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DE1266345B - Schaltung zur Regelung der Hochspannung einer Kathodenstrahlroehre - Google Patents

Schaltung zur Regelung der Hochspannung einer Kathodenstrahlroehre

Info

Publication number
DE1266345B
DE1266345B DE1967T0033364 DET0033364A DE1266345B DE 1266345 B DE1266345 B DE 1266345B DE 1967T0033364 DE1967T0033364 DE 1967T0033364 DE T0033364 A DET0033364 A DE T0033364A DE 1266345 B DE1266345 B DE 1266345B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
circuit
control
tube
beam current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967T0033364
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Schubert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1967T0033364 priority Critical patent/DE1266345B/de
Priority to DE1967T0035178 priority patent/DE1277318B/de
Priority to DE1967T0035464 priority patent/DE1274178B/de
Priority to GB1108868A priority patent/GB1216713A/en
Publication of DE1266345B publication Critical patent/DE1266345B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • H04N3/185Maintaining DC voltage constant
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
    • H02M3/325Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/33Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using discharge tubes only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al-35/20
Nummer: t 1266 345
Aktenzeichen: T 33364 VIII a/21 al
Anmeldetag: 7. März 1967
Auslegetag: 18. April 1968
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Regelung der aus Impulsen gewonnenen Hochspannung einer Kathodenstrahlröhre gegen Strahlstromschwankungen, bei der die Impulse durch periodische Unterbrechung des Stromes in einer Induktivität mittels eines von einem Steuersägezahn gesteuerten elektronischen Schalters entstehen und bei der aus den Impulsen eine Regelgleichspannung gewonnen wird. Solche Schaltungen sind beispielsweise gebräuchlich in der Zeilenablenkschaltung eines Fernsehempfängers.
Die Konstanthaltung der Hochspannung für eine Kathodenstrahlröhre ist besonders bei Farbfernsehempfängern dringlich, bei denen durch Hochspannungsänderungen Farbfehler, z. B. Konvergenzfehler, sowie Schärfeänderungen und Amplitudenschwankungen verursacht werden.
Zum Ausgleich von Belastungsänderungen der Hochspannung an der Kathodenstrahlröhre und/oder des Zeilenablenkstromes ist es bekannt, die Neigung ao oder die Amplitude des den elektrischen Schalter steuernden Sägezahns in Abhängigkeit von der Hochspannungsbelastung zu regeln, so daß der von der Zeilenendstufe gelieferte Strom sich in seinem Scheitelwert so verändert, daß der Strom durch eine an den Zeilenausgangstransformator angeschlossene Boosterdiode am Ende einer Zeilenhinlaufperiode zu null wird (deutsches Patent 1151 546). Diese Schaltungsanordnung ist jedoch zur Vermeidung der obengenannten Fehler bei Farbfernsehgeräten nicht befriedigend.
Eine weitere Möglichkeit zur Konstanthaltung der Hochspannung besteht in der getrennten Hochspannungserzeugung mit zusätzlicher Regelschaltung. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Schaltung zur Regelung der Hochspannung zu schaffen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Abschaltflanke des Steuersägezahns für den elektronischen Schalter durch einen in den Steuerkreis eingeschalteten veränderbaren Widerstand in Abhängigkeit von der strahlstromabhängigen Regelspannung verändert wird.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung geschieht dies durch eine variable Gegenkopplung der Impulsformerstufe, deren Innenwiderstand (sowie die von der Anode dieser Stufe wirksame Kapazität) maßgebend für die Steilheit der Abschaltflanke ist. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist zwischen Impulsformerröhre und elektronischem Schalter die Parallelschaltung eines veränderbaren Widerstandes und einer Diode eingeschaltet.
Schaltung zur Regelung der Hochspannung
einer Kathodenstrahlröhre
Anmelder:
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
7900 Ulm, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Rudolf Schubert,
7900 Ulm-Wiblingen
Der veränderbare Widerstand bewirkt eine Verschleifung sowohl der Abschaltflanke als auch der ansteigenden Flanke des Steuersägezahns. Die Polarität der Differenzspannung zwischen der ursprünglichen Sägezahnschwingung und der verschliffenen Steuersägezahnschwingung ist jedoch für Abschaltflanke und Hinlaufflanke unterschiedlich, so daß die Diode nur für eine der beiden Flanken gesperrt ist und den Widerstand wirksam werden läßt. Die Diode ist aber so angeordnet, daß sie für den Hinlauf einen Kurzschluß darstellt, so daß nun die Abschaltflanke des Steuersägezahns verschliffen wird, während die Hinlaufflanke der ursprünglichen Form entspricht. Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden mehrere Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnungen beschrieben.
F i g. 1 zeigt eine Zeilenablenkschaltung mit einer Impulsformerröhre 1, der von einem nicht dargestellten Sinusoszillator eine sinusförmige Schwingung 2 über einen Kondensator 3 zugeführt wird. Im Ausgangskreis der Impulsformerröhre liegt die Serienschaltung zweier Widerstände 4, S, deren Verbindungspunkt über einen Kondensator 6 an Masse gelegt ist. Durch die als Begrenzer wirkende Impulsformerröhre 1 in Verbindung mit der i?C-Kombination 4, S, 6 entsteht an der Anode der Röhre 1 ein »Steuersägezahn« für die Zeilenröhre, der in F i g. 2 dargestellt ist. Die Zeilenendröhre 7 ist mit der Primärwicklung 8 eines Zeilenablenktransformators verbunden, an dem die Betriebsspannungsquelle über eine Boosterdiode 9 angeschlossen ist. Ein Boosterkondensator 10 vervollständigt die an sich bekannte Energierückgewinnungsschaltung. Die während des Zeilenrücklaufs an der Wicklung 8 entstehenden Impulse werden mit einer Wicklung 11 hochtransfor-
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miert, durch eine Diode 12 gleichgerichtet und als Hochspannung für die Kathodenstrahlröhre ausgenutzt.
Bei der soweit beschriebenen Schaltung ist zur Erzeugung einer strahlstromabhängigen Regelspannung an das der Hochspannungsdiode 12 abgewandte Ende der Hochspannungswicklung 11 ein Widerstand angeschlossen, an dem eine dem Mittelwert der Strahlstromimpulse entsprechende negative Gleichspannung abfällt. Zur Erzielung einer positiven Regelgleichspannung ist parallel zum Widerstand 13 die Serienschaltung eines Kondensators 14 und einer Gleichrichterdiode 15 geschaltet. Durch die Wirkung des Gleichrichters 15 wird der dem Hinlauf entsprechende Teil der Impulsspannung an Masse gelegt. An der dem Gleichrichter 15 zugewandten Elektrode des Kondensators 14 entsteht damit eine positive Gleichspannung U1. Eine solche Gleichspannung ist erforderlich z. B. bei Röhren oder npn-Transistoren als veränderbare Widerstände. Die Regelspannung U1 und U2 sind dem Strahlstrom der Kathodenstrahlröhre im Absolutwert proportional, der durch die Hochspannungsdiode 12 und die Hochspannungswicklung 11 fließt. Die Spannung — U2 wird der Basis eines pnp-Transistors 16 zugeführt, deren Emitter-Kollektor-Strecke in den Kathodenkreis der Impulsformerröhre 1 eingeschaltet ist. In Abhängigkeit von der Größe des Strahlstromes wird der Widerstand der Emitter-Kollektor-Strecke des pnp-Transistors 16 derart verändert, daß der für die Steilheit der Abschaltflanke 17 in Fig. 2 maßgebliche Widerstand (der von der Anode der Impulsformerröhre 1 nach Masse wirksame Innenwiderstand) mehr oder weniger groß wird. Die Grundeinstellung der Anordnung wird so gewählt, daß die minimale Steilheit der Abschaltflanke 17 bei einem Strahlstrom von 0 Mikroampere gegeben ist (Zustand Z). Bei Zunahme des Strahlstromes wird die Steilheit der Abschaltflanke 17 größer und geht über den Zustand Y bei 750 Mikroampere in den Zustand X bei z. B. 1500 Mikroampere über. Die Verringerung der Steilheit der Abschaltflanke 17 bewirkt einerseits eine Dämpfung der Ausgangsschaltung der Zeilenendröhre 7, da die Zeilenendröhre 7 bei stark geneigter Abschaltflanke 17 langsam und nicht schnell gesperrt wird. Auf der anderen Seite bewirkt die Verringerung der Steilheit der Abschaltflanke 17 eine Verbreiterung der Rücklaufimpulse.
Dies ist an Hand der Fig. 3 für die drei Schaltstellungen X, Y und Z dargestellt. Bei einer praktisch erprobten Schaltung nach Fig. 1 wurde durch Anlegen einer zusätzlichen Regelspannung — U2 (bei konstantem Strahlstrom) ohne Leistungserhöhung eine Hochspannungsvariation zwischen 22 und 27 Kilovolt erzielt. Wenn bei der in F i g. 1 dargestellten und beschriebenen Schaltung die Spannung für eine elektrostatische Fokussierung der Kathodenstrahlröhre dem Niederspannungsteil der Transformatorwicklung, z. B. einer Anode Ro7 entnommen wird, so wird, wie Fig. 3 zeigt, mit zunehmender Hochspannungsbedämpfung auch die Impulsspitzenspannung am Niederspannungswickel geringer, so daß das Verhältnis der Hochspannung zur Fokussierungsspannung annähernd konstant bleibt. Bei Verwendung eines npn-Transistors statt des pnp-Transistors 16 wird als Regelspannung für die Basis dieses Transistors die Regelspannung U1 verwendet. Es ist auch möglich, statt eines Transistors 16 eine Röhre zu verwenden. Schließlich kann die Regeleinrichtung auch im Anodenkreis der Röhre 1 angeordnet sein, oder die Röhre 1 kann selbst durch zusätzliche Gitter oder durch Veränderung der Batteriespannung zu diesem Zweck herangezogen werden.
F i g. 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel zur Veränderung der Abschaltflanke 17 des Steuersägezahns in F i g. 2. Bei Vergrößerung eines zwischen Anode der Impulsformerröhre 1 und Gitter der Zeilenendröhre 7 geschalteten Widerstandes wird sowohl die Abschaltflanke 17 abgeflacht als auch der Anstieg der Sägezahnkurve des Steuersägezahns verändert. Die Spannungen der abgeflachten Teile liegen jedoch im Fall der Abschaltflanke positiver als die ursprüngliche Abschaltflanke, während der Sägezahnanstieg negativer liegt als die ursprüngliche Sägezahnflanke. Schaltet man daher parallel zu dem Widerstand eine Diode, so kann man durch entsprechende Polung dieser Diode erreichen, daß die Veränderung entweder nur für die Abschaltflanke oder nur für den Sägezahnanstieg wirksam ist. Dies geschieht in Fig. 4 durch eine Röhre 18, der eine Diode 19 parallel geschaltet ist. Die Polarität der Diode 19 ist dabei so gewählt, daß bei einer Veränderung des Widerstandes der Röhre 18 nur die Abschaltflanke 17 in ihrer Steigung verändert wird. Ähnlich wie in F i g. 1 erfolgt die Veränderung der Röhre 18 durch eine Regelspannung, die von der Hochspannungswicklung des Zeilentransformators abgeleitet wird. Die zur Arbeitseinschaltung erforderlichen Schaltungselemente sind aus Klarheitsgründen nicht eingezeichnet.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltung zur Regelung der aus Spannungsimpulsen gewonnenen Hochspannung einer Kathodenstrahlröhre gegen Strahlstromschwankungen, bei der die Impulse durch periodische Unterbrechung des Stromes in einer Induktivität mittels eines von einem Steuersägezahn gesteuerten elektronischen Schalters bewirkt werden und bei der aus von strahlstromabhängigen Impulsen eine Regelgleichspannung gewonnen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschalf1 flanke des Steuersägezahns durch einen in den Steuerkreis des elektronischen Schalters eingeschalteten veränderbaren Widerstand in Abhängigkeit von der strahlstromabhängigen Regel1 gleichspannung veränderbar ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1 mit einer zur Umwandlung einer Sinusschwingung in den Steuersägezahn vor den elektronischen Schalter eingefügten Impulsformerröhre, dadurch gekennzeichnet, daß in Serie zur Impulsformerröhre (1) ein veränderbarer Widerstand eingeschaltet ist, dessen Widerstandswert durch die strahlstromabhängige Regelgleichspannung veränderbar ist.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare Widerstand ein in den Kathodenkreis der Impulsformerröhre eingeschalteter Transistor (16) ist.
4. Schaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das der Hochspannungsdiode (12) abewandte Ende der Hochspannungswicklung (11) an den Verbindungspunkt eines Widerstandes (13) und eines Kondensators (14) angeschlossen ist, und daß parallel zur Serienschaltung des Kondensators und des Widerderstandes eine Diode geschaltet ist, derart, daß
an jeder Elektrode des Kondensators (14) eine strahlstromabhängige Regelgleichspannung erzeugt wird.
5. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Weg des Steuersägezahns vor der Zeilenendröhre (7) die Parallelschaltung eines veränderbaren Widerstandes und einer Diode eingeschaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1151546; deutsche Auslegeschrift Nr. 1029 956.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 539/296 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
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DE1967T0035464 DE1274178B (de) 1967-03-07 1967-12-13 Schaltung zur Regelung der Hochspannung einer Kathodenstrahlroehre
GB1108868A GB1216713A (en) 1967-03-07 1968-03-07 Improvements in or relating to eht generators

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029956B (de) * 1954-02-15 1958-05-14 Loewe Opta Ag Anordnung zur Regelung der Zeilenbreite in Zeilenablenkgeneratoren
DE1151546B (de) * 1958-12-30 1963-07-18 Philips Nv Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Saegezahnstromes in einer Spule und einer Hochspannung

Patent Citations (2)

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GB1216713A (en) 1970-12-23

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