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DE1264601B - Anordnung zur Grenztemperaturueberwachung fuer elektrische Maschinen und Bauelemente - Google Patents

Anordnung zur Grenztemperaturueberwachung fuer elektrische Maschinen und Bauelemente

Info

Publication number
DE1264601B
DE1264601B DE1964L0047615 DEL0047615A DE1264601B DE 1264601 B DE1264601 B DE 1264601B DE 1964L0047615 DE1964L0047615 DE 1964L0047615 DE L0047615 A DEL0047615 A DE L0047615A DE 1264601 B DE1264601 B DE 1264601B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
resistor
limit temperature
temperature
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964L0047615
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Raasch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1964L0047615 priority Critical patent/DE1264601B/de
Publication of DE1264601B publication Critical patent/DE1264601B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H5/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal non-electric working conditions with or without subsequent reconnection
    • H02H5/04Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal non-electric working conditions with or without subsequent reconnection responsive to abnormal temperature
    • H02H5/042Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal non-electric working conditions with or without subsequent reconnection responsive to abnormal temperature using temperature dependent resistors

Landscapes

  • Protection Of Static Devices (AREA)

Description

  • Anordnung zur Grenztemperaturüberwachung für elektrische Maschinen und Bauelemente Zum thermischen Wicklungsschutz elektrischer Maschinen oder ähnlicher Bauelemente werden in vielen Fällen Grenztemperaturschalter verwendet, welche bei Über- oder Unterschreiten eines bestimmten Temperaturgrenzwertes ein Signal abgeben. Dazu werden im allgemeinen temperaturabhängige elektrische Widerstände als Temperaturfühler an die Meßstelle gelegt, deren Widerstandswert dann ein Maß für die Temperatur ist. Eine derartige prinzipielle Schaltung ist in F i g. 1 dargestellt.
  • Der Spannungsteiler 1, 2 wird aus der Batterie 3 mit Strom versorgt. Die Zustandsänderung des Schalters 4 erfolgt, wenn die am Widerstand 2 abfallende Spannung U, höher oder niedriger wird als die Umschalt- oder Grenzwertspannung Ug"n., des Schalters 4. Diese bekannte Schaltanordnung hat nun den Nachteil, daß sie je nach Auslegung der Schaltung entweder bei Bruch des Fühlers 1 bzw. Unterbrechung des Fühlerkreises oder bei Kurzschluß des Fühlers 1 bzw. des Fühlerkreises wirkungslos ist.
  • Durch die deutsche Auslegeschrift 1151314 ist bereits eine Temperaturüberwachungsanordnung bekanntgeworden, die bei Unterbrechung oder bei Kurzschluß im Meßkreis so reagiert wie bei überschreitung der Grenztemperatur. Diese bekannte Anordnung bedarf hierzu jedoch einer Meßeiririchtung, die auf ein maximales und ein minimales Potential anspricht.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur Grenztemperaturüberwachung für elektrische Maschinen und Bauelemente unter Verwendung einer Wheatstoneschen Brücke, bei der ein Brückenzweig einen temperaturabhängigen Widerstand als Meßfühler enthält und in der Brückendiagonalen das Schaltglied in Form eines Schalttransistors liegt; erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß parallel zu dem Vergleichswiderstand, der zur gleichen Brückenhälfte wie der als Fühler ausgebildete Widerstand gehört, eine Hilfseinrichtung vorgesehen ist, welche aus einem Schalttransistor besteht, dessen Basis-Emitter-Strecke über eine Spannungsquelle parallel zum Vergleichswiderstand gelegt ist und dessen Kollektor über einen Außenwiderstand und eine weitere Spannungsquelle an der emitterseitigen Brückenecke liegt, so daß die Fehlerinformation am Kollektor abnehmbar ist.
  • In Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung wird vorgeschlagen, mehrere als Widerstände ausgebildete Fühler mit entsprechenden Parallelschaltungen vorzusehen.
  • Der wesentliche Vorteil einer Anordnung nach der Erfindung ist darin zu sehen, daß diese an die ursprüngliche Anordnung eines Grenztemperaturschalters ohne dessen Schaltungsänderung angeschlossen werden kann.
  • Zur Erläuterung des Erfindungsprinzips wird auf F i g. 2 hingewiesen, welche von einer Schaltung eines Grenztemperaturschalters nach F i g. 1 ausgeht. Der in F i g. 1 dargestellte Grenztemperaturschalter reagiert zwar, wenn der Fühler 1 ein Bauelement mit negativer Temperaturcharakteristik ist, bei Fühlerkreiskurzschluß genauso wie beim Überschreiten der Grenztemperatur, er erteilt jedoch keine Information für den Fall einer Unterbrechung im Fühlerkreis. Die Erfassung dieses Fehlerfalles gelingt nun mit Hilfe der Schaltung nach F i g. 2, bei der der Widerstand 2 identisch ist mit dem Widerstand 2 von F i g. 1. An ihm liegt stets eine Spannung, solange der Fühler 1 nicht unterbrochen ist.
  • Die Schaltung ist nun so dimensioniert, daß für alle Temperaturen unterhalb des Grenzwertes die Spannung am Widerstand 2 so groß ist, daß der dazu parallelliegende Transistor 7 gesperrt bleibt. Der hochohmige Eingangswiderstand des gesperrten Transistors 7 verändert praktisch nicht mehr den aus dem Temperaturfühler 1 und dem Widerstand 2 gebildeten Spannungsteiler. Daher bleibt die entsprechend F i g. 2 nach der Erfindung ausgebildete Hilfseinrichtung ohne Einfluß auf die sonstige Funktionsweise des Grenztemperaturschalters, wie er ohne Hilfseinrichtung im Prinzip in F i g. 1 dargestellt ist.
  • Für den Fall eines Bruchs im Temperaturfühler, d. h., wenn der Widerstand 1 gegen Unendlich geht, öffnet der Transistor 7, so daß durch Stromfluß im Außenwiderstand 11 eine Potentialabsenkung des Kollektorpunktes 8 gegen den Punkt 6 vom Potential der Batterie 9 auf etwa das der Hilfsbatterie 10 erfolgt. Diese Potentialänderung kann dann in an sich bekannter Weise zur weiteren Steuerung benutzt werden. Durch die von der Hilfsbatterie 10 ausgehende geringe Vorspannung kann erreicht werden, daß innerhalb des möglichen Temperaturbereiches der Meßstelle auch für die geringsten Temperaturwerte die Spannung zwischen den Punkten 5 und 6 noch so groß ist, daß kein unerwünschtes Öffnen des Transistors 7 erfolgt.
  • Durch eine geeignete Änderung der Spannung der Hilfsbatterie 10 kann auch erreicht werden, daß ein Signal entsteht, wenn am Fühler 1 eine bestimmte Temperaturänderung erfolgt.
  • In F i g. 3 ist eine weitere Ausführungsform der Anordnung nach der Erfindung angegeben. Der Grenztemperaturschalter ist in Brückenschaltung für zwei Meßstellen dargestellt und meldet sowohl eine Unterbrechung als auch einen Kurzschluß des Temperaturfühlerkreises; es tritt dabei ein Schaltzustand wie bei übertemperatur ein.
  • Der Temperaturfühler 1 besteht aus den Widerständen TI und TII. Die zugehörigen Vergleichswiderstände sind R, und RII. Im Bereich unterhalb der Grenztemperatur besitzt die Brücke, welche aus TI, R, bzw. TII, RII und R3, R4 gebildet wird, einen Zustand, bei welchem die Punkte AI und An gegenüber B in positives Potential führen. Dann ist der Transistor Ti gesperrt, der Transistor T2 hingegen geöffnet. Das Relais R ist erregt (Ruhestrom). Sobald nun infolge einer Temperaturerhöhung der Punkt AI oder AII oder beide gegenüber dem Punkt B ein negatives Potential aufweisen, wird die Diode D, und/ oder DII durchlässig. und der bisher gesperrte Transistor T1 beginnt leitend zu werden.
  • Dadurch sinkt die Basis-Emitter-Spannung des Transistors T2 und damit der Strom im Relais R. Der sich vermindernde Relaisstrom, der auch über den Widerstand R4 fließt, läßt das Potential des Punktes B absinken. Dadurch steigt das Potential zwischen diesem Punkt und dem Punkt AI oder All oder den beiden weiter an, so daß der Transistor T1 noch stärker öffnet. Diese Rückkopplung bewirkt in an sich bekannter Weise eine schnelle Umschaltung des elektronischen Schalters; der aus den Transistoren T1 und T2 gebildet wird. Nach dieser Zustandsänderung ist das Relais R abgefallen (Schaltzustand oberhalb der Grenztemperatur). Nachdem die Temperatur an der bzw. den Meßstellen weit genug abgesunken ist, kehrt der Schalter wieder in den Ausgangszustand zurück.
  • Erfolgt nun ein Fühlerkurzschluß, so ergibt sich eine Umschaltung wie bei übertemperatur, da der ; Fühlerwiderstand von 0 Ohm einer extremen übertemperatur in .der Wirkung gleichkommt.
  • Ein Bruch im Temperaturfühler kann hingegen erst mit Hilfe der in der F i g. 3 verstärkt gezeichneten Hilfseinrichtung bemerkt werden. Diese Hilfseinrichtung wird von der Zusatzbatterie 9 gespeist und besteht aus den dem linken Brückenzweig zugeordneten Transistoren T3, T4 und einem Steuertransistor T5, der parallel zum Transistor T1 liegt und bei Bruch des Temperaturfühlers wie bei über- E temperatur der Transistor Tj, über den Transistor T2 das Relais R zum Abfallen bringt.
  • Die Anordnung nach der Erfindung beeinträchtigt den Grenztemperaturschalter im Bereich unterhalb der Grenztemperatur praktisch nicht. Es haben nämlich die Transistoren T3, T4 im gesperrten Zustand wegen ihrer Hochohmigkeit keinen merklichen Einfiuß auf die Brückenwiderstände R, bzw. RII. Das sichere Sperren wird durch die an der in Durchlaßrichtung betriebenen Diode D3 stehenden geringen Vorspannung bewirkt. In F i g. 2 hat zur Erzeugung der Vorspannung eine Hilfsbatterie 10 gedient. An den Kollektoren der Transistoren T3 bzw_ T4 steht dann ein positives Potential gegenüber dem Pakt B, so daß der Transistor T5 gesperrt bleibt. Er ist damit also ohne Einfluß `auf den ursprünglichen Grenztemperaturschalter.
  • Im Fall eines Bruchs im Temperaturfühlerkreis verschwindet das Potential zwischen den Punkten AI bzw. AII und D, so daß der Transistor T3 bzw. T4 öffnet. Damit entfällt das Sperrpotential für den Hilfstransistor T5, es wird gegenüber seinem Emitter ein negatives Potential über den Widerstand R,7 angelegt. Der Transistor T5 öffnet. Infolgedessen muß das Relais R abfallen. Nach Beseitigung des Fehlers erfolgt automatisch die gewünschte Rückschaltung.
  • Wird die Vorspannung, die an D3 erzeugt wird, durch eine einfache Schaltungsänderung auf einen gewünschten Wert vergrößert, so kann damit erreicht werden, daß die Hilfseinrichtung bereits beim Unterschreiten einer gewünschten Temperatur anspricht.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Grenztemperaturüberwachung für elektrische Maschinen und Bauelemente unter Verwendung einer Wheatstouescheu Brücke, -bei der ein Brückenzweig einen temperaturabhängigen Widerstand als Meßfühler enthält und in der Brückendiagonalen das Schaltglied in Form eines Schalttransistors liegt, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem Vergleichswiderstand (2; RI), der zur gleichen Brückenhälfte wie der als Fühler ausgebildete Widerstand (TI) gehört, eine Hilfseinrichtung vorgesehen ist, welche aus einem Schalttransistor (7; T3) besteht, dessen Basis-Emitter-Strecke über eine Spannungsquelle (10; D3) parallel zum Vergleichswiderstand (2; RI) gelegt ist und dessen Kollektor über einen Außenwiderstand und eine weitere Spannungsquelle (9) an der emitterseitigen Brückenecke (6; D) liegt, so daß die Fehlerinformation am Kollektor (Punkt 8) abnehmbar ist. ' 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere als Widerstände (TI, TII) ausgebildete Fühler mit entsprechenden Parallelschaltungen angeordnet sind. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Fehlerbeseitigung automatisch die normale Funktionsweise des Grenztemperaturschalters zurückgeschaltetist: In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1082 669, 1105 985, 1151314.
DE1964L0047615 1964-04-17 1964-04-17 Anordnung zur Grenztemperaturueberwachung fuer elektrische Maschinen und Bauelemente Pending DE1264601B (de)

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DE1964L0047615 DE1264601B (de) 1964-04-17 1964-04-17 Anordnung zur Grenztemperaturueberwachung fuer elektrische Maschinen und Bauelemente

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DE1264601B true DE1264601B (de) 1968-03-28

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DE1964L0047615 Pending DE1264601B (de) 1964-04-17 1964-04-17 Anordnung zur Grenztemperaturueberwachung fuer elektrische Maschinen und Bauelemente

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1082669B (de) * 1959-06-30 1960-06-02 Siemens Ag Schaltung fuer die Thermoelementbruchsicherung von Temperaturreglern
DE1105985B (de) * 1959-06-30 1961-05-04 Siemens Ag Schaltung fuer die Thermoelement-bruchsicherung von Temperaturreglern
DE1151314B (de) * 1962-08-03 1963-07-11 Siemens Ag Einrichtung zur Erfassung von Grenztemperaturen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1082669B (de) * 1959-06-30 1960-06-02 Siemens Ag Schaltung fuer die Thermoelementbruchsicherung von Temperaturreglern
DE1105985B (de) * 1959-06-30 1961-05-04 Siemens Ag Schaltung fuer die Thermoelement-bruchsicherung von Temperaturreglern
DE1151314B (de) * 1962-08-03 1963-07-11 Siemens Ag Einrichtung zur Erfassung von Grenztemperaturen

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