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DE1264519B - Datenuebermittlung in einer Fernsprechvermittlungsanlage, an die fuer tonfrequente Tastwahl eingerichtete Teilnehmerapparate und Teilnehmerapparate mit Nummernschalter angeschlossen sind - Google Patents

Datenuebermittlung in einer Fernsprechvermittlungsanlage, an die fuer tonfrequente Tastwahl eingerichtete Teilnehmerapparate und Teilnehmerapparate mit Nummernschalter angeschlossen sind

Info

Publication number
DE1264519B
DE1264519B DE1965ST024376 DEST024376A DE1264519B DE 1264519 B DE1264519 B DE 1264519B DE 1965ST024376 DE1965ST024376 DE 1965ST024376 DE ST024376 A DEST024376 A DE ST024376A DE 1264519 B DE1264519 B DE 1264519B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
subscriber
frequency
subscriber sets
tone
sets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965ST024376
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Mosch
Lorenz Gasser
Dipl-Ing Hoeckley Oden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE1965ST024376 priority Critical patent/DE1264519B/de
Priority to AT634566A priority patent/AT281133B/de
Priority to ES0330869A priority patent/ES330869A1/es
Priority to NL6612563A priority patent/NL6612563A/xx
Priority to SE1207366A priority patent/SE344151B/xx
Priority to CH1311166A priority patent/CH453438A/de
Publication of DE1264519B publication Critical patent/DE1264519B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/30Devices which can set up and transmit only one digit at a time
    • H04M1/50Devices which can set up and transmit only one digit at a time by generating or selecting currents of predetermined frequencies or combinations of frequencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Datenübermittlung in einer Fernsprechvermittlungsanlage, an die für tonfrequente Tastwahl eingerichtete Teilnehmerapparate und Teilnehmerapparate mit Nummernschalter angeschlossen sind Durch die Einführung der tonfrequenten Tastwahl in der Fernsprechvermittlungstechnik ergibt sich eine einfache Möglichkeit, mittels derTastatur eines Fernsprechapparates auch Daten zu übermitteln. Ein Teilnehmer kann z. B. mittels normaler Tastwahl erst eine Verbindung zu einem Datenempfänger herstellen und nach vollendetem Verbindungsaufbau mittels seiner Tastatur Daten (Ziffern) aussenden, die von dem entsprechend einem Tastwahlempfänger ausgestatteten Datenempfänger ausgewertet oder/und registriert werden. Als Daten kommen Bestellungen in einem Warenhaus, Flugbuchungen u. a. m. in Frage. Da die Datenübertragung mittels Tonfrequenz vor sich geht, werden die Daten wie SprechsignaIe vom Ursprungsort (Fernsprechapparat) zum Zielort (Datenempfänger) übertragen.
  • Bei Einführung der Tastwahl müssen in einer übergangszeit Tastwahl- und Nummernschalterapparate nebeneinander betrieben werden. Einern Fernsprechteilnehmer; dessen Apparat mit Nummernschalter ausgerüstet ist, wäre dabei die Möglichkeit der Datenübermittlung nicht gegeben. Wohl könnte er mittels seines Nummernschalters nach vollendetem Verbindungsaufbau Gleichstromimpulse aussenden, doch könnten diese nicht über die im übertragungsweg liegenden gleichstromundurchlässigen Einrichtungen - übertrager, Kondensatoren - zu dem angewählten Datenempfänger gelangen. Auch in Vermittlungsanlagen, in denen z. B. während des Verbindungsaufbaues die vom Teilnehmer ausgesandten Wählimpulse in einem Register in Wechselstromsignale umgesetzt werden, könnte keine Datenübermittlung stattfinden, da nach vollendetem Verbindungsaufbau das Register abgeschaltet wird.
  • Aus der deutschen Patentschrift 1074 669 ist es bereits bekannt, zur Erzeugung einer teilnehmereigenen Frequenz zur Identifizierung des rufenden Teilnehmers in Fernsprechanlagen, einen Transistoroszillator parallel zum Nummernscheibenimpulskontakt der Fernsprechteilnehmerstation zu schalten. Während der beim Wählen hervorgerufenen Öffnungen des Nummernscheibenimpulskontaktes ist dieser Oszillator wirksam und sendet zu dieser Zeit einen Wechselstrom mit einer den Teilnehmer kennzeichnenden Frequenz aus. Um die Teilnehmer auf diese Weise identifizieren zu können, müssen die Oszillatoren der einzelnen Fernsprechapparate natürlich auf verschiedene Frequenzen abgestimmt sein.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, auch den Teilnehmern, deren Apparate mit Nummernschalter ausgerüstet sind, eine Datenübermittlung zu ermöglichen.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist eine Fernsprechvermittlungsanlage, an die für tonfrequente Tastwahl eingerichtete Teilnehmerapparate und Teilnehmerapparate mit Nummernschalter sowie von den Teilnehmerapparaten aus anwählbare und für den Empfang von durch die Tastwahlapparate erzeugbare, parallelcodierte [z. B. 2 # (1-aus-4)-Code] Tonfrequenzsignale eingerichtete Datenempfänger angeschlossen sind, erfindungsgemäß so ausgestattet, daß in einem Teilnehmerapparat mit Nummernschalter in an sich bekannter Weise dem Nummernschalterimpulskontakt ein Tonfrequenzgenerator parallel schaltbar ist, der einheitlich auf eine bestimmte, von der Tastwahl unterschiedliche Frequenz oder Frequenzkombination abgestimmt ist, und daß die Datenempfänger bei Empfang eines Zeichens mit dieser bestimmten Frequenz oder Frequenzkombination auf den Empfang von seriencodierten Signalen umschalten.
  • Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigt F i g. 1 die Schaltung eines Teilnehmerapparates gemäß der Erfindung, und F i g. 2 und 3 zeigen Diagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltung nach F i g.1.
  • In der in F i g. 1 dargestellten Schaltung eines Teilnehmerapparates mit Nummernschalter sind mit M das Mikrofon, mit F die Hörkapsel, mit GU der Gabelumschalter, mit nsa und nsr ein Arbeits- und ein Ruhekontakt des Nummernschalters und mit nsi der Nummernschalterimpulskontakt bezeichnet. Die, Schaltung unterscheidet sich von der eines gewöhnliehen Teilnehmerapparates nur durch den direkt oder über eine Taste. T parallel zum Kontakt ns! geschalteten Tonfreqüenzgenerator TG.
  • Es sei zuerst angenommen, daß die Punkte P und Q direkt miteinander verbunden sind und die Taste T nicht vorhandewist: ..' Zur Einleitung einer Verbindung hebt der Teilnehmer seinen Hariclappärat ab, wodurch der Gabelumschalter GU schließt: Während der Betätigung des Nummernschalters zum Zweck- der Wahl eines. gewünschten Anschlusses ist der Arbeitskontakt nsa geschlossen und der Ruhekontakt rzsr geöffnet, während mittels des Impulskontaktes nst-eine den jeweils gewählten Ziffern entsprechende Anzahl von Wählimpulsen zur Vermittlungsstelle übertragen wird. Die Impulsgabe wird durch den Tonfrequenzgenerator TG nicht gestört, wenn dieser so hochohmig _ ausgebildet ist, daß der bei geöffnetem Kontakt nsi-fließende Schleifenstrom die in der Vermittlungsstelle an die Adern der Teilnehmeranschlußleitung geschalteten Organe nicht beeinflussen kann. Während der Zeit, in der der Kontakt nsi geöffnet ist, liegt der Tonfrequenzgenerator an Speisespannung und liefert ein tonfrequentes Signal. -Der Verlauf des Schleifenstromes i nach der Zeit t ist im Diagramm gemäß F i g. 2 dargestellt. Wie daraus ersichtlich ist; stört der Tonfrequenzgenerator die Wählimpulsgabe in keiner Weise..
  • Entsprechend der gewählten Nummer wird der Teilnehmer über die Vermittlungsanlage mit einem gewünschten Anschlüß verbunden. Es sei nun angenommen, daß an den gewählten Anschluß ein Datenempfänger angeschaltet ist. Dies könnte beispielsweise ein die Bestellungen für ein Warenhaus entgegennehmender .und registrierender Datenempfänger sein. Dieser könnte, nach erfolgter Durchschaltung der Verbindung, den rufenden Teilnehmer auffordern - z. B. durch'eine auf Magnetband registrierte Ansage - -seine Bestellung durch Wählen der entsprechenden, in einem Katalog angeführten Nummern durchzugeben. Wenn nun der Teilnehmer den Nummernschalter zur übermittlung der entsprechenden Daten (Ziffern) betätigt, sendet der Tonfrequenzgenerator bei jeder Öffnung des Kontaktes ns! ein tonfrequentes Signal aus, das wie ein Sprechsignal zum gewählten Anschluß und dort in den Datenempfänger gelangt. Wenn nun alle an die Anlage angeschlossenen;_Datenempfänger und -alle Tonfrequenzgeneratoren der einzelnen Teilnehmer auf dieselbe Frequenz oder dieselbe Frequenzkombination abgestimmt sind, können gemäß der Erfindung auf diese Weise die gewünschten Daten übermittelt, empfangen und registriert oder ausgewertet werden.
  • Die während der- Datenübermittlung auftretenden Intervalle, in denen (s. F i g. 2) der Schleifenstrom auf einen sehr niedrigen Wert absinkt, werden sich in der Vermittlungsstelle im allgemeinen nicht störend bemerkbar machen und die Verbindung nicht auslösen.
  • Zweckmäßigerweise werden die Datenempfänger mit einem Sprach- 'und Knackschutz ausgestattet. Auf diese Weise können Störungen in der Datenübertragung vermieden werden. Solche Störungen könnten auftreten, wenn der Teilnehmer während der Datenübermittlung in sein Mikrofon M spricht oder wenn die durch die Schleifenstromunterbrechungen erzeugten Knackgeräusche zum Datenempfänger gelangen. . Ist es aus vermittlungstechnischen Gründen wünschenswert, bei der Datenübermittlung die Schleifenstromunterbrechungen zu vermeiden, so kann dies erfindungsgemäß auf folgende Weise erreicht werden: Der Tonfrequenzgenerator wird niederohmig ausgebildet und über eine Taste T parallel zum Kontakt nsi geschaltet. In der F i g. 1 ist die Verbindung zwischen den Punkten P und Q dann unterbrochen, und die beiden Anschlußklemmen der Taste T werden mit diesen beiden Punkten verbunden. Während der Wahl bleibt die Taste T offen. Die Wählimpulse bestehen daher aus den üblichen Schleifenstromanterbrechungen. Zur Einleitung der Datenübermittlung wird dann die Taste T betätigt und damit der Kontakt ns! mit dem niederohmigen Tonfrequenzgenerator überbrückt. Wenn nun der Kontakt ns! öffnet, sinkt der Schleifenstrom nicht merklich ab, und der an der Speisespannung liegende Tonfrequenzgenerator TG liefert das tonfrequente Signal. Der Verlauf des Schleifenstromes i nach der Zeit t während der Datenübermittlung ist für diese Ausführungsform in F i g. 3 dargestellt. Die Taste T ist rastend ausgeführt (Speichertaste). Sie kann entweder elektrisch oder mechanisch gehalten werden und geht beim Auflegen des Handapparates in ihre Ruhestellung zurück.
  • Ist der Datenempfänger nicht mit Sprachschutzkreisen ausgerüstet, so kann erfindungsgemäß mit einem Kontakt der Taste T das Mikrofon M für die Dauer der Datenübermittlung kurzgeschlossen werden.
  • Wie erwähnt, wird diese Art der Datenübertragung besonders durch die Einführung der Tonfrequenztastwahl aktuell. Wenn die Datenempfänger für den Empfang der für die Tastwahl verwendeten Frequenzen oder Frequenzkombinationen eingerichtet sind, können die für Tonfrequenztastwahl eingerichteten Teilnehmerapparate ohne weiteres zur Datenübertragung herangezogen werden. Bei dieser Art der Datenübertragung wird jede Ziffer durch eine Frequenz -oder Frequenzkombination übertragen. Man kann daher von einem Parallelcode sprechen. Dagegen können die Daten von einem mit Nummernschalter und Tonfrequenzgenerator versehenen Teilnehmerapparat nur in einem Seriencode übermittelt werden, da jede Ziffer durch eine entsprechende Anzahl von Signalen einer bestimmten Frequenz oder Frequenzkombination dargestellt wird. Es sei beispielsweise angenommen, daß für die Tonfrequenztastwahl ein sogenannter 2 - (1-aus-4)-Code verwendet wird. Dabei sind zwei Gruppen von je vier Frequenzen vorhanden, und zur übermittlung eines Wertes (Ziffer oder Sonderkennzeichen) wird jeweils eine Frequenz aus jeder der beiden Gruppen gleich= zeitig übertragen. Auf dieseWeise können 16 Zeichen gebildet werden, von denen nur 10 für die Ziffernwerte von 1 bis 0 und etwa 2 für Sonderkennzeichen verwendet werden. Wenn nun die Tonfrequenzgeneratoren der mit Nummernschalter ausgerüsteten Teilnehmerapparate so ausgebildet sind, daß sie eine der 16 möglichen Frequenzkombinationen dieses 2. (1-aus-4)-Code erzeugen, die bei der Tastwahl nicht verwendet wird, kann der Datenempfänger einfach unterscheiden, ob die Daten von einem für Tastwahl eingerichteten oder von einem mit Nummernschalter versehenen Teilnehmerapparat übermittelt werden. Der normalerweise auf den Empfang von Parallelcode eingestellte Datenempfänger schaltet dann bei Empfang einer für die Tastwahl nicht verwendeten Frequenzkombination automatisch auf Empfang in Seriencode um.
  • Damit ist erfindungsgemäß eine Datenübermittlung von beiden Arten von Teilnehmerapparaten aus gewährleistet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Fernsprechvermittlungsanlage, an der für tonfrequente Tastwahl eingerichtete Teilnehmerapparate und Teilnehmerapparate mit Nummernschalter sowie von den Teilnehmerapparaten aus anwählbare und für den Empfang von durch die Tastwahlapparate erzeugbare parallelcodierte [z. B. 2. (1-aus-4)-Code] Tonfrequenzsignale eingerichtete Datenempfänger angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Teilnehmerapparat mit Nummernschalter in an. sich bekannter Weise dem Nummernschalter-Impulskontakt (nsi) ein Tonfrequenzgenerator (TG) parallel schaltbar ist, der einheitlich auf eine bestimmte, von der Tastwahl unterschiedliche Frequenz oder Frequenzkombination abgestimmt ist, und daß die Datenempfänger bei Empfang eines Zeichens mit dieser bestimmten Frequenzkombination auf den Empfang von seriencodierten Signalen umschalten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1074 669.
DE1965ST024376 1965-09-10 1965-09-10 Datenuebermittlung in einer Fernsprechvermittlungsanlage, an die fuer tonfrequente Tastwahl eingerichtete Teilnehmerapparate und Teilnehmerapparate mit Nummernschalter angeschlossen sind Pending DE1264519B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965ST024376 DE1264519B (de) 1965-09-10 1965-09-10 Datenuebermittlung in einer Fernsprechvermittlungsanlage, an die fuer tonfrequente Tastwahl eingerichtete Teilnehmerapparate und Teilnehmerapparate mit Nummernschalter angeschlossen sind
AT634566A AT281133B (de) 1965-09-10 1966-07-04 Fernsprechvermittlungsanlage, an die für tonfrequente Tastwahl eingerichtete Teilnehmerapparate und Teilnehmerapparate mit Nummernschalter sowie für den Empfang von Tonfrequenzsignalen eingerichtete Datenempfänger angeschlossen sind
ES0330869A ES330869A1 (es) 1965-09-10 1966-09-02 Sistema de transmision de datos en un sistema de conmutacion telefonica.
NL6612563A NL6612563A (de) 1965-09-10 1966-09-06
SE1207366A SE344151B (de) 1965-09-10 1966-09-08
CH1311166A CH453438A (de) 1965-09-10 1966-09-09 Fernsprechvermittlungsanlage mit Mitteln zur Datenübertragung

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DE1264519B true DE1264519B (de) 1968-03-28

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ID=7460089

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DE1965ST024376 Pending DE1264519B (de) 1965-09-10 1965-09-10 Datenuebermittlung in einer Fernsprechvermittlungsanlage, an die fuer tonfrequente Tastwahl eingerichtete Teilnehmerapparate und Teilnehmerapparate mit Nummernschalter angeschlossen sind

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DE (1) DE1264519B (de)
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SE (1) SE344151B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE451422B (sv) * 1985-06-27 1987-10-05 Anders Edvard Trell Forfarande for signalbehandling vid en porttelefonanleggning avsedd att anslutas till ett allment telefonnet

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074669B (de) * 1957-01-08 1960-02-04 International Standard Electric Corporation, New York, N. Y. (V.St.A.) Transistoroszillatoranordnung zur Erzeugung einer teilnehmereigenen Frequenz zur Identifizierung des rufenden Teilnehmers in Fernsprechanlagen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074669B (de) * 1957-01-08 1960-02-04 International Standard Electric Corporation, New York, N. Y. (V.St.A.) Transistoroszillatoranordnung zur Erzeugung einer teilnehmereigenen Frequenz zur Identifizierung des rufenden Teilnehmers in Fernsprechanlagen

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AT281133B (de) 1970-05-11
CH453438A (de) 1968-06-14
SE344151B (de) 1972-03-27
ES330869A1 (es) 1967-06-16
NL6612563A (de) 1967-03-13

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