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DE1265688B - Vorschubregelung von Schraem- oder Gewinnungsmaschinen - Google Patents

Vorschubregelung von Schraem- oder Gewinnungsmaschinen

Info

Publication number
DE1265688B
DE1265688B DEE30824A DEE0030824A DE1265688B DE 1265688 B DE1265688 B DE 1265688B DE E30824 A DEE30824 A DE E30824A DE E0030824 A DEE0030824 A DE E0030824A DE 1265688 B DE1265688 B DE 1265688B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature current
circuit
setpoint
normally open
relays
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE30824A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl-Heinz Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DEE30824A priority Critical patent/DE1265688B/de
Priority to GB257/67A priority patent/GB1139372A/en
Publication of DE1265688B publication Critical patent/DE1265688B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/282Autonomous machines; Autonomous operations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/04Safety devices
    • E21C35/043Protection against overload during transfer of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/302Measuring, signaling or indicating specially adapted for machines for slitting or completely freeing the mineral

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Vorschubregelung von Schräm- oder Gewinnungsmaschinen Zusat7. zum 7,usnt7.natent- 1 171049 Das Patent 1173 048 betrifft ein Verfahren zur Vorschubregelung von Schräm- oder Gewinnungsmaschinen, deren den Windenkreislauf beliefernde Flüssigkeitspumpe durch den Ankerstrom des Antriebsmotors und durch den Druck des Windenkreislaufes gesteuert wird. Ankerstrom und/oder Flüssigkeitsdruck verstellen hier beim überschreiten ihres Sollwertes die von Hand vorgegebene Fördermengeneinstellung der Flüssigkeitspumpe gegen den Druck eines elastischen Mittels im Sinne einer Leistungsminderung und machen die Handverstellung für eine entgegengerichtete Verstellbewegung unwirksam. Bei derart gesteuerten, zum Stand der Technik gehörenden Schräm- bzw. Gewinnungsmaschinen sind dem einzigen Antriebsmotor zwei durch den Ankerstrom beeinflußbare Relais zugeordnet, von denen eines unterhalb und das andere oberhalb des Ankerstromsollwertes anspricht. Das jeweils ansprechende Relais legt eine Spule an Spannung und beaufschlagt dadurch über einen Magnetschieber einen Stehkolben, der die Fördermengeneinstellung der den Windenkreislauf beliefernden Flüssigkeitspumpe und damit die Vorschubgeschwindigkeit der Schräm- bzw. Gewinnungsmaschine verstellt, bis die Regelabweichung abgeklungen ist.
  • Beim Abbau mächtiger Flöze bevorzugt man den Einsatz sehr leistungsfähiger Gewinnungsmaschinen, die mit mehreren Gewinnungswerkzeugen ausgerüstet und daher in der Lage sind, das anstehende Mineral in beiden Maschinenfahrtrichtungen in seiner ganzen Mächtigkeit zu lösen. Die Gewinnungswerkzeuge, beispielsweise die Schrämwalzen, sind in der Regel mit je einem eigenen Antriebsmotor ausgerüstet, der, je nach Maschinenfahrtrichtung, hochbelastet ist, wenn das von ihm betriebene Gewinnungswerkzeug voreilend am Liegenden in dem unter Gebirgsdruck stehenden Mineral arbeitet, der aber in der anderen Maschinenfahrtrichtung nur niedrig belastet ist, wenn dieses Werkzeug am Hangenden im entspannten Mineral schneidet.
  • Ziel der Erfindung ist es, das dem Hauptpatent zugrunde liegende Regelverfahren auch für Schräm-bzw. Gewinnungsmaschinen nutzbar zu machen, die mit mehreren Antriebsmotoren ausgerüstet sind und dabei jeweils den oder die mit überhöhtem Ankerstrom arbeitenden Antriebsmotoren mit Vorrang auf die Pumpenverstellvorrichtung einwirken zu lassen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von Schräm- oder Gewinnungsmaschinen aus, deren den Windenkreislauf beliefernde Flüssigkeitspumpe gemäß dem Regelverfahren nach dem Patent 1173 048 durch den Belastungsstrom des Antriebsmotors und durch den Druck des Windenkreislaufs geregelt wird, wobei Belastungsstrom und/oder Flüssigkeitsdruck beim überschreiten ihres Sollwertes die von Hand vorgegebene Fördermengeneinstellung der Flüssigkeitspumpe gegen den Druck eines elastischen Mittels im Sinne einer Leistungsminderung verstellen und die Handverstellung für eine entgegengerichtete Verstellbewegung unwirksam machen. Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich dadurch, daß bei Schräm-oder Gewinnungsmaschinen mit mehreren Antriebsmotoren jedem Antriebsmotor zwei durch seinen Ankerstrom beeinflußbare Relais zugeordnet sind, von denen eines unterhalb und das andere oberhalb des Ankerstromsollwertes anspricht, wobei die oberhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais einzeln und die unterhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais gemeinsam über einen Gleich-oder Wechselstromkreis auf das Pumpenverstellorgan der über einen Flüssigkeitskreislauf angetriebenen Winde einwirken. Da beim Mehrmotorenantrieb die oberhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais über den Gleich- oder Wechselstromkreis einzeln auf das Pumpenverstellorgan einwirken können, sind sie in der Lage, auch unabhängig voneinander das Verstellorgan der den Windenkreislauf beliefernden Flüssigkeitspumpe zu betätigen und die Vorschubgeschwindigkeit der Schräm- bzw. Gewinnungsmaschine zu reduzieren. Die unterhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais, die nur gemeinsam auf das Pumpenverstellorgan einwirken können, sind daher nicht in der Lage, die Pumpenförderer anzuheben, wenn bei einem der Antriebsmotoren die Stromaufnahme über dem Sollwert liegt. Infolgedessen haben die die Pumpenförderer reduzierenden Steuerimpulse, die vom überhöhten Ankerstrom herrühren, immer Vorrang vor den die Pumpenförderung anhebenden Steuerimpulsen, die von dem unterhalb des Sollwertes liegenden Ankerstrom erzeugt werden.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausbildung ergibt sich, wenn man die Schließer der unterhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais in Reihe und die Schließer der oberhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais parallel liegend in dem Gleich- oder Wechselstromkreis anordnet. Der den Magnetschieber betätigende Gleich- oder Wechselstromkreis ist dann geschlossen, wenn alle in Reihe liegenden Schließer geschlossen sind oder einer der parallelliegenden Schließer geschlossen ist. Folglich kann nur in diesen beiden Fällen in dem Stromkreis ein Strom fließen, den Magnetschieber betätigen und die Pumpenförderer und damit die Vorschubgeschwindigkeit der Gewinnungsmaschine anheben oder reduzieren. Da die die Pumpenförderer reduzierenden Schließer parallel zueinander liegen, können sie den Stromkreis unabhängig voneinander schließen, während die die Pumpenförderer anhebenden Schließer den Stromfiuß nur gemeinsam aufrechterhalten können, weil sie in Reihe, also hintereinanderliegen. Die Vorschubgeschwindigkeit der Gewinnungsmaschine nimmt infolgedessen erst dann zu, wenn alle Antriebsmotoren unterbelastet sind und mit Hilfe ihrer Relais, die auf den unterhalb des Sollwertes liegenden Ankerstrom ansprechen, die Schließer einrücken und den Stromkreis schließen. Die dadurch hervorgerufene Bewegung des Pumpenverstellorgans, also die Zunahme der Pumpenförderung, endet aber bereits, wenn der Ankerstrom eines der Antriebsmotoren in den Bereich des Sollwertes gelangt, denn dann fällt bereits sein bis dahin erregtes Relais ab, und der diesem Relais zugeordnete Schließer unterbricht den Stromkreis. Die Vorschubgeschwindigkeit der Gewinnungsmaschine nimmt aber schon ab, wenn nur einer der Antriebsmotoren überbelastet ist, da dieser Motor allein über seinen parallelliegenden Schließer den Stromkreis schließen und auf den Magnetschieber im Sinne einer Verminderung der Pumpenförderer einwirken kann. Eine Abnahme der Vorschubgeschwindigkeit, die bereits eintritt, wenn nur einer der Antriebsmotoren überlastet ist, geht daher immer eine Unterbrechung der die Pumpenförderer anhebenden Verstellbewegung des Einstellorgans voraus. Es ist daher ausgeschlossen, daß der Magnetschieber gleichzeitig zwei entgegengesetzte Befehle erhalten kann.
  • Weiterhin kann man der in Reihe liegenden Schließergruppe auch eine gleich große öffnergruppe im selben Strompfad zuordnen und die oberhalb des Ankerstromsoliwertes ansprechenden Relais auf je einen der parallelliegenden Schließer und je einen der in Reihe liegenden Öffner einwirken lassen. Durch diese Maßnahme wird den oberhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais die Aufgabe zugewiesen, den Strompfad zur Spule des Magnetschiebers zusätzlich zu unterbrechen. Der Ankerstrom rückt somit nicht nur einen der parallel geschalteten Schließer ein und reduziert über den Magnetschieber die Pumpenförderung, sondern. er unterbricht auch zusätzlich den die hintereinanderliegenden Schließer und Öffner enthaltenden, also den die Pumpenförderer anhebenden Teil Lies Stromkreises. Es wird dadurch eine zusätzliche Sicherung dafür geschaffen, daß die auf das Pumpenverstellorgan im einander entgegengesetzten Sinne einwirkenden beiden Magnetspulen nicht gleichzeitig tätig werden können.
  • Einzelheiten der Erfindung lassen sich dem Schaltschema entnehmen.
  • Die dem gewählten Ausführungsbeispiel zugrunde liegende Gewinnungsmaschine ist mit zwei Antriebsmotoren 1, 2 ausgerüstet, von denen jeder eines der beiden nicht dargestellten Gewinnungswerkzeuge unabhängig voneinander antreibt. Beide Antriebsmotoren 1, 2 sind über die Leiter R, S, T mit dem nicht dargestellten Streckenschütz verbunden. über je einen im Bereich der Leiter R angeordneten Stromwandler 3, 4, der als den Sekundärstrom begrenzender Sättigungswandler ausgebildet ist, werden die jedem Antriebsmotor 1, 2 zugeordneten Netzteile 5, 6 mit einer Wechselspannung versorgt, deren Größe dem augenblicklichen Ankerstrom, also der Belastung des Antriebsmotors 1 bzw. 2 proportional ist. Eine zweite, mit Hilfe des Transformators78 von den Leitern S, R abgenommene Wechselspannung ist gleichfalls in den Netzteilen 5, 6 verfügbar. Beide in jedem Netzteil s, 6 anstehenden Wechselspannungen haben die gleiche Größenordnung. Mit Hilfe der Gleichrichter 9, 10 bzw. 11, 12 werden diese beiden Spannungen in jedem Netzteils; 6 gleichgerichtet und die vom Transformator 7, 8 herrührende und durch die Zenerdiode 13, 14 konstant gehaltene Spannung dem Sollwert 15, 16 zugeführt. Diese den Sollwert bildende und mit Hilfe der Sollwertgeber 15, 16 einstellbare konstante Spannung wird gegen die vom Stromwandler 3, 4 ausgehende, den Istwert bildende Spannung geschaltet, die dem im Leiter R fließenden Strom proportional ist und daher entsprechend der Belastung des Antriebsmotors 1, 2 schwankt. Die hierdurch gegebenenfalls in dem Netzteil 5, 6 wirksame Gleichspannungsdifferenz (Regelabweichung) wirkt je nachdem, ob sie positiv oder negativ ist, über einen Transistorverstärker 17, 18 entweder auf das Relais 19, 20 oder 21 22 ein.
  • In dem gewählten Ausführungsbeispiel steht das Relais 19, 20 mit einem Schließer 23, 24 und einem Öffner 25, 26 in Verbindung, während das Relais 21, 22 nur mit dem Schließer 27, 28 verbunden ist. Die mit dein Relais 19, 20 gekuppelten Schließer 23, 24 liegen parallel zueinander in dem Wechselstromkreis A, wohingegen die Schließer Z'7, 28 und die Öffner 25, 26 in diesem Wechselstromkreis A in Reihe hintereinanderliegen. Die Relais 21, 22, die auf die negative Spannungsdifferenz des Netzteiles 5, 6 ansprechen, können daher den Strompfad 29 und damit den Wechselstromkreis nur dann schließen, wenn sie beide gleichzeitig in Aktion treten, wenn also beide Antriebsmotoren 1, 2 unterbelastet sind. Nur in diesem Fall, wenn die auf eine positive Spannungsdifferenz ansprechenden Relais 19, 20 akht erregt sind und die Öffner 25, 26 geschlossen sind, läßt sich der Strompfad 29 mittels der beiden Schließer 2'7, 28 schließen, so daß die über dem Transformator 30 den Leitern S, R entnommene Spannung einen Wechselstrom über die Leitungen 31, 32, 29, 33 zu der die Pumpenförderung vergrößernden Spule 34 des Magnetschiebers 44 und weiter über die Leitung 35 treiben kann. Sowie eines der beiden Antriebsmotoren 1, 2 seine zulässige Belastung erreicht hat, fällt der ihm zugeordnete Schließer 27, 28 ab, unterbricht den Wechselstromkreis A und unterbindet jede weitere Zunahme der Pumpenförderung.
  • Beim Auftreten einer Überlast, also einer positiven Spannungsdifferenz in den Netzteilen 5, 6, werden die Relais 19, 20 erregt. Sie rücken den Schließer 23, 24 ein und rücken den COffner 25, 26 aus. Der Wechselstromkreis A ist jetzt über die geschlossene Leitung 31, 36 bzw. 31, 38, 39, 36 mit der die Pumpenförderung reduzierenden Magnetspule 37 des Magnetschiebers 44 verbunden und über die Leitung 35 geschlossen. Die Vorschubgeschwindigkeit der Gewinnungsmaschine nimmt infolge der sich verringernden Pumpenförderung daher so lange ab, wie einer der beiden Schließer 23, 24 eingerückt ist. Jedes der beiden Relais 19, 20 kann daher allein den Wechselstromkreis A schließen und die Pumpenförderung reduzieren. Dabei unterbricht es mit Hilfe des Öffners 25, 26 zwangläufig den Strompfad 29. Die die Pumpenförderung reduzierenden Steuerimpulse haben daher immer Vorrang vor den die Pumpenförderung anhebenden Steuerimpulsen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorschubregelung von Schräm- oder Gewinnungsmaschinen, deren den Windenkreislauf beliefernde Flüssigkeitspumpe durch den Belastungsstrom des Antriebsmotors und durch den Druck des Windenkreislaufs geregelt wird, wobei Belastungsstrom und/oder Flüssigkeitsdruck beim Überschreiten ihres Sollwertes die von Hand vorgegebene Fördermengeneinstellung der Flüssigkeitspumpe gegen den Druck eines elastischen Mittels im Sinne einer Leistungsminderung verstellen und die Handverstellung für eine entgegengerichtete Verstellbewegung unwirksam machen, nach Zusatzpatent 1173 048, d a d u r c h gekennzeichnet, daß bei Schräm- oder Gewinnungsmaschinen mit mehreren Antriebsmotoren jedem Antriebsmotor (1, 2) zwei durch seinen Ankerstrom beeinflußbare Relais (19, 21 bzw. 20, 22) zugeordnet sind, von denen eines unterhalb und das andere oberhalb des Ankerstromsollwertes anspricht, wobei die oberhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais (19, 20) einzeln und die unterhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais (21, 22) gemeinsam über einen Gleich- oder Wechselstromkreis auf das Pumpenverstellorgan der über einen Flüssigkeitskreislauf angetriebenen Winde einwirken.
  2. 2. Vorschubregelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließer (27, 28) der unterhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais (21, 22) in Reihe und die Schließer (23, 24) der oberhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais (19, 20) parallelliegend in dem Gleich- oder Wechselstromkreis (A) angeordnet sind.
  3. 3. Vorschubregelung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in Reihe liegenden Schließergruppe (27, 28) eine gleich große C)ffnergruppe (25, 26) im selben Strompfad (29) zugeordnet ist und daß die oberhalb des Ankerstromsollwertes ansprechenden Relais (19, 20) auf je einen der parallelliegenden Schließer (23, 24) und je einen der in Reihe liegenden Öffner (25, 26) einwirken. In Betracht gezogene Druckschriften: »Technische Mitteilungen«, September 1964, S. 424 bis 430.
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