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DE1264161B - Strahltriebwerks-Schubduese - Google Patents

Strahltriebwerks-Schubduese

Info

Publication number
DE1264161B
DE1264161B DEG42353A DEG0042353A DE1264161B DE 1264161 B DE1264161 B DE 1264161B DE G42353 A DEG42353 A DE G42353A DE G0042353 A DEG0042353 A DE G0042353A DE 1264161 B DE1264161 B DE 1264161B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inflatable body
nozzle
wall
reinforcement
reinforcement cables
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG42353A
Other languages
English (en)
Inventor
Denis Pierpoint Edkins
Thomas Neil Hull Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1264161B publication Critical patent/DE1264161B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K1/00Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto
    • F02K1/06Varying effective area of jet pipe or nozzle
    • F02K1/10Varying effective area of jet pipe or nozzle by distorting the jet pipe or nozzle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Strahltriebwerks-Schubdüse Die Erfindung betrifft eine Strahltriebwerks-Schubdüse mit veränderlichem Querschnitt mit wenigstens einem ringörmigen Blähkörper an einem der die Düse bildenden Teile, der den Düsenquerschnitt beim Aufblähen verändert.
  • Es ist bereits eine konvergent-divergente Düse bekannt, die eine veränderliche Querschnittsfläche hat. Zur Veränderung der Querschnittsfläche ist bei dieser bekannten Düse ein Blähkörper vorgesehen, in den ein Druckmittel eingegeben wird. Dieser Blähkörper ist ringförmig ausgebildet und umgibt die Düse. Je nachdem, wie weit der Blähkörper aufgebläht oder nicht aufgebläht ist, verändert sich der Querschnitt der Düse. Dieser bekannte Blähkörper weist Mittel auf, um die Endlage des Blähkörpers, d. h. also die geometrische Endkonfiguration, im aufgeblähten Zuständ festzulegen. Zu diesem Zweck sind in die äußere Wandung des Blähkörpers nach innen sich erstrekkende Halterungsstäbe eingebettet. Diese Halterungsstäbe erstrecken sich von dieser Blähkörperwandung aus nach innen und erstrecken sich durch eine perforierte Wandung hindurch. Jenseits dieser perforierten Wandung haben diese Streben Querstege. Eine derartige Anordnung ist in vielen Fällen unpraktisch, da sich die äußere Blähkörperwandung nicht ganz bündig, beispielsweise an eine ringförmige Wandung anlegen kann, da diese Distanzstäbe ein derartiges Anlegen verhindern.
  • Will man beispielsweise die Austrittsdüse eines Reisegebläses eines Flugzeuges mittels eines Blähkörpers veränderlich machen, so sollte zweckmäßigerweise die Ausbildung dieses Blähkörpers derart sein, daß dieser in zusammengeklapptem Zustand bündig mit der ringförmigen Austrittswandung abschneidet.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Düse zu schaffen, bei der die aufgeblähte Endkonfiguration des Blähkörpers in eindeutiger Weise festgelegt ist.
  • Erfindungsgemäß sind mit der den Düsenquerschnitt verändernden Wandung des Blähkörpers Verstärkungskabel derart verbunden, daß unterschiedliche Wandungsabschnitte in unterschiedliche Endlagen aufblähbar sind. Diese Kabel können beispielsweise an der Wandung außen befestigt sein, sie können aber auch mit Vorteil in der Wandung eingebettet sein. Diese Kabel bewegen sich mit der Wandung bis in die Endlage, und beim Zusammenklappen des Blähkörpers bilden diese Kabel keinerlei Hindernisse, die ein bündiges Anlegen des Blähkörpers an eine Ringkanalwandung verhindern.
  • Mit besonderem Vorteil können die Verstärkungskabel in Umfangsrichtung verlaufen und unterschiedliche, von den Enden des Blähkörpers zur Mitte hin zunehmende Längen haben. Durch diesen Aufbau kann sich der Blähkörper an den Rändern weniger ausdehnen als in der Mitte, und durch eine entsprechende Bemessung der Längen können gewünschte Endkonfigurationen eingestellt werden.
  • Die Verstärkungskabel können aber auch in vorteilhafter Weise in axialer Richtung verlaufen und insgesamt gleiche Längen haben, wobei von den Enden des Blähkörpers zur Mitte hin zunehmend mehr Längeneinheiten des Verstärkungskabels einer Längeneinheit der Wandung zugeordnet sind. Dadurch können sich die Endabschnitte weniger ausdehnen als beispielsweise die Mittelabschnitte, und durch eine geeignete Zuordnung von Längeneinheiten des Verstärkungskabels zu einer Längeneinheit der Wandung können gewünschte Endkonfigurationen eingestellt werden.
  • In vorteilhafter Weise sind die Verstärkungskabel unelastisch und biegsam so daß sie in zusammengeklapptem Zustand innerhalb der Wandung oder an der Wandung eine gewellte Form haben. Die Erfindung soll in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 ein Schubaggregat, bei welchem die erfindungsgemäße Düse verwendet werden kann, und die F i g. 2 bis 5 Ausführungsbeispiele der Anordnung von Verstärkungskabeln innerhalb der Wandung des Blähkörpers.
  • In F i g. 1 ist ein Schubaggregat 11 im Querschnitt dargestellt. Das Schubaggregat 11 weist ein Gehäuse 14 auf, in welchem konzentrisch ein Gebläse 15 mit spitzenbeaufschlagter Turbine an einem Düsenkörper 16 montiert ist. Der Düsenkörper 16 erstreckt sich von einem Punkt stromauf vom Gebläseeinlaß 17 durch das Gehäuse 14 hindurch zu einem Punkt stromab von der Gebläseaustrittsdüse 18. Das Gebläse 15 weist Gebläseschaufeln 20 auf, die an einem Teil 21 der Nabe 16 befestigt sind, und die Turbinenschaufeln 24 sind an den Spitzen der Gebläseschaufeln befestigt. Streben 25 und Statorschaufeln 26 halten das Gebläse innerhalb des Gehäuses 14.
  • Ein Gasgenerator 30 ist vorgesehen, dessen Abgase durch einen Kanal 31 zu einem Leitkranz 32 geführt werden, der Leitschaufeln 33 aufweist. Der in F i g.1 teilweise dargestellte Gasgenerator 30 ist im Gehäuse 34 angeordnet. Abgase mit sehr hoher Temperatur, die vom Gasgenerator 30 erzeugt werden, treiben das Gebläse an. Die Abgase werden dann über einen Kanal 35 durch eine Öffnung 36 in das Gehäuse 14 nahe dem Austrittsende dieses Gehäuses geleitet, von wo aus die Abgase durch die Austrittsdüse 18 austreten. Luft, die in den Gebläseeinlaß 17 eintritt, strömt durch den Kompressorabschnitt 22 hindurch, der die Gebläseschaufeln 20 aufweist. Es sei bemerkt, daß die Luft, die durch den ringförmigen Strömungskanal 23 stromab von den Schaufeln 26 strömt, und die Abgase, die aus der Öffnung 36 ausströmen, derart geschichtet sind, daß eine innere Ringschicht von verhältnismäßig kalter Luft neben dem hinteren Teil der Nabe 16 entsteht, und eine äußere Ringschicht von heißen Abgasen neben der inneren Oberfläche des Gehäuses 714.
  • Um die Querschnittsfläche der Austrittsdüse 18 zu verändern, ist ein elastischer Blähkörper 40 dicht um den hinteren Teil der Nabe herum angeordnet, der sich von einem Punkt unmittelbar stromab von den Schaufeln 26 zu einem Punkt an der Nabe 16 erstreckt, der stromab von der Austrittsdüse 18 des Gebläsetriebwerkes liegt. Ein flacher Kanal 41 kann um die Nabe 716 herum angeordnet sein, um den Blähkörper 40 aufzunehmen. Dadurch wird eine kontinuierliche Oberfläche gebildet, welche die Luftströmung durch den Kanal 23 hindurch nicht stört, wenn der Blähkörper 40 entspannt oder zusammengeklappt ist, wie es durch die gestrichelte Linie 46 angedeutet ist. Die Enden 42 und 43 des Blähkörpers 40 sind an der Nabe 16 montiert. Bei der dargestellten Ausführungsform ist ein Blähkörper 40 vorgesehen, welcher aus zwei Lagen 44 und 45 besteht, die an ihren Rändern miteinander verbunden sind.
  • Der flexible Blähkörper 40 kann aus einem gummiartigen Material hergestellt sein, wobei dieses Material ausreichend elastisch sein muß, damit sich dieses Material unter dem Einfluß eines Druckmittels ausdehnen kann und damit dieses Material im wesentlichen augenblicklich in seine Anfangslage zurückkehren kann, wenn der Druck abgelassen wird. Ein derartiges elastisches Material kann verwendet werden, da der Blähkörper 40 lediglich der Strömungsschicht ausgesetzt ist, die verhältnismäßig kalte Luft enthält und die neben dem hinteren Teil der Nabe 16 strömt.
  • Um den Blähkörper 40 in steuerbarer Weise aufzublähen, ist eine Leitung 50 innerhalb der Nabe 16 vorgesehen, die mit dem Blähkörper 40 verbunden ist. Die Leitung 50 ist mit einer Druckmittelquelle verbunden, beispielsweise mit der Abluft des Kompressors des Gasgenerators 30. Es ist ein Zweiwegeventil 51 vorgesehen, welches eine wahlweise Steuerung für das Aufblähen und für das Zusammenklappen erlaubt. Das Ventil 51 kann unmittelbar vom Flugzeugführer betätigt werden oder kann automatisch vom Kraftstoffsteuersystem gesteuert werden.
  • Um die aufgeblähte Form des Blähkörpers 40 und die Größe der Aufblähung einstellen und steuern und beherrschen zu können, ist eine Anzahl von Verstärkungskabeln 52 vorgesehen, die sich in Umfangsrichtung des Blähkörpers erstrecken, wie es in F i g. 2 gezeigt ist. Diese Verstärkungskabel können an der Oberfläche des Blähkörpers befestigt werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Verstärkungskabel in den Blähkörper 40 eingebettet. Die Verstärkungskabel 52 sind flexibel und unelastisch. Dadurch nehmen die Verstärkungskabel 52 die Serpentinenformen an, die in der F i g. 2 gezeigt sind, wenn der Blähkörper zusammengeklappt ist. Der Blähkörper 40 kann ausgedehnt werden, bis die Verstärkungskabel 52 gespannt sind und die in F i g. 3 dargestellte Lage einnehmen. Die Verstärkungskabel 52 haben ungleiche Längen oder, in anderen Worten, sind bei einer vollständigen Aufblähung dees Blähkörpers 40 und bei einer Spannung eines jeden der Kabel 52 die Umfangslängen der Verstärkungskabel ungleich. Durch die richtige Wahl der Längen der verschiedenen Verstärkungskabel 52 kann jede gewünschte aerodynamische Form des aufgeblähten Blähkörpers 40 erhalten werden.
  • F i g. 4 zeigt eine andere Anordnung der Verstärkungskabel 52'. Die Verstärkungskabel 52, die sich anstatt in Umfangsrichtung des Blähkörpers 40' in axialer Richtung des Blähkörpers erstrecken, nehmen serpentinenartige Formen an, wenn der Blähkörper 40' entspannt oder zusammengeklappt ist. Die Verstärkungskabel 52' sind vollständig ausgespannt, wenn der Blähkörper, wie in F i g. 5 gezeigt, aufgebläht ist. In der Praxis können die Verstärkungskabel 52 und die Axialkabel 52' kombiniert verwendet werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Strahltriebwerks-Schubdüse mit veränderlichem Querschnitt mit wenigstens einem ringförmigen Blähkörper an einem der die Düse bildenden Teile, der den Düsenquerschnitt beim Aufblähen verändert, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß mit der den Düsenquerschnitt verändernden Wandung des Blähkörpers (40) Verstärkungskabel (52, 52') derart verbunden sind, daß unterschiedliche Wandungsabschnitte in unterschiedliche Endlagen aufblähbar sind.
  2. 2. Düse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungskabel (52) in Umfangsrichtung des Blähkörpers verlaufen und unterschiedliche, von den Enden des Blähkörpers zur Mitte hin zunehmende Längen haben.
  3. 3. Düse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungskabel (52') in axialer Richtung des Blähkörpers verlaufen und gleiche Längen haben und daß von den Enden des Blähkörpers zur Mitte hin zunehmend mehr Längeneinheiten der Verstärkungskabel (52) einer Längeneinheit der Blähkörperwandung zugeordnet sind.
  4. 4. Düse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungskabel (52, 52') in die Wandung des Blähkörpers eingebettet sind.
  5. 5. Düse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungskabel unelastisch und biegsam sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 860 754; deutsche Auslegeschrift Nr. 1148 819; französische Patentschrift Nr. 1069 052; britische Patentschrift Nr. 834 800; USA.-Patentschriften Nr. 3 060 679, 2 763 426, 2 737 019, 2 570 629.
DEG42353A 1963-12-30 1964-12-23 Strahltriebwerks-Schubduese Pending DE1264161B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US1264161XA 1963-12-30 1963-12-30

Publications (1)

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DE1264161B true DE1264161B (de) 1968-03-21

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ID=22424709

Family Applications (1)

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DEG42353A Pending DE1264161B (de) 1963-12-30 1964-12-23 Strahltriebwerks-Schubduese

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DE (1) DE1264161B (de)

Citations (8)

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