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DE1264708B - Tisch - Google Patents

Tisch

Info

Publication number
DE1264708B
DE1264708B DEW39203A DEW0039203A DE1264708B DE 1264708 B DE1264708 B DE 1264708B DE W39203 A DEW39203 A DE W39203A DE W0039203 A DEW0039203 A DE W0039203A DE 1264708 B DE1264708 B DE 1264708B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
movement
lever
working piston
drive unit
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW39203A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADOLF WOLFSBACH FA
Original Assignee
ADOLF WOLFSBACH FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ADOLF WOLFSBACH FA filed Critical ADOLF WOLFSBACH FA
Priority to DEW39203A priority Critical patent/DE1264708B/de
Publication of DE1264708B publication Critical patent/DE1264708B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/10Tables with tops of variable height with vertically-acting fluid cylinder

Landscapes

  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

  • Tisch Die Erfindung bezieht sich auf einen Tisch zeit einer Vorrichtung zum Höhenverstellen mittels hebelbetätigtem, hydraulischem Antriebsaggregat zum stufenweisen Hochstellen, wobei das Absenken stufenlos blockierbar und aus jeder Stellung freigebbar ist und stoßdämpfend erfolgt.
  • Bei einer hydraulisch ausfahrbaren Säule für Qperations- bzw. Friseurstühle ist es bereits bekannt, die stufenweise Höhenverstellung über einen den Pumpenbub ausübenden Trethebel zu bewirken, welcher Trethebel einen mit einem Rückschlagventil ausgerüsteten Arbeitszylinder betätigt. Der Arbeits= zylinder bildet eine Vorkammer, die sich bei jedem Abwärtshub dieses Zylinders mit Druckflüssigkeit anfüllt und bei jedem Aufwärtshub diese Flüssigkeit über ein zweites Rückschlagventil in die eine Druckkammer ausbildende Standsäule einpreßt, auf der die den Stuhl tragende rohrförmige Hubsäule geführt ist. Das stufenlose Absenken wird durch tieferes Durchtreten des Trethebels unter überwindung eines eingebauten Widerstandes veranlaßt, wobei das zweite Ventil sowie ein weiteres, im Boden des Arbeitszylinders sitzendes Auslaßventil geöffnet wird. Eine solche Höhenverstelleinrichtung ist relativ kompliziert. Auch ist eine derartige Ausgestaltung sehr sperrig insofern, als der Hubweg der von der ausfahrenden Säule zurückgelegten Strecke entspricht. Dies erfordert sehr viel Druckflüssigkeit. Des weiteren ist es bei einem ebenfalls, schrittweise anhebbarem und stufenlos absenkbarem Einsäulentisch schon bekannt, zwischen Außen- und Teleskop-Innensäule einen Druckzylinder zu schalten, der von einer oberhalb angeordneten, handhebelbetätigbaren Pumpe gespeist wird. Ein Umlegen des Pumpenhebels in Gegenrichtung führt zur Öffnung eines Rückschlagventils, welches den Rücklauf des Druckmittels in den Pumpenraum gestattet, welcher Rücklauf aber durch Rückschwenken des Pumpenhebels wieder unterbrochen werden kann. Auch ist eine ähnliche Lösung bereits an Mehrsäulentischen bekannt. In diesem Fall ist jedem ausfahrenden Tischbein ein Druckraum zugeordnet, der über eine Schlauchleitung für die Druckflüssigkeit mit dem Pumpenaggregat verbunden ist. Es ist hier eine Doppelkolbenpumpe verwendet, bei der jede Handhebelverschwenkung ein Arbeitshub ist. Auch die beiden letztgenannten Ausgestaltungen sind aus den oben herausgestellten Gründen zu sperrig und zudem aufwendig in der Herstellung. Bekannt sind darüber hinaus auch solche höhenverstellbare Einsäulentische, bei denen eine Spiraldruckfeder die Hochstellung der Tischplatte veranlaßt. Die Schraubenfeder ist ein ausschließlich die Hubgeschwindigkeit der Tischplatte bremsender Hydraulikzylinder zugeordnet. Die Absenkbewegung wird durch Abwärtsdrücken der Tischplatte bewirkt. Eine zwischen Standsäule und der Hubsäule liegende, handhebelbetätigbare Bremse erhubt die stufenlose Festlegung in jeder gewünschten Tischplattenhöhenlage.
  • Schließlich gehört es bereits zum Stand der Technik, die Tischplatte mittels zweier an den Querzargen des feststehenden Tischgestelles angelenkter, in der Senkrechtebene liegender Kniehebelpaare anzuheben. An den Kniehebeln greifen Lenker an, die zu einer zu einem Handhebel verlängerten Schwinge führen. Die Kniehebel sind in Richtung der Hochstellage der Tischplatte federbelastet. Nur die beiden Endstellungen sind aber hier durch Rastmittel gesichert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen ein- oder mehrbeinigen Tisch zu schaffen, dessen Tischplatte sowohl in an sich bekannter Weise durch Betätigung des Handhebels als auch durch unmittelbares Hochziehen der Tischplatte ohne jede zusätzliche Auslösebewegung od. dgl. in jede beliebige, sofort abgestützte Hochlage gebracht werden kann.
  • Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß das Antriebsaggregat einen zusätzlichen Freigang zum stufenlosen Hochstellen aufweist.
  • Eine vorteilhafte Bauform ist hierbei erfindungsgemäß dadurch verwirklicht, daß einem antriebsseitigen, mittels einem Betätigungshebel über dessen im Gehäuse des Antriebsaggregates drehbar gelagerten, mit dem Betätigungshebel fest verbundenen Zapfen gegen den Druck einer Feder axial bewegbaren Pumpenkolben ein getrennter Arbeitskolben zugeordnet ist, wobei dessen Axialbewegung mittels eines gabelförmigen, an einer Abtriebswelle befestigten Hebels in eine Drehbewegung der Abtriebswelle umsetzbar ist, die weiterhin über ein Rohr und Kniehebet in an sich bekannter Weise in eine Hochstellbewegung umsetzbar ist.
  • Zudem besteht ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung darin, daß der in Richtung für die Hochstellbewegung mit einer Feder belastete Arbeitskolben mittels hintereinandergeschalteter, zwischen sich einen veränderbaren, bei der Verschiebung des Arbeitskolbens für die Hochstellbewegung mit Druckmedium füllbaren Raum einschließender Ventile gegen ein Verschieben für die Absenkung blockierbar ist.
  • Schließlich ist es noch von Vorteil, wenn erfindungsgemäß die Blockierung der Verschiebebewegung des Arbeitskolbens für die Absenkbewegung durch einen vergrößerten Hub des Pumpenkolbens lösbar ist.
  • Zufolge derartiger Ausbildung ist ein -leicht zu handhabender, schnell und dem jeweiligen Gebrauchszweck anpaßbarer, höhenverstellbarer Tisch geschaffen. Die Höhenverstellung kann unter Betätigung des leicht zugänglichen Antriebsaggregates wie üblich in kleinen Schritten erfolgen, was bei gedecktem Tisch zweckmäßig sein kann; die Hochstellung der Tischplatte kann aber auch zufolge des verwirklichten Freiganges entsprechend schneller durch einfaches Anheben von Hand oder mit dem Knie bewirkt werden, dies, ungeachtet der jeweiligen Höhenlage der Tischplatte, und zwar ohne Zuhilfenahme des Betätigungshebels des zwischengeschalteten Antriebsaggregates. Die gewählte Ausbildung der Höhenverstellmittel in Form an sich bekannter Kniehebel bringt den Vorteil eines vollkommen synchron gesteuerten Anhebens der Tischplatte auch bei mehrbeinigen Tischformen. Die Umsetzung der Axialbewegung des Arbeitskolbens in eine Drehbewegung der Abtriebswelle läßt unter Erlangung eines günstigen Übersetzungsverhältnisses eine gedrungene Bauform des Antriebsaggregates zu. Bei geringem Gesamthub des Arbeitskolbens ist eine große Hubstrecke für die Tischplatte verwirklicht. Die Abdichtung ist leicht möglich, da nur drehende Wellen die Gehäusewand des Aggregates durchsetzen. Dadurch, daß der Arbeitskolben in Richtung der Hochstellbewegung federbelastet ist, wird auch jede durch Anheben erreichte Höhenlage infolge des sich zwingend füllenden Druckraumes sofort wieder abgestützt. Das Absenken aus der Hochstellage ist ebenfalls schnell und sicher durchführbar. Durch das hierbei durch geringe Durchlaßquerschnitte der Ventile aus dem Druckraum zurückströmende Medium wird eine vorteilhafte Pufferwirkung erzielt.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt A b b. 1 einen Längsschnitt durch den höhenverstellbaren Tisch, A b b. 2 einen Schnitt gemäß der Linie A-B der A b b.1, A b b. 3 einen Schnitt wie A b b. 2, jedoch in Hochstellung, A b b. 4 das die Hochstellung bewirkende Antriebsaggregat im Längsschnitt, A b b. 5 bis 7 eine Bewegungsstudie des von einem Betätigungshebel beaufschlagten Pumpenkolbens ebenfalls in Schnittdarstellung, A b b. 8 bis 10 den A b b. 5 bis 7 entsprechende, jedoch schematische Darstellungen im Horizontalschnitt.
  • Der höhenverstellbare Tisch besitzt die beiden rechteckigen Querschnitt aufweisenden Beinaußensäulen 1 und 2. Diese weisen U-profilierte Fußstücke 3 und 4 auf und sind mittels einer Traverse 5 untereinander verbunden.
  • In den Beinaußensäulen 1 und 2 führen sich mit ausreichendem Spiel teleskopartig die beiden Beininnensäulen 6 und 7. Auf die oberen Stirnenden der Beininnensäulen 6 und 7 sind Träger 8 und 9 aufgeschweißt, auf denen die Tischplatte 10 befestigt ist.
  • In der Längsmittelebene des Tisches verläuft ein die Beininnensäulen 6 und 7 durchsetzendes und in ihnen lagerndes Rohr 11. Das Rohr 11 ist mit der Abtriebswelle 12 eines Antriebsaggregates 13 gekuppelt.
  • Zwei in Nähe der Beinsäulen angeordnete Kniehebelpaare 14 und 15 veranlassen je nach Drehrichtung des Rohres 11 ein gleichmäßiges Aus- oder Einfahren der Beininnensäulen 6 und 7 und damit die Höhenverstellung der Tischplatte 10, wobei zur Erreichung der Getriebefunktion die Kniehebel 16 und 17 dieser Kniehebelpaare 14 und 15 kurbelartig an dem Rohr 11 angeschweißt sind. Der andere Kniehebel 18 bzw. 19 der Kniehebelpaare 14 und 15 ist mit den Beinaußensäulen 1 und 2 verbunden.
  • Das zur Höhenverstellung dienende Antriebs= aggregat 13 arbeitet hydraulisch. Als Druckmittel dient öl od. dgl. Es besteht aus einem wannenartigen Gehäuse 20, das mit dem Öl angefüllt ist. Das Gehäuse 20 ist von einem Deckel 21 unter Zwischenlage einer Dichtung 22 verschlossen, welcher Deckel auch den Füllstutzen 21' für das Einfüllen des Öles besitzt. Der Deckel 21 ist an einer von der Beininnensäule 6 ausgehenden Lagerplatte 24 angeschraubt. Das Antriebsaggregat 13 macht folglich die Höhenverstellung mit.
  • Ein in Richtung der Tischaußenkante weisender Betätigungshebel 25 ist mit einer in den Gehäuseinnenraum 20' ragenden, in Art eines Exzenters wirkenden Zapfen 26 versehen. Der Zapfen 26 trägt eine Dichtung 26' und beaufschlagt bei entsprechender Schwenkbewegung des Betätigungshebels 25 einen radial zu ihr liegenden Pumpenkolben 27, der sich in einer Zylinderbohrung 28 führt. Eine den Pumpenkolben 27 durchsetzende Axialbohrung 29 und eine diese kreuzende Radialbohrung 30, in die ein Rückschlagventi131 eingelagert ist, verbinden den Raum der Zylinderbohrung 28 mit dem druckmittelgefüllten Gehäuseinnenraum 20'. Eine Feder 32 ist bestrebt, den Pumpenkolben 27 entgegen der Richtung seiner Beaufschlagung durch den Zapfen 26 zu verschieben.
  • Das die Zylinderbohrung 28 ausbildende und vermittels einer Schelle 33 am Deckel 21 gehalterte Rohrgehäuse 34 setzt sich in Richtung der Abtriebswelle 12 fort. Es nimmt abtriebsseitig den Arbeitskolben 35 auf. Dieser ist mit einem Bund 36 versehen, der gleichzeitig das Gegenlager für eine Feder 37 bildet. Das Stirnende des Arbeitskolbens 35 tritt gegen einen Hebel 38. Letzterer ist auf die Abtriebswelle 12 aufgekeilt. Eine Axialverschiebung des Arbeitskolbens wird in eine Drehbewegung der Abtriebswelle 12 übersetzt.
  • Der Arbeitskolben 35 ist auf seiner Gesamtlänge zentral durchbohrt. Die entsprechende Bohrung 39 läuft kolbenkopfseitig in eine verbreiterte Ausnehmung 40 aus, die mit einer als Auflageschulter für die Ventilfeder 41 des Ventils 42 dienende Ringplatte 43 abschließt. Der Durchlaßquerschnitt der Bohrung 39 ist durch Einlagerung eines Stiftes 44 vermindert. Der Stift 44 ist zwischen den gegabelten Enden 38' des Hebels 38 geführt.
  • Zwischen Ventil 42 und einem zweiten Ventil 45 ist innerhalb des Rohrgehäuses 34 ein Raum 46 geschaffen, der bei Anfüllung von Druckmittel die Absenkbewegung des Tisches blockiert. Das Ventil 45 findet seine Sitzfläche an einer diesen Raum 46 von der Zylinderbohrung 28 trennenden, jedoch durchbrochenen Querwandung 47. Eine Abstützung einer Ventilfeder 48 ist durch einen eingepreßten Ring 49 erzielt.
  • Die Handhabung und Wirkungsweise bei Höhenverstellung des Tisches ist wie folgt: 1. Anheben unter Zuhilfenahme des Antriebsaggregates 13 Durch wiederholtes Schwenken des Betätigungshebels 25 aus seiner Grundstellung (A b b. 8) in die Stellung nach A b b. 9 wird schrittweise Druckflüssigkeit in den Raum 46 eingepumpt. Die hierdurch bewirkte Axialverschiebung des Arbeitskolbens 35 in Richtung des Pfeiles x führt zur Verschwenkung des Hebels 38 und damit zu einer Drehung der aus dem Gehäuse 20 austretenden Abtriebswelle 12 in Pfeilrichtung y. Die sich durch das Rohr 11 fortsetzende Drehbewegung steuert unter Vermittlung des Kniehebelgetriebes die Tischplatte 10 gleichmäßig aufwärts. Die Höhenverstellung ist jederzeit unterbrechbar. Die Hochstellung ist durch den druckmittelgefüllten Raum 46 blockiert. Gesichert wird diese blockierte Stellung durch die Ventile 42 und 45, die zufolge des im Raum 46 herrschenden Druckes gegen ihre Ventilsitzflächen treten. 2. Anheben ohne Zuhilfenahme des Betätigungshebels 25 Zufolge des Freiganges des Antriebsaggregates 13 ist es ermöglicht, die Tischplatte 10 frei, d. h. von Hand, mit dem Knie od. dgl. hochzustellen. Der hierzu notwendige Freigang ist dadurch verwirklicht, daß, durch die Feder 37 bewirkt, der Arbeitskolben 35 dem ausweichenden Hebel 38 folgt und hierdurch unter Aufhebung der Ventilsitze aller Ventile einen vergrößerten, sich jedoch rasch mit Druckmittel nachfüllenden Raum 46 schafft, der aber sofort in jeder Lage die erzielte Höhenlage in der zuvor erklärten Weise durch Schließen der Ventile bei Gegendruck blockiert. 3. Absenken der Tischplatte Durch Verschwenken des Betätigungshebels 25 in die Stellung gemäß A b b.7 und 10 und Verharren in dieser Stellung, welche, zufolge der besonderen Ausbildung des exzentrischen Zapfens 26, einen vergrößerten Hub des Pumpenkolbens 27 zur Folge hat, wird die Ventilkugel des Rückschlagventils 31 von der Zylinderinnenwandung 28' in Öffnungslage gesteuert (vgl. A b b. 7). Gleichzeitig tritt die Kolbenstirnfläche 27' gegen die Kugel des Ventils 45 unter Aufhebung auch dieses Ventilsitzes. Der Weg vom druckmittelgefüllten Raum 46 zum Gehäuseinnenraum 20' ist freigegeben. Das Druckmittel entweicht zufolge der geringen und durch die Ventilkugeln sogar noch verringerten Kanalquerschnitte mit stoßdämpfender Wirkung, die im übrigen noch durch die Kraft der Feder 37 begünstigt ist.
  • Sollte die Länge des Kolbenweges des Arbeitskolbens 35 das Ausfahrvermögen der Kniehebelpaare 14 und 15 übersteigen, so kann der Stift 44 durch Anstoßen an die Gehäusestirnwandung 20" unter Aufheben des Ventilsitzes des Ventils 42 die Wirkung des Pumpenkolbens 27 begrenzen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Tisch mit einer Vorrichtung zum Höhenverstehen mittels hebelbetätigtem, hydraulischem Antriebsaggregat zum stufenweisen Hochstellen, wobei das Absenken stufenlos blockierbar und aus jeder Stellung freigebbar ist und stoßdämpfend erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat (13) einen zusätzlichen Freigang zum stufenlosen Hochstellen aufweist.
  2. 2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einem antriebsseitigen, mittels einem Betätigungshebel (25) über dessen im Gehäuse (20) des Antriebsaggregates (13) drehbar gelagerten, mit dem Betätigungshebel (25) fest verbundenen Zapfen (26) gegen den Druck einer Feder (32) axial bewegbaren Pumpenkolben (27) ein getrennter Arbeitskolben (35) zugeordnet ist, wobei dessen Axialbewegung mittels eines gabelförmigen, an einer Abtriebswelle (12) befestigten Hebels (38) in eine Drehbewegung der Abtriebswelle (12) umsetzbar ist, die weiterhin über ein Rohr (11) und Kniehebel (16,17,18,19) in an sich bekannter Weise in eine Hochstellbewegung umsetzbar ist.
  3. 3. Tisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in Richtung für die Hochstellbewegung mit einer Feder (37) belastete Arbeitskolben (35) mittels hintereinandergeschalteter, zwischen sich einen veränderbaren, bei der Verschiebung des Arbeitskolbens (35) für die Hochstellbewegung mit Druckmedium füllbaren Raum (46) einschließender Ventile (42, 45) gegen ein Verschieben für die Absenkung blockierbar ist.
  4. 4. Tisch nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockierung der Verschiebebewegung des Arbeitskolbens (35) für die Absenkbewegung durch einen vergrößerten Hub des Pumpenkolbens (27) lösbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 808 745; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1761 039, 1902 692, 1906 675; USA.-Patentschrift Nr. 3 080 835.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3509050A1 (de) * 1984-10-24 1986-04-24 Bürositzmöbelfabrik Friedrich-W. Dauphin GmbH & Co, 8561 Offenhausen Betaetigungs-vorrichtung fuer den ausloesestoessel einer laengenverstellbaren gasfeder

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US3080835A (en) * 1962-02-09 1963-03-12 Guglielmi Vito Hydraulically operated over-bed table
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