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DE1266732B - Verschliesseinrichtung fuer die Entleerungsoeffnung einer Misch- und Knetvorrichtung - Google Patents

Verschliesseinrichtung fuer die Entleerungsoeffnung einer Misch- und Knetvorrichtung

Info

Publication number
DE1266732B
DE1266732B DEF40251A DEF0040251A DE1266732B DE 1266732 B DE1266732 B DE 1266732B DE F40251 A DEF40251 A DE F40251A DE F0040251 A DEF0040251 A DE F0040251A DE 1266732 B DE1266732 B DE 1266732B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toggle lever
legs
lever arrangement
closure piece
emptying opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEF40251A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter John Baran
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Farrel Corp
Original Assignee
Farrel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Farrel Corp filed Critical Farrel Corp
Publication of DE1266732B publication Critical patent/DE1266732B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B7/00Mixing; Kneading
    • B29B7/02Mixing; Kneading non-continuous, with mechanical mixing or kneading devices, i.e. batch type
    • B29B7/22Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29B7/26Component parts, details or accessories; Auxiliary operations for discharging, e.g. doors
    • B29B7/263Component parts, details or accessories; Auxiliary operations for discharging, e.g. doors from the underside in mixers having more than one rotor and a a casing closely surrounding the rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

  • Verschließeinrichtung für die Entleerungsöffnung einer Misch- und Knetvorrichtung Die Erfindung betrifit eine Verschließeinrichtung für die Entleerungsöffnung einer Misch- und Knetvorrichtung, deren Verschlußstück an einem um eine zu der Drehachse der Misch- und Knetwerkzeuge parallele Horizontalachse schwenkbaren Verschlußstückträger angeordnet ist, an dem ein Schenkel einer aus zwei geraden Schenkeln bestehenden Kniehebelanordnung schwenkbar befestigt ist, wobei zum Öffnen und Schließen der Entleerungsöffnung eine mit der Kniehebelanordnung verbundene Kolbenstange eines Zylinder-Kolben-Antriebes vorgesehen ist.
  • Bei einer bekannten Verschließeinrichtung dieser Gattung sind die Schenkel der Kniehebelanordnung in der Schließstellung des Verschlußstücks geradlinig ausgerichtet. In dieser Stellung hört die Kniehebelwirkung auf, d. h., eine Steigerung der von der Kolbenstange auf die Kniehebelanordnung übertragenen Kraft ruft keine zusätzliche Verschlußkraft mehr hervor. Die Verschlußkraft ist daher in starkem Maß von zufälligen Veränderungen abhängig, beispielsweise von Wärmedehnungen, und wird insbesondere durch Verschleiß an den Dichtflächen der Entleerungsöffnung und des Verschlußstücks vermindert, so daß eine bei allen Betriebszuständen und auch nach langer Betriebsdauer sichere Abdichtung des Verschluß stücks gegenüber dem Gehäuse fehlt.
  • Falls der Hub des Betätigungskolbens nicht genau begrenzt ist, wird die Kniehebelanordnung sogar über ihre gestreckte Lage hinausbewegt, so daß sie die Neigung hat, den Verschluß wieder zu öffnen. Bei der bekannten gattungsgemäßen Verschließeinrichtung ist außerdem als nachteilig anzusehen, daß die Kolbenstange etwa in der Mitte des einen Schenkels der Kniehebelanordnung angreift, so daß dieser Schenkel durch die Kolbenkraft auf Biegung beansprucht wird und daher besonders kräftig bemessen sein muß.
  • Erfindungsgemäß sind die genannten Nachteile bei einer Verschließeinrichtung der eingangs beschriebenen Gattung dadurch vermieden, daß die Summe der Längen der beiden Schenkel der Kniehebelanordnung von Drehpunkt zu Drehpunkt um einen vergleichsweise geringen Betrag größer ist als der Abstand der Drehpunkte der beiden Endgelenke in der Schließstellung des Verschlußstücks und daß die Kolbenstange des Zylinder-Kolben-Antnebes am Kniegelenk der Kniehebelanordnung angreift.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weisen die Schenkel der Kniehebelanordnung Anschläge auf, die eine Bewegung der beiden Schenkel über die gestreckte Stellung hinaus verhindern. Die Anschläge erleichtern es insbesondere beim Zusammenbau der Verschließeinrichtung, die richtige Stellung für das feste Endgelenk der Kniehebelanordnung zu finden.
  • Zweckmäßigerweise ist gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal das feste Endgelenk der Kniehebelanordnung in einem verschiebbaren Lagerbock angeordnet. Durch Verschieben des Lagerbocks läßt sich der Verschleiß, der an den Dichtflächen der Entleerungsöffnung und des Verschlußstücks eintritt, wieder ausgleichen.
  • Schließlich ist es vorteilhaft, wenn die Dichtflächen an der Entleerungsöffnung und am Verschlußstück in Richtung der Schließbewegung des Verschlußstücks in bekannter Weise konvergierend ausgebildet sind.
  • Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß sich an den Dichtflächen aufgetretener Verschleiß in gewissen Grenzen selbsttätig dadurch ausgleicht, daß das Verschlußstück weiter in die Entleerungsöffnung eindringt und die Kniehebelanordnung sich in der Schließstellung des Verschlußstücks etwas weiter streckt als bei dem ursprünglichen Zustand der Dichtflächen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Misch- und Knetvorrichtung mit einer erfindungsgemäßen Verschließeinrichtung für die Entleerungsöffnung; F i g. 2 ist ein Schnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1.
  • Die Zeichnungen zeigen einen Doppelwellen-Knetmischer8, dessen Wandungen9 eine Mischkammer 10 in Form sich durchdringender Zylinder umschließen, in welcher ein Paar nicht dargestellter Wellen mit Misch- und Knetwerkzeugen drehbar in den Achslagern 11 und 12 im Rahmen des Mischeraufbaues gelagert sind. Unter und zwischen den Halterungen der Mischerwellen wird eine sich in Längsrichtung erstreckende Entleerungsöffaung 13 durch die parallelen Randteile 14 und 15 der Wandung 9 begrenzt, welche sich bis in die einwärts konvergierenden Verschlußflächen 16 und 17 der Entleerungsöffnung erstrecken. Die Entleerungsöffnung 13 ist so angeordnet, daß sie durch eine Entleerungsklappe verschlossen werden kann, welche ein Verschlußstück 18 aufweist, das im Querschnitt allgemein eine umgekehrte V-Form hat. Das Verschlußstück 18 ist mit geneigten Flächen 18 a und 18 b versehen, die so angeordnet sind, daß sie auf die Verschlußfiächen 16 und 17 passen, so daß das Verschlußstückl8, wie später beschrieben, fest in die Öffnung 13 eingepaßt werden kann. Die Entleerungsklappe umfaßt weiterhin Verschlußstückträger 19, welche auf einer Achse 20 schwenkbar angebracht sind, die ihrerseits im Rahmenaufbau der Maschine gelagert ist.
  • In F i g. 1 erkennt man, daß das Verschlußstück 18 von zwei Verschlußstückträgern 19 getragen wird; die Zahl der Verschlußstückträger sowie der Betätigungsvorrichtungen dafür kann jedoch nach Bedarf gewählt werden. Das Verschlußstück 18 kann in jeder Weise auf dem Verschlußstückträger 19 angebracht und gehalten werden.
  • Die Achse 20 mit den darauf angebrachten Verschlußstückträgern 19 ist zwischen einer in F i g. 2 in ausgezogenen Linien dargestellten, geschlossenen Stellung und einer in gestrichelten Linien dargestellten, geöffneten Stellung schwenkbar. Die Mischkammer 10 wird von einer Grundplatte 22 getragen, welche an einem Unterteil 23 vorgesehen ist, in das die gemischte Substanz entleert wird, wenn das Verschlußstück 18 in seine geöffnete Lage gebracht wird.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Betätigungsvorrichtung für die Verschlußklappe vorgesehen, von der eine bevorzugte Ausführungsform abgebildet ist; sie umfaßt zwei obere Schenkel 24, welche durch einen Bolzen 25 drehbar mit je einem Verschlußstückträger 19 verbunden sind und zwischen den Backen 26 dieses Teils gehalten werden. Zwei untere Schenkel 27 sind mit einem Bolzen 28 an einem ihrer Enden in verstellbaren Lagerböcken 29 gelagert, welche von einem Trägerstück 30 getragen werden, das am Unterteil 23 vorgesehen ist. Die Lagerböcke 29 sind mit dem Trägerteil 30 durch Schraubbolzen 31 verbunden, welche sich durch sie hindurch erstrekken und in das Trägerteil 30 eingeschraubt sind. Die Schraubbolzen 31 sind durch einen Schlitz 32 geführt, welcher in jedem Lagerbock29 vorgesehen ist, wodurch eine Einjustierung der Lagerböcke 29 auf dem Trägerteil 30 ermöglicht wird; die Gründe hierfür werden weiter unten erläutert. Eine Anschlagplatte 33 ist mit dem Trägerteil 30 durch die Schrauben 34 und Stellschrauben 35 verbunden, welche durch sie hindurchführen, um die Lagerböcke auf dem Trägerteil 30 einstellen zu können.
  • Die anderen Enden der je zwei Schenkel 24 und 27 sind drehbar auf einem Lagerbolzen 36 gelagert, wel- cher seinerseits drehbar mit Kraftübertragungsmitteln verbunden ist, wobei diese, wie in der Zeichnung dargestellt, aus zwei druckmittelbetätigten Zylindern 37 bestehen, von denen jeder einen hin- und hergehenden Kolben 38 und eine Kolbenstange 39 aufweist, welche durch das Kopfstück 40 mit dem Lagerbolzen 36 verbunden ist. Die Zylinder 37 sind doppeltwirkend; sie sind an ihrem anderen Ende mittels Zapfen 41 an im Abstand angeordneten Böcken 42 drehbar angelenkt (nur einer dargestellt), die ihrerseits am Unterteil 23 der Maschine angebracht sind.
  • Gemäß F i g. 2 sind die oberen Schenkel 24 durch je einen Finger 43 nach unten verlängert, welcher eine Fläche 43 a aufweist. An den unteren Schenkeln 27 ist je ein Vorsprung 44 mit einer Fläche 44 a vorgesehen, welche sich mit der Fläche 43 a überlappt.
  • Der Zweck der Flächen 43 a und 44 a wird weiter unten erläutert.
  • Der beschriebene Mechanismus arbeitet in der Weise, daß ein Druckmittel in die Leitung 45 des Zylinders 37 eingeleitet wird. Die Kolbenstange 39 überträgt über das Kopfstück 40 die Kraft auf den Lagerbolzen 36 und bewegt diesen in Richtung auf die in gestrichelten Linien dargestellte Lage; das in der Mischkammer 10 gemischte Material kann somit durch die Entleerungsöffnung 13 in das Unterteil 23 austreten. Soll die Entleerungsöffnung 13 geschlossen werden, wird das Druckmittel durch die Leitung 46 auf die andere Seite des Kolbens in den Zylinder eingeleitet.
  • Gemäß der Erfindung sind die Schenkel 24 und 27 so hinsichtlich ihrer Länge ausgelegt und angeordnet, daß das Verschlußstück 18 seine geschlossene Lage, bei der seine Flächen 18 a und 18b die Verschlußflächen 16 und 17 berühren, erreicht, ohne daß der Drehpunkt 47 des Lagerbolzens 36 die durch die Drehpunkte 48 und 49 der Endgelenke 25 und 28 bestimmte Ebene erreicht.
  • Die Summe der Längen jeweils des oberen und des unteren Schenkels von Drehpunkt zu Drehpunkt 47, 48 bzw. 47, 49 ist um einen vergleichsweise geringen Betrag größer als der Abstand der Drehpunkte 48, 49 der beiden Endgelenke 25, 28 in der Schließstellung des Verschlußstückes 18.
  • Die Flächen 18 a und 18 b werden dabei infolge der Kniehebelwirkung kräftig gegen die geneigten Verschlußflächen 16 und 17 und der Öffnung 13 gepreßt, wodurch ein fester und absolut dichter Sitz des Verschlußstücks 18 in der Öffnung 13 erreicht, und damit die Öffnung 13 so verschlossen wird, daß ein Entweichen von Material aus der Mischkammer 10 verhindert wird.
  • Wenn der Zylinder 37 auch als bevorzugtes Kraftübertragungsmittel angeführt ist, so ist es doch selbstverständlich, daß andere Kraftübertragungsmittel oder Betätigungsmittel für den Mechanismus verwendet werden können.
  • Wie bereits erwähnt, sind die Lagerböcke 29 auf dem Trägerteil 30 verstellbar, so daß die benötigte Einjustierung der Drehpunkte 47, 48 und 49 der Gelenke 36, 25 und 28 zu Beginn erreicht werden kann und um Nachjustierungen vornehmen zu können, wenn sich die verschiedenen TeiIe des Betätigungsmechanismus abgenutzt haben und so die erforderliche Einstellung verändern.
  • Die Flächen 43 a und 44 a sind Anschlagflächen, mit deren Hilfe die richtige Einstellung der Schenkel 24 und 27 erfolgen kann. Bei der Einjustierung ist es wichtig, zwischen den Flächen 43 a und 44 a einen kleinen Zwischenraum zu lassen, damit bei Abnutzung der Flächenl6, 17, 18 a und 18 b eine Nachstellung möglich ist. Die Flächen 43 a und 44 a können weiterhin als Anschlagmittel dienen, um bei Abnutzung der Flächen 16, 17, 18 a und 18 b sicherzustellen, daß beim Schließen der Öffnung 13 durch das Verschlußstück 18 der Drehpunkt 47 des Lagerbolzens 36 sich nicht durch die durch die Drehpunkte 48 und 49 definierte Ebene bewegt und damit das Verschlußstück 18 wieder aus der Öffnung 13 herausgezogen wird. In F i g. 2 erkennt man, daß der Drehpunkt 47, um den die Schenkel 24 und 27 gemeinsam drehbar sind, vor der durch die Drehpunkte 48 und 49 bei geschlossener Stellung definierten Ebene, welche mit 50 bezeichnet ist, liegt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verschließeinrichtung für die Entleerungsöffnung einer Misch- und Knetvorrichtung, deren Verschlußstück an einem um eine zu der Drehachse der Misch- und Knetwerkzeuge parallele Horizontalachse schwenkbaren Verschlußstückträger angeordnet ist, an dem ein Schenkel einer aus zwei geraden Schenkeln bestehenden Kniehebelanordnung schwenkbar befestigt ist, wobei zum Öffnen und Schließen der Entleerungsöffnung eine mit der Kniehebelanordnung verbundene Kolbenstange eines Zylinder-Kolben-Antrie- bes vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Längen der beiden Schenkel (24, 27) der Kniehebelanordnung von Drehpunkt zu Drehpunkt (47, 49) um einen vergleichsweise geringen Betrag größer ist als der Abstand der Drehpunkte (48,49) der beiden Endgelenke (25, 28) in der Schließstellung des Verschlußstücks (18) und daß die Kolbenstange (39) des Zylinder-Kolben-Antriebes am Kniegelenk (36) der Kniehebelanordnung (24, 27) angreift.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (24, 27) der Kniehebelanordnung Anschläge (43, 44) aufweisen, die eine Bewegung der beiden Schenkel über die gestreckte Stellung hinaus verhindern.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Endgelenk (28) der Kniehebelanordnung in einem verschiebbaren Lagerbock (29) angeordnet ist.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtflächen (16, 17, 18 a) an der Entleerungsöffnung (13) und am Verschlußstück (18) in Richtung der Schließbewegung des Verschluß stücks in bekannter Weise konvergierend ausgebildet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 905 336; französische Patentschrift Nr. 521 640; USA.-Patentschrift Nr. 2368 102.
DEF40251A 1962-07-20 1963-07-15 Verschliesseinrichtung fuer die Entleerungsoeffnung einer Misch- und Knetvorrichtung Withdrawn DE1266732B (de)

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US1266732XA 1962-07-20 1962-07-20

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DE (1) DE1266732B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0114366A3 (en) * 1983-01-22 1985-08-14 Hubert Eirich Device for the sealing and continuous discharging of the container of a processing plant

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR521640A (fr) * 1918-09-17 1921-07-16 Fernley Hope Banbury Perfectionnements aux machines à pétrir ou mélanger le caoutchouc ou autres matières plastiques
US2368102A (en) * 1942-10-05 1945-01-30 Bowman Gum Inc Apparatus and method for the treatment of rubber of rubberlike materials
DE905336C (de) * 1951-06-26 1954-03-01 Reinhold Moeller Verschluss fuer Kesselabfuelloeffnungen, insbesondere fuer Conchen der Schokoladenindustrie

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