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DE1266030B - Vorrichtung zum Ausschreiben eines Klartextes auf einen unter mehreren Schreibelektroden durchlaufenden Aufzeichnungstraeger - Google Patents

Vorrichtung zum Ausschreiben eines Klartextes auf einen unter mehreren Schreibelektroden durchlaufenden Aufzeichnungstraeger

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Publication number
DE1266030B
DE1266030B DEB75891A DEB0075891A DE1266030B DE 1266030 B DE1266030 B DE 1266030B DE B75891 A DEB75891 A DE B75891A DE B0075891 A DEB0075891 A DE B0075891A DE 1266030 B DE1266030 B DE 1266030B
Authority
DE
Germany
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writing
recording medium
electrodes
plain text
electrode
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DEB75891A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Ortlieb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to AT134365A priority patent/AT252620B/de
Priority to CH205665A priority patent/CH420692A/de
Priority to GB8608/65A priority patent/GB1099871A/en
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Priority to NL6503107A priority patent/NL6503107A/xx
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J13/00Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, specially adapted for supporting or handling copy material in short lengths, e.g. sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/385Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective supply of electric current or selective application of magnetism to a printing or impression-transfer material
    • B41J2/39Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective supply of electric current or selective application of magnetism to a printing or impression-transfer material using multi-stylus heads
    • B41J2/395Structure of multi-stylus heads

Landscapes

  • Printers Or Recording Devices Using Electromagnetic And Radiation Means (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

B-UNDESREPITBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CI.:
G06k
Deutsche Kl.: 42 m6 -15/10
Nummer: 1266 030
Aktenzeichen: B 75891IX c/42 m6
Anmeldetag: 13. März 1964
Auslegetag: 11. April 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausschreiben eines Klartextes, der von einer Matrix codiert auf mindestens ein in einem Schreibkopf zusammengefaßtes Schreibelektrodenpaket aus mehreren Schreibelektroden übertragen wird, die den Klartext auf einen unter den Elektrodenenden durchlaufenden Aufzeichnungsträger elektrothermisch ausschreiben.
Es ist bekannt, daß z. B. elektronische Rechenmaschinen so rasch arbeiten, daß es schwierig ist, die Rechenergebnisse mit annähernd gleicher Geschwindigkeit als Klartext auszuschreiben.
Die bekannten mechanischen Drucker und elektrochemischen Klartextschreiber werden für derartige Aufgaben nur selten eingesetzt, da sie mit 50 bis 100 Zeichen/sec viel zu langsam arbeiten. Es wurden daher bislang elektromagnetisch und elektrostatisch arbeitende Schnelldrucker für diese Zwecke bevorzugt, die eine Schreibgeschwindigkeit bis zu 300 Zeichen/sec gestatten. Die Geschwindigkeiten, mit denen die neuesten elektronischen Datenverarbeitungsmaschinen ihre Ergebnisse liefern, sind damit aber bei weitem noch nicht erreicht. Diese Schnelldrucker sind außerdem sehr aufwendig, kompliziert und störanfällig, da auf dem Aufzeichnungsträger zunächst ein latentes Bild erzeugt wird, das dann durch Aufstreuen von Farbpulver sichtbar gemacht werden muß.
Bei einem anderen bekannten Schnelldrucker werden die Aufzeichnungen auf elektrothermischem Wege erzielt, indem ein Aufzeichnungsträger verwendet wird, dessen schwach leitende Registrierschicht auf einem leitfähigen Papier aufgebracht ist. Der Aufzeichnungsträger läuft unter einem Schreibelektrodenpaket hindurch, wobei die Elektrodenenden, die unter geringem Druck federnd gegen die Registrierschicht gedrückt werden, beim Anlegen einer Spannung von 100 bis 150 V die unter ihnen liegenden Flächenteile der Registrierschicht durch die in ihr erzeugte Stromwärme abschmelzen. Der Strom fließt dabei senkrecht durch die Registrierschicht in das leitfähige Papier und von dort über eine metallische Unterlage zur Masse. Die Schreibgeschwindigkeit dieses Schnelldruckers ist durch die Zeit, die zum Erwärmen und Abschmelzen der Registrierschicht an den Aufzeichnungen erforderlich ist, auf ebenfalls 300 Zeichen/sec begrenzt. Außerdem können bei diesem Aufzeichnungsverfahren die Aufzeichnungen nur in Punkten gerastert ausgeschrieben werden, da bei einem Strichraster, durch das größere Bereiche der Registrierschicht abzuschmelzen sind, eine zu starke örtliche Erwärmung Vorrichtung zum Ausschreiben eines Klartextes
auf einen unter mehreren Schreibelektroden
durchlaufenden Aufzeichnungsträger
Anmelder:
Robert Bosch G. m. b. H.,
7000 Stuttgart W, Breitscheidstr. 4
Als Erfinder benannt:
Alfred Ortlieb, 7000 Stuttgart-Vaihingen
des Aufzeichnungsträgers auftreten und diesen zerstören würde. Das Punktraster führt aber bei diesem Verfahren zwangläufig zu unterschiedlich großen, unförmigen Punkten, so daß das gewonnene Schriftbild oftmals unscharf oder gar unleserlich ist. Ein weiterer Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß zum Abschmelzen der Registrierschicht eine hohe Schreibspannung benötigt wird, die besondere Schutzmaßnahmen erfordert und die den Mindestabstand der Schreibelektroden voneinander bestimmt. Da die kleinste Schrifthöhe bzw. Schriftbreite durch diesen Abstand festliegt, ist auch die zu erzielende Informationsdichte des Aufzeichnungsträgers nur gering.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile einen robusten Klartextschreiber zu entwickeln, der bei hoher Lebensdauer und geringer Wartung mit wesentlich höherer Schreibgeschwindigkeit arbeitet. Dies wird mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung erzielt, bei der die Schreibelektroden im Schreibkopf zum Aufzeichnungsträger hin nachstellbar gehaltert sind und mit ihren freien Enden auf einem an Masse liegenden, ausbrennfähigen Metallbelag des Auf-Zeichnungsträgers mit geringem Druck federnd aufliegen und beim Schreibvorgang unter einer dem Code entsprechend angelegten Spannung von 20 bis 50 V stehen.
Mit dieser Vorrichtung werden bei einer Bandgeschwindigkeit von 5 m/sec bis zu 2000 Zeichen/sec von einem Elektrodenpaket ohne Schwierigkeit aufgezeichnet. Das ergibt bei einem Blattschreiber mit einem Zeilenfeld von beispielsweise 60 Schreibköpfen eine Schreibgeschwindigkeit von 120 000 Zeichen/sec. Dabei ist die Grenze der Leistungsfähigkeit der neuen Vorrichtung noch nicht erreicht. Außerdem kann die Informationsdichte des Auf-
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zeichnungsträger durch ein engeres Zusammenlegen der Schreibelektroden gegenüber den bekannten Vorrichtungen wesentlich erhöht werden.
Aufzeichnungsträger mit ausbrennfähigem Metallbelag sind bei registrierenden Meßgeräten zum Aufzeichnen von Meßkurven bekannt. Diese Geräte arbeiten mit sehr geringer Schreibgeschwindigkeit, wobei die Schreibelektrode eine Linie von einigen Metern pro Tag aus dem Metallbelag ausbrennt. Bei der Entwicklung der erfindungsgemäßen Vorrichtung hat sich gezeigt, daß bei unterbrochenen Schreibspuren von 1 bis 0,1 mm Breite mit einem Metallbelag des Aufzeichnungsträgers von 0,1 bis 0,2 μ Dicke die Schreibgeschwindigkeit ganz erheblich gesteigert werden konnte, wobei aber ein durch die hohe Schreibgeschwindigkeit bedingter Abbrand und Abrieb eine starke Abnutzung an den Elektrodenenden verursachte. Die Verwendung eines derartigen Aufzeichnungsträgers für einen Klartextschreiber mit der erforderlichen hohen Lebensdauer ist jedoch erst durch die nachstellbaren, federnd auf den Aufzeichnungsträger aufliegenden Schreibelektroden möglich, da auf diese Weise der Verschleiß der Schreibelektroden ausgeglichen und die Wartung so weit herabgesetzt wird, daß der Schreibkopf auch nach langer Betriebszeit ein einwandfreies Schriftbild aus dem Metallbelag des Aufzeichnungsträgers ausbrennt.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die schematische Elektrodenanordnung eines Streifenschreibers, bei dem der Klartext auf ein fortlaufendes Band mit einem Metallbelag ausgeschrieben wird,
Fig. 2 die Reproduktion eines mit der Vorrichtung gewonnenen Klartextes mit 2,5 mm Schrifthöhe,
F i g. 3 einen Querschnitt durch einen Schreibkopf mit einer Vorrichtung zum Nachstellen abgenutzter Schreibelektroden,
Fig. 4 einen weiteren Schreibkopf, dessen geschlossenes Gehäuse mit einem Druckluftanschluß versehen ist und aus dem die Enden der Schreibelektroden herausragen.
In F i g. 1 ist ein Metallpapierband als Aufzeichnungsträger 10 dargestellt, der in Pfeilrichtung unter sieben zu einem Paket vereinigten Schreibelektroden 11 aus einem 0,2 mm dicken Wolframdraht hindurchbewegt wird. Zwischen den.Elektroden 11 und einer nicht gezeichneten, auf dem Aufzeichnungsträger 10 aufliegenden großflächigen Gegenelektrode liegt eine Ausbrennspannung von 20 bis 50 V. Die Steuerung der Ausbrennströme erfolgt dadurch, daß z. B. das Rechenresultat einer elektronischen Rechenmaschine in Binärcode mit Hilfe einer Magnetkernmatrix oder einer Diodenzeichenmatrix den Schreibelektroden 11 zugeführt wird. Diese brennen dann aus dem Metallbelag des Aufzeichnungsträgers 10, mit dem sie in federnder Berührung stehen, Striche 12 aus, die zusammen beispielsweise das in Fig. 1 erkennbare Buchstabenbild ergeben. Eine Reproduktion eines auf diese Weise gewonnenen Buchstaben- und Zahlenklartextes zeigt Fig. 2. Sie läßt deutlich erkennen, daß sich bei einem Strichraster mit sieben Elektroden pro Zeile ein deutliches Bild des wiederzugebenden Klartextes ergibt.
Die Schreibelektroden des Klartextschreibers sollen nachstellbar sein und unter geringem Druck auf den Aufzeichnungsträger federnd aufliegen. In der Fi g. 3 ist eine solche im Schreibkopf liegende Nachstelleinrichtung dargestellt, die sich wegen ihrer gro^ ßen Nachstellreserve bei annähernd gleichem Aräilagedruck auf dem Aufzeichnungsträger 54 für be« sonders zweckmäßig erwiesen hat. Ein 0,2 mm dik-* ker Elektrodendraht 50 ist auf eine 0,25 nnm didke Blechscheibe 51 aufgewickelt und mit seinem einen Ende 50' an ihr eingeklemmt. Die Scheibe 51 mit dem Draht 50 liegt in einer Ausnehmung eines ebenfalls 0,25 mm dicken Kontaktrahmens 52, so daß er mit dem Draht 50 elektrisch verbunden ist. Mehrere derartige Einheiten, die durch Isolierlamellen 53 voneinander getrennt sind, sind zu einem Elektrodenpaket zusammengefaßt. Der nicht auf der Scheibe 51 liegende Abschnitt des Drahtes 50 liegt bei auf dem Aufzeichnungsträger aufsitzendem Elektrodenende unter einer gewissen Biegespannung innen an den Wänden des Rahmens 52 an, wodurch eine federnde Auflage des Etektrodendrahts 5Θ auf dem Aufzeichnungsträger 54 gewährleistet ist. Nutzen sich die Schreibelektroden an ihrem freien Ende ab, so federt der Elektrodendraht 50 zunächst nach und kann in gewissen Zeitabständen durch Verdrehen der Scheibe 51 mit einem in das in der Schefbenmitte vorhandene Vierkantloch 55 emstecübaren Vierkantstecker nachgestellt werden. Die Stromzuführung erfolgt über einen Anschlußkontakt 52' des Kontaktrahmens 52.
Zur Erzielung deutlicher Aufzeichnungen ist es ferner zweckmäßig, die Schreibelektroden laufend von den Rückständen des vom AufzeichnungstrSger weggedampften Metalis und seinen Oxyden freizuhalten. Dies wird z.B. bei einem in Fig. 4 dargestellten Schreibkopf dadurch erzielt, daß DracMüft entlang den Elektrodenenden zum Aufzeichnungsträger hin geblasen wird. Der Schreibkopf ist als geschlossenes, mit gestrichelten Linien angedeutetes Gehäuse 34 dargestellt, indem die Schreibeiektrodten 30 an voneinander durch Isolterlamellen 32 getrennten Kontaktrahmen 31 befestigt sind. Aus dem Gehäuse 34 ragen auf einer Seite die Anschlußkantakte 31' der Kontaktrahmen 31 heraus, während auf der dem Aufzeichnungsträger zugewandten Seite die Enden der Schreibelektroden 30 durch Löcher einer Führungsplatte 33 herausstehen. Es ist ferner mit einem Anschlußstutzen 35 for in das Gehäuse 34 einzuleitende und durch die Löcher in der Führungsplatte 33 entlang den Elektrodenenden entweichende Druckluft versehen. In dem Bereich zwischen den Kontaktrahmen 31 und der Führungsplatte 33 wirken die Schreibelektroden 30 als Federn, so daß ihre freien Enden durch eine entsprechend Einjusfiferung bzw. Nachjustierung des Kontaktrahmens 31 unter Vorspannung auf den Aufzeichnungsträger gedrückt werden.
Ein gleichmäßiges Schriftbild ergibt sich, wenn die Enden der Schreibelektroden beim Austritt aus dem Schreibkopf im richtigen Abstand voneinander gpführt werden. Eine solche Führung erfolgt am Schreibkopf nach F i g. 3 durch den Kontaktrahmen 52 und die Isolierlamellen 53 und bei der AusfBferung nach Fi g. 4 durch die Löcher in der Führungsplatte 33.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Ausschreiben eines Klartextes, der von einer Matrix codiert auf mindestens ein in einem Schreibkopf znsammengefkft-
tes Schreibelektrodenpaket aus mehreren Schreibelektroden übertragen wird, die den Klartext auf einen unter den Elektrodenenden durchlaufenden Aufzeichnungsträger elektrothermisch ausschreiben, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibelektroden (11) im Schreibkopf zum Aufzeichnungsträger (10) hin nachstellbar gehaltert sind und mit ihren freien Enden auf einen an Masse liegenden, ausbrennfähigen Metallbelag des Aufzeichnungsträgers (10) mit geringem Druck federnd aufliegen und beim Schreibvorgang unter einer dem Code entsprechend angelegten Spannung von 20 bis 50 V stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Schreibkopf jede Schreibelektrode (50) mit ihrem einen Ende (50') über mindestens eine halbe Unidrehung auf eine kreisförmige, in einem Kontaktrahmen (52) geführte, drehbare Scheibe (51) aufgewickelt und an ihr befestigt ist, an zwei zueinander geneigten Innenwänden des Kontaktrahmens (52) elastisch anliegt und mit ihrem anderen auf dem Aufzeichnungsträger (54) aufsitzenden freien Ende aus dem Kontaktrahmen (52) herausragt.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibelektroden (30, 50) jeweils an voneinander durch Isolierlamellen (32, 53) getrennte und mit einem Anschlußkontakt (31', 52') versehene Kontaktrahmen (31, 52) angebracht sind und mit ihrem freien Ende durch den Kontaktrahmen (52), die Isolierlamellen (53) oder einer Führungsplatte (33) aus Isolierstoff in richtigem Abstand zueinander geführt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schreibkopf als geschlossenes Gehäuse (34) ausgebildet ist, aus dem auf einer Seite Anschlüßkontakte
ίο (31') und auf der dem Aufzeichnungsträger zugewandten Seite Schreibelektroden (30) durch Löcher einer Führungsplatte (33) herausragen und das mit einem Anschlußstutzen (35) für in das Gehäuse (34) einzuleitende und durch Löcher in der Führungsplatte (33) entlang den Schreibelektrodenenden wieder entweichende Druckluft versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 784 450;
USA.-Patentschriften Nr. 2575 017, 2 931688, 012 232, 3 086457;
Goetsch, Hermann, Taschenbuch für Fernmeldetechniker, 3. Teil, München, 1953, S. 136 bis 139;
Elektrotechnische Zeitschrift ETZ, B, 1960, H. 13, S. 315 bis 317;
Nachrichtentechnische Zeitschrift NTZ, 1962, H. 11, S. 564 bis 579.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 538/248 4.68
Bundesdruckerei Berlin
DEB75891A 1964-03-13 1964-03-13 Vorrichtung zum Ausschreiben eines Klartextes auf einen unter mehreren Schreibelektroden durchlaufenden Aufzeichnungstraeger Withdrawn DE1266030B (de)

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