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DE1266089B - Vorspanndruck-Einfuehrung bei hydrodynamischen Drehmomentwandlern - Google Patents

Vorspanndruck-Einfuehrung bei hydrodynamischen Drehmomentwandlern

Info

Publication number
DE1266089B
DE1266089B DE1961E0021264 DEE0021264A DE1266089B DE 1266089 B DE1266089 B DE 1266089B DE 1961E0021264 DE1961E0021264 DE 1961E0021264 DE E0021264 A DEE0021264 A DE E0021264A DE 1266089 B DE1266089 B DE 1266089B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
preload pressure
converter according
torque
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961E0021264
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinz Voelker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Original Assignee
ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELMEG Elektro Mechanik GmbH filed Critical ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Priority to DE1961E0021264 priority Critical patent/DE1266089B/de
Priority to GB2311062A priority patent/GB1008760A/en
Publication of DE1266089B publication Critical patent/DE1266089B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/48Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
    • F16H61/64Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the amount of liquid in the working circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)

Description

  • Vorspanndruek-Einführung bei hydrodynamischen Drehmomentwandlern Die Erfindung bezieht sich auf einen hydrodynamischen Drehmomentwandler mit einem sich in radialer Richtung erstreckenden, vor dem Pumpenrad angeordneten unbeschaufelten Raum und mit einer Füllpumpe zur Erzeugung von Vorspanndruck im Strömungskreislauf.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Gehäusedrücke zu verringern, so daß die Wandstärke des Gehäuses vermindert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Füllleitung für den Vorspanndruck auf einem solchen größeren als dem kleinsten Radius des Kreislaufes in den schaufelfreien Raum mündet, daß bei einem vorgegebenen Lastmoment am kleinsten Radius Unterdruck entsteht.
  • Es sind hydrodynamische Drehmomentwandler bekannt mit mindestens drei Schaufelrädern, nämlich Pumpenrad, Turbinenrad und Leitrad, die zur Vermeidung von Kavitation, z. B. an den Schaufeln, mit Vorspanndruck betrieben werden. Die Fülleitung für den Vorspanndruck mündet auf dem kleinsten Radius oder unmittelbar in dessen Nähe in den Strömungskreislauf. Alle Wanddrücke des Gehäuses steigen infolgedessen um den Betrag des Vorspanndruckes an. Die Auslegung richtet sich nach den größtmöglichen Gehäusedrücken, die beim Anfahren auftreten.
  • Aus der Zeichnung der USA.-Patentschrift 1024 982 ist es weiterhin bekannt, daß eine Füllleitung auf etwas größerem Radius als dem kleinsten Radius des Strömungskreislaufes in den Schaufelbereich des Leitrades mündet. Der Radius der Mündungsstelle dieser Fülleitung ist jedoch nur um weniges größer als der kleinste Radius des Strömungskreislaufes, und die Fülleitung mündet überdies in einen beschaufelten Raum des Leitrades.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung werden die nicht hermetisch dichten Dichtstellen zwischen der Antriebswelle und dem Gehäuse und/oder der Abtriebswelle und dem Gehäuse in den Bereich des Wandlers gelegt, wo der Unterdruck auftritt.
  • Durch diese Maßnahme kann das vom Drehmomentwandler abgegebene Moment mit einfachen Mitteln, die im und/oder am Drehmomentwandler völlig selbsttätig wirken, begrenzt werden.
  • Bei üblichen Drehmomentwandlern tritt das höchste vorkommende Drehmoment beim Anfahren auf. Dieses Moment soll im allgemeinen so hoch wie möglich sein. In manchen Fällen ist es aber erwünscht, daß nur bei Teillast des Motors die höchste Momentsteigerung im Wandler erzielt wird, bei Volllast des Motors dagegen eine Momentbegrenzung im Wandler auf einen bestimmten Wert eintritt. Durch die deutsche Patentschrift 1072 856 ist es bekannt, die inneren Drücke des Wandlers als Fühler für das übertragene Drehmoment zu benutzen, wobei die Brennstoffzufuhr des Motors vermindert wird, sobald bei voller Leistung die Sekundärdrehzahl des Wandlers unter einen bestimmten Wert fällt und damit das Sekundärmoment einen Größtwert übersteigt.
  • Für die Drehmomentbegrenzung nach der Erfindung ist es besonders vorteilhaft, wenn die Mündungsstelle der Fülleitung bezüglich ihres radialen Abstandes von der Drehachse verstellbar ist, da dann die Drehmomentbegrenzung während des Betriebes von Hand oder mit Steuer- oder Regelmitteln stetig oder in Stufen veränderbar ist. Eine Beeinflussung der Drehmomentbegrenzung kann in vorteilhafter Weise auch dadurch erreicht werden, daß der radiale Abstand der Mündungsstelle der Fülleitung in Kombinationen zusammen mit dem einstellbaren Vorspanndruck geändert wird oder daß der Vorspanndruck allein einstellbar ist.
  • Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung und erläutern deren Wirkungsweise.
  • F i g. 1, 2 zeigen verschiedene im Kreislauf auftretende Drücke in Abhängigkeit von der Drehzahl n2 der Abtriebswelle des Drehmomentwandlers; F i g. 3 bis 6 zeigen bei einem schematisierten Drehmomentwandler verschiedene Arten der Vorspanndruckeinführung.
  • Wird der Vorspanndruck gemäß F i g. 1, Kurve 10 konstant gehalten und auf einem entsprechend großen Radius des Strömungskreislaufes eingeführt, so verläuft der Druck in Achsnähe, d, h. auf kleinstem Kreislaufradius, nach Kurve 11. Oberhalb der Drehzahl 12 herrscht in Achsnähe Überdruck, der jedoch mit wachsendem Drehzahlabfall der Abtriebswelle bis auf Null bei der Drehzahl 12 abnimmt. Unterhalb dieser Drehzahl entsteht Unterdruck. Der Verlauf der Kurve 11 in F i g. 1 ist auf folgende Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: Ist ein Drehmomentwandler voll gefüllt, völlig dicht abgeschlossen und ohne Vorspanndruck in Betrieb, so bildet sich je nach durchgesetzter Leistung und je nach Schlupf zwischen Turbinenrad und Pumpenrad ein ganz bestimmtes Druckfeld aus. Der Druck nimmt an jedem Punkt des Strömungskreislaufes einen bestimmten Wert an. Wegen der Rotation der Betriebsflüssigkeit ist der statische Druck in der Achsnähe nur gering. Bringt man an dieser Stelle einen konstanten Vorspanndruck x auf - das liegt nahe, weil dort der geringste Gegendruck herrscht -, so steigt der Druck an jeder Stelle des Strömungskreislaufes um die Größe x. Legt man die Mündungsstelle der Fülleitung zur Erzeugung des Vorspanndruckes auf einen größeren Radius des unbeschaufelten Raumes des Strömungskreislaufes, so treten Verschiebungen des Druckfeldes auf. Insbesondere ergibt sich, daß der statische Druck an der Achse beim Anfahren um so stärker sinkt, je größer die übertragene Leistung ist. Dieser Effekt wächst mit steigendem Radius der Einführungsstelle. Die Druckabsenkung kann bei Vergrößerung des Radius der Mündungsstelle so weit gehen, daß an der Achse der Druck Null erreicht oder sogar, wie im Fall der F i g. 1 dargestellt, unterschritten wird.
  • In F i g. 2, in der verschiedene im Drehmomentwandler auftretende Drücke als Funktion seiner Abtriebsdrehzahl aufgetragen sind, sind die Drücke, die bei der bekannten Vorspanndruckeinführung in Achsnähe auftreten, durch gestrichelte Kurvenzweige angedeutet. Wird der Vorspanndruck gemäß Kurve 13 konstant gehalten, so wachsen mit abnehmender Abtriebsdrehzahl der an einer bestimmten Stelle im Kreislauf auftretende Druck 14, beispielsweise ein Gehäusedruck, und der Druck 15 vor dem Turbinenrad sehr stark an. Entsprechende Drücke treten natürlich auch bei zunächst noch stillstehender Abtriebswelle auf. Erfolgt die Vorspanndruck-Einführung auf einem entsprechend großen Radius, also nicht in größtmöglicher Nähe der Wandlerachse, dann ändert sich das Verhalten des Drehmomentwandlers im Anfahrzustand und bei hoher Drehmomentbelastung derart, daß der Druck, der sich bei diesem Betriebszustand an der Mündungsstelle ausbildet, nicht höher als der Vorspanndruck an dieser Stelle werden kann. Sämtliche Wanddrücke im Kreislauf sind um den Betrag der Druckdifferenz von Vorspanndruck und Druck in Achsnähe des Strömungskreislaufes verringert. Die Kurven 16, 17 und 18 zeigen die in diesem Fall in Achsnähe, an einer bestimmten Stelle im Drehmomentwandler und vor der Turbinenscheibe auftretenden Drücke. Es ist ersichtlich, daß sich die Gehäusedrücke am stärksten bei der Drehzahl Null der Abtriebswelle voneinander unterscheiden und daß sich etwa dementsprechende Verringerungen der Gehäusewandstärken ergeben.
  • F i g. 3 zeigt einen einfachen dreikränzigen Wandler. Die Antriebswelle 19 treibt das Pumpenrad 20, das die Betriebsflüssigkeit im Strömungskreislauf beschleunigt, die dann das Turbinenrad 21 beaufschlagt. Das gewandelte Drehmoment wird an der Abtriebswelle 22 abgenommen. Das Leitrad 23 ist der Reaktionsteil des Drehmomentwandlers. Die Dichtungen 25 und 35 dichten die beiden Wellen 19, 22 gegen das feststehende Gehäuse 26 ab. Die Dichtung 35 liegt auf dem gleichen Radius wie die Mündungsstelle 36 der Fülleitung 28, durch die die z. B. von einer Zahnradpumpe gelieferte und etwa durch ein überdruckventil auf konstanten Vorspanndruck gesteuerte Betriebsflüssigkeit zugeführt wird. Damit herrscht an der Mündungsstelle immer der ,konstante Vorspanndruck.
  • Bei Verlegung der Mündungsstelle der Fülleitung von der Wandlerachse weg kann Unterdruckbildung in Achsnähe auftreten. F i g. 4 zeigt einen dreikränzigen Wandler, bei dem die Fülleitung 28 an der Stelle 27 in den Strömungskreislauf mündet. Die Dichtstelle 24 dichtet die Antriebswelle 19 gegen das Gehäuse 26 im Bereich der Zone des Strömungskreislaufes ab, in der der Unterdruck entsteht. Diese Dichtstelle 24 soll in üblicher Weise, d. h. also nicht hermetisch dicht ausgebildet sein, so daß der Unterdruck Luft in den Kreislauf saugt. Infolge der Leckflüssigkeit, die beispielsweise durch die Dichtstelle 25 abströmt, sinkt das Füllungsgewicht des Drehmomentwandlers und damit sein übertragungsvermögen. Das Übertragungsvermögen hängt bekanntlich von dem spezifischen Gewicht der Füllung, 'die nun aus einem Gemisch von Betriebsflüssigkeit und Luft besteht, ab, und das übertragene Drehmoment ist bei niedrigen Abtriebsdrehzahlen auf einen bestimmten Wert begrenzt.
  • Mit dem Radius der Mündungsstelle der Fülleitung lassen sich also der Beginn und die Größe der Drehmomentbegrenzung verändern. Der Radius kann für eine Konstruktion einmal versuchsweise ermittelt und dann für immer festgelegt werden, er kann aber auch zur Justierung oder zur beliebigen Verstellbarkeit veränderbar bleiben, so daß sich das Füllungsgewicht und damit das Anfahrmoment während des Betriebes von Hand oder mit Steuer- oder Regelmitteln stetig oder in Stufen verändern lassen.
  • F i g. 5 zeigt einen in die Wand des Drehmomentwandlers eingelassenen Zylinder 32, dessen Achse parallel zur Wandlerachse liegt und bei dem die Mündungsstelle 33 für die Betriebsflüssigkeit exzentrisch am äußersten Rand des Zylinders 32 im ünbeschaufelten Raum des Strömungskreislaufes mündet. Durch Verdrehen des Zylinders 32 mit dem Hebel 34 von Hand oder durch ein Stellglied gelangt die Mündungsstelle 33 auf verschiedene Radien. Damit kann jeder beliebige Zwischenwert eingestellt werden.
  • In F i g. 6 wird die Betriebsflüssigkeit über eine flexible Leitung 29 einem in radialer Richtung verschiebbaren Rohr 30 zugeführt, dessen Wandung an einer Stelle durchbohrt ist, so daß eine Mündungsstelle 31 zum Strömungskreislauf entsteht. Durch Verschieben des Rohres 30 nach außen kann der Radius vergrößert und damit der Druck an der Dichtstelle 24 herabgesetzt werden.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung sind mehrere Mündungsstellen auf verschiedenen Radien vorhanden, denen je nach der gewünschten Drehmomentbegrenzung wechselweise Betriebsflüssigkeit zugeführt wird. Ein Schieber kann die Betriebsflüssigkeit auf die einzelnen Mündungsstellen verteilen. Insbesondere ist es damit möglich, eine Betriebsflüssigkeitszuführung auf kleinstem Radius und eine zweite Betriebsflüssigkeitszuführung auf größerem Radius vorzusehen, so daß der Drehmomentwandler wahlweise mit vollständiger Füllung und vollem Moment oder teilweise entleert und mit begrenztem Moment betrieben werden kann. Außerdem ist es möglich, bei einem Drehmomentwandler gemäß der Erfindung das Übertragungsvermögen zu beeinflussen, indem der Vorspanndruck eingestellt wird. Es lassen sich dadurch bzw. zusammen mit der Veränderung des Radius der Mündungsstelle einfache Steuermittel verwenden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Hydrodynamischer Drehmomentwandler mit einem sich in radialer Richtung erstreckenden, vor dem Pumpenrad angeordneten unbeschaufelten Raum und mit einer Füllpumpe zur Erzeugung von Vorspanndruck im Strömungskreislauf, d a -durch gekennzeichnet, daß die Füllleitung(28) für den Vorspanndruck auf einem solchen größeren als dem kleinsten Radius des Kreislaufes in den schaufelfreien Raum mündet, daß bei einem vorgegebenen Lastmoment am kleinsten Radius Unterdruck entsteht.
  2. 2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtstellen (24, 25), die nicht hermetisch dicht sind, zwischen der Antriebswelle (19) und dem Gehäuse (26) und/oder der Abtriebswelle (22) und dem Gehäuse in dem Bereich liegen, wo der Unterdruck auftritt.
  3. 3. Wandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungsstelle (33) der Fülleitung (28) bezüglich ihres radialen Abstandes von der Drehachse verstellbar ist.
  4. 4. Wandler nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorspanndruck einstellbar ist.
  5. 5. Wandler nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Mündungsstellen auf verschiedenen Radien vorhanden sind, durch die dem Kreislauf wechselweise Betriebsflüssigkeit zugeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1072 856, 1035 492, 1021252, 1015 701, 882163, 835 839, 612 031; deutsche Patentanmeldung K 2504 XII/47 h (bekanntgemacht am 17. 7. 1952); französische Patentschrift Nr. 583 803; USA.-Patentschrift Nr. 1024 982.
DE1961E0021264 1961-06-20 1961-06-20 Vorspanndruck-Einfuehrung bei hydrodynamischen Drehmomentwandlern Pending DE1266089B (de)

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GB (1) GB1008760A (de)

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GB1008760A (en) 1965-11-03

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