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DE1263280B - Spritzgiessmaschine zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe - Google Patents

Spritzgiessmaschine zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe

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Publication number
DE1263280B
DE1263280B DE1964A0047267 DEA0047267A DE1263280B DE 1263280 B DE1263280 B DE 1263280B DE 1964A0047267 DE1964A0047267 DE 1964A0047267 DE A0047267 A DEA0047267 A DE A0047267A DE 1263280 B DE1263280 B DE 1263280B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection
pressure
cylinder
molding machine
injection molding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964A0047267
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Hehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arburg GmbH and Co KG
Original Assignee
Arburg Maschinenfabrik Hehl and Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arburg Maschinenfabrik Hehl and Soehne filed Critical Arburg Maschinenfabrik Hehl and Soehne
Priority to DE1964A0047267 priority Critical patent/DE1263280B/de
Publication of DE1263280B publication Critical patent/DE1263280B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/70Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould, combined with mould opening, closing or clamping devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Spritzgießmaschine zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzgießmaschine zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe mit axial unbeweglicher Förderschnecke im Spritzzylinder, der während des Plastifiziervorganges durch den in ihm sich aufbauenden Staudruck des bereits plastifizierten Materials in Richtung Gießform und während des Einspritzvorgangs durch einen Hydraulik- bzw. Kniehebelantrieb der Formschließeinheit zusammen mit der geschlossenen Spritzgießform nach Maßgabe der Einspritzung in rückwärtiger Richtung geschoben wird.
  • Es ist an sich bekannt, bei Spritzgießmaschinen Hebelsysteme zu verwenden, mit deren Hilfe zuerst die Form schnell und mit geringer Kraft geschlossen und dann der plastifizierte Kunststoff langsam und mit großerEinspritzkraft in die Form eingespritzt wird.
  • Ferner ist es an sich bekannt, eine Spritzgießmaschine mit einem Staudruckzylinder auszurüsten.
  • Unter dem Begriff »Staudruckzylinder« ist ein aus Zylinder und Kolben bestehendes hydraulisches System zu verstehen, das dazu bestimmt und geeignet ist, den Staudruck des sich vor der Einspritzung im Spritzzylinder vor der Förderschnecke anreichernden plastischen Materials zu regeln.
  • Ausgehend von dem genannten Stand der Technik liegt der Erfindung die technische Aufgabe zugrunde, eine Spritzeinheit der eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß sie auf die durch Verarbeitung unterschiedlicher Kunststoffe bedingten unterschiedlichen Druckerfordernisse im Spritzzylinder einstellbar ist und gleichzeitig bei wesentlicher baulicher Vereinfachung Zuhaltedruck und Einspritzdruck erhöht werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß während des Plastifiziervorgangs des Kunststoffs der Staudruck durch zwei in der Trägerbrücke des Spritzzylinders symmetrisch zur Spritzzylinderachse angeordnete, mit stationären, fest auf den Trägerholmen sitzenden Kolben versehene Staudruckzylindern einstellbar ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Spritzgießmaschine steigt infolge der Verwendung des Kniehebelsystems der Zuhaltedruck und damit auch der Einspritzdruck bei Streckung des Kniehebelsystems progressiv an.
  • Der Einspritzdruck ist daher im statistischen Mittel um so größer, je kürzer der Spritzzylinder bei einem bestimmten Fassungsvolumen gestaltet ist.
  • Bei gedrungenem Spritzzylinder und damit kurzem Spritzweg des Zylinders wird jedoch eine genaue Dosierung des thermoplastischen Materials schwieriger, die nur bei genau reproduzierbaren Druckverhältnissen im Spritzzylinder erreichbar ist.
  • Diese Druckverhältnisse sind nunmehr mit Hilfe der erfindungsgemäßen Staudruckzylinder mit großer Exaktheit reproduzierbar, wobei diese Staudruckzylinder gleichzeitig eine Steigerung des Einspritzdruckes und der Einspritzgeschwindigkeit ermöglichen, indem sie beim Einspritzvorgang derart mit Druckmedium beschickt werden, daß die Rückwärtsbewegung des Spritzzylinders beschleunigt wird.
  • Zweckmäßigerweise ist der Spritzdruck sowohl durch den Kniehebel des hydraulischen Antriebs als auch durch die Staudruckzylinder bestimmt.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 die teilweise längsgeschnittene Spritzgießmaschine in Seitenansicht, Fig.2 die Spritzgießmaschine gemäß Fig.l in Draufsicht und F i g. 3 das Antriebssystem der Spritzgießmaschine in schematischer Darstellung.
  • Die axial unbewegliche Förderschnecke 39 mit Rotationsantrieb 18, der Spritzzylinder 22, die beweglichen Formenaufspannplatten 8, 13 sowie die Widerlagerbrücke 5 für das Hebelsystem 6, 7; 9, 10 des hydraulischen Antriebs 1, 2 sind von einem gemeinsamen Holmenpaar 3, 4 aufgenommen. Dabei ist die Trägerbrücke 17 der Förderschnecke 39 und deren hydraulischer Antriebsmotor 18 an dem einen Ende des Holmenpaares 3, 4 befestigt. Am andern Ende des Holmenpaares ist die Widerlagerbrücke 5 in Spritzrichtung einstellbar angeordnet. Zur Einstellung dienen Schraubenmuttern 11, 11', die sich je mit einem Außengewinde der Holme im Eingriff befinden.
  • Der Spritzzylinder 22 ist von der axialverschieblich auf den Holmen 3, 4 gelagerten Trägerbrücke 16 aufgenommen. Der hydraulische Antrieb 1, 2 wird vom Hebelsystem 6, 7; 9, 10 frei getragen. Seine Antriebsachse verläuft rechtwinklig zur Spritzachse. Das zweiseitig symmetrische Hebelsystem, dessen Symmetrieebene durch die Achse des Antriebszylinders 1 verläuft, ist einerseits an der Widerlagerbrücke 5, andererseits an der beweglichen Aufspannplatte 8 angelenkt. Das Hebelsystem ist so gestaltet, daß es mit zunehmender Strecklage seiner Druckhebel 6, 7 bei abnehmender Schubgeschwindigkeit einen zunehmenden Druck auf die bewegliche Formenaufspannplatte 8 auszuüben vermag. Vor jedem Einspritzvorgang wird das zur Einspritzung bestimmte Quantum an thermoplastischem Material vorpiastifiziert.
  • Bei dieser Vorplastifizierung wird der aus dem Granulatbehälter 42 über den Einzugschacht 43 in den Spritzzylinder 22 gelangende Kunststoff von der rotierenden Förderschnecke in Richtung zur Verschluß düse 44 befördert. Das plastifizierte Material sammelt-sich vor der Förderschnecke 39 an. Der Staudruck des sich ansammelnden plastischen Materials bewirkt, daß der Spritzzylinder 22 samt seiner Trägerbrücke 16 in Richtung zur Gießform bewegt wird und zwar so lange, bis bei Erreichen des erforderlichen Quantums an plastischem Material die Förderschnecke stillgelegt wird.
  • Beim Einspritzvorgang werden unter der Schubwirkung des Hebelsystems 6, 7; 9, 10, die Formenaufspannplatten 8, 13 zusammen mit der geschlossenen Gießform gegen den nach Maßgabe der Einspritzung zurückweichenden Spritzzylinders 22 gedrückt. Im Zuge des Zurückweichens des Spritzzylinders 22 gegen die axial feststehende Förderschnecke 39 wird das vorplastifizierte Material in die Gießform eingespritzt.
  • Infolge der Arbeitscharakteristik des Hebelsystems 6, 7; 9, 10 wird der Zuhaltedruck, mit dem die beiden zwischen den Formenaufspannplatten 8, 13 festgespannten Formenhälften (nicht gezeichnet) zusammengehalten sind, bei zunehmender Annäherung an den Spritzzylinder zunehmend größer. In der Einspritzphase, d. h., bei Zurückdrängen des Spritzzylinders 22 wird dieser Druck noch mehr erhöht.
  • Das gleiche gilt entsprechend für den Einspritzdruck.
  • Dieser ist daher um so höher, je kürzer die zur Einspritzung erforderliche Wegstrecke - des zurückweichenden Spritzzylinders 22 ist. Die besagte Wegstrecke ist aber bei einem bestimmten Einspritzvolumen um so kürzer, je größer die Querschnittsfläche der zentralen Zylinderbohrung im Spritzzylinder 22 ist. Infolgedessen ist es bei dem hier vorliegenden Arbeitssystem der Einspritzung besonders zweckmäßig, den Spritzzylinder 22 bei relativ großer Zylinderbohrung kurz zu gestalten.
  • Zwischen dem Spritzzylinder 22 und der diesem benachbarten Formenaufspannplatte 23 sind Federn 14, 15 angeordnet, die einer gegenseitigen Annäherung von Formenaufspannplatte 13 und Spritzzylinder 22 entgegenwirken. Der beim Einspritzvorgang in der Gießform herrschende Druck nimmt am Ende der Einspritzphase laufend zu. Die Federn 14, 15 haben die Aufgabe, zu verhindern, daß der Staudruck in der Gießform den Zuhaltedruck übersteigt, was ein unerwünschtes Eindringen des plastischen Materials in die Trennfuge der Gießform zur Folge hätte.
  • In der Trägerbrücke 16 für den Spritzzylinder 22 sind in symmetrischer Anordnung zum Spritzzylinder zwei Staudruckzylinder 23, 24 untergebracht. Die Trägerholme 3, 4 sind gleichzeitig die Kolbenstangen für die Kolben 25, 26 der Staudruckzylinder. Die Trägerbrücke 17 für die Förderschnecke 39 und deren Hydraulikmotor 18 sitzt fest auf den Holmen bzw. den Kolbenstangen auf. Diese Kolbenstangen bzw.
  • Holme 3, 4 sind daher wie deren Kolben 25, 26 axial unbeweglich. Mit Hilfe der Staudruckzylinder 24, 25 lassen sich die bei der Plastifizierung im Spritzzylinder herrschenden Druckverhältnisse auf die durch Verwendung unterschiedlicher thermoplastischer Kunststoffe bedingten unterschiedlichen Erfordernisse einstellen. Der Kunststoff wird durch die rotierende Förderschnecke 39 zur Verschlußdüse 44 hin gefördert. Nach Maßgabe dieser Förderung wird der Spritzzylinder 22 in Richtung zur Gießform verschoben. Im Zuge dieser Verschiebung wird ein sich zunehmend vergrößernder Vorratsraum vor der Förderschnecke gebildet, der mit plastifiziertem Material angefüllt ist. Mit dem Spritzzylinder werden die mit diesem eine bauliche Einheit bildenden Rückstauzylinder 23, 24 ebenfalls verschoben und bewegen sich relativ zu den stationären I(olben 25, 26. Es ist also ein wesentliches Charakteristikum der Rückstauzylinder 23, 24, daß sie und damit der Spritzzylinder bei axialer Bewegung durch einstellbare Drosselung der ölabfuhr aus den Zylinderräumen 37, 38 beliebig bremsbar sind. Zu diesem Zweck ist das in die Räume 37, 38 der Rückstauzylinder 23, 24 einströmende Druckmedium über ein Rückschlagventil 27 geführt, während das ausströmende Druckmedium über ein Druckregelventil 20 seinen Weg nimmt.
  • In dem mit Filter 33 versehenen Tankraum 34 befindet sich die durch den Elektromotor 31 angetriebene Öldruckpumpe 32. In der von der Öldruckpumpe 32 ausgehenden Drucldeitung 41 sind zwei elektromagnetische Schieber 35, 36 eingefügt. Der eine Schieber steuert über das Rückschlagventil 28 und die Drossel 19 den hydraulischen Motor 18. Der andere Schieber 35 steuert über die Drossel 12 den Antrieb 1, 2 für Formschluß und Einspritzung. Der Schieber 35 steuert aber auch gleichzeitig die Staudruckzylinder 23 und 24 während der Einspritzphase.
  • Zu diesem Zweck führt eine Abzweigung 29, 29" der vom Schieber 35 zum rückseitigen Teil des Zylinders 1 führenden Drucldeitung zu den Zylinderräumen 37 und 38 der Staudruclçzylinder 23, 24. Werden die Zylinderräume 37, 38 der Staudruckzylinder 23, 24 mit dem Druclcmedium über den Schieber 35 beschickt, so wird das Druckmedium über das Rückschlagventil 27 geführt. Bei der bereits beschriebenen Vorplastifizierung im Spritzzylinder 22, bei der sich dieser in Richtung der Gießform bewegt, entweicht das Druckmedium aus den Zylinderräumen 37, 38 über das Druckregelventil 20. Der im Spritzzylinder herrschende Überdruck kann am Manometer 21 abgelesen werden.
  • Die Holme 3, 4 sind an den Drehlagern 44, 45 schwenkbar und arretierbar am Sockel der Spritzgießmaschine gelagert. Diese Lager bilden zugleich Anschläge für die düsenseitige Aufspannplatte 13.
  • Die Spritzgießmaschine arbeitet wie folgt: Bei von der geöffneten Gießform abgesetzter Spritzeinheit gelangt das Kunststoffgranulat aus dem Granulatbehälter 42 über den Einzugsschacht 43 in den Zylinder 22, wo die rotierende Förderschnecke 39 das Material bei zunehmender Plastifizierung in Richtung zur Verschlußdüse 44 fördert. Das plastifizierte Material sammelt sich vor der Förderschnecke 39 an. Hierbei wird unter dem Staudruck des sich vor der Förderschnecke ansammelnden plastifizierten Materials der Zylinder 22 in Richtung zur Gießform geschoben. Ist ein vorbestimmtes Volumen an plastifiziertem Material erreicht, so wird die Rotation der Förderschnecke stillgelegt. Danach wird der Schieber 35 umgesteuert. Bei dem darauf einsetzenden Vorwärtshub des Kolbens 2 im hydraulischen Antrieb 1, 2 wird das Kniehebelsystem 6, 7; 9, 10 gestreckt, die Gießform geschlossen und die geschlossene zwischen den Formenaufspannplatten 8 und 13 festgespannte Gießform entgegen der Wirkung der Federn 14, 15 auf die Düse 44 des Spritzzylinders 22 aufgepreßt. Bei Aufsetzen der Düse 44 auf die Gießform öffnet sich dieselbe. Im Zuge der weiteren Bewegung der Gießform wird das plastische Material unter ständigem Zurückdrängen des Spritzzylinders 22 gegen die axial feststehende Förderschnecke 39 eingespritzt. Gleichzeitig mit der Beaufschlagung des Kolbens 2 durch das Druckmedium werden indessen auch über die Druckleitung 29, 29" sowie die Verbindungsleitung 30 die Zylinderräume 37, 38 der Staudruckzylinder 23, 24 mit Druckmedium beschickt. Da die Kolben 25, 26 der Staudruckzylinder axial unbeweglich sind, wirkt sich die Beschickung der Zylinderräume 37, 38 in einer Beschleunigung der Rückwärtsbewegung des Spritzzylinders 22 beim Einspritzvorgang aus. Durch die gleichzeitige Belastung des Kolbens 2 des hydraulischen Antriebs 1, 2 und der Kolben 25, 26 sowie der Staudruckzylinder 23, 24 ergibt sich daher sowohl eine Beschleunigung des Einspritzvorganges als auch eine Erhöhung des Einspritzdrucks.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Spritzgießmaschine zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe mit axial unbeweglicher Förderschnecke im Spritzzylinder, der während des Plastifiziervorgangs durch den in ihm sich aufbauenden Staudruck des bereits plastifizierten Materials in Richtung Gießform und während des Einspritzvorgangs durch einen Hydraulik- bzw.
    Kniehebelantrieb der Formschließeinheit zusammen mit der geschlossenen Spritzgießform nach Maßgabe der Einspritzung in rückwärtiger Richtung geschoben wird, dadurch gekennz e i c h n e t, daß während des Plastifiziervorgangs des Kunststoffs der Staudruck durch zwei in der Trägerbrücke (16) des Spritzzylinders (22) symmetrisch zur Spritzzylinderachse angeordnete, mit stationären, fest auf den Trägerholmen (3, 4) sitzenden Kolben (25, 26) versehene Staudruckzylindern (23, 24) einstellbar ist.
  2. 2. Spritzgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzdruck sowohl durch den Kniehebel (6, 7, 9, 10) des hydraulischen Antriebs (1, 2) als auch durch die Staudruckzylinder bestimmt ist.
  3. 3. Spritzgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf die Staudruckzylinder (23, 24) wirkende Druckmedium bei Rückwärtsbewegung des Spritzzylinders (22) über ein den Zufluß zu den Zylinderräumen (37, 38) freigebendes Rückschlagventil (27) und bei Vorwärtsbewegung des Spritzzylinders über ein den Abfluß steuerndes Druckregelventil (20) geführt ist.
  4. 4. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Öldruckpumpe (32) der Spritzgießmaschine gespeiste Druckleitung (41) über zwei elektromagnetische Schieber(35, 36) führt, von denen einer (36) den hydraulischen Rotationsantrieb (18) der Förderschnecke (39) und der andere (35) sowohl den Antrieb (1, 2) als auch die Druckzylinder (23, 24) steuert.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 469 994; österreichische Patentschrift Nr. 229 009; französische Patentschriften Nr. 1 235 565, 1321735; britische Patentschrift Nr. 552 746; USA.-Patentschrift Nr. 2896257.
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