DE1263179B - Spannungs-Frequenz-Umsetzer mit Vorrichtung zur Kompensation der Nullinien-Auswanderung - Google Patents
Spannungs-Frequenz-Umsetzer mit Vorrichtung zur Kompensation der Nullinien-AuswanderungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4MWWt PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOIr
Deutsche KL: 21 e-38/01 1
Nummer: 1263179
Aktenzeichen: B 82679IX d/21 e
Anmeldetag: 3. Juli 1965
Auslegetag: 14. März 1968
Die Erfindung betrifft einen Spannungs-Frequenz-Umsetzer
mit einer Vorrichtung zur Kompensation der Nullinien-Auswanderung, bei welchem am Eingang
eine zu nutzende Meßspannung nur während bestimmter Zeitabschnitte auftritt und bei welchem
der Eingangsspannung eine Kompensationsspannung überlagert wird, die zwischen den besagten Zeitabschnitten
von der gegebenenfalls auftretenden, durch Nullinien-Auswanderung bedingten Ausgangsfrequenz
steuerbar ist.
Stand der Technik
Spannungs-Frequenz-Umsetzer benutzt man insbesondere, um einen Meßwert zeitlich zu integrieren.
Der Meßwert wird in eine Frequenz einer Impulsfolge umgesetzt, und die erhaltenen Ausgangsimpulse
werden einem Zähler zugeführt. Der Zähler liefert dann das Zeitintegral in digitaler Form. Eine bevorzugte
Anwendung des erfindungsgemäßen Spannungs-Frequenz-Umsetzers ergibt sich in der Gaschromatographie.
Die einzelnen Komponenten eines aus der Trennsäule eluierten Gasgemisches liefern nacheinander
erscheinende Detektorsignale von etwa glockenförmigem Zeitverlauf. Dazwischen ist das Detektorsignal
theoretisch Null. Die interessierende Größe ist die Fläche unter der sich bei der Aufzeichnung in
Chromatogramm ergebende »Bande«. Diese Fläche wird erhalten, indem man das Detektorsignal in eine
dazu proportionale Frequenz umsetzt und dann die erhaltenen Ausgangsimpulse in einem Zählwerk aufsummiert.
Es sind für solche Zwecke Spannungs-Frequenz-Umsetzer bekannt, bei denen die Polarität
der Ausgangsimpulse von der Polarität der Eingangsspannung (z. B. der Detektorspannung) abhängt
oder bei denen Ausgangsimpulse gleicher Polarität an zwei verschiedenen Ausgängen auftreten.
Es läßt sich nun oft nicht vermeiden, daß sich die Basis- oder Nullinie, d. h. das Detektorsignal zwischen
zwei Banden, langsam mit der Zeit verändert. Es ist bekannt, eine solche Nullinien-Auswanderung
bei einem Spannungs-Frequenz-Umsetzer zu kompensieren. Das geschieht durch eine der Eingangsspannung überlagerte Kompensationsspannung, die
zwischen den Banden* d. h. dann, wenn eigentlich keine Meßspannung auftreten sollte, von der Ausgangsfrequenz
steuerbar ist. Diese Steuerung erfolgt bei der bekannten Anordnung derart, daß die Ausgangsfrequenz
auf einen Wert von einigen Hertz geregelt wird. Die Nullinie liegt bei der bekannten Anordnung
also bei einigen Hertz, was natürlich einen linear mit der Zeit anwachsenden und gesondert zu
berücksichtigenden Fehler bei der Aufsummierung
Spannungs-Frequenz-Umsetzer mit Vorrichtung zur Kompensation der Nullinien-Auswanderung
Anmelder:
Bodenseewerk Perkin-Elmer & Co. G. m. b. H.,
7770 Überlingen, Im Weingärtle
Als Erfinder benannt:
Gerhard Siess, 7771 Owingen
Gerhard Siess, 7771 Owingen
der Pulse zur Folge hat. Man muß diesen Nachteil aber offenbar in Kauf nehmen, weil bei der bekannten
Anordnung der Spannungs-Frequenz-Umsetzer nur Pulse ein und derselben Polarität liefert und negative
Eingangsspannungen unterdrückt.
Die Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile der bekannten Spannungs-Frequenz-Umsetzer
mit automatischer Kompensation der Nullinien-Auswanderung zu vermeiden. Die Er-.
findung besteht darin,
(a) daß der Spannungs-Frequenz-Umsetzer in an sich bekannter Weise in Abhängigkeit von der
Polarität der Eingangsspannung Ausgangspulse unterschiedlicher Polarität, oder Ausgangspulse
gleicher Polarität an zwei, verschiedenen Ausn
gangen lief ert,
(b) daß durch Veränderung der Kompensationsspannung in Abhängigkeit von der Art der Aus-
gangspulse die Ausgangsfrequenz auf den Wert Null regelbar ist.
Das kann vorteilhafterweise in der Form geschehen, daß die Kompensationsspannung von einem Po-.
tentiometer abgenommen wird und daß zur Versteif lung des Potentiometers ein Schrittmotor dient,
welcher von den Ausgangspulsen des Umsetzers beaufschlagt wird und derart steuerbar ist, daß sein
Drehsinn von der Art der Ausgangspulse abhängt.
Die Steuerung des Schrittmotors in Abhängigkeit. von der Polarität der Pulse kann in der Form er-.
folgen, daß zur Steuerung des Schrittmotors ein Ring-, zähler mit vier Zellen (bistabilen Kippstufen) ist und
über Dioden die Ausgangspulse des Umsetzers je nach ihrer Art dem Vorwärts- oder dem Rückwärtseingang
dieses Zählers zugeführt werden, daß die Ausgänge der Zellen an Eingängen von ODER-Gattern
anliegen und daß die Ausgänge zweier ent-
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sprechender ODER-Gatter jeweils in einer der Erregerwicklungshälften
des Schrittmotors ansteuern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abbildungen dargestellt und im folgenden beschrieben.
Fig. 1 veranschaulicht als Blockschaltbild die NulHnien-Regelung nach der Erfindung;
F i g. 2 zeigt die Steuerung des. Schrittmotors.
Der Regelkreis
Am Eingang 10 eines Spannungs-Frequenz-Umsetzers 11 liegt eine Meßspannung, z. B. die Detektorspannung
eines Gaschromatographen. Der Spannungs-Frequenz-Umsetzer 11 kann beispielsweise
nach Art der deutschen Auslegeschrift 1184 415 ausgebildet sein und einen Miller-Integrator enthalten,
also einen Verstärker mit hohem (im Idealfall unendlichen) Verstärkungsgrad, dessen Ausgang
über einen Kondensator auf den Eingang rückgekoppelt ist. Parallel zu dem Kondensator liegt eine
Glimmlampe, die beim Erreichen einer bestimmten Kondensationsspannung zündet und über welche sich
der Kondensator entlädt. Es ergibt sich dann eine Folge von sägezahnförmigen Ausgangspulsen, deren
Frequenz und Polarität von der Größe und Polarität der Eingangsspannung abhängt, wobei die Abhängigkeit
der Ausgangsfrequenz von der Eingangsspannung in weiten Grenzen linear ist. Es kann natürlich
noch eine geeignete Impulsformerstufe vorgesehen werden. ^
Die Ausgangspulse können einem Zähler zwecks Integration zugeführt werden. Außerdem werden sie
auf die Steuerschaltung 12 eines Schrittmotors 13 gegeben. Der Schrittmotor 13 schaltet bei jedem Ausgangspuls
um einen Schritt weiter, und zwar nach der einen oder der anderen Richtung, je nachdem, ob
der Puls positive oder negative Polarität hat. Von dem Schrittmotor 13 ist der Schleifer eines Potentiometers
14 verstellbar, an dem eine Hilfsspannung anliegt. Die an dem Potentiometer 14 abgegriffene
Spannung wird der Meßspannung am Eingang des Spannungs-Frequenz-Wandlers (mit der einen oder
der anderen Polarität) überlagert.
Durch nicht näher dargestellte Mittel ist dafür gesorgt, daß die Nullinienregelung ausgeschaltet ist,
wenn die einzelnen Banden erscheinen und die eigentliche Messung und Integration erfolgt. Nur zwischen
den Banden erfolgt eine Einstellung der Nullinie. Die An- und Abschaltung der Nullinienregelung kann beispielsweise
in Abhängigkeit von der Zeitableitung der Eingangsspannung erfolgen. Sobald diese Zeitableitung
eine bestimmte Größe überschreitet, bedeutet dies, daß ein zu messendes Signal auftritt, also beispielsweise
bei einem Chromatographen die nächste Bande erscheint. Dann wird die Nullinienregelung
abgeschaltet.
Die Schrittmotor-Steuerung (F i g. 2)
Die Schrittmotor-Steuerung 12 enthält einen Ringzähler 28, dessen einzelne Glieder jeweils zwei Eingänge
besitzen, von denen einer eine Vorwärtszählung 26, der andere eine Rückwärtszählung 27 besitzt.
Die Eingänge sind durch Dioden voneinander entkoppelt. Die beiden Eingänge werden über je einen
Kanal vom Spannungs-Frequenz-Wandler derart angesteuert, daß die einer positiven Meßspannung entsprechenden
Impulse auf dem einen Kanal, die einer negativen Meßspannung entsprechenden Impulse auf
dem anderen Kanal ankommen. Ein solcher Ringzähler, der an sich bekannt ist, besteht aus Flip-Flops,
die nach Art eines Schieberegisters im Ring gehaltert sind, so daß bei aufeinanderfolgenden Impulsen auf
dem Vorwärtseingang 26 ein L-Zustand schrittweise von Flip-Flop 1 in die Flip-Flops 2, 3 und 4 geschoben
wird und dann beim nächsten Impuls wieder in das Flip-Flop 1 springt, worauf sich der Zyklus
wiederholt. Bei Impulsen auf den Rückwärts-Eingang 27 wandert der L-Zustand in entgegensetzter Richtung.
Die Ausgänge des Ringzählers 28 sind durch vier ODER-Gatter 29, 30, 31 und 32 miteinander verknüpft.
Ausgang 1 liegt an den ODER-Gattern 29 und 31. Ausgang 2 liegt an den ODER-Gattern 29
und 32. Der Ausgang 3 des Zählers 28, also der Ausgang des dritten Flip-Flops, liegt an einem Eingang
des ODER-Gatters 30 sowie, an einem Eingang 32 des ODER-Gatters 32. Der Ausgang 4 des Ringzählers
28 liegt an den ODER-Gattern 30 und 31.
Die Ausgänge der ODER-Gatter 29 und 30 liegen über Verstärkerstufen 33 bzw, 34 an den Enden I
und II der einen Motorwicklung 35 des Schrittmotors. Die Ausgänge der ODER-Gatter 31 und 32
liegen über Verstärkerstufen 36 bzw. 37 an den Enden III und IV der Wicklung 38 des Schrittmotors.
Bei Fortschalten des Ringzählers 28 in der einen oder anderen Richtung wird der Magnetrotor 39 des
Schrittmotors mit entsprechendem Drehsinn schrittweise
verdreht. Wenn der Zähler einen Zyklus durchläuft, bei welchem nacheinander die Zellen 1,
2, 3 oder 4 das Signal L führen, dann liegt die Erregung der Motorwicklung nacheinander an folgenden
Enden an: Ι-ΠΙ, I-IV, H-IV, Π-ΠΙ. Das führt dann
zu einem positiven Drehsinn des Motorankers. Wenn dagegen die Erregungszustände in entgegengesetzter
Folge erscheinen, also der Zähler bei Eingangsimpulsen entgegengesetzter Polarität in umgekehrter
Richtung umläuft, dreht der Motoranker mit negativem Drehsinn.
Claims (3)
1. Spannungs-Frequenz-Umsetzer mit einer Vorrichtung zur Kompensation der Nullinien-Auswanderung,
bei welchem am Eingang eine zu nutzende Meßspannung nur während bestimmter Zeitabschnitte auftritt und bei welchem der Eingangsspannung eine Kompensationsspannung
überlagert wird, die zwischen den besagten Zeitabschnitten von der gegebenenfalls auftretenden,
durch Nullinien-Auswanderung bedingten Ausgangsfrequenz steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet,
(a) daß der Spannungs-Frequenz-Umsetzer (11) in an sich bekannter Weise in Abhängigkeit
von der Polarität der Eingangsspannung Ausgangspulse unterschiedlicher Polarität
oder Ausgangspulse gleicher Polarität an zwei verschiedenen Ausgängen liefert,
(b) daß durch Veränderung der Kompensationsspannung in Abhängigkeit von der Art der
Ausgangspulse die Ausgangsfrequenz auf den Wert Null regelbar ist.
2. Spannung-Frequenz-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationsspannung
von einem Potentiometer (14) abgenommen wird und daß zur Verstellung
des Potentiometers (14) ein Schrittmotor (13) dient, welcher von den Ausgangspulsen des Umsetzers
(11) beaufschlagt wird und derart steuerbar ist, daß sein Drehsinn von der Art der Ausgangspulse
abhängt.
3. Spannungs-Frequenz-Umsetzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Steuerung des Schrittmotors (13) ein Ringzähler (28) mit vier Zellen (bistabilen Kippstufen) ist
und über Dioden (24) die Ausgangspulse des Umsetzers je nach ihrer Art dem Vorwärts- oder
dem Rückwärtseingang (26, 27) dieses Zählers (28) zugeführt werden, daß die Ausgänge (1, 2,
3, 4) der Zellen an Eingängen von ODER-Gattern (29 bis 32) anliegen und daß die Ausgänge
zweier entsprechender ODER-Gatter jeweils in einer der Erregerwicklungshälften des Schrittmotors
ansteuern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 518/260 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
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