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DE1264585B - Elektromagnetischer Drehgeber - Google Patents

Elektromagnetischer Drehgeber

Info

Publication number
DE1264585B
DE1264585B DEG35115A DEG0035115A DE1264585B DE 1264585 B DE1264585 B DE 1264585B DE G35115 A DEG35115 A DE G35115A DE G0035115 A DEG0035115 A DE G0035115A DE 1264585 B DE1264585 B DE 1264585B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
rotary encoder
rotor
crystals
hall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG35115A
Other languages
English (en)
Inventor
James D Kendall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Precision Inc
Original Assignee
General Precision Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Precision Inc filed Critical General Precision Inc
Publication of DE1264585B publication Critical patent/DE1264585B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K24/00Machines adapted for the instantaneous transmission or reception of the angular displacement of rotating parts, e.g. synchro, selsyn

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Brushless Motors (AREA)

Description

  • Elektromagnetischer Drehgeber Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Drehgeber mit einem Magnetpole aufweisenden Rotor und einem den Rückschluß für den magnetischen Fluß bildenden Stator, der von einer Gleichspannung erregte Hallgeneratoren aufweist.
  • Es sind bereits derartige Drehgeber bekannt, bei denen die Hallgeneratoren in tangentialen Ebenen gegenüber den Polschuhen des Rotors angeordnet sind; dabei. weist entweder der Stator selbst die von den herkömmlichen mit Wicklungen versehenen Maschinen bekannten Pole auf, auf deren Stirnseite die Hallgeneratoren befestigt sind, oder die Hallgeneratoren sind als ringförmige Auskleidung der Statorinnenwand ausgebildet. Im ersteren Fall besteht der Nachteil darin, daß die von den Polen des Rotors austretenden magnetischen Kraftlinien einen Haugenerator jeweils nur dann durchsetzen, wenn sich der entsprechende Rotorpol unmittelbar diesem gegenüber befindet. In jeder anderen Stellung gerät jedoch nur noch ein kleiner Prozentsatz des Streuflusses durch den Hallgenerator und trägt somit nur noch in geringem Maße zur Spannungserzeugung bei. Im anderen Fall besteht der Nachteil darin, daß die ringförmigen Haugeneratoren, die dem jeweiligen Maschinentyp und der Größe der Maschine angepaßt sein müssen, in ihrer Herstellung kostspielig und kompliziert sind.
  • Erfindungsgemäß werden die genannten Nachteile bei einem elektromagnetischen Drehgeber der eingangs bezeichneten Art dadurch vermieden, daß der Stator eine Anzahl radialer Nuten aufweist, in denen je ein Hallgenerator derart angeordnet ist, daß seine von dem magnetischen Fluß im Stator senkrecht durchsetzte Fläche in einer die Mittelachse des Rotors enthaltenden Ebene liegt. Bei dem erfindungsgemäßen Drehgeber lassen sich also konventionelle und serienmäßig hergestellte Hallgeneratoren verwenden, die so eingebaut werden, daß sie jeweils den gesamten magnetischen Fluß möglichst gut ausnutzen.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes hinsichtlich der Schaltung der Hallgeneratoren und der Ausbildung des Rotors sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben; darin zeigt F i g. 1 die Stirnansicht einer ersten Ausbildungsform des Drehgebers unter Verwendung von vier Hallgeneratoren, F i g. 2 einen Längsschnitt entlang der Linie 2-2 der F i g. 1, wobei der mittlere Rotor weggelassen ist, F i g. 3 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform mit drei Hallgeneratoren, F i g. 4 eine Stirnansicht auf eine weitere Ausführungsform mit sechs Haugeneratoren, F i,g. 5 einen Längsschnitt entlang der Linie 5-5 der F i g. 3, F i g. 6 bis 8 den Drehgeber nach F i g. 1 unter Darstellung des magnetischen Flusses, wobei der Rotor in drei verschiedenen Stellungen gegenüber dem Stator dargestellt ist, F i g. 9 ein Diagramm der Ausgangsspannungen, die von den in den F i g. 6 bis 8 gezeigten Haugeneratoren abgegeben werden, wenn sich der Rotor um 360° dreht, F i g. 10 einen Längsschnitt durch den gesamten Aufbau eines erfindungsgemäßen Drehgebers, F i g. 11 die Stirnansicht einer der Statorplatten, in die gemäß F i g. 10 die Hallgeneratoren eingebaut sind, und F i g. 12 ein Schaltbild für den Anschluß der vier in dem Drehgeber nach den F i g. 1, 6, 7 und 8 verwendeten Hallgeneratoren.
  • In F i g. 1 und 2 erkennt man den Stator 15 eines Drehgebers oder Resolvers, der mit vier in gleichen Winkelabständen verteilten radialen durchgehenden Nuten 16,16a versehen ist. In jede dieser Nuten ist ein Hallgenerator 18 bzw. 18a eingebaut. Die Hallgeneratorkristalle haben gemäß F i g. 2 eine rechteckige Form, und an den Enden jedes Hallgeneratorkristalls ist, eine Zuleitung 19 bzw. 19 a befestigt. Außerdem ind zwei weitere Leitungen 20 und 20a an den Flachseiten 21, 21a jedes Kristalls. angebracht, wobei sich diese Leitungen im wesentlichen rechtwinklig zur durch die Enden des Kristalls verlaufenden Achse erstrecken.
  • Die Hallgeneratorkristalle können so mit Germanium gedopt sein, däß ihr Widerstand 1 Ohm/cm beträgt, und - sie können kristallogxaphisch.- derart orientiert sein, daß sich ein möglichst kleiner magnetischer Widerstand ergibt; jedoch können die Kristalle auch aus einem anderen..geeigneten Material bestehen. Beispielsweise kann man die Hallgeneratorkristalle mit einem Kern aus Ferrit versehen, auf dessen Außenflächen Metall aufgebracht ist, wobei die Außenflächen des Ferritkerns einen.-Niederschlag aus Germanium oder Silizium tragen.
  • Die jedem Hallgeneratorkristall zugeführte Spannung wird von dem Kontakt am einen Ende des Kristalls aus -über -den auf -der- Außenfläche -des Kristalls vorgesehenen Film zugeführt und über den am anderen Ende des Kristalls angeordneten zweiten Kontakt abgeführt.
  • Der Stator besteht-aus--einem .magnetisierbaren Material, z. B. Eisen, das einer geeigneten Wärmebehandlung unterzogen worden ist, um Hysteresiseffekte auszuschalten. .-_. `. _ Ein gleichachsig -mit dem Stator 15 angeordneter, im wesentlichen zylindrischer- Rotor 23 ist in der zentralen Öffnung des Stators so angeordnet, daß zwischen der Umfangsfläche des Rotors und der Innenfläche des Stators 15 ein ringförmiger Luftspalt 24 verbleibt.
  • Bei dem Rotor handelt es sich entweder um einen mit Wicklungen versehenen Magneten oder um einen Dauermagneten, der in der Umgebung des Luftspaltes ein sinusförmig-verteiltes- Magnetfelderzeugt. Der Rotor 23 kann aus dauermagnetischem Ferritmaterial bestehen, wobei- die Umfangsfläche des Ferritrotors mit hoher Genauigkeit maschinell bearbeitet ist.
  • Das Ferritmaterial ist in besonderer Weise magnetisiert, um eine gleichmäßig sinusförmige Flußverteilung zu gewährleisten.
  • Bei der Konstruktion nach F i g. 2 verläuft die Mittelachse 26 jedes der Halbkristalle zwischen den Leitungen 19 und 19 a parallel zur Drehachse 22 des Synchrongebers. Längs der Achse 27 des Hallgeneratorkristalls, welche im wesentlichen rechtwinklig zur Mittelachse verläuft, -sind die beiden Ausgangsleitungen 20_ und -20 a angeschlossen.
  • F i g. 3 zeigt eine Abwandlung der Konstruktion nach F i g. 1 und 2. Der Hauptunterschied besteht darin, daß hier drei Nuten 29, 29a um je 120° versetzt vorgesehen sind,- so daß der Stator in drei radiale Segmente 30, 31a unterteilt ist. Ein Hallgeneratorkristall31,.31a mit einem Ausgangsanschluß 51, 52, 53 ist in jeden der Schlitze 29, 29a in der gleichen- Weise eingebaut wie bei der Konstruktion nach F i g. 1 und 2. Der in F i g. 3 gezeigte Rotor 23 entspricht - im wesentlichen dem Rotor 23 nach F i g. 1.
  • F i g. 4 zeigt eine weitere abgeänderte Ausbildungsform des Stators nach F i g. 1 und z. Bei dieser Konstruktion sind die Statorsegmente durch sechs in gleichmäßigen' Winkelabständen verteilte Nuten 33, 33 a getrennt, die: in: Winkelabständen von 60 über den Umfang des Stätors verteilt sind, so daß der Stator in sechs Segmente 34 zerlegt ist. Ein Hallgeneratorkristall 35_ 35a ist in jeden der radialen Statorschlitze 33, 33a eingebaut. Die mit den Hallgeneratorkristallen verbundenen Leitungen entsprechen im wesentlichen den in F i g.1 und 2 gezeigten Leitungen. Der Rotor 23 nach F i g. 4 ist im wesentlichen ebenso ausgebildet wie der in F i g. 1 gezeigte.
  • Wenn die Hallgeneratorkristalle in Abständen von 901 über den Umfang des Stators verteilt sind, wie es in F i g.1 gezeigt ist, ist die erzeugte Spannung zweiphasig. Bei der Konstruktion nach F i g. 3, bei welcher drei Hallkristalle 31, 31 a in Abständen von 120° angeordnet sind, erhält man eine dreiphasige Spannung. Das gemäß Fig.4 mit sechs Kristallen ausgerüstete Aggregat kann so geschaltet werden, daß man eine zweiphasige oder eine dreiphasige Spannung erhält, was sich jeweils danach richtet, ob die Hallgeneratorkristalle paarweise zusammengeschaltet sind oder ob jeder Satz von drei. Kristallen mit dem anderen verbunden ist.
  • F i g. 6, 7 und 8 zeigen schematisch die Anordnung der Magnetpole des Rotors gegenüber den Statorkristallen in verschiedenen Stellungen des Rotors: Der Stator ist mit vier Hallgeneratorkristallen versehen, welche in zwei senkrecht angeordnete Hall= generatorkristalle 37, 37a und zwei waagerecht angeordnete Hallgeneratorkristalle 38, 38a unterteilt sind. Der im wesentlichen F i g. 1 entsprechende Rotor 47 trägt zwei Magnetpole N, S, die bei der in F i g. 6 gezeigten Rotorstellung auf die Achse der senkrecht übereinanderliegenden Kristalle 37 und 37a ausgerichtet sind. Die waagerecht angeordneten Kristalle 38 und 38a sind durch die Leitungen 41 und 41 a mit Ausgangskontakten 40 und 40 a verbunden. Entsprechend sind die senkrecht übereinander angeordneten Hallgeneratorkristalle 37 und 37a durch Leitungen 44 und 44 a mit Ausgangskontakten 43 und 43 a verbunden.
  • Bei der in F i g. 6 gezeigten Stellung nimmt der magnetische Rückschluß der Pole N und S des dauermagnetischen Rotors die gezeigten halbkreisförmigen Wege 45, 45a, wobei die geraden Linien 46 und 46a parallel zu den Polen des Rotormagneten und im wesentlichen parallel zur Achse der senkrecht angeordneten Hallgeneratorkristalle 37 und 37a . verlaufen.
  • Bei der in F i g. 7 gezeigten Stellung, bei welcher die Magnetpole N und S des Rotors gegenüber ihrer Stellung nach F i g. 6 um 45 ° gedreht worden sind, ähneln die Rückschlußwege 45 und 45a im wesentlichen den in F i g. 6 gezeigten, doch sind sie gegenüber ihrer Lage in F i g. 6 um 451 gedreht, so daß die zu den Magnetpolen parallelen geraden Linien 46 und 46a mit der senkrechten Achse durch die Hallgeneratorkristalle 37 und 37a einen Winkel von 451 bilden.
  • Bei der in F i g. 8 gezeigten Stellung, wo die Magnetpole N und S des Rotors gegenüber ihrer Stellung in F i g. 6 um 901 gedreht worden sind, ist die Form der Rückschlußwege im wesentlichen die gleiche wie in F i g. 6, doch sind die Rückwege gegenüber ihrer Lage in F i g. 6 um 901 gedreht, so daß die zu den Magnetpolen N und S parallelen geraden Teile 46 und 46a der Rückschlußwege einen Winkel von 901 mit der senkrechten Achse der übereinanderliegenden Hallgeneratorkristalle bilden.
  • F i g. 9 zeigt zwei Kurven, welche den Verlauf der Hallgenerator-Ausgangsspannung V,, der senkrecht und waagerecht angeordneten Hallgeneratorkristalle nach F i g. 6, 7 und 8 in Abhängigkeit vom Drehwinkel O des Rotors darstellen. Die Kurve 48 zeigt den Verlauf der Ausgangsspannung der beiden waagerecht angeordneten Kristalle 38 und 38a, wobei die Spannung mit Yh 1 bezeichnet ist. Diese Spannung erreicht ihren höchsten Wert 49 bei 0° sowie 49a bei 360°, während die kleinste Spannung bei 180° auftritt; die Kurve 48 ist sinusförmig. Die zweite Kurve 51 zeigt die durch die senkrecht übereinander angeordneten Hallgeneratorkristalle 37 und 37 a erzeugte Spannung V/1 2, die ihren Höchstwert 52 bei der 90°-Stellung des Rotors erreicht und bei der 270°-Stellung des Rotors ein Minimum erreicht. Auch diese Kurve ist sinusförmig.
  • Bei der Konstruktion nach F i g. 10 ist der Stator 54 in ein hohles, zylindrisches Gehäuse 55 eingebaut, und an beiden Enden des Stators 54 ist je eine kreisrunde Platte 56 bzw. 56a aus Messing oder einem anderen Nichteisenmetall angeordnet. Gemäß F i g.11 hat der Stator vier in gleichen Winkelabständen verteilte Nuten 57, 57a und 58 mit parallelen Wän, den. Diese Nuten sind entsprechend F i g. 1 in Winkelabständen von 90° verteilt. In die senkrechten Nuten 57 und 57a sind zwei senkrecht angeordnete Hallgeneratorkristalle 37 und 37a (nicht dargestellt) eingebaut, während in den waagerechten Nuten 58 zwei ähnliche Hallgeneratorkristalle 38 (nicht dargestellt) angeordnet sind. Die Hallgeneratorkristalle 37 und 38 arbeiten im wesentlichen entsprechend der an Hand von F i g. 1 gegebenen Beschreibung.
  • Der Rotor 60, der gleichachsig mit dem Stator 54 angeordnet ist, wird von einer mit dem Gehäuse 55 gleichachsigen zentralen Welle 61 getragen, die in zwei Kugellagern 62 und 62a drehbar ist; die Kugellager sind an den Enden der zentralen Welle 61 angeordnet. Das linke Kugellager 62 ist in die geschlossene linke Wand 63 des Gehäuses 55 eingebaut. Das rechte Kugellager (62 a sitzt in einem rohrförmigen Einsatz 64, der seinerseits in das offene rechte Ende des Gehäuses 55 eingebaut ist und durch eine Ringmutter 65 festgehalten wird, die in das offene Ende des Gehäuses eingeschraubt ist. Der Einsatz 64 stützt sich an der rechten Platte 56 a ab, die dem rechten Ende des Stators 55 benachbart ist.
  • F i g. 12 zeigt die Schaltung für die senkrecht angeordneten Hallgeneratorkristalle 37 und 37 a sowie die waagerecht angeordneten Hallgeneratorkristalle 38 und 38 a nach F i g. 1 und 6. Die Eingangsleitungen 66 und 67 am einen Ende der senkrechten Kristalle 37 und 37a sind durch eine Leitung 68 mit einer Gleichspannungsklemme R2 verbunden. Die Eingangsleitungen 66a " un.d 67a an den entgegengesetzten Enden der Kristalle 37 und 37a sind über eine Leitung 69 an das andere Ende der Gleichspannungsklemme R3 angeschlossen. Eine Ausgangsleitung des linken Kristalls 37 ist durch eine Leitung 70 mit einer Ausgangsklemme S2 verbunden. Die Ausgangsleitung des rechten Kristalls 37a ist durch eine Leitung 71 mit der zweiten Ausgangsklemme S4 verbunden, die ihrerseits bei 72 geerdet ist. Die inneren Ausgangsleitungen der beiden senkrechten Hallgeneratorkristalle 37 und 37a sind durch eine Leitung 65, die zwischen den beiden Kristallen liegt, miteinander verbunden. Die waagerechten Kristalle 38 und 38a sind im wesentlichen in der gleichen Weise an ähnliche Klemmen angeschlossen. Die Eingangsleitungen 74 und 75 am rechten Ende der Kristalle 38 und 38 a sind durch eine Leitung 76 mit einer dritten Gleichspannungsklemme R1 verbunden. Die linken Eingangsleitungen 74a und 75a der Kristalle 38 und 38a sind über eine Leitung 77, die eine Fortsetzung der zu den senkrechten Kristallen 37 und 37a führenden Leitung bildet, an die Gleichspannungsklemme R3 angeschlossen, die auch die senkrechten Kristalle 37 und 37a speist. Die Ausgangsleitung des oberen Kristalls 38 ist durch eine Leitung 79 mit einer Ausgangsklemme S1 verbunden. Die Ausgangsleitung des unteren Kristalls 38a ist über eine Leitung 80 an eine vierte Ausgangsklemme S3 angeschlossen, welche ihrerseits ebenso wie die entsprechende Leitung des senkrechten Kristalls 37a bei 82 geerdet ist. Die inneren Ausgangsleitungen der beiden waagerechten Kristalle 38 und 38a sind durch eine Leitung 83 miteinander verbunden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Elektromagnetischer Drehgeber mit einem Magnetpole aufweisenden Rotor und einem den Rückschluß für den magnetischen Fluß bildenden Stator, der von einer Gleichspannung erregte Haugeneratoren aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator (15) eine Anzahl radialer Nuten (16) aufweist, in denen je ein Hallgenerator (18) derart angeordnet ist, daß seine von dem magnetischen Fluß im Stator senkrecht durchsetzte Fläche in einer die Mittelachse des Rotors (23) enthaltenden Ebene liegt (F i g. 1).
  2. 2. Drehgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier in gleichen Abständen am Umfang des Stators (15) verteilte Nuten (16) vorgesehen sind.
  3. 3. Drehgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungsanschlüsse (66, 66a, 67, 67a; 74, 74a, 75, 75a) von j e zwei gegenüberliegenden Haugeneratoren (37, 37a; 38, 38a) parallel geschaltet und mit einer Gleichspannungsquelle verbunden sind, während die Hallelektroden von je zwei gegenüberliegenden Haugeneratoren in Serie geschaltet sind (F i g.12).
  4. 4. Drehgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sechs in gleichen Abständen am Umfang des Stators (34) verteilte Nuten (33) vorgesehen sind (F i g. 4).
  5. 5. Drehgeber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hallelektroden von je zwei gegenüberliegenden Hallgeneratoren in Serie geschaltet und zur Bildung einer Dreiphasenspannung an je eine Ausgangsklemme geführt sind.
  6. 6. Drehgeber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor zylindrisch und permanentmagnetisiert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 673 496; USA.-Patentschrift Nr. 2 536 805.
DEG35115A 1961-09-22 1962-06-01 Elektromagnetischer Drehgeber Pending DE1264585B (de)

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DEG35115A Pending DE1264585B (de) 1961-09-22 1962-06-01 Elektromagnetischer Drehgeber

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Cited By (3)

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