DE1263938B - Vorrichtung zur immateriellen Begrenzung eines Hochtemperaturplasmas - Google Patents
Vorrichtung zur immateriellen Begrenzung eines HochtemperaturplasmasInfo
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05H—PLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
- H05H1/00—Generating plasma; Handling plasma
- H05H1/02—Arrangements for confining plasma by electric or magnetic fields; Arrangements for heating plasma
- H05H1/10—Arrangements for confining plasma by electric or magnetic fields; Arrangements for heating plasma using externally-applied magnetic fields only, e.g. Q-machines, Yin-Yang, base-ball
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
G21b
H05h
Deutsche Kl.: 21g-21/21
Nummer: 1263 938
Aktenzeichen: C 31609 VIII c/21
Anmeldetag: 6. Dezember 1963
Auslegetag: 21. März 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur immateriellen Begrenzung eines Hochtemperaturplasmas
mit Hilfe einer Anordnung von magnetischen Spiegeln, welche gleichachsig und beiderseits einer
zur gemeinsamen Symmetrieachse senkrechten Symmetrieebene angeordnete Spulen aufweist, wobei die
Richtung des elektrischen Stromes durch die Spulen auf der einen Seite der Symmetrieebene der Stromrichtung
in den Spulen auf der anderen Seite der Symmetrieebene entgegengesetzt ist.
Ein Plasma läßt sich bekanntlich für die Zwecke der Kernspaltung nur dann verwenden, wenn seine
Temperatur und seine Dichte über eine hinreichend lange Zeit auf einem sehr hohen Wert gehalten
werden können. Die Einschließung eines solchen Plasmas innerhalb fester Wände scheitert aus Materialgründen,
da es kein Material gibt, das den erforderlichen hohen Temperaturen über längere Zeit
gewachsen wäre. Dementsprechend ist es üblich geworden, immaterielle Mittel für die Einschließung
des Plasmas heranzuziehen und insbesondere mit magnetischen Feldern zu arbeiten.
In Anwendung dieses Prinzips sind zunächst Vorrichtungen bekanntgeworden, bei denen ein axialsymmetrisches magnetisches. Feld mittels einer Art
von Spiegelwirkung ein zylinderförmiges Plasma nicht über die Stirnflächen des Zylinders hinaustreten
läßt. Vorrichtungen zum Begrenzen eines Plasmas, die nach diesem Prinzip arbeiten, sind beispielsweise
in der deutschen Auslegeschrift 1087 287, den Seiten 51 bis 64 des Buches von Bishop
»Project Sherwood«, 1958, und den Seiten 145 bis 156 des Bandes 34 von 1962 der »Ergebnisse der
Exakten Naturwissenschaften« beschrieben. Außer der auf diese Weise erzielbaren Begrenzung des
Plasmas in axialer Richtung ist jedoch auch eine radiale Umschließung erforderlich. Auch diese läßt
sich mit magnetischen Mitteln erzielen. Ein Beispiel für eine entsprechende Vorrichtung ist in der
deutschen Auslegeschrift 1 094 889 beschrieben, bei der zwei einander gegenüberliegende Spulen von
entgegengesetzten Strömen durchflossen werden. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, bei dem nicht nur
in Richtung der Kraftlinien durch deren Zusammenlaufen an den Enden der Nutzzone, innerhalb deren
das Plasma eingeschlossen werden soll, eine Begrenzung erfolgt, sondern auch senkrecht zu diesen Kraftlinien
dadurch, daß diese gegenüber dem Plasma eine konvexe Form aufweisen. Bei dieser bekannten
Vorrichtung sind also zwei Bedingungen erfüllt: es herrscht einmal in Axialrichtung im Inneren der
Nutzzone ein Feldstärkeminimum, und es ergibt sich Vorrichtung zur immateriellen Begrenzung eines
Hochtemperaturplasmas
Anmelder:
Commissariat ä l'Energie Atomique, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Beetz und Dipl.-Ing. K. Lamprecht,
Patentanwälte,
8000 München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
Jean Andreoletti,
Le Chesnay, Seine-et-Oise (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 12. Juli 1963 (941 318)
andererseits durch den konvexen Verlauf der Kraftlinien eine stabile Begrenzung des Plasmas senkrecht
zu den Kraftlinien. Nachteilig ist jedoch bei dieser Vorrichtung, daß das Plasma relativ leicht verlorengeht.
Das Feldstärkeminimum im Bereich der Ein-Schließungszone
hat nämlich den Wert Null; ein solches System ist zwar gegenüber den hydromagne-1
tischen Austauschkräften stabil, erfährt jedoch durch den Nullwert des Magnetfeldes eine erhebliche
Schwächung der Einschließungskräfte für die unabhängigen Teilchen. Diese diffundieren daher in
erheblichem Ausmaß in den Verlustkegel des Einschließungsfeldes, und demzufolge vermindert sich
die effektive Einschließungszeit der Plasmateilchen erheblich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs erwähnten
Art eine Einschließung des Plasmas nicht wie bei den bekannten Vorrichtungen im Zentrum
und bei einem Wert Null für die magnetische FeIdstärke, sondern an anderer Stelle in der Weise vorzunehmen,
daß das Plasma parallel und senkrecht zu den Kraftlinien stabil begrenzt ist und nicht
verlorengehen kann.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Magnetfeldstärke zwischen den jeweiligen beiden Endspulen der beiderseits der Symmetrieebene angeordneten Gruppen von Spulen ein Minimum auf-
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Magnetfeldstärke zwischen den jeweiligen beiden Endspulen der beiderseits der Symmetrieebene angeordneten Gruppen von Spulen ein Minimum auf-
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mindern. Man gelangt auf diese Weise zu einer Vorrichtung, bei der die beiden Windungsgruppen etwa
die Form zweier Kegelstümpfe aufweisen, deren Basen nahe der Ebene liegen.
Diese Kegelstümpfe können entweder durch gegebenenfalls
zu Spulen zusammengefaßte Windungen oder durch ein zusammenhängendes Blech gebildet
werden, das man beispielsweise mit pulsierendem Strom speist.
In der Zeichnung ist schematisch ein Ausf ührangsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Die Achse
der Vorrichtung ist mit Oz bezeichnet, die Spur der Symmetrieebene auf der Zeichenebene mit Or. Oberhalb
der Achse Oz ist die Vorrichtung im Schnitt
weist und die zweite Ableitung der Funktion B(f)
nach r kleiner ist als——, wobei B die Magnetfeldstärke
und r der auf der gemeinsamen Achse vom Schnittpunkt der Achse mit der Symmetrieebene aus
gerechnete Abstand ist.
Die Erfindung beruht dabei auf der im folgenden näher erläuterten Erkenntnis, daß man die beiden
eingangs genannten, für die Begrenzung des Plasmas wesentlichen Bedingungen (Feldminimum und Begrenzung
des Plasmas durch konvex gekrümmte Feldlinien) nicht nur im Zentrum einer Gruppe von
zwei entgegengesetzt stromdurchflossenen Spulen (wie bei der bekannten Ausführung), sondern auch
bei einem von Null verschiedenen Wert des Achs- 15 veranschaulicht. Sie wird durch zwei symmetrisch
abstandes oder Radius r erfüllen kann, wobei sich angeordnete Gruppen von je fünf ringförmigen
dann ein vom Wert Null verschiedenes Minimum Spulen 1, 2, 3, 4 und 5 bzw. 1', 2', 3', 4' und 5' gedes
Magnetfeldes B ergibt. bildet. Die Lage der Mittelpunkte der Spulenquer-
Nimmt man an — was der einfachste Fall ist, von schnittsflächen sowie die durch die Spulen fließenden
dem man sich in der Praxis meist nicht allzu weit 20 Ströme gehen aus folgender Tabelle hervor:
entfernen wird —, daß die von den beiden Windungsgruppen gebildeten Flächen symmetrisch zu
der genannten Ebene liegende Rotationsflächen
(bezogen auf die senkrecht auf der Ebene stehende
Achse der beiden Windungsgruppen) sind, und be- 25
zeichnet man die Höhe eines beliebigen Punktes
einer Kraftlinie, d. h. den Abstand von der genannten
Ebene, mit z, so ergibt sich die Bedingung der konvexen Form der zur Symmetrieebene benachbarten
Kraftlinien leicht aus der Gleichung, die die Auf- 30
rechterhaltung des Magnetflusses F in einem Kraft-
der genannten Ebene liegende Rotationsflächen
(bezogen auf die senkrecht auf der Ebene stehende
Achse der beiden Windungsgruppen) sind, und be- 25
zeichnet man die Höhe eines beliebigen Punktes
einer Kraftlinie, d. h. den Abstand von der genannten
Ebene, mit z, so ergibt sich die Bedingung der konvexen Form der zur Symmetrieebene benachbarten
Kraftlinien leicht aus der Gleichung, die die Auf- 30
rechterhaltung des Magnetflusses F in einem Kraft-
| Spule | Mittlerer Radius | Mittlere Höhe | Strom |
| 1 | (mm) | (mm) | (Awdg) |
| 2 | 45 | 44 | 100 |
| 3 | 75 | 34 | 25,5 |
| 4 | 105 | 24,5 | 15,5 |
| 5 | 135 | 20,5 | 24 |
| 164 | 20,5 | 27,8 |
linienrohr ausdrückt (2nrzB = F):
2 52 + 2 ß'2r2 + 2 BB'r
2 52 + 2 ß'2r2 + 2 BB'r
BB
co
Die Striche bedeuten hierbei die Ableitungen nach r. Da für das Minimum gilt: B' = 0, folgt aus
Gleichung (I)
B" < —.
Hieraus ergibt sich ein Magnetfeld, das ein Minimum zwischen den Spulen 3 und 3' aufweist. Das
»Spiegelverhältnis«, d.h. das Verhältnis des Wertes des Feldes an einem seiner Maxima (zwischen den
Spulen 1 und 1' einerseits und den Spulen 5 und 5' anderseits) zu dem Wert des Feldes beim Minimum
beträgt 1,085. Das Feld im Ursprung O ist selbstverständlich
Null. Die Stromversorgung der Spulen ist nicht veranschaulicht, da sie keine Besonderheit
aufweist. Ebenso sind die Einführung des zu ionisierenden
Gases sowie die Pumpeinrichtungen nicht dargestellt. Die Ionisation ergibt sich in bekannter
Weise aus dem Anwachsen des Stromes in den Spulen.
Unterhalb der Achse Oz sind zwei symmetrisch
Bei der vorliegenden Vorrichtung liegt das Feld- 45 zueinander verlaufende magnetische Kraftlinien 6,6'
minimum auf einem Kreis in der Symmetrieebene. veranschaulicht. In der Höhe der Spulen 3 und 3'
Das Plasma in dieser Nutzzone ist dabei von konvex
gekrümmten Kraftlinien begrenzt. Diese Vereinbarkeit zwischen der konvexen Form der auf die Symmetrieebene zu gerichteten Kraftlinien mit der-50
Existenz eines Minimums der Funktion B (r) läßt
sich wie folgt verstehen: Bei großen Werten von r
laufen die Kraftlinien in Richtung auf die Symmetrieebene zusammen (vgl. die Zeichnung); bei
kleinen Werten von r laufen sie dagegen — bei Be- 55 barter Kraftlinien im Hinblick auf das radiale Zutrachtung in einer senkrecht zu Oz liegenden Ebene sammenlaufen mit zunehmender Annäherung an die — in Richtung auf die Rotationsachse Oz radial zu- Achse Oz verkleinert.
gekrümmten Kraftlinien begrenzt. Diese Vereinbarkeit zwischen der konvexen Form der auf die Symmetrieebene zu gerichteten Kraftlinien mit der-50
Existenz eines Minimums der Funktion B (r) läßt
sich wie folgt verstehen: Bei großen Werten von r
laufen die Kraftlinien in Richtung auf die Symmetrieebene zusammen (vgl. die Zeichnung); bei
kleinen Werten von r laufen sie dagegen — bei Be- 55 barter Kraftlinien im Hinblick auf das radiale Zutrachtung in einer senkrecht zu Oz liegenden Ebene sammenlaufen mit zunehmender Annäherung an die — in Richtung auf die Rotationsachse Oz radial zu- Achse Oz verkleinert.
sammen. Denkt man sich somit das durch die beiden
Im Interesse der Stabilität des Plasmas nimmt Spulengruppen erzeugte Magnetfeld durch eine Anman
die Begrenzung zweckmäßig in der Nähe des 60 zahl von radial verlaufenden Kraftlinienrohren erdem
Minimum von B entsprechenden Kreises vor, setzt, in denen der Magnetfluß konstant bleibt, so ist
damit das Minimum von B (r) so ausgeprägt wie für die Vorrichtung wesentlich, daß sich mit zumöglich
ist. Man gibt zu diesem Zweck dem Ver- nehmendem r der Querschnitt eines solchen Krafthältnis
der extremen Radien große Werte. linienrohres zunächst vergrößert, dann ein Maximum
Zur Erzielung des Zusammenlaufens der magne- 65 erreicht (Feldminimum) und dann wieder abnimmt,
tischen Kraftlinien zur Symmetrieebene bei großen wobei der genannte mittlere Bereich des Feld-Werten
von r ist es anderseits zweckmäßig, die minimums von konvex gekrümmten Feldlinien beHöhe
ζ der Windungen bei zunehmendem r zu ver- grenzt wird.
verlaufen sie noch — wenn auch nur geringfügig — auf die Symmetrieebene Oz zu; ihre konvexe Form
ist also noch zum Plasma hin gerichtet.
Um sich das erwähnte Zusammenlaufen der Kraftlinien bei kleiner werdendem r zu vergegenwärtigen,
denke man sich die Kraftlinien einer Spulengrüppe auf die Symmetrieebene Or projiziert.
Man erkennt dann, daß sich der Abstand benach-
Claims (5)
1. Vorrichtung zur immateriellen Begrenzung eines Hochtemperaturplasmas mit Hilfe einer
Anordnung von magnetischen Spiegeln, welche gleichachsig und beiderseits einer zur gemeinsamen
Symmetrieachse senkrechten Symmetrieebene angeordnete Spulen aufweist, wobei die
Richtung des elektrischen Stromes durch die Spulen auf der einen Seite der Symmetrieebene
der Stromrichtung in den Spulen auf der anderen Seite der Symmetrieebene entgegengesetzt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetfeldstärke zwischen den jeweiligen beiden Endspulen (1, 5) der beiderseits der Symmetrieebene (7) angeordneten Gruppen von Spulen ein
Minimum aufweist und die zweite Ableitung der
Funktion B (r) nach r kleiner als —j- ist, wobei
B die Magnetfeldstärke und r der auf der gemeinsamen
Achse vom Schnittpunkt der Achse mit der Symmetrieebene aus gerechnete Abstand ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen
dem mittleren Abstand der achsfernsten Spule (5) und dem mittleren Abstand der achsnächsten
IO Spule (1) von der gemeinsamen Symmetrieachse
größer als 2 ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz zwischen dem
mittleren Abstand der achsfernsten Spule (5) und dem mittleren Abstand der achsnächsten Spule (1)
von der Symmetrieachse größer ist als der mittlere Abstand dieser Spulen von der Symmetrieebene.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Amperewindungen
pro Längeneinheit, gemessen längs des Achsabstandes, im Bereich der Extremwerte des
Abstandes größer ist als in mittleren Bereichen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spulengruppen
die Form zweier abgestufter Kegelstümpfe aufweisen, deren Basen der Symmetrieebene benachbart sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1094 889,
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1094 889,
287;
A. S. B i s h ο ρ, Project Sherwood, 1958, Reading,
A. S. B i s h ο ρ, Project Sherwood, 1958, Reading,
USA, S. 51 bis 64;
Ergebnisse der exakten Naturwissenschaften,
Bd. 34, 1962, Berlin, S. 145 bis 156.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 519/511 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR941318A FR1375083A (fr) | 1963-07-12 | 1963-07-12 | Structure conductrice double pour le confinement magnétique d'un gaz ionisé |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1263938B true DE1263938B (de) | 1968-03-21 |
Family
ID=8808216
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC31609A Pending DE1263938B (de) | 1963-07-12 | 1963-12-06 | Vorrichtung zur immateriellen Begrenzung eines Hochtemperaturplasmas |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1263938B (de) |
| FR (1) | FR1375083A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1087287B (de) * | 1958-05-08 | 1960-08-18 | Atomic Energy Commission | Reaktionskammer fuer stromstarke Plasmaentladungen, die mit magnetischen Endverschluessen ausgestattet ist |
| DE1094889B (de) * | 1958-07-02 | 1960-12-15 | Atomic Energy Commission | Vorrichtung zur Umschliessung eines Plasmas von hoher Temperatur |
-
1963
- 1963-07-12 FR FR941318A patent/FR1375083A/fr not_active Expired
- 1963-12-06 DE DEC31609A patent/DE1263938B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1087287B (de) * | 1958-05-08 | 1960-08-18 | Atomic Energy Commission | Reaktionskammer fuer stromstarke Plasmaentladungen, die mit magnetischen Endverschluessen ausgestattet ist |
| DE1094889B (de) * | 1958-07-02 | 1960-12-15 | Atomic Energy Commission | Vorrichtung zur Umschliessung eines Plasmas von hoher Temperatur |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1375083A (fr) | 1964-10-16 |
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