein die Erfindung verkörperndes Tiefpaß-Filterglied mit dem Phasenwinkel 90° bzw. .,/4 für die Grundwelle, worin 1, die Wellenlänge der Grundschwingung ist. An die Eingangsklemmen 1, 2 ist ein Hochfrequenzgenerator 5 angeschlossen, dessen innerer Widerstand durch einen eingezeichneten ohmschen Widerstand 6 angedeutet ist. Wenn dieser Widerstand 6, wie hier angenommen wird, verhältnismäßig groß ist, haben ersichtlicherweise Sperrkreise in der Längsrichtung des Übertragungssystems eine um so geringere Wirkung für die Unterdrückung der Oberwellen, je größer das Verhältnis desWiderstandes 6 zum Resonanzwiderstand eines im Längszweig eingeschalteten Oberwellen-Sperrkreises ist. An die Ausgangsklemme 3, 4 ist ein Verbraucherwiderstand 7 angeschlossen. Es sei angenommen, daß der Wellenwiderstand Yo des zwischen den Eingangsklemmen und den Ausgangsklemmen liegenden Tiefpaß-Filterglieder gleich dem geometrischen Mittelwert aus dem Verbraucherwiderstand 7 und dem für den Generators geforderten Anpassungswiderstand zwischen den Klemmen 1, 2, bezogen auf die Grundwelle, ist. Man erkennt aus F i g. 1, daß der Querzweig des Filtergliedes zu einem Serienresonanzkreis für die zweite Harmonische gestaltet ist. Die Besonderheit liegt jedoch in der Bemessung der Blindwiderstandselemente dieses Kreises in bezug auf die Blindwiderstände der Längsspulen S und 9, die beiden gleich X, gewählt sind und dem Wellenwiderstand des T-Gliedes entsprechen. Es sei zunächst der Blindwiderstand der Ergänzungsspule 10 des Querzweiges mit X1 bezeichnet. Dann ergeben sich folgende Beziehungen: Aus der Resonanzbedingung für die Grundwelle ergibt sich X, + XC = -X0# (1) Aus der Resonanzbedingung des Querzweiges für die zweite Harmonische folgt Aus (1) und (3 a) ergibt sich Aus (3) und (5) ergibt sich Es können also mit der Schaltung nach F i g.1 alle Abstimmvorgänge für die Grundwelle durchgeführt werden, solange nur die beiden Bedingungen für Ya und X, erhalten bleiben. Eine solche Abstimmung auf die jeweilige Arbeitsfrequenz kann beispielsweise durch Änderung der Kapazität des Kondensators 11 im Querzweig des Filtergliedes bewirkt werden. An Stelle eines einzigen Kondensators 11 im Querzweig, der als veränderbarer Kondensator ausgebildet ist, kann auch eine Zusammenschaltung (Reihen- und/oder Parallelschaltung), vorzugsweise Parallelschaltung, mehrerer Kondensatoren dienen, welche durch Schalter wahlweise einzeln oder in Gruppen vereinigt einschaltbar sind. Dabei können die in Längsrichtung wirksamen Induktivitäten der beiden Längsspulen und die im Querzweig liegende Induktivität durch ein vorzugsweise gemeinsames Einstellmittel so veränderbar ausgebildet sein, daß das Verhältnis 3 : 1 der Blindwiderstände bzw. Induktivitäten erhalten bleibt. Eine Ausführungsform einer Schaltung nach der Erfindung mit den letzterwähnten Merkmalen zeigt F i g. 2 der Zeichnung. Darin ist der Kondensator 11 der F i g.1 durch die Anordnung der wahlweise einschaltbaren Kondensatoren 12, 13 und 14 ersetzt. Diese können durch die darunter dargestellten Schalter wahlweise einzeln oder in beliebiger Kombination eingeschaltet werden. Dabei ist die im Querzweig liegende zusätzliche Induktivität 10' so ausgebildet, daß sie stets einem Drittel der Größe der Längsinduktivitäten 8' und 9' gleich ist. Dies wird durch die gemeinsame Verstellvorrichtung 22 bewirkt. Da eine Induktivität die Dimension einer Länge besitzt, ist es nur erforderlich, den Maßstab des im Querzweig liegenden Variometers auf ein Drittel zu reduzieren.
  • Eine wesentliche Vereinfachung einer Schaltung nach der Erfindung ergibt sich, wenn man von dem erwähnten bekannten Prinzip Gebrauch macht, eine Kopplung zwischen den beiden Längsinduktivitäten 8 und 9 der F i g. 1 anzuwenden. Bei geeigneter Bemessung dann dadurch das Bauelement für die im Querzweig erforderliche Ergänzungsinduktivität 10 ganz wegfallen. Diese Weiterbildung der Erfindung sei unter Bezugnahme auf F i g. 3 und 4 erläutert. In diesen sind T-Filterglieder nach der Erfindung dargestellt, deren Eingangsklemmen 1, 2 und Ausgangsklemmen 3, 4 den gleichgenannten Klemmen der F i g. 1 entsprechen. In F i g. 3 ist angedeutet, daß die Längsspulen 15 und 16, welche beide den Blindwiderstand X2 besitzen, mit dem Kopplungsfaktor k mit einander gekoppelt sind. Der Blindwiderstand des im Querzweig liegenden Kondensators 11 sei wieder mit Xc bezeichnet. Es läßt sich zeigen, daß bei richtiger Bemessung des Kopplungsfaktors k die Anordnung nach F i g. 3 identisch wird mit der Anordnung nach F i g. 4, in welcher die Blindwiderstände der Längsspulen 15 und 16 den Wert X, besitzen, wie in der Anordnung nach F i g.1. Außerdem erscheint im Querzweig nach dem bekannten Ersatzschaltbild eines Transformators die Gegeninduktivität 17 der Längsspulen 15 und 16 in der Größe k - X2.
  • Wenn die Anordnung nach F i g. 3 in die der F i g. 4 übergehen und in ihrer Bemessung nach F i g.1 entsprechen soll, ergeben sich unmittelbar folgende Beziehungen: Xo = X2 (1 - k), (6) In der Praxis hat sich eine Ausführungsform bewährt, bei welcher die Längsspulen 15 und 16 je einzeln mit einer Induktivität gleich vier Dritteln der erforderlichen Induktivität nicht miteinander gekoppelter Längsspulen auf einen gemeinsamen Wickelzylinder nebeneinander und aneinander anstoßend in gegenläufigem Sinn mit einem Längen-Durchmesser-Verhältnis gewickelt sind.
  • Wenn man in dieser Weise miteinander gekoppelte Längsspulen verwendet, läßt sich die Änderung ihrer Induktivitäten zwecks Abstimmung des T-Gliedes auf die Arbeitsfrequenz nicht mehr mit Variometeranordnungen durchführen, da bei diesen nicht jeweils der gewünschten Kopplungsfaktor erhalten bleiben könnte. Trotzdem ist eine Abstimmung durch Induktivitätsänderung möglich, wenn in einer besonderen Ausführungsform gemäß F i g. 5 zur stufenweisen Änderung der wirksamen Längsinduktivitäten und der im Querzweig wirksamen Gegeninduktivität eine Anordnung wenigstens zweier untereinander verschiedener Paare miteinander gekoppelter Spulen 15, 16 bzw. 18, 19 bzw. 20, 21 vorgesehen sind, welche mittels Schalter einzeln oder zusammen einschaltbar sind. Bei dieser Art der Änderung der Längsinduktivitäten bleibt jeweils das erforderliche Größenverhältnis zu der gemeinsamen Induktivität erhalten, wenn zwischen den Spulen eines jeden Paares der gleiche Kopplungsfaktor k von der Größe 0,25 besteht.
  • Eine Schaltung nach der Erfindung kann im Anpassungsnetz zwischen dem Ausgang eines Hochfrequenzgenerators und dem zugehörigen Verbraucherwiderstand, beispielsweise dem Eingangswiderstand einer Antenne, in Kombination, besonders in Reihenschaltung, mit anderen Filtergliedern benutzt werden, welche sowohl weitere T -Glieder als auch TI'-Glieder sein können. Aus der Gleichung (3 + 5) folgt Und daraus ergibt sich unmittelbar durch Rechnung 3k =1-k, (8) k = 0,25, (8 a) Durch die Einhaltung eines Kopplungsfaktors k von der Größe 0,25 und bei einer Bemessung des Blindwiderstandes jeder der beiden Längsspulen ohne Berücksichtigung der Kopplung mit der anderen Längsspule in der Größe X2 gleich vier Dritteln des Blindwiderstandes X, läßt sich also die der Erfindung zugrunde liegende Bemessungsaufgabe lösen, ohne daß eine besondere Ergänzungsspule im Querzweig angebracht werden muß. Wie sich dabei aus der der Rechnung zugrunde gelegten Annahme ergibt, müssen die miteinander gekoppelten Längsspulen 15 und 16 so in den Stromkreis eingeschaltet bzw. in derartigem Sinne gewickelt sein, daß die resultierende Längsinduktivität der Reihenschaltung bei einem beide Spulen durchfließenden Strom verringert erscheint.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltung zur Übertragung der Grundwelle einer hochfrequenten Schwingung veränderbarer Frequenz mit einem als T-Glied ausgebildeten Tiefpaßfilter, das einerseits zwei Längsspulen mit jeweils dem Wellenwiderstand des Tiefpaßfilters gleichem Blindwiderstand bei der Grundwellenfrequenz und andererseits als Querzweig einen auf die zweite Harmonische der Grundwellenfrequenz abgestimmten Serienresonanzkreis aufweist und dessen elektrische Länge gleich einer viertel Grundwellenlänge ist, dadurch gekennzeichn e t, daß bei der Grundwellenfrequenz der induktive Widerstand (X1) des Querzweiges gleich einem Drittel des Wellenwiderstandes (X,) und der kapazitive Blindwiderstand (Xc) des Querzweiges gleich vier Dritteln des Wellenwiderstandes gewählt ist.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle eines Kondensators (11) im Querzweig eine Reihen- und/oder Parallelschaltung mehrerer Kondensatoren (12, 13, 14) vorgesehen ist, welche durch Schalter wahlweise einzeln oder in Gruppen vereinigt einschaltbar sind, und daß die in Längsrichtung wirksamen Induktivitäten der beiden Längsspulen (8', 9') und die im Querzweig liegende Induktivität (10') durch ein vorzugsweise gemeinsames Einstellmittel (22) derart in Verbindung mit der Einschaltung der Kondensatoren veränderbar sind, daß bei der Grundwellenfrequenz die im Anspruch 1 angegebenen Widerstandsverhältnisse erhalten bleiben.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daB die im Querzweig wirksame Induktivität in an sich bekannter Weise gebildet wird durch die Gegeninduktivität (17) der mit dem Kopplungsfaktor k = 0,25 in solchem Sinne miteinander gekoppelten Längsspulen (15, 16), daß die resultierende Längsinduktivität bei einem beide Spulen durchfließenden Strom verringert erscheint. In Betracht gezogene Druckschriften: USA: Patentschrift Nr. 2 982 928; »The Bell System Technical Journal«, Vol.
  4. 4, Nr. 1, S. 52 bis 111 (Januar 1925).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10111151A1 (de) * 2001-03-08 2002-10-10 Vacuumschmelze Gmbh & Co Kg Filteranordnung

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US2982928A (en) * 1958-04-29 1961-05-02 Albert R Kall Electric filter

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