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DE1264532B - Magneto-elektrische Tastschaltung fuer einen Oszillator - Google Patents

Magneto-elektrische Tastschaltung fuer einen Oszillator

Info

Publication number
DE1264532B
DE1264532B DEL47482A DEL0047482A DE1264532B DE 1264532 B DE1264532 B DE 1264532B DE L47482 A DEL47482 A DE L47482A DE L0047482 A DEL0047482 A DE L0047482A DE 1264532 B DE1264532 B DE 1264532B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
oscillator
resonant circuit
key circuit
key
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL47482A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Boettcher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL47482A priority Critical patent/DE1264532B/de
Publication of DE1264532B publication Critical patent/DE1264532B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/02Amplitude-modulated carrier systems, e.g. using on-off keying; Single sideband or vestigial sideband modulation
    • H04L27/04Modulator circuits; Transmitter circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/12Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
    • H03B5/1203Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier being a single transistor
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/12Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
    • H03B5/1231Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier comprising one or more bipolar transistors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

  • Magneto-elektrische Tastschaltung für einen Oszillator Die Erfindung bezieht sich auf eine magneto-eläktrische Tastschaltung für einen Oszillator, bei der die Resonanzfrequenzen eines Oszillatorschwingkreises und eines zweiten Schwingkreises im Rückkopplungsweg des Oszillators zur Verhinderung eines Schwingens des Oszillators aufeinander abgestimmt sind. Impulsgeber, die als beeinflußbare physikalische Größe die Trägerfrequenz verwenden, sind bekannt. Einmal wird zur Erzeugung von rotationsproportionalen Signalen durch metallische Zähne eines Impulsrades die Därnpfungsänderung eines Schwingkreises ausgenutzt. Diese Dämpfungsänderung bewirkt eine Modulation -der Amplitude eines Oszillators, die im Grenzfall 100 % erreichen kann. Zum anderen werden magnetische Kreise beeinflußt. Hierbei wird ein von einem HF-Generator gespeister Schwingkreis durch magnetische Felder in oder aus seiner Resonanz gebracht. Die dadurch bewirkte Amplitudenänderung wird zum Schalten von Relais od. dgl. benutzt.
  • Die bekannten Impulsgeber haben den Nachteil, daß alle Parameter, die die Güte und damit die Dämpfung des Schwingkreises beeinflussen, funktionsgefährdend wirken. Das sind also Änderungen der Temperatur, Betriebsspannung, Luftfeuchtigkeit und der Vordämpfung durch metallische Umgebung des Schwingkreises oder der Schwingspule. Ein weiterer Nachteil ist die geringe Steilheit der Impulse, die die Nachschaltung eines Schaltverstärkers erforderlich macht. Außerdem wird durch die geringe Steilheit bei höheren Impulsfrequenzen und bidirektionaler Abtastung die zulässige relative Phasenverstimmung beider Abtastspannungen bald erreicht, so daß die bidirektionale Abtastung nur bedingt anwendbar ist.
  • In den anderen Fällen muß durch die räumlichen Abmessungen der Magneten - wie z. B. auch bei der hallgeneratorischen Abtastung - die Impulszahl pro Umdrehung klein bleiben, oder es xnüßte der Durchmesser des Impulsrades unzweckmäßig groß gemacht werden. Die Anbringung von Magneten auf Impulsrädern oder die Verwendung von magnetisierten Zähnen ist außerdem teuer und aufwendig. Die Speisung des Schwingkreises durch einen separaten Hochfrequen'zgenerator hat den Nachteil, daß die Verstimmung des Kreises in oder aus der Resonanz groß sein muß, um eine große Modulationstiefe zu erhalten. Selbst bei großer Güte des Schwingkreises ist eine exakte Modulation nicht zu erwarten. Entsprechend gering sind dann auch die Schaltsteilheiten der Impulse.
  • Diese Nachteile werden durch die magneto-elektrische Tastschaltung für einen Oszillator, bei der die Resonanzfrequenzen eines Oszillatorschwingkreises und eines zweiten Schwingkreises im Rückkopplungsweg des Oszillators zur Verhinderung eines Schwingend des Oszillators aufeinander abgestimmt sind, nach der Erfindung dadurch vermieden, daß bei Vorbeibewegen eines ferromagnetischen Körpers am Abtastkopf der Fluß eines Magneten über einen Ferritkern einer im zweiten Schwingkreis liegeneu Spule geschlossen und dabei dieser Schwingkreis so verstimmt wird, daß die Schwingungen des Oszillators ein- oder aussetzen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt den Abtastkopf. Darin ist die Schwingkreisspule 1 auf einen Ferritkörper 2 gewickelt. Ein Ende des Ferritkörpers ist an oder in einem Magneten 3 befestigt. Technisch günstig ist ein Ring- oder Rohrmagnet, der radial polarisiert ist. Die ganze Anordnung ist in einem Eisenrohr 4 untergebracht, das den äußeren Pol des Magneten nach vorn bringt. Der Durchmesser des Rohres ist so groß gewählt, daß eine Vormagnetisierung des Ferritkörpers nach Möglichkeit vermieden oder in kleinen Grenzen gehalten wird. Ein Eisenzahn 5, der nicht magnetisiert zu sein braucht, in die Nähe des Ferritkörpers gebracht, bewirkt einen magnetischen Fluß durch diesen, wenn der Abstand des Eisenzahns vom Ferritkörper kleiner ist als der Radius des Eisenrohrs. Der magnetische Fluß reduziert die Permeabilität des Ferritkörpers und damit die Induktivität der Schwingkreisspule. Mit der Eisenschraube 6 wird ein magnetischer Nebenschluß erzielt, dessen Veränderung zum Abgleich benutzt werden kann.
  • Nach dem Prinzipschaltbild der F i g. 2 ergibt diese Schwingkreisspule 1 mit einer Kapazität 7 einen Schwingkreis 8, der z. B. ein Parallelresonanzschwingkreis ist. Dieser liegt im Rückkopplungsweg eines Oszillators. Der Oszillator kann beliebig ausgeführt sein, mit einer oder mehreren Röhren oder Transistoren 10 arbeiten, die sowohl in Kollektor-, Basis-, als auch in Emitterschaltung betrieben werden können. Ist der Schwingkreis 8 auf die Frequenz des Oszillatorschwingkreises 9 abgestimmt, so schwingt der Oszillator nicht. Der Resonanzwiderstand des Schwingkreises 8 ist dann reell und hochohmig. Durch Verstimmung dieses Kreises, z. B. durch Zahn oder Lücke eines Impulsrades, wird er je nach Richtung der Verstimmung kapazitiv oder induktiv und niederohmiger. Die Schwingungen des Oszillators werden dadurch wieder angefacht. Je nach Abstimmung dieses Schwingkreises 8 oder auch des Oszillatorschwingkreises 9 kann er durch Zahn oder Lücke in oder aus der Resonanz gebracht werden und schaltet damit den Oszillator ein und aus.
  • Eine außerordentliche Versteilerung der Impulsflanken kann durch die Kombination mit einem Multivibrator erreicht werden. Einer seiner Transistoren arbeitet in Basisschaltung, ein anderer Transistor für die Hochfrequenz in Kollektorschaltung. Wird der Schwingkreis 8 durch einen Zahn aus seiner Resonanz gebracht, so entsteht eine Hochfrequenzspannung, die den Multivibrator zum Schwingen bringt. Da eine Verstimmung des Schwingkreises 8 das Einschalten des Oszillators bewirken soll, wirkt der nun miteingeschaltete Multivibrator unterstützend, insofern, als jetzt für die Anfachung der Gesamtschaltung die Multiplikation der Steilheiten beider Transistoren wirksam wird.
  • Das für bidirektionale Abtastung und auch für Frequenzvervielfachung wichtige Impulsverhältnis kann durch Abstimmung des Oszillatorschwingkreises 9 oder des Schwingkreises 8 des Abtastkopfes auf 1:1 gebracht werden. Für die Funktion der Schaltungsanordnung ist in weiten Grenzen nicht die Frequenzkonstanz verantwortlich, sondern das Abstimmungsverhältnis der Oszillatorfrequenz zur Kreisfrequenz des Abtastschwingkreises.
  • Die Schaltungsanordnung für einen Hochfrequenzimpulsgeber arbeitet auch bei Impulsfrequenzen, die gegen Null gehen, bei der sogenannten Nullfrequenz. Bei Stillstand der Impulsscheibe könnten z. B. wie beim lichtelektrischen Impulsgeber durch Erschütterungen oder Vibrationen der Impulsscheibe nicht erwünschte Impulse entstehen. Diese werden dadurch vermieden, daß dem Oszillator eine elektrische Hysterese durch entsprechende Dimensionierung eines Begrenzungseffekts, beispielsweise durch Widerstände, gegeben wird. Abstimmung und Hysterese gestatten es außerdem auch bei Zahnformen, die mechanisch nicht dem Impulsverhältnis 1:1 entsprechen, dieses Impulsverhältnis einzustellen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Magneto-elektrische Tastschaltung für einen Oszillator, bei der die Resonanzfrequenzen eines Oszillatorschwingkreises und eines zweiten Schwingkreises im Rückkopplungsweg des Oszillators zur Verhinderung eines Schwingens des Oszillators aufeinander abgestimmt sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß beim Vorbeibewegen eines ferromagnetischen Körpers (5) am Abtastkopf der Fluß eines Magneten (3) über einen Ferritkern (2) einer im zweiten Schwingkreis liegenden Spule (1) geschlossen und dabei dieser Schwingkreis so verstimmt wird, daß die Schwingungen des Oszillators ein- oder aussetzen.
  2. 2. Tastschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schwingkreis (1,-7) ein Parallelschwingkreis ist.
  3. 3. Tastschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schwingkreis (1, 7) ein Reihenschwingkreis ist.
  4. 4. Tastschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ferritkern (2) der Spule (1) an einem Pol des Magneten (3) befestigt ist und daß der andere Pol des Magneten (3) in die Nähe des am Abtastkopf vorbeibewegten, das Magnetfeld beeinflussenden ferromagnetischen Körpers (5) kommt.
  5. 5. Tastschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Elektromagnet (3) verwendet wird.
  6. 6. Tastschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldstärke des gesamten magnetischen Kreises durch einen magnetischen Nebenschluß (6) abgestimmt wird.
  7. 7. Tastschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ferritkern (2) nicht vormagnetisiert ist. B. Tastschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der impulsauslösende ferromagnetische Körper (5) nicht vormagnetisiert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr.1163 200.
DEL47482A 1964-04-03 1964-04-03 Magneto-elektrische Tastschaltung fuer einen Oszillator Pending DE1264532B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163200B (de) * 1961-04-05 1964-02-13 Licentia Gmbh Steuerorgan zur Beeinflussung hochfrequenter Felder

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163200B (de) * 1961-04-05 1964-02-13 Licentia Gmbh Steuerorgan zur Beeinflussung hochfrequenter Felder

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