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DE12631C - Neuerungen an Phonographen - Google Patents

Neuerungen an Phonographen

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Publication number
DE12631C
DE12631C DENDAT12631D DE12631DA DE12631C DE 12631 C DE12631 C DE 12631C DE NDAT12631 D DENDAT12631 D DE NDAT12631D DE 12631D A DE12631D A DE 12631DA DE 12631 C DE12631 C DE 12631C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diaphragm
phonograph
connection
phonet
tip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT12631D
Other languages
English (en)
Original Assignee
TH. A. EDISON in Menlo Park (Staat New-Jersey, Amerika)
Publication of DE12631C publication Critical patent/DE12631C/de
Active legal-status Critical Current

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Neuerungen an Phonographen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Juli 1878 ab.
Fig. ι ist ein Durchschnitt des Phonographen mit derrj Mechanismus zum Vorführen der einzudrückenden Fläche.
Fig. 2 ist ein Grundrifs.
Der Phonograph besteht aus dem Theil a, dem Diaphragma b und der Eindrückspitze c.
Der Theil α hat eine mittlere Oeffnung, welche das Mundstück bildet, in welches hinein die Person spricht, oder durch welche Oeffnung die Schallschwingungen gehen, um auf das Diaphragma einzuwirken, und ist letzteres an seinen Rändern mit dem Theil α so befestigt, dafs zwischen Körper und Diaphragma ein Raum verbleibt, derart, dafs letzteres frei schwingen kann. Die Eindrückspitze sollte Diamant sein, oder aus einer anderen sehr harten Substanz bestehen.
Das Diaphragma besteht aus einem sehr schwachen Eisenblech oder aus sonstigem Material, und wird die Eindrückspitze auf einen feinen Federarm e2 angebracht, mit Benutzung eines kurzen Stückes Gummirohr e3 zwischen der Feder und dem Diaphragma; dieser Gummi dient als Dämpfer zur Verhinderung falscher Schwingungen des Diaphragmas.
Der Phonograph sitzt auf einem Hebelarm i, der bei 5 an den verticalen Stutzen 6 gezapft ist, so dafs der Phonograph vertical gehoben oder gesenkt, oder waagrecht bewegt werden kann, und zwar zu einem später zu beschreibenden Zweck.
Wenn eine Person in das Mundstück des Phonographen spricht, wirken die Schallschwingungen auf das Diaphragma und vibrirt dasselbe unter Mittheilung ähnlicher Bewegung an die Eindrückspitze, so dafs, wenn ein Stück Metallfolie oder ähnliches für Eindrücke empfängliches Material unter oder hinter die Eindruckspitze gelegt und veranlafst wird, sich regelmäfsig fortzubewegen, oder wenn man die Eindrückspitze über das Material gehen läfst, dieses Material mit Eindrücken versehen wird, welche eine Aufzeichnung oder Wiedergabe der Schallschwingungen bilden.
d ist eine an die Welle e befestigte Scheibe oder Platte, mit der sie sich dreht.
An dieser Scheibe ist ein Ringrahmen/ drehbar befestigt; die Scheibe d hat zwei spirale Furchen 3 und 4 auf ihrer Oberfläche.
Auf der Oberfläche der Scheibe sind Stifte 2, 2 und an entsprechenden Stellen im Ringrahmen sind Löcher vorgesehen; das mit Eindrücken zu versehende Blatt entspricht hinsichtlich seiner Gröfse und Form der Gröfse der Scheibe d und des Rahmens /.
Besagtes Blatt ist mit Löchern versehen, welche mit der Stellung der Stifte 2, 2 übereinstimmen; die Löcher bilden Bestimmungszeichen bei dem Einsetzen oder Wiedereinsetzen des Blattes auf die Scheibe. Nachdem das Blatt eingesetzt ist, wird der Ringrahmen f auf das Blatt heruntergelassen und hält derselbe das Blatt fest am Platz.
Es kann in dem eingedrückten Blatt eine mittlere Oeffnung von einer Gröfse angebracht sein, die etwas gröfser ist, als der von der Spirale 3 eingenommene Raum, und werden die äufseren Ränder des Blattes mit Hülfe von aufgeklebtem starken Papier oder Pappe abgesteift.
Die Oberfläche der Scheibe d ist mit zwei Spiralen Furchen 3 und 4, wie oben gesagt wurde, versehen; die Furche 3 bildet eine Füh-
rung für einen Stift, der auf einem Arm g auf dem Phonographen sitzt, während die Nuth 4 der Eindrückspitze c dient.
Sowie Scheibe und Folie gedreht werden, veranlafst die Nuth 3 die Eindrückspitze, eine Stellung Unmittelbar über der Linie der Spirale 4 einzunehmen, und werden die Eindrücke auf der Folie in einer mit der Spirale 4 übereinstimmenden Linie, wie in Fig. 2 ersichtlich, hervorgebracht.
Die in der Folie gemachten Eindrücke sind eine genaue Wiedergabe der Schallschwingungen, welche auf das Diaphragma b einwirkten und von diesem eingedrückten Blatt, welches Erfinder als Phonogramm bezeichnet, werden die Laute wieder erzeugt.
Der Phonograph wird äufserlich durch die Spirale 3 getragen, wodurch die Theile auf dem verticalen Bolzen 6 sich drehen; durch- Niederdrücken des äufseren Endes des Hebels i wird der Phonograph so gehoben, dafs er abseits von der Scheibe d geschwungen werden kann, damit der Ringrahmen f zurück geklappt und die eingedrückte Folie oder das Phonogramm von der Scheibe abgenommen werden kann. Die Welle e wird durch Gewicht oder Feder und Trieb bei h bewegt; die Feder wird durch Hin- und Herbewegen des Hebels k aufgewunden, welcher auf Sperrrad und Sperrkegel von gewöhnlicher Construction einwirkt.
/ ist ein an seinem äufseren Ende mit einer schrägen Nuth versehener Hebel, in welcher Nuth ein von dem Hebel m abstehender Stift steckt; das andere Ende dieses Hebels m ist mit dem Kuppelmuff m1 verbunden; durch Bewegen des Hebels / nach der einen oder anderen Richtung wird die Welle e mit dem Trieb h verbunden oder von diesem ausgerückt, folglich kann die Scheibe ä nach Belieben angehalten oder in Betrieb gesetzt werden.
Da es nothwendig ist, dafs die Welle e sich gleichmäfsig dreht, bringt Erfinder einen Regulator η zur Verhinderung zu grofser Geschwindigkeit an; dieses läfst sich ausführen, wie in den Fig. 1, 3 und 4 gezeigt ist, indem Metallstücke ο an den Enden von Federarmen angebracht werden, die von einem Querstück auf einer AVelle ausgehen, welche ihre Bewegung von dem Trieb h erhält; besagte Metallstücke schwingen in radialer Richtung und wirken gegen das Innere eines feststehenden Cylinders p, wenn die Geschwindigkeit zu grofs wird, wodurch letztere infolge der Reibung der Metallstücke gegen den Cylinder verlangsamt wird. Diese Federarme können mit einem Ende an den prismatischen Block, wie in Fig. 5, befestigt werden.
Erfinder bedeckt die Oberfläche der Stücke 0 mit Filz oder ähnlichem Material, welches auf der inneren Fläche des Cylinders/ gleitet und das je nach der centrifugalen Wirkung mehr oder weniger Reibung erzeugt.
Die Führungsspirale 3 kann wegbleiben, dafür aber die in den Fig. 6, 7, 8 und 9 gezeigte Einrichtung angebracht werden. In den Fig. 6 und 7 ragt die Welle e über die Oberfläche der Scheibe d hinaus, und befindet sich ein Zahn auf der Welle nahe der Zahnstange, welche von dem Phonographen ausgeht; folglich wird bei jeder Umdrehung der Welle Zahnstange und Phonograph um den Raum eines Zahnes bewegt; es werden daher die Linien der Eindrücke parallel und concentrisch zur Welle e laufen, nur nicht an den Stellen, wo der Zahn wirkt, um Zahnstange und Phonograph nach aus- oder einwärts zu bewegen.
In diesem Falle sind die Spiralfurchen zur Uebereinstimmung mit dem Weiterrücken durchschnitten.
In Fig. 8 greift ein Wurm auf der Welle e in das Wurmgetriebe zur Drehung der Welle e5, und greift der Wurm am anderen Ende dieser Welle £5 in Zähne, welche auf der Nabe des Hebels i auf dem Bolzen 6 angebracht sind. Vermöge dieser Einrichtung wird der Phonograph ällmälig nach auswärts bewegt, und liegt die Linie der Eindrücke in einer Spirale, welche der fortgesetzten Spiralnuth in der Platte ■ d entspricht.
In der Fig.. 9 ist die Welle e mit einem Schneckenkegel bei p1 versehen, und legt sich das eine Ende eines schwingenden Armes, der mit dem Phonographen verbunden ist, gegen denselben. Die Spiralen des Schneckenkegels bewegen den Phonographen allmälig auswärts, sowie Scheibe und Welle gedreht werden. Die Linie der Eindrücke wird spiralförmig sein, in der Art, wie die von der Spirale 3 gemachte.
In der Fig. 10 ist die Welle e mit einem Schraubengetriebe versehen, das in die Zähne auf dem Daumenrad 7 eingreift; diese Anordnung giebt dem Phonographen dieselbe Bewegung, wie die Spiralnuth 3.
In der Fig. 11 befindet sich die Führungsnuth 3 für den Arm und Stift g auf einer Scheibe dl auf Welle e; die Nuth 3 nimmt dieselbe Stellung auf Scheibe d1 ein, wie die Nuth 4 auf der Scheibe d, so dafs der Phonograph durch die Nuth der Scheibe d1, während beide Arme g und i auf dem senkrechten Zapfen 6 schwingen, eine Bewegung nach auswärts erhält.
Anstatt auf der Scheibe d zu liegen, kann die Metallfolie um einen Cylinder q, wie in Fig. 12, gewickelt werden.
In diesem Fall sitzt der Cylinder auf einer Welle e1, welche rotirende Bewegung von dem Trieb bei h1 erhält. Auf dieser Welle befindet sich eine Rechts- und Linksschraube bei k', während in der Oberfläche des Cylinders q eine entsprechende doppelte Spiralnuth vorhanden ist; Der Phonograph ist an einer gleitenden AVelle lx
befestigt, welche Welle eine Hin- und Herbewegung von der Schraube k1 erhält, die auf einen mit der Welle f verbundenen Arm m2 wirkt.
- Da der Phonograph in einer Richtung bewegt wird, so wird die Linie der Eindrücke spiralförmig in der Folie auf dem Cylinder q laufen, und wird er, wenn der Arm »ζ2 das Ende der Schraube erreicht, in der umgekehrten Richtung durch das entgegengesetzt laufende Schraubengewinde bewegt werden, wobei der Phonograph eine zweite Spirallinie von Eindrücken, welche die erste Spirallinie kreuzt, erzeugt.
Diese Anordnung ist besonders für einen Phoneten anwendbar, in welchem die Oberfläche des Cylinders q aus einem Elektrotyp oder sonstiger Copie des Phonogrammes gebildet ist, so dafs die Worte oder Laute automatisch und in Zwischenräumen, wenn dies gewünscht wird, wiedergegeben werden können.
Ich wende eine schwache Metallplatte «2 (s. Fig. 13 und 14) an, die an einem Ende drehbar befestigt ist und die in eine Längennuth in der Oberfläche des Cylinders q pafst, um die. Enden der Metallfolie auf dem Cylinder festzuhalten. Die obere Linie der Platte »2 schneidet mit der Oberfläche des Cylinders ab, Und ist so genuthet, dafs die Nuthen mit denen im Cylinder übereinstimmen, damit die Eindrückspitze keine Störung erfährt. Ein Draht kann diese Einrichtung ersetzen, der an jedem Ende des Cylinders durch Arme befestigt und mittelst Daumen aus der Nuth gehoben und in dieselbe herunter gelassen werden kann.
Der in den Fig. 13 und 14 gezeigte Apparat ist ähnlich dem in Fig. 12 gegebenen, mit der Ausnahme, dafs der Phonograph stationär ist; der Cylinder bewegt sich horizontal und die Welle e1 ist nur mit Gewinde in einer Richtung versehen; folglich mufs der Cylinder mit der Hand zurückgeführt werden, wenn die Laute nach den Aufzeichnungen des Phonogrammes wiedergegeben werden sollen, oder wenn ein neues Blatt Folie nach Entfernung des ersten eingefügt werden soll.
Dies wird leicht dadurch bewerkstelligt, dafs Arm ox und sein Zahn von der Schraube kl abgehoben wird, welches gestattet, dafs Welle e1 und Cylinder q frei hin- und herbewegt werden kann.
In Fig. 15 ist der Phonograph so eingerichtet, dafs er sich, wie in Fig. 12 der Cylinder q, waagrecht bewegen kann, doch ist die Welle e1 nur mit einem Schraubengewinde in einer Richtung versehen; folglich mufs der Phonograph mit der Hand gestellt werden, nachdem der Arm ο1 von der Schraube e1 gehoben ist.
In den Fig. 12 und 15 kann der Phonograph auf der Welle ll schwingen, zum Abheben der eindrückenden Spitze von dem Cylinder q, und um zu gestatten, dafs ein Folienblatt eingelegt oder herausgenommen werde.
Bei 8 ist ein Anhalter zur Richtigstellung des Phonographen, wenn er zum Eindrücken der Folie niedergelassen wird. . · ■
In den Fig. 13 und 14 befindet sich der Phonograph auf einem bei q1 drehbar befestigten Arm, so dafs er von dem Cylinder q in waagrechter Richtung zu dem oben genannten Zweck abgeschwungen werden kann; ebenso ist der stellbare Anhalter 8 vorhanden.
In dem in den Fig. 1, 2, 6, 7 8, 9, 10, 11, 13, 14 und 15 gezeigten Instrument mufs der Phonet, also der Theil des Instrumentes, durch den die tönende Wiedergabe der Laute erfolgt, mit der Hand in Stellung gebracht werden, wie oben beschrieben wurde, so dafs die Spitze c am Anfang der spiralen Linie der Eindrücke gestellt werden kann.
Sowie die Spitze c von einem Eindruck zum nächsten übergeht, entweder durch Bewegen der Folie unter besagter Spitze, wie in Fig. 1, 2, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 13 und 14, oder durch Bewegen der Spitze oberhalb der Folie, wie in den Fig. 12 und 15, so erhält das Diaphragma b mit der Tiefe der Eindrücke übereinstimmende Bewegung, welche auch mit derselben Bewegung übereinstimmt, die es von den Schallschwingungen, während die Eindrücke gemacht wurden, erhielt. .
Das Material, auf welchem die Aufzeichnung gemacht wird, kann eine metallische Folie von Zinn, Eisen, Kupfer, Blei, Zink, Cadmium sein, oder aus einer Zusammensetzung von Metallen, aus Papier oder dergleichen bestehen; das Material wird mit Paraffin, Wachs, Gummi oder Lack überzogen, und werden direct auf dem also hergestellten Blatt die Eindrücke gemacht; oder das Material, z. B. Papier, wird durch ein Bad von heifsem Paraffin . und darauf durch Schaber gezogen, sodann wird schwache Metallfolie auf das Papier gelegt und das Ganze durch Walzen geführt, welche dasselbe glätten.
Die Eindrücke können nun in die aus Folie und Paraffin oder ähnlichem Material bestehende Lage gemacht werden, ohne dafs die Eindrückspitze, vermöge der zwischenliegenden Folie, mit Paraffin verschmiert wird.
" In Fig. 16 befindet sich die Eindrückspitze c auf einem Federarm <r2, wie in Fig. 1 und 2; kurze Abschnitte von Gummirohr ea sind an jeder Seite des Diaphragmas angebracht, um letztere zur Verhinderung falscher Schwingungen abzudämpfen.
In der Fig. 17 wirkt der Gummi des Diaphragmas gegen das äufsere Ende des Armes e'1, zur Vermehrung der Hebelstärke und zur Verminderung der Tiefe der Eindrücke in die Folie, und um zu gestatten, dafs die Aufzeichnung in weniger nachgebendem Material, als Zinnfolie ist, gemacht werde.
Fig. 18 zeigt eine Modification der letztgenannten Anordnung, indem der Druck gegen den Arm e2 zwischen der Eindrückspitze und dem Drehpunkt des Armes ausgeübt wird, um gröfsere Tiefe der Eindrücke zu erzielen.
Fig. 19 zeigt den Arm e2 als Hebel mit einer Feder.
Fig. 20 zeigt die Eindrückspitze auf dem Mittel einer federnden Stange, welche an jedem Ende festgehalten wird. Die Stange ist in ihrem Mittel mit dem Diaphragma b durch Schnur oder sonstwie verbunden.
Fig. 21 zeigt das Diaphragma in concaver, statt in flacher Form.
Fig. 22 zeigt die Eindrückspitze auf einer am Diaphragma befestigten Feder.
Fig. 23 zeigt eine Scheibe auf der Feder e2 der Eindrückspitze; diese Scheibe ist ganz dicht an dem Diaphragma angebracht und wird von der Luft bewegt, sowie das Diaphragma vibrirt. Die Scheibe ist dem Diaphragma so nahe, dafs beide zusammen schwingen, da die Luft nicht 50 schnell zwischen denselben entweichen kann, als die Vibrationen stattfinden.
Fig. 24 zeigt das durch Elektromagnetismus vibrirte Diaphragma. In diesem Fall mufs das Diaphragma aus Eisen sein, und wird die Kraft des Elektromagneten durch eine Verstärkung und Abschwächung des elektrischen Stromes, welcher durch die Spule des Elektromagneten geht, verändert; diese Verstärkung und Abschwächung des Stromes wird durch die Wirkung des Schalles auf ein Diaphragma und dessen Verbindungen in einer elektrischen Stromleitung erzeugt.
Fig. 25 zeigt die Art und Weise, um die Eindrückfeder und Spitze durch die directe Einwirkung eines Elektromagneten in Schwingung zu versetzen, ohne Anwendung eines Diaphragmas, indem die Stromstärke in der Spule durch Schallschwingungen, welche auf ein in den Stromkreis eingeschaltetes Diaphragma wirken, verändert wird.
Fig. 26 zeigt den Federarm <?2 dergestalt mit einem Ende eines permanenten Magneten verbunden, dafs die eindrückende Spitze stark magnetisirt wird; die Folie mufs dann von Eisen sein; es wird dann, wenn die Spitze bei einem Eindruck vorübergeht, weniger Anziehung ausgeübt werden, als wenn sie keine Eindrücke passirt. Hierdurch wird eine klare Tonwiedergabe erreicht, weil der Lärm, den die auf der Folie schleifende Spitze verursacht, wegfällt; denn in diesem Fall berührt die Spitze die Folie nicht, sondern sie wird erst durch magnetische Anziehung bewegt.
Fig. 2 7 stellt zwei Instrumente in Verbindung mit dem Cylinder q dar; hier sind Phon et und Phonograph getrennt. Der Phonograph registrirt in gewöhnlicher Weise, dagegen wird das Diaphragma des Phoneten durch das Steigen und Fallen des Hebels e* in Bewegung gesetzt, sobald das Phonogramm unter der Spitze C bewegt wird.
Fig. 28 zeigt eine Einrichtung, mittelst welcher, wenn vier Personen gleichzeitig sprechen, die Aufzeichnungen in getrennten parallelen Linien auf einem Cylinder hervorgebracht und die Laute durch das Phonogramm ebenso, als wenn es die Aufzeichnung von nur einer Stimme enthielte, wiedergegeben werden.
Fig. 29 zeigt einen einzelnen Phonographen zur Aufnahme dreistimmigen Gesanges. Die von den drei Stimmen erzeugten Laute werden durch biegsame oder andere Rohre zum Diaphragma geleitet, und in einer einzelnen Linie von Eindrücken aufgezeichnet; sobald sie aber durch den Phoneten reproducirt werden, so werden die abgegebenen Laute die drei Stimmen vollkommen wieder enthalten.
In der Fig. 30 wird die Folie von einem hohlen Cylinder mit trichterförmigem Ende getragen.
Die Aufzeichnung wird auf der Folie in gewöhnlicher AVeise durch den Phonographen gemacht, nur dafs Löcher ganz durch die Folie gehen.
Eine Düse mit einer kleinen Oeffnung wird so angebracht, dafs sie sich immer der Linie der Löcher gegenüber befindet, sobald der Cylinder gedreht wird.
Diese Düse steht mit comprimirter Luft in Verbindung, und jedesmal wenn ein Eindruckloch· sich der Düse gegenüber befindet, geht ein Luftstofs in den Cylinder und wird ein Laut nach dem Princip der Sirene erzeugt. Die Düse kann auf einer Feder angebracht sein, um das Ende der Düse mit der Linie der Löcher in Berührung zu halten.
Fig. 31 zeigt den Phonographen mit der Anordnung einer grofsen Kammer zwischen dem Diaphragma und dem Mundstück. Diese Kammer dient in vortheilhafter Weise zur Ansammlung des Schalles, wenn die sprechende Person etwa ι m oder mehr von dem Instrument entfernt ist.
Fig. 32 zeigt eine Einrichtung, bei welcher die Eindrückspitze im Phonographen entbehrt werden kann.
Der den Phonographen bildende Trichter α ist am gröfseren oder Mundstückende mit einem Diaphragma versehen, sowie mit einem sehr kleinen Loch am spitzen Ende nahe der Folie auf dem Cylinder q. Diese Folie mufs sehr dünn sein, so dafs die Eindrücke durch die directe Wirkung der in dem Trichter α durch die Schwingungen des Diaphragma zusammengeprefsten Luftwellen ohne Eindrückspitze gemacht werden.
Fig. 33 zeigt einen Phoneten, in welchem das Phonogramm auf einen endlosen Streifen erzeugt ist; dies ist eine geeignete Einrichtung für Spielzeug, da ein solches Phonogramm dazu dienen
kann, das Bellen eines Hundes oder sonstiges Geräusch eines Thieres wiederzugeben; dieser Streifen kann aus Stahl oder einem anderen harten Material angefertigt werden, um eine gewisse Zeit auszuhalten.
Fig. 34 ist eine perspectivische Ansicht eines doppelten Phoneten. Es befindet sich hier eine spirale Linie von Eindrücken auf jeder Seite der rotirenden Scheibe d und kommt der eine Phonet in Thätigkeit, nachdem der andere fertig ist. In diesem Fall sollten die Spiralen in entgegengesetzten Richtungen laufen, so dafs die sich in einer Richtung fortdrehende Scheibe den einen Phoneten von der Mitte nach auswärts bewegt, worauf dann der andere zurück gegen die Mitte bewegt wird. Dies ist als Spielzeug zu verwenden.
Fig. 35 zeigt einen Phoneten, in welchem das, einen Satz, eine Rede, Worte oder andere Schallaufzeichnungen enthaltende Phonogramm auf einen Streifen aufgezeichnet und dieser auf eine Rolle aufgewickelt ist. Dieser Streifen wird allmälig fortgezogen und durch einen passenden Mechanismus auf eine zweite Rolle gewickelt; sobald das Phonogramm auf diese Weise bewegt wird, arbeitet der Phonet c b.
Fig. 36 zeigt einen Phonographen oder einen Phoneten, ähnlich dem in Fig. 12 gezeigten. Der Cylinder q dreht sich, bleibt aber in derselben Stellung, während Phonograph oder Phonet über den Cylinder hin- und herbewegt wird; in diesem Fall ragt der Arm τ»2 über die Schraube k1 hinaus (unterhalb der Federführung W5), wobei die Schraube den Arm und Phonograph nach rechts führt; sobald der Arm;«2 unten über das Ende der Führung mb hinausgeht, wird er nicht länger an die Schraube gehalten; er und Phonet werden durch die Führung #25 gehoben, und zieht die Feder m6 Welle, Phonograph und Arm zum Anfangsplatz zurück; hier fällt der Arm m2 von der geneigten Führung W5 in das Gewinde der Schraube, und sowie diese sich dreht, nimmt sie den Arm unterhalb der Führung 7«5, wie oben mit sich.
Fig. 37 stellt Phonograph oder Phonet auf einem drehbaren Arm befestigt dar, so dafs er im rechten Winkel zur Bewegungslinie des Phonogramms bewegt werden kann; hierbei kann die Linie der Eindrücke in der Länge des Streifens oder quer über denselben in Bogenlinien laufen.
Fig. 38 zeigt einen dem in Fig. 31 dargestellten ähnlichen Phonographen, mit dem Unterschied, dafs die Schallkammer von anderer Form ist.
Fig. 39 ist ein Mundstück mit einer Oefmung von Gummi, welche an Mund oder Lippen. der sprechenden Person pafst, so dafs alle Schallwellen in die Kammer und auf das Diaphragma geleitet werden.
Fig. 40 zeigt das Mundstück des Phonographen mit Querschlitzen mit unregelmäfsigen Rändern.
Fig. 41 zeigt ein Mundstück, das vielfach durchlöchert ist.
Fig. 42 zeigt nur eine Oefmung im Mundstück, deren Ränder unregelmäfsig sind. Diese unregelmäfsigen Ränder verstärken die Zischlaute und veranlassen die Erzeugung eines vollkommneren Phonogramms.
Fig. 43 stellt ein Mundstück von Glimmer dar, mit einer Oefmung in der Mitte, welche an ihrem Rande durch einen hölzernen Ring Schutz erhält.
Fig. 44 ist das Diaphragma b von Drahtgaze mit einem Rücken von Papier, welche durch ein passendes Bindemittel zusammengehalten sind; an den Kanten der Gazescheibe befindet sich ein Ring von steifem Papier zur Verstärkung.
Fig. 45 stellt ein Diaphragma b von Pergament oder ähnlichem Material dar, welches innerhalb des Rahmens be durch Schnüre und Schrauben straff angespannt ist. Die Schnüre können verschiedene Längen und Spannung haben, um durch sie gewisse Laute einstellen und verstärken zu können.
Fig. 46 zeigt ein Mundstück für den Phoneten, dem menschlichen Mund nachgebildet.
Fig. 47 zeigt den Körper des Phonographen oder Phoneten in dreieckiger Form, und ist das Diaphragma von übereinstimmender Form.
Fig. 48 stellt drei Cylinder dar, von denen jeder mit Phonograph oder Phonet versehen ist. Diese Einrichtung ist zur Wiedergabe von dreistimmigem Gesang bestimmt.
Fig. 49 zeigt einen Phoneten als Rohr mit trompetenförmigen Enden und mit zwei Diaphragmen 15 und 16 quer in dem Rohr steckend, so dafs sie eine Luftkammer bilden.
Ein drittes Diaphragma b wird durch die Bewegung der Spitze c vibrirt.
Dieses dritte Diaphragma überträgt seine Bewegung auf die Luft in der Kammer und setzt die Diaphragmen 15 und 16 in Schwingungen, welche letztere Luftwellen erzeugen; die Töne werden durch diese Einrichtung aus den beiden trompetenartig geformten Rohrenden verstärkt hervorgehen.
Fig. 50 zeigt eine Vorrichtung, mit deren Hülfe tiefe Eindrücke in die Metallfolie gemacht werden. Zwei Diaphragmen werden hierzu angewendet; das erste, P, wird durch die Schallschwingungen vibrirt und bewegt ein Ventil b1 in einem, mit einem Vorrath comprimirter Luft verbundenen Rohr. Dieses Ventil b1 läfst je nach dem Vibriren des Diaphragmas b2 mehr oder weniger Luft zum Diaphragma b gehen, folglich vibrirt das Diaphragma b in Uebereinstimmung mit dem Diaphragma P; es wird jedoch mit gröfserer Kraft auf dasselbe gewirkt, weshalb auch die Eindrücke tiefer auf der Folie
erzeugt werden, als wenn auf das Diaphragma b einfach durch die Schallschwingungen der Stimme gewirkt würde.
Fig. 51 und 5 2 zeigen eine Anordnung in einem Phoneten zur Vermehrung der Stärke der wiedererzeugten Laute.
Die Schallschwingungen werden durch ein in Fig. s ι in punktirten Linien gezeigtes Rohr zum Diaphragma b3 geführt, welches ein Ventil b7 in einem Rohr bewegt, das mit einem Behälter voll comprimirter Luft in Verbindung steht; die aus dem Ventil ausströmende Luft strömt in das trompetenartig geformte Ende des Rohres und erzeugt sehr starke und deutliche Laute, welche eine Wiedergabe derjenigen Laute sind, die aus der Anwendung eines der oben beschriebenen Phoneten resultiren.
Dieser Apparat kann zur verstärkten Wiedergabe einer menschlichen Stimme benutzt werden, indem der Schall der Stimme zur Schwingung des Diaphragmas b3 benutzt wird, wodurch die aus dem Ventil b7 in die Trompete abgehenden Luftwellen regulirt werden.
Fig. 53 zeigt den Kopf des Sprechenden innerhalb eines Kastens; in diesem Fall wirken fast alle Schallschwingungen auf das Diaphragma.
Fig. 54 und 55 zeigen, wie die Bewegungen der Lippen beim Sprechen übertragen werden; in diesem Fall trägt ein an dem Diaphragma angebrachter Hebel die Eindriickspitze C, Fig. 55, und das Ende dieses Hebels wird in den Mund des Sprechenden gesteckt, wobei die Bewegung der Lippen die Eindrücke in die Folie hervorbringt.
"Ein ähnlicher, in Fig. 54 innerhalb eines Gehäuses gezeigter Apparat ist mit den beweglichen Lippen einer Maske verbunden, so dafs diese Lippen sich wie beim Sprechen öffnen und schliefsen, und zwar gleichzeitig mit dem Ertheilen der Schallschwingungen durch das Phonogramm an den Phoneten.
Fig. 56 zeigt einen Spielzeugphoneten, bei welchem der Phonogrammstreifen 35 mit einem Ende an einen Cylinder befestigt wird, auf welchen er gewickelt ist; durch Ziehen am Streifen wickelt er sich vom Cylinder ab, während gleichzeitig eine Gummischnur 37 sich auf die Welle des Cylinders aufwickelt; wird die Hand von dem Phonogrammstreifen losgelassen, so dreht die aufgewickelte Gummischnur die Welle wieder zurück und wickelt das Phonogramm auf den Cylinder; die Laute werden dabei im Phoneten wieder erzeugt, indem das Phonogramm auf eine Spitze und Diaphragma α wirkt. Die Bewegung der Welle wird durch Windflügel, Wurm und Getriebe 38 regulirt.
In Fig. 57 ist der Cylinder, um den sich der Phonogrammstreifen wickelt, mit Stiften versehen dargestellt, welche in Löcher in den Rändern des Streifens eindringen; hierdurch wird eine sehr regelmäfsige Weiterführung des Streifens hervorgerufen.
In Fig. 58 ist der Cylinder mit Nadeln mit Seitenflantschen gezeigt, die als Führung für den Streifen dienen.
Fig. 59 zeigt eine Uebertragungsvorrichtung zur Vergröfserung der Eindrücke.
Von den zwei Cylindern dreht sich «4 schneller als a3; der bei 41 drehbar befestigte Hebel 40 ist für jeden Cylinder mit einer Spitze c versehen; eine Spitze folgt den Eindrücken auf dem Cylinder α3 und die andere ruht auf β4; da letzterer am schnellsten läuft, werden die Eindrücke auf demselben durch die Spitze, die sich am äufseren Ende des Hebels befindet, länger und tiefer hervorgebracht.
Von den in Fig. 60 dargestellten beiden Walzen ist die mit 42 bezeichnete aus gehärtetem Metall, mit dem Phonogramm erhaben, angefertigt.
Dieses Relief ist durch ein elektrotypisches oder ein anderes Verfahren von einer Folie aus dünnem Eisen, welche das Phonogramm enthielt, hergestellt; von diesem Phonogramm in Relief können nun durch Abdruck beliebig viele Streifen erzeugt werden, welche in dem Phoneten zu verwenden sind.
Fig. 61 zeigt eine Walze 42 aus gehärtetem Metall mit erhabener Aufzeichnung, so eingerichtet, dafs das Phonogramm in eine Walze 43 von weichem Metall, welche gegen die Walze 42 mittelst Schraubendruckes oder auf andere passende Weise anliegt, eingedrückt wird.
Der Cylinder, welcher eine spirale Nuth auf seiner Oberfläche hat, kann so hergestellt werden, dafs die in Fig. 62 gezeigte Form um einen Cylinder oder eine Welle herumgelegt und der Raum zwischen Cylinder und Form mit Gyps oder ähnlichem Material ausgefüllt wird; die Form ist aus Metall und ragt eine Schraube oder Rippe aus ihr hervor; sie wird in zwei Theilen hergestellt, die durch Scharnier verbunden sind, so dafs die Form leicht aus einander genommen werden kann, sobald der Gyps trocken ist.
Als Gegenstand der Unterhaltung oder des Unterrichts läfst sich der Phonograph weiter ausbeuten.
Es läfst sich beispielsweise eindrehbarer Cylinder, Fig. 63, der mit Reihen von Eindrücken, welche die Buchstaben des Alphabets enthalten, und der mit Tasten in Verbindung steht, welche mit den entsprechenden Buchstaben bezeichnet sind, zum Lehren des Alphabetes benützen; mittelst dieser Anordnung können Sätze, Reden und andere Mittheilungen durch den Phoneten gesprochen und von dem Lernenden wiederholt werden, ohne dafs das Sehorgan in Gebrauch kommt.
Es lassen sich Uhren mit Phonogrammcylin-

Claims (16)

  1. dem oder Rädern zum Abrufen der Stunden, zu Alarmsignalen etc. versehen.
    Der Regulator zum Reguliren der Geschwindigkeit des Instrumentes läfst sich aus einem Pendelgewicht 61, Fig. 64, anfertigen, welches an dem unteren Ende einer Stange hängt, die mit einem Universalgelenk bei 62 versehen ist. Das obere Ende dieser Stange wird durch eine Kurbel 63, welche Bewegung vom Trieb aus erhält, gedreht.
    Sowie die Geschwindigkeit zunimmt, beschreibt das Gewicht einen Kreis von gröfserem Durchmesser, wodurch der Widerstand vergröfsert wird.
    Das Universalgelenk kann durch einen federnden Draht, Fig. 65, ersetzt werden, welcher dieselbe Bewegung zuläfst.
    Ein Magnet 64 auf dem Kurbelarm 63, Fig. 66, läfst sich zum Bewegen des Pendels verwenden, indem eine Armatur an dem oberen Ende der Pendelstange durch den Magneten angezogen wird, wodurch die aus der Berührung der Oberflächen der Pendelstange mit der Kurbel hervorgehende Reibung vermieden wird.
    In der Fig. 67 ist das Diaphragma b mit einem Paar leicht spielender Kolbenventile innerhalb eines Rohres 68 verbunden dargestellt; dieses Rohr hat drei Oeffnungen, von denen eine mit einem Behälter comprimirter Luft communicirt; die anderen Oeffnungen 70 und 71 communiciren mit zwei Kammern 72 an entgegengesetzten Seiten eines Diaphragmas, um dasselbe in Uebereinstimmung mit dem Diaphragma b in Schwingung zu versetzen. Den Schwingungen desselben wird auf diese Weise durch den Luftdruck ein gröfserer Umfang gegeben, ' und durch eine Verbindung mit dem Phonet-Diaphragma b2 der erzeugte Schall an Stärke sehr gewinnen.
    P ATEN τ-Ansprüche:
    i. Die beschriebene und durch die Fig. 1, 2, 6, 7, 8, 9, 10 und 34 erläuterte Construction des Phonographen.
  2. 2.. Eine rotirend^e, mit zwei oder mehr Spiralen Furchen versehene Scheibe mit Klemmrahmen zur Befestigung der Folie oder eines anderen Materials in Verbindung mit dem schwingenden Arm, dem Diaphragma und der Spitze, wie mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschrieben wurde.
  3. 3. Bei Phonographen mit cylindrischer Unterlagfläche die Anwendung von zwei sich kreuzenden Schraubengängen in der durch Fig. 12 erläuterten Weise und zu dem in der Beschreibung angegebenen Zweck.
  4. 4. Ein Hebel zur Modificirung der Thätigkeit des Diaphragmas und der Spitze, in Verbindung mit einem Diaphragma in einem Phonographen oder Phoneten, wie unter Bezug auf die Fig. 17, 18 und 27 beschrieben wurde.
  5. 5. Die Verbindung eines permanenten oder Elktromagneten mit Diaphragma und Spitze, wie unter Bezugnahme auf die Fig. 24, 25 und 26 beschrieben wurde.
  6. 6. Die Art und Weise, um zwei oder mehr Laute oder Reden gleichzeitig aufzuzeichnen und wiederzugeben, wie unter Bezugnahme auf die Fig. 28, 29 und 48 beschrieben wurde.
  7. 7. Ein Phonet, bestehend aus einer durchlochten Sirene und einem Düsenrohr, wie beschrieben und in Fig. 30 gezeigt.
  8. 8. Der Mechanismus zur Erzeugung eines Phonogramms und die Anwendung desselben in einem Phoneten, wie unter Bezugnahme auf die Fig. 32, 33, 35, 36 und 37 beschrieben wurde.
  9. 9. Die Verbindung einer Schallkammer mit einem Phonographen-Diaphragma und Spitze, wie unter Bezugnahme auf die Fig. 31, 38, 39 und 53 beschrieben wurde.
  10. ι ο. Diaphragma und Mundstück für einen Sprechphonographen, wie unter Bezugnahme auf die Fig. 41, 42, 43, 44, 45 und 46 beschrieben wurde.
  11. 11. Die Verbindung von zwei Diaphragmen mit einem dritten Diaphragma und seiner Spitze, wie in Fig. 49 gezeigt worden ist, und zu dem beschriebenen Zweck.
  12. 12. Ein Vorrath von comprimirter Luft und eine Trompete in Verbindung mit einem Diaphragma und einem durch Schallschwingungen bewegten Ventil, wie in den Fig. 51 und 52, oder ein Phonograph, wie in der Fig. 50 dargestellt ist, und wie beschrieben.
  13. 13. Die Verbindung zweier Diaphragmen mit einem Ventil und einem Vorrath comprimirter Luft, wie in der Fig. 67 dargestellt ist, zur stärkeren Wiedergabe der Stimme oder anderer Laute, wie beschrieben.
  14. 14. Die Verbindung von zwei oder mehr Phonogrammen mit Tasten zum Aussuchen von Buchstaben oder Angeben von Lauten, wie beschrieben und in Fig. 63 dargestellt.
  15. 15. Die Verbindung der rotirenden Kurbel und des Pendelregulators mit dem Phonographen oder Phoneten, wie beschrieben und in den Fig. 64, 65 und 66 dargestellt.
  16. 16. Die Verbindung des Phonographen mit einem durch die Lippen bewegten Hebel, sowie mit einem Hebel und Phoneten zum Bewegen der Lippen einer Maske, wie beschrieben und in den Fig. 54 und 55 dargestellt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973627C (de) * 1949-06-28 1960-04-14 Hardi Dr Eberhard Priemer Chem Magnetogrammtraeger mit auf einer Seite angeordneten Fuehrungsrillen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE973627C (de) * 1949-06-28 1960-04-14 Hardi Dr Eberhard Priemer Chem Magnetogrammtraeger mit auf einer Seite angeordneten Fuehrungsrillen

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