DE1265240B - Schaltungsanordnung zum Empfang elektrischer Signale - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Empfang elektrischer SignaleInfo
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Description
Deutsche Kl.: 21 a4 - 21
Nummer: 1265 240
Aktenzeichen: N 29730IX d/21 a4
^ 265 240 Anmeldetag: 23. Dezember 1966
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Empfang elektrischer Signale, die mit Eingangsklemmen
zum Anschluß einer die Signale zuführenden Eingangsleitung, z. B. einer Antennenleitung, versehen
ist und bei der die Signale der Eingangsklemmen über ein Kopplungsnetzwerk mit einem auf die Signalfrequenzen
abgestimmten Schwingungskreis dem Eingang eines in Basisschaltung betriebenen Transistors
zugeführt werden.
Solche Eingangsschaltungen finden häufig Verwendung, z. B. bei Abstimmeinheiten für Fernsehempfänger,
bei Antennenverstärkern für Fernsehempfänger, bei Rundfunkempfängern, bei Funkmeßempfängern
oder bei Zwischenverstärkern in einem Ubertragungskabel. An solche Schaltungen werden
im allgemeinen eine Vielzahl von Anforderungen gestellt.
Erstens muß die Schaltung so gut an die Impedanz der Eingangsleitung angepaßt sein, daß nahezu die
ganze an den Eingangsklemmen verfügbare Signalleistung von der Schaltung aufgenommen wird, so daß
keine oder nur wenig Signalenergie reflektiert wird und die verfügbare Signalleistung am besten ausgenützt
wird. Besonders wichtig ist die richtige Anpassung bei Fernseh- und Funkmeßempfängern, weil
die bei unrichtiger Anpassung auftretenden Reflexionen sogenannte Geisterbilder bei der Wiedergabe
herbeiführen.
Zweitens muß die Rauschzahl der Eingangsschaltung möglichst klein sein. Ein etwaiges in weiteren
Stufen eingeführtes Rauschen ist nicht sehr störend. Das Rauschen der Eingangsschaltung wird jedoch
von allen Stufen verstärkt, und es ist somit dieses Rauschen, das die Rauscheigenschaften der ganzen
Schaltung in der Hauptsache bestimmt.
Drittens ist es wichtig, daß die durch die Schaltung herbeigeführte Kreuzmodulation möglichst gering ist.
Kreuzmodulation wird dadurch verursacht, daß zusammen mit dem erwünschten Signal ein Störsignal
empfangen wird, welche beiden Signale im nichtlinearen Transistor gemischt werden. Die Kreuzmodulation
führt eine erhebliche Verzerrung des erwünschten Signals sowie das Auftreten von sogenannten
Nebenempfängern herbei, bei denen ein Sender bei mehreren Abstimmungen empfangen wird.
Viertens soll die Eingangsschaltung eines Empfängers große Signale verzerrungsfrei verarbeiten
können. Die von der Antenne eines Empfängers empfangenen Signalamplituden können je nach der Stärke
und dem Abstand der Sender stark variieren. Für die weiteren Stufen des Empfängers sind diese Schwankungen
im allgemeinen bereits erheblich durch eine Schaltungsanordnung zum Empfang elektrischer
Signale
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt, 2000 Hamburg, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Heiko Broekema,
Heiko Broekema,
Willem Jacob Luyten, Eindhoven; Gerrit Wolf,
Adalbertus Hermanus Jacobus Nieveen van Dijkem, Nijmegen (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 30. Dezember 1965 (6 517 121)
2
automatische Verstärkungsregelung herabgesetzt. An der Eingangsstufe sind sie jedoch im vollen Ausmaß
vorhanden.
Die Erfindung bezweckt, eine Schaltungsanordnung zu schaffen, bei der in bezug auf die erwähnten Eigenschaften
erhebliche Verbesserungen gegenüber den bekannten Schaltungsanordnungen erzielbar sind, und
die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung für diesen Zweck ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung
einer nahezu optimalen Leistungsanpassung der Eingangsleitung und auch einer nahezu optimalen Rauschanpassung
des Transistors der im Kopplungsnetzwerk vorhandene Schwingungskreis eine oder mehrere
parallel über dem Schwingungskreis wirksame Signalleistung verbrauchende Elemente enthält, und daß
die Ankopplung des Transistors an den Schwingungskreis derartig ist, daß diese Ankopplung als ein den
Transistoreingangswiderstand invertierendes Transformationsnetzwerk wirksam ist.
Unter einem invertierenden Transformationsnetzwerk ist ein Netzwerk zu verstehen, daß den Widerstand
derart transformiert, daß bei Abnahme dieses Widerstandes der transformierte Widerstand zunimmt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben.
809 537/206
F i g. 1, 2, 3 und 4 dienen zur Erläuterung der Wirkungsweise bekannter Schaltungen;
F i g. 5, 6, 7, 8 und 9 dienen zur Erläuterung der Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltung:
Fig. 11, 12, 14 und 16 zeigen unterschiedliche Ausführungsbeispiele einer Schaltung nach der Erfindung,
und
Fig. 13 und 15 dienen zur Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltung nach F i g. 12 bzw. 14.
F i g. 1 zeigt ein vereinfachtes Schaltbild einer üblichen Eingangsschaltung eines Empfängers. Eine
Antenne 1 ist, gegebenenfalls über einen nicht dargestellten Symmetriertransformator (Balun-Transformator),
an Antennenklemmen 2 der Eingangsschaltung angeschlossen. Die von der Antenne abgegebene
Signalleistung wird über ein Kopplungsnetzwerk, das einen auf die Signalfrequenz abgestimmten Schwingungskreis
3 enthält, den Eingangsklemmen 4 eines in Basisschaltung betriebenen Transistors 5 zugeführt.
F i g. 2 zeigt ein Ersatzschaltbild der Schaltungsanordnung nach F i g. 1. Mit e ist eine Signalspannungsquelle
bezeichnet, die die von der Antenne empfangene Signalspannung darstellt, während ra
den Antennenwiderstand darstellt. Der Widerstand ri stellt den Innenwiderstand des Transistors 5 dar,
der z. B. 11 Ω beträgt. Das vom Transistor 5 erzeugte Rauschen kann durch eine Rauschspannungsquelle 6
in Reihe mit dem Widerstand ri und eine parallel zu den Eingangsklemmen 4 geschaltete Rauschstromquelle
7 dargestellt werden.
Um zu erreichen, daß die Antenne die maximale Signalleistung abgibt, so daß keine Antennenreflexionen
auftreten, muß der Antennenwiderstand ra gleich dem Eingangswiderstand ri des Transistors
gewählt werden. Wenn der Widerstand der Antenne selbst ungleich dem Eingangswiderstand des Transistors
ist, läßt sich eine Anpassung durch einen Impedanztransformator erreichen, der z. B. zwischen
die Antennenklemmen 2 und den Schwingungskreis 3 oder zwischen den Schwingungskreis 3 und die Transistoreingangsklemmen
4 geschaltet sein kann.
Die beiden Rauschquellen 6 und 7 liefern eine Rauschenergie, die von der Größe der an die Transistorklemmen4
angeschlossenen QuellenimpedanzRs, d. h. der Impedanz an den Klemmen 4, in Richtung
zur Antenne betrachtet, abhängig ist. Diese Abhängigkeit läßt sich wie folgt erklären. Wenn die
Quellenimpedanz sehr niederohmig ist, ist die Rauschstromquelle 7 durch diese Quellenimpedanz kurzgeschlossen. Die Rauschspannungsquelle 6 ist in
diesem Falle jedoch vollständig über dem Transistoreingang wirksam, so daß der Transistor sehr viel
Rauschen erzeugt. Wenn andererseits die Quellenimpedanz Rs sehr hochohmig ist, ist die Rauschspannungsquelle
6 unwirksam, aber der von der Quelle 7 gelieferte Rauschstrom fließt vollständig
durch den Transistor, so daß ebenfalls sehr viel Rauschen vom Transistor erzeugt wird. Bei einem
bestimmten Wert Rso der Quellenimpedanz hat d'as vom Transistor gelieferte Rauschen einen Mindestwert.
Die Beziehung zwischen dem Quellenwiderstand Rs und die Rauschleistung (in db) ist in F i g. 3
dargestellt.
Ein großes Problem, das insbesondere bei in Basisschaltung betriebenen Transistoren auftritt, ist,
daß bei den üblichen Transistoren die Innenimpedanz R1- und die optimale Quellenimpedanz Rso einen
erheblichen Unterschied aufweisen können. Es kann
z. B. die Innenimpedanz etwa 11 Ω und die optimale Quellenimpedanz etwa 100 Ω betragen. Wenn, wie
an Hand der F i g. 2 erwähnt worden ist, die Antenne optimal angepaßt ist, ist ra gleich rb wobei
die QuellenimpedanzRs des Transistors gleich der Innenimpedanz ri dieses Transistors ist. Wie F i g. 3
darstellt, ist die Rauschzahl des Transistors (8 db) erheblich größer als der erreichbare Mindestwert der
Rauschzahl (3 db).
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Quellenimpedanz des Transistors mit Hilfe eines zwischen
die Antennenklemmen 2 und die Transistorklemmen 4 geschalteten Impedanztransformators 8 optimal für
die Rauschanpassung zu wählen. Dies ist in F i g. 4 dargestellt, in der der Schwingungskreis 3 der Einfachheit
halber weggelassen ist. Das Ubersetzungsverhältnis η des Transformators 8 muß dabei gleich
sein, so daß die an die Klemmen 4 angeschlossene Quellenimpedanz gleich rso = n2 ra = 100 Ω ist. Die
Rauschzahl des Transistors weist dabei einen Mindestwert (3 db) auf, die über den Antennenklemmen 2
auftretende Belastung für die Antenne ist sodann jedoch gleich:
r
*n
ra = 0,11 Ra,
wodurch sich eine erhebliche Fehlanpassung der Antenne ergibt, so daß starke Antennenreflexionen
auftreten.
Es ist möglich, das erwähnte Problem dadurch zu lösen, daß Transistoren benutzt werden, bei denen der
optimale Quellenwiderstand etwa gleich der Innenimpedanz ist. In dem Falle ist es möglich, sowohl die
Antenne richtig anzupassen als auch dem Transistor die optimale Quellenimpedanz zu erteilen. Es hat sich
jedoch herausgestellt, daß dabei der Mindestwert der Rauschzahl des Transistors die der üblichen Transistoren
erheblich übersteigt.
Eine bedeutend günstigere Schaltung ergibt sich, wenn in das zwischen den Antennenklemmen 2 und
den Transistoreingangsklemmen 4 liegende Kopplungsnetzwerk erhebliche Signalverluste eingeführt
werden. Dies ist in F i g. 5 durch den Widerstand rp schematisch angegeben. Für eine optimale Antennenanpassung gilt die Anforderung
ra
Rn
R,·
(I)
und für eine optimale Rauschanpassung des Transistors gilt die Anforderung
J_
R„
R„
J- + J-
rp ra
(Π)
Die Elimination von ra aus (I) und (II) ergibt
J_
r™
r™
A + J_
rn ri
JL = IfJ LV
rp 2 Krso riJ
Bei den für Antenneneingangsstufen üblichen Tran- Die Impedanz, die an den Punkten 12, in Richtung
sistoren ist, wie in F i g. 3 angegeben ist, Rso größer zum Transistor hin betrachtet, gefunden wird, ist
als Ri; der Ausdruck gleich R i-HywL.
Die entsprecherde Admittanz ist
J L 5
Rs. Ri 1 = Rj-
J "L
Ri+jwL Rf +(«-L)2'
ist sodann negativ, so daß der erforderliche Parallelwiderstand Rp gleichfalls negativ ist. die aus einem reellen Teil
Eine Lösung dieser Schwierigkeit läßt sich nicht io
dadurch finden, daß zwischen dem Verlustwider- Rj
stand Rp und den Transistoreingangsklemmen 4 ein Rf + (ω Lf
dadurch finden, daß zwischen dem Verlustwider- Rj
stand Rp und den Transistoreingangsklemmen 4 ein Rf + (ω Lf
Transformator 9 mit festgekoppelten Wicklungen angebracht wird. Dies wird an Hand der F i g. 6 er- und einem Imaginärteil
läutert. 15
läutert. 15
Die Belastung der Antenne besteht bei dieser —jv>L
Schaltung aus der Parallelschaltung von Rp und Rf + (ω Lf
Schaltung aus der Parallelschaltung von Rp und Rf + (ω Lf
der zur Primärseite des Transformators 9 transformierten inneren Transistorimpedanz R·, wobei gilt besteht. Die Impedanz an den Punkten 12, in Rich-
„, Ri . ,. < a' j. -ii 20 tung zum Transistor hin betrachtet, kann somit
Ri = ¥ . Fur eine optimale Antennenanpassung gilt ^ d{Q ParaI,elschaltung eines Widerstandes
somit
1 1 I 1 n2 /?' - R2i+^Lf _ R . (wL)
i = i + i = i + t -™ 25 ~ ^ -
Die Quellenimpedanz Rs ergibt sich dadurch, daß und einer Induktivität L mit einer Impedanz
die primärseitige Quellenimpedanz Rs', für die gilt
die primärseitige Quellenimpedanz Rs', für die gilt
Rf-KcoL)2 Rf
Rs Ra Rp ' 30 gemäß Rs = n 2R's zur Sekundärseite transformiert
wird. Daraus folgt: R, = (w L)
R1
dargestellt werden. Wenn ω L » R1 ist, gilt
r; =
J- =
JL
= _L + J_ iiv) 35
Rs' Rs Ra Rp " y ' UndjwL' =jo>L.
Das so erhaltene Ersatzschaltbild ist in F i g. 8
. . 1 ,γττχ , ,ΤλΑ dargestellt. Der Kondensator 11 wird so groß be-
Die Elimination von aus (III) und (IV) ergibt: m^ daß für die signalfrequenzen die i°duktivi.
40 tät j mL durch Abstimmung beseitigt wird (die Impe n2 _
_2_ rf_ danz des Kondensators 11 ist somit gleich
Rs — R Ri ' —j<»L χ —jwL), so daß die Gesamtbelastung für
die Antenne ohmsch ist. Das Transformationsnetz- und für eine optimale Rauschanpassung des Tran- werk, das aus der Induktivität 10 und aus dem Kondensistors
muß somit gelten 45 sator besteht, transformiert somit die Sekundär
belastung R1· in eine primärseitige Belastung R·, die
= -=r- + ~~!}~ gleich ρ ist. Bei dieser Transformation tritt somit
oder Inversion auf.
1 _ n2 / 1 1 \ 50 Auf ähnliche Weise läßt sich die an den Klemmen 4
~ ~2 \ Rs^ — "rT/ (Fi g. 7) auftretende sekundärseitige Quellenimpe-
p so 1 danz bestimmen. Die Quellenimpedanz aus der Pri-
Weil Rso größer als Ri ist, ist ebenso wie bei der märseite des Transformationsnetzwerkes ist Rs', wo-
Schaltungsanordnung nach F i g. 6 der erforderliche bei gilt
Verlustwiderstand Rp negativ. 55 1 _ 1 1
Eine Lösung läßt sich dadurch finden, daß zwischen "jp" = + # ·
den Verlustwiderstand Rp und die Transistorklem- sap
men 4 ein Transformationsnetzwerk geschaltet wird, Die Quellenimpedanz an den Punkten 12, die aus
das den Transistoreingangswiderstand Ri invertiert. dem Widerstand Rs und dem Kondensator 11 be-
Dieses Transformationsnetzwerk enthält z. B. eine 60 steht, ist somit gleich
Reihenreaktanz, die groß gegenüber dem Eingangs- —jmLR's
widerstand R1· des Transistors ist und z. B. das Fünf- R' — UoL '
fache von Ri beträgt. Dies ist in Fig. 7 dargestellt. s
Diese Figur zeigt ein Transformationsnetzwerk mit Die Quellenimpedanz an den Transistoreingangseiner
Reiheninduktivität 10, deren Reaktanz jwLgroß 65 klemmen 4 ist gleich
in bezug auf Ri ist, und einer Parallelkapazität 11, ^
die auf der Antennenseite der Induktivität 10 ge- — jwL- Rs + ^ _ (toL)
schaltet ist. Rs-j(hL y Rs-jmL'
in bezug auf Ri ist, und einer Parallelkapazität 11, ^
die auf der Antennenseite der Induktivität 10 ge- — jwL- Rs + ^ _ (toL)
schaltet ist. Rs-j(hL y Rs-jmL'
Die Quellenadmittanz an den Klemmen 4 ist somit gleich
R's-j(oL
(ω Lf
und besteht aus einem reellen Teil
Imaginärteil
Imaginärteil
-jcoL 1
und einem
Mit Hilfe eines Transformationsnetzwerkes zwischen den Antennenklemmen 2 und dem Verlustwiderstand
Rp kann der über dem Verlustwiderstand wirksame Antennenwiderstand auf den gefundenen
Wert gebracht werden.
Bei dieser Bemessung
wird ein Faktor
(mLf
JVJi
Die Quellenimpedanz an den Klemmen 4 kann somit durch die Parallelschaltung eines Widerstandes
R^ =
R.
und einer Induktivität jo>L (Fig.9)
dargestellt werden.
Wie im vorstehenden nachgewiesen wurde, war die Tatsache, daß der optimale Quellenwiderstand Rso
für die Rauschanpassung des Transistors größer als der Innenwiderstand Ri des Transistors ist, die Ursache,
daß der Verlustwiderstand Rp, der erforderlich ist, um sowohl eine optimale Antennenanpassung als
auch eine optimale Rauschanpassung zu erhalten, negativ ist. Durch die Zwischenschaltung des invertierenden
Transformationsnetzwerkes 10-11 wird erreicht, das auf der Primärseite des Transformationsnetzwerkes der optimale Quellenwiderstand R'so kleiner
als der Belastungswiderstand Ri ist, so daß ein positiver und somit leicht verwirklichbarer Verlustwiderstand
Rp benutzt werden kann.
Wenn z. B. Ri = 11 Ω und Rso = 100 Ω ist und
wenn mL = 340 Ω gemessen wird, ist R,+Rp
== 80% der von der Antenne abgegebenen Signalleistung im Kopplungsnetzwerk verbraucht,
Durch die Anbringung der Verluste Rp im Kopplungsnetzwerk
wird somit, ohne daß die Antennenanpassung verlorengeht, eine optimale Rauschanpassung
des Transistors erhalten. Wie aus F i g. 3 hervorgeht, liefert dies eine Herabsetzung der Rauschzahl
des Transistors von etwa 5 db. Andererseits muß berücksichtigt werden, daß infolge der Verlusteiip
die verfügbare Signalleistung an den Transistoreingangsklemmen verringert ist. Dies bewirkt eine
Rauschzahlerhöhung, die gleich dem Verlust an verfügbarer Signalleistung ist. Die verfügbare Signalleistung
an den Klemmen 2 ist gleich:-^-, während die verfügbare Signalleistung an den Klemmen4
gleich
25
<?R„
ist.
4 Ra (Ra+ Rp)
Die Rauschzahl wird somit um einen Faktor
Ra +Rp
Rn
R-
(ω Lf (340)2
R-
R™ —
= 10 · 5 kΩ
(<oLf
100
= 1160 Ω.
Für die optimale Antennenanpassung folgt
R„
R„
R-
und für die optimale Rauschanpassung
R^n
J_
Rn
Rn
woraus durch Elimination von
R*n
1_
Rn
1
1
R„
1
folgt:
Rn
(A-
- 4-V
Mit R'x„ = 1160 Ω und R't = 10,5 kΩ ergibt
daraus:
daraus:
Rp = 2 · 6 kΩ ;
in Verbindung mit (V) folgt
in Verbindung mit (V) folgt
R„
2-6
10,5
mS
= 2,09 kΩ'.
erhöht. Bei der angegebenen Bemessung beträgt diese Erhöhung 1,8 = 2,53 db. Die am Ende erzielte Herabsetzung
der Rauschzahl beträgt somit etwa 5 db - 2,53 db = 2,47 db.
Es sei bemerkt, daß in der Praxis eine kleine Abweichung von der optimalen Antennenanpassung
zulässig ist, während außerdem die Quellenimpedanz des Transistors etwas niedriger als die optimale
Quellenimpedanz gewählt werden kann. Die Verluste Rp können dabei entsprechend kleiner gewählt
werden, was eine weitere geringe Verbesserung der Rauschzahl ergibt.
Weiter sei bemerkt, daß, wie aus F i g. 9 hervorgeht, die Quellenimpedanz des Transistors infolge des Transformationsnetzwerkes 10-11 nicht völlig reell ist, sondern induktiven Charakter hat. Dies ist vorteilhaft, weil die optimale Quellenimpedanz zur Rauschanpassung des Transistors ebenfalls induktiven Charakter hat. Bei einem Transistor mit kapazitiver optimaler Quellenimpedanz kann zweckmäßig ein invertierendes Transformationsnetzwerk mit einer kapazitiven Reihenreaktanz Verwendung finden, üblicherweise enthält das Kopplungsnetzwerk zwisehen den Antennenklemmen und dem Transistoreingang einen selektiven Kreis, der auf die Signalfrequenzen abgestimmt ist (vgl. Kreis 3 in F i g. 1). Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung besieh steht darin, daß die im Kopplungsnetzwerk anzubringenden Verluste (vgl. Rp) benutzt werden, um die Trennschärfe der Eingangsschaltung erheblich zu erhöhen. Dies läßt sich wie folgt näher erläutern.
Weiter sei bemerkt, daß, wie aus F i g. 9 hervorgeht, die Quellenimpedanz des Transistors infolge des Transformationsnetzwerkes 10-11 nicht völlig reell ist, sondern induktiven Charakter hat. Dies ist vorteilhaft, weil die optimale Quellenimpedanz zur Rauschanpassung des Transistors ebenfalls induktiven Charakter hat. Bei einem Transistor mit kapazitiver optimaler Quellenimpedanz kann zweckmäßig ein invertierendes Transformationsnetzwerk mit einer kapazitiven Reihenreaktanz Verwendung finden, üblicherweise enthält das Kopplungsnetzwerk zwisehen den Antennenklemmen und dem Transistoreingang einen selektiven Kreis, der auf die Signalfrequenzen abgestimmt ist (vgl. Kreis 3 in F i g. 1). Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung besieh steht darin, daß die im Kopplungsnetzwerk anzubringenden Verluste (vgl. Rp) benutzt werden, um die Trennschärfe der Eingangsschaltung erheblich zu erhöhen. Dies läßt sich wie folgt näher erläutern.
Der Schwingungskreis 3, der sich z. B. für den Empfang von Signalen von 200 MHz eignet, kann
aus einer Kapazität C0 und 14 pF und einer Induktivität
I0 von 45 nH bestehen. Bei solchen Kreisen beträgt die Leerlaufgüte Q0 etwa 100. Die Eigenverluste
des Kreises lassen sich somit durch einen
Parallelwiderstandii0 darstellen, für den gilt:
= 5,7 kü.
15
Bei üblichen Schaltungen, bei denen dafür gesorgt wird, daß die verfügbare Antennenleistung dem Transistoreingang
nahezu vollständig zugeführt wird, kann die Antenne mit einem Widerstand von etwa 75 Ohm
unmittelbar an den Kreis 3 angeschlossen sein, während der Transistoreingang über ein Transformationsnetzwerk an den Kreis angeschlossen ist, das die
über dem Kreis wirksame Transistoreingangsimpedanz auf nahezu den gleichen Wert bringt wie den
des Antennenwiderstandes, so daß die ganze verfügbare Antennenleistung zum Transistor geht. Das
Ersatzschaltbild hat dann die in F i g. 10 dargestellte Form. Die Gesamtdämpfung des Kreises wird dann
durch R0 = 5,7 kOhm und die beiden zu ihm parallelgeschalteten
Widerstände von je 75 Ω gebildet, so daß der Gesamtdämpfungswiderstand Rd des Kreises
im belasteten Zustand etwa 37,5 Ohm beträgt. Die Kreisgüte Q im belasteten Zustand ist dann
25
Bei den erfindungsgemäßen Schaltungen, bei denen im Kopplungsnetzwerk erhebliche Signalverluste auftreten,
ergibt sich eine erheblich höhere Güte im belasteten Zustand und somit eine viel bessere Trennschärfe,
wenn der über dem Kreis wirksame Antennenwiderstand und die Eingangsimpedanz des Transistors
derart auftransformiert werden, daß die erforderlichen Verluste im Kopplungsnetzwerk großenteils
durch die Eigenverluste {R0) des Kreises gebildet werden. Wenn entsprechend den vorstehend angegebenen
Zahlenwerten der über dem Kreis wirksame Antennenwiderstand Ra gleich 2,09 kü und die
über dem Kreis wirksame Transistoreingangsimpedanz Rl gleich 10,5 kΩ bemessen werden und die
Eigenverluste des Kreises R0 = Rp = 2,6 kü betragen,
ist der Gesamtdämpfungswiderstand über dem Kreis gleich
Rd = K aII-R pHii; = 1,45 kü.
Die Kreisgüte Q im belasteten Zustand ist dann
Die Kreisgüte Q im belasteten Zustand ist dann
45
Q = Rd
= 25,5
50
Es sei bemerkt, daß, wenn die Eigenverluste des Kreises zu klein sind, diese dadurch erhöht werden
können, daß ein zusätzlicher Parallelwiderstand über dem Kreis vorgesehen wird.
Weiter sei bemerkt, daß der in F i g. 7 dargestellte Kondensator 11, der einen Teil des invertierenden
Transformationsnetzwerkes 10-11 bildet, bei Schaltungen mit einem Schwingungskreis aus einem Teil
der Abstimmkapazität dieses Kreises besteht.
In Fig. 11 ist die Bemessung einer in der Praxis erprobten Schaltung zum Empfang von Signalen von
etwa 200 MHz dargestellt. Der Eingangs widerstand Ri des Transistors beträgt 11 Ω und die optimale Quellenadmittanz
des Transistors (10— j4) mS, was der Parallelschaltung eines Widerstandes R50 von 100 Ohm
und einer Induktivität von 200 nH entspricht. Die angeschlossene Antenne hat einen Widerstand Ra
von 75 Ohm.
Die Antenne ist über eine kleine Kapazität Ca von 2,2 pF, die den Antennenwiderstand auf 1,82 kΩ
herauftransformiert, an den Kreis angeschlossen. Der Transistor ist über eine verhältnismäßig große Induktivität
von 270 nH, die die Inversion der Transistoreingangsimpedanz bewirkt und auch diese Transistoreingangsimpedanz
auf 10,5 kΩ herauftransformiert, an den Kreis angeschlossen. Der Schwingungskreis
besteht aus einer Kapazität C0 von 14 pF und einer Induktivität I0 von 47 nH. Die Eigenverluste des
Kreises sind durch einen Widerstand R0 von 5,7 kü angegeben, und ein zusätzlicher Dämpfungswiderstand
Rz ist parallel zum Kreis geschaltet. Der Gesamtverlustwiderstand Rp, der aus der Parallelschaltung
von R0 und Rz besteht, beträgt sodann 4,45 kü.
Die an den Klemmen 4 auftretende Quellenadmittanz ist bei dieser Bemessung gleich (11 — j3)mS,
so daß der Transistor nahezu die richtige Quellenimpedanz für eine Rauschanpassung aufweist. Die
Kreisgüte Q beträgt 22,4. Das Stehwellenverhältnis an den Antennenklemmen ist 1,7, was bedeutet,
daß der Schaltung 93% der verfügbaren Antennenleistung zugeführt wird. Eine so kleine Fehlanpassung
ist im allgemeinen zulässig.
Bei dieser Schaltung werden 70% von der Antenne abgegebenen Signalleistung in den Verlustwiderständen
R0 und Rz verbraucht. Die Rauschzahl beträgt
4,5 db, was bedeutend günstiger ist als bei den üblichen Schaltungen, die im allgemeinen eine Rauschzahl von
mindestens 8 db aufweisen.
Die Vorteile der neuen Schaltungen gegenüber den üblichen Schaltungen sind die folgenden: Außer den
besseren Rauscheigenschaften haben die neuen Schaltungen erheblich bessere Kreuzmodulationseigenschaften.
Dies ist eine Folge der besseren Trennschärfe, wodurch benachbarte Sender stärker unterdrückt
werden, und der Tatsache, daß die in das Kopplungsnetzwerk eingebauten Verluste eine Abschwächung
nicht nur des gewünschten Signals, sondern auch der unerwünschten Signale verursachen.
Die vom Kopplungsnetzwerk bewirkte Abschwächung des gewünschten Signals ist gleichfalls vorteilhaft,
weil der Empfänger sich dadurch besser eignet zur Verarbeitung großer Antennensignale ohne unzulässige
Verzerrung. Selbstverständlich verursacht diese Abschwächung auch einen Verlust an Verstärkung
des Nutzsignals, aber, weil mit dieser Abschwächung ein günstigeres Signalrauschverhältnis
verknüpft ist, läßt sich dieser Verstärkungsverlust einfach dadurch ausgleichen, daß die Verstärkung einer
weiteren Stufe des Empfängers, z. B. einer Zwischenfrequenzverstärkerstufe, gesteigert wird.
Infolge der Reihenreaktanz zwischen dem Schwingungskreis und dem Transistoreingang (z. B. der
Induktivität L in F i g. 11), die gegenüber der Eingangsimpedanz des Transistors hochohmig ist, ergeben
sich weitere Vorteile. Infolge der durch diese Reaktanz bewirkten Stromsteuerung des Transistors wird verhütet,
daß die nichtlineare Stromspannungseingangscharakteristik des Transistors eine Verzerrung herbeiführen
kann; dies ergibt eine weitere Verbesserung der Kreuzmodulationseigenschaften und der Fähigkeit
zur Verarbeitung großer Signale.
Auch ergibt sich eine Verbesserung der Regeleigenschaften des Transistors. Bei üblichen Schaltungen,
die z. B. einen Teil einer Fernsehabstimmeinheit bilden, die sowohl UHF-Signale als auch VHF-Signale
809 537/206
empfangen können muß, wird der Transistor derart eingestellt, daß er bei kleinen Eingangssignalen in der
UHF-Einstellung seine maximale Verstärkung liefert. Bei zunehmenden Eingangssignalen wird die Gleichstromeinstellung
des Transistors erhöht, wodurch die Verstärkung infolge des abnehmenden Strom Verstärkungsfaktors abnimmt. In der VHF-Einstellung
nimmt die Verstärkung, wenn von der vorerwähnten Gleichstromeinstellung ausgegangen wird, jedoch zunächst
infolge der Zunahme der Steilheit des Transistors zu und dann infolge der Abnahme des Stromverstärkungsfaktors
ab. Bei einer Schaltung mit großer Reihenreaktanz tritt infolge der Stromsteuerung
eine derartige unerwünschte Erhöhung der Verstär-
Induktivitäten L1 und L2 ist, und einer in Reihe mit der Sekundärwicklung geschalteten Induktivität, die
gleich der Parallelschaltung der beiden Induktivitäten ist. Aus diesem Ersatzschaltbild ist ersichtlich,
daß die Parallelschaltung der Induktivitäten L1 und L2 als Reihenreaktanz wirksam ist, die gegenüber
der Transistoreingangsimpedanz hochohmig sein muß.
Auf ähnliche Weise ist es möglich, die Kreiskapazität C0 durch die Reihenschaltung zweier Kondensatoren
C1 und C2 zu ersetzen, wobei der gemeinsame Punkt der beiden Kondensatoren C1 und C2 mit
dem Transistoreingang verbunden ist. Dies ist in kung im ersten Teil des Regelbereiches nicht auf, weil 15 F i g. 14 dargestellt, und die dargestellte Schaltung
dabei die Steilheit des Transistors die Verstärkung enthält ferner zwei in Reihe geschaltete Kapazitäten
C3 und C4, an deren gemeinsamen Punkt die Antenne angeschlossen ist. Wie in den Fig. 15a
und 15 b dargestellt ist, kann dann die Reihenschaltung 20 von C1 und C2 durch einen Transformator mit dem
C1
nicht beeinflußt.
Ein weiterer günstiger Aspekt bei der Regelung der Verstärkung des Transistors ist -der folgende: Bei
einem geregelten Transistor ändert sich die Eingangsimpedanz Ri von z. B. 11 Ω im ungeregelten Zustand
zu beispielsweise 5,5 Ω im völlig geregelten Zustand. Bei den üblichen Schaltungen, bei denen der größere
Teil der von der Antenne abgegebenen Leistung zum Transistor geht, ändert sich die Anpassung der Antenne
stark bei einer Änderung der Transistoreingangsimpedanz. Bei den erfindungsgemäßen Schaltungen
hingegen, bei denen der größere Teil der Signalleistung im Kopplungsnetzwerk verbraucht wird,
beeinflußt die Änderung der Transistoreingangsimpedanz die Antennenanpassung kaum, so daß diese
Anpassung im ganzen Regelbereich nahezu optimal bleibt.
Die zwischen dem Resonanzkreis und dem Tran-
Ubersetzungsverhältnis , eine parallel zur Pri-
C1 + C2
märseite geschaltete Kapazität, die gleich der Reihen-C C
schaltung der~beiden Kapazitäten C1 und C2 C1 + C2
ist, und eine in Reihe mit der Sekundärseite geschaltete Kapazität, die gleich der Parallelschaltung C1 + C2
der beiden Kapazitäten C1 und C2 ist, ersetzt werden. Diese Parallelkapazität C1 + C2, die in Analogie zur
bei gekoppelten Wicklungen auftretenden Streuinduktivität als Streukapazität bezeichnet wird, muß hochohmig
in bezug auf die Eingangsimpedanz des Transistors sein.
Wie im vorstehenden beschrieben wurde, muß das sistoreingang vorhandene Reihenreaktanz wie auch 35 Netzwerk C1, C2 nicht nur die Transistoreingangsdie
etwaige Reihenreaktanz zwischen dem Schwin- impedanz hochtransformieren, sondern auch dafür
gungskreis und den Antennenklemmen können mehr sorgen, daß, während auf der Sekundär-(Transistor-)
Seite die Eingangsimpedanzi?,· niedrig in bezug auf die Quellenimpedanz Rs ist, die Transistoreingangs
oder weniger verborgen sein.
Es ist z. B. möglich, den Transistoreingang an eine
Anzapfung der InduktivitatL0 des Kreises anzu- 40 impedanz/?· auf der Primär-(Kreis-)Seite hoch in
schließen, wobei die gegenseitige Kopplung zwischen den Teilen der Induktivität so klein gewählt wird,
daß die Streuinduktivität an der Anzapfung hochohmig gegenüber der Eingangsimpedanz des Tranbezug
auf die Quellenimpedanz R's ist.
Die Funktion des Netzwerkes C3, C4 besteht dahingegen nur darin, die Antennenimpedanz hochzutransformieren.
Es ist dabei nicht notwendig, daß die durch sistors ist. Auch ist es möglich, den Transistoreingang 45 die Parallelschaltung von C3 und C4 gebildete Streumit
einer magnetisch mit der Induktivität L0 ge- kapazität hochohmig in bezug auf die Antennenkoppelten
Kopplungswindung zu verbinden, wobei impedanz ist.
die Kopplung so lose ist, daß sich eine große Streu- Fig. 16 zeigt eine Schaltungsanordnung zum
induktivität ergibt. Empfang von Signalen, die in zwei verschiedenen
Die Induktivität L0 kann auch durch zwei nicht 50 Frequenzbändern liegen, z. B. zum Empfang von
miteinander gekoppelte, in Reihe geschaltete Induk- Fernsehsignalen, die im sogenannten VHF-Band I
tivitäten L1 und L2 ersetzt werden, wobei der gemein- (40 bis 70 MHz) und im sogenannten VHF-Band III
same Punkt dieser Induktivitäten mit dem Transistor (180 bis 220 MHz) liegen.
verbunden ist (F i g. 12). Die durch die Parallel- Zwischen den Schwingungskreis L0, C0 und den
schaltung der beiden Induktivitäten gebildete Induk- 55 Transistoreingang ist die Reihenschaltung einer Intivität,
die in Analogie zur bei gekoppelten Wicklungen duktivität L13 und einer Kapazität C15 eingefügt, wähauftretenden
Streuinduktivität gleichfalls als Streuinduktivität bezeichnet wird, wird dabei hochohmig
in bezug auf die Eingangsimpedanz des Transistors
gewählt. Dies ist in den Fig. 13a und 13b näher 60
erläutert, wobei die F i g. 13 b ein Ersatzschaltbild
in bezug auf die Eingangsimpedanz des Transistors
gewählt. Dies ist in den Fig. 13a und 13b näher 60
erläutert, wobei die F i g. 13 b ein Ersatzschaltbild
der in Fig. 13a dargestellten in Reihe geschalteten Induktivitäten L1 und L2 zeigt. Das Ersatzschaltbild
besteht aus einem idealen Transformator mit dem
Ubersetzungsverhältnis
einer parallel zur
L1+ L2
Primärseite (zur Kreisseite) geschalteten Induktivität, die gleich der ReihenschaltungL1-I-L2 der beiden
rend zwischen den Schwingungskreis L0, C0 und die Antenne die Parallelschaltung einer Induktivität L14
und eines Kondensators C16 geschaltet ist.
Beim Empfang von Signalen im höheren Frequenzband bewirkt die Induktivität L13 die Transformation
der Transistoreingangsimpedanz und die Kapazität C16 die der Antennenimpedanz. Der Kondensator
C15 hat bei diesen Frequenzen eine vernachlässigbar kleine Impedanz, während die Impedanz
der Induktivität L14 sehr hoch ist. Beim Empfang von Signalen im niedrigeren Frequenzband ist die
Kapazität C15 und die Induktivität L14 für die Trans-
Claims (12)
1. Schaltungsanordnung zum Empfang elektrischer Signale, die mit Eingangsklemmen zum
Anschluß einer die Signale zuführenden Eingangsleitung, z. B. einer Antennenleitung, versehen ist
und bei der die von den Eingangsklemmen herrührenden Signale über ein Kopplungsnetzwerk
mit einem auf die Signalfrequenzen abgestimmten Schwingungskreis dem Eingang eines in Basisschaltung
betriebenen Transistors zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer nahezu optimalen Leistungsanpassung der Eingangsleitung und einer nahezu
optimalen Rauschanpassung des Transistors der im Kopplungsnetzwerk vorhandene Schwingungskreis mindestens ein parallel zum Schwingungskreis wirksames Signalleistung verbrauchendes
Element enthält und daß die Ankopplung des Transistors an den Schwingungskreis derartig
ist, daß sie als ein den Transistoreingangswiderstand invertierendes Transformationsnetzwerk
wirksam ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als die Hälfte der
der Schaltungsanordnung von der Eingangsleitung zugeführten Signalleistung in den erwähnten Verustleistungselementen
verbracht wird.
3. SchaltungsanordnungnachAnspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankopplung
des Transistors an den Schwingungskreis eine Reihenreaktanz enthält, die hochohmig in bezug
auf den Eingangswiderstand des Transistors ist und vorzugsweise mindestens das Fünffache dieses
Widerstandes beträgt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, bei der die optimale Quellenimpedanz zur Rauschanpassung
des Transistors eine induktive bzw. kapazitive Komponente hat, dadurch gekennzeichnet,
daß die erwähnte Reihenresonanz induktiv bzw. kapazitiv ist.
5. SchaltungsanordnungnachAnspruch 3 oder 4, bei der der Schwingungskreis eine Induktivität mit
240
einer Anzapfung bzw. eine Induktivität mit einer magnetisch mit ihr gekoppelten Kopplungswicklung
enthält und der Transistor an die erwähnte Anzapfung bzw. Kopplungswicklung angeschlossen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktanz der Streuinduktivität der Anzapfung bzw. der
Kopplungswicklung groß in bezug auf den Eingangswiderstand des Transistors ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, bei der der Schwingungskreis zwei in Reihe
geschaltete Induktivitäten enthält und der Transistoreingang an den gemeinsamen Punkt der
beiden Induktivitäten angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktanz der von der
Parallelschaltung dieser beiden Induktivitäten gebildeten Streuinduktivität groß in bezug auf den
Eingangswiderstand des Transistors ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, bei der der Schwingungskreis zwei in Reihe
geschaltete Kapazitäten enthält, wobei der Transistoreingang an den gemeinsamen Punkt der
beiden Kapazitäten angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktanz der von der
Parallelschaltung der beiden Kapazitäten gebildeten Streukapazität groß in bezug auf den Eingangswiderstand
des Transistors ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 und 4 zum Empfang elektrischer Signale, die in zwei
Frequenzbändern liegen, dadurch gekennzeichnet, daß das Transformationsnetzwerk zwischen dem
Eingang des Transistors und dem Schwingungskreis eine Reihenreaktanz enthält, die aus der
Reihenschaltung einer Induktivität und einer Kapazität besteht, wobei die Resonanzfrequenz
der Reihenschaltung zwischen den beiden Frequenzbändern liegt, daß die Reaktanz der Induktivität
groß in bezug auf den Eingangswiderstand des Transistors für die im höheren Frequenzband
liegenden Signale ist und die Reaktanz der Kapazität groß in bezug auf den Eingangswiderstand
des Transistors für die im niedrigeren Frequenzband liegenden Signale ist.
9. Schaltungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß durch Herauftransformierung des über dem Schwingungskreis wirksamen Transistoreingangswiderstandes
und der über dem Schwingungskreis wirksamen Impedanz der Eingangsleitung die in den erwähnten Verlustleistungselementen zu verbrauchende
Leistung benutzt wird, um die Trennschärfe der Schaltung zu erhöhen.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Signalleistung
verbrauchenden Elemente durch den Resonanzwiderstand des Schwingungskreises gebildet
wird.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
die Eingangsklemmen und den Schwingungskreis ein Transformationsnetzwerk eingefügt ist, das
eine Reihenreaktanz enthält, die groß in bezug auf die Impedanz der Eingangsleitung ist.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11 zum Empfang elektrischer Signale, die in zwei
Frequenzbändern liegen, dadurch gekennzeichnet, daß das Transformationsnetzwerk zwischen den
Eingangsklemmen und dem Schwingungskreis eine Reihenreaktanz enthält, die aus der Parallel-
schaltung einer Induktivität und einer Kapazität besteht, wobei die Resonanzfrequenz der Parallelschaltung
zwischen den beiden Frequenzbändern liegt, daß die Reaktanz der Kapazität groß in
bezug auf die Impedanz der Eingangsleitung für die im höheren Frequenzband liegenden Signale ist
und daß die Reaktanz der Induktivität groß in bezug auf die Impedanz der Eingangsleitung für
die im niedrigeren Frequenzband liegenden Signale ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 537/206 3.68 ® Bundesdcuckerei Berlin
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