DE1266345B - Schaltung zur Regelung der Hochspannung einer Kathodenstrahlroehre - Google Patents
Schaltung zur Regelung der Hochspannung einer KathodenstrahlroehreInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al-35/20
Nummer: t 1266 345
Aktenzeichen: T 33364 VIII a/21 al
Anmeldetag: 7. März 1967
Auslegetag: 18. April 1968
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Regelung der aus Impulsen gewonnenen Hochspannung einer
Kathodenstrahlröhre gegen Strahlstromschwankungen, bei der die Impulse durch periodische Unterbrechung
des Stromes in einer Induktivität mittels eines von einem Steuersägezahn gesteuerten elektronischen
Schalters entstehen und bei der aus den Impulsen eine Regelgleichspannung gewonnen wird.
Solche Schaltungen sind beispielsweise gebräuchlich in der Zeilenablenkschaltung eines Fernsehempfängers.
Die Konstanthaltung der Hochspannung für eine Kathodenstrahlröhre ist besonders bei Farbfernsehempfängern
dringlich, bei denen durch Hochspannungsänderungen Farbfehler, z. B. Konvergenzfehler,
sowie Schärfeänderungen und Amplitudenschwankungen verursacht werden.
Zum Ausgleich von Belastungsänderungen der Hochspannung an der Kathodenstrahlröhre und/oder
des Zeilenablenkstromes ist es bekannt, die Neigung ao oder die Amplitude des den elektrischen Schalter
steuernden Sägezahns in Abhängigkeit von der Hochspannungsbelastung zu regeln, so daß der von der
Zeilenendstufe gelieferte Strom sich in seinem Scheitelwert so verändert, daß der Strom durch eine an
den Zeilenausgangstransformator angeschlossene Boosterdiode am Ende einer Zeilenhinlaufperiode zu
null wird (deutsches Patent 1151 546). Diese Schaltungsanordnung
ist jedoch zur Vermeidung der obengenannten Fehler bei Farbfernsehgeräten nicht befriedigend.
Eine weitere Möglichkeit zur Konstanthaltung der Hochspannung besteht in der getrennten Hochspannungserzeugung
mit zusätzlicher Regelschaltung. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache
Schaltung zur Regelung der Hochspannung zu schaffen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Abschaltflanke des Steuersägezahns für den elektronischen
Schalter durch einen in den Steuerkreis eingeschalteten veränderbaren Widerstand in Abhängigkeit von
der strahlstromabhängigen Regelspannung verändert wird.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung geschieht dies durch eine variable Gegenkopplung
der Impulsformerstufe, deren Innenwiderstand (sowie die von der Anode dieser Stufe wirksame
Kapazität) maßgebend für die Steilheit der Abschaltflanke ist. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel
ist zwischen Impulsformerröhre und elektronischem Schalter die Parallelschaltung eines veränderbaren
Widerstandes und einer Diode eingeschaltet.
Schaltung zur Regelung der Hochspannung
einer Kathodenstrahlröhre
einer Kathodenstrahlröhre
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
7900 Ulm, Elisabethenstr. 3
7900 Ulm, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Rudolf Schubert,
7900 Ulm-Wiblingen
Dipl.-Ing. Rudolf Schubert,
7900 Ulm-Wiblingen
Der veränderbare Widerstand bewirkt eine Verschleifung sowohl der Abschaltflanke als auch der ansteigenden
Flanke des Steuersägezahns. Die Polarität der Differenzspannung zwischen der ursprünglichen Sägezahnschwingung
und der verschliffenen Steuersägezahnschwingung ist jedoch für Abschaltflanke und
Hinlaufflanke unterschiedlich, so daß die Diode nur für eine der beiden Flanken gesperrt ist und den Widerstand
wirksam werden läßt. Die Diode ist aber so angeordnet, daß sie für den Hinlauf einen Kurzschluß
darstellt, so daß nun die Abschaltflanke des Steuersägezahns verschliffen wird, während die Hinlaufflanke
der ursprünglichen Form entspricht. Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden
mehrere Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnungen beschrieben.
F i g. 1 zeigt eine Zeilenablenkschaltung mit einer Impulsformerröhre 1, der von einem nicht dargestellten
Sinusoszillator eine sinusförmige Schwingung 2 über einen Kondensator 3 zugeführt wird. Im Ausgangskreis
der Impulsformerröhre liegt die Serienschaltung zweier Widerstände 4, S, deren Verbindungspunkt
über einen Kondensator 6 an Masse gelegt ist. Durch die als Begrenzer wirkende Impulsformerröhre
1 in Verbindung mit der i?C-Kombination 4, S, 6 entsteht an der Anode der Röhre 1 ein
»Steuersägezahn« für die Zeilenröhre, der in F i g. 2 dargestellt ist. Die Zeilenendröhre 7 ist mit der Primärwicklung
8 eines Zeilenablenktransformators verbunden, an dem die Betriebsspannungsquelle über
eine Boosterdiode 9 angeschlossen ist. Ein Boosterkondensator 10 vervollständigt die an sich bekannte
Energierückgewinnungsschaltung. Die während des Zeilenrücklaufs an der Wicklung 8 entstehenden Impulse
werden mit einer Wicklung 11 hochtransfor-
809 539/296
miert, durch eine Diode 12 gleichgerichtet und als Hochspannung für die Kathodenstrahlröhre ausgenutzt.
Bei der soweit beschriebenen Schaltung ist zur Erzeugung einer strahlstromabhängigen Regelspannung
an das der Hochspannungsdiode 12 abgewandte Ende der Hochspannungswicklung 11 ein Widerstand angeschlossen,
an dem eine dem Mittelwert der Strahlstromimpulse entsprechende negative Gleichspannung
abfällt. Zur Erzielung einer positiven Regelgleichspannung ist parallel zum Widerstand 13 die Serienschaltung
eines Kondensators 14 und einer Gleichrichterdiode 15 geschaltet. Durch die Wirkung des
Gleichrichters 15 wird der dem Hinlauf entsprechende Teil der Impulsspannung an Masse gelegt. An
der dem Gleichrichter 15 zugewandten Elektrode des Kondensators 14 entsteht damit eine positive Gleichspannung
U1. Eine solche Gleichspannung ist erforderlich z. B. bei Röhren oder npn-Transistoren als
veränderbare Widerstände. Die Regelspannung U1 und U2 sind dem Strahlstrom der Kathodenstrahlröhre
im Absolutwert proportional, der durch die Hochspannungsdiode 12 und die Hochspannungswicklung
11 fließt. Die Spannung — U2 wird der Basis
eines pnp-Transistors 16 zugeführt, deren Emitter-Kollektor-Strecke
in den Kathodenkreis der Impulsformerröhre 1 eingeschaltet ist. In Abhängigkeit von
der Größe des Strahlstromes wird der Widerstand der Emitter-Kollektor-Strecke des pnp-Transistors 16
derart verändert, daß der für die Steilheit der Abschaltflanke 17 in Fig. 2 maßgebliche Widerstand
(der von der Anode der Impulsformerröhre 1 nach Masse wirksame Innenwiderstand) mehr oder weniger
groß wird. Die Grundeinstellung der Anordnung wird so gewählt, daß die minimale Steilheit der
Abschaltflanke 17 bei einem Strahlstrom von 0 Mikroampere gegeben ist (Zustand Z). Bei Zunahme des
Strahlstromes wird die Steilheit der Abschaltflanke 17 größer und geht über den Zustand Y bei 750 Mikroampere
in den Zustand X bei z. B. 1500 Mikroampere über. Die Verringerung der Steilheit der Abschaltflanke
17 bewirkt einerseits eine Dämpfung der Ausgangsschaltung der Zeilenendröhre 7, da die Zeilenendröhre
7 bei stark geneigter Abschaltflanke 17 langsam und nicht schnell gesperrt wird. Auf der anderen
Seite bewirkt die Verringerung der Steilheit der Abschaltflanke 17 eine Verbreiterung der Rücklaufimpulse.
Dies ist an Hand der Fig. 3 für die drei Schaltstellungen
X, Y und Z dargestellt. Bei einer praktisch erprobten Schaltung nach Fig. 1 wurde durch Anlegen
einer zusätzlichen Regelspannung — U2 (bei
konstantem Strahlstrom) ohne Leistungserhöhung eine Hochspannungsvariation zwischen 22 und
27 Kilovolt erzielt. Wenn bei der in F i g. 1 dargestellten und beschriebenen Schaltung die Spannung
für eine elektrostatische Fokussierung der Kathodenstrahlröhre dem Niederspannungsteil der Transformatorwicklung,
z. B. einer Anode Ro7 entnommen wird, so wird, wie Fig. 3 zeigt, mit zunehmender
Hochspannungsbedämpfung auch die Impulsspitzenspannung am Niederspannungswickel geringer, so
daß das Verhältnis der Hochspannung zur Fokussierungsspannung annähernd konstant bleibt. Bei Verwendung
eines npn-Transistors statt des pnp-Transistors 16 wird als Regelspannung für die Basis dieses
Transistors die Regelspannung U1 verwendet. Es ist
auch möglich, statt eines Transistors 16 eine Röhre zu verwenden. Schließlich kann die Regeleinrichtung
auch im Anodenkreis der Röhre 1 angeordnet sein, oder die Röhre 1 kann selbst durch zusätzliche Gitter
oder durch Veränderung der Batteriespannung zu diesem Zweck herangezogen werden.
F i g. 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel zur Veränderung der Abschaltflanke 17 des Steuersägezahns
in F i g. 2. Bei Vergrößerung eines zwischen Anode der Impulsformerröhre 1 und Gitter der Zeilenendröhre
7 geschalteten Widerstandes wird sowohl die Abschaltflanke 17 abgeflacht als auch der Anstieg
der Sägezahnkurve des Steuersägezahns verändert. Die Spannungen der abgeflachten Teile liegen jedoch
im Fall der Abschaltflanke positiver als die ursprüngliche Abschaltflanke, während der Sägezahnanstieg
negativer liegt als die ursprüngliche Sägezahnflanke. Schaltet man daher parallel zu dem Widerstand eine
Diode, so kann man durch entsprechende Polung dieser Diode erreichen, daß die Veränderung entweder
nur für die Abschaltflanke oder nur für den Sägezahnanstieg wirksam ist. Dies geschieht in Fig. 4
durch eine Röhre 18, der eine Diode 19 parallel geschaltet ist. Die Polarität der Diode 19 ist dabei so
gewählt, daß bei einer Veränderung des Widerstandes der Röhre 18 nur die Abschaltflanke 17 in ihrer Steigung
verändert wird. Ähnlich wie in F i g. 1 erfolgt
die Veränderung der Röhre 18 durch eine Regelspannung, die von der Hochspannungswicklung des Zeilentransformators
abgeleitet wird. Die zur Arbeitseinschaltung erforderlichen Schaltungselemente sind
aus Klarheitsgründen nicht eingezeichnet.
Claims (5)
1. Schaltung zur Regelung der aus Spannungsimpulsen gewonnenen Hochspannung einer Kathodenstrahlröhre
gegen Strahlstromschwankungen, bei der die Impulse durch periodische Unterbrechung
des Stromes in einer Induktivität mittels eines von einem Steuersägezahn gesteuerten
elektronischen Schalters bewirkt werden und bei der aus von strahlstromabhängigen Impulsen
eine Regelgleichspannung gewonnen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschalf1
flanke des Steuersägezahns durch einen in den Steuerkreis des elektronischen Schalters eingeschalteten
veränderbaren Widerstand in Abhängigkeit von der strahlstromabhängigen Regel1
gleichspannung veränderbar ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1 mit einer zur Umwandlung einer Sinusschwingung in den
Steuersägezahn vor den elektronischen Schalter eingefügten Impulsformerröhre, dadurch gekennzeichnet,
daß in Serie zur Impulsformerröhre (1) ein veränderbarer Widerstand eingeschaltet ist,
dessen Widerstandswert durch die strahlstromabhängige Regelgleichspannung veränderbar ist.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare Widerstand
ein in den Kathodenkreis der Impulsformerröhre eingeschalteter Transistor (16) ist.
4. Schaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das der Hochspannungsdiode
(12) abewandte Ende der Hochspannungswicklung (11) an den Verbindungspunkt
eines Widerstandes (13) und eines Kondensators (14) angeschlossen ist, und daß parallel zur Serienschaltung
des Kondensators und des Widerderstandes eine Diode geschaltet ist, derart, daß
an jeder Elektrode des Kondensators (14) eine strahlstromabhängige Regelgleichspannung erzeugt
wird.
5. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Weg des Steuersägezahns
vor der Zeilenendröhre (7) die Parallelschaltung eines veränderbaren Widerstandes und
einer Diode eingeschaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1151546;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1029 956.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 539/296 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967T0033364 DE1266345B (de) | 1967-03-07 | 1967-03-07 | Schaltung zur Regelung der Hochspannung einer Kathodenstrahlroehre |
| DE1967T0035178 DE1277318B (de) | 1967-03-07 | 1967-11-03 | Schaltung zur Regelung der Hochspannung einer Kathodenstrahlroehre |
| DE1967T0035464 DE1274178B (de) | 1967-03-07 | 1967-12-13 | Schaltung zur Regelung der Hochspannung einer Kathodenstrahlroehre |
| GB1108868A GB1216713A (en) | 1967-03-07 | 1968-03-07 | Improvements in or relating to eht generators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967T0033364 DE1266345B (de) | 1967-03-07 | 1967-03-07 | Schaltung zur Regelung der Hochspannung einer Kathodenstrahlroehre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1266345B true DE1266345B (de) | 1968-04-18 |
Family
ID=7557713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967T0033364 Pending DE1266345B (de) | 1967-03-07 | 1967-03-07 | Schaltung zur Regelung der Hochspannung einer Kathodenstrahlroehre |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1266345B (de) |
| GB (1) | GB1216713A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029956B (de) * | 1954-02-15 | 1958-05-14 | Loewe Opta Ag | Anordnung zur Regelung der Zeilenbreite in Zeilenablenkgeneratoren |
| DE1151546B (de) * | 1958-12-30 | 1963-07-18 | Philips Nv | Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Saegezahnstromes in einer Spule und einer Hochspannung |
-
1967
- 1967-03-07 DE DE1967T0033364 patent/DE1266345B/de active Pending
-
1968
- 1968-03-07 GB GB1108868A patent/GB1216713A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1216713A (en) | 1970-12-23 |
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